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Wiener Morgenzeitung · 1927-02-19 · Heft 2866 (19.2.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2866 (19.2.1927)
Date
1927-02-19
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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ÜSRPÜÜR1P ■Seite ■ Wien, Sam-tQg Mi««« MorgenzetttMg w. Februar 1927 Zrr. 2866 JÜDISCHE WEIT Anden im öffentlichen Leben Amerika«. Dem soeben erschienenen „Who's Who in American Zett«y" für 1926/27 ist zu entnehmen, daß in den Bereinigten Staaten die Juden in der Medizin einen weit höheren Rang als in den anderen Gruppen eümehmen. Der vom Jewtfh Vkographical Bureau herausgegebene Band enthält biographische Daten von 2627 hervorragenden amerüanischen Juden, von denen 414 Internisten oder Chirurgen sind. Kerner bringt der Band Biographien von vier Dichtern» 66 Pädagogen, 13 Hochschullehrern, 67 Gelehrten» 3 Arbeiterführern, 10 Sängern» 7 Filmfabrilanten und Theaterleitern» 10 Dramatikern. 34 Schauspielern, 60 Sozial-Fürsorgern.10 Philanthropen. 38 Journalisten, 60 Bankiers u. a. m. Im Kongreß der amerikanischen Staaten sitzen 11 Juden, 13 weitere Juden gehören den einzelstaatlichen Parlamenten an. Bon den bekanntesten amerikanischen Verlegern sind 24 Juden. Ferner sind Biographien vorhanden von 310 Wvokaten, 277 Rabbinern» 126 Ingenieuren, 98 bildenden Künstlern, 80 Musikern, 93 Professoren, 94 Kaufleuten, 32 Großindustriellen und 37 Chemikern. Ru MIllivnensonüs der „B'uei S'rtth" In der in PhiliMelphia abgehaltenen. Konferenz des Ordens Bnei Brith teilte der Präsident der internationalen Dnei Brith-Organisation, Herr Alfred M. Cohen, mit, daß verschiedene jüdische Gesellschaften es übernvrnmon haben, einm F-mtds von zwei Millionen Dollar zu schaffen, der für folgende Zwecke Verwendung finden soll: eine Million zur Schaffung hebräischer Lehrst ü h l e an den amerikanischen Universitäten und eine Million zur Bekämpfung der antisemitischen Propaganda/ Aehnliche Fonds sollen auch in anderen Laichern, in denen der Orden Bnei Brith vertreten ist, geschaffen werden. Der Schub der Minderheit in den jüdisch« Gemeinde« Seulschlaads. Dße reichsdeutschen Judengemeinden. befassen sich m den letzten Monaten intensiv. mit der Schaffung eines von den Landesverbänden her jüdischen Gemeinden ausgearbeiteten Normalstatuts für die jüdischen Gemeinden, in welchem -auch der Schutz: der Minderheiten in der Gemeinde /vorgesehen ist. - In diesem Normalstatut wird das Verchaltniswahlrecht mit starrem- Listensystem vorgeschlagen. Die jüdische Gemeinde in Erfurt hat nun als erste ein Wahlrecht angenommen, das, ohne das starre Wahlsystem-zu akzeptieren, den Schutz der Minderheiten innerhalh der jüdischen Gemeinde dennoch sicherstellen will. Der betreffende Artikel des - beschlossenen Wahlrechtes lautet: ,/Die Bertreterversammlung bestehr aus mindestens 15 .Mitgliedern, unb zwar denjenigen, die von den wahlbarm Gemeindemitgliedern bei der Wahl die meisten Stimmen erhalten haben. - Habenwählbare . GemeindeMftgllcher mehr als: die: Hälfte der Stimmen des an 15. Stelle gewählten Gemeindevertreters auf sich vereinigt, so sind diejenigen von ihnen, die die meisten .Stimmen erhalten haben, bis zur.Höchstzahl von fünf ebenfalls gewühlt. Bei Stimmengleichheit entscheidet exforder-- lvhenfalls das vom Wahlleiter gezögerte Los." Durch dieses Wahlrecht ist den Wählern die Möglichkeit gegebm, den Man» ihres' Vettrcmrns rmd nicht «ine ganze gebundene Liste z« loählen. , f stlipp Löw — 76 Jahre att. Am 24. d. M vollendet iener Redakteur könlgl. Rät Philipp Löw in Völler .geistiger, und körperlicher Frische das siebente Jahrzehnt seines Levens. Low, ein geborener Burgenländer, hat seine Juaendjahre in Kroatien verbracht und widmete sich nach Absolvierung seiner Studien an den Universitäten in Wien und Leipzig der Bublizistik. Bon größeren Werken. Löws sind insbesonder-: seine ethnographischen Arbeiten sehr geischätzt, und. kein Geringerer. als . Professor J a g i c Hit Wiederholt di: Werke LöwS als nach, jeder Richtung hin grundlegend bezeichnet. Vbn den schriftstellerischen Arbeiten LöwS seien in besonderem die humorvollen Schilderungen NuS dem Leven der alten Grenzer sowie seine ottomanischen Geschichten hervorgehoben. Im Jahre 1892 Veröffentlichte Low anläßlich der Columbus-Feier eine interessante Arbeit über die Teilnahme der Juden an der Entdeckung Amerikas. Philipp Löw hat auch eine in den jüdischen Gelehrtenkreisen viel beachtete Studie über die Entstehung des am Kol Nidre-Abend gesprochenen Satzes „Mjefchiwöh sche«. ma'aloh, bijeschiwoh schel matoh" geschrieben. Er war durch 30 Jahre Mitarbeiter des' „Fremvenblatt" und gehört auch zu den Gründern des Neuen Wiener Schachklubs. Er ist ein treuer Freund der „Wiener Morgenzeitung", dev er manchen schätzenswerten Dienst geleistet hat. Professor David Roman gestorben. Im Alter von 41 Jahren verstarb in Bukarest der Professor beim Bukarester Polytechnischen Institut David Roman. Der Verstorbene, ein Neffe des bekannten rumänischen Gelehrten David Emanuel, war eine Autorität auf dem Gebiete der Mineralogie. Eine Zeitlang War er Mitglied des Zentralkomitees der Union rumänischer Juden.! Die Neumondfeier. Aus Jerusa lem wird berichtet: iJn der Tachkemoni-Schule findet an jedem Roschchodesch- Tage (dem ersten Tage des jüdischen Monats) eine Schulfeier statt,.an welcher die höheren Klassen der Anstalt unter Führung der Professoren und die Eltern der .Schüler teilnehmen. Die letzte Feier bestand darin, daß der Direktor der Anstalt, Herr Ilas». die sittliche Bedeutung solcher Schulfeste darlegte, worauf dann der Professor Michaeli einen Vortrag Über Sabbatei Zewi^ und seine Zeit: hielt. Wobei mich auf den. gleichlautenden Mm, der für die Schüler im Kunstth-ater vortzeführt' Wörden' war, hingewiesen wurde. Hieraus trug das Schulovchester einige'Musikpiecen vor. Ein Schüler der höheren Klasse las eine seiner ' Kinderdichtnngen vor. Das. FA würde dann mit der Absingung der „Tikwah" geschlossen.' Dre Juden in der rumänischen AuswaNderungsstatisilk. Nach einem Ausweis des rirmänischen Arbeitsministeriums sind in der ersten Hälfte des Vorjahres aus Rumänftn 13.483. Personen ausgewaudertz. davon sind1970 Juden, die meisten. (898) aus Bessärabiem';455 aus dem -Banat und Siebenbürgen, 262 aus dem alten Reich, der Rest ärls der Bukowina. \;; ’ i Das Jnformations- und Nachrlchtenbureau des Polizei* kommanvanten a. D. von Tel Itzvim. Ter gewesene Polizcikommandant von Tel Awiw Chaim Elpe rin ist,' wie periid)tet, im Zuge seiner um die Autorität der jüdischen Polizei mit der Regierung geführten Auseinandersetzungen zurückgetreten. Er hat nunmehr unter der Finna „Elporin Boos" ein großes KommissioNs- und JnformationSunternetzmen ins Leben gerufen. Mne ivichtige Sektion des Unternehmens bildet die Abteilung für Information und Nachrichtenwesen, die ein wöchentlich einmal erscheinendes Bulletin mit wirtschaftlichen, handelspolitischen und statistischen Mitteilungen aus verschiedenen Gebieten herausgkbt. . . . 7 . Mne und Kunst. »Amor in Moisburg." SammerspieSo. Die Schadchenkomödie, welche Armin Fried mann und Hans Ko ttow geschickt und dankenswert reinlich in das MUieu von Nikolsburg eingebaut haben, feiert in den Kammerspielen fröhliche Auferstehung (vor einigen Jahren hat sie in der „Neuen Wiener Bühne", später, trügt die Erinnerung nicht, in der Praterstraße erheitert). Diesmal ist eigentlich nicht so sehr NikoMurg Trumpf, wie Simon Branders, der Ghestifter. Hans M os er gibt ihm.Züge, die weit über Nikolsburg hrnausgehen ■ (gelegentliche Anklänge an Czernowitz, wo übrigens der: Typus ebenso existenzmöglich ist, wie »in Nitolsburg, Lakenbach oder Berdyezew, stammen wohl von der Nachtvorstellung her). Die Stimme mit dem Nehenton von Altcrsasthma, der einzelne Sätze im-Tempo beschleunigt, die gelassene Bestimmtheit von Wort und Geiste, die aus dem Glauben an. eine Sendung kommt, die vorsichtige Anlage der „Operationen", kurz, die vielen prachtvollen Details, die man nicht beschreiben, nur lachend genießen kann, ergeben ein Mosaik, für das es nur einen Vergleich gibt: angewandter Scholem-Alejchem; und das will viel sagen. Den Nikolsburger Liebhaber gibt Sigi Hofer, dezenttrocken, mit einem ergötzlichen Einfaltsanstrich. Leider, war für die dritte dankbare Männerrolle des Stückes, den. Geschäftsführer Meist, kein Darsteller von Individualität aufgehöten. Paul V y hh o e v e n, Mi Fröhlich und Hanne P o r i a n waren angemessen lustig, Peter Lorre stellenweise etwas mehr als das. Die Regie Hofers sorgte für MUiMbchaglichreit. Man lachte herzlich. S. S. MredjfHe Kunstausstellung tu Wie». Bestem wurde A der- Sezession in Anwesenheit des BundeSpxäsidenttn und ßes schwedischen Geschäftsträgers Reuterswaert die Ausstellung schwedischer Kunst feierlich eröffnet. Aus d« Aeater«. B u r g t.h «ater. Morgen, Nachmittags 3 Uhr, „E r d e" Hierauf „De r S e l ige"> Abends, halb 8 Uhr, „Le o ni e". I Akadernietheat« r. Morgen, nachmittags 3 Uhr, ie Durch gängeriit". Abends,, halb 8 Uhr, „Stiesmamm" Operntheater. Wegen Unpäßlichkeit der Frau Achsel gelangt heute statt der an gekündigten Vorstellung „Jitermezza" die Oper „Der Bajazzo" zur Auft führung. Hierauf folgt das Ballett „Schlagobers". . Dirigent Dr. Richard Strauß a. G. Anfang halb 8 Uhr. — Morgen, 6 Uhr, „Tristan und Isolde". Dirigent Dr. Richard Strauß a. G. — Montag, 7 Uhr, „Aida". (Theatergemeinde Serie A. weiß.) Ka m m e r s P i e l e. Tatjana Barbakosf tritt morgen, zum letztenmalin der „A - B - C - Re v ne" ('All Uhr nachts) auf. Rolf Lanckners „Benusk.rise im B ö l ke r bu nd" gelangt am 34. d. M. - zur Uraufführung. .Deutsches BolkStheater. Zur Feier von Karl SchvnherrS bevorstehendem 69. Geburtstag wird dessen Tragödie „Glaube und H.e i mä t" für Freitag, den-25, d. M., neu einstudiert. .. . . : Margarete Stezak. die Tochterdes großen Leo, betrat am Donnerstag die. Bühne zum .„überhaupt erstenmal" in. der Grünbaum-Farkas-Revue im Stadttheater. Eine ftsche Erßheinung» gute Stimme, Tanzkunst und Temperament, das-alles ist eigentlich, viel mehr, als man für eine Revue braMt. Kein Wunder - also, ddtz die Debütantin gefiel. Sie' wird ihren Weg. machen. > vonBagda v" -7 „D a s £4 ckende PH a n t 0 m"; Donnerstag: „Der f-l i eg e n d e. - Holla n de r";' Freitag r' „Der Rosenkavalter"»' Samstag: „Die Melftersrnger von Nürnberg". .* Bevorstehende WiMereröffnung des Ronachertheaters. Wie wir erfahren, steht die Einigung der Direktton des Pünachertheaters mit den veMjedenen Organisatlpnen unmittelbar bevor, so daß die Börftellungen in der aller-, nächsten „Heit wieder ausgenommen werden dürsten. * . einer pptttiWn Zeitsatire. Aus K r ef e l d vürd uns berichtet: Im hiesigen Stadttheater kam me Komödie „Friedenskonfer,enz" von Leo Lania zur Uraufführung. Das Stück holt sich den Stoff von der im Für Purim - Aufführungen empfehlen wir HAMANS inttiiiiiiiiHliiliiliiliiinttilitiiiiHiitimtiiiiiitiilniiiittiiiiniiiiiisi.sniniiiiii» F LUCH T von SAMMY GRONEMANN Ein entzückender, kleiner ’urlmscherz In 5 Szenen . 0 Märchenspiel, voll launiger Einfälle, lustiger. Verse und wirbelnder Situationen PREIS 1 SCHILLING Buchhandlung R. LÖWIT WIEN, I.. ROTENTURMSTR. 22 Jahre 1922 stattgefundenen Konferenz von Genua, die als §intergrund benützt wird, vor dem sich das Treiben fenfaonSlufterner Journalisten und übler Geschäftemacher avspielt. Der Autor, ein bekannter polittscher Schriftsteller, geißelt dieses Getriebe mit feiner Satire. Der Dialog tz.it Witz und geistreiche Pointen. Die dramatische Verknüpfung ist wohl nicht allzu stmff, doch fand das aktuelle Wero herzliche Aufnahme. Gerichtssaal. „Kn schlechter, aber ehrlicher Kausmaua". Vor fünf Jahren kam der Kaufmann Jakob G a n z l aus Baja in Ungarn nach Wien, kaufte hier zwei Billen und privatisierte eine Zeitlang. Dann gründet^ er mit, 100 Millionen Kronen zusammen mit dem Kaufmann Simon Weil ein Textilgeschäft in der Börsegasse. Die Firma bezog große Mengen Rohbaumwolle aus dem Auslände, schnitt aberim ersten Jahr mit einem Verlust von 300 Millionen Kronen und im zweiten Jahr mit einem Verlust von drei Milliarden Kronen ab,-der hauptsächlich auf unglückliche Francspekulationen zurückzuführen war. Ganz! suchte d:n Zusammenbruch dadurch zu verschleiern, daß er neuerlich große Bestellungen machte und' die Waren unter dem Einkäus'-prels verschleuderte. Die Liefera-nten, versuchte er durch, Hingabe von Wechseln' eines Pariser Geschäftsfreundes, die vollkommen - wertlos waren, zu beruhigen^ Dennoch führte Gä'nzk'sckn Mxuriöses Leben weiter, da er auf dem Standpunkt stand, man müsse ein. großes Hau§ führen, umden Kredit nicht zu verlieren. In Monte Carlo wollte er' bat verlorenen Reichtum zurückgewinncn, wurde aber in Nizga über Anzeige seiner Gläubiger verhaftet und an Oesterreich ausgeliefert. - Gestern hatte sich Ganzl vor einem Schöffcnsenat unter Vorsitz des OLGR. Hummel wegen des Per« ürechens der betrügerischen Krida zu verantworten. Auf den Vorhalt des Staatsanwaltes Dr. Rei tin g er, daß er immer, den. einen Gläubiger dadurch kosriedigte, daß er ihm die Waran, des anderen Gläubigers überließ und daß er bis zum letzten Augenblick wie ein Grandseigneur gelebt habe, anttvortete Ganzl. entrüstet: „Ich bin ein schlechter Kä'ufmann, aber ein ehrlicher Kaufmann. Wäre ich ein un ehrlicher Kaufmann, dann säße ich nicht hier." Diese Aeußerung erregte lebhafte Heiterkeit. Der Sachverständige Prof. Gustav Müller bezeichnete die Gründung eines Rohbaumwollgeschäftes von vornherein als eine Fehlspekülation, da ein derartiges Unternehmen mit dem Auslande nicht konkurrieren, könne. Außerdem habe Ganzl auf großem Fuße' gelebt und. m o n a tli ch 160 M i lli on e n zu /einem Lebensaufwand verwendet. Nach durchgeführtent .Beweisverfahren würde Ganz! zu e i n e m I a h r einfachen K e r k e r s verurteilt, die Untersuchungshaft, in der Dau-'r von acht Monaten wurde in die Strafe eingerechnet. . rer geohrfeiste Sberftadlhauptma«». Alice Viüeky vor Gericht. Budapest. 18. Februar. Vor dem hiesigen Strafgerichtshof hatte sich heute die Studeirtin Alice B i d e t y, die im Vorjahre den Oberstadthauptmann-Stellvertretar Kucl Audreka in einem Straßenbahnwagen tätlich angegriffen hatte, tvegen öffentlicher Gewalttätigkeit zu verantworten. Das junge Mädchen verteidigte sich damit, daß sie nach der Kommune, von den Polizeiorganen schioer mißhandelt wurde und sich hieslir rächen wollte. OH-». ivohl Audreka die Bestrafung des Mädchens nicht verlculgte und auch die Gerichtssachverständigen die Angellagte für schwer nervenleidend und exaltiert erklärten, ioürde Alice Bidech zu 18 M v na t e N Gefäng Ni s und 2M P e n g ö verurtellt. Staatsanwalt und Betteidi flmrg meldeten gegen das Urteil die Berufung an. Der Oberste Gertchtshsf »her hitte prinziptelle fiktv sicherunMage. Der Kaufmann Richard Lifrschütz War per der BerMerunMeMschaft ..Foncitte" für spiegel und Scheiben versichert.' Im Dezember IM örach der Nahmen?des Schaufensters, so daß sich 'die SPieWl-

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