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Wiener Morgenzeitung · 1927-02-04 · Heft 2851 (4.2.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2851 (4.2.1927)
Date
1927-02-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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ZSik 2 Wien, Frritay 9bf|)iH|itfiiiiy 4. Februar IM «r. «81 Seorrt Brandes. «*y, Wien, 4. Mrs«. Georg Brandes roird heute ^5 Fahre alt. In der ,;evräwhlich2N schematischer: Anordnung des geistigen Le vens sirngiekt er als Kritiker, Literarhistoriker und Philo soph. Die Bcd'.tttttng seines Wirken» rxscht aber rveit über die Grenzen der Papicrivelt hinaus. Wer den Gesehen des Denkens und Dichtens nachgeht, kann sich nicht auf die bloße Kritik beschränken. Er erkennt die Abhängigkeit des literarischen Schaffens von den Lrbensbcdingurrgen der Gemeinschaft uni> muß schließlich diese selbst prüfen. und ihre EnlloicklungslOiien zu. erkennen trachtet Er kommt in die lebendige Politik. Das Wort, wird in diesem Sinne nicht gerne angewendet, und die Dichter geben vor, auf einer höheren Warte als auf den Zinnen der Partei zu stehen. Sie verftchen unter Politik für gewöhnlich das Gezänko von Berufs schrei ern, oder sie verharren in. atemlosester weltfremder Bewunderung vor den Dummheiten oder Gemeinheiten der Diplomatie. Polüik ist aber doch viel mehr, sie ist das Leben selbst, die Regelung des Verhältnisses der Gesellschaft zum Individuum, der. Massen zuelna,wer, der Stände, Berufe, Münschech Ern Teil dieses Lebens, ein sehr bedeutsamer, wichtiger, aber doch nur Teil ist die Kunst des Wortes. Sie kann für sich allein nicht bestehen. Wo sie dies versucht, wird sie zur blutleeren Spielerei. . Georg Brandes ist von der Kritik, von der Beschasti gung mit der Kunst des Wortes ausgegangen, und er ist. zur Polüik gelangt. Diesen Prozeß hat er sehr rasch durchschritten. In den „ästhetischer: Studien", die er als Zwanzigjähriger erscheinen ließ, hält er sich noch an di» Kritik, an die. Form des Schaffens, an die Personen, die er betrachtet und die er für sich allein, behandelt. Sechs Jahre später zeichnet er in &:« „Hauptströmungen in der Literatur des 19. Jahrhunderts" ein. Bild per gesamten geistigen Entwicklung, verwirft die Romantik und die nationalen und religiösen Vorurteile. Cs war dies in der. Zeit dehochgespannten alldeutschen Nationalismus, der ersten französischer: Revancheregungen und der Einigung Italiens. Daß sich in der Zeit; der beginnenden exakten Wissenschaft auch die spekulative Philosophie. und die Aesthetik nicht dem überstarken Einfluß dyr radikalen Aendermrgen in der Gesellschaft entziehen könnten, sah Georg Brandes mü scharfem Auge, und er entfachte auch sehr bald einen außerordentlich heftigen Kapülf zwischen Romantikern, Realisten und Veristen. Der politische Sozialismus begann in die Literatur seine Zweige zu breiten, und wer süh.. sonst den. Fragen des Tages fernhielt, wurde in den Bann der sich neu formenden Gedankenwelt gezwungen. Die Türr zu dieser Epoche hatte Georg Brandes geöffnet. ^Er. ist ein Jude, und es ist Wesen. mw 'Art des, Mischen Elements, dm Dingen auf den Grund zu ge*, hen unddie^ Tatsachen zw finderu Brandes rvvr sich in der Zeit dieser Kämpfe und seiner ersten Entwicklung seines - jüdis^n Wesens' nicht bewußt. Erst' später,'vie: spater kam er dem Mische:: Problem näher. Was dazwischen lag, füllten Reisen aus, MMiche politische Studien über Absolutismus, über Napoleon u:rd Garibaldi, üüer Rußland, Polen, Italien, Marokko, Tunis. Ein ganzes Lebensalter verging, ehe Brandes in sich sein jüdisches Blut verspürte. Daß es eine politische - jüdische Frage gab, daß sie nach Ausdruck und Antwort rang, daß sie aus der Sphäre des Literarischen heraustrat und sich in der kültürellen Renaissance wie. in dev. Repatriierung ich-Palästina Weg und Ziel setzte — das ging an Brandes : vorbei, ohne seine Ansmerksamkeü zu - fesseln. In d^c'Kritik und der politischen Literatur bezeichnet Man Brandes'' Wirken als einen Durchbruch. Im jüdische:: NbeN'hat er sich nicht bttvohrt, und weil» alle Groß»», dick'E den Völkern geschenkt haben und dte mü revolutionärem Temperament in die Geschichte gegriffen, Mauern gestürmt und freie Bahn geschaffen -haben — wenn alle diefc Großen gleich Brandes unserer Frage gegenüber so kühl und lalt gebtieben wären, dann stünden wir heute noch im Ghetto. Aber als Brandes lehrte,, ging Max Nördau, gleich ihm ein Mann der Rebellion, den Weg zum Vaterhaus zurück. - Der Weltkrieg änderte Brandes' Stellung zu seinem ' Heimatsvolk. Im Rauch und Blut der größten Katastrophe der zivilisierten europäische: Menschheit begann auchBrandes die Existenz des Mischen Problems zu ahn:n, . Er vollzogt Nicht den Anschluß an die zionistische Bewegung. Ex konnte sie. nicht so ganz verstehen, weil er dje zionistische Evolution von. der Idee'bis zur Tatsache nicht n:sierlebt hatte. Aber die Tatsache .selbst, die Polksroerdüng in Palästma auf der Basis der iltternätiottalsn Ghraütie durch die ösfentlich-rechtliche MandatserkläMug. des Völkerbundes, diese vielleicht größte positive Tat-" fache des FrledenswerkeS mußt? Brarckrs würdigen. In seinen Schriften Über die FrledLNöschlüsse, die er ISIS erscheinen ließ, nimmt tt noch als Politiker, noch mit einem Fernempsind'en Stellung. Aber er zögert nicht, dich neue Etappe in dem Werk der wahren Demokratie astzverkennen, und dies, obzwar er die gegen die W* fügten Staaten verhängte Friedrnsblockade als ein Verbreche» bezeichnet. 77 Iahte ist BrmweS alt geworhe,:, hät er in fremdem Dienst gekämpft und gewirkt, bis ek endlich auch für sein Muttervolk das Ve-ständttis gesurchm: hat.' Auch in Brandes spricht endlich das jüdische Blud Ser Äwish Agency-Abkommen. Ar Wortlast der Sereisdarsvora. D-P«ein HMg! ^^flmlsmür — In späte: Nariststnnde gcht UNS duvris die Z. T. 9t. der Wortlaut der in Newport getr^ssetten Vereinbarungen zwischen dem P.'ch sidsnten »eizmann und ht nichtzirntUchen Joistt-ÄtUppe, vertreten durch. LvuiS M a t» fhalt zu. DaS Abkommen, das am 17. ISNnet unterzeichnet wurde, lautet! Die :reuen Verhandlungen zwischen der Zionistischen Organisation und den Repräsentanten der „Unparteiischen Konferenz zur Erörterung der PMstina-Probleine" betreffend die Bildung der Jewish Agency für Palästina haben jetzt ein Stadium erreicht, :,: welchem es als notwendig erscheint, die Ergebnisse aller, gepflogen«: Unterhandlungen der Hefsentttchkelt zu unterbreiten. ES soll zunächst daran erinnert werden, daß die am 17. Februar 1934 im Hotel Astor zu Newyork abgehaltene „Unparteiische Konferenz zur Erörterung der Palästina- Probleme" die folgerten Entschlüsse angenommen hat: In Anbetracht besten, daß das PaMina-Mändat des Völkerbundes in Artikel 4 bestimmt, baß die Zionistische Organisation bei der Durchführung der Bestimmungen des t'MmchatS, die Mitwirkung aller Juden erstreben soll; in Anle rächt ferner, daß d'e Zionistische Organi'atwn vor^e schlqgen hat,. ' daß Nichtzwniste» in die Fewifh Agency eintreten, — wird beschlossen, daß derBorsitzerwe ein aus 7 Personen bestehendes Komitee ernennen solle, mit der Vollmacht, sich durch andere Personen zu ergänzen; das Komitee hat die Aufgabe, die Frage der Jewtsh Agency zu studiere:: und einen Plan auszuarbeiten, kaut welchem die amerikanischen Juden der Jewlsh Agency beitreten. Dieses Kountee hatte die Vollmacht, mit der Zionistischen Organisation und mit ander«: Körperschaften. zu verhandeln und einen, die Erreichung des Ziels ermöglich«:- dm Plan aufzusteüen. Es wird ferner beschossen, daß dieses Komitee in einer z,veiten Sihung dieser Konferenz oder aus entsprechendem'anderen Wege.Wer die Ergebnisse Bericht erstattet. . - In der am I.Mär- 19 6 abg halten«, . zw vite »Konferenz,; die de» Bericht des von der ersten Konferenz (Februar 1934) ernannten Komitees entgegenuchmen sollte,: wurde:: die folgenden Entschlüsse gefaßt: In Anbetracht des Artikels 192 des FriüdmSvertrages, unterzeichnt 'in Sevres an: '10. August 1920, laut »velchen: die Türkei auf alle ihre Rechte in Palästina? zugmvsten der Alliiert«: Mächte verzichtet, sowie in UchereinstimmüNg mit Artikel 95 btä BettrageS, wonach England als NkaräxrtsnmchL dieDsrivaltung Pa-ästinüS anvertrant ivurde, mit der.. Verpflichtung, die -.'D a'-k f ,b «r - De kla r a. t i o n genchß der. Lm Btrtral Merkcknnsiln historischen -Verükiiduttg^ zwischsn dem Mdtschen^Bokk« und Pakäflina zu verwirklicht»;. in Anbctracht fcrner, daß gemäß Artikel 4 des Palästina- Mandats . d'e Anerkennung einer Fowish Agency als offeutllche Korptwschast vorgesehm ist, deren Aufgabe es ist, mit der Palasti:m- Administration. zu^ammenzuarbriten, um solchökonoini'ch, soziale, nationale, und andere. Äedi.chungm zu schassen, die die .Gründung - eines jüdi schettlnat iviralen. HeimS in Palästina:fördern sollen;:im fenreren-Betracht, daß die- Zionistische Organisation-als Jerrish Agency anerkmint worden ist mit idsr Direktive, im Einvernehmen mit der Mnndatsrsgietung ein Zusammenwirken a l t e r I ud en, dis an dem Auföa» veS jüdischen .natioMen - HeimS mttznwirken bereit sind/herbeizusütMn; in Anbetracht weütt. baß die Zionistisch Orgünisartön in Uebereinstimmung mit Artikel 4 doö Mandats, die Bi düng einer erw idert«: Agency vorgeschlazen hat, in der den Nichtzionisten eine mtspvechmde -BertroLung zugeflchvt' wird, in der Mist, '. ' chtß sie an den WvlLKgKv,ürch VerpflichtUugfen der Jowish Aflench tvilhaben, sowie, im HnMlick darauf, daß aus einet um 17. Iänney 1924 in Newyork abgehalteqen Konferenz Ltnicrikauischer Juden beschlossen worden ist, einen Plan der Teilnahme der amerikanisch» Judenhett an der Agency auszusteflen und ein Komitee zu . ernenne», iMlchs die Verhandlungen Mit der- Zioniflischn' Otganisirsio» führ«: soll, -«• lnKwischN haben anch die jüdischen Gemeindest Europas Schritte zur Erreichung diestZ Zieles untwnommen -^-; iu Anbetracht endlich baß die Unpachiisch? Kvstferenz wieder' zu famm enge treten ist. uyd. den Bericht ihres Komitees ent-. g«gen:MHM und' erörterte,^ wird h-schlossen: ' i. Der Bericht des ^omüess und seine Vorschläge werwn im Prinzip angenommen; 2. zwecks Durchführung des . im Bericht vorgesehenen Planes ernannt die Konferenz ein auS 18 Personen bestehendes OrgantsatiottSkomitse, dessen Ritzlimer der Zionisiischm Orgauisttio» nicht üngehörm, die aber mit dev Zionisn'chrn Leganisalion zufammenzuarbeitm bereit find, zu dem Ziele, die volle Det^ligung drr mneriklMsichu Judenhoit an der Jstwlstz Agency herbeizuführen. DaS Komitee wird' tnstruim, ftme Arbeit nach folgenden Gesichtspunkten führen: a) Es wird eine Jelvish Agency in UebeteinstiMmUttg Mit dem Mandat geschasfm, die aus einem Rat vyd einet Exekutive besteht« in.der Weist, daß i» Heiden Körperschaften Vertrerex Hy» Nichtzisnisten und veLantwortlichen Wisch» Organistt tauen ÄMerikao ,mch dem fvtqenoen SerhSltstiS vertreten sei» sollen: b) 60 Prozent der Mitglieder des Agency- Rates :verve» durch dte Zionistische Weltorganisation und 60 Prozent der Mitglieder, durch nichtziontstisch Körperschäften, die an der Jestrisy Agency im Geiste de» Mandats mitzttwirkm bereit sind, ernanE e) Bon den nichtzionistischm Mitgliedern de» Agency-Rates sotten 40 Prozent das amerikanische I u d e n t u m vetkrelen, wvbel jene Amerikaner, die von oer Zionistischen OkMisalton erwählt werden, nicht eingerechnet sind, d) 50 Pwzmt Mer Mitglieder der Agency-Exekutive, die die Geschäfte der Jewish Agency zu führen haben wird, sotten durch die Zionistische Welwrgantsation und SO Prozent vom Rat der nichtzionistifchen Körperschaften,. die die Beranttvoriung in ^ewifh Agency mittranm, gewählt werden, e) Die Mitglieder de) RateS u :b der Exekutiv: der A^enep ffa'f.i Mecht, sich bei der Abstinmlung durch eine andere Person vertreten zu lasst». "J 1 I 3. sobald die Mehrheit der erwählten Mitgllcder des Ägency-RateS, die die nichtzionsstischen Körperschaften repräsentieren. erklärt haben, die Wahl anzunehmen, soll «ine Kvnferenz der amerikanischen Mitglieder des Agency-RateS abgehalte» werden. 4. Diest Konstrrnz soll darüber berate». Ob eö wün fchsnSwert sei, .Len Ksrrn Hchjessod zu einem Instrument der Jewlsh Agency Ku machen inß Hinblick aus jene finanziell«: Angelegenheitdie der Jurisdiktion der Agency unterstehen, ferner in bezug auf die Zusammeusassuug der verschieden öffentlichen Arbei en, dis sich von den anderen ökojwmischen "Unternehmungen des Aufbaues Palästinas unterscheiden. ' Aus hier nicht nährr zu erörternden Ursachen wurden die in den Re st ln Ionen enthaltenen Pläne bisher nicht durchgeführt, hailptsachlich deshalb, weil Man eS als :wtwend?z ansah, zunächst genanve InfornEionen üdor die mit der Agency zuisammenhängeichen Tatsachen und Problem« nicht aber deshalb, weil man etwa an der Wichtigkeit der Ageney-Bttdung gezwüselt hatte. ' Im VerlMf der Vtiri zw i Monate wurde ein« Reihe Kvtt'erenzen a'geha tcn, in dene: ü'e. eiin nt k'ameDeLs.E M die. Übernahme der Arbeit.beraten wuröe. . .. .. ... Rach eurer . sehr sachlichen und vorsichtigen Dis küssio» erklüvien sich alle Lciluchmer an bet Konferenz im Prinzip damit o'mversl-anden, daß es wünschenswert und , mlgemeffen .sei, die Jewish Agency gemäß de« Bestimmungen deS am L4, Juli 1928 vom Völkerbund boschlosseneu Palastina- MM-MS E gemäß de» Nlchtlliv'ea dev vM ' Zionistenkongreß, der im August 1985 in Wie» getagt hat, angeuommene« RvsolütSoneu zu org»» rckisieren. Zwecks Anfstestung emeS «mfaffende« ProgrrMMS für hse Jawflh Agency erachtete man eS Äs notwenidig, zunächsteine Kommission zu ernennen, vis d» La>Ie in P.üästina gründlich zu untersuchen hatte, SMium von Fachleuten sott dfe agvöntlturellen, indMr4rllen,. kommerzielle» und anderen ökonmn'schen Möglichkeiten PailästinaS und der benachbatrte» Düvritvr4en mrsaffe«, damtt man einen klirren und «mfirsieniden Bogriff tot jüdischen Anstrengungen und Erfolge in Palästina s erhält. Diese Kommifswn. hätte zu untersuchen, bi» zu iv-lch-m . Grade es praktisch seivexfügbavt Landgeb'i^tyzu erwerben,, ferner . Hütte si» die VSrschi^»entlichen .Mssichten für eine jüdischö JMMigratton und Kolonisation und die.allgeMetne Vnttvicklung des Lan- »cS zu.studieren. Diese Kommission hat die Ausgabe, ein genaues AobollMivm vorzuschlagen, das mit den Möglichkeiten des Landes^ im lZinttang steht, sowie eine» praktischm Plan betreffend die Derivaüung der Finanzen und die Borberettun-' beS zuv Durchsührüng vet Arbeiten nötige» Budgets auszuarbeiLen.; * '• , Dte Kommission soll eine» unparteiische» Charakle.r tragen unb sich aus Personen zustmmestsetzen, deren Urteil als autoritativ anzperksNuM stj- , cS sotten ihr die hervorragendste» SachveWnLigtbr M Agrikultur, Industrie, Handel und Finanzen angehüren. Sobald d« Benlchi Lüiser Kommission dorlrcgrn wird, soll au die formale Bildung der Jcmish . Ägeney tzeschritten tverdvn. Wir sind dev Ueüerzeug»ng, daß nur bei Befolgung dieser Methode die Je wish Agencv zu einem wirksamen Mittel für den Ausbau der jüdischen Heimat in Palästina werden könne. Wlll man, daß das neu» Unternehmen «inrtt stetigen Wert behalte,: solle, so muß man den Prozeß der Anpassung. Zusammenfassung und der Getvinnung praktischer Ersthrunge» Mit in den Kauf nehmen. Dies liegt tm JuterM organischen Wachstums und einer stetig-u EntwicklUNg. Wir glauben, daß durch diese Prpzedur eine Bereinigung aller jüdisch en Kräfte für den Ausbau Palästinas mit der Zeit prükttsche Wirb» lichkeit werden wird zum Segen des gesamten jüdische» Volkes. '

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