Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2837 (21.1.1927)
- Date
- 1927-01-21
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Gerte 9 Wkriet MosgsnZe^rrnz 81. Jänner 1927 ^oiert. VOLKSWIRTSCHAFT " 1 Sie Atta der Seldverblllignus Mit der von der Deutschen Reichsbank kürzlich verfügten Ermnßi^,uug der Bankrate auf 5 Prozent sind die in gang Europa mehr oder minder latenten Tendenzen nach einer Verbiss gung des Geldos in ein akutes Stadium getreten. Die O c st e r r e i - chischr Nationalbank bat mit ihrer Diskontermäßigung vom 18. Jänner die Konsequenzen aus der Lage des G:'ldiivrkted in W'en gezogen, ohne die (ruf* scheidung der Bank von England ab^mtwarten, die gestern neuerdings zu eurer Sitzung zusammentrat, um darüber zu beraten, ob die in der vorigen Woche wegen der Vorgänge in China hinausgeschobene L-erabsetzung der Bankrato setzt verfügt werden soll. In Erwartung einer balidigen Herabsetzung der Bankrate ist in L o n d o n bereits vorgestern der Diskontsatz auf offenem Markte auf 4 Prozent g e s n n f e n. Auch In Paris wird, gegenwärtig die Möglichkeit einer weiteren Herabsetzung des DiZkontsatzes der Bank von Frankreich, der am 23. Dezember 1E6 von 7>s auf 6 Prozent ermäßigt worden »var, gsprü-ft. Die Sckptzungen der konmlenden Ermäßigung berv-rgen sich zwischen einem halben bis einem Prozent. Nach einer Meldung ans Stockholm beabsichtigt auch die Schwedische Rerchsbank, per 1. FcLrrmr den Diskont von 4A auf 4 Prozent hera^usetzen. Die Bestrebungen nach einer Verbilligung des Zinsfußes in England finden ihre Begründung in der Situation der dortigen Geldmärkte. Einen großen Erfolg hatte die von wer britischen Regierung aufgelegte 4 p r o z e n t i g e britische K o n s o l i d i e r u n g sanleihe. Die Anmeldungen belaufen sich auf 209,358.889 Pfund Sterling Nominale, wovon 81,298,575 Pfund auf Bargeld und 128,080.314 Pfund auf die Konvertierung fällig werdender Schuld* Migationen entfallen. Da die Anleihe zu 85 Prozent angvboten ist, beträgt der wirkliche Ertrag des auf Bargeld entfallenden Anteiles 69,103.789 Pfund. Die jährlicheErsparniS an Zinsen infolge der Konversion beläuft sich auf 141.642 Pfund, doch stehl dieser Ersparnis eine Vergrößerung des Schuldkapitals gegenüber. Die letzten Ausweise der Notenbanken zeigen überall eine starke Entspannung; verhältnismäßig am stärksten kommt dies in 'der Kapitalsanlage der Deutschen R e i ch s b a Tt f zum Ausdruck. Nach dem Mediocmswns ist bei der Neichsbank eine weitere erhebliche Entlastung eingetreten, die gesamte Kapitalsanlage hat sich um 200.1 auf 1608.9 Millionen Mark verringert. Allein die Bestände an Wechseln und Checks haben um 189.2 auf 1505.2 Millionen Mark abgenommen. Im Zusammenhänge mit der stark verminderten Inanspruchnahme ider Reichsbank sind 347.4 Millionen Mark Reichsbanknoten und Rentenbankfcheine aus dem Verkehr zurückgeflossen. Die zinslosen Guthabungen der Kreditinstitute haben sich in der zweiten Jännerwoche in Deutschland um fast 170 Millionen erhöht. In der ganzen Welt ist ein starkes Angebot von Geld zu konstatieren, das entsprechende Kapitalsanlagen suchen muß; die Geldbesitzer können nicht mehr, wie noch vor kurzum, den Kreditwerbern die Bedingungen so ohne weiteres diktieren. Daraus erklärt sich zum größten Teile die anhaltende Festigkeit der deutschen Börsen, wobei die Ursachen analog sind denjenigen-, die seit Jahr und Tag Hausseexplosionen in Amerika auslösen, wo die Flüssigkeit des Geldmarktes anhält, so daß der tägliche Geldsatz auf 4 Prozent gesunken ist. Die Geldflüssigkeit in Deutschland hat kürzlich die Berliner Sparkasse veranlaßt, ihren Hypothekarzi-nssuß aus VA Prozent hekabzusehen, wodurch diese Kasse zum &iKtgfteu Realkreditinstitut in Deutschland geworden war, da die Hypotheken vor ihr in voller Höhe, nur abzüglich eines Verwaltungskostenbeitrages voll zirka % Prozent, ausgezahlt werden. Es ist bemerkenswert, daß dabei die Beleihungsgrenze bis auf 60 Prozent des heutigen Verkehrs wertes hinaufgesetzt wurde. Die sinkende Tendenz des Zinsfußes in Deutschland hat es der preußischen Zentral st adtschaft ermöglicht, 10 Millionen üprozenti ger Goldpfan^brrefe zu begeben, so daß zum erstenmal seit Beendigung der Jnflation der üprozentige Pfandbrief erschienen ist. Das Wiedererscheinen des bprozentigen Pfandbriefes bedeutet, daß die der Zentralstadtschaft angeschlossenen Städteschaften nunmehr sogar zur Gewährung von ö-Lprozentigen Hypotheken übergehen werden, womit der Rekord der Berliner Sparkasse in rascher Folge überflügelt sein wird. Allerdings dürste der Satz von VA Prozent bei den der Deutschen Rentenbank-Kreditanstalt cmgeschlossenen Banken, Sparkassen und Genossenschaften noch längere Zeit 7K Prozent einschließlich aller Provisionen betragen. Das billige Geld schafft natürlich eine große Empfänglichkeit für Anieiheemisstonen, die Industrie kann allmählich den teueren Bankkredit durch den billigeren Emissionskredlt ablösen und selbst den Bankkredit sich zu günstigeren Bedingungen verschaffen. So hat, wie gestern aus .Berlin gemeldet wurde, ein unter Führung der Dresdner Bank und der Darmstädtcr- und Nationalbank stehendes Koiist'rtium eine 60 - M i ll i o n e n - Anke i h e der Firma Krupp A. G. übernommen. Diese Anleihe, die mit 6 Prozent verzinslich ist, wird zum größten Teil t m I n l a n d e aufgelegt werden, so daß der vom Reichsbcmkprüsidenten Dv. Schacht schon seit dem Herbste vorigen Jahres propagierte Gedanke, die Auslandsverschuldung der deutschen Privatwirtschaft abzubauen, allmählich verwirklicht werden kann. Durch die Verbilligung de? Zinsfußes können die deutschen Länder an die Verwirklichung längst gehegter Projekte schreiten. Der badische F i n a n z m in i ft e r hat soeben einem von der Diskontogefellschaft geführten Bankenkonsortium, dem sogenannten Badenkorsortinm, dem auch die größeren badischen Banken angehören, den Zuschlag auf eine zu 6 Prozent verzinsliche Anleihe im Nennwerte von 83 Millionen Reichsmark erteilt. Der Erlös der Anleihe wird für die wirtschaftlichen Untornohm ungen des Staates und für S t r a ß c n b n u t e n verwendet werden. Auch Me“ gestern verfügten Erleichterungen der Devisenvorschriften in der Tschechoslowakei könnten als Ausdruck der sich überall geltend machenden Tendenzen nach einer Gcldverbilligung angesehen tverden. Als wichtigste Neuerung ist dabei hervorzuheben, daß den heimischen Exporteuren, die gleichzeitig Importeure sind, die generelle Berechtigung wieder zur Kompensation der eigenen Export- und Jmportvaluten erteilt »oird, daß grundsätzlich die Guthaben von Ausländern aus Effektenverkäusen freigegeben und gleichzeitig die bcwilligungsfreie Erteilung von Krediten an Ausländer von 20.000 auf 350.000 tsch. K. erhöht wurden. Für den Börsenverkehr ist besonders die Berechtigung, Bankenkredite an Ausländer bis zu einer Viertclmillion Kronen ohne Bewilligung der Nationalbank erteilen zn dürfen, von Wichtigkeit. Diese Erweiterung des Rahmens für die Krediterteilung an das Ausland hat den Zweck, die Beteiligung des Auslandes an der Prager Börse zu verstärken, da ihr die bisherigen Beschränkungen hemmend im Wege gestanden sind und, wie wir in unserer gestrigen Nummer auseinandergesetzt haben, das Ausland sich aus diesem Grunde, soweit cs sich trotzdem von Anschaffungen in tschechoslowakischen Effekton nicht abschrecken ließ, lieber der Vermittlung des Wiener Platzes bediente, wodurch dem Prager Markt namhafte Provrsionsgebühren entgingen. Lrr Berkaus der Unionfion! an die Doden- IreDitanftalt. Ein Antrag im Nationalrat. Die Abgeordneten Dr. Bauer und Genossen haben gestern im Nationalrat einen Antrag betreffend den Verkauf der U n i o n b a n k an die Bodencreditanst a l t eingebracht. In dem Anträge heißt es: Am 13. Jänner wurde der Oefferrtlichkeit amtlich mitgeteilt, daß die österreichische Postsparkasse die von ihr kürzlich aus dem Pfandbesitz Bösels erworbene Mehrheit der Univnbankaktien an die Bodencreditanstalt weitergegeben hat. Diese finanzielle Transaktion größten Stils erfolgte abermals, wie manche andere, ohne daß man.den Nationalrat oder dessen Organe davon in Kenntnis gesetzt hätte, ja auch ohne das im Postsparkassengesctz vorgesehene Kuratorium zu informieren. Die Oefsentlichkeit ist mit Recht beunruhigt. Der Finanzminister wird daher aufgefordert, dem Audgetausfchuß volle Aufklärung über die Veräußernng'der Unionbankaktien zu geben. Der Antrag wurde sofort denl Budgetausschuß zugewiesen. SntettMtionnler InsammenMntz der Rußland-Gläubiger. Haag. 20. Jänner. Die Regierung et: derjenigen Länder, bereu Staatsbürger 'in Rußland ihre Besitztümer verloren haben, sollen durch die Geschädiglen-Gesettschaften ersucht worden 'sein, eine gemeinschaftliche Aktion gegen Rußland um Rückgabe der konsiszierten Güter zu unternehmen.' Wie holländische Bkätter melden, steht hinter diesem Schritt der Präsident der Standard Oil Co., Sir Henry Peterding. Dieser internationale Zusammenschluß der Rußland- Geschädigten liegt auf der Linie der Bestrebungen, »velche sich seit geraunter Zeit in der» einzelnen Länder»: immer offmkurrdiger bemerkbar gemacht haben. Lange "Zeit waren die Geschädigten auf sich selbst angewiesen, ehe sich die Regierungen der Forderungen ihrer Staatsangehörigen annahrnen. Zuletzt haben, wie die „Vossische Zeitung" meldet, die französischen Rußland-Geschädigten1 bei ihrer Regierung Schritte getan, um eine Regierungsaktion für die Rückgabe des konfiszierten Eigentllms oder angemessene' Entschädigung zu erwirken., . Die Devisenpreise. Der Devisenmarkt hatte gestern relativ wenig Verkehr. Die Devise Paris tl'.-Jä unverändert, Mailand hat sich nach 32.42 auf 22.76 erholt. Schwächer tendierte Bukarest, 2,11 A nach 2.74%, M a ürid gleichfalls abgeschwächt. Keine Komm^rzr«sisir^ng drr österreichische«» Salinen, Ditz Negierung hat chostttn dr» MetztzchtMs Mz« die Bildung eines selbständigen Wirtschaftskörpers ,Ae st erreich iF che Salinen" zu rück gezogen. Wiener Giro- und Casseri.Verein. Die Bilanz per bl. De« > inber 1926 weist cinschliesstich des Gewinnvortrages aus, dem Jahre 1926 nun S. 2.629.61 einen Reingewinn von S. 4934.86 aus, dessen Uebortrag anf neu« Rechnung beantragt wird. Die Bruttoeinnahmen deS Jahres 192« betrugen rund 3499 Millionen gegen rund 417« Millionen Schilling im Jahre 1926, die Lasten I486 Millionen Schilling (gegen rund 4179 Millionen). Die Höhe der Giro-Guthaben betrug am Ende des Jahres 1920 12.349 Millionen Schilling (gögen 6730 Millionen Schilling). Säuerung der Scheidemandl A.-G. Die Scheidemandl A.» G. hält heute ihre maßgebende AusstclstsratLsttzung ab, die sich mit der Sanierung der Gesellschaft gu 'befassen halben wird. Auf Grund der internen Besprechungen, d'e innerhalb der Verwaltung stattfandcn, ist anzunchmen, das; eine $ u 1 a nt* inenlegungs m SO c cfj ü U n i & 2A gu JL in Vorschlag gebracht werden wird. Eine Pelzmesse tu Laibach wird am 24. Jänner l. I. in den Räum?» der dortigen Mustermesse stattfinden, mtf welcher auch eilte Auktion statt'findet. Nähere Auskünfte erteilt der Antzenbandelsdienst der österreichischen ldanoelskammern, Wien, l. Le,;.. Stubenring 8/10, 3. Stock, Zimmer 214. „Das österreichische Derumltungsverfahren" von Dr. Ludwig damovich (Verlag der Hölder-Pichler-Temsky A. G.). Lange Zeit hindurch gebrach eS beit österreichischen Verwaltungsbehörden an genau umgrenzten Vorschriften für das Verwaltuugsverfahren; mau mutzte mit AmtsinstruMonen und Ministerialerlassen sein Auslangen finden. Erst am 21. Juli 1925 hat der Nationalrat die neuen „Ä e r w a l t u n g s v e r f a h r « n sgesetze" mit Wirksamkeitsbeginn vom 1. Jänner 1926 beschlossen und damit den VertvaltungSLehörden ein brauchbares Instrument an die Hand gegeben. Der Dozent der Wiener Universität Dr. A d a m o v i ch hat in dem vorliegenden Taschenbuch eine genaue Interpretation der neuen Gesetzesbestimmungen gegeben, die dem Verwaltungsbeamten, der Partei und dem Studierenden als wertvoller Wegweiser durch dieses Gebiet dep Rechtspflege dienen wird. Vom Schisfsfrachtenmarkt. Ueber die Nückvirkung der Arbeitsaufnahme in den englischen Kohlengruben auf die Nachfrage nach Schiffstonnage erhalten wir aus Norwegen nachstehenden Bericht: „England hat bereits Endo November seine Stellung als Hauplerzenger am Weltkohlenmarkt wieder erlangt. Die Rückwirkung auf den Frachtenmarkt war unverzüglich. Man hatte eine Üebergangsperiooe erwartet, in der zwar eine schwächere Tendenz vorlag, dagegen hatte man nicht aus einen plötzlichen Rückgang der Frachtraten auf die Borstreiktartfe gerechnet; dazu kommt noch, da« der Kohlenexvort aus England derzeit noch ganz unbedeutend ist, wodurch die Situation für die Berfrächter noch schlechter wird. Das Anbot von Schiffstonnage übersteigt daher die Nachfrage um ein Bedrutendeö.'' ArbeitSgenwinschnft byntfcher, englischer und italienische« Kunstselbenfabriken. AuS London, 20. d. M.» wird gemeldet: Nach dem „Daily Expreß" wurde z-vifchen der großen britischen Kunstseid-onfirma Conrtaukds, der bebeutenllsten italienischen Kunstseidengesellschaft Soia.PiSeosa und den■ Vereinigten G la n zstof fab ri k e n in Deutschlanv eine ArbeitiSgemeinschaft aibgschlossen, die sofort in Kraft tritt. Der neue rumänische Zolltarif. Seit Mitte des vorigen Jahres ist ein besonderer Ausschutz im Finan?m'misterium mit der Ausarbeitung des neuen Zolltarifes beschäftigt. Dem Vernehmen nach kMen die Zollsätze für einzelne Metallwaren, zu deren Herstellung Nolistoffe verwendet werden, vor, allem für überarbeitete Erzeugnisse, wie Kessel, Reservoire. Bohrröhren usw. erhöht werden. Wiener Börse. Seit Dem Verkehr verliehen auch Mtern in der Kulisse Alpine Montan und Staatsbahnaktlen das Gepräge. Neal'isaiionen und Leera'bgaben in Semperit vernrochten die feste Tendenz des Gesamtmarktes nicht zu beeinträchtigen, zilmal sich auch der Markt der «ungarischen Papiere wieder z>u beleben begann. Gegen Schluß schwächten sich zwar Krupp, Waagner, Cüburg und Karpathena-k^ien ab, die feste Tendenz auf den übrigen Gebieten blieb jedoch unerschüttert. Auch im Schranken stanken Nealisationen auf einzÄnen Gebieten überwiegend KurLfteigerungen gegienüber, wobei neuerlich Nationalbawk, Chemische, tschechische und ungarische Montanpapiere soqvie Veitscher Magneisit mit erheblichen Stein gerungen a,us dem Verkehre gingen. .; ', Auf dem Art lagemarkt waren nach anfänglicher Erholung Renten zumeist abgeschwächt. Von den festverzinslichen Werten deS Bundes haben sich ZwangSanleHe sowie die Llbrechnungsobligationen weiter befesti-gt, dagegen brachte der vorgestern festgestellte Kars von 111 Prozent für die Völkerbundanlsrhe Neatifationsware zum Vorschein. Auf dem Markte der CisenbahnMigationen erzielten Komberg-Gzerno« w i tzer Pr i or»täten weitere Kurssteigerungen, während die staatlichen Prioritäten bei ver'hältniSnräßigj geringen K>urs- Verschiebungen ge.schäftsloS waren. Lcfe gleichfalls geschäftslos. Im Stellagenverkehr notierten per Ultimo Februar: Oesterr. Kredit 3.26 b'Is 3.78, Staats>bahn 3 bis 9, Alpine 8 Vis 9. Rima 6.60 bis 7, Salgo 9 bis 10; ferner per Mtimo MärzrOesterr^redit 4 bis 6. StaatSSahn 11 bis» 13. Alpine 12 bis 14. Mma 8 bis 9, Salgo 18 bis 16. > , Kassakurse: Bankverein 12.10, Oesterr. Kredit 17.—, Anglobarck 7.73, LänderbarÄ 16.20, Uuionbank 6.40, Wöhm. Unicmbank 71.30, VerkehrSban>k 3.60, Nied.-öst. EScompte 27.70, Juli-Süd 22.—. Perlmooser 300.—, Reining'hauS 149.75. A. E. G. Union 8.85, Brown-Woveri 16.60, Wiener Gas 62.—, Stern u. Hafferl 19.—, Elin 46.—, Alpine Montan 46.60, Austria Email 22.60, Berg u. Hütten 303.—, Daimler —.82, Ungar. Hoslherr 22.80, Kabel Preßburger 300.—, ManneSmann 41.—, Mitterberger 8.03. Rima 22.30, Cchoeller Stahl 1.65, Waagner 11.86, Waffen 6.40, Felten 44.80, Krupp 31.20, Mbemühl 4.20, Steyrermühl 128—, Karpathen 10.06, Schoeller Zucker 3si7.—» Ung. Eisenbahn-Werk. 41.30, Oesterr. Eiser.bahn-Vevk. 39L0, Semperit 20.50, Handels A.-G. 16L0. Quoten: Franz--JosefLbahn-SchuId 2.75, NoMveslpahn» Schuld 0.6. i;! ..v« ••#;««»: iwih».«':. i . .! 2 .s Wiener Börse für kandwirtschastliche Brobttkte. Die Tendenz in Roggen uub Mais blieb weiter fest. Prompter Mais wurde etwas höhfr bezahlt. Die ain'tlichen Notierungen wurde»» um 26 Moschen erhöht, alle anderen NotleLungen sind unverMerz,