Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2817 (31.12.1926)
- Date
- 1926-12-31
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette * -’Sfen, KEg MSG onomsns - Auch Teilzahlung! H. Wrtti, WIM, M„ Darwiasass« 39 r ■ll«»SB«IC ausgcfttzt, beun das Ger ich! leitet alle noch archängrgcrr Ltraftmträge an die StastMnWrttschaft zurück, die ersorderKchen Falles Borerhebrrwaeir vovarckassen und &mn die Anlagen erheben muß. Me BeMchtung, daß d«ch die mworbersitetc ^knfheidtrng dss vereinfachten BvriöJjwwt schwc rc StörnnKem bck den Gerichten entstchda weichen, ist wichck ^erechckfertiKt." Hofrat Dr. Aichin-ge bemerkt c -roch, dich Vre E»rrichtnng neuer Sch-öf nsona>te ach WmeSchwierigkeilen stoße, roeil die .ordcrlichc Acht der Bomfsrichter z4ir Verfügung stehc. Fünf Richter d«K AlWveDserichtVß 1, die sich in Verwendung bei anderen Gerichten beuchen, wurden bereits rückberufen. Bon den Präsidien der beÜ^cn Wiener ÄtndeÄgeviMo nerrdc fchrm haute die Verfügung a.n isie LÜHetuen OefchMSabteiKmgen erlassen, ausgeschviekE BochaMuugtn vor Einzelrichterrr abznsctzcrr, AngeKagte und Zeugen von der Bertagrrng zu verständigen nirtz alle ärgeren Strafanträge an die Staatsanwaltschaft zurüttzuLeiitel'. Die Staatsamvaltschast hat bei der ^fchvsrmMmg um die Zutvoistmg von vier neuem Sta,a-t-sa-wnEldem angebrochen. I« der Rrusterjchast ivre bei den RrchtsanwäitewttMd das- Ablaufen des Gesetzes im allgemeinsn mit Befriedigung imf^nommen. Das veroichachte Verfahren hat manche NaMSmMLichreiten gebracht. Die Wiedecharfteklnng des alten Zustandes der Senatsgerichtsbarkeit nnrd daher nur begrüßt. Die sich anfangs ergebenden Schwierig-» wvcken, jy hofft man, bald überwrmdM fern. Sitte Mage der DetaiWaufumnrchhaft gegen de« Verband ve»tsthöfterreichifcher Konsumvereine xmm „unkmtermt Wettbewerbes, Der soKialdenrokratische „Freie Gewerkschafter", das Organ des Verbandes deutsthösterreichischer Konsumvereine, kurz „Göc" genannt, brachte vor einiger Zeit einen Artikel, in dem erklärt wird, der Kaufmann verkaufe den Kunden minderwertige Ware, weil er dann mehr verdiene, weshalb die Hausfrauen ausgefovdert ,Derben, nur im Konftnnverein Waren mit der Marke „Güc^ m Ctoifen. Diese schweren, ehrenrührigen Zlruvürfe haben in der Kaufmannschaft große Erregung hervorgerufen. Ferner hat der DetaitlistenverbanL durch seinen Rechtsauwalt Dr. Alfted Kramer gegen den Teutschösterreichischcn Konsumverein wegen unlauteren Wettbewerbes die Anzeige erstattet. Kn der Klagebegründung wird ausgeführt, daß durch derlei haltlose Ausstreuungen die reeueKanfmannschast aus das schwerste benachteiligt wird und daß es unzulässig ist, den Kamps zwiMeu Konsumverein und Kaufmannschaft mit solch ve-rwerfbich en Mitteln zu fStzven. Die Tnrttiouwubettttisuns des RvtenLapiften. Jur Lomwer d. I. arbeitete der Komponist Bruno Gran ich. städte n in Pörtschach mit Feuereifer an der Fertigstellung seiner Operette „Das Schwalbennest", die am I. September im Raimundtheater zur Aufführung gelangen sollte. Er hatte sich seinen Kopisten Franz Kopriva inrt cncks Land genommen, um an ihm eine Stütze zu haben und versprach ihm dafür zuerst 4 Prozent von den Tantiemen. Später gab sich Kopriva, der angeblich nicht zur Zufriedenheit, des Komponisten arbeitete, mit einer Beteiligung von l^k Prozent zufrieden. Als beide nach Men zurücktehrten, brach zwischen ihnen ein Konflikt aus und die Gattin des Kopriva richtete an Grantchstädten ein Schreiben, in dem eine Reihe ehrenrühriger Anwürfe gegen ihn enthalten waren. Der Brief wurde von der Frau Grankchstädteus geöffnet, weil diese sämtliche Post für ihren Gatten. erledigt. Grauichstadten. klagte Frau Kopriva, weil ihr dieser Umstand bekannt sein mutzte und so trotz des geschloffenen Briefes das Moment der Oeffentlichkeit gegeben erscheint. Die Beschuldigte erklärte dagegen, nicht gewußt «it haben, datz.di'e Frau des Komponisten den Brief öffnen werde, was von dem Kläger entschieden bestritten wird. Zur Klarstellung dieses Sachverhaltes wurde die Ladung ö£* Swu und der Köchin Gra-mchstädtens beschlossen und die VerchanSkrmg vertagt. Sereme, Bortriige u»d Versaumümrgen. Maimonides-Jnstitut, Hetzgasse 40.' Morgen 3—4 Uhr: Dollar Ä. Kaminka: „Der Jammer des Daseins in Ermangelung von Lebenszielen. Montag, 6—7 Uhr: Dr. A. Kaminka: „Joel uird Auws", 7—8 Uhr: Maimonides, .Masstfitation der Uebel in der Welt." — Verein der Hebräischsprechenden. Morgen, den 1. Jänner, 8 Uhr abends, 2. Bez., Ziriusgasse 33, Bortvag Schtomoh Auerbach: „Äs Leben und Werk David Frifchiiumns." — Zionistische Sektion Prater. Heute 7 Uhr abends, m § einte, 2. Bez., Jungstratze 8, EHmnasch-Bortraa M. D. G ratz, Misrachi. Sonntag, 8 Uhr abemrs, Vortrag Ooerbaurat Ing.' Robert Stricker über „Die Kolonisation Palästinas iren Heim, A. Bez., Kgerstraße Zt r Talmud. — . ~ „ . 8 Uhr abends: Bortrag Serstl über Talmud. — Httachduth-Jugend, 2. Boz., ^lockengafse 30. Morgen, um V\b Uhr nachm.: Eröffnung eines L. D. Gordon-Seminars unter Leitung des Hrn. Dr. Eh. Ärrtakon>cr. Um Hü Uhr: Hebräische Sichah. — Brüh Ha-Zofim. Bis Alavkrs i Fn Bezüge des neuen Heimes finden sämtliche Kurst, Slchoth, «uabende etc. im jüdischen Zentrum" (A,ritta Müller!), Bez., Untere Augartenstraße 3tz, statt. Samstag, *8 brs 8 Uhc Hebrätschturse (1. Stock). Rachher interner Heimabend (S. <Biod, Ktnderleststube.). y,.A«S der. Gsschichte der Wiener Judett." Tonung, den anner, um chalb 8 Uhr, hält im Mim» Saal bet Urania «iuer Dr. Max G r u n w a l d einen Bvrtrag ,,W« s d e r Geschichte der Wiener Juden." B<m»iz«ah-S«rse. Um den Kindern mittellmv Att;n Aelegenhett m. goben, stch für die Barmizwah voroerertert zu sötmen, hat der Vorstand der israetttischen Kuljusaemeinve Men -inen unentgeltlichen Barmizwach-Kurs einaerich- Dtt Unterricht findet allwöchentlich am Dienstag, von J?ß ral iw Uhr nachmittags in der Chorschule der israelitischen kEvsWn^nde.' 1. Bez.. Seitenskettengaffe 4. 4. Stock, statt. ' Wf WWJlMP 5%i jJKfiiCiWWW* doe SteirerHask wM der i**£ v»n , hvt ä»e BoöM6w!Mv«§tM vvr N»gö«vr VerhrmÄkunigsn ivsgen UeKeri«ch«e 'der Steirer bank geOhvt, die aber dam: tMevbrochsn ivurdm. Seit der RebEvchme ber Lkguidatian -Vor Zentralbank der deutfchen Spavkaffen drmh das KrediNnstitmt für öff-erMche Untevr-shMungen. urÄ Arbeiten wurden diese Besprechungien wieder ausgenomnreit mrd haberr var einigen Tagen zu emem Uebereinkamm-en geführt, Me der B o d e n k r e d r ta n st a It inrhestchende Bank für Steiermark (früher Agrarbank A. G., Graz), die bereits im Oktober die Gvager Filiale der Verkchrsbank m sich aufgenonrmen hat, überntmlnt die Steir-erbank rmd die Filiale der Zentralbank in Graz. D<Mtrch gewinnt die Bank Mr Steiermark eine Anzahl bedeutender Debitoren und vor allem einen wahgeöenden Einfluß auf die OesterronWchc Ra>di-o - Berkeh^AcEiengsfelMrst (Navagi). Warschau, 29. Dezember. Unabhängig von b«t fthwcberr-den BerhandLmrgot betreffend die Aufruchme cms- Undischer Anlechen seitens der polnischen Regierung tu Amerika und England wurden Verhandlungen znr Ausnahme von zwei Jnvestitionsanleihen ausgenommen. Die erste Jnvestitümsanleihe soll zur Elektrifizierung des Landes bei der amerikanischen Firma Utility Corporation durch die Volkswirtschaftliche Bank ausgenommen werderr. Die Verhandlungen werden im Namen der Volkswirtschaftlichen Bank durch den ehemaligen Finanzminister Oszowski geführt. Die zweite Anleihe soll bei einem französisch-be lgischen FinauzkonsvrtiuM zum Ausbau des Eisenb-cchnnetzes, insbesondere der EifschbahMni^ Bromberg —Gdingen ausgenommen werden. Durch den Bau dieser Effeubahnlmie soll das polnische Kohlenrevier direkt mit denr Meere verbunden werden. Im Namen des fvMtzöfisch-belgifchen FinM^konsortiums führen die Bechandllmgen die M einigen Tagen «r Warschau we^sttbsn Kvvtrowr des KimssoMmB Gscfom rrnd Lotse. WH 8m DevifemnarLt waren auch gchtzern die Urwstttze sehr gering. Der Franc war stabil bei 20.50, die Lira bet 23L0 etwas freundlicher als tagsvorher, Bukarest etwas schwächer. In den übrigen Devisen ergaben sich keine nennenswerten Verschiebungen. Der Skbttef«rrms-Kwa«g De <£gpo**tt*!fi$ett itt Pole«. Der Z-Ksty weist fort Monaten eine feste Lendeuz auif, auf Basis >ernes DoüarLurses von 9.—. Eine AMandSfPekulatiotr in Zloty .gibt es derzeit nicht, d»ie schüchternen Versuche, die Oe und da nach Beendigung Ern Standardwerk dm Kunstgeschichte Das alie Testament im Bilde Von Tbeoclor Bbrenslem fiift Ittttstcatiooswotfk in Groi^uftri a»r4ca 'WOOÄciton stark, mit über 2000 AbbiMnogen auf feinstatn Rtmstdntckpopier Hwiiwhir ObiuuilaiiMoband mit Gottpräguivg P*efS rn ScMmng Die Kw*at von sootwig Goncrationen, mit der frühchristlichon Aesa beginnend, bis au unseren Tagen, wird in diesem Werke vorgeführt R. LÖWIT VERLAG A WIEK l. Rottntttrmttrafte 22 «u des englischen Bergarbeiterstr-oiks in dieser Hinsicht unternommen wurden, sind gescheitert. Die Bank von Palen ist mit Devisen ans reichend versorgt, um jeglichen Bedarf des Inlands an ausländischen. Zahlungs nr'stteln zu befriedigen. Immerhin werden in Polen Vorsichtsnrahregeln gM'ofst-n, um jegliche Valuten spekulation im Keime zu ersticken. Wie ans W arscham genteldet wird, treten am 1. Nürner in Polen verschärfte B c st itum u n g c n ü her d r o Ab gabe von E x p o r t v a l n t e n an die Bank von Polen in Kraft. Die Firmen miiffen Mnftig alle Valuten abliefern, iven-n sie nicht zu wirtschaftlich beMÜn'deten Zwecken benot int iveröen. Uebsr ihre Dalutenverändevnng müssen die Firmen «movEche. A-Mveise an die Bank von Peten tiefer-n. Einztohttttg der alle» GchUting«rü«^en. Gs wivd SaPon erlmrcrL, daß die ursprünglich uuHge.pvüg1sn Schillinge mit der Jahreszahl 1924 mit 81. Dcgcmlbec 1926 endgültig ans dem Verlieh re gezogen werden. Cs liegt daher im Interesse der Detai-Kaufm-annschaft, im neuen Jahre darauf zu achten, idaß diese alten lOLler-Schillingc nicht mehr in Zahlung genom-- men werden, da sie nicht mehr den Nominal-, sondern nur den wesentlich niedrigeren Metallwert repräsentieren.' Abändvvung des Gesetzes über Matze und Gewichtt. Die Regierung hat gestern einen Gesetzentwurf Mer die Abänderung Ler Matze- und Gewichtsordnung, eines Gesetzes aus dem Fahr 1871, herausgLgeüen. Der neue Artikel 14 inr 8 2 'besagt, daß bei der Eichung und Stempelung der Matze und Gewichte zulässige ALweich-ungen von dem wahren Werte nicht Krötzer sein dürfen, als es n o ch m i t d e m S ch u tz d e ö öffentlichen Interesses an Matz und Gewicht v e re l n L a r ist. In diesem Nahmen werden die Grenzwerte der zulässigen Avweichungen im VerordnungZwege festgesetzt werden Die Anwendung von DLatzen und Gewichten im öffentlichen Verkehr, deren LMve-ichungen von > dem wahren Wert größer sind als die durch Verordnung festgesetzten, ist verboten und wird mit Geldstrafe 'bis200S. oder Arrest bis zu zwei Wochen bestraft. Mer auch schon die Bereithaltung vorschriftswidriger Matze und Gewichte wind unter Straffanktion gestellt, weil deren tatsächliche Verwendung von den Aussichtsorganen n-nr in den seltensten Fällen festgestellt werden kann. Verkwuf des Czeijv-Nitzl-Aktionpurirö der U-nionbanL u-ach Amerika. Der Verwaltungsrat der Union>bank Hot in sckiner Lürzlicheu Sitzung ein Ueibereinikommen bezüglich des Verkaufes des der Unio^bank gehörigen Mtienpaketes von 4600 Stück Mien der Czeija, .Nitzl u. Co. A. G. an die Western Electric Comipany in Ncwhork genehmigt. Danach übernimmt letztere Gesellschaft, die bisher schon zirka 33 Prozent des Mtienkapitals der Czeija-Nitzl-A. G. besessen hatte, dieses Paket der Unionbank und gelangt somit in Len Besitz von zirka 75 Prozent der Aktien. Der Kaufpreis beträgt 8 0 Dollar pro Stück, während die Mtien in der Bilanz mit 300 S. eingestellt sind. Die Uni anbank behält ihre Vertretung im Verwaltungsrat der Czeija. Nißl A. G. Versendung von Waivenpnoben mit mäßigem Kaaifwert nach der Tschechoslowakei. Von nun an können auch im Verkehr mit der Tschechoslowakei Warenproben mit mäßigem Kauistvert als BriefsenLnngen versendet werden. Die Versen- LnngNbeLingungen sind diesellben wie nach allen anderen Staaten, mit Lenen diese Erleichterung bisher schon zugelassen ist. Was den Verkehr aus der Tschechoslowakei nach Oesterreich anlangt, so wird die vschechMiNVakische Pvstverwcrlturrg die Kennzeichnung von WarenpravenseuLungeu mit mätzigem Kcvufwerte durch den Klebezettel' „Douane" zwar nicht zur Pflicht machen, sie aber den Benutzern empfehlen. Unvarstog-elte Wertpakete im Wechselverkehr mit Deutschland. Die Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie gibt bekannt, daß aujf Grund einer Vereinbarung mit der deutschen Postverwaltung mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1637 an im Wechselverkehr mit Deutschland Pakete mit Wert bis 100 Go-ldfr aniken (in Oesterreich 140 S., m Deutschland 8 0 Rer chs mark) als „unversiegelte Wertpakete versendet werden können. Für Liese unversiegelten Wertpakete genügt der Verischlutz wie bei Leichiverschlutzpaketen im Jnlandverkehr. Der Wert darf nur auf der Begleit« adreffe, und zwar nur in Ziffern, angeMben werden, nicht aber auf dem Pakete selbst Insolvenzen. Das Wiener Handelsgericht hat Das Aus« gleichsverifahren eröffnet gegen: Franz Kocgör, Eisen« und Drahtwarenlfabrik, 11. Bez., Lebergasse 24. Aktiven 33.2M S.. Paffiven 80.033 S.. Anbot 35 Prozent in acht Monatsraten. — Käthe Altman n u. Co., Handel mit KinderlüekloiLuriasartikeln. 15. Bez.. Reithofferplatz 15. Mtiven 9676 S., Paffiven 6874 S., Anbot IM Prozent in 31 Monatsraten. — Der Konkurs wurde eröffnet über „P e r ka". Wiener Seffelfabris A. G., Wien, 7. Bez., Karl Schweighofergasse 12; PavadiesbettenfaLrA Steiner A. G., Wien, 6. Bez„ Mollardgasse W; Deutsche B od e n b a n k A. G. in Wien (wegen Nichteinhaltung der Ratenzahlungen der AuSgileichsquote). Keilte Berlänger-rug des Wechselnwratvviiums rn Polen. Arps Warschau, 30. d>, wird telegraphiert: Wie das polnische Finauzministerittttl bekarurtgibt, ist nicht beabsichtigt, das bisher noch bestehende Wechselmomtorium in Palen Mer den 1. Jänner hinaus zu verlängern. Ein dentsch-französifches Kaliabkomme». Aus Paris wird telegraphiert: D>c Delegierten der Le u tsche n und elsässischen Koligruppen haben heute ein Abkommen unterzeichnet, das die Eitlzeliheiten der praktischen DurchfMrnn« der im April dieses Jahres irr Lugano erzielten Veöstan-drgung zwischen bemoeutscheu Kalisyndirat und der 5k a l i h a n d e -l s g e s e l l s ch a f t des Elsaß festlegt. Dre irr der ganze,r Welt gesammelten Bestellungen werden hienach zu 70 Prozent der» Kalishnditat und zu 30 Prozent der Kalrhaudelsgesellschaft des Elsaß zu geteilt wevden. Der Anteil der Handelsgesellschaft soll auf 60 Prozent steigen, sobald die Gesarrrtverkäufe mehr als 340.000 Tonnen reines Kali betragen, ans alle Fälle sipätesterrS in fünf Jahren. Anderseits haben das Kalisyndr'kat urrb die HandelsgeseUchaft sich die auÄschlietzliche Lieferung von 5ralifalzeu in Deutschland einerseits, beziehungsweise Frankreich, dessen Kolonien, Protektorats- und Maiidatslänbern anderseits, vovbchalten. ' Absatzmögllchtoit fiir Papier m RuMn-d. We der „Qßh ' Wort meldet, wivd nach Angaben dos Obersten BoASwW. schaffsrates die Paprerst^Wakon nr >dec U. d. S. T. B. Dm