Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2879 (4.3.1927)
- Date
- 1927-03-04
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2981967--29283-3017397- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Men, Freitag Wiensr MsrgrnHettmrs 4. W87 Vrt» ^0 3etfe l Gebieten ganz geringfügig. Eine bemerketrswerte Steigerung biauf 7.20 erzielten Nnionbankaktien; die Steigerrmg stellte sich als Rückwirkung der AufwartSbewegung der B oü e n k r e d i t a k t i e n, die schon vorgestern in Paris bis auf 84 Francs gestiegen waren und gestern dorr der Arbitrage für Pariser Rechnung gekauft wurden. Parallel mit der Steigerung der Bodenkreditaktien steigerte sich auch die Nachfrage nach Verkehrsbankaktien, die mangels an Ware mit dem Pluszeichen aufgezogen werden mußten, ohne daß es zu Abschlüsse» gekommen Ware; infolgedessen verzeichnet das Kursblatt für Verkehrsbankaktien Geld ohne Ware. Im Schranken gab es gestern auf zahlreichen Gebieten relativ ansehnliche Knrsbesserungen; die im Schranken notierten ungarischen Werte sind jedoch nicht weiter vorgerückt, sondern gaben um einiges nach. Auf dem A n l a g e m a r k t waren Renten schtvächer, Eisenbahnobligationen, mit Ausnahme der schon vorgestern stärker gestiegenen Rndolfs-Silber-Priarrtäten, dagegen Iveiterhin fest. K a s s a k n r s e: Bankverein 11.70, Oesterr. Kredit 16.—, Länderbank 15.50, Nnionbank 7.35, Brit.-Üng. Bank .120.—, Ungar. Kredit 108.75, Niederösterr. Eskompte 26.70, Staatsbahn 16.45, Wienerberger 77.50, Braubank 26.80, Hanser u. Sobotka 10.70, Lemberger Brau 102.50, A. E. G. Union 7.35, Ver. Elektr. 42.—, Siemens 23.50, Steweag Prior, lit. C —.25, Elin 39.—, Oesterr. Telephon 12.—, Mundus 149.—, Salgo 76.50, Brunner Maschinen 15.40, Heid 1.70, Prager Eisen 260.—, Simmeringer 15.20, Ungar. Waggon 16.10, Finze 14.—, Rima 113.—, Lehkam 14.—, Bernay 16.—, Fanto 11.—, Karpathen 36.70, ^osmanos 82.50, Neunkirchner 8.—, Teppich Haas 6.70, Kroat. Zucker 61.50, Etti 1.10, Wiener Messe 1.11, Oesterr. Eisenbahnverk. 60.50, Ungar. Eisenbahnverk. 48.—. Exoten: Mraznica 2.40 bis 2.60, Univ. Bau 1.24. Quoten. Franz-Josess-Bahn-Schuld 3.60, Nordwestbahv-Schuld 0.46, 1883 Nordbahn-Prior. 0.40, Oesterr. Lokalbahn-Prior. 1.46, 4proz. Nordtvestbahn-Prior. 2.95. Mener Viehmärkte. n ngv l eh Auftrieb: Kälber, le4>., 5, Weid-e-ner 3606, Schweine, Weidttier, IM. Schafe 00. Weidener 114. Lämmer, Weidner 105, Kaliber, lebend. 2.10—2L0, Weiden er 1.60-2.70, Flevschschwetne 2.20 —2j65, Feitschwerne 2.30—2.65, Schaffe im Fell 1.00—1.80, ohne Fell 1120—2.50, Lämmer, 33eibener, 1.20—2.40 das Kvw. Prima-Kälber um 10 Groschen, mittlere it-m 20, mindere um 20 bis SO Groschen billiger. Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte. Da von den amerikanischen Börsen, wie auf dem Budapest er TeominpLach -urweränderte Kurse berichtet wu-rden, lag der Wiener Markt weiter ruhig. Dte amtlichen Notierungen behielten dörr S'.crntd des Bor'ages. Budapester Getreideterminmartt. Bei freu-ndilicher Stbmmung haben sich die Kurse infolge von Deckungskäufen seist behauptet. Die Notierungen lauten in Pengö: Mai weizen 83.80, Märzroggen 26.40 -bis 26.48, Oltöbcrweitzen 29SO, Oktoberroggen 22.30. Ausländische Börsen. B exl i n. Die weitere ftiüvmische AllffwärtAbewegurng der Äthei nstahl« und Schultheis- Aktien gaben den Anstoß zu werteren spekulativen Kausen. Die rÄvigevung der RheinstahI-AKien wollte nton mit bet Absicht erklären, durch die Hcrausffetznng des Kurses beit Anreiz zu>m Umtausch der konvertiblen Banls in Aktien z>u vevstärLen und bezüglich der SchultheisEtien waren mrbegi-rmnte Gerüchte über neue Transaktionen in Urnilau'f. wterftützt wurde die Unternehmungslust durch neuertliche JntereffmÄcruse in ITse, deren Kurs rum 1 Prozent wt die HLhe gesetzt wurLe, nnd ferner durch Meinungsküuse in Schubert und Scklzer, die ziemlich 20 Prozent . ^gewinnen konnten. Auch für Monranwerte und Kalivktion bestand gute Meinung. Bauten waren gebessert. j$ni ■ Perlause machte sich vorübergehend Neigung zu Wsch'wächungen bennerkbar, doch gewarnt die Haltung bald tvieder seine kräftige Stütze an der durch Meinungstäuse hervorgerufenen neuerlichen Auffwärtsbewegnirg der Clektro-Mien. — Prag. Die Haitum-g war anfangs freundlich und die Kurse waren fast ällgsmem behauptet. Im Vevlau.se -griff die feste Haltung um sich, doch war der Schluß unregelmäßig. Bemerkenswert war die Festigkeit der Co s ma n o s »Aktien. Ter Anlagemarlt verrnochbe sich im allgemeinen zu behaupten. — Bndapest. Die Tendenz war anfangs freundlicher, doch ^berflvute die Haftung weiterhin im Einklänge mit bleu fchwachevon Wiener Tendenzberichten und infolge der ZurückyaÄung der Spekulation. Gegen Schluß kam es jedoch auf die besseren Berliner Berichte zu einer Bcllebung des Geschäftes, so daß die meisten Papiere Kursgewinne erzielen konnten. Leviseulurse. Zürich, 3. März. (Schlußkurse.) Paris 20.33% (20.34K) London 25.22% (25.22)4), New York 520.—, (520), Belgien 72.30 (72.30), Italien 22.66 (22.7o>, Spanien 87.25 (87.30)4), Holland 208,15 (208,17 Va), Berlin 128.23% (123.25), Wien 73L0 (78.20), Stockholm 138.86 (138.87), Oslo 134.86 (——). Kopenhagen 133B6 (138.66), Sofia 3.76 (3.75), Prag 15.40 (15.40), Warschau 58.— nom. (68.—\ Budapest 90 Bö (90.85), Belgrad 9.13(9-13J4), Achen 6j65 (6.70), Konstmitinapel 2.64 (2.65), Bukarest 3.12^ (3.12), Finnland 13.10 (13.10), Arge nt i men 219.— (318-87). Prag, 3.' März. Amsterdam 1365.76 (1806,50). Berlin 802.10 (802.15), Brüssel 470.75 (471,62), Zürich 060.65 (651.60), ■Dato 876.— (876.—), Kcpenhagen 901 „50 (90225), Loridon 164.45 (104.4260), Madrid 56950 (569.50), Mailand 148.0750 (148S250). New' Kab«!l 83.0150 (36.9150), Paris 132.96 (132.95), Stockholm 908kB (904.26), BeMmb 60.60 (60.68), Budapest 502.87 (602.76), Buikarest 20j66 (20j66), Konstantinopel 17.70 (17.70), Sofia 24.65 (24.6250), Warschau 376L5 (379.—), Wien 477.50 (476.87). Budapest, 3. Marz. Amsterdam 228.7760—320.4760, Belgrad 1003.-1007.—, Berlin 135.4750—136^750, Bukarest 330.-337.—, Brüstet 70.4750 -70.7260, Kvpenha«ön 15230 —152.75, Oslo 148.30—148.75, London 27.7275—27.8075, Mailand 24.85—2545, New Uork 571.45—576.16, Paris 2230-22.50. Prag 16.9250—10.9750, Sofia 4..1.160—4.1550, S'ockkeüm 1-52.65—45640, Warischan 63.30—64.50, Wien 80.45—80.70, Zürich 109.90—110.26. Belgrad, 3. März. Paris 222.09—224.09, London 270.— -276.80, New NoÄ 56.76-66.96, Mailand 247.18-34948, Prag 168.30—169.10. Wien 800.23-80323, Budapest 996.60 -090.50, Berlin 1340.20—136LM. Schnxfiü |0i>4.—-1097.-, Amtsterdam 2281.40—2287.40. Warschau, 3. März. Holland- 3S8LL-860.06, London 43.41—46.63. New?)ork 803-8.97. Paris 36-17, Schweiz 172.07—172,93, Pra,z W.51-26.66, Wien 125.97— 126.60, HiMen 39.15—3036. FILM UND KINO Me Kohn's uuv Me Staugl'r. Wiennr in Amerika. Di« IddiverfalchFiiim-Gejellqchckft «vätzt von honte ab eine jwmedie in den Wiener KinoS laufen, die Wien und Nerv Z)vrt in wirLich lustiger Weise verbirrdet. Nutchcm Kcchu ist aus der Wiener Leopoldftadt raach New Uork au»sgervander>t und betreibt dvrt ein kleines Kleidergefchäfll Frartiz Stangl, ehemals Dtnsi'ker trn Prater, rvird in New Novk ein Reiner P'Mzeibeamker und Kohns Skachbar. FamÄie Kohn und Familie Stangl sind einander nicht wohlgesinnt; -die Männer, die Fmuen, die Kinder, selbst Nie tztmde könnten ml-temanlde.r i-^cht Auskommen. Die MneiMnia steige ul sich Foi rrdschafft, da Stangll in feiner AmtLc.igmtschafft dem Kohn eine geffchä,f>4iche Chance VerdirLt. Und doch würde Siangl eigentlich mit dem kleinen Juden, für den er im Grumte feines Herzens Spiltpathie h^st, gertl in Freuindischaft leben. Nxrdüvvich wird der Haß in Mebe vevrvandelt, aus allerhand vecWun« genett Wegert, bei deuten eitne kem Kohn wie dem Sia-tttzl z-tigshSvige Mllionenerbffchaft nfitfifiM. vornehmlich aber du-rch die Liebe dos Romeo^ der Famifie Stmrgl, Georg Sdrngil, «nd der Kohrt'schen Juilia», Milly Kohn. Steckt des Giftes beschwort ein Kind die alte Feindschaft. Große Rührung. Abblonden. Schluß. Diese nicht allgiu tieffsinckige Handlung, die von Aaron Hoffman verfaßt ist, wird in dem Mlm ^Die KvharS und die Stangjls" mit Listlicheir Kotitödienausfüllen durchsetzt unk« eine mit echder künstlerischer Jnffuikion fröirogt überaus luftige, einfallsreiche DeiaÄschilderung int Bilde. Der Regissetrr Harry Pollard, von dom noch aus seiner Tätigkeit «in Josefitädtor Theater in Wien 'bekaimten Dramaturgen Ludluig Norz beraten, halt mit diesem MLm ei-notr reigvnd-ett Aiusschnidt ans dem Keinen Leben (das Mener Leben bleibt auch im New Aork Keines Leben) geffchafffen. Befandevs dankenswert das Prinzip absoluter NeinLichkeit, das in diesem Film herrscht- und das Fernhalten von jenett gxob-billigen Efffak-ten, die bei der Schilderttitg tles jiid,isch-chrtstlichen Neboneinandenstrebens sich leicht ergeben. Sorgsam sind alle Gingcklheiten der noch New Dort verpftanzten Wiener Wesenheit hevauSgearbeitet, von wirKichenr grntom Hkrrnor bnrchwänckt. Den echtesten Genuß bietet die DarfteA-uNig des Nathan Kvihn durch einen bisher u-nbekanirtein FiLmsPidler, George Sidney. Diese gudmü-rig-rundo Bewogtheit, die ein wenig an Sigi Hofer erinnert, aber von )bcm> stärkerem künstle rischem Empfinden geleitet ist, der trefflich gesehene Stehau'pntännchencharalkter sind schlechthin vollendet darg^estellt. Mein um dieses Sidney-Kohn willen fit der Fil-ui schon sehetrSwerit. Alle übrigen Davsteller sind von der R-egie zu HöchsKeiftungen IrelwiMecender Charakteristik gebracht. Ueberaus ergötzlich das Phlegrtm Charles Muirrah'S allS Fvang Skcmgl, in besten Darstellung-die Lust des Wieners am Frozzeln, hinter fremkeine Böswjllii^eit steckt, treMich ztlmt AnÄrrück kommt. Die Type der Wiener Fvan aus dem Leopo(vstädter Volk mtt dent leisen Einschlag ins Tschechische bringt die Darstellerin -der Frau Sbang^ ausgezeichnet heraus. Der Film ist einer der besten seine's <^nres. —dz. Was kosten Filmtoiletten? Eine junge Metro-Goldwyu- Maher-Filmsthaufpielerin hat für ihren letzten Film, „Die Südfeeprinzesfin", ein Kostümetat von 100.000 Dollar, nur für diesen einen Film. Die Juwelen und Pelze, die sie trägt, haben allein unter Brüdern einen Wert von 30.000 Dolllar und mancher Manuskriptschreiber ahnt nicht, welche Ausgaben damit verbunden sind, wenn er rn seinem Film eine Millionärin eingefügt. Im Roman lassen sich Juwelen, Pelze und kostbare Toiletten ohne fünfstellige Dollarsummen leichter beneidenswert beschreiben. .8« Sifietraerfcmm” im Film. Johann Strauß' unsterbliche Operette ^Der Ziigeuuer« b a r o n" ist siegreich in den Film eingezogen, von dem bekannten ungarischen Dramatiker Melchior Lengyel in Gemeinschaft mit F. Carlsen zu einer JKmburleske verarbeitet. Marmel Schnitzer» bekaimteS Libretto, das Strauß' Musik zur Unterlage diente, wurde von den Bearbeitern durch stärkere Betotnntg des politischen und Kriegshintürgruitdes (die Fabel spielt im Türkenkrieg) erweitert. Auch der Schweinezüchter Zsupan, der in der Operette mehr komisches Anhängsel ist, wurde charaltermäßig schärfer umvissen, vor allem wohl, um Sem als Sänger und Filmdavsteller gleich berühmten Mchael Bohnen Gelegenheit zur vollen Entsaltun.g seiner Charaltcnsierintgskuiist zu geben. So ist eihit tonte.ntifch-bnrleZkeS Drehbuch entstanden, das das Deutsche Lichtspielsytsdikat in Berlin durch Friedrich Zelnil filmmüßig stellen ließ. Außer Bohnen sind Lya Mara (als ZigeinterMädchen und Prinzessin Sasfi), Ferdttrand Bonn, Wilhelm Dicterle (als Barinkay), Eugen Burg und eine Reihe anderer vorzüglicher Darsteller ausgeboten. Der verfilmte „Zigeunerbarott" bringt nicht nur kulturhistoriiisch fitterestaute Bilder ans den Zeiten der Türken kriege, sondern auch lebet-di ge, fpamiende Hat-dlung, in der Humor und Ernst in gleichem Maße zu ihrem Rechte kommen. Der neue Film, ver vott heute an in dm Wiener Kinos erscheint, ist ein erstklassiges Werk der Rutschen Filmproduktton, in dem Bild und mimischer Ausdruck, Mastenszene und Ginzelleistunp sich zu harmonischer Efithei-t formen. Lya Mara Michael Bohnen Wilhelm Dieterle in ihren Glanzrollen „Zigeunerbaron“ Regie: Friedrich Zelnik AB» FreSBoisl den 4. Mfia-z: Liohtsplale Wlanzalle, Wian VI. Maria Theraslon-Klno, WienVIl. Ph3nlx-K1no, Wien VII. Heimat-Kino, Wien IX. Kotoaseum-Klno, Wien IX. Ralmund-LIohtspiele, Win XIV. Abbazla-Klno,. Wien XV. Burg-Kino, Wien I. Gartenbau-Kino, Wien I. Kärntnor-Klno, Wien I. Roionturm-Klno. Wien I. MQnatodts Kino-Palast, Wien II. Eos-Llchtsplele. Wian III. Löwon-Kino, Wien Hl. □=; Monopol Philipp & Co.; sm Woran, es beim Film aukomiitt. Die Parfimvunt hat unter ihren sämtlichen künstlerischen Angestellten eine intev« estante Uinfrage veranstaltet. 20 Regisseure, 24 Stars, 13 Manuflriptschreiver, 9 Operateure und andere, im ganzen 73 Personen, wurden aufgcfordert, auf die Frage, worauf cs bei einem guten Film an meisten ankommtz, zu antworten. Die Antworten waren das Ueberraschendste» -vas man sich vorstellen kann. 24 Stimmen, von denen 17 von Schauspielern stammten, hielten die Güte des Manuskriptes für ausschlaggebend, 19 Stimmen, in denen sechs Manuskriptsäiretber und 3 Regisseure enrhabten rvaren, entschieden sich> für die ausschlaggebende Bedeutung der B e s e tz u n g, 14 Stimmen, darunter 7 Stars, hielten den Erfolg allein vom Regisseur für a'Mngig. Nur 3 glaubten, daß die gute Photographie von größter Wichtigkeit wäre, während 1 Operateur die Belnchtnng und ein anderer die Kleidung für am wichtigsten hielt. Ein est der Sttmmen verteilte M sogar auf gute Titelung und vor alleur auch auf das Schneiden des FilmS. S IRj t nMBRraBRBaBraflaflBBrs«nMHaBaau»BBn«anHBaiiBaHMraBMa«rawraawMHMaw B B B B fti EimelUcB» efleg ffilBta. «aaag «gern eaBle» wmriei! „Die Hohn s und die Shuull s“ I CWIener ln AnmenraiecO ■ DER JÜDISCHE LUSTSPIEL-WELTERFOLG DER UNIVERSAL-F1LM-GESELLSCHAFT S Zirkus-Busch-Kino, Wien, II. Wiedner Grand-Kino, Wien, IV. Opern-Kino, Wien. I. Üartenbau-Kfno. Wien, I. Imperial-Kino, Wien, 1. IBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBiniBflBBBBBflBaBBBBBBBBflBBB Akt» laeewut«5 Ina: Haydn-Kino, Wien, VI. Votivpark-Kino, Wien, IX. AI» Dlenerfcnas ian Schottenring-Kino, Wien. I Kolosseum-Kino, Wien, IX. Hietzinger Park-Kino. Wien, XW. Handl-Kino, Wien, XV. Abbazla-Kino, Wien, XV. Theater-Kino, Wien. XVII. B S B : i Devisen- und Valutenkurfe vom 3. März Devisen Geld Amsterdam ....... LSS'SS Belgrad.. 12 4687 Berlin.. 108-10 Brüssel. 98 09 Badapest.128-90 Bukarest.. 4-229» London ......... 84*4150 Mailand.. 81-02 New Sork*). 709-15 Paris .. 27-7350 Präg. 21-0025 Ware , 284-95 Sofia. 12 4987 Stockholm. 108*60 Warschau ...... 99-02 Zürich. Salaten 84-6150 Amerikanische Noten 31-12 Belgische Noten 711*66 Bulgarische Noten - - 27*8350 Deutsche Noten - - - 21-0825 Englische Noten - - . Geld Ware 5-1067 5*1487 169 45 190*05 79-10 136-39 7960 136-89 70625 710*35 167*90 948850 16350 84-5450 Französische Noten - Holländilche Noten. Italienische Noten . Jugoslawische Noten Polmiche Noten - . - Rumänische Noten . Russische Noten (Roman.) Schweizer Noten - - - Tschecho-klow. Noten > Türkische Psnnd-Noten Ungarische Ntoten - . . *) Briefliche Zahlung oder Scheck New L)ort: Geld 706*80, Ware 710*95. 1927 Geld Ware 37-84 28>- 31-07 31-23 12-4325 12-4925 79'- 80*— 30-98 21-10