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Wiener Morgenzeitung · 1927-02-06 · Heft 2853 (6.2.1927) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2853 (6.2.1927)
Date
1927-02-06
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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SM 14 Vien, Lmmtag Wirser MvrgenzeUurrg 6. Februar 1S27 Jlt> 2858 zugestellt, wonach bicfe*? Amt mit dem Datum vom 80» Juni!92ö ihr für den Erlös ihrer Güter. Ncchte und Interessen in England einen Betrag von rund 77W Pfund Sterling zuerkennt» welcher Betrag nach Abzug eines Rcgrebertrages von 2.30 Pfund gemäß Z 20 des VvrkriegöschnldcngcfebcL und der Novelle zu diesem Aeseve noch Ablauf der Zochsmcmatlirsien Kare-nzfr-ist vom l. Jänner 1020 an verzinst wird. Gegen die Festsetzung des Zlnsenlaufts vont t. Jänner w2tt erhob die Frau durch Dr. Robert Gr über eine Beschwerde an den A b r e ch n u ir g S g e r i ch t s h o f, in der der Standpunkt vertreten wurde, daß schon die Gutschriftsanzeige als eine Abrechnung im Sinne des § 25 des VorkrieMchuldengeseßes sich darsteNe, daher der Zinsenlauf bereits nach Ablauf von 14 Tagen, dsS ist am 10. Oktober zu beginnen habe. Der Abr.chnungSgerichtShof unter dem Vorsitze des Präsidenten D r. Walker hat der Beschwerde Folge gegeben und ausgesprochen, daß der Beschwerdeführerin die Zinsen schon vom 16. Oktober 1925 an gebühren, ihr daher an Zinsen ein weiterer Betrag von rimd 100 Pn-nd anzuerkcnnan sei. Der Abrechnungsgerichtshol war der Anschauung, daß unter Abrechnung bereits die G u t s ch r i f t S a nzeige zu verstehen sei und nicht erst, wie das Abrechnungsamt vermeinte, die endgültige Abrechnnno. Anleiheprobleme. Gestern wurde aus New Pork eine bedeutsame Interpretation der Vorschriften über das finanzielle Embargo der Union gegen Staaten, die ihre Schulden an Amerika nicht geordnet haben, veröffentlicht. ES hieß darin, daß die Kreditgewährung nur an öffentliche Körperschaften verboten sei, daß aber private Beteiligung amerikanischer Kapitalisten und Sparer an solchen Anleihen jedenfalls zulässig sei. Heute liegen wieder halbamtliche Meldungen aus Washington vor, wonach die amerikanische Regierung nicht mehr dagegen Stellung nehmen würde, daß Nationen, die ihre Schulden noch nicht geregelt haben, in den Vereinigten Staalen Anleihe« ausnehmen können. Man dürfte nicht sehlgehen, wenn man annimmt, daß diese Acnderung der amerikanischen Aüleihepolitik ihren Grund in den großen amerikanischen Kapitalsüberschüssen hat, die angesichts der schwindenden Konjunktur in Amerika sich um anderweitige Anlage umschen müssen. Eine Erschließung des amerikanischen Finanzmarktes für europäische Anleiheemissionen müßte zweifellos die bedeutsamsten Folgen für die Staaten Europas haben und ihnen jene Kapitalien zuführen, deren sie im Interesse einen Steigerung ihrer Produktivkräfte bedürfen. In Oesterreich wenigstens gibt man sich keinen Illusionen darüber hin, daß die sinkende Tendenz . des Zinsfußes, der die Nationalbank durch die gestrige neuerliche ZinssußerMäßigung Rechnung getragen hat und die Zunahme der Spareinlagen zu einem großen Teile nicht aus Kapitalakkumulation, sondern ans einer Herausziehimg von Kapital aus Betrieben, die gegenwärtig unrentabel arbeiten, zurückzusühren ist. Wäre Oesterreich tatsächlich mit eigenem Kapital gesättigt» so qäbe es kerne so großen SchwrerigGi vn bei der Placierung der Resnndierungsanleihen, die, obwohl seit mehr als zwei Monaten gesetzlich beschlossen — in dem Gesetz hieß cs, daß 00 Millionen Schilling Obligationen unverzüglich auszugeben wären — erst.gestern in das Stadium der Vorbesprechungen des Finanzministeriums mit den Banken getreten ist. Es handelte sich darum, die Ansichten und Wünsche der Banken bezüglich der Art der Titres, des Zinsfußes usw. kenncnzulernen. Die Banken sind für eine gänzliche Preisgabe der Idee des Prämionanlehens, sie empfehlen die Ausgabe von Obligationen Mit hoher Verzinsung, damit sie dem Publikum, das ohnehin durch die staatliche Schuldenpolitik, die von einer Valorisierung der alten Schulden nichts wissen will, verschüchtert ist, einen genügenden Anreiz bieton können. Die Idee, eine Prämionanleihe in der Höh? von 60 Millionen Schilling anzulegen, konnte von ernsten Kennern des Losmarktcs kaum jemals ernst genommen werden. Etwas ähnliches mag sich Rußland leisten dürfen, das auch unter dem kommunistischen Regime wohl noch immer über mehr Ressurcen verfügen mag als das kleine Oesterreich. Tatsächlich hat, wie gestern ans Moskau gemeldet wurde, die Sowjetreoierung eine staatliche zehnprozentige Prämienanleihe in der Höhe von hundert Millionen Rubel mit achtjähriger Amortisationssrist ausgegeben. ' Anhaltende Festigkeit des Leu. Der Leu fetzte auch gestern seine Anfwärtsbetvegung fort und erreichte im Uscmcenverkehr vorübergehend den Kurs von 2.97 gegen Zürich. Fm Wiener Devisenclearing hat die Notiz für Bukarest zum erstenmal nach längerer Zeit den Kurs von 4.-- überschritten. Fest sprach sich auch die Peseta ans, während der Zloty sich bei dem Kurse von 8.93 für einen Dollar behauptete. Mailand und Paris waren bei minimalem Geschäft kaum gerändert. Die internationale Leverkonserenz. Bor einigen Tagen bestand die Absicht, nach Wien eine internationale Lederkonferenz einznberufen, die sich in der Haupisache mit der Frage der Aufhebung der Ausfuhrverbote für Häute und Felle in den mitteleuropäischen Staaten zu befassen hätte. Die Durchführung der Konferenz wurde dann auf den 11. Februar d. I. verschoben, doch wird auch dieser Termin »kcht eingehakten werden, da d'? Lederindustrie Oester- UOTfl» IBUSTINO - IBIESI. Winterreisen nach Aegypten! REKORDE: Fahrtdauer TrieahAlexandrien . 3 Tage Fahrtdauer BNndlshAlexandrlen 2 Tage Billige ßundfaHrkarMn für ErhdlungsrelieiK stur See. Kajütenbureau: I. Kärntnerring 6, Tel. 56-0-53 rolchs, die eine Aufhebung der Ausfuhrverbote absolut zu verhindern sucht, die Einberufung der Konferenz unmöglich macht. Wie eS nun heißt, soll die Konferenz in nächster Zeit in München stattfindcn, da die Aufhebung besonders von der deutschen Lederindustrie betrieben tvivd. Ilebrigens soll die Tschechoslowakei, die bisher mit Oesterreich auf einer Linie gestanden ist, nunmehr den deutschen Wünschen entgegenkommender gegenüberstehen und die Bewilligung von Ausfuhranträgen mit Zustimmung der Fachverbände nähertreten. Ausgestaltung der ElettrizitütSanlagrn irr Nutzland. Aus Moskau, 6. d. M., wird telegraphiert: Die deutsche Firma Siemen S-Schuckert hat nunmehr ihre Unterhandlungen mit den MoSkaner Vereinigten staatlichen Elektrizitätswerken „Moges" über ihre Beteiligung an der Errichtung einer Ringleitung rund um Moskau zur Uebertragung eine- Stromes von 100.000 Volt Spannung zum Abschluß gebracht. Der Ringloitung, die 60 Kilometer lang sein wird, wird der Strom aus sämtlichen BeztrkS-Elektrostationen, die 100 bis 120 Kilornetec von Moskau entfernt liegen, wie auch aus den Moskauer Zentralwerken zugeführt werden. Die selbsttätig funktionierenden Transformatoren werden von der schwedischen Firma „Asea" und der Firma SiemenL-Schuckert installiert werden. Die Meß-, Regulierungs- und Ausschaltungsborrichtungen sollen von den Siemcns-Schuckert-Werken in Berlin, die Transformatoren in Nürnberg — insgesamt für den Betrag von 5,Millionen Rubel — fertiggestellt werden. Die Leitungen» die Maste und Bauten wie auch eine Reihe technischer Vorrichtungen werden die Betriebe der Sowjetunion Herstellen. — Im Zusammenhang mit der neuen Ringloitung wird auch ein neues großes Elektrizitätswerk in Orechowo-Sujewo .erbaut lverdcn. Sämtliche Ausrüstungen wird, die Firma Siemens-'Schuckert liefern und dabei einen langfristigen Kredit — zum Teil aus dem von der deutschen Regierung garantierten 30 0- Millionen - Kredit gewähren. Mit den Lieferungen wird im Sommer 1927 begonnen toerden. Die'Fertigstellung der Ringleitung wird sür das Jahr 1930/31 in Aussicht genommen. — Im Ossinotvschen Torfmoor» das eine Fläche von 6600 Hektar aufweist und 28 Kilometer von O r s ch a entfernt liegt, tvird demnächst zur Errichtung eines großen Elektrizitätswerkes geschritten werden. Das Werk wird für mehr als hundert Jahre genüg endr^TorfVorräte haben und bei einer Gesamtleistung von 60 Millionen Kilowatstunden die Industriebetriebe der drei östlichen Kreise Weißrußlands speisen. Der Kostenaufwand wird mit 17 Millionen Rubel veranschlagt. Sämtliche Ausrüstungen werden von Sowjetbctricbcn geliefert werden. Der Bau ivird Ende 1929 fertiggestcllt sein. Oesterreichische Kleinbahuen. Emo Abordnung.des Verbandes der österreichischen Lokal- und Kleinbahnen erschien kürzlich beim Bundeskanzler Dr. Seipel, um mit ihm die wirtschaftliche Lage der Lokal- und Kleinbahnen zu besprechen. Die Abordnung wies darauf Hill-, wie drückend sür die Kleinbahnen auch die auf 5 Prozent herabgesetzte Verkehr sst e u e r ist. zumal sie noch namhafte Rückstände abzutragen haben. Finanz minister Dr. Kienböck, der bei den Besprechungen zugegen war, sagte ciirc entgegenkommende Behandlung in der Frage der Rückstände zu. Es wurde ferner beschlossen, eine Enquete über die auch für die Ptivatbahnen bedeutungsvollen wirtschaftlichen Fragen einPlbcvufeu. Die Berhaudlnirgen über das tschechosloivakische Zuckerkartctt. Aus Prag, 5. d. M., wird telegraphiert: Gestern fand eine Beratung der Zuckerrafsinerien und gemischten Zuckerfabriken über das künftige Zuckerkartell statt. Die Raffinerien wünschen die Schaffung eines mehrjährigen Kartellvertrages. Falls bis zum Ablauf des jetzigen Kartells bis zum 30. September eine Verlängerung desselben auf mehrere Jahre nicht erreicht werden könnte, soll eine einjährige Verlängerung, Platz greifen. Das große Danerkarrell soll sämtliche Raffinerien und Zuckerfabriken umfassen. Feilbietungen. Beim Bezirksgericht Favorite n, Zimmer Nr. 21, vormittags halb 10 Uhr. Zwangsversteigerung der Liegenschaft Haus, 10. Be;.. Paltramplatz 2, Bauparzelle, Schätzwert Schilling' 8248.60, geringstes Gebot Schilling 4124,2ä. — E x e k u t i o n S g e r i ch t Wien, Abteilung VIII, Zimmer Nr. 4, vormittags 10 Uhr, Zwangsversteigerung der Liegenschaft Haus amHohen Markt 3, Schntzlvert 581.384 Schilling, geringstes Gebot 290.092 Schilling. Der Notetirinilnuf in Frankreich hat nach dem Ausweis der Bank von Frankreich vom 8. Februar um zirka 464 Millionen auf 62.6 Milliarden Francs zugenommen. Die Stoigerung ist auf eine Zunahme des Wechselportefeuilles und das Abziehen von Privatguthaben zurückzusühren, nicht aber auf eine Inanspruchnahme der Bank durch den Staat, da tm Gegenteils in der Berichtswoche eine A b n a h m c der Vorschüsse an den Staat um 680 Millionen ans 31.9 Milliarden Kranes stattgefunden hat. Eine Mustermesse t» Tripolis. Am 15. Februar wird in Tripolis di« erste Mchermeste crLffnet werde«. Wiener Börse. Aach freundlichen» Beginn geschäst-lvs. Xu. Herabsetzung des Zinsfußes der Oesterreivm^.. Mtionalbank hat die Stimmung der Börse zu Beginn günstig beeinflußt. Im Vordergrund des Interesses standen Donau Save-Adria-Priorrtäten, die höher eröffncten und ihre Festigkeit bts zum Schlüsse behaupten konnten. Bei Beginn waren auch österreichische und ungarische 'Montanwerte sowie Staatsbayn und Lombarden hoher; mit der zunehmenden Geschäftslofigkeit gaben jedoch die ungarischen Papirre nach, während die erstgenannten sowie Bankwerte, ihre allerdings mäßige Bessenmg behaupteten. Im Schranken waren in tschechischen Montanpapiercn, chemischen und Glas-Aktien, österreichischen PapierfabrikS- und einzelnen ElektLiz-iiatspapieren Kursbesserungen zu verzeichnen. D y n a m i t a k t i e n schritten um 8 Schilling auf 410 vor. Dagegen waren Pctrolcumaktien sowie Zuckerwcrte schwächer. Brüxer Kohle büßten Schilling 19.90 ein. Renten verkehrten ungleichmäßig. Die staatlichen Gisenbahnobligationen waren geschäftslos und zumeist schwächer, auch Staatsbahn-Prioritäten und Lemberg-Czeruowitzer gaben im Kurse nach. Im Stellagen verkehr strnd <nrch Astern leine Notierung statt. Kassakur se Bankverein 12. Bodenkredic 21.70, Bosnisch« Landesbank 22.—, Unionbank- 0.66, VerkehrZbank 3.46, Ungar. Kredit 101.—, Eslomptegesellschast, niederösterr.. 27.80, Nationalbank 273.—, Adria 70.—. Barcs-Pakoaczer 147.—, Donau-Dampfschiff 127.80, Lernberg-Czernowitz- Jassp 77.—, Reichenberg-Gablonz Prior. 30.50, KömgZhofer 480.—, Drauland 41.-—, Brüder Kohlen 303.—, Salgo 68.—, Flcsch 10.—, Austro Email 21.60, Rima 105.25, Neusiedler 221.—, Karpathen 42.50, Ebreichsdorfer 14.75, Semperii 20.—. Quoten. Franz Josesöbahn Schuld 2.66, Franz. Josefs> bahn-Prior. 3.45, 4proz. Nordwestbahn-Prior. 2.60. Exoten. Mraznica 3.- - bis 3.20, Universale Barr 1.80 bis 1.40. Mmer Börse für lanvwirtschnstlrche Produlre. Weizen anhaltend freundlich, Roggen und Mais ruhig, Hafer sehr fest. Es notierten für 100 Kilograimu in Schilling: Weizen, Wiener Boden, 40.76 bis 41.26, una. Theiß, 79/30, 46.60 bis 47.80, Roggen. Marchfelder, 36.26 bis 86.50, Mais 25 bis 26, Hafer, inl.. 27.60 bis 28. Braugerste, inl., 34 bis 41. Im Mehlhandel herrscht Geschäftsstille. Es notierten für 100 Kilograinm inl 72.5o bis 75.60. unaarisches Budapcster Getretdetcemüemarkk. Bet lustloser Stiimnung haben sich die Kurse schwach behauptet. Die Noti.ecuugen lauten in Peugö: Maiweizen 93.40, Äkärzroggen 27.—, Qktobertveizen 29.60, Oktoberroggen 22.06. Ausländische Börsen. Berlin. Zn Beginn setzte sich eine Erholung durch, da die Baisse-Spekulation Deckungen vornahm. Daß je-des günstige Moment von der Spekulation gern ausgenommen wird, zeigte sich in der Steigerung der Hartmann-Aktien um. 17H Prozent auf die Nachricht von großen russischen Aufträgen, von Lokomotiv-Bestcllungen der Reichsbahnen und die gute Beschäftigung im Textilmaschinenbau bei dieser. Gesellschaft. Anregend wirkte ferner auch hervortretende Kauflust sür Farbenindustric und einige Montanwerte, wie Gelserrkirchener, Nheinstahl, Rhein. Braunkohle. Dagegen fehlen Ilse Bergbau niedriger ein, da anscheinend 'die Jnteressenkänfe nachgelassen haben und man das Ergebnis der heutigen Au-fsichtsratSsitzung abwartcn will. Außerordentlich lebhaft wurden am Bankcnmarkte Darmstädter und Nationalbank umgcstdt, bei einer sprunghaften Steigerung bis 9 Prozent. Im Verlaufe kam eö auch auf dem Schifsahrtsaktieumarkte zu einer lebhaften Auswärtsbewegung. Kaliwerte waren fest gehalten. Tügesgeld 5M bis 7 Prozent gefragt. — Prag. Zu Beginn machte sich Zurückhaltung bemerkbar und die umgesetzten Effekten verzcichnetcn auf Realisationsverkäufe einen Rückgang. Vereinzelt engagierte sich auch die K o u t e r m i n e. Im Verlaufe konnten sich die Umsätze etwas beleben, so daß die rückläufige Bewegung zum Stillstand kam und einige Werte sogar Kursbesserungen erfuhren. Der Schluß war jedoch für Jndustricwerta überwiegend abgeschwächt. — Budapest. Mangels jeglicher Anregung kam es zu keinen nennenswerten Umsätzen und die Kursveründerungen bewegten sich in engem Rahmen. Fest sprachen sich nur' Waffen- und Gummi-Mtien aus. ferner trmfr Mühlenpaviere. Der Schluß war andauernd ruhig. Jevisenkurse. Zürich, 6. Februar. (Schlußkurse.) Paris ÄX445-' (20.45)* Bonbon 25 31X (25.22), New Port 530.— (519), Belgien 2,31 lÄ (72.32), Italictt üL.3lN (222b), Spanien 86.50 86D5), Hollai'.d 207.95 (207.86X), Berlin 123.21 K (123.22^), 6.81 V* 2.02 Vj 215.75 Berlin 0.0Ö (90.87JÜ), Belgrad O.WA (9.13K), Athen 6.77«), Konstantinopel 2.07% (2.08%), Bukarest 2.86'/2)/ Finnland 13.10!/2 (13.10), Argentinien 215.25). tflflj ö. Februar. Amjlerda.m 1354-J6 (1353.60;, - (602.05), Brüssel 471.62 (470.75), Zürich 650.50 (650.62). )slo 870;— (871.—), Kopenhagen 901.25 (901.25), London 34.3750 (104.40), Madrid 582.50 (561.60), Mailand 145.3250 145.45), New York Kabel 33.9150 (33.9150), Paris 133.7250 134.10), Stockholm 902.50 (902.50), Belgrad 89.70 (50.04), udapest 593.0250 (502.85), Bukarest 19.50 (19.0250), Konmtiiiopel 17.3250 (17.8260), Sofia 24.00 (24.00), ÄLarschan 0.50 (882.—), Men 477.12 (477.87). Budapest, 5. Februar. Amsterdam 228.85-^229.06, Belgrad X)2.50—1000,50, Berlin *135.35—135.75, Bukarest 318.— }5.—, Brüssel 79.4260-79.0750, Kopc»chag«n 152.20—158.65, Slo 140.90-147.85, London 27.6050—27.7750, Mailand 4.30—24.60, New York 571.05—572.75, Paris 22.32- 2.65, Prag 10.0125—16.9625, Sofia 4.1050-11450, Stockalm 152.85—152.80, Marschau 68.55 -64.75, Wien 80.4b 1.70, Zürich 109.8250-110.1750. Warschau, 5. Februar. Holland 357.80—350.60, London i.89—43.61» New York 8.08-8.07, Paris 36.19—8y7, chwerz 172.07—172.93, Prag 26.50—26.W, Wien 123.0G-?6.«9, Italien 38.80- 38.50.

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