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Wiener Morgenzeitung · 1927-01-27 · Heft 2843 (27.1.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2843 (27.1.1927)
Date
1927-01-27
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Men, Donnerstag 07. Jän-ner 100? Beite 7 Nr. 3S4S WlllmlllVfgfl^ltlRlQ Toawwmi»ci.Sgn Die deutsche Innere Anleihe uns die Effekten- , . ... mffllte. ■; Schwache Tendenz der Wiener VSrst. . Sämtliche mitteleuropäischen Börsen wiefen gestern, eine jäMtche Tendenz auf, die sich als Rückwirkung der deutschen Reichsanleche darstellt, von der man befürchtete, daß sie zunächst dem Berliner Effektenmarkt flüssige Mittel entziehen PÜrde. Da die Berliner Börse bisher d»r Hauptträger der Hausse gewesen ist und von hier aus Ausstrahlungen auf. alle benachbarten Börsen stattfanden, würde eine rückläufige Bewegung in Berlin §e.viß nicht ohne Einfluß auf die Effektenmärkte Mitteleuropas im allgemeinen und die Wiener Börse im besonderen bleiben. Ob diese Erwägungen zutreffend sind, wird erst die nächste Zukunft lehren. Jedenfalls nahm die Kontermine die durch die Reichsanleihe geschaffene Stimmung zum Anlaß, um mit Leerabgaben einzugreisen, wobei sie auf die Gefolgschaft jener Kreise rechnen durste, die mit Rücksicht auf die im , Laufe der letzten Wochen gestiegenen Kurse es für an-- gezeigt hielten, Gewinnficherungen vorzunehmen,' cs kamen ihr aber auch die Engagcmentlösungen der schwachen Hände zustatten, die sich in Erwartung einer langen Dauer der Hausse übermäßig, namentlich in Prämien- und Stellagegeschäften, betätigt hatten. Die Kulisse eröffnet« gestern mit durchwegs abgeschwächten Kursen, die leichte Besserung der österreichischen HojHerr- und Anglobank-Ak.ie, d^e spä.ere Erholung der Staatsbahn, Poldihütte und Koburg, die ihre An.angseinbußen zum Teil hereinbrachten, und die Festigkeit der. Felten-Aktie änderten nichts an dem matten Gesamtbild des Marktes. Auch im Schranken konnte sich , fast kein einziges Gebiet der rückläufigen Bewegung entziehen, wobei, allerdings die Kurseinbußen sich im Vergleich zu den großen Steigerungen der vergangenen Tage nur in engen Grenzen hielten. Bedeutender war schon der Rückgang der Nationalbankaktie, die 6 Schilling, der Berg und Hütten, die 15 Schilling und der V e i t s ch e r M a g n e s i t, die 170 Schilling verwren. Auch auf dem A n l a g e m a r k t waren überwiegend Abschwächungen. zu verzeichnen. Eine Ausnahme bildeten die auf L«:e und französische Francs lautenden Abrechnungsobligationen sowie Baulose der Emission 1926.. . .Gegen Schluß der. Börse machte sicheine etwas, ruhigere Beurteilung der Situation geltend. Man verwies darauf, daß die Bedingungen der Reichsanleihs z:oar recht günstig feien, da sie eine Efsektivverzinsung von 5.43 Prozent biete, daß aber andererseits der Ertrag der Anleihe hauptsächlich für öffentliche Arbeiten best i m m t sei, die nur allmählich in Fluß kommen werden, wfr'keri vorbättgend und' lindernd die ärztlich erptobten und empfohlenen - Knoblauchtropfen. Vorzüglich bei.ffräuen in den HVechoelfahren. Preis 8 3l50. Erljältlich-in allen Apotheken. ist Erzeugung: Alte Feldapotheke, Wien. I. Stephansplatz. so daß der größte Teil der eingehenden Geldernoch lange dem offenen Markt zur Verfügung bleiben nnd daher nur 'eine Umschichtung der Kaplialsanlägeu, stattsinLcn töerde. Diese Umschichtung, die aus der Eransaktimr folgen wird, dürfte allerdings beträchtlich sein, da, wie gemeldet, 809 Millionen mit neunmonatiger Sperrfrist von der Reichsbahn und der Reichspost ^übernommen werden. Aus der Transaktion wird eine große Entlastung für das Reich folgenda von einer weiteren Kreditierung von Eichsgeldern an die Reichsbahn vorläufig abgesehen werden kann. Der BerwaltüNgSrat der deutschen Reichsbahngesell-' schuft trat gestern zu einer Sitzung'zusammen, in der er sich mit dem Jnvestitionsprogramm für das laufende Jahr beschäftigt». Darunter befindet sich wie wir bereits vor einigen Wochen gemeldet haben, ein Waggonbestellungsprogramm, das durch die deutsche Wagenbauvereinigung verwirklicht werden soll. Es verlautet, daß - über die Ursprünglich beschlossene erste Tranche von 32 Millionen wesentlich hinausgegangcn werden soll. Die., innerdeutsche Anleihe wird jedenfalls befruchtend auf die deutsche, Wirtschaft einivirken. « Im Stella gen ver k e h r noticrtm per Ultimo F ebruar: Oesterreichifche Kredit 3.25 bis 3.75, Staatsbahn 9. — bis 10.—, . Alpine 8.— bis 9.—, Salgo 9.— bis 10. —; ferner per Ultimo März: Oesterreichifche Kredit 4.— bis 5.—, Staatsbahn 12.— bis 14.—, Alpine 12.— bis 14.-, Salgo 1L- bis 15.—. Kassa kurse: Bankverein 11.75, Oesterreichifche Credit i6f—, Anglobank 7.75, Kompaß 1.10, Länderüank 15.60, Unionbank 6.46, Verkehrsbank 3.60, - Ungarische Credit 102.60, Niederösterreichische Escompte 27.50, Donau-. Dampfschiff 120.—, Staatsbahn 48.50, Perlmooftr 284.—,, Braubank Linz 28.75, Grazer Brau 142.—, Sarajevo Brau 34.—, Lemberger B au 97.—, L csingec Brau 73.80, A. E. G. Union 8.15,. Brown-Boverl i/.60, Siemens 23.7fr,. Elin 40.—, Trifailer 44.10, Alpine 45.65, Grazer Waggon 4.15, Ungar. Hocherr.23..—, Mannesmann 46.—, . Mitterberger 7.70, Prager. Eisen 262.--, Schoöller Stahl'., 2.35, Oesterr. Waffen'6.30, Hutter u. Schrarvtz. 39.25, Kabel" Draht 21.80, Rima 107.25, Maagner 11.50, Fanto 12.60, Karpathen -10.05,- Tarbouches 140-^ Teppich Haäsf7/45, Semperit 19.30, . ■ " 1 E x o t e n: Mrazniea ä.75 bis 3.20, Univ. Bäu' 1.20 bis -1.30. - -, - - . : ISRAEL. kultuSgemeirde Tv ' ■? Wien 1 2. 561 #x 1987 Bei der Israel. Kultusgemslnd« Wien gelangen mehrere ChoraSngtistaJen ffUr Ten&re und Bässe rar Besetzung. in Betracht kommen , nurjüngere, stimmbegabte, musikalisch -, im Hebräischen: und der Liturgie bewanderte Bewerber, mit moralisch einwandfreier Lebens- -{uhiung, welche bis spätestens lÖi-Ft binar d. J.'sich, m l Jen Ausländer können purbeiNicht Vorhandensein* qualifizierter inländischer. Kräfte, nach eingeholter behördlidier Genebmigung, berücksichtigt werden. Nah''re Anstelluhffsbedingnisse sind in der. Amtsdirektion der Israel. KuItüSgenieinde, Wien, l./Seitenstettengasse 4, III. Stock, zu-erfragen. Wien, 25. Jänner 1927. m mrmofoc» ‘ ■ iSMEtiiraurÄEIWE .WIE* (2. Fortsetzung.) Novelle von David Pinsti. (HÄ - dem "Jiddischen 'Weriragen von Theodor Zioeisti.) - Hinde kam, ins Zimmer, um die Kissen auf dem- Stuhle des Hausherrn zirrechtzulegen. Wie war sie so lieblich in devf tveißen Bluse mit dem rosafarbenen Halstuch unb. in der großen, weißen Schürze mit den breüen Achselbändejm, die hintenin einer breiten Schleift, zusammengebunhsn. waren. Rosig leuchteten ihre runden, tveißen Wangen und purpurn-die kleinen, süßen Lippen. Für ihn hatte sie sich geschmückt. Seine Königin -wollte, sie sein, selbst wenn er nichts.davon wüßte... Und so oft sie inS Zimmer kam,, warf sie auf ihn einen entzückten Blick: „Sähe er, sähe.er doch nur, wie schön ich bin. . ." Und Hirsche, der. Alte, «in weitläufiger Verwandter, der Sabbat und die Festtage Gast des Hauses war, half ihr, die Kissen in den schneeweißen, mit roten Buchstaben geschmückten Ueberzügen auf die zujammengestrllten Stühle imb auf das Sofa legen. Er ließ die Augen nicht von ihr. Und als sie fertig war, da warf dcr Alte einen Blick mrf .das Mädchen, .'haß sie verflammt aus dem Zimmer, lief: sie wußte, -daß.sie. heute schön. war! Und laut: schlug ihr Herz. Hirsche, aber, der Me, rief aus: >,Eine -seltene Schönheit, die Hinde." „Wie die Sonne beuchtet.He," rief die Mutter, ' :;; \' „Das habt ‘ Ihr jetzt erst VePerkt?si fragte der Mer. „Neins Me!ie .heüt ist, so-Hab ich-sie noch nftsi gesehen. Eine seltene Schönheit." ja! -Me. hi«' Sonne! Wie die Sonne leuchtet sie schiy:^ sagte die Mutter- Und lacheru) fügte der Vater hinzu: „Wie doch der Alte auf schöne Mädchen guckte"' Hinde brachte jetzt den weißen Kittel. Urü> Leibke 'sah zu ihr empor und sah. . .. daß sie schön war. Dia , Helleund der Festtag im ganzen. Zimmer spiegelten sich in ihrem Gesicht. Und die strahlende Reinheit des Festes -schien zusammengefaßt in; ihrem Antlitz,' in ihrer wnßen Schürze und ihrer weißen Bluse. Er sah auf sie. mit weit aufgerisfenen Augen, als hätte, «r sie — zum ersten Make gesehen. Alle seine- Gedanken schienen verweht; und doch war er nicht 'ärmer gewrrden. Er war voll ihre) ' strahlendm 'Glanzes- und seine ' Seele, schlürfte in vollen Zügen ihre SWnheit. Sie sah ihn mit. 'ihren blauen .Augen an; und er war umflossen von Hellel. .Er krällta sich tritt seiner» Rechten in seinen Röck fest, und leise bewegtey'sich seine Lippen. Und er senkte seinen Blick wie beschämt und fühlte sich müde dyn all dem Licht, das seine Äugen getrunken, von all der Schönheit, die er genossen^ Hinde fühlte, daß er sie endlich gesehen! Und' ein Zittern durchzuckte ihren Körper. Sie legte die Kittel bei Seift und ihre Hand bebte. Sie ging, sie lief aus Pm Zimmer und Leibkes Blicke begleiteten sie ,,. — „Davon verstehst duatrch waS^ fragte ihrt der Me. Leibke antwortet^ nicht. Cr fühlte nur, daß es schöner und lichtig'er iyt Zimmer war,'wenn sie darin weilte und daß^seinL. Seele; die ndch Schökheit mch. Licht tzchztel. ' ihren DuA erst empfandals er -sie gesehE.... Wenn sie doch tvirder hereinkäme! ... Aber Hirsche, der Alte, sagte-.-witzeßchr. „Vo^rifollser' ' denn etMs i ZersteheU von schönen Mädchen? Ja, - wenn '.es'. Stftemlchffche RatiosaUiaak. RekotbtLrfstmch des WechfelportefvMes: 58 MkttsMtt :! Schilling. ' Die starke GelAMsiigkeit, die gMnwür-ig eine gesamteuropä-ifche Erschvm'Uing bildet, kommt auch »n bom g:sterir veröffenklichten AnZweiis der Oosterreichischeu NatilmaGa.n,k vom 23. Mmrer zAn Vorschein. Zum ztveiten Male in dieftan Jahre, hat sich der Devisenschatz vennnrHevt, und Mar mir 1.16 auf 630^6Milbiptten. SchiNng (in der Meilen Jännerwoche um 8.6 Millionen Schilling), während der Metallschatz eine mäßige Crholh'ung Nim. 11.797 Schilling auf 52.634 Millio-nen Schilling verzeichnet. Gang auffallend ist die A b - n.a.hme des. Wechise lipo riefen i lies um weitere 16.28 (in der Meiten Jännevwoche um 37.6) auf 68 Millionen Schilling, wcmit eS eenen bisher noch nicht dagowHerren Rclkovdtiefstanid zu verzeichnen hat. Die Girogu-khabuinnen sind uenerd'mgis um 12.13 auf 117.8 Millionen Schilling gc«siil7gen mrd weisen gegenüber beim Ultimo 1926 eine Zunahme von 68Millionen Schilling auf. Es hcindellt sich dalbei rrm Beträge, die vor dem. JahreMfutz für Las Weihnachtsgeschäft und zur CvhL'hung der Liqni>L,'!üt von den Instituten zurückbehalten ivorden waren und tt-urmrehr zur.National'bvnk zurückftossen. Die Anforderungen im Kredtiigeschäft sind jedenfalls derzeit ganz minimal^ da es mvigltch ist, sich aus offenem Markte zu billigeren Sätzen Geld zu be- . schaffen. Die kürzllich verhrciteten Gerüchte über ei-ye neuerliche Ermaßigiurig der Bankrate noch vor dem Ultimo eilten Mar den Tatsachen voraus, sie beruhten jedoch auf der richtigen Erwöiaung, daß bei Forkdauer der. gegenwärtigen GcLdfl.üss>igl-eit Lire- Frage einer neuerlichen Ermäßigung der Banikrate alMrld wieder in ein aktuelles SLaÄnm treten müßte. PMftlaas Aobeodandel im Fahre 1926. ,Levant Trade Review" teilt Mit, daß in den - ersten fscbs Monaten des Jahres 1926 eine Abnahme der paWstinerisiischen Han'de 1 sbilanz^ gogenülber - der gleichen Periode des Jahres 1926 zu konstatieretr war. In dieser Per-iod? des Jahres 1936 bezifferte sich - der Import auf 3,269.095 ägypt. Wund; in Len ersten sechs Monden d"s Jahres 1966 bezi'ffe.rte sich der Im- - Port avif 3,892.102 cigypit. Wund. Annähernd rrt dem 'rftfifen Verhältnis ging auch der Export'zurück. Im - Jrihra 1926 hatte.- riie verstäEe Immigration einen .- g-foßen'Einffuß auf die AüSgestailtuug Ly§. Außen- " ' - 'bünidÄs; Böt-' Mckgarg - der .'Jmnsigvation ging äück dev - ' AuH'enhandel, aber doch' nichtin -dem glmchen Maße - .. zarüE. -Jti ldör..ersten Hälfte 1^- wandelten 16:821 ' ' -MenWeN ein, iln der Bächen Periode 1926 aber nnr ''6^02l Uollft'idie vermi-nderdr Immigration fortdauertt, sch -r^'irde dies natürlich den Arßenhan-del n-achteiftg', ’ beeinftüssen. -w ■; D7r Import PailWinaS in der ersten HaGte' - ' 1 YStz..'.steurmte verwiegend .aus..Aegypten, .Syrien, , Dvichschlland und 'Gvotzbritamnen. Expo r t te r.'t.' würde m">'.st nach England. 53 Prozent des Gesamt- . exportß gingen nach Gngiland, Acgypten und Syrien. Starker Rücksang der Leu. unb .Zlotyverzinsmch. Die . BeMünä der Leu» und Zlochdsvise. hat, bereits, zu. . einem - ' namhaften Riuckgäng der Zinssätze: im Report.ries«.Devverr geführt. Wahrend in der Vorwoche die Äerzinsung. B-u» tareist Sei schwacher Tendenz, sich .immerhin, noch .auf . ■I22 Prozent p. a. über Dollar stellte, ist der Satz nunmehr, auf 18 Prozent.p. a.;gesunLen.• Zum. erstenmal nach -sehr langer Zeit sind gestern. Dollar gegen. Zlory zu 9.00, offeriert Und die Mut.er m.i.rte: .„glicht, schach:! Mag.... npv die ' Rechte kommen, er wird sich schon drauf verstehen." i Aber Leibke starrte nach der Tür und wartete, daßj Hinde -wieder, käme. Im Zimmer war eS wohl hmtkleq gewordm? Uüd feine Seele bangte. i j if v Die' Vorbereitungen zum Seder-Abend waren «Mich. . fertigt ^Der Pater und Hirsche, der Me; hattensich diH weißen Kittel angezogen; und mari setzte sich ' an den Sedertisch. Auch Hinde kam herein, nachdem sie ihre letzte Arbeit 'erledigt und das Haüstor verschlösserr lMtte. Leibke . sah sie mit vftschämten Blicken an. Ihm wars', als' sei es tvieder lichtig geworden im Zimmer. Eine uneMiche '- Fröhlichkeit ging von ihr aus. »Es war neues LÄen juüdj ein verzückter Siegerruf. In seiner Seele aber blieb" noch! ein Hauch dev Sehnsucht; und eine stille Trauer zog durch seine Brust... Der. Bater faß oben am. SÄertisch auf seinem Sessel,,. .. seinem Herrscherthwn aus zulammmgestellten Stühlen;' die Mutter zu seiner linken Seite, Leibke ihm zur Re'^en Mß dem Sofa. Neben ihm saß Hirsche, der Me, - : dev arrderm Ecke' des Sofas; und ihm gegenüber neben der - Mutter saß Hinde. Nun tvard „Kiddusch gemacht," der heiligende Weihespruch gesagt. Und die Erzählung vom Auszug aus Aegypten begann. Leibke sagte die ersinn Worte, als wäre ihm die Kehle zugeschnürt. Alle sahen auf ihn, er zitterte, wurde rot und verschämt. - ' Die „vier Fragen" kamen ihnt recht schwer an. Sonst pflegt« er-sie ftöhlich zu sagm, mit lauten Stimme. hastet« er sie . ab mit müder, trockener Stimyw; rmd M ' spürte^- wie aller Blicke auf ihm lagen.; -.; . (Foittsehung foM V:;

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