Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2816 (30.12.1926)
- Date
- 1926-12-30
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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ZV. GeMvOtzr M6 . Immerhin zeigt sich «ich darin Lortzings ganz starkes musikältsches und -dramatisches Talent, daß er Sie fremden Musikelemente so.geschickt seinem eigenen GWe zu assimilieren vermag. Die.-Undine" ist noch hKrte lebensfähig, allerdings nur in ersÄlüssiger Meder- «cke. Sie braucht vor allem einen stimmgewaltigen, die Mhne beherrschenden KWeLorn vom Range Richard Mayrs. Der biedere, tüchtige Herr Brand ist füir -diese hochronrantische Partie viel zu unpersönlich. Auch Frau Bück, die anmutige Soubrette, hatte es mit der Partie der Undine, die sie hübsch sang und zu befangen spielte, nicht leicht. Sehr brav fangen die Herren Kroegler und Samato als Ritter und Knappe, ein famoser Stufbvuder war Herr Bandilcr, ganz unmöglich war die Rolle der Bertalda besetzt. In allgemmmn. war die Aufführung von künstlerischem Geiste beseelt. Die von Rainer Simons geleitete Szene 'entsprach bescheidenen Anforderungen, das von Dr. Kaiser geleitete Orchester auch höheren Ansprüchen. Es gab stürmischen Beifall, also ein freundlicherer Erfolg als einst bei der Wiener Erstaufführung, bei welcher die Oper beinahe durchfiel, worauf der erboste Lortzurg einen bekannten Ausspruch tat.: „Pfm über eine Stadt, die so gesunken ist!" sW. A«s den Aeatmr. . Opsrutysater. Morgen, haw 3 Wr . Märchenvovstelluna „PetsrchenS Mond fahrt; haD 3 Uhr abends. „D r e FIed ermauS B u rgthevte r.' Morgen. 7 Uhr. „Dolpon e"; halb 11 Uhr ..Spielim Schloß". Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr, ^stiefm-ama". Buirsoper. Morgeir„Die %ledcrmLus". In der Konzerteinlage miüvirkend: Ernst Arnold. Friedl Böhm, Walther Huber, Armin Springer und das Ballet der Wiener Bolksvper. Deutsches Bolksttzeater. Samstag, 10»/4 Uhr nachts, beginnen die Nachtvorstellungen des Künsilevkabaretts „Der blaue Bogel". Lust sp i«l th e a t e r. Heute. 8 Uhr, gelangt zum ersten Male die Komödie Esther Lab-arre" von Franz Schulz zur Aufführung. Bürgertheater. Morgen geht die Revue „Wien bleibt Wien" in Szene. Mitwitkend: Hansi Rresc. Charlotte Waldow, Raoul Aslan, Franz Glowatfch, Arnrin Berg,. Lona und Edmund Foltermeher, und Homunkulus (Powt Huber). Modernes Theater. Morgen 101/4 Uhr nachts gelangt der Schwank „Abfteigauartier" (ein galantes Menteuer schöner Frauen) zur Aufführung. Am l. Jänner 10*4 Uhr und am 2. Jänner nachmittags 3 Uhr und nachts lOy*. Uhr, finden Medetholungen statt. „Daleueia", das Bolksstück Fritz Gotüvalds, feierte im Lustspieltheater bereits,die 25. Ausführung. Hansi Niese in der Hauptrolle entscheidet den starken Erfolg, an dem auch die übrigen Miüvkrkcnden beteiligt sind'. Shaw verfilmt feine „Heilige Johanna". Wie verlautet, soll Bernhard-Shaw beabsichtigen, sein Drama „Die heilige Johanna" in einenSp rech fil m umzuschreiben. Tie Titelrolle^ soll die bekannte' englische Schauspielerin T h 0 r ndike übernehmen, während Shaw selbst zur Erläuterung seines Werkes einen Vortrag über seine Dichtung hatten werde. Hakoah-Orchester. Sonntag, de« 2. Jänner 1927, halb ffl Uhr vormittags, Bollprobe. „Der Schlag f»L Dich tveffe«" — keine EhroubLlridignng. Der - sehr. häufig. gehörte Fluch „D e r S ch l <ig so vl Dich treffen" hi'ldete geistern Leim StrafibeZirkAgerlchte 1 den Gsgenstand einer EhrenIbeleidigungsikLge. welche der Gefl-ügelhänd-ler Ciimon H. gegen den Kaufmann Eüas M. emgebvacht hatte. Der Kläger hatte kürzlich wegen rülkstündiger Prazeßkasten im Gsschäftslola-Ie deS M. eine Pfändung vornehmen baffen. Dieser geriet Wer die Pfändung, die in seinem Geschäfte eine große Störung verursachte, in riesige Aufregung. Als Herr H. nach beendeter Amtshandlung das Geschäft verlassen wollte, soll ihm nach Inhalt der Klage, M. zugerufen haben: „Der Schlag soll Dich'treffen!" In der gestern vor dem LGR. Dr. Be ne sch durchge-fuhrten Verhandlung erklärte der Beschuldigte, er. habe, um der Pfändung zu entgehen, den'schvldigen Betrag bezahlt und. i.n seinem Unmuto'ausgevufen: „Der Schlag soll es treffen!" Der als Zeuge vernommene, bei der Exekution, anwchende Awvalt, Dr. Friedrich. Fe igl, erklärte, daß der Beschuldigte ausdrücklich mit Bezug auf Herrn H. gesagt habe: „Der Schlag soll Dich.treffen!" Der Verteidiger Dr. Ratsprecher plädierte für den Freispruch seines Klienten, da die inkriminierte Aeützerung keine Beleiditzuna enthafte, sondern - nur als ein f r y.mmer Wunsch auftzufaffen sei, .der nur selten in Erfüllung geht. Der Richter Mach den AngeSlagten mit folgender Begründung^frei: „Die als erwiesen angenommene Aeußerung: „Der Schlag soll Dich treffen!" sei als eine Verwünschung anzusehen, eventuell als eine Aeutzermlg des Unwillens oder der Gehässigkeit, sei. jedoch weder als Besckiu'ps' nai* dU Vorwurf einer in>(-ifirpnr>nflcn fltict unsittlichen Handlung zu qualifizieren und bilde daher nichl Yen Tatbestand. eitler strafbaren E^ren'üeloidrgung."^ Der Klagevertrcter meldete gegen den Freispruch dir B er-ufnngan. D«S unzeitgemäße Pooistreibvretgesetz. Bor Jbem OLGR. Dr. Sieber war gestern der Direktor der Wiener UMerei Ludwig Amon wegen Preistreiberei angelllagt. weil i». einem Pvaterpavillon Vieser Molkerei im Somnrer dieses JahveS für ein Glas sauere Milch der nach Ansicht der PreisprüfungSstelle offenbar übermäßige Preis vor» 26 Groschen verlangt worden war, bei einem EinLmfspreise von 48 Groschen pro Liter Milch. Der Richter sprach ohne, aus angevotene Beweise einzugehen, den Beschuvdugten frei, mit . der Begründung, daß die Borausisetzuugen für die An- ■ Wendungen VeS PreistrMereiyefetzes überhaupt nicht gegebe»: seien, da in Milch derzeit eher ein lleberfluh als ein Gütertnangel herrsche 'und da auch die im genannten Gesetz erwähnten außerordentlichen wirtschaftlichen Verhältnisse nicht mehr bestehen« .Hunger tut weh . . . Bier Jammerychtalten, die durch ArDcits-lösiyjkei! in «bitterste Rot gerieten, hatten sich gestern vor dem OWGR. Dr. Sieber wegen Bettelei zu verantworten. Um nicht buchstäblich zu verhungern, mutzten sie sich auf diese Weise etwas Geld verschaffen und. kamen.so mit dem Strafgesetz in Konflikt. Der erste Angeklagte, .«in SüjäHrigör Hilfsar>b'eiter, beacht feit Februar 1688 keinerlei- Unterstützung und hat für ein« ichweckranke Frau zu sorgen. Er gab ohneweiters zu. wiederholt gebettelt zu haben, u,n nicht mit seiner Frau verengern zu müssen. Nicht besser geht es dem Flickschuster Josef R. Der nächste AngeZlägte. der Hilfsaürelter Frauz R., ist seit Dezember 1986 arÄertslos und hat ebenfalls für eine schwerkrame Frau zu sorgen/Er erfühlte, daß er trotz der Arbeitslosenunterstützung von 17 S. wöchentlich oft tagelang hungern muffe. Auch die Syjährige Pfrünvnerin Leopoldin« R. gab zu, gebettelt zu halben, weil ihr Manrr zwei Jahre ohne Arbeit und sie selbst teilweise gelahmt ist. Der Richter sprach sämtliche Angeklagte mit der Begrünidung f r c i, daß in allen dieifen Fallen der Schuldausschlietznngsgrund des unwid.e rstehli che n Zw a n gc ö Gegeben fei. ,^Jch konnte Sic leider nur freifprechen, kann Ihnen aber sonst nicht helifen, da ich selbst -nichts Uebriges hckbe," bemerkte OLGR. Siever gm ben Opfern der Sanierung. Bereiae. Bortriige nav Versllm«l»age«. Zeirs-Misrachi. Sainstag, deu 1. Jänner, 7 Uhr abeudv, im Vereinslokal, 2. Bez., Praicvstratze 4L, Literavischer Abend, ausgeführt vonr Jüd.-literarifchen Klub —- Berviu für jüdische Geschichte und Sitetatoe Ul Men, 2. Bez., Ferdinandsstraße 23/8. Monkrg, een 3. Jänner 1967, im Mubsaale der „Halowh", 1. Bcz., Wipplingerstratze 24—W (Eingang durchs Haustor), halb 8 Uhr abends, Vortrag Dr. N. M. G-e lb e r: „Der jüdische Reichstag in Polen/' Eintritt frei! Artrstsenprüfung. Die nächste öffenttiche Prüfung avner Artisten in Verbindung mit Einlagen beliebter Variet-eegrößen findet am Samstag, den 8. Jänner 1627, unt 3 Uhr nachmittags, im Apollotheater, statt. Spenden. Frau Julie Mayer Übergab uns je 7 Schild ling für den Verein Machsikc Hadath, für den Verband , jüdisch er Kriegsinvalider (für Blinde) und für'die FürsorgeaMon Rabbiner Fischer. »s«a««»a»sss«ss«»ass««OSss«s«a«s«sas«»S'»»««»a«««s«a««aa«s«a««ss«s«vssa«so««««««i 8 VOlKSHriltTSCM Aff T 1 SMobltgationen VBr Oie Mubiger der elften Wiener Konjumvereines? Vor kurzem tauchte der Plan auf, de» Einlegern des Ersten Wiener Konsumvereines für ihre GeDfordemn-- gen Goldobligationen zu geben. In dieser Angelegenheit sprach eine Abordnung der Einleger im Finanzministerium vor, wo aber der zuständige Referent, Ministerialrat Dr. Reißenberger, erklärte, daß das Finanzministerium die Zustimmung für die Ausgabe auf Namen lautender Obligationen nicht erteilen könne, jedoch meinte, daß die Ausgabe von Obligationen durch ein Institut erfolgen könne, dem das Recht hiefür zustehe, doch müßte der Erste Wiener Konsumverein als notwendige Grundlage eine Sicherstellung geben. Weiters sprach die Abordnung auch im Kredittnstitut für öffentliche Arbeiten in der gleichen Angelegenheit. vor, doch führten diese Verhandlungen zu keinem Ergebnis, da dieses Institut 'Inhaber-Obligationen nur auf Grund einer pupillarmäßigen Sicherstellung ausgeben darf. Nunmehr finden im Schoße des GläubigerLeirateS fortgesetzt Verhandlungen statt, die sich, mst der Frage' befassen, wie man die Schwierigkeiten bei der Ausgabe von Goldobligationen für die. Einleger überbrücken konnte. Die ßrweiterong der Rohftahlgemeinschaft. Verhandlungen nüt Schweden. Ptag, 29. Dezember. Das Abkommen Zwischen den Stahlwerken der Tschechoslowakei' und der internntio-. lialen Rohstahlgomeinschast wird im Laufe dieser Woche formell, vollsogen werden. Mit den schwedischen Stahlwerken sollen anfangs I a n n -e t di-e Nerhandlnnyen aufgenomm-en -wer-den. PeluWer Wütschastsörlef. Die deutsch-polnischen Verhandlungen. — Warum ist das Naphthatartell nicht erneuert worden? — Bor einer zehnprozentigen Erhöhung deS ZuckerpreiseL-. — Die Börse. (Bon nrfferem Korrespondenten.) Warschau, 28. Dezember. . :die Äeuffch-polmschen Verhandlungen in Berlin- -und Warschau führten zum Abschluß einiger für beide Staaten wichtiger Verträge. Am 9. Dezember wurde in Berlin das Ueberernkommen in der Frage der geige-nseitigen Emigration der Landwirt sch a f t l i ch e n Arbeiter unterschrieben. In dieser Winterfaison werden nach dom Uebereinkommen 8000 Arbeiter aus Deutschland nach Polen zurückloand'ern, während einer gewissen ArbditeMtegorie, für die die Auswanderung besonders schwierig ist, der Aufenthalt in Doutschland 'gewährleistet wurde. Es wurde ferner eine Verständigung bezüglich der strittigen Fragen der Staatsbürgerschaft erziÄt. Ueber die Details wird eme in 'der nächsten Zeit zusammentretende Delegiertenkonferenz beider Staaten einvernehmlich beraten. Am 31. Dezember wurde in Berlin der Vertrag zwischen Deutschland, Polen und Danzig in der Frage der staatlichen Versichörüngsreferven in Dan- ' zig geschlossen. Schließlich wurde am 22. Dezember das . PrytMll des Vertrages über die Herausgabe der Akten und- Archive Ostpreußens untsrzeichnet. DÄn staatlichen sraphthaunternvhmen ^.Polmin" gelang es, nachdem sich vorher schon „Galicia" vom Kartell zurückgezogen hatte, die Erneuerung des Kartellverträge s der Petrolvum indu-- strie zn verhindern. Die ProdMion der „Polmin" hatte unter der Verminderung -ihrer Konkurrenzfähigkeit furchtbar gelitten (ste hat noch vor vier Fahren 18.600 Zisternen raffiniert, . während die Zahl der Zisternen jetzt nur 11.300 beträgt)^ -denn die staatlichen Unternohnutr^gen durften sich teinesweigs eine Umgehung der vom Kartell festgesetzten Preise durch Rabattgeivä!,- rung, zinsenfreie Kredite usw. leisten. Man bemüht.' sich nun um die Schaffung, eines neuen KarteMertrages auf neuen Grundlagen. Das m-ue Kartell hätte sich nicht nur mit der Preisbestimmung, sondern auch. mit.dem Verkauf der Produkte der angeschlossenen Unternehmungen zu befassen. In dieser Frage kam es zu einein Konflikt zwischen den „reinen" Raffinerien und den produzierenden Raffinerien, d. i. solchen, die auch eigene Naphthagrnben besitzen. Die ersteren verlangten, Laß . die Produzenten das überschüssige Rohöl, das sie nicht in eigenen Raffinerien verarbeiten können, dem -Kartell zur Verfügung stellen. Die Produzenten wollten, aber unter allen Umständen freie Hand behalten. Die Regierung machte noch einen Vernnttl-ungsvorschlag, indem sie den ,,reinen" Raffinerien Rohöl bis zu einer b e st i m -mten Frist und leihweise angeboten hat, uni sie zu einer regeren Bohrtätigkeit und zum- Ankauf von- Itaphthagruben anzuspornen. ■ Da die „reinen" Raffinerien aber keineswegs geneigt waren, diesen/Vorschlag anzunehmen, haben sich die Ver--. h a n d l u n g e n nun endgültig z e r sch l a gen. Die N a p h t h a preise sind .darauf sofort g e f a I I e n, aber auch die Kurse der Naphthaaktien., mit Nobel an der Spitze. " Die ZuckerfäLrit'anten haben an die Regieruug ein Memorandum gerichtet, in dern sie, unter Berufung auf den Rückgang der Zuckerproduktion üer Welt, bei erhöhtem Konsum -in Amerika, dem.HairptlanL. der Z'uckerproduktlon, eine zehnprozentige Preiserhöhung für. Zucker verlangen. Das begutachtende Kp-Mliee des ökonomischen Äusschuffes 'des Ministerxates . hat ' das Meinorandum der Zückerfabrikanten günstig erledigt.' Obwohl -die Regierung anfänglich.der Fordevung nach einer Preiserhöhung des Zuckers ablehnendgegenüber stand, scheint rnan jcht in Reg-ierun'gskreisen gewillt zu fein, Liefe Forderung in.-gewissem Maße zu berücksichtigen. , Der Z l 0 t y i st f e -ft, trotz der verschiedena-rtig-ei > Bemühungen, den Umsturz in Litauen gegen Lei: -derzeitigen Dollarkurs auszuspielen. Die Bank Polffi hat aber irr richtiger Erkenntnis der Gefahr den ganzen Bedarf an Valuten zu unveränderten K -u v f c n gedeckt und so selbstverständlich in -größtenl Maße zur Beruhigung beigetragen. Der Effekten in d ■$ f r hat' sich dagegen noch nicht erholen können. Die Silberbestände der Bank. von Polen wiesen am 20. d. M. eine Steigerung von 90.090 Zloty gegenüber dem 10.' Dezember auf und erreichten 136 (Millionen. Die Bestände an Wechseln und Devisen nahmen um netto sieben Millionen zu und beliefen sich auf insgesamt 167 Millionen. Das Wechsel- Portefe.uille wies eine Zunahme mu zwei Mi! lionen auf und erreichte 307 Millionen. Der Banknote n u m la u f hat sich um 5.6 Millionen ans. 556.5 Millionen erhöht. Der Unklauf an Scherdem-iilnzen -bat sich um 2.8 Millionen verringert. Er betrug am 20. d. M. 22.6 Millionen Zloty. Bizepremier Professor Bartel übe« die Krage einer Ausländsanleihe. Der -polnische Bizepremier Professor B'a r t e!. äußerte sich einem Vertreter -der Pariser „A-gence Eeonomig'Ue et Fiuanciere" über die Besserurrg der wirtschaftlichen Lage Polens und evklärte, -daß die Re gierung eine Välorffierung der Einf-nhrtariie nicht beabsichtige, was freilich manche Aenderringen, die von -der Konjunktur einzelner Warengattungerr abhängig sind, nicht ausschließe. Professor Bartel beriihrte aucl) -das Problenr einer Ausl-anidsanleihe für Polen, deren Zweckmäßigkeit er keineswegs bestritt, nur werde die Regierurr-g an diesbezügliche Verhandlungen unter Brdlngilng-en, die der tatsächlichen wirtschaftlichen Lage.. Polens , nicht -entsprechen oder der nationalen WüM Abbruch tim, nicht herantreten.