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Wiener Morgenzeitung · 1927-02-05 · Heft 2852 (5.2.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2852 (5.2.1927)
Date
1927-02-05
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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KWMWSB15*Vr T7! Zette S Wien. SnmStag ®i«»lff MOkAOUßrWMO ö. KebMur 132^ Kr. MW Gerichtssaal. ias Brite einer gaflallonrlakkiere. IS Mittiarven Passiven. Kor einem Schösfeusenat unter Vorsitz des Oberlandes gcrichtSrateS Dr. Blasoni h«rtte sich gestern der Kaufmann Max Werner tvegen Veruntreuung unfahrlässiger Krida zu verantworten. Werner, der in der Nachkriegszeit vom Angestellten einer Dampfmühle in Agram zum Inhaber eines großen Tertilgeschäftes in der Neutorgaffe aufrückte, mußte den Weg der meisten Jnflationsgrößen gehen. Zur Zeit, als die Geschäfte noch florierten, kaufte er Häuser, Naphthagrubenanteile, später das Cafe „F ü r st e n h o f" in der Praterstraße, hielt sich zwei Automobile und kaufte eine luxuriös eingerichtete Villa. Nach Stabilisierung der Krone ging es mit Werner rasch abwärts. Im Jahre 1924 schuldete er bereits der Jtalo-Wiencr Creditbank nur an Zinsen 1,3 Milliarden Kronen. In Bärsespekulationeu verlor er über 2 Milliarden und wurde deshalb etwa fünfzigmal gepfändet. Als er im Jänner 1925 um die Einleitung des Ausgleichsverfahrens ansuchte, konnte den Gläubigern nicht einmal die gesetzlich nornnerte Mindeflquotc garantiert werden. Werner hatte bereits eine Schuldenlast von 16 M illiarden Kronen. Der Gerichtshof verurteilte den Ange- Nagten wegen des Vergehens der fahrlässigen Krida bedingt zu sechs Monaten strengen Arrests, von dem Verbrechen der Veruntreuung, die erbe! einem Textilwarengeschäft begangen haben sollte, wurde ev ebenso wie von dem Vergehen der mangelhaften Buchsührung freigesprochen. VtttMafaS »er CMMttto »«Itter. Sin ZchaveiiersiHp«zeg gegen dB Gemeinde Wie«. Am 1. Oktober v. I. fuhr der Taxichauffeur Rudolf Gruber gegen Viertel S Uhr abends von Wien in der Richtung nach Klosterneuburg. In der Richtung von Klosterneuburg nach Wien zogen Johann Altrichter mch Joses Manderla, einen zweirädrigen Karren. Hinter dem Wagen des Chauffeurs Gruber kam der vom Chauffeur Leopold Poppenberger gelenkte Amtswagen der Gemeinde Wien, in dem Stadtrat Breitner saß. Poppenberger wollte dem Taxiunternehmer Gruber Vorfahren und stieß dabet den Karren, den Altrichter und Manderla zogen, zur Seite. Altrichter erlitt durch den Anprall auf das Geländer einen Muskelriß in der Hüfte, der ihn in der Folge zu einer langwierigen Spezialbehandlirng zwang. Der Wägen Grubers wurde an die Berglehne geschleudert, so daß das linke Vorderrad brach, das Chassis etnriß und alle Fensterscheiben zertrümmert wurden. Die beiden Fahrgäste im Taxi erlitten nur geringfügige Hautabschürfungen. Da Breitner, mit einem Amtswagen der Gemeinde fuhr, klagte Altrichter hie Gemeinde Wien auf Schadenersatz und Schmerzensgeld in der Höhe von 12.033 Schilling. Das Gericht erkannte den Anspruch dem Grunde nach für gerechtfertigt. lieber die Höhe wird erst entschieden werden. Gegen Poppenberger ist ein Strafverfahren beim Bezirksgerichte Klosterneuburg anhängig. Auch der Besitzer des Autötaxis hat gegen die Genleinde Wien wegen der beim Zusammenstöße erlittenen Schäden beim Zivillandesgerichte eine Klage anhängig gemacht. TOlKSiriRfSCHAFT 9u finanzielle kmbargo Amerikas gegen Fraakredh. Private EffcktentrgnSattioncn zulässig. Aus Newyork wird gemeldet: Das amerikanische Schatzamt gibt heute eine Verlautbarung heraus, in der etklärt wird, die Regierung der Bereinigten Staaten habe keine Einwendung gegen den Verkauf französischer Werte oder gegen Anleihen französischer Städte oder industrieller oder sonst wie immer gearteter Gesellschaften auf amerikanischem Boden, wenn dies privat geschehe und nicht durch öffentliche Ausschreibung. Diese Erklärung ist durch einen Artikel der „Newyork Times" verursacht worden, der aüsgeführt hat, amerikanisches Kapital gehe in großen Mengen, hwut auch mit einem Umweg.'über neutrale Platze, nach Frankreich. Das Blatt hat insbesondere auf Fälle hingewiesen, wo amerikanische Bankiers in Holland große Pakete der kürzlich ausgegebenen Anleihen der Stadt Paris übernommen hätten, und zwar unter den Originalbedingungen. Diese Obligationen seien nun in Newyork trotz dem auf Frankreich lastenden Embargo von Bankier zu Bankier verkauft worden. Das Blatt fügte schließlich hinzu, daß in den Vereinigten Staaten eine lebhafte Nachfrage nach französischen Werten herrsche. Hohe Funktionäre des Schatzamtes verfaßten hierauf eine Interpretation, wvnach das Verbot einer Kreditgewährung für Staaten, die ihre Schulden mit Amerika nicht geregelt haben, sich nur aufdie öffentliche Auflegung von Anleihen in Amerika beziehe, daß aber der von dem Blatt geschilderte Vorgang durchaus zulässig sei. Herabsetzung des Zinssatzes bei der SenttQlftyKfaffe der Gemeinde Wien. E Die Zentralsparkasse der Gemeinde Wien hat aus Airlaß der Ermäßigung des Wechselzinsfußes der Nationalbank um ein halbes Prozent den Zinssatz für Kredite im allgemeimen um ein halbes Prozent, in einzelnen Positionen um dreivrcrtcl Prozent ermäßigt. Der Zinssatz beträgt für Hypothekardarlehen mit zehn- bis vierzigjähriger Laufzeit nunmehr bei Belehnungsobjekten irr Wien 7,5 Prozent, bei solchen außerhalb Wien 8, beziehungsweise 8,5 Prozent; für Renovierungsdarlehen '6,6 Prozent plus 1 Prozent Rogiebeitrag; für Darlehen an öffentliche Körperschaften, wie Gemeinden usw. 4 Prozent; für den Wechsel- und Effektcn-Kontokorrent 8,5 bis lv Prozent: für den Eskont von Warenwechsel, je nach der Bonität des Wechselmateriales, 6,5) bis 8 Prozent. Provisionen oder wie immer genannte, die Verzinsung erhöhende Nebengebühren werden nicht berechnet. Die ermäßigten Zinssätze treten für neue Kredite sofort, für die bereits bestehenden ab 1. März 1927, beziehungsweise bei amortifablen und Renovierungsbarlllhen an dem diesen; Zeitpunkte nächstfolgenden Panschalratentermine in Kraft. Der Zinsfuß für jederzeit abhebbare Spar-- und LcheckeinlaMt wurde mit Wirksamkeit vom 1. März d. I. mit 4,25 Prozent, für (kinlaA.ir, die auf Einkagehstcher gegen zweimonatige Kündigung entgegengonommen werden, mit 5,25 Prozent festgesetzt. Qrffentllchr Borstvi-erung der Fordormngen der Oestorreichischcn K.-.us::'.ä»rmsKen Bant. Die Ocsierreichische Kaufmännische PanL hat, um die Liquidalion rasch zum Abschluß zu bringen, sich entschlossen, ihre sämtlichon Forderungen «jut freiwilligen öffentlichen Versteigerung zu bringen. Die Versteigerung wird SamStag,den 19. Februar, 19 Uhr vormittags, in den Räumen dar Banlk, 1. Bez.. Parkving 9, durchgeführt. Die zur Versteigerung gelangenden Forderungen umfassen ein Nominale von über 2,600.900 Schilling; sie sind durch ein eigens eingesetztes Zensorervkollegiu,m in wochenlangor Arbeit geprüft und auf einen Betrag von zirjk'a 880.000 Schilling geschätzt worden. Der Ausrufs» reis, unter dem die Forderungen nicht abgegeben werben dürfen, wurde jedoch mit 440.000 Schilling angeseht. Für einen Großteil der Forderungen sind ExckkutionSmiitel vorhanden. zum Teile sind sie hypothekarisch sichergestellr. Erleqchtmmmg für die Mirrdestsk«er der pvoiokollltsrlien Firmen. Wie „Der Handel" meldet, hat daS Finanzministcvium am 2. Februar eine Verfügung erlassen, wonach die Bestimmungen bezüglich der Erleichterung der Mindesffteuer für protoikollierte Mrmen, die für das Jahr 1924/25 gegolten haben, unverändert auch für das Steuerjahp 1928 anzuwendcn sind. Es würde demnach denjenigen proiolvlliert-en Firmen, deren schllüsselmäßige Steuer im Jchre 1966 nicht mehr als 250 Schilling beträgt, auf einfaches Ansuchen die Differenz auf den Betrag von 420 Schilling äbgcschrieben werden, während Firmen, die fasslousgemäß weniger als 420 Schilling, aber mehr als 260 Schilling zu zahlen hätten, Pas Ansuchen besonders begründen müßten. Keine Rückverlegung der Börftseit an Samstagen. In der gestern atgchcrltenen Plenarsitzung, wurde beschlossen brS zu einer weiteren Beschlußfassung in den geltenden Börse- ^efchäftLstunden eine Aenderung nicht eintreten zu ilqssen. Zu den .Schsstzellbestvebfimgon der ischechsslowakisch-öster. ' reichischeu Edelstahliubustrte, über die wir gestern berichtet haben, meldet das berliner Tageblatt" von unterrichteter Seite, daß auch «ine Ziusa-mmenarbeit mit der deutschen Edelstahlindustri«, in der die Düsseldorfer Wevke von Böhler eine wichtige Rolle spielen, geplant sei. Leu und Zloty. Die Aufwärts rvegung des Leu inachte gestern wettere Fortschritte. Dre Devise Ä u ra r e st erreichte vorübergehend den Kurs von 2.92 gegen Zürich und behauptete sich bei 2.89. Die Steigerung deS Leu wird mit Anleihegerüchten in Verbindung gebracht. Es heißt, daß England, nach einer anderen Version auch Deutschland, bereit seien, Rumänien eine Valutaanleihe zu gewähren. Im Zusammenhänge mit der Festigkeit der prompten Devise Bukarest blieb die Berzin s u n g B n k a r e st schwach und stellte sich auf etwa 11 Prozent über Dollar. Fest sprach sich auch der Zloty aus. Dollar S Zloty 8.93. In Wien hat die Notiz für Warschau neuereine kleine Erhöhung erfahren. Madrid und Oslo waren gestern abgefchwächt. Die in Pesetas engagierte Haussespekulation schritt zu Gewinnsicherungen, wodurch Pfunde Madrid aus 89.35 stiegen (gegenüber 88.70 tagrvorher). Die Devise Paris und Italien waren vernachlässigt, die Kurse unverändert. Ausbau des Internationale« Wollschiedsgerichtes. Nachdem auif der Tnrlner Konferenz im Oktober v. I. Italien dem Abkommen über das Internationale Wollschiedsgericht beigetreten ist, werden.nunmehr zunächst Berhandlungen mit der Tschechoslowakei über den Anschluß an die Vereinbarungen eingeleitet. .Int Anschluß daran soll auch versucht werden, die Schweiz in die Konvention miteinzubezichen. Bisher wird das Internationale Wollschiedsgericht anerkannt vnp Deutschland, England. Frankreich. Belgien und Italic v FOr Purim - Aufführungen empfehlen wir HAMANS FLUÖHT von SAMMY QRONEMANN Ein entzOckerder, kleiner Purimscherz in 5 Szenen Ein Märchanaplal, voll launiger Einfälle, lustiger Verse und wirbelnder Situationen PREIS 1 SCHILLING Buchhandlung R. LÖWIT WIEN, I., ROTENTURMSTR. 22 Wiener Giro- und Cassen-Bereln. Am 4. Februar wurde die 55. ordentliche Generalversammlung des Wiener Giro- und w Cassen-Bercines abgehalten. Der Bericht wurde von Direktor Dr. Max Sokal verlesen und einstimmig genehmigt, ebenso die Anträge des Verwaltungsrates auf Verwendung des Reingewinnes. Nach dem vorgelegtcn Berichte weisen die Girokonti ein Revirement im Kredit von S. 13.622,680.722, im Debet von S. 13.615,961.693, somit im gesamten Giroverkehr von S. 27.238,542.415 aus. Das größte Tagesrevirement war am 30. Juni 1626 mit S. 266,618.635, das kleinste am 4. Jänner 1926 mit S. 35,568.442. Der Reingewinn per S. 4.934.66 wurde auf neue Rechnung vorgetragen. — Die turnusmäßig . ausfcheidenden Mitglieder des BerwaltungSrates, und zwar die Herren Dr. Päul H a m m e r s ch l a g, Vizepräsident, und Dr. Otto Fuchs und Julius Neustadt wurden wicdergeivählt. In der nach der Generalversarmnlung abgehaltenen konstituierenden Derwaltungsratssttzung wurde Herr Alfred Herzf cIb znm Präsidenten, sowie die Herren Dr. Paul Hammerschlag und Wilhelm Kux zu Vizepräsidenten wiedergcwählt. Jnwald-A^G. In den letzten Tagen zeigte sich stärkeres Interesse für Jnwal-d-Aktien, daS mit Gerüchten über einen voraussicht'lich sehr günstigen Geschäftsabschluß und die erwartete Ausschüttung einer 6prozentlgen Dividende motiviert wird. Wie die ^Prager Presse" erfährt, ist bezüglich der Höhe der Dividende noch kcin-Beschluß gefaßt worden, man erwartet jedoch, vorausgesetzt, daß die von der Regierung' in Aussicht gestellten Erleichterungen rasch und in vollem Maße gewährt werden, daß 'das Unternehmen mit der Aufnahme der Dlvidendenzcchlung beginnen dürfte. Der Glasindustrie wurden bei der Koylenab'gabe, den Cxportfrachtsätzen, bei der Umsatzsteuer für Rohnraterialien gewisse Erleichterungen fest zugesagt, und die großen Exportunternehmungen haben im Vertrauen auf die baldige Erfüllung der Zugeständnisse bei den alljährlich^vo.m Auslande getätigten Bestellungen bereits entsprechende Maßimhmen getroffen, durch welche der Export, und Pie. Beschäftigung des bisherigen Arbciterstandes evmöglicht wird. Der Geschäftsgang hat sich in der letzten Zeit etwas gebessert. Hofvat Philipp GztankovitS. In der gestrigen Sitzung des GenoralrateS der Oefterreichischen NationaöbanL hat dieser die Versetzung des Direktors, Hofrcvt Philipp S z ta n * kov i t S, über reffen Ansuchen in den Lauern den Ruhestand genehmigt und ihm bei diesem Anlässe tür feine ausgezeichnete und ersprießliche Tätigkeit im Interesse der Oesterrcrchrschon Nationalbank seine vollste Anerkennung und seinen Dank ausgesprochen. „Sccuritas" Rüchversicherungsgesvllschaft in Wien. In Durchführung des am 15. Juli 1926 gefaßten Beschlusses auif Bereinicmng mit der Versicherungsanstalt der österreichischen Bundesländer, Versicherungsaktiengesellschaft in Wien, werden in der Zeit vom iO. Februar bis 31. März „SecurltaS"-Mtie„ gegen Aktien der Versicherungsarfftalt der österreichischen Bundesländer im Verhältnis vp« \ 5:3 beim ,Kompaß" oder an der Hauptkässe der Versicherungsanstalt der österreichischen Bundesländer, Wien, I. Bez., Löwe-lstraße 14—16, umgetauscht. Spitzen werden znm Preise von 150 Schilling abgerechnet. Gründung einer SpirituSorganisatton in Polen. Auf Anregung der polnischen Ategierung wurde in einer im Warschauer FnranMinisterium stattgefundeneu Konferenz der Vertreter' der Spiritusindüstrie die Gründung einer Exportorgänisa* t i o n für das ganze Gebiet der polnischen Republik beschlossen. Die Kartellierung der tschechoslowakischen Papierindustrie. Ans Prag, 4. Februar, wird tolegraphierti Mute Februar findet eine Plenarsitzung der Wkrtschaf^Svereinigung der Papierindustrie statt. Auf Grurch des bisherigen grundsätzlichen Uebere'mkommenS soll daS Berkaufsbureau in Form e i n e r G e s. m. v. H. errichtet werden» in der sämtliche Bestellungen konzentriert und auf die einzelnen Firmen gemäß oem Kontkngentschlüssel aufgeteilt werden würden. Eine Reihe von Fragen bseibt noch offen, wie das Engros-Geschäft, der Export, die Superkontingentquoten unö einige finanzwirtschaftliche Fragen. Man glaubt jedoch, diese Anaslegenheiten bis zur Plenarsitzung einer Regelung zuführcn zu können. Zunahme des Wrchfeleskompteö der ungarischeu Naäivnalbank. Der Ausweis der ungarischen Nationalbank vom 31. Jänner verzeichnet eine Aunaihnie des Notenumlaufes um 63.8 auf 435.1 Millionen Pengv. Die Zunahme resultierte vornehmlich aus Sttchebungen vom Girokonto im Betrage von 4O.4 und einer Steigerung des W«chfe 1 eSkoniS um 20.7 auf 206.8 Millionen PengL. nlauf „ , wonach der Finänzminlster den Geschäftsverkehr in Weizen und Roggen mit einer Umsatzsteuer belegen und diele nach einem überaus hohen Schlüssel festlegen wolle, haben sich als falsche Auslegung eines GpfetzentwurfeS erwiesen. In der Frage der Getreide-Umsatzsteuer erklärte heute Finanzmintster Bud im Zusammenhaug mit dem Gesetzentwurf über Steuerermäßigoogen, daß Weizen und Roggen, die' in der Vergangenheit u Msatzsteuerfrei waren, es auch in der Zukunft bleibe» werden. Insolvenzen. 'Das Ausaleichsversahren wurde eröffnet üherr Alpenlandische Warenverschrsgeselffchast nt. b. H. m Me», l. Bez., Deutschmeisterplatz 2.

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