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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-24 · Heft 2811 (24.12.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2811 (24.12.1926)
Date
1926-12-24
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seile J r Wen, AreiW Sl«E Msrge«zettm»g ÄstL Mietparteien a.s AlSg«:. Bei einem Senat der Mietkommission beim Bezirksgericht Leopoldstadt war seit zwei Jahren ein Rechtsstreit anhängig, den 312 Mist- Parteien gleichzeitig gegen die Pensionskasse für Bedienstete und Arbeiter der Gemeinde Wien wegen angeblich zu hohrr Aufrechnung von JnstandhaltungSkosten und der dadurch bedingten höheren Mietzinse angestrengt hitten. Die Bekäme ist Eigentümerin eines umfangreichen Häuserblocks in der Wehlistraste, der zum größten Teile von Bediensteten der staatlichen St.astenbahnen» Sckiafsnern» Motorführern und Werkstatterrarbeitern bewohrrt wird. Die Mietparteien beschwerten sich in einer Eingabe bei der Mietkommission, dast ihrren die Hausverwaltung ohne die Schlichtungsstelle oder Mietkommission vorher angerufen zu haben, für verschiedene Einrichtungen im Hause, insbesondere für die Einführung des elektrischen Lichtes viel zu hohe Kosten ausgerechnet und dadurch eine Erhöhung der Mietzinse bewirkt habe. Die letzte, vor der Mietkommission stattgehabte Verhandlung war vertagt worden. Fürs gestern war vor der Mietkommission die Schluß- Verhandlung ange'egt. Da keine der Parteien zur Derlundlung erschienen war, sprach der Richter Ruhen des Verfahrens aus. Die L'erpf.ichtung zur GkLbctrrrfv. In dem Prozesse, roelchen ein Hausbesitzer gegen den Mieter auf Einhaltung Vertrages, das Lokal an Samstagen und hohrn Feiertagen geschloffen zu ha.ten, ist nunmehr das Urteil des Obersten Gerichtshofes herabgelangt. Bvr 21 Jahren hatte Jakob R a v i n o wi tz, als er das Haus Hollündstrastc 3 erwarb, als streng orthodorse Jude, hon seinen Mietern, darunter von der Pfeidleritt IM Eppstein die Verpf.ichtung abgenommen, daß sie ihr Geschäft an Sabbaten und den hrchen jüdischen Feiertagen geschlossen halten. Durch 21 Jahre kam Frau Epstein dieser Verpflichtung nach und im Mürz d. I. erklärte sie» dast sie infolge der geänderten wirt'chast.ichen Verbältnisse nickt mehr in der Lage sei, das Geschäft an Samstagen gesperrt zu ha ten. Der Hausbesitzer füIte sich in seinen religiösen Gesütz.en herart gekränkt» daß er auf Grund der selnerzeltigeu Vervflicktunc-SerÄarung der Mieterin duvch Tr. Max Gelber die Mieterin auf Einho tung der übernommenen Verpflichtung tagt:. Das Bezirksgericht Leovoldstadt, Tr. Lothe, hatte die Kage abgewkesen. lieber, Berufung deS Klägers hatte das L-ndieSgericht das Urteil a u s g e h o b e n und die Durchführung einer neuerlichen Verhandlung vor dem Clstgerichte ongeordnet. Gegen diesen Beschluß hatte die Parket den, Rekurs, an den Obersten Gerichtshof ergriffen, weicher mit seinem nunmehr herobgelangtm Beschlüsse dem Rekurse keine Folge gab. Am Grund dieser Entscheidung wird numiieijr die neuerliche Verhandlung beim Bezirksgerichte durchgefü.t werden. vereiae. Berfammluagen und BortrSge. Wiener Beth-Hamibrasch, 2 Dez.. Temyeigaffe 3 Morgen. S IHr, Lektor Dr. S. Rubin: „Dre Hyüfos-Herrschaft in Aegypten und die Hebräer." — Zion. Sektion Pr«qrr. Morgen,?<rmStag, 8 Uhr a'bepüS. im Heim. 2. Bez., Jung», straße 8, Veranstaltung: Mitwirkende Mitglieder deS hebr.- jü. Klub ,«stol". Sonntag. 8 Uhr abends, Vortrag Dr. R. M. Gelber über Achad Haam. TOlKSWIllTSCliAIT Das neue Kursblatt. Srgiun a« 27. Derember. Tue -27. d. M. wird das amtliche Kursblatt der Wiener Börse in ganz neuer Form erscheinen. Es wird den Veränderungen, die die Aktien infolge der Umstellung der österreichischen Gesellschaften auf die Goldbilanzierung erfuhren, angepaßt werden, damit es den Interessenten ein getreueres Bild über Wert und Marktlage bieten kann, als es ihm in seiner bisherigen Form möglich war. Alle Kurse werden sich künftig in Schillingen verstehen, und zwar nicht nur für die bereits auf Schillinge umgestellten Aktien, sonderil auch für die Wrrte, die noch immer ein Nominale in Kronen, aufweisen. Da zahlreiche Gesellschaften nach dem Uebergang zur Goldbilanzierung ihre Aktien mehr oder minder zusammengelegt hab?n,, wird im Kursblatt eine besondere Rubrik eingeführt, die über das Zusa mm e nleg ungsverhältnis orirn iert. fix e: werden eingeführt je eine Rubrik für die Dividende der l e tz t e n z w e i I a hr e, den Zeitpunkt der l e tz t e n Kupo nie inlö su n g und den Beginn des Geschäfts fahr es, letzteres aus dem Grunde, weil bei vielen Gesellschaften das Geschäftsjahr nicht mit dem Kalenderjahr zusammenfällt. Verhalten werden selbstv^r''Ldllch die Rubriken: Nennwert der Aktien, Sensalengruppe, welcher die Aktien zugeteilt sind, und die Schlußeinheiten. Einschneidende Veränderungen wurden in der Notierung selbst vorgenommen: Die Notierung, die sich bis jetzt O bloß für den Arrangementkurs verstand, wird in zwei Rubriken zerlegt: ArrantzementkurS und Kassakurs. Die Zusammenlegung der Aktien, dir. nach dem Uebergang zur Goldbilanzierung bei jeder Gesellschaft verschieden -äusfiel, Hütte nämlich zur Folge, daß ganze Börsenschlüsse nur zu oft unvollständig geworden sind, so daß dem' Besitzer die börsenmäßige Verwertung der Aktie nicht mehr möglich war. Wollte er seinen Besitz auf einen ganzen Schluß» arrondieren oder den unvollständigen Schluß, bezw. Einzelftücke veräußern, so war er der Willkür seiner Bankverbindung ausgelieferi. Die Kassanotierung, die ofsizell in das Kursblatt ausgenommen wird und ebenso' wie ' der Arrangementkurs in zwei Rubriken „Geld" und ..Ware"- rerfällt, stellt sich als etne Konzession au den Keinen Mann sar> der vor allfälligen Uebervorteilungen (Schnitten) geschützt werden sott. Schließlich wurde noch eine Rubrik ausgenommendie die I e tz t e N o t i e r u n g sowohl stzr den Arrangement-, wie auch Kassakurs einführt, für . solch: Papiere, in denen am Bortage krin Kurs festgrstrllt, werden konnte.. Es soll damit dem Nachteil begrgnet wrrdchi,i daß für ein Papier, in dem längere Znt kein Abschluß zustande kam, oft umfangreiche Nachforschungen notwendig waren, um den aproximativen Marktwert zu ermitteln. . Die Schillingnotierung wird zur Folge haben, daß für Keine Aktien, ' J f die noch auf Kronen lauten, als Kurse ganz minimale Werte in Groschen .anfscheinen.werden. Dieser Schönheitsfehler mußte aber in Kauf genommen werden, wenn man enpgültig mit der Kroysnrechnung aufräum:» und der Kxope i ihren letzten Kosten Und das war das amtliche Kursblatt -- entziehen wollte, damit der Bwölkerung di: Rechnung in der gesetzlichen Währung in Flmsck, un'-. Bs'ft übergehe. Der SchLrcheitSfehllr winziger chroschrnkurft wird besonders bei den Staats- und Landesanlechrn in d e Erscheinung treten. Das hatten die maßgebenden amtlichen Stellen schon vor Jahr und Dag voraus-gesehen und darum lirß.'n sie die Krön Anrechnung im Kursblatte noch gewahren, weil sie den „optischen Eindruck", den solche winzige- Kurse im Auslände Hervorrufen müssen scheutm. Sie hatten sich aber 'tz-scheut, etwas Reales zu unkrrnehmen, um h!«s:n ungünstigen optrschen Eindruck,.. . nicht äuffommen zu laffen; sie' hatten si^ beharrlich geweigert, den Staatsgläub:g.7n zu ihrem Rechte zu ver. helfen und eine gesetzliche Regelung der Aufwertung^ frage vorz-une-hmen. Lange genug kokettierten sie mit der Einberufung der Papierrenten zu dem Zwecke,' um die Stücke im Verhältnis von 10.600 Kronen gleich einem Schilling zusammenzulegen. ein. höflich gesagt Phantastischer Gedanke, da es auch Renten gißt, die auf weniger als 100 Krönest Nominale läuten und selbst : unter der Annahme, daß es ausschließlich Appoints zu IW Kronen gibt, mit der Einberufung und Zusammenlegung der Renten noch gar nicht ausgemacht wäre, daß je 10 Stuck a 100 Kronen gerade in einer Hand vereinigt sind, um damit dem Inhaber ein Ersatzstück lautend auf 1 Schilling ausgefolgt werden könnte. Die Austrifizierung der Papierrenten hatte also in W'vklichkeit nur als Vorspann für die Eistziehüng der Papi«kreuten dienen sollen, wie die Berufung auf die ReparationSkommrssion als Vorwand gedient hat, um die Goldrente und die Staatsschatzanweisnngen zu beschlagnahmen. Es scheint jedoch, daß der geringe Echolg dieses Beschlvgnahmev?rs-uckes die Urheber der Idee der Austrifizierung der Papierrenten überrascht hat; sie zögerten mit der Publizierung der Einberufungskrmdmachung. bis sie inzwischen, durch. das Erscheinen drs Kursblattes in neuer Form überrascht wurden. Die Landeshypothekaranstalten und die Lander, die, ebenso wie der Bund ihre Titres aüfzuwerten nicht für' notwendig befanden, suchen dem. Schönheitsfehler bev*: tont* i zigen Kurswerte mit der Einte zu begegnen, daß sie den N e n nwe r tb e t ra g. für welchen sich die Notiz im Kursblatt versteht (die sogenannte NottevungSemheit), von 100 Krönen auf 10.000 Kronen erhöhen. Die Stvatsschuldverfchreibungen der Republik -Oesterreich (Völkerbundanleihe usw.) werden im neuen .Kttrsblatt in Prozenten notiert, für alle andeken W:rte wird die Notierung in Stücken aufrecht erhalten. Die Devisenkurse, die bisher im nichtamtlichen ^eile des Kursblattes notiert waren, werden in den amtlichen Teil verlegt. Die letzten Beschränkungen des Devisenhandels fallen ab 27. d. M.. da b:i der Devisennotierüng künftig nicht mehr die Devisenkommissäre der Nationalbank, sondern die amtlichen Sensale Mitwirken und der Clearing als autonome Einrichtung . der Wiener Börse eingeführt wird. .. -S»dk»««s der Bfterrefdiififi« -«mdelrdertrifge f , Jm N t'onayrat wur e ges eru das Kapit:k Land- und i Wchu»irtichaft .f.-s Mnd-svo. gnschla er. b.rr en. \ malige christlichsoziale Äckerbauminister Ha'uejs 'zähtt: j «. DszeMer 1S26 Or. «tt die M t el auf, üi zur Mi d.rung ii: ie: La. bwiri'schaft jetzt in Aussicht gestellt w.r.eu „Wit w:rl.est" — sä t: er Mi el aufihr: Zweckmäßiek ft p.ü>n, reich n sie aber nicht aus, um di: N:t in der Dauern- 'chaft zu bannen, so w.r e.t wi: auf der Kündigung der Handelsverträge bestehen." Während der Verhandlung dcs Budgetkapitels Land« und Forftroirtschaft sprachen die Abgeordneten d:s Landbundes beim Bmldeskanzler Dr- Seipel and beim Äckerbauminister Thaler vor, um neuerdings dir Maßnahmen zur Bekämvfung der Absatzkris: in der Landwirtschaft zu besprechen. Die Erschienenen erstatteten einen Situationsbericht über die Lage der Landwirte. Der Verkehr in Zucht-, Nutz- und Jungvieh, in Pferden und Schweinen, stockt. Mager-,' Fett- und Fleischschrvein: fotoie Pferde werden aus Jugoslawien eingeführt. - Dir Einfuhr öon'Gefrierfleisch und falschem Fleisch aus Äststralien über Triest hält an. Dem Bauer fehlsn die Mittll zur Beschaffung von Getreide und Kraflsulter. Die ländlichen Brennereien sind wegen der Spirituszentral:, di: Brauereien durch die Auslandskonkurrenz schwer geschädigt. Der Bundeskanzler versicherte, daß die Regierung kernen Augenblick die Notlage der Landwirtschaft aus den Äugen verliere. Gerade jetzt, da der erst: Teil seines ÄrbeitS- Programmes, die Wiederl-erstellunz der Arbritsfähigkeit des Parlaments und di: Vorsorge für die staatssinanzi:llen Notwendigkeiten seiner Vollendung en'g:tzeirg:h:, sehr er die Hauptaufgabe der Regierung und der parlamen' arischen Parteien in der werktätigen Sorg: für die Wirtschaft. In der gestrigen Präsidentenkonferenz der n. ö. Landes- LandwirtschaftSkammcr brze'chncte P äsi>.nt Reith:r die Lage der Landwirtschaft als äußerst k r i t r s ch. Er hob hervor, daß nur ein entsp rechend' hoher Zoll- - schütz nach dem Beispiele anderer Länder die Landwirtschaft vor dem Zusammenbruch schützen könne. Es-'müsse zur Kündigung der Handelsverträge kommen. Für den Schutz der Molkereiproduktion ist nch:n dem schon . bestehenden Milchzoll ein entsprechend hoher Butter- ' z o l l unbedingt notwendig, dem keine Bindungen mit anderen Staaten entgegensteheir. Ebenso ist ein starrer Zoll für Getreide notwendig, da der gleitende Zoll sich nicht bewährt hat. - , Fretzaie der deutschen tzlgmtnmr in Frankreich. Berl)», 23. Dezember. Gest:; n abends ist durch No» . tenaustausch zwischen dem auswärtigen Amt'und der französischen Bc-Ischast eine deutsch-französische Vereinbarung über eine bc-schleunigie Wwicllung des. Ausgleich-Sverfahrcns in Kraft gesetzt worden..Es handelt sich um ein umfangreiches, zahlreiche technische'Einzelpunfte behandelndes Abkommen, über das im Oktober dieses Jähf res eine Einigung erzielt worden ist. Bei dieser Gelegenf . heit chat die ftanzösische Regierung die Erklärung abgä--^' ben lassen, daß sie das auf Grund des Vertrages von Der- ' sailes unter Sequester gestellte deutsche - E i g e n t u m. - soweit dessen Liquidation am 30. Oktober dieses Jahres ncch nicht eingeleitet war, f r e i g i b 1 und : bei jenen deutschen Vcrmögensstücken, die bis zu diesem / Tage nicht unter Sequester gestellt worden sind, 'auf ihr - Liquidationsrecht erdgültig verzichtet. Im übrigen hat sich - die französische Regierung bereit erklärtz, an Deutschland ttrberschüsi: auszuzahlcn, die aus den Liquidationserlösen nach Abdeckung gewisser, nach dem Vertrag von Versailles auf. ihnen ruhender Verbindlichkeiten verbleiben.. PoMscher Wkrlschastsbries. Ermäßigung des PrllAtzin^fpßes. --- Me . wettephi« aktiv. — Me. Bt anz d« 'Bank' - Me Lage der Eisenindustrie. — Steigen der Ardeitr!»s;»- kelt. -- Tie Börse. iPon unserem Korrespondenten.) Warschau, 19.. Dez«mber.' Als Konsequenz der Ermäßigung der PanLrate.hat die Mehrheit des Bankenverbandes in Polln' einen' Ber-, trag unterschrieben, auf Grurrd dessen vom. 1. Jänner 1987 an alle Einlagen keine höhere Verzinsung erfahren dürfen als: bei Einlagen, sin'.Zlosy in allen Kategorien, a Vista bis zn 7 Prozent, mit einmonatlicher Kündigung bis zu 8 Prozent, mit dreimonatlicher Kündigung bis 10 Prozent und mit sechsmonätlicher Kündigung biS zu 12 Prozent; bei allen Einlagen in fremder Valuta und in Zloty: a vista bis zu 5 Prozent, mit «n- * monatlicher Kündigung bis 7 Prozent, mit dreimonallichve Kündigung bis 8 Prozellt und mit sechsmonatlicher Künk digung bis zn 9. Prozent. Dieser Beschluß der Privatbanken beweist, daß der polnische Geldmarkt ziemlich flüsj sig ist und die Thesaurierungsbestrebungcn oer Bevölkei rüng keinerlei besonderer Aneiserung bedürfen, i Die endgültigen Arbeiten der Handelsh.ilanz sind noch zwar nicht abgcschlosse»,, doch z^igt nach den Vyn Minister Czechowicz im Finanzaüsschußi des Senats gegebenen Erklärungen die Handelsbilanz für die verflossenen elj Monate des Jahres 1986 .ein stieb er wiegen des Exports über Yen Import, das sich in der Summe von 385 Millionen Zloty qusdrückt. Im November hat der Aktivsaldo des Exports 37 Millionen Zloty betragen. Es zeigt sich also, daß die Befürchtungen,' die anläßlich der Beendigung deS engli» sche'n Nsrgarbeit:rstreiks gehegt nmrden. daß sich die polnische Handelsbilanz sofort verschlechtern w-ch:^ znnürchest augenSlicklich, noch' keL»eSwegs berechtigt sind,! , Die Bilanz der Bank PöAMür dia Oft« \ SkfatK des Monates Dezember zeigt folgende QtyM*

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