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Wiener Morgenzeitung · 1927-01-29 · Heft 2845 (29.1.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2845 (29.1.1927)
Date
1927-01-29
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Leite 2 Men, ÄmMag A entlieh empfohlen. — Orönd'leh* RintrehtlAnng 258 iw a<len Apofhcketi Ser wirtschastlicheVmgfriede. P. Me«, 29. Jänner. Dcnt gestern zujnmmeiigclrctenen Handelskammertag hotte die Regierung schon vor einiger Zeit ihre aktive Mitarbeit zugesagt. Man durste voraus entnehmen, das; das Kabinett nicht nur den Beschwerden der Privatwirt schaft praktisch Rechnung tragen werde, sondern das; es auch zusammen mit dem Handelskammertag an die Ausarbeitung und Verwirklichung konkreter Vorschläge schreiten werde. Der Beschwerden der - Wirtschaft gibt es eine schier unendliche Zahl und sie sind keineÄvegs jüngsten Datums; daß sie bisher ungehört verhallten und es notwendig war, ihnen Widerhall erst auf einem feierlichen Handelskammerrag zu schaffen, das ist das Neue an dieser Veranstaltung. Die Begrüßungsansprache des Präsidenten Tilgner hielt sich auf einem sehr hohen Niveau und es gelang ihr -tatsächlich, das Problein der Wirtschaft und ihrer Nöte an der Wurzel zu fassen: Seit der Sanierung der Staatssinauzeu und der Währung hatte die Wirtschaft unter dem shstematisch sortgesührten Protest einer zlvangsweisen Entgüterung zu leiden. Im Wege der mannigfachen Steuern, die nicht vom Ertrage, sondern von der Substanz der Wirtschaft eingehoben wurden, Hatte diese einen übermäßigen Tribut an den Staat zu leisten. Der Staat --- er hatte dabei vergessen, daß seine Blüte nur durch das Gedeihen der Privatwirtschaft möglich, daß cs aber widersinnig ist, der Wirtschaft Opfer aufzuerlegen, die sie nicht ertragen kann. Eine Reform des Steuersystems des Bundes, das ist die unerläßliche Konsequenz, die' sich aus der Rede des Handelskammerpräsidenten ergibt. (&t sagte es nicht ausdrücklich, aber der Wirtschaftsarcopag, der da versammelt war, hatte ihn wohl verstanden. Kann man sagen, daß die Antwort des Bundeskanzlers Dr. Seipel aus dieses Grundprinzip eingegange» wäre? Auch seine Rede bewegte sich noch auf einen; erhöhten Niveau. Er sprach von den Zusammenhängen zwischen Wirtschaft und Politik nicht in dem Sinne, wie dieser Begriff durch die jüngsten Affären, die gerade unter seinem zweiten Ministerium.zum Eklat ^geführt hatten, antüchig. geworden ist, sonderst, indem er "eine Vorlesung ' darüber hielt, wie düs Volk' das konkrete Bindemittel Mischen diesen beiden Aeußerungen seines Lebens — Wirt-' fdjcjt und Politik — bitbet. Konkretes hat er jedoch nicht gesagt, im Gegenteil: er verwies darauf, daß die' versammelten Wirtschastssührer sich damit begnügen müßten; zu wissen, daß er ihnen für die Zukunftgar nichts versprechen könne, da alles von der eigenen, erhöhten Aktivität der Folgernden abhängig sei. Es war ein Appell an' die bisher an die Wand gedrückt^ Unternehmerllasse, sich nicht mehr wie bisher politisch abseits zu stellen, sondern aktive Politik im Sinne ihrer Interessen zu entfalten. Wäve Seipel nicht Bundeskanzler, so hätte er. zweifellos diesen seinen Appell etwas einfacher ausgedrückt und gesagt: Hilf dir selbst» so wird dir auch Gott und der Bundeskanzler Helsen. . Immerhin, bisher stand man iwch auf einem Boden, wohin von außen her noch nicht die garstigen Töne dev Wählerversammlungen.drangen. Man konnte wirklich aus den, beiden ersten Reden den Eindruck empfangen, daß sich hier die erfahrensten Männer der Wirtschaft und die Mitglieder der Regierung. versammelt hätten,. um über Mittel und Wege zu sinnen, wie der Wirtschaftskrise, an der Oesterreich schon seit drei Jahren laboriert,' begegnet werden könne. Es klangen da schöne Worte über dte Solidarität der Stände, und es wurde betont,' daß es einem Handelskammertag gar .nicht daruni zu tun sei, .etwa die berechtigtest Interessen anderer wirtschaftlicher. Kreise zu schmälern. Der Landwirtschaft wurde dabei in besonders warmen, jedoch vornehin zurückhaltenden Worten-gedacht. Was aber daraufhin folgte — die einzelnen Ausführungen der übrigen Präsidenten das war schon etwas näher an den harten Alltag gerückt, an einen Alltag, der, um es paradox auszudrücken, ganz klar und deutlich von. den kommenden Wahlkämpfen überschattet ist. Der eine erklärte, laß die Wirtschaftskreise bereit seien, alles einzuw?rfen, um einen Erfolg des Bürgertums zu gewährleisten, - der andere übtedie holde Tugend der captatio b?nrvolesttiae, indem er darauf verwies, daß diele Angehörige vyn Haydel, Gewerbe und Industrie zugleich Land- und Forstwirte seien, sowie umgekehrt viele Land- und Forstwirte industrielle und gewerbliche Nebenbetriebe haben, der dritte machte in schroffer Weise Front gegen die sozialpolitischen Belastungen.' Als einziges konkretes Ergebnis der aktiven Mitwirkung der Regierungsvertreter bei den Beratungen des Handels? kammertages dürfte wohl das Fallenlassen des Preistreibereigesetzes hervorgehen, worüber eine bestimmte Zusage des Vizekanzlers Dr. Dinghofer bereits vorliegt. Der Kaufmannsstand wird hiemit von dem. Stigma befreit, daß gegen ihn ein besonderes Gesetz bestand, das man nach Belieben anwenden konnte, UM ihn» den schweren Arm des Staates fühlen zu lassen. Im übrigen ist über die. Beratungen des Handelskammertäges nichts weiter zu sagen, als was schon lster wiederholt, ausgeführt, würde, daß der Wirtschaft allein durch Betonung der/Solidarität der Stände nicht geholfen werden kann. Die Quellen der Uebel, unter denen Oesterreich leidet, liegen 'viel tiefer, als daß sie durch Schaffung eines wirtschaftlichen Morgeiq«It»ng 2fi. Säumt 1927 tot. 2845 . .... . ___ - — - .1 ..UM,,,.■ ...... Ü» iniili.mil. III UM ... Burgfriedens für das Wahljahr behoben werden könnten. Widerstreitende Interessen unter einen Hnt zu bringen, ist absolut nicht möglich; es kann woG in Formeln geschehen, aber in der harten Wirklichkeit müssen sich die widerstreitenden Interessen stoßen und bedrängen. Eine Plattform auf Basis eines verstärkten Zollschiches, wie er der Landwirtschaft angemessen wäre, widerspricht deu Lebensinteresfen der Überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die nur vom freien Verkehr leben kann und von dem lebendigen Wechselverkehr ntit den Nachbarn im Osten und Westen, wie' es so schön von dem Fachmann für Handelsverträge, Gesandten a. D. Riedl, auf dem Handels kaimnertag ausgcdrücktnmvevc. Zur selben Zeit,, und. in einem Atem für eine Verstärkung der handelspolitischen Rüstung gegenüber dem übermächtigen Nachbar zu Pia dieren, das kann nur in einem Jahre der Wahlpropa' ganda nicht als Widerspruch erscheinen. In einem Wahljahr ist es aber vollends ausgeschlossen, ..daß die Regierung sich, ans das einzig wirksame Wirtschaftsprogramm — eiiw Revision des. Steuersystemes, das zur Befriedigung der Bedürfnisse der vom Staate lebenden Personen, des Heeres, der Bundesbediensteten, zugeschnitten ist — cinlassc. Das würde ihr wohl zuviel Wähler entfremden, ein Risiko, das die Regierung der herrschenden Partei gewiß nicht auf sich nelynen kann und nehmen wird. Der Handels? kammertag wirh auseinandergehen und cs wird alles ans gut österreichisch beim alten bleiben. Hilf dir . selbst, und dann wird dir Gott und der Bundbskänzler helfen! , gine Auderiliste derdeutschöflerreichifchen Sozialdemokkülie. -y, Wien, 29. Jänner 1927. Im Nationalrat lyai, wie noch erinnerlich, vor einiger Zeit der foz i a bde m-ok c atlsckzo Mgeorduetc S ch n e -eb -e r g.e r einen Artikel der „Arbeiter- Zeitung" als Rede .geholten, der das -ruchlose Treiben tichechoflo-wakifcher Juden an der niederösterreichilschen Grenze verdammte. Sie kaufen Mü-ter, selbstverständlich?um Zwecke der Äsilechisierunig. Der Amschluß und die übrigen heiligen Güter der deutschen Nation, sind in Gefahr und das Schreclüild der Kidifch-tschechischen Invasten hebt-drehend sein strnyipiges Haupt. Damit keine vorzeitige^Beri.jhM.ng eintretc und Michel nicht etwa wieder in Schlaf vettf-alle, w u rde. gifte r nd ers-elbe Artikol wieder ails.Rede gshallen, dieswal im niederösterreichischen Prev'inAlandtag. Der . sogialdemokratilsche Nechver kieißt'P o p'p, Cr war ist der, Äusgühlung der .MEeDeEüfe'.'PackejPrpgrai!Ma.tM beflissen, genau. ' zwischen. Mchechastowalk und tffchHof'IcMlMcherJude, zu.'MterschÄg-e-n, -die/sich der VeräMänderürg — dieses , schreckliche Wort se.r dem HakeEeütz, '8rmg.sn.dst.emp-: fehlen — schuilditz machen.' „Es sind . sagt Popp, — , bäuptsachlkch./ jffHdchoslowaki'sch? Staätsdüvger, .die in. ,ihrer Heimat, im Zuge der Bodenreform ihren Besitz gegyn eine.höhe Ablöse abgebcn mußten. Sie sehen sich.!nun nach einem neuen Besitz mst. und wo finden sie. ihn? Jn'Ocfterreich und besonders in Niederöstorreick^." Wir wollen das-ergänzen: Diese Wischen Käufer sind drüben der äinAsdmitischen Bodestceform zinn 'Qpf-er ge- Verdavd der Zionist en-Revisionisteo Oesterreichs Morgen Sonntag, den 30. Jänner 1927, um 11 Uhf vorm., Iw Verbandsheim, K, Schottenring 13 (Cafe Müller) Bericht Aber die Pariser Kotüerene dar Zlonisten-Revlsionlsten Referenten: Dr. Paul Diamant, Dr. Norbert Hoffmann, Moses Liitxky Anschließend biskussion. Zionist'sche Gästfe wiVkommer ijii..,,.. ..— fallen. 3ir m.rden Do'rt für ihr Judeiüui.n gestraft. Kommen, sie nach -Österreich mit ihrem AtüeilSeifer n-ird mit chrem Kapital, so..kr'egt '.cd nette. Linzer Parteiprogramm die Freisten rittd neckt die Korn blu-me aufr Man höre nur, was sich diese Juden unterstehen! Dir i!sch.'chost.owdkischen.Inden G/orsider Goldnmmt, Falus, Grünbau-m, .Br.ngtrr^'s (die nä'w/ich keine Juden sind), ferner Schuster^ Tau'd-'r,.M ißkopf, Dunjersly (Mieder kein Jude!), Krien, Mui.'k, Fuchs, Rosenberg,?'ed-lar (kein Jttd.'), "Weiner, Steiner — kaufen sich an und ,,es ist-kein. - Zweifel, daß die österreichischen Be -Hörden von di.sen Vefitz.weck-f.'kn gÄvnßt haben!" Das wäre also die Unterlage für MlnWranklage uifd Hoch verratspr-ozeß. Die Liste di-ses bramustPopp ist, inie wir schon benrerkten, nicht gaiig korrekt. Er nennt Personen, dsi ."mcht jüdisch sind, als Inden, um sie s-ol.l.erart mit den anderen zusamnr-N an don Pranger zu stellen. Das ist -doch der Zweck.de'r Upbun-g^Did Partei-..der. Dannebertz, Dauer, Austerlitz, All-ina, Verintann (wir haben hier nicht den Ramn, .alle zu n-entten)', will sich dem .Jan». .Hagel für die Wahlen bestens emipfehlen. Es ist für sie bereits eine SelstverständlickMt,- daß ein tscheckvslowakiischör Jude sich hi-er -nicht ai'ikaufen darf. Das. ist. nur', dom ,Landes'haü'ptmann-SteÜ'vettröter Ghünergest ' stattet, der - ja. kein . Jude,' aber fegiatdeilnokralischer- Klasser.'läm'p.fer -ist. Der Sh.runL von diesonr A-rg«r über diese. Juden bis zur gesetzlichen AuAschl-ietzüng ist nicht gar so weit und wir sigd in der Lage, der vöKetbeifrei-enden stisterveichischen Freiheitsparte-i den - TeZt .eines.Antrages vorzuschlagen. Er ist im oldenburg'..schett Landtag am 24. Jänner eilige gang ett und verlangt, ,eine Verörbnüng zu. erlaßen, wonach Juden zu den', oldeuburoischeu LandwirlschäftS'chulen keinen Zutritt haben, da das. Judcittiim .dje^ Vernichtung, der deutschen Lavtzwirtschaft plant, daher Mü'sscn. Mittel .und 'Wege gefunden wer-., aen, d.e n u h d n. de n Weg i n. h l-.e Z u I vt trf t z u. b c ' bä u on."st '' '" st st^' ' 'Der stMeck' ist stdort. wie h'ix.r drr g'lstche: Juden.' ibri; W'öst in die ZukIrnft.ver!bansn, .weil. ddS' . JphoÄ.yür dieHer,stl.ff>Mg der tzir.ckMn LanHn'rh'chäfk. p^ä.nll 'Dort.sggtstes' einerst.-^sr. .sich""öftc'N' l b.Dnnll, hier ist .es' ein. Mgickl-dsmoktall Weo ist'-.E wohl der Äersier-e.?'Die Wahl ist sck.scher,' aber' her dem Wahlen wird sich wcchl eiste'AiMvöllt finden lassen, 'Wip g-laüiben ' nicht,' daß es noch ipsiendeinen Juden. .Merr' kann, dex. die brsonhsre BöKartig^eit dieses Älve.ib'enS störkennt, "Sollte 'sich ein s-cilcher finden, dann verdient er nickst-s an di rös als. von diese r' Partei her Gesinnung^ st Rasse und Sprache. vertr-eton' zu Erden.' S'.e" heißt:'. DßuMMerreichUche-Sötzlstf'hemöLk'atre' und Popp'ist 'ihr Prophet. -'stst" ' Die Frage des 8evM Agemtz. BerWebung des Nonifteakongreffes? - New York, 28. Jänner. (I. T. A.). Der zionistische Weltkongreß, der fsir stAugust 1927 angesagt ist, wird, wi-e der New Aorker Jüd-'schest Telegvaphen- Aqentur Mrs a u t v ri a t i v e r ß ,ü t Ile mitgeteilt wirbst wahrscheinlich v e r s ch o b esti foftfbett. . Grund zur Verschiebung bec- Kongvrsses gäbe die Tatsache, daß die unparteiische KommlMon. die gemäß dein Abkommen Mischen Dr. Ch««i.m Wo iz mann «ttü Louis.Mastrsh all sich demnächst nach Palästina bep.ebkn soll, mcht in der Ler^e seist wirÄ, vor Herbst •1927 ihren Bericht vorzulegen, weSwv§?in dve Bildung 'der Jewifb Agmtcd m»ch nicht vor dbesier Zeit erfolgen '.könnte. ' - - j Das Londoner HMpiduvacm der zionistischen Weltmrganisckt'on erklärte am eim Anfrage, es sei sticht!i n der L a g e, 'diese Meldung offiziell zu bestätigen. | Aeoberungen gabottasktzs. j Paris, 28. Jänner. (I. T. A.) HSer das Ueberieinkommeü betreffend die Billduwg' der I e w i s h A tz-e-n c y äußerte sich der - Führer der ' Zio'nilsten.Re-- ivisionisten/ Wladimir I a b o t in siktz, 'dsm^ I. T. A.- -Vertreter gegenüber wie fosgt:- st - - '' - ,^sn di escm Abkommen sind swei Momollte, die eine erliste Schlappe für die führenden Zionisten und ihr -Oberhauptbedenken. ZünäW wird - Sie Bildung der Jewish Agency au f u n best ich Nie Z e i t vs ksch ob« n. da man vovher die „Unipartejifche Sachverständigenike'lmnission" hörtzn.chill.' Di-ese Kommission gHt nach Palästina, um „die Quellen d's Landes zu studieven",. einest. .„Bericht über die Methoden, nach * denen Palästina aufgebaut werden soll^. Mufassen, und ,Idnschläge hetrefifend das yallye Syst-.'m der Arbeit" iM Machen, >inWeßltch „des -FinaMystsms und des -UtttzstS^. "Das ist absv noch nicht olleS: Die Kommission. wM auch dir Möglichkeiten einer jüdiischen Kölomsation in den Nachbarländern in-Betracht zii ziehen'haben,'Das ist so zu. -verft:'hen,' 'd a tz m a nz u e r ft. de n -Be? r i cht der Kamm i'lls i oft aDwar'te n w rlll,/ bevor man 'das', endgültige' AM-o'mmen unterzeichnet?- Joint wist wissen, welches sstne'-Wichten sein werdeinst. für den - Fall, daß - bie' HfÄviffh. Agoncy gchi-ldrt wird? Die Schsystzr.iNkeitenl werdest' oomnäch - erst . beginnen,' 'wenn der- Sach/verständig-cn-Bericht. vorlicg>?n wird. Es". Hst a«lis-o sticht nur die „Bi'l'duN-g", der Jswish Agency", etz- >sind a uch i d ie B e rha n.d l un p cn. s-e lb st v er-- .schobenworden. Bor Mei Jahren, zur Zeit der '..Meit-cn Marfiball-Korser-enz", erhielt Wöiz-ma.nn,'vottll J-o'int; ^S.'-Ne§Arr'chen..' * ry, die . Wency erngutretetti'. -ahste 'weiteres. .Heute stellt man ihm n-u r . i n A u s- 's sicht, -die..-Besprechürg?N--"z'ü erneuern,.schald der' Bss'H richt der..Sactiherständ ige rEcmM,! ssion..dökliegssti.' w':W 'OMM sich eist, önlischi':bester GpLner des. Pilän'eS vÄr -Weizmänn bin,-erwartete i'ch.idoch einfn greifbaren' Erfolg arif,-seiner Seite.' .. . . - - -- .. ■ ’ D.ie Zweit? SMappe si gt in dem in v rallis che n lP'r e \ s, dost Weizmann zu Ka'hlen gezwungen worden' i ist.. U'M dieses „Abkonilmen"., das "keiM-sist, zu et*! reichen. Er "hat -auf die Förderung , na, ch P r i o r i-t'S t D a l äst i ^a s verzichten ,Msen:.er hat die Äolonisat'dst ■\n der' Migin« sanktionier-en -milissen, die dis Organiffation misibilligt: er hat den Feldzug -der ameriLa» lnifchon Zionisten g'gen di-ess Kolonisation des« avouieren müssen. Dies alles um einer Vertagung 'wllle>n<" - SeWlMo.iiIj» tziidlcll abbeculen. Jerusalem, 20. -Jänner.- (I. ,-T. A.) Der. polnische ,Generalkonsul für:Pr.'läst'na, Dr. Otto« de Hubreki, ^em.bMn'nt-er -'Lion-istensreund,. -wurde. von s.'iwsvr .'Pasten, abbör-u'si/tt. Er t>e.rM. Palästina i.m Monat Märtz:.-. '<i- -.! - * - -

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