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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-28 · Heft 2814 (28.12.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2814 (28.12.1926)
Date
1926-12-28
Page
Seite 4 (sequence 6)
Language
German
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Seite 4 Wmi Drensta«g Wiener Msvgenzettimg 28. Dezember 1926 Er. 3815 Darbende Mische Lehrer! Ae Siaftewag des israelntschrn raubstummeu.v/lttutes In letzten VorstandSsitzung der indischen .'-kultustzemei-nde besprach Herr' Dr. Äec>pa.d Olaschke? in seiner Budgetrede auch die Atage -der in der Leffcntlichtkeit soviel tcfprochenen Einstellung des israelitischen Taubstummen Instituts. Er führte unter anderem aus: Die Gcschichte des Taubstummeninstituts ist reine -Lache der verpaßten Möglichkeit auf Seite unseres Kultmsvorstandos, sondern eine nach Möglichkeit dervatzte Sache des Kuratoriums der Taübst u m m e n . L e h ra n st a l t. welches nach der Aktenlage zum Teile wenigstens daran Schuld trögt, daß Angestellte und Lehrer dieser altechrwürd'igen Schule seit Monaten hungern müssen und daß die Schule selbst zu existieren aufg.hört hat. Was se'-tenS der jüdischen Gernsinde geschehen 7ormts, um das Institut zu erhalten, ist m i t Z u st i m m u n g al l e r P a r t e i e n >dcs Kultusvorstandes, insbesondore auch der Zionisten, geschahen. Im Jahre 1925 haben wir die Anstatt mit 11.165 Schilling und im Jahre 1926 mit 23.900 Schilling subventioniert, und wir hätten gern noch mehr getan, wenn wir das Institut hätten retten können. (Zwischenruf B u ch wa l d : Für 9 Schüler?!) Ja, auch für 9 jüdische Taubstumme hätten wir Opfer gebracht! Indes, Herr Prof. Alexander, der Präsident des Kuratoriums, -rklärtc es für unmöglich, das wettläufige Institut zu erhalten, und verständigte im August das Präsidium, daß er die Schule im September 1926 nicht mehr eröffnen w:rde. Die Angelegenheit desTaubst-u m me n i n st! t u t s ist keine Parteifrage. Ich konstatiere, daß der Präsident und die beiden Vizepräsidenten sich alle Mühe gegeben haben, das Institut zu erhalten, leider ohne Erfolg. Also, es ist unwahr, daß wir für das Institut nichts tun wollten. Heute handelt es sich aber nicht mehr um die Erhaltung des Instituts, das wahrlich einen kostbaren jüdischen Besitz dargestellt hat, sondern um die Erhaltung der Lehrer. Ihnen müssen die gebührenden Pensionen und Abfertigungen ungeschmälert bleiben und wir dürfen nicht endlos beraten, während sie seit Monaten darben. w:il ihnen — ich glaube seit Mai — nichts ausgezahltäwird. Und wvs haben diese armen Leute getan? Sie sind zur Gemeinde W'en g>7gangen, haben gefragt was man dort bietet, wenn die Stadtgemeinde das Haus des Instituts ins Eigentum übernimmt, und haben erfahren. daß 76 Prozent der Pensionen auf Lebzeiten allen Tnspruchsberechtigten sichergestellt werden könnten. Damit ist das Kuratorium zu uns gekommen und jetzt mußte der Kultusvorstand zur Friige der Veräußerung das dem Taubstummeninstitut gehörigen Hanfes Stellung nehmen. Wieder keine Parteifrage; Die Meinung der Mitglieder des Vertreterkollegimns war nicht einheitlich. Die einen unter Führung KemplerS erklärten, daß irgendeine Transaktion mit dem Haus seitens der K>ultusgemeinde nicht vorgenommen werden dürfe. Ich persönlich habe Len Standpunkt vertreten — im scharfen Gegensatz zu Dr. Glanz, welcher meinte, die Lehrer und Angesteltten müssen sich mit 75 Prozent ihrer Pensionen endgültig begnügen und a-uf alles andere Vermögen der Anstalt, insbesond.'ve auf die Katt'cher-St'ift>ung, verzichten —, daß wir den Mut haben müssen, zu erklären, wir können die Bedingungen der reichen Gemeinde Wien nicht erfüllen, zumal wir jüdischen Lehrern nicht nur 75 Prozent, sondern 100 Prozent der Pensionen bezahlen müssen, und weil wir andererseits im Interesse unserer Beamten und Angestellten nicht jährlich mehr als 55.000 Schilling an Pensionslasten übernehmen dürfen, was 00 Prozent unseres eigenen Pensionsetats ausmacht. Ich habe erklärt, daß wir dem Verkauf dieses Hauses an die Gemeinde W'en rasch zu stimmen müssen und daß mir den Lehrern helfen müssen, für den Rest ihrer wohlerworbenen Pensionen auch das Vermögen der Katscher- Stift-ung in Anspruch zu nehmen. Demgegenüber vertrat der Finauzreserent, Regierungsrat Oppenheim, den Standpunkt, mit dem Kuratorium wegen Beschaffung einer KautionshypothÄ zur Zahlung der Pensionen ' in Verbindung zu treten. Sowohl Vizepräsident Doktor L ö w e n h e r z als auch Baurat K e m P l e r und ich haben uns gegen dieses Vorhaben auf das entschiedenste verwahrt, weil durch diese Aktion den Lehrern das für die Bedeckung ihrer Pensionen vorhandene Vermögen des Instituts geradezu entzogen und der MN-en Gemeinbe eine ungeheure moralische Verantwortung aufgelastet würdv. „ Wie wenig die Sache eine Partei frage ist, können Sie aus der Abstimmung sehen. Für den Antrag, jede Transaktion bezüglich des Ta übst um-- m e n Instituts a b z u l e h n e n. welchen der Führer der Mchrheit, Baurat KerNplsr, stellte, wurden sechs Stimmen abgegeben (Kenipler, Ticho, Kauders. Friedmann, Löwenherz, Plaschkes) und für den Antrag Oppenheim zwei Kimmen (Oppenheim, Papperchüm). während sich Dr. Ocnstcm und Dr. Bader der Abstimmung enthieliei'. Dr'. Ol'.cnheim meldete seinen Antrag als Minderheits-Votum für das Plenum an. wo dann eine Kommission, beste heno aus Justizrat Adler,'Buchwald, Dr. Glanz und mir. gewählt die unter Zuziehung de? Frimnzrefereuten für das Plenum gegen irtcinc Stimme den Vorschlag vorderesieren. daß die KultuÄgemein-de sich i>-m Kuratorium des Taubst-urumeninstituits zur Erlangung eines Darli.hens für die Lchrerpensionen zur Verfügung stellt und daß für dieses Darlehen die Realität in der Juchtgasse belastet werden soll. Und nun denken Sie sich die Situation! 52.000 Schilling jährlich samt Zinsen sollen auf die Realität aufgenonimen werden. In längstens fünf Jahren ist die ganze Realität beim Teufel und die Lehrer darben weiter. Ich will gerne die Verantwortung tragen, eincm solchen Antrag enlg.gengetreten zu sein. Aus solche Weise wollen wir jüdischen Besitz ttkftf retten. Aber auch das Plenum wollte mit dieser Rettung nichts zu tun haben. Wir Zionisb.n haben daher in der Sitzung des Vorstandes vom 3. November folgende Erklärung abgegeben: „Die zionistischen Kultusvorsteher begrüßen jede Mion, die daraus abzielt, das Haus des lsraeMschen Taubstummeninstitutes dem jüdischen Besitz unter solchen Bedingungen zu erhalten, daß hiebei die bestehenden wohlerworbenen Rechte der Lehrer gewahrt bleiben. Keinesweg aber darf durch eine solche Aktion das derzeit zur Bedeckung der Lehrerpensionen vorhandene Vermögen des In-st i lutes gefährdet oder gar geschmälert werden." Heißt das jüdischen Besitz preisgeben, Herr Dr. Oppenheim? Neuerlich wurde ein Komitee eingesetzt. Und was waren die Vorschläge? Dr. Oppenheim hat uns berichtet, die Gemeinde Wen wolle das Haus auf 20 oder 25 Jahre mieten und einen Zins von 8000 Schilling jährlich bezahlen; zur Aufbringung des Nestes würde ein Darlehen von der Zentvalsparkasse d-.'r Gemeinde Wien gegeben werden, welches auf der Realität einzu-verleiben ist. Das ist doch nur eine Verfchirüm^l tzss Unheils! Statt 52.000 Schilling werden jährlich 44.000 Schilling samt Zins.n einverleibt und statt in 5 Jahren wird -das Haus längstens in Q]/2 Jahren un.er den Hamnier kommen. Das nennen Sie Erhaltung jüdischen Besitzes? Für 20 Jahre das Haus verpachten, ln der sicheren Erwartung, daß es in längstens 7 Jahren durch Zwangsversteigerung aus jüdischen Händen gerissen ist!! Was soll dann mit den Lehrern sein?! Dr. Oppenheim hat bis heute keinen brauchbaren Vorschlag für die Erhaltung dieses jüdischen Besitzes gemacht und nicht einmal die Frage geklärt, wie groß das Darlehen der Zendralsparkasse sein wird. Und nun sagen wir: lesen Sie unsere Erklärungen. Haben wir Zionisten mcht alles für de-n Bestand des Institutes, haben wir nicht alle-Mühe für die Erhaltung jüdischen Besitzes aufgew'.-ndet. Haben wir nicht miteinander chilich gearbeitet?! Jetzt machen Sie vorwursövolle Zwischenrufe! Sie sind doch die Mehrheit. Warum machen Sie uns einen Borwurf daraus, daß Sie keinen anderen Ausweg finden, als durch Preisgabe des jüdischen Besitzes auf Kosten der wohlerworbenen Rechte der Lehrerschaft noch eine ungeheure L a st auf Ihr Gewissen zu laden? Sie wollen den Pelz waschen, ohne ihn naß zu machen. Sic wollen Wahrer des jüdischen Besitzes sein, ohne in die Tasche zu greisen. Herr Finanzreferent, greifen Sie in den Gemeindesäckel und zahlen Sie die Pensionen »er Lehrer, wenn Sie wollen. Sie haben die Macht dazu! Machen Sie uns Zionisten keine Borwürfe! (Reg.-Rat Oppenheim: Ich habe nicht von den Zionisten, ich habe nur von Ihnen und Dr. Friodmann gesprochen.) Also gut, Sie müssen nur bei dieser Aktion jo entschlossen sein, die Verantwortung zu tragen, wie ich entschlossen bin, die Verantwortung dafür zu tragen, daß ich die Veräußerung des Taubstummen inst! tutes an die Gemeinde Wen der Verpachtung und Belastung vorziehe. Dadurch werden 75 Prozent der Pensionen auf Lebenszeit aller Anspruchsberechtigt-en sichergestellt, während Ihre Aktion 100 Prozent auf 5 bis 7 Jahre gewährleistet und dann stthen die Lehrer und ihre Angehörigen vor dem Nichts. Ich habe schließlich hier, in Uebercinstimmung mit Ihnen, Herr Regierungsrat, meiner Ueberzeugung Ausdruck gegeben, daß die Katscherstistung für den Nest der Pensionen die Sicherheit bieten muß. Nur so ist die Frage zu lösen. Zu Aktionen, durch welche die wohlerworbenen Rechte der Lehrer geschmälert werden, erhallen Sie unsere Stimme nicht, auch wenn Sie noch so sehr schreien, daß wir für die Veräußerung jüdischen Besitzes sintreten. Und wenn die Gemeinde in 20 Jahren Geld für ein jüdisches Haus und vor allem Verwendung dafür habe« wird, dann werden wir es im jüdischen Zentrum, in der Leopoldstadt oder am Alsergrund, bekommen und brauchen uns nicht zu kränken, daß wir in dieser Lage das fernabliegendc Haus am Rennweg geopfert haben, so leid . es uns auch tut, irgendetwas preiszugeben, woran jüdische Tradition haftet. Die Werke von MUT* Josephus Plavlus Prof. Graetz. _Theodor Herzl jfföSSven Hedin u. a. erhalten Sie umsonst bei Vorauszahlung der Jahresgebtihr, bzw. Halbjahrsgebühr 3WS<es«» Die erste Frohe Kunsl-Akodemle zu Ehren des berühmten jiddischen Dichters /tafrirttam SN«>G««» findet am 5. Jänner 1927, um 8 Uhr abends im Theatersaale des Hotel Post statt Karten bei d*n Kreismitg federn u>-d an der Abendkassa. Wien, 28. Dezember 192«. Wärmeres jfSettct in Sicht. Auch gestern hielt bin strenge Kälte uu. Lchnechtüru,, herrschen in ganz Europa. Besonders ln Frankreich gibt LS ungewöhnliche Temperaturen. In Paris find Mei Pet» sonen erfroren. Sterbefall. Frau I. Sa lg mann, die Schwieger mutier unsere» Kollegen S. Paak. ist am Freitag, den 24. ö. M., nach längerem Leiden im 78. Lebenswahre verschieden. Das Leichei.begLngniS findet heute, 1411 Uhr vormittags, Zentralfrirdhof, 1. Tor. statt. Schloß Wilhelminenbcrk ein« städtische Kinderherbosge. Wie. aus dem Ratha.uS berichtet wrrd, hat die Gemeuwl Wien raö Schloß Wilhelminenberg durch den Notar Dr. U [1 m « n n um den Preis von 1,(97.000 Schilling erstandden. Die künftige Bestimmung beS Schlosses ist die einer Kinderhcr'berge. Das Schloß wurde vom Erzherzog LeopoBd Salvator im Jahre 1907 erbaut. Nachforschungen nach KriegSgräbern uud Heimfühmug von Artegrrsteichen in Polen. Die Gesellschaft „PolSkie Towarzhsüvo Opieki »ab Grobami Dohaterow" in Lwow (Lemberg) befaßt sich mit Nachforscht ngen nach KriegSgräkern und Heimführungen von Kriegerleichen in Polen. Beim Kartenspiel. Am Samstag hat sich in Aussig ein mysteriöser Mord während einer Kartenpartie e:ei2n:t. Der Hausbesitzer Kokoschka vmrde in der in seinem Hause befindlichen Wohnung des Menzel Teich mann ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen ergaben, daß Kokoschka mit Teichmann nn' '*efriTfcit Strohschneider Karten gespielt und sich da'l-ei betrunken h den. Teichmann und Stroh'chneider wurden vechaftet. Sie gaben , an. daß Kokoschka einen TobsuchtSanfnll erlitten h t und mit Hunderctten gebunden werden muhte. Bechaftut^ dreier östev.-«i<hi^>r Diebe in Jrauk.eich. Wie aus St. Etienne gemeldet wird, wurden dort zwei Oesterreicher und eine Oesterreicherin vechaftet, die einer internationalen Bande angehören die in Seidenw.trennischäften Diebstähle verübte. Ter Wert der gestohlene!. Waren belauft sich auf 200.000 Francs. Ei» frecher JuweleuraNb in Budapest. Die Budapester B.'ätter berichten von einem frechen Juwelenraub, von de ein auf der Rakoczystraße befindliches Juweiengeschüft am Weihna-ustSabend betroffen wurde. Um 6 Uhr abends a.s der Verkehr a uf der Straße am lebhaftesten war und die grasje-MeNge von Käuftrndie Angestellten des Juwe.enladenS in Anspruch nahm, erMenen zwei junge Leute in weiffen Arüeirski t:.'n, die den Anschein erweckten, Anaeste.lte des GefchaflSladens zu sein, öffneten die AuSlagefenster, entwendeten in aller Ruhe fämt.iche zur Schau gestellten Juwe'en» im Gesamtwerte von etwa 800 Millionen Kronen und verschwanden spurlos. . Ter Gescl>äftsinhaber bemerkte den Raub erst bei Gefchäftsschluß, als er die Rollläden heninterließ. Tie Täter konnten bisher nicht ausfindig gemacht werden. Die FmnMe abgefchlvchitet. AuS London wird gemeldet: Bei Farwell (TeMst wurden auf einer Farm die Leichen einer aus Vater, Mutter und acht Kindern bestehenden Familie aufgesunden. Alle trugen Schnittwunden an der Kehle. Man vermutet, daß der Familienvater in einem Anfälle von Wahnsinn die Bluttat verübt habe.. Ein vergeßlicher Dieb. Au§ London wird gemeldet: Bor drei Jahren iuupix auf einem Londoner Bahnhof ein Paket zur At-sbewahruntz algegeben. Da jetzt die Zeit für die Anfoelwahrung solcher Pakete abgeiaufen war, wurde es durch EisenibahNbeamtc geöffnet, die zu ihrem Erstaune-n enbreckten, daß es Juwelen im Werte von 6000 Pfd. Sterling enHält. Dre enMche Polizei, die davon benachrichtigt wurden ist nunmehr auf der Sr che nach der Perison, die das Paket vor drei Jahren abgcgeten uni: es dann nicht miedet abs/cholt hat. Da die Jmvelen, unter denen sich verschiedene Perlenketten, goldene Broschen, Diamanten- und Saphrrringe befin>tun. von ovr Polizei als aus verschiede neu Diebstählen herrühren o erkannt worden sind. Die gefilmte Herztätigkeit. Dtan wird in der gegenwärtigen Woche in der medi-- zinkschen Fakultät in London eine hochinteressante Neuigkeit vorführen: es wird nämlich ein Film gezeigt worden, tcr ein genaueöBild der Herztätigkeit gibt. Man hat diese Aufnahmen durch Zusammenarbeit eines RöntgenapparateS und eines kinematagraphischen Apparates erstell. Bisher ist eS zwar schon gelungen, die Hände. Arme, Muskeln auf die Platte zu bringen, aber noch niemals-T ie inneren Organe des Körpers. Dieser Erfolg war erst den vielfachen Persl chen und unermüdlichen Studien des Radiologen an der Universität London. Fretertk Melvilse, unter der Mitavbeit F. W. Edwards und F. F. Warnfords an der Film»linterrichtö--A!btei!ung bordrhalten. Eine Reihe von Chirure-en, die den Projektionsversuchen be!gewM"t fja*.. hat sich dahin ausgesprochen., daß. „falls die Melille'sche Erfin- -dung tatsächlich von Erfolg gekrönt würide» sie für die Chirurgie einen großen Schritt vorwärts bedeuten würdv". Frankreichs Bevölkerung. Nach der amtlichen DolkszWuna Vvn 1926 beträgt die Bevölkerung Frankreichs 40,748.851 Einwoh ner, davon %498.230 Ausländer. Auf das Seine-Departement entfallen 4,828.637 Einwohner, hievon 423.784 Ausländer. E Zuvor Mädchen a-ehw auf ihren Wegen schwupp, da erwischte sie der Regen. Hoch tat er 'hnen nichts zi leide, Tretorn-Galosären trugen beide. E Wer im Leben siege« will, der mutz den berühmten Lowen-Franzjdranntwr'in »nt Menthol benutzen. Ueberalk erhältlich!

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