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Wiener Morgenzeitung · 1927-01-01 · Heft 2818 (1.1.1927) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2818 (1.1.1927)
Date
1927-01-01
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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A-Ke « Men. KamStag «ie»e- Msrge«zett»«s TOIKSWIRTSCHAif . . Me KirtfchaftriSeea Bet Sottet 1921. Ein 'Streßen beseelt die Dkenschheit, ein Ziel fesselt tea Blick. Das zu Erstrebende, dieses Ziel ist Glück. So übereinstimmend das Streben, so einzig das Ziel, so verschiedenartig erscheint das letztere, je nach der Vordie sich der Einzelne vom Mücke macht. Aber Uder Einzelne lebt nicht abgeschieden in der Welt als -Welt für sich, vo-n der keine Verbindungsbrücke zu den '.anderen Jndividuaüvelten führen würde. Der Einzelne (als Med der Gemeinschaft oder die Gemeinschaft als .oxganUerte Vielheit von Individuen — mögen sie ,'Kfondert ihre Jndividualauffassung von der konkreten Darstellbarkeit des Glückes haben, als Gemeinschaft Htätigm sie sich so, wie lvenn sie kein Zweifel darüber jtaetfen würde, daß das Ringen um äußere Güter das wichtigste Mittel zur Erreichung jene? gemeinsam angestrebten Zieles ist. ... In diesem Ringen um äußere Güter liegt der .Ursprung der materiellen oder wirtschaftlichen Tätigkeit. Wo der Lebenstmüe nicht geschwächt ist, dort herrscht \rnd&t nur die (theoretische) Uebevzougung, daß die Wirt- 'HaMche Tätigkeit rastlos fortgeführt werden müsse, 'sondern dort leidet sie überhaupt keine Unterbrechung, 'weil der Lebenswille selbst alles, was geeignet ist, das Knickte Leben zu zieren und die rvh-e Außenseite abizufchleifen, bejaht und dafür einen Preis in der Form ^m'nes Einsatzes seiner Arbeitsleistung zu zahlen nicht '.abkehnt. Industrie im weitesten Simle dieses Wortes Dll»et so den Grundpfeiler der Zivilisation und alle Are Fortschritte, gelten daher der «Steigerung und Ber- 'chMormnmung ihrer Leistungsfähigkeit, als wäre sie ..Selbstzweck und als gäbe es über den materiellen Gütern 'Ächts Größeres, dem dieser Zweck als Folie mb Mittel M dienen HÄte. Solche Betrachtungen über das Größere, Höhere Hberlaßt dis Gemeinschaft dem denkenden Gerste des einzelnen, der seine erhabenen Ideen über den letzten Mnn des Daseins in der füllen Klause für sich spinnen ntäge, ^ohye jene an. ihrem rastlosen Schaffen &u stören. Die Störungen, denen sie unterliegt — und deren gibt es die Fülle —, sind ganz anderer Natur und sie haben auch einen ganz anderen Ursprung: die Störungen de§ wirtschaftlichen Prozesses resultieren, wenn man von den der menschlichen Tätigkeit dmch die Natur des Materials gezogenen Grenzen absicht, vornehmlich -daraus, daß eine produzierende Gruppe der anderen gegenübersteht und jede den Effekt des Ringens um äußere Güter sich selbst im höcWen Maße zu eigen machen will. Die Konkurrenz der wirtschaftlichen Verbände innerhalb eines und 'desselben Staates, die Konkurrenz der Staaten untereinander, von denen jeder eine, zur Einheit zusammengefaßte Mehrheit von Wirtschastsverbänden repräsentiert, erzeugt die meisten Konst Me in der nationalen, wie in der Weltwirtschaft, Konflikte, deren Ursprung zwar wirtschaftlicher Natur ' ist, deren Bereinigung aber durch Herembeziehung nichtwirtschaftlicher Gesichtspunkte nur zu oft die Störungen des wirtschaftlichen Prozesses verschärft -und ihn ins Gegenteil verkehrt. Das eindringlichste Beispiel eines Konfliktes der ersten Art — einer Trennung der am Produktionsprozesse beteiligten Faktoren — bildete im abgelaufenen Jahre der fast acht Monate anhaltende Streik der Bergarbeiter in England. Kapital und Arbeit lieferten hier einander ein Treffen, wie es in solchen Dimenifionen vielleicht noch niemals in der Geschichte beobachtet worden. Kapital, das ist die im Ringen, um' materielle Güter begünstigte Minderheit, der die dmch das System der Lohnknechtschaft mißhandelte "Majorität die Mittel zu einer Kultur liefert, die (soweit sic sich nicht im unfruchtbaren, mehr oder minder raffinierten Konsum der einzelnen erschöpft) scheinbar zu nichts anderem führt, als die Lohnarbeiter und die Menschheit als Ganzes zu einer noch rationelleren Arbeitsteilung und noch intensiverer Arbeitsleistung im Dienste einer Zivilisation zu pressen, deren letzter Sinn immer verhüllter werde, bis er gänzlich zu entschwinden drohe. Als sozialökonomische Kategorie hatte die Lohnknechtschaft die Leibeigenschaft, die Leibeigenschaft die Sklaverei abgelöft. Der Sozialismus lieferte nun dom Kapital in England in diesem Jahre jenes große Treffen, von der These ausgehend, daß die Leiden der Lohnknechdschast, reell genommen, weit größer seien, als die Leiden jener beiden ersten Formen, in denen die Majorität auf früheren Mrtschaftsstufen an der wirtschaftlichen Entwicklung beteiligt war. Lohnarbeiter und Unternehmerklasse der ganzen Welt verfolgten mit gespannter Aufmerksamkeit den Verlauf des Kampfes der englischen Kohlenarbeiter, die als Avantgarde des Sozialismus alle Leiden des Wirtschaftskrieges auf sich nahmen,'um, falls sie siegen würden, eine Periode der materiellen und wirtschaftlichen Entwicklung einzuleiten, in der die Lohnknechtschaft wegfallen und an deren Stelle im Arbeitsovganism-us eine neue Form, vielleicht die einer staatlich oder gesellschaftlich geordneten Association treten konnte. Daß dieser Kampf gescheitert ist, die Avantgarde der Arbeiterschaft von der Kerntruppe in England und in der übrigen Welt nicht jene Unterstützung fand, auf die sie kraft gemeinsamer Interessen rechnen zu dürfen glaubte, bedeutet wohl kaum eine endgültige Niederlage der Idee, in deren Namen gefochten wurde; daß die Unterstützung der Lohnarbeiter der anderen Welt ausgeblieben ist, hatte aber besondere Gründe. Zunächst die Konkurrenz der in Staaten vereinigten nationalen Wirtschaftsverbände, die aus der Schwächung des einen Konkurrenten einen so großen Nutzen zogen, daß er die innerhalb jedes einzelnen Staates sich gellend machende Konkurrenz von Kapital und Arbeit nied erhielt. Europa war auf einmal eine englische Streikkonjunktur in den Schoß gefallen, die es mit einem Schlage aus einer Reihe von Verlegenheiten befreite, mit denen jede nationale Wirtschaft sich früher auf ihre Art mit mehr oder minder Erfolg auseinandersetzen mußte. Das französische und belgische Valutadumping wurde weniger empfindlich in dem Momente, in dem die früher von England behaupteten Positionen geräumt wurden; die über Polen infolge eines drohenden Zweiten Währungsz-usammenbruches hereingebrochene staatsfinanzielle und-volkswirtschaftliche Krise war wie durch einen Zauber gebannt, als es von seinem Uebersluß an Kohle die ganze Welt beliefern konnte, und selbstauf das kleine Oesterreich mit seiner minderwertigen Braunkohle fiel etwas wie ein Schimmer der Konjunktur, die für eine Weile seine Wirtschaft die Rückständigkeit ihres Produktionsapparates vergessen ließ. Aber wenn auch für die Lohnknechte der anderen Staaten durch die englische Konjunktur das Gespenst der Arbeitslosigkeit und somit der Ausschaltung von dem Artteil an den materiellen Gütern als unentbehrliche Grundlage des „Glückes" gebannt wurde, so würde dies allein noch nicht genügen, um ihre Teilnahmslosigkeit gegenüber dem großartigen Ansturm gegen das System der Lohnknechtschaft zu erklären. Die Energie des Kampfes war im vorhinein dadurch gelähmt und daher zum Mißerfolg verurteilt, weil dem Bewußtsein der Menschheit noch nicht in Klarheit vorschwebt, was an die Stelle des Lohnsystems gesetzt werden könnte, wenn es von den Lohnarbeitern selbst ge- P«ei«e, BorttSge und Versammlung««. Zionistische Sektion Pr>at«r. Morgen, Sonntag, 8 Uhr irbenfcf, km Heime, 2. Bez.. Jungjstraße 6, Vortrag Oberbaurat Ing. Robert Stricker Wer „Die Kolonisation Palästinas. und der Krim". — Verein der Hebriiifchsprechende«. Heute, 8 Uhr abends, 2. Bez., Zirrusgasse 33, Vovtrag Schlonuch Auerbach: „DaS Leben uNd WerS Dadü> FrischmannS". — Jüdisches JtiMtthoirn für die westlichen Brzirtze. «Sonntag, den 8. Jänner 1687, YS Uhr abends, findet die Eröffnung des Jüdischen Jugendheimes für die westlichen Bezirke Wiens im VeveinSheim, 8. Bez., Bennoplatz 1 a, statt. Jugendliche wiMommen. — Jugend. ve»m „Erez-Jsq«el". Sonntag, den 2. Jänner 1637, präzise A8 Uhr, Diskussionsabend. Erscheinen der Mitglieder Pflicht. — Zionistische Kulturgruppe, Wien, 30. Dez., Karl Meißlstraße 5/1. Heute. %8 Uhr abends, Vortrag des Dr. Gelöard über „Die soziale Tätigkeit ^es Keren Kajemeth". — Morgen, 7 Uhr abends, gemütliche Zusammenkunft aller Mitgueder. -- Montag, 7 Uhr: Sichah der -Kwuzah „Gideon"; 8 Uhr: Hebräisch. — Hitvchduth- Jugprch, 2. Bez., Glockengasse 30. Heute, Ytb Uhr nachm., Eröffnung eines A. D. Gorion-Erminars unter Leitung des Httrn Dr. Chaim Tartakower. Um Ys8 Uhr Hebräische Sichah. — Zpire-Misrachi. Der literarische Abend findet am 8. Jänner: und nicht am 1. Jänner statt. — Jüdische Bottsbibllothek ,Lian" 2. Bez., Glockengüsse 30. Es sind neue hehsMche, - jüdische und deutsche Bücher eingelangt. Bi. blkothe-stunden und Neueinfchrei'bungen jeden Dienstag und Donnerstag von 8 bis 6 Uhr, Sonntag von Y>\\ bis VA Uhr. — Jiddische* Kulturkrpis. Samstag, 2en 1. Jänner 1687. spricht Schriftsteller M- Sit schütz im LSal« 2. Bez„ I «xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxr^ II ZMode und ZKunstgewerbe jj flOQQff! ln dieser Rubrik erscheinen entgeltliche Anzeigen QQQOOO IT neu eiWnnl! “PI * Damanhuf.> L. Ellenbogen arae? it Milnrtul it 'öä‘ Eum-Fnlseo.! t ninmir. iiiittiii ü»a«m«w. m m. «M» LUUnlll NIAIUUm IJ Hollandstrahe 8 (Cafe Komerz), über: „Neue jiddische Prosa". Eintritt frei. — Mittwoch, den 6. Jänner, findet die große Künstlerakademie im Hotel Post statt. Ptzvdjgkvn in den israelitischen Gemoindetemtzeln. Heute finden bei dein um 8 Uhr 30 Min. beginnenden Vormittagsgottesdienste Predigten statt und zwar-. 18. Bez., Turnergasse 2s (Rabbiner Dr. I. Taglicht); 16. Bez., Hubergasse 8 («Rabbiner Dr. I. M. Bach); 18. Bez., Schopenhauevstratze Nr 39 Mabbiner Dr. D. FeuchÄvang). 1. Jänner 1927 Nk. «18 stürzt würde. Mag ihnen als Ziel die freie Ässo z i a t i o n vorschtveben, so lehrte der Sieg in Rußland daß die Arbeiter auch nach ihrer Befreiung von de- Herrschaft der Privatkapitalisten Lohnsklaven im Dienst, des in die Hände des Staates übergogangenen Kapitals wurden, eine Herrschaftsform, die, wenn sie auch all noch so notwendig ttu Fortgange der Entwicklung angesehen werden mag, der Arbeiterklasse keinen größeren Anteil an den materiellen Gütern zukommen läßt. Der Konkurrenz der Wirtschaftsverbände, solveit sie hemmend auf die Entfaltung der Produktion wirkt, wurde!m abgelaufenen Jahre mit neuen Mitteln beizukommen versucht. Daß der Krieg als Mittel zur Erreichung des wirtschaftlichen Uebergewichtes in seinen Ergebnissen auch dem vermeintlichen ^Sieger zum Schaden gereicht, hatten Mrendc Mrtschaftstheoretiker zwar auch schon früher erkannt, in die Köpft der Wirtschafts- Praktiker, namentlich der großen Wirtschastsführer, war diese Idee jedoch nicht s,o weit eingedrungen, um ihre HaMmrgen zu beeinflussen. Alle die Wirren der 'Nachkriegszeit hatten ihren Ursprung darin, daß die „falsche Rechnung" des Krieges beglichen werden mutzte. Eine der Formen der Bezahlung dieser Rechnung war auch die Geldentwertung, wie wohl man zeitweilig auch versucht hätte, sie zu einem Dtittel der wirtschaftlichen Ueberlegenheit auszugestallen. Die Länder, die diesem Experiment schon frühzeitig ausgeseht worden und schließlich dabei angelangt waren, daß sie weder über Kapital noch über Warenvorräte verfügten, lernten die Segnungen eines geordneten Währmrgswesens gerade im Jahre 1926 erkennen, als die Kvei großen letzten Nac^ügler der Inflation, Frankreich und Jtalien. sich mit den dadurch aufgeworfenen Problemen ause'mandersetzen mußten. Die Berufung Poincares war nichts anderes als ein.Zeichen der bis hart an des Messers Schneide geratenen sozialen Gegensätze, die -durch die-Inflation hervorgerufen worden waren. Das Programm der Deflation, zu dein sich Po'rnoare bekannte, war aber für ihn nur ein Mittel, dem Franc einen Wert bis zu der Grenze wiederzugchen, bei der die geschädigten Klassen sich einigermaßen erholen konnten. Italien wieder versuchte die Wiederherstellung des Lirawertes mit Hilft von Finanzmaßnahmen, die im Anschluß an die Einigung über die Kriegsschutdenftage mll Amerika getroffen wurden. Beiden Ländern hat die allmähliche Retablierung der heimischen Währung zum Bewußtsein gebracht, daß der forcierte Export auf Basis der Valutaprämie nur Schemgewinne bringen könne, - und so darf Wohl ftstgestellt Norden, daß das Jahr 1926 das endgültige Ende der Daluta-Dumpingprämie gebracht hat. Und hier ist hie Stelle, wo die in den einzelnen Staaten miteinander konkurrierenden großen Prodnktionsverbände sich zusammengefunöen haben, um über ein Progranrm schlüssig zu werden, das eine Konkurrenz, die von der schleichenden oder offenen Befehdung auf den Absatzmarkten bis zur Kriegsexplosion führen kann und in der Vergangenheit tatsächlich geführt hat, gemildert und in Bahnen gelenkt werden könnte, auf denen die gemeinsamen Interessen zur Geltung kommen würden. Das war die Idee der Kartellierung, die über die nationalen Grenzen hinausstrebt und zu zwischenstaatlichen Bindungen führt, auf Grund deren die Prvduktionsverbände der einzelnen Staaten mit fixen Größen rechnen können. Wohl noch niemals in der Geschichte sind in eineni Jahre so viele internationale Kartelle zustandegekommen, wie im Jahre 1936. Das Staatkartell, das französisch-deutsche Kalisyndikat, das Waggonkavtell in Deutschland, das Kartell in der Einarb industrie, das Guminikartell, das Kupferkartell, sie alle geben Zeugnis dafür ab, daß eine Strömung nach Rationalisierung der Wirkschaftskräfte Oberhand gewonnen ^hat, die allerdings noch nicht am Zielpunkt angelangt sein dürste. Aber diese Kartellierung der Produktion bedeutet zugleich eine Jnneholtung im Dempo der Entwicklung, eine Begrenzung der Ar'beit aus jenes Ddaß, bei dem zugleich die Gewinne auf einer gewissen Höhe gesichert lverden können. Die Steigerung der Produktton ins Uftrlose, eine Erzeugung von Gütern, die nur als Ware gedacht werden, ohne daß für den Absatz gesorgt, phne daß auf die Kauffähigkeit des Konsmnenten Rücksicht genommen werden würde, hat anscheinend aufgehört. -Das erzeugte Gitt soll in die letzte Hand gelangen. Sie es noch bezahlt;^ dort, wo eine Expansion nicht mchr möglich ist, weil die Kauffähigkeit aufgehört hat, an diesem Punkte setzt die Einschränkung der Produktion ein, worüber die Kartellmitglieder elfersüchtig zu wachen entschlossen sind. Das bedeutet' aber nichts anderes, als daß die Zahl der Menschen, die an dem Arbeitsprozesse beteiligt sind, genau so begrenzt blei'bt wie das Gut, das sie zu ergeugen haben, das bedeutet mit anderen Worten nichts anderes, als eine Ausschaltung so vieler Menschengruppen von der Arbeit, bedeutet eine Verewigung der Arbeitslosigkeit, deren rmchteiligen Folgen mm auf anderem Wege beizukomme» versucht wird. Dieser Weg, das ist die soziale Wohlfahrtspflege, zu der Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Mittel beisteuern umssen; die am Produkti-ns Prozeß beteiligten Gruppen müssen ihr Schevflein zu! Erhaltung der Arbeitslosen beitragen und ihmn ein Existenzminimnm als Rente sichern. Dies belastet ir türlich wieder die Produktion und steigert ihre Prod^ tionskosten namentlich in denjenigen ProdM-n-

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