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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-25 · Heft 2812 (25.12.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2812 (25.12.1926)
Date
1926-12-25
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Men, Samstag Wle«er Morgeazeitun« 26. Dszemb'-r 19W N-. m% Leite 2 Nne versSumte Gelegenheit Von Robert Gurick-r. Pa.'iistü.a Kraucht dringend Gels. Darum blicken viele tausende guter Zionisten in ängstlicher Spannung nach Amerika, ivo der Präsident der Zionistischen Organisation. Lr. Weidmann, eben daran ist. mit den Nichtzionisten, d. h. der Verteidigung ihrer zionistischen Politik einen schweren Stand. Das Gespenst des rechnenden „Tax-payer" brütete nnt den reichen AssimilaiioiSjuden. einen Pakt abzuschließen, der viel Geld schnell nach Palästina bringen soll. Dem Anscheine nach dürfte»! diese Evlvaetungen nicht allzu rasche und allzu reichliche Befriedigung finde,». Präsident WeiMann hat eS für geboten erachtet, die Glnt der Erlvartung zu dampfen. Er hat in seiner großen Einführungsrede gesagt: »Ich erwarte nicht, das; die Nichtzionisten sofort eine große Mitgift bringen werden. Ich halte eS auch mit der Würde unserer großen Bewegung unvereinbar, solche Erwartungen zu hegen f".Merkwürdig! Vor Tische las man'S anders! Da haben Präsident Weizmann und ''eine nächsten Freunde inunerzu und ohne in ihrer Würde verletzt zu tun. von großer und sicherer Mitgift gesprochen, und die große Majorität jener, die seinen Plänen zustimm-» ien und ihm die Ernlächtiguug zum Abschlüsse mit den Nichtzionisten erteilten, taten es nur der Mitgift, der sicher in Aussicht gestellten großen Mitgift zuliebe. Von »Würde" ließ man die Opposition sprechen, nannte dies Phrasenorusch und hat die Opposition mit samt ihrer schönen Würde frisch und fröhlich niedergesiimrnt. Und nun — welche Wendung! Jetzt redet man von der reinen Würde und läßt die Opposition nach der schmutzigen Mitgift fragen. Die Mitsift ist tot — es lebe die Würde! * Während die Zionisten sichrer mit diesem vrobbemaiischen Spiele beschäftigt sind, das alle ihre Kräfte in Anspruch nimmt unfi> die Nerven der Organisation lähmt und zerfrißt, hat sich ein Ereignis von einschneidender Bedeutung vollzogen. Es ist Geld nach Palästina gekommen. Mer hinter dem Rücken der zionistischen Organisation und ihrer Leitung, ohne ihre Mitwirkung und ohne ihren Einfluß. Die Palästinaregierung hat dem englischen Parlamente das Projekt einer Anleihe von vierundeinhalb Millionen Pfund für das Land Palästina unterbreitet. Das Parlament hat das Projekt gebilligt und der englischen Regierung die Ermächtigung erteilt, die Garantie für diese Anleche zu übernehmen. Das wäre an sich eine schöne und große Sache, ein gewaltiger Fortschritt in der Richtung zum zionistischen Endziele. Aber die Bedingungen, an welche die Verwendung der Anleihe geknüpft ist. nehmen der Sache die Schönheit und die Größe. Die viereinhalb Millionen werden nicht d«n aufstrebenden, schwer ringenden Lände, nicht dem jüdischen Au Bauwerke dienen. Nur eineinhalb Millionen sollen dem Lande zusiietzen. Und auch bezüglich , der Verwendung dieses Geldes liegt nur eine ganz allgemein gehaltene Erklärung des Kolonialmmisters vor. dahinlautend. daß jüdische Arbeiter berücksichtigt werden sollen. Drei Millionen werden weggenommen, um Schulden an die Mandatsmacht England zu bezahlen. Ein Drittel wird also, bestenfalls, pillduktionsfördernd, zwei Drittel werden nur in Form eines schwer auf dem Lande lästernden Zinsen- und Tilgung?- drenstes, also produktionshemmend in die Erscheinung treten. Was Wohltat scheint, kann schwere Plage werden. Schuld daran, daß es so kam, trägt nicht die englische Regierung, nicht das englische Volk, Schuld daran tragen die verantwortlichen Führer der zionistischen Organisation. Sie allein sind anzuklagen. * Ich muh jetzt von mir sprechen. Ich tue es. weil es zur Begründung der Anklage notwendig ist. Gewiß nicht, um des Ruhmes willen, der zionistischen Leitung und Majorität gegenüber mit Mahnungen und Warnungen Recht behalten zu haben. Dieser Ruhm ist in den letzten Jahren leider sehr billig geworden. Ich habe bereits vor einem Jahre den Weg zur großen Palästinaanleihe gewiesen. In einem Artikel »Das nach st e Ziel zioni st ischer Politik" habe ich verlangt, die zionistische Organisation möge die aktive Hilfe des Völkerbundes und der Mandatarmacht beim Ausbau des jüdischen NationaHeimes anstreben, vor allem, aber die Garantie einer Anleihe für das Land Palästina. Ich habe die Forderung nach dieser Neuorientierung der zionistischen Politik mit Hinweis auf Anzeichen erhoben, welche damals schon, also vor einem Jahre, kommende Störungen des Aufbaues, ökonomische Krisen und Arbeitslosigkeit ankündigten. Ich habe alle Momente, die zur Begründung der von mir angeregten politischen Aktion dienen können, hervorgehoben. Ich habe u. a. geschrieben: „Sine Anleihe für das jüdische Palästina. Was wird der Londoner Steuerzahler, der »Tax-payer", dazu sagen? Der »Tax-payer" ist ein furchtbar genauer Rechner und hat uns Zionisten schon viele schwere Stunden bereiter. Einige Jahr« hindurch haben alle antizionistischen Bestrebungen in England in der Denk- und Rechnungsart d'"'>'d gefährlichen Steuerzahlers ihre beste Stütze gefunden. * Engländer soll fein schwer erworbenes Geld für die Juden in Palästina riskieren? Der AntizionismuS gewann von dieser Seite her Popularität und die Regierung hatte bei tlUMl wirken vorbeugend und lindernd die ärztlich erprobten und empfohlenen 9u Iwcawft - Knobiauchtmofen. Vorzüglich bei Frauen in den Wechseljahren. Preis 8 3.50. Erhältlich in allen Apotheken. isi Erzeugung: Alte Feldapotheke, Wien. I. Stephansplatz. über allen zionistischen Beratungen und dämpfte die zionistische Begeisterung. Aber die Entwicklung des Ausbaues in Palästina ließ das Gespenst verblassen und verschwinden. Die teure große englische Garnison wurde immer kleiner »nö billiger, der palästinensische »Tax-payer" tat das Seine, die Verwaltung wurde aktiv und schließlich begann Palästina sogar Kriegsschulden zu bezahlen. Ein Kuriosum in dieser Welt. Heute ist der englische Steuerzahler nicht mehr der Zionistenschreck und die Erkenntnis, daß ein jüdisches Palästina kein krankes Verlustgeschäft ist. hat Platz gegriffen. Jetzt können wir seelenruhig eine Diskussion mit dem gestrengen »Tax-paver" riskieren und seiner Rechnung eine erhebliche Gegenrechnvng präsentieren. Unsere zionistische Arbeit hat Palästina ruhig gehalten und dem englischen Volke Geld und Blut erspart. Ein Blick auf Syrien und die anderen Kampfländer im Orient genügt Zionistische Arbeit hat eS England erspart, viele Regimenter und Kriegsschiffe aufzubieten, die Rolle des blutigen Unterdrückers zu spielen: dem Steuerzahler blieb viel Geld und Sorge und gar vielen englischen Müttern Tränen und Trauer erspart. England hat uns gegenüber großzügig und großmütig gehandelt, es hat den Anspruch auf unsere ewige Dankbarkeit errungen und jede zionistische Politik muß auf dieser Erkenntnis beruhen. Herz und Verband drängen uns dahin, England treueste Freundschaft zu bewahren. Und eS kann dieser Freundschaft keinen Abbruch tun, wenn klar festgestellt wird, daß diese Freundschaft beiden Teilen Segen bringt. Im Gegenteil. Sie kann dadurch nur befestigt werden. Wenn wir verlangen, daß England — dem Sinne des Mandats entsprechend — über Duldung und Schutz zur aktiven Förderung des palästinensischen Aufbauwerkes übergehe, so vergangen wir viel für uns. aber ebensoviel für das Wohl Englands und daS Wohl aller! Die Leitung der Zionistischen Organisation arbeitete bisher ausschließlich daran, jüdische Kräfte und jüdisches Kapital für das Aufbauwerk zu gewinnen. Sie mutz nunmehr darangehen, auch nach der hier gekennzeichneten Richtung zu wirken. Leicht ist die Arbeit gewiß nicht, aber aussichtsreich. Die politische Situation in Palästina schafft die besten Voraussetzungen für diese Neuorientierung der zionistischen Politik." * So habe ich vor einem Jahre geschrieben. Die Antwort war Ccl neigen. Nein Geschreibsel wurde einfach nicht zur Kenntnis genommen. Ich war mit der Stimmung im den kittenden zionistischen Kreisen, in der zionistischen rmeankvatie und der zionistischen Presse zu vertraut, als daß ick) nicht auch dieses Resultat in Erwägung gezogen Hölle. Ich hätte mich daher nicht damit begnügt, - in einer bekannten und beachteten zionistischen Tageszeitung zu schreiben, sondern mÄnen Vorschlag fein säuberlich atgeschrieben und der Londoner Exekutive zugcschickt, mit hrc höflichen Bitte, meinen Vorschlag den Mitgliedern der Exekutive und des Aktionskomitees zwecks Stellungnahme zu übermitteln. Als langjähriges Mitglied der ob-ersten zionistischen k csitrollbchörde, des Aktionskomitees, konnte ich diese Bitte vorbingen, ohne m den Geruch absonderlicher Frechheit zu kommen. Aber das System der Leitung ii d ihrer Buieaukralie erwies sich stärker als meine geschäftige Zudringlichkeit. Ich erhielt die Antwort, daß die Ersüllrr.g meiner Bilde zuviel Mühe verursachen würde. Ich möge eine entsprechende Anzahl von Kopien zur Bersügung stellen. Ein gewöhnlicher Zionist, der wohl weif, t-cß ein reiferter ^crteMconiler im Tag mehr an Hotelurd EpLisrn cgcnlrinkgclde.n geben muß als das Abschreilen urd die Bcrsendung eines Elaborates kostet, hätte diesen Zug großartiger Sparsamkeit nicht begriffen. Ich ober hake verstanden nnd erfaßt und habe das Londcrcr ltmiou mit der Einsendung von Kopien «nicht Heil« lclcstigt.?ch war nicht begierig, die Antwort zu bekenn<m, daß das Format meiner Abschriften nicht zu den m London lagern den Briefhüllen paßt, oder daß man wegen dcr polittschen Beziehungen zu England die königlich krilifche Post mit der Versendung meiner Briefe nicht nngelshrlich belasten dürfe. Ich Hobe veistanden, daß meine Idee, Kapital für Palästina auch anderswo als in den Taschen reicher Assiv.ilationsjndcn urb auf.politischem Wege zu suchm, d«em herrsch enden System so zuwider ist, daß sie als direkt dinglich enpsund-cn und mit dem schärfsten bureaukratischen Mittel, mit Totschweigen, abgewchrt werden muß. Mein Borschlcg wurde behandelt, wie die Ausgeburt einer kranken Phantasie. Nun ist die Ausgeburt meiner kranken Phantasie, die vom der D ardvikn acht garantierte Palästinaa.nleihe, Wirklichkeit gewordene Aber eiir.e Wirklichkeit, die nicht den berechtigten zionistischen Erwartungen, nicht den Bedürfnissen des jüdischen Palästina. folgern nur dem kleinlich cn sisirlischrn Wunsche der Jerusalemer Beamtenschaft, die Löcher lasch m Lrdring zu bringen und eine SchuiLenpost verschwind, n zu lassen entspricht. Und daS ist kein D nnder, denn die Zionisten haben, nnine Vorschläge und Warnurgen übergehend, die Initiative ln derAMHesacke der englisch-palästinensischen Bureaikkratie Überlassen. Das Werk trägt, wie das so kommen mußte, den Stempel seiner Erzeuger. Vom viereinhalb Millionen Psrnd weidem zirka drei für die Mzahlmg von Sckulden, darunter ganz junger, an England verwendet. Einundeinhalb werden vÄl-elcht Klassenlose smr Aafaagaeiehang empfiehlt freien« State, I.. »IpplIngerstraSr II (Etki Schmitj.) Ziehung 28. and 80. Deaembor. Lose, Plan and Erlagschein werden promptest znge>endet. »„ 32 8, Vi 16 >, 8 S, 4 8. zum Teile im Sinne des Mandats verwendet werden. Mell, ich t! Sicher aber ist, daß die drei anderen, von England fällig gemacht.'!! und vorweg genomme.uu, aus dem Lamdc lasten imd den Weg zu einer weitere,:!, produktionssöidernten Anleihe ganz abschneiden oder zmnindest entsetzlich verlängern. Nie urd nin mer hätte die Cache so auSfallen können, wann die zifrssische Leitung auf d'.m Platze gewesen wäre. England hat mit Deutschland inb Oesterreich Krieg geführt nnd hat schließlich dem Fcinde Deuischland vierzig Ichrc fVlt fürs Cchuldcnzahlen gelassen und dem Feilte LttscrrcichS ucch Überdies eine lcvn^sristige Aufl-ci erlitte vci(chcsst, ftiritlichcn Länd.rn, die alte Kul« lmu risch eist Halen, o5.so immerhin über bedautande Eigenmittkil verfügen, aber dem ^:'.:gün, in härtestem Kanipfe arssti<l l'i den Pclr s'r. a, wo aufreibende jüdische Arbeit karge Frrckt aus s'.cir/gcm Baden reißen muß, wird keine Frist gegrb'.n; Paläs!!na, nicht der F-eind Englands, sondern das L.md moliischcr Politik, muß zahlen und sofort zahlen, bar auf dun Tisch. Ein icchhrclUgor Hinweis auf dicscn grai sauien ttnsinn der kleinen onglisch-palästirn.M rn 8 ccn im scclcn hätte jMügt, um das große englische Brlk dchir^ilrlr-gcn, auch bei der Behandlung Palästinas grvß zu Llcilcn. Canz gewiß! M«.r dieser Hliuwcis ist nicht ersoEgt. Tie zionistische Leitung war einfach nicht -ta. Sk hat für solche Kleinigkeiten, für politische Spielereien, keine Z»(t. Sekt vier Jahren hat ffc nur Z-eit und Kraft für die noch immer nicht erfüllte große Ausgabe, den Nichlzkonssien Marshall und scine reichen Frcnnte in Anorika in br.ssere Coberlaune zu bringen. W<nn nicht im lctztan A^oniblicke einige unserer gutsn, nicktsid-ischm Freunde von dcr Arbeiterpartei im eng-- lisckcn l'»r.1oTci fc einige herzlich«: Worte über die zimirstischc Ailcit gesagt hätten, wäre überhaupt nicht zu merken gewesen, daß zwischen dieser Anle-ihegoschichtc und dem js'discho-n Nattoualhrcim irgendein Zusammenhang b^ steht. Nicht England ist schuld. » Nur das Spendenlsammeln ist w'Mich und wichtig; von zionist!scher Politik rdden, aktive Politik im Interesse des Aufbauwerkes fordern, ist deniagagisches Zeit-' oertröd.'ln und bringt kein Geld. Wer solches tm-t, treibt ■ bösartige, fruchtlose Opposition und hat kein Verstand. : ms für die Not Palästinas, ist also Lein guter Zionist!' Das ist das Rezept, nach -dem die Leitung, insbesondere aber d.e Bureaukratie und ein Großteil der zionistischen Presse alle jene ab tun. die g-egen die Entpolitisi'erung des politischen Zionismus und gegen die Umwandlung der großen Bewegung in einen bureaukratisch gleiteten Zkrmnelapparat ankämpfen. In Wirklichkeit liegt die Demagogie im herrschenden System, liegt sie dann. Latz man immer unter Hinweis auf die momentane Notlage in Paläst'-na schreit, zur PoMschen Arbeit sei nicht die Zeit, und j^'de Forderung nach politischer Aktion ablehnt und herabs-etzt. Dab-t geht nicht nur die Würde und Kraft der Bewegung und des jüdischen Palästina verloren, auch Geld geht verloren, prodirktives Kapital. Der Fall der Palästina-Anleihe tut das augenfällig, ja, Ziffernmäh'g dar. Alle Kraft, alles Hoffen und S?hnen haben wir ins Vorzimmer der reichen Assimilationsjirden in Amerika konzentri-ert, wie gebannt starrt all.'s hi-nüber, tatenlos, in brünstiger Erwartung. Was kann hevans-- kommen, wenn alles gut geht? Eine Erhöhung der Spendeneingäng« um fin. zwei oder gar drei Millionen Dollars in den nächsten Jahren. Inzwischen sind aber drei Millionen Pfund in Palästina gesperrt und dem , Produktionsprozeß entzogen worden, ein Kapital, das politische Energie dem Lande hätte zus'üihren können. Ob di.ses Schulbeispiel dafür, daß unter Umständen „fvU'lAofts" Pol,lasieren rentabler ist als „praktisches" Geldsamineln, der zionistischen Mehrhrft die Augen öffnen wird, wage ich nicht fest)»sollen. Hoffentlich! Ich bin aber auch jetzt darauf g'faßt, als ränkesüchtiger, phantastischer Demagcg-e Lotges'5w'.-gen oder mit reglerungsfei-ndlichen , Blätterstimmen" abgedämpft zu werden. MÄnen Vorschlag vom vorigen Jahve tvollte man sticht verbreiten, weil Papier in London sehr teuer ist- Ich glaube, daß die Entkräftung meiner Anklage - vi'.'l mehr Papier erfordern wird. Hoffentlich ist inzwischen der Londoner Papierpreis etwas gesunken. Wer alle mögliche« durchgemackt hat und trov großer diätischer Entbehrungen keine Gewicbt-labnohme erzielen konnte, versuche Dr. .-offbauer." Eutke>tun'Stablerteu, die vor allem keine Ae derung der gewvhnun Lebenrweile verlangen und in kürzester Zeh Gewichtsverminderung -ewirlen. Devot» Äpoihe'e H. Bayer. WoUzeile Nr. IS aooQcwoowqflflflegaaflflaeflOQeeqoeofleoftea) 17836487

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