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Wiener Morgenzeitung · 1927-01-09 · Heft 2825 (9.1.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2825 (9.1.1927)
Date
1927-01-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Wien, Sonntag Wiener Morge«Aetttt»s 9. Jänner 1937 Sette f zwei StromftSrungen auf der Straßenbahn. Gestern nach 8 Uhr früh setzte eine Stromstörung sämtliche Straßenbahnlinien des 9. und 18. Bezirkes plötzlich außer Betrieb. Die Wagen blieben auf offener Strecke stehen. Die Ursache der Störung lag darin, daß ein Zuleituugskabel des städtischen Elektrizitätswerkes kn der Liechtensteinstraße abgebrannt war. Die Folge davon war ein D ra h t b r u ch i n der Sechsschimmelgasse. Die Störung dauerte von 8.15 bis 9.29 Uhr. Eine zweite Stronistörung ereigu<te sich gegen 6 Uhr abends auf dem Matzleinsdorferplatz dadurch, daß der Strombügel eines Triebwagens der Straßenbahnlinie 18 G abriß. Die dadurch eingetretene Betriebsstörung, von der auch die Linien 6, 7 ,15, 62 und 65 betroffen wurden, dauerte ungefähr eine Stunde. Auf der Wiedner- Hauptstraße wurde der Verkehr teilweise durch Umsteigen fortgeführt, doch konnten die Wagen infolge der Stauung nur bis zur Matzleiusdvrserkirche gelangen. Die Störung machte sich, gerade zur Zeit des Geschäftsschlrrsses, besonders unangenehm bemerkbar. Die Feüerlvehr konnte den Defekt nach cmstttndiger Arbeit beheben. Wien, 9. Jänner 1927. Der falsche KoHmzMerrchrinr nno der Schuster von "Köpenick. In Euskirchen bei Köln ist, wie Mr bereits berichteten, der Arbeiter Franz Dome.ka verhaftet worden, der in Mitteldeutschland sich als Hohenzol.'ernpr'.nz herumgetrieben hat. Er hat ein sehr pergnügtes Leben geführt. Wohin er kam, fand er offene "Türen und, was ihm wohl besser gefiel, offenen "Kredit. Die Bürger standen stramm vor dem jungen Mann,"der so sicher und elegant austrat, Monofcf und 'Armband trug und wundervoll zu schnarren verstand. Die seligsten Zeiten des Kasernhofes tanchtcn auf. In Heidelberg rückte der Bürgermeister aus, in Gotha meldete sich der Herr Regier: 5 'Präsident, in Weimar salutrcrten Goethe und Schiller, in Erfurt bildeten die Hoteliers ehrfurchtsvoll Spalier. Die Generäle gingen ohne die 'Schuppenketten nicht 'mehr schlafen. 'Ja, es gab sogar sthr streng vertrauliche politische Gespräche, die nur "im Dienstauto, das von irgend einem Gardeinfanterieregilnent zur Verfügung gestellt wurde, gehalten wurden. Der Prinz machte reiche Erfahrungen und auch sein liebebedürstiges Herz Hing nicht leer aus. Er hat wirklich, wie er dem Polizeirat von Euskirchen, der ihn ganz verdattert verhaften mußte, sagte, den Hauptmann von Köpenick g att „jeschlagen." Der hat nur einen Kassenrendanten angeschnrtert. Er war eben in allem nur ein Schuster, der einen Offizier mimte. Domela ging viel höher und der Mensch wächst mit seinen früheren Zwecken. Er spie te nicht, sondern er war der Prinz, dem alle monarchistischen .Herzen zuflogen. Er muß nun ins Loch. Er hat sich um Heiligsten versündigt, was der echte deutsche Mann besitzt, am Nimbus der Hohenzollern. Das Wetter. Gestern herrschte naßkaltes Weiter mit zeilwcisem Schneefall. Die Voraussage lautet: Vorwiegend i r n 'b, Schnee. Temperaturgunahme, strenger Frost. Gtüygkhs letzte und einzige Lieb«. Am 2. Jänner ist Hermine Fo-k, die ewige Braut deö ehemaligen österreichischen Ministerpräsidenten Grasen Stürgkh, der bekanntlich am 21. Oktober 1916 im Hotel Meißl und Schndn erschossen worden ist, gestorben Aach dem tragischen Ende ihres Freundes verfiel Fräulein Fok in geistige Umnachtung und «rußte schließlich ins Greisenasyl nach Währrng gebracht werden, wo sie ihre letzten Tage beschloß. Um ihren Nachlaß ist letzt ein Streit entstanden. Sie besaß ziemlich wertvollen Schmrck» auf den ihre Schwester, Frau Bruckner. Anspruch erhebt, während die Behörden verlangen, daß aus dem Nachlaß zunächst die Kasten tes einjährigen Aufenthaltes im Asyl bestritten werden müssen. Frau Bruckner behauptet MrigenZ, daß von der reichen Erbschaft ein sehr wertvoller Teil abhanden gekommen sei. Sie halbe sich «darum entschlossen, eine A u 3 eige zu erstatten. Selbstmord lm Arpto. Gestern nachts hat sich der Faloriinm Oswald Erlist in einem Auto, das er in der Rauheusterngasse gemietet hatte, durch einen Revolver schuß schwer verletzt. Der Slutolenker brachte ihn zürn PolMieonkmisfariat, wo bereits eine Angeige ivegen des brieflich angekündigtcn Selbstmordes ern- Mlaufen war. Ernst i«st noch im Laufe der Nacht feiner Verletzung erlegen. Selbstmord. Geistern mittags hat sich der aus Salzburg zugereiste Werkmeister Robert Mitteregger in einem Hotel erhänget und wart« beim Eintrvfifen der NettungKgesell'schasi bereits tot vorgefunden. Drs Motiv der Tat ist unveikannr. Unfall. Gestern früh ist die Büglerin Jda Salzer m der Llechtensteinstraße infolge deö vereisten Pflasters auögeglitten und liiußre mit einem Bruche des rechten Schienbeines in das AubeiternnfallSspital gebracht wenden. Airgeschivenimte Leichen. Im Gemeincegebiete Wolfsthal bei Bruck a.d. Leitha wurde am 91. v. M. die Leiche einer mittelgroßen Frau, zirka 40 Jahre alt, mit duntellbraunem langem Haar aus der Donau geborgen, Me zirka vier Wochen im Wasser gelegen fern dürste — Nach einer Zuschrfft der Polizei diroktion Preßbürg wurde anr 29. Noveiniber v. I von dem Finanz-vachmaun an der ungarischen Grenze auf ter Insel das. Skelett einer Fra« gefunden, deren Weichtest«; vollständig verwest tvaren. Die Frau muß intttelgroß gewesen fein, hatte gut orhalteuc Zähne und wurde von der Donau ans Land gespült. Entfül-emg eines junge« Mädchens. Gestern abends wurde beim Polizeikominissariat Hietzrng die Anzeige erstattet, daß dw 24jährige C. P.. Tochter eines pensionierten Bahninspeiktors. wahrscheinlich von einem Mädcheiihäiidler enksichrt wurde. Das auffallend hübsche Mädchen, das eine Pflegerinn-enschule besuchte, lernte einen jungen Mann kennen, der sich ihr als Schriftsteller Ernst Richard W-erner Bott aus Frankfurt am Main vorstellte und ihr vorgab, sie 3*1 einer Schauspielerin ausbiiden zu lassen. Vor wenigen Tagen erschienen beide in der Wohnuilig der Schwester des jungen Mannes umerklärten im Einverständnis mit den Eltern des Mädchens eine Reife nach Deutschland zu unternehmen. Seiher fehlt von' ihnen jede Spur. Die Polizei stellte fest, daß Bott bis zum.4. -d. in der Jugendherberge im Schönbrunner Schloß gewohnt hat. Die Verfolgung der Beiden ist eingeleitet. Spät nachts erfahren wir noch folgende Einzeöheiiett: Abends erhielt der Vater der Verminten von der Hand seiner Tochter ein Schreiben aus Pfarrkirchen in Bayern. Sie teilt mit, daß sie zu Fuß durch Bayern marschieren und sich cas Geld zur Weiterreise durch Singen verdienen. ^«leichyeittg bittet sie den Vater, ihr G eh r a u ch 8 ge ge 11 stände na^zuschicken, und zwar all die Adresse: Nürnberg, haiplvostla-gernd. Von dort wollen sie sich nach Holland wenden und von dort aus eine Weltreise anrreten. Die Polizei hat entsprechende Vorkehrungen zu ihrer Anhaltung getroffen. Ein vevschrrmndener Kassenbon;. Gestern vormittags wurde 'tet der Polizeidirektion Franz JofefSbahn die Anzeige erftaitet, daß der bei der Kohlensirma Bauer beschäftigte 37jährige Ludwig L 0 i d l mit einem großen Geldbetrag verschwunden ist. Dein Loidl wurde gestern zur Ai slösung von Kohle eine tschechische SOOO-Kronettnote, ferner 29 Noten zu je 1000 tsch. K. und 1 Note zu ICO t'sch. K. und eine Summe von 2768 S. eingehändigt. Als Loidl nach einer halben Stunde nicht zurückkehrte, wurve man mißtrauisch und erstattete schließlich lie Anzeige. Loidl, der an den Folgen eines im Kriege erlittenen Kopfschußes leidet, dürfte in Wien herumirren. Vreitbarts Nachfolger bei Ranachvr. Großer Beifall des Publitunrs begrüßte am Donnerstag abends den Prasienten der Artistenvereinigung Barkay, als er am Schluffe des (auch sonst sehr sehenswerten Programms) B r e i t b .1 r 1 redivivus, den Bruder des an einem rostigen Nagel gestorbenen Kraftriesen, vorstellte. Die Fähigleit. Ersenstangen ,u «biegen. Kotten zu zerreißen un«d zu Krawatten zu binden, ist in der Familie geblieben und man sah erstaunt auf cic von Sachverständigen erfüllte Buhne, auf der wieder das Nagelbrett erschien. Hermann Breitbarr kommit als die verjüngte Ausgabe seines Bruders, aber mit der gleichen Aufmachung. Die Quadriga ist da, die Eskorte der Tubäbläser und Loaionäre und auch die Kraft der Muskeln. In ihm hat das Ronachertheater seine richtige Sen- Elne Hundertjährige erfröre.«. Aus Wilna wird gemeldet: In der Nähe der Ortschaft Swiotniki fand man zwei Frauen erfroren, dre eine ha.': dieser Tage ihren 1V0. Geburtstag gefeiert, die zweite war ihre 68jährige'blinde Tochter. Verbot von spiritistischen Saancen in Polen. A-s Warschau wird gemeldet: Das Jnnenministerium hat eine Verordnung erlassen, mit welcher die Abhaltung von öffentlichen spiritistischen Seancen und Produktionen von Hypnotiseuren verboten werden. Krankhoitsttborln^zung drurch Papbrrgew. Die Gefahr von Pap.ergeld als Krankheitsüberträger ist bekannt In einem Prager hygienischen Institut wurden vor einiger Zeit diesbezüglich Untersuchungen angestellt, die c:n interessantes Ergebnis zeitigten Es wurden etwa 50 Banr- Der große Menschheits-Erlöser lÄWWl! Noch ist die Zeit für ihn nicht gekommen, aber seine Ideen werden die künftigen Jahrhunderte beherrschen! Helfen Sie uns, die Werke dieses genialen Geistes eJurcbznsetzen nnd zu verbreiten! Voltaire broschiert S 12 - gebunden 3 15 — Das Recht zu leben und die Pflicht zu sterben broschiert S 5 40 gebunden S 720 Fürst Bismarck und der Antisemitismus broschiert S 5 40 gebunden 8 7 20 Philosophie des Strafrechts broschiert 8 3 — gebunden 8 4 50 Ueber Religion broschiert S 7 20 gebunden S 9*— Gespräche gebunden 8 8 — Krieg, Wehrpflicht und Staatsverfassung broschiert S 12 — gebunden S 15*— Die allgemeine Nährpflicht broschiert S 12 — gebunden S 15*— Von einigen Werken sind auch antiquarische Exemplare zu halben Preisen vorrätig iBingn Sti gnlU mm gnla Päiitr-Presf! „Der Hann nnd sein Werk“ Buchhandlung und Verlag R. LOWIT / WIEN I B Rotentu mstraße 22 Fleischmarkt 1 ■lIlBliiliillffl noten verschiedener Werte, Arten und Gebrauchsgrade aus ihren Bakteriengehalt hin untersucht. Man stellte fest, daß das Papiergeld in der K e r rn ü b e r t r a g u n g eine wett größere Nolle spiele als viele andere Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens. ES wur-de aber auch konstatiert, daß alte abgegriffene Geldscheine verhältnismäßig nicht in größerem Maße Daüericnträger sind als neue Geldscheine- Dagegen hat :ie Glätte des Papiers einen zie-mlichen Einflutz. Glatte Scheine find in geringerem Maße Ba^erienträger als gerippte. Versuche auf die Lebensdauer der Bakterie« ergaben, daß verschieocne KranKjertserreger auf dem Papier geld stundenlang ihr« Wirkung behalten. Die Heuschreckenplage in Palästina. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Nach den bisher angestellten Beobachtungen, ist für das Jahr 1927 oder 1928 eine WicderhoAlNg der Heuschreckenplage in Palästina zu ertvarten. Das landwirtschaftliche Kolonisations- Departement der Zionistischen Exekutive hat daher eine Sitzung von Fachleuten einberufen, um die zu ergreifenden Maßnahmen zu besprechen. Froschregen in Syrien. Aus Tripolis Ivird gemeldet: Eine sonderbare Naturerscheinung hat die Landcsöevölkerung des Bezirkes Tripolis in Aufregung versetzt. Zugleich mit dem Winterregett find unzählige Frösche zur Erde niedergegangcn, die nach der Meinung der Bauern von einem in den Wolken lebenden Ungeheuer ausaefpien worden sind. Der Vorgang wird von den Abergläubischen als unheilverkiindendes Omen für da« kommende Jahr gedeutet. Eintrittsgeld nach Gewicht. Um die Gemeindekasse zu füllen, ist der Hirte einer schw en Vaptistengemeinde in East St. LoukS, JMnois, auf * :eu famoren Ausweg verfallen. Zu rillen Veranstaltuttßcu der Gemeinde mutz Eintrittsgeld entrichtet lverden, daß sich nach dem Körpergewicht richtet. Die ersten hundert Pfund kosten 25 Cents, jedes weitere Pfund einen Cent mehr. Die Gemeinde hat infolgedessen den Austritt mehrerer Frauen zu besagen, die den Eintrittspreis von 2.60 Dollars unerschwinglich fanden. Die traurigste Musik der Welt. Eine amerikanische Sendeftatkon wird deinnächst ein Konzert bolivianischer Volksmusik geben, die von den Sachverst'indigen als die traurigste Musik der Welt bezeichnet wird. Bei der Vorführung werden indianische Eingeborene Boliviens Mitwirken, die zu dieser Veranstaltung von ihrer Regierung entsandt werden und ihre altertümlichen Originaunftrumentc, eine Art Guitarren, Tambourine, Panflöten und hölzerne Hörner mitbringen. Ein Dorf aus Weinfässern. In unmittelbarer Nähe von Cleveland im Staate Ohio befindet sich ein Dorf, dessen Behausungen sämtlich aus Weinfässern bestehen. Durch das Alkoholverbot war das Bestehen einer großen Weinfinna in Frage gestellt, und sie entschloß sich zur Liquidierung ihrer Bestände. Ein spekulativer Bürger kaufte 36 Fässer und ließ sie als Sommerwohnungen einrichten. Er selbst richtete sich häuslich in einem solchen Faß ein, wokmre monatelang Lumn und erklärte sein neues Domizil für das idealste Heim. Diese Weinfässer, die aus festem Eichenholz verfertigt, ungefähr 20 Jahre alt sind mid 3900' Kilogramm wiegen, faßten ein paar tausend Liter Wein. Sie sind auf festen Fundamenten, errichtet, sind mit Türen und Fenstern versehen, elektrisch geheizt und beleuchtet. Für ein Badezimmer ist allerdings in dem beschränkten Raum keine Llnlagenröglichkeit, aber eines der Fässer ist als öffentliches Bad eingerichtet worden. Wollt Dogmen andrer Richtung Ihr bekämpfen. Lernt erst die Glut der eignen adzudampfen. Jetzt kommt die Wahl, da sagfs den Herren dreist: Die Dogmen töten uns, den Fortschritt schasst nur Seist. RSmkich Huber-Likör, Überall erbiiltlich. «5 bl Bei Fettsucht, Gicht und Zuckerharnruhr verbessert daS natürliche „Franz-Josef"-Bitterwasser die Magen- und Darmtätigkeit und fördert nachhaltig die Verdauung. Forscher auf dem Gebiete der Stofswechselheilkunde erklären, mit deit Franz-Joses-Waffer glänzende Ergebnisse erzielt zu haben. E Altersbeschwerden wird durch Radioselerin borgebeugt'u«nd gelindert. Das radrumhaltige, frei verkäufliche Radioselerin erhält die Arterien elastisch, es bewirkt eine Verdünnung des Blutes, verhindert Kalkablagerungen in den Blutgefäßen, befördert die Blutzirkulation und erhält daher die unverminderte Arbeitsfähigkeit bis ins hohe Alter. Der Radiumgehalt wird arntlich geprüft. Hauptdepot: Apotheke Bayer, Wien, 1. Bez., Wollzeile 13. Auch Sie werden die Reize unserer entzückenden Modelle, die Herr und Frau Ltrupnik soeben aus Paris mitgebracht haben, zu würdigen wissen. Die modische Linie — die herrlichen Formen, ihre elegante Wirkung — und sicherlich ihre niedrigen Preise und die Qualität? Bitte, kommen Sie zu uns, prüfen Sie und Sie werden unumwunden zugeben: „Man kauft bei Krupnik in der Tat vorzüglich." Die Grippe bedroht alle, welche sich nicht vor Erkältung schützen. Den besten Schutz bilden Del-Ka-Schuhe mit Doppel >ohlcii, warmgefütterte DelÄa-Schuhe und Del-Ka-Schnccschuhe. Der Fnventurverkauf ab Montag, den 10. Jänner, bringt besonders günstige Angebote. E Trieft—Palästina. Für die direkte Personenbeförderung nach den palästinensischen Häfen Jaffa und Haifa unterhält der „Lloyd Triestino" einen Spezialdrenst. Allwöchentlich am Donnerstag um 18 Uhr, Abfahrt von Triest, Fahrtdauer 5)4 Tage. E Taiwan. Es war von jeher der Wunsch der Menscherr, keine Beschwerden im Alter zu haben, und die Veränderungen, welche das Mer hörvorrust, möglichst kerne zu halten. Es bestand hinwieder von alterSher der Glaube bei den Völkern, daß im Kncchlauch eine besondere, die Gesundheit erhaltende Kraft wirke. Und tatsächlich bestätigt die Wiflenschaft diesen alten Volksglauben. Die Ergebnisse oer Versuche und der Studien mit dem neuen und jetzt vollwirksamen Knoblauchpräparate, dem noch Geschmack verbessernde und in der Wirkung ergänzende Mitte! zugesetzt werden und das unter dem Namen „Satioatr schon allgemein anerkannt und erfolgreich eingeführt ist, sind die vorzüglichsten. Sowohl gegen Beschwerden, beginnender als auch schon entwickelter Alterserscheinungen, gegen Störungen, die durch den Wech'el bei Frauen hervorgerusen werden, zeigt das Präparat günstige Wirkung. Das Mittel ist ln Originalpackung in allen Apotyken erhältlich! E Besonders weiße Zähne bekommen Sie beim Gebrauche von W. Twcrdys Denüslore-Zahnpasta. Erzeuger: Hirschen^ apotheke, Wien, 1. Bez., Kohlmarkt 11. 0156012353530048482348232353482348010153230253234823535353482353530223232323530201025323534848 23532348232353232348234823235323532348534823485348534823232648534848484823235323535348 2353534848232323530002482323530223534853232323535353485323234802484823480023232353

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