Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2813 (27.12.1926)
- Date
- 1926-12-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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M. 2814 Men, Moniv-g Wlever Morvenzettiing 27. Dezember 1WS Gelte S sie als So.da^.n drs Weltkriegs auf all seinen Then/rn fielen und verdarben; ihnen, deren erharrende Hand sich in den Vodm kram-fte, während ihr cr öschendrr Keift jenem anderen Boden zuflog, den es für unser Volk zu erlösen galt. Gruft, G us; ihnen ollen. .. Anmlchen lv schcnv!" tröstet Bi all k in fein m nationalen Weihelied Techesaklla jene Ersten. Euro Opfer waren nicht umsonst gebracht. Der Keren Kajcm llh Leisrael ist heute — Dmk Euch -- kerne vage Idee mhr, und kein tastender Versuch. Nein, als bedeutsam: und unverrückbare TatsaA steht er da. Als Pionier der weltweiten ZivnZbeweMUg hat er aus dein Bo-» den der Väter festen Fuß gefaßt und wird nicht rrhen und nicht rastert, bis er seine Bestim.rmng restlos erfüllt hat. __ Van der WeltorganlfaNo« »loMscher Frauen. Mädchen Kwuzoih. Das Haupt^ureau der Moment International Zionist Lraanisation hat 600 Pfund an den Moazath Hapoaloth Mrbelterinnen-Rat) nach Palästina überwiesen. Diese Summe soll für die Errichtung von Wohnbarackeu in den kleinen neu zu gründenden Mädchen-Wirtschaften verwendet werden. Eine neue KiuderfÜrforgestelle in Tel Aviv. FrauH. Jrwell.Mtrlled derExekuttoe Ler„Mro"L^ gibt sich zu längerem Aufenthalt anfangs Dezember nach Palästina. D. Nathan (Auckland, Nen'ee^and), die Vorsitzende der Neuseelandi'chen Föderation und Frau M. Sym-- m o nd s, Bizeprüsi':er.t'u der Gruppe in Si'aneh, Australien, begleiten sie. Anläßlich» der Anwesenheit dieser Damen wird die dritte Fürsorge le der „Wtzo" im hemenitischen Viertel van Tel Awiw eröffnet werden. Tie Gruppe Sidlieh hat die Subventionie.-ung der Fürsorgostelle mit 600 Pfund Sterling per annum sichergesteltt. Avreguugen skr die Wiener Kultusgemelude. Ein Leser schreibt uns: Nachstehend erlaube ich mir, einige Anregungen zu bringen, deren Verwirklichung durch die Kultusgenwinde sehr wünschenswert wäre. 1. Einführung erneS schwarzen Brettes bei den Synagogen. Bei den diversen Kirchen finden sich immer große Ankündigungstaseln, auf welchen die verschiedensten Einrichtungen der christlichen Vereine angezeigt sind. Vielleicht'wäre cs auch möglich, bei den Synagogen derart'ge Tafeln außen anzubringen. Natürlich müßten diese allen Parteien zur Verfügung stehen. Neben dem Verzeichnis der jüdischen Fleischhauer, dir unter der Aufsicht der Knltusgenre'nde stehen, könnten vielleicht auch die anderen unter der Aufsicht der Adas Jisroel-Gemeinde befindlichen angegeben werden, da es sich ja um eine Orientierung des Publikums handeln soll. 2. Der Fr ei tag-Ab endgottesdienst beginnt im Winter zeitlich am Nachmittag, also zu einer Zeit, wo nicht jeder schon-frei ist. In Berlin gibt eS im- Winter noch einen zweiten Freitag-Abendgottesdienst um 7 Uhr, was rituell zulässig ist. Dies wäre in Wien im 1. Bezirk schon aus dem Grunde nötig, weil die Stadtsynagoge in der Seitcnftettengasse viel zu klein ist, um die Besucher zu fassen. ’ ' L. Iübische Gemeinschaftsküche«. Auf diesem Gebiete leistet die Wiener KulLusgemeinde fast nichts. Und doch wäre hier die Möglichkeit gegeben, dem Abfall entgegenzuwirlvl und vielen Minderbemittelten eine Erleichterung rm Daseinskämpfe zu gewähren. Ju Krakau war z. B. während des Krieges eine der städtischen Gemeinschastsküchen jüdisch. Es könnte doch auch in Wien — sage« wir eine oder mehrere Küchen der „Will", das Gefühl, für die jüdische Zukunft in Palästina mitveran.wortlich zu sein, urd wahrhaft das Grauen vor der jüdischen Gcgcuüart im Osten, das wichtigste Argument dieses Zionismus. Aber das ist es E'bcn. Diesem Zionismus wird begründet, ur.'d diese Gründe liegen für seine Bekenner in der Ferne — ftwchl der zeitlichen wie auch räumlichen. ES fehlt ihm die Cellsiverstandllchttlt und das lebenswarme Gefühl, daß es um die" eigene Haut geht, und deswegen wirkt'er auf uns, die wir aus anderen geographischen und historisch cn Hin n.elsrichtungen kommen, trotz all feiner moralischen Cröfe doch ein wenig anämisch. Seinen Anhängern geht die Eindeutigkeit ab; sie haben zwei Seelen in ihrer Brust und möchten keine von ihnen missen. Ist dies die Lage, zu der die Juden in der Diaspora verurteilt sind, nämlich: daß sie zwei Brennpunkte ihres kulturellen und wohl auch, politischen Levens besitzen, einen in Palästina und einen in ihrem jeweiligen Heimatlande, so wird es daran deutlich, wie sehr die innere Ruhe des Judentums an dem Weltfrieden hängt, wie tief sie die Solidcrilät der L er.schchit postuliert. Ter Friede, der Weg zu diesem Zicni5mus, ist auch seine immanente Daseinsbedingung. An Zahl, wächst nun die Bcwgung zwar erheblich von Jahr zu Jahr, ist aber noch immer ziemlich gering. Die Maste tcr Pariser Juden ist israelitisch. Sie gehören der jüdisch«» Gemelude an, sind —- insofern es sich um Sephardim oder Elsässer handelt sehr religiös, geben eine Zeitschrift heraus, die beinahe ein Blatt für FamMennachrichten ist und — hassen die „Pollacks". Tenn diese —» es wer den damit die Einmal! derer aus-der», europäischen Osten gemeint — sind fürchterlich als Konkurrenten, da sie wenig zu verlieren und alles zu gewinnen haben, und könnten durch ihre frcw.de Art, Gott öeblUe, unliebsam aussallcn upb den Antisemilikwus wecken, den dann auch die „Bodenständigen" vielleicht — zu spüren bekämen. ,Mirella" oder „Sch.,mrzrvald". durch eine Verriubauurg und Gewährung einer Subvention nach jüdischem Ritus geführt werden. Eventuell könnten bestehende Küchen, die heute verkümmern, übernommen werden. Was die ,-Mirella" in vet Praterftraße kann, sollte doch auch die Kultusgemeinde können. Natürlich müßte auch dafür gesorgt werden, das; man auch in den äußeren Bezirken, in Hietzing, Währing, Döbling nsw., f;te Speisegelegenheit findet. Dies ist nicht nur vom religiösen, hygienischen und nationalen Standpunkt aus nützlich, sondern hat auch eine wirtschaftliche Seite, weil dadurch viele jüdische Existenzen erhalten würden und durch die Schaffung eines jüdischen Milieus dem Abfall gesteuert wird. 4, Tie Gemeindebibliothek in der Ferdinandstrafte sollte doch einmal aufhören, bureaukratisch zu sein. Das heißt, wenn man ei» jüdisches Buch lesen will, sollte man es ohne großen Formelkram und Schreibereien bekommen. Man muß, glaube ich, vier Formulare aus füllen und Bürgschaften jedes Jahr neu besorgen. Auch sind viele Bücher überhaupt nicht entlehnbar, obwohl sie nicht zu den wertvollsten zählen. Ein Vermerk, was entlehnüar ist oder nicht, firtdet sich im Katalog nicht vor. Ein übersichtlicher Katalog existiert Überhaupt nicht. Auch die Lesezeiten sind für arbeitende Menschen imgeteßett. -r- Ein Lcsesaal mit Zeitschriften ist bei der jüdischen Gemeindebibliothek nicht vorhanden. Vielleicht können unsere Gemeilldevorstandlmitgl.'eder sich einmal die Einrichtungen in deutschen Städten ansehen. G. B. Matlge Nan'erei um e!« Spielzeug. DaS fi-rbLnfährige Kind m** dem Messer. Ein schweres Unglück ereignete sich gestern früh in der Wohnung des Fuhrwerksbesißers Hinterberger. Das siebenjährige Söhnchen Hmterbergers, Hans, hatte einen Baufteinkasten erhalten mW spielte damit mit feinem elfjährigen Vetter Franz in der Küche d:r väterlichen Wohnung. Franz nahm dem Kiemen im Eifer des Spieles Bausteine weg, ivorüber dieser derart in Zorn; geriet, daßer ein zufällig auf dein Küchentische liegendes, 30 Zentimeter langes,, scharf geschliffenes K ü ch e n m e s s e r ergriff und damit nach bsnt Vetter warf. Das Messer drang denr Knaben durch die Kleider in den Bauch und verletzte die Netzhaut, daß die Gedärme hervordrangen. Ter verwundete Knabe mußte im Rudvlfinrrhaus sofort einer Operation unterzogen werden und ist derzeit nicht vernehmungsfähig, doch erklären die Aerzte die Verwundung für nicht lebensgefährlich. Selbstmord eines 3«se«le»rs. Intervention der Feuerwehr. Somrtag früh verspürten Hausbewohner einen starken LeuchtHasg^rüch, der aus der Wohnung des Ing. Hans Kau fl er, Franzensgasse 12, kam. Da man den Wohmur.-gsinhab-er den ganzen Tag über nicht gesehen hatte, vermutete man einen Selbstmord. Die R e t t u n g s g e f e l l s ch a f t wurde verständigt, konnte aber in die Wohnung wicht eind-r'vngen, da diese von innen versperrt war, In der Nacht war kein Schlosser au szutr eiben, man berief daher die Feuerwehr. Dies« versuch!,?, über Line Schiebleiter von der Gasse aus in hx Wohnung emzudringen. Mittlerweile konnte aber die Tür mit einem- Nachschlüssel geöffnet werden. Die Retturgsgesell'sHast konnte nur mehr den vor mehreren Stunden eingetretenen Tod des Ingen! eit r s fest stellen. > Milch« Astaansall bei st« Lollooper. Der pemsionieM Postam-tsdirekLar Johann Bartsch wurde am Samstag uin halb 8 Uhr abends beim lieberqueren der Straße in der Nähe der Dolksovcr, als er eiw.in Auto ausweichen wollte, von einern anderen, in das er rücklings hineinrannte, rriedergritohetr »n-d blieb an Ort ttivb Stelle t o t liegen. Der Lenker des Unglücksantos, den nach Zeugenaussagen keinerlei Verschulden trifft, brachte den Derunglückiten in das Allgemeine Krankenhaus, wo aber Mir? Hilfe mehr geseistc-t werden konnte klar MpeMiaHe ln AMrNa. Aus Chicago wird uns geschrieben: Große Heiterkeit erregt in den Vereinigten Staaten der Hereinfall ver Signal Company in Nochester, die von einem geriebenen Gauner um 20.000 Dollar geprellt wurde. Im Juni fifcnu ettt eleganter Mann» der sich als Beamter des Chicagoer Straßenamteß ausgab, bei der obenerwähnten Firma in Nochester erscljicnen und erklärte, daß er ihr die Lieferung von Straßenschildern für das Chicagoer Straßenamt in der Hölie von 140.000 Dollar verschaffen könne. Da der angebliche Beamte auch ein scheinbar echtes Empfehlungsschreibe» einer Chicagoer Dank verwies, ging die Firma mit Freuden auf das Anerbieten ein und zahlte dem brrmeintlickien Beainten als Vorschuß auf die Provision 20.000 Dollar aus. D-er angebliche Beamte, der sich Green nannte und auch Vollmachten vorwies, erteilte nun der Firma den Auftrag. In der üblichen Form ersuchte die Firma bei der Chicagoer Stchtvenvaltung um die Bestätigung des Auftrages an und erhiell auf einem amtlichen Briefbogen die gerrünschte- Bestätigung. Es muß also ein Helfershslfer im Spiele gewesen fein. Jetzt, im. Dezember, saniie die Firma drei Waggonladüngen Straßenschilder nach Chicago, echielt aber von der Chicagoer Stadtdevlvaltung die Auskunft, daß es sich anscheinend um einen Hereinfall handle. Nun steht die Firma mit den Wa^gon'adungen da, die 140.000 Dollar repräsentieren. Da es sich um Eisen handelt, kann sie das Material nicht einmal verheizen. Die Firnta nmß also avwarten, bis für den Riesenbedarf eine neue Weltstadt entsteht. Wien, 37. Dezember 2926. Tod durch, Leucht^L. , Samst.tg vormittags wurde die 70jährige RegierungSratswklwe Karoline Engelsb erg, Hofstattgisse 81» in der mit Leuchtgas ersÄ lten Wohnung tot aufgefunden, Es dürste Unfall durch unvorsichtiges Hantieren mit der Gasleitung vorliegen. Sclbsl.inordvrrsuch ans Rot. Der 38jährige Hilfsarbeiter August Kratochwik, duvclückmitt sich vorgestern abends mit einem Rasiermesser die Schlagader der linken Hand und wurde in das Wiedener Krankenhaus gebracht. Der Mann ist vollkommen subsisteuzlos und hat aus Verzweiflung Selbstmord versucht. Unterschlagungen eines Postamtsleiters. Am Freitag abends ist der 29jährige Verttagsbeamte der Postdirektion und Administrator des Postamtes m Rust im Buraenland, Richard B red sch n e i d e r, in seiner Wiener Wolmung wegen großer NntarWeife verhaftet worden. Er l^t seit Anaust wiederholt Einzahlungen der Weinsteuer nickt abqefü'wt. Bisher wurde ein Fehlbetrag von rund 6000 Schilling feftgeste^t. Bei seiner Einvernahme in: Siche^eitsbureau le^te Bredschneider ein dolles Geständnis ab. Er gab an, eine» großen Teil des unterschlagenen Geldes aufdem Turf verspielt zu haben. Schwere Antokatastrophe in Brün«. Aus Brünn wird oemeldet: Ein Atomobil wollte gestern ans dem Lazanlky-Platz der Straßenbahn Vorfahren, ans der gerade eine Gruppe von Leuten ausstieg. Das Automobil fuhr in die Gruppe hinein, wobei drei Personen schwer vrrlltzt ipurden, vn» denen eine bereits ibren Verletzungen erlag. An dem Aufkommen einer Uveiten verletzten Person werd gezweifelt. Bäume, die ihre Rinde avwerfe«. Eine eigenartige.-Erscheinung kann man an mehreren Baunmrten öeovachteu. Auf der Insel Celebes entdeckte der Forscher Sa rasin z. B. gew^Mge Eukalhptns- VLume, die, um sich von den ihre Rinde bedeckenden Schmarotzerpflanzen zu befreien, von Zeit zu Zeit ihre ganze Borke in Streifen von sich abfallen ließen, so daß ihr Stamm aussah wie der Körper einer Schlange, die sich gehäutet hatte. Auch die Platane wirst während der Sonunermonate Teile ihrer Rinde in Platten und Schuvpen ab. Die Rinde i*> di-ler Zeit so locker am Stamm, daß oft nur eine leise Berührung genügt, uru ganze Rindenvlatten vom Baum herabfallen zu lassen. Da sich die abfallende tote Rinde d'^ck ihr? Farbe stark von der darunter befindlichen lebenden Rindenmasse l'mterscheidet, bietet eine sich „schälende" Platane immer einen ganz merllvürdiaen Anblick, zumal da die Färbungen oft sehr leuchtend sind. Wegen ihres so häufigen „KleiderweäckelS" führt die Platane auch den Scherznamen der „Kleldervaum". Eine Straße i« New>ork «ach eiuein jüdische» KriegS-- helden benannt. In dem Stadtteil Bronx wurde eine Straße zu Mren des im Kriege gefallenen jüdischen Soldaten David Latkin, der sich durch besondere Tapferkeit ausgezeichnet hat, LatkiU'Sauare benant. «Uil»«»» Sic «dioii «LI« „Wiener Horgenzeltnng“ «Saomnicunt 9 i.m mim i i j■[ ihmii.iiii i.wwiwiiwu ij.iiLJiiilllLLiLjy.iia Tie aber sind rn Glück und Sicherheit gewiegt und ihr „Hin.n.el, der seit der Ticysußasjäre ung-errübl war", bliebe cs Ncchrsch cirlich in aller Ewigkeit, wenn nicht der falole Besuch „der ClollLcnsbrüdcr aus den barbarischen Ländern". — Eine alte Geschichte; so alt wie die jüdische Zerstreuung. Tcch wird sie immer neu. Und ist so frisch in al.cr Crinnerung, daß sie nicht näher erörtert zu werden braucht. Die „Pollacks" nun wieder beftchen aus zwei Schichton, die kulturell und sozial ganz verschieden sind. Die Pogremslüchtlingd aus dem Jahre 1905, meistens arme Arbeiter uitb kleine Handwerker, die die jüdischen Bezirke von Paris kcwchncn, und die Nachkriegseinwanderer, unter denen die.russischen Emigranten aller Klassen überwiesen. Tie eisten pflcxcn die jüdische Sprache, besitzen zwei jüdische Tageszciiungen, eine Brbliolhek, die allerdings elend ist, eine Bühne, die nicht viel höher steht und führen ein ziemlich dumpfes Dasein. Tie zweiten, die ncLst den EIndenten aus Palästina hier dw alleinigen Vertreter hebräischer Kultur sind, finden trotz ihrer materiellen Not und prekären Lage noch immer Energie genug, um kulturell wertvolle Arbeit zu leisten. So bedeuten Grt'i drrg hckräiscl er Kurse kür Kinder, die unlängst der hier meilcirlle Nekbiner aus Petersburg, Dr. Eisenstad t, durchgesührt hat, den ersten wichtigen Posten, den die jldische Erziehung in den Ehetlis von Paris ^Wonnen hat, dcun kiskcr kümmerte sich niemand um sie. Sie liegen zwar in Parks, aber doch ganz außerhalb seines Bannkreises. Erst seitd-cm aus dieser kompakten, dunklen Masse der kleine l'hrn ccker ausgctarcht ist, der durch seine Hat ein Blitzlicht auf die Leiden nrd Gefühle jener Flüchtlinge warf, sind sie irö allfcii cire Juleueste getreten, daß sie seither nicht verläßt. Hoffentlich sich auch nicht zu bald von ihnen k-ehren wird, denn es sind da bestimmt große Kräfte zu heben.