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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-18 · Heft 2805 (18.12.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2805 (18.12.1926)
Date
1926-12-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien, Samskrg IS. t^rtr^r ifÖ8 Gert« 2 -er Abgeordnete Hejjas. —y, Wien. 19. Tezembrr 1VR Bethlens Wahlkampagne ist knapp vor ihrem Abschluß zum Gipfelglanz hinausgelangt. Ivan Hejjas ist gewählt, selbstverständlich in offener Abstimmung. Er mutzte eine Stichwahl dmchstchen und da die Aussichten nicht günstig standen, beurlaubte Graf Belhlen den nicht ganz ivettersesten Oberstuhlrichter. Kuu Szent MlkloS heißt die Stadt, die man in Zukunft als die Metropole des in den Wahlen durch autogene Schweißung, Patent Bethlen, erzeugten KonsolidicrungsgeisteS wird verehren müssen. Dort hat der Gehilfe des Bademeisters, Horthys bester Offizier, sich das Mandat geholt. Er kommt in die Legislative und die ehrenwerte Gilde der Henker und Diebe sieht mit berechtigtem Stolz auf den Sieg des Meisters. 59 Stimmen beträgt feine Mehrheit, KV Mordtaten find ihm aktenmäßig nachgewiefen worden. Seine Opfer haben Sarg für Sarg den Hejjas auserwählt. Zomogyis Uhr, die er in der Tasche trägt, zeigt an, wieviel es für Ungarn geschlagen hat. Sie kommt in das magyarische Museum, gleich neben den Reitstock, den er im Leib der Frau Hamburger umzudrehen beliebt hat. Dieser HejfaS ist die Marke der Wahlen. So tief ist Ungarn gesunken, so wehrlos liegt es vor den Stiefeln der Panduren, daß ihm scgar diese Schmach angetan werden konnte. Die Mahlen waren an sich schon das erstaunlichste, das selbst in unserer wahrlich nicht sehr sentimentalen und auf Korrektheit so wenig erpichten Ziit geleistet werden konnte. Es wurde auf Grund eines seinerzeit oktroyierten Wahlrechtes gewählt, das mit äußerstem Raffinement gearbeitet ist. Es hat einstimmige Wahlen, bei denen sich nicht einmal eine einzige armselige Oppositionsstimme rührt. Es hat offene Wahlen, bei denen der Wähler im Angesicht einer Kommission, in der sich Richter und Steuerexekutor befinden, laut den Mann seines Vertrauens zu nennen hat. Und schließlich sind noch quasi als Konzession an das Recht der Wahl, in der Hauptstadt und einigen Landstädten geheime, sogar mit Proporz versehene Wahlen vorgesehen. In dieser letzten Kategorie ist die Regierung unterlegen. In den beiden anderen hat sie so gesiegt, daß es sogar den eifrigsten Mameluken zu viel des Guten werden muß. Sie hat so gesiegt, daß die Umwelt wie durch die Präzisionsmechanik des Mikrotoms die zwei Ungarn geteilt sieht: Hier das System, hier sein Opfer. Und das System kulminiert in Ivan Hejjas. Der erbittertste Gegner dieses Systems von Galgen, Folter und Kerker hätte die Unterscheidung nicht so scharf herausarbeiten können wie der Graf Bethlen, und es ist nur recht und billig, daß in der Schar der Persönlichkeiten, die man von nun als Volksvertreter mit dem Recht der Immunität und des freien Wortes ausgestattet sieht, auch Ivan Hejjas zu finden ist. Nennt man die besten Namen... Graf Bethlen hat dafür gesorgt, daß sein Parlament nicht ohne diesen Schmuck bleibt. Diese Wahlen, im einzelnen wie im ganzen, hat Graf Bethlen vorbereitet. Mitten in dem Skandal der Geldsälscherei hat er der Opposition mit dem Zorn der Nation gedroht. Er war sogar loyal und hat ihr gezeigt, was er unter diesem Zorn versteht, und das Attentat auf Vaszonyi war ein rasch verstandener Wink. Er hat plötzlich das Haus aufgelöst, weil doch Ungarn keine Nationalversammlung haben dürfe, diesen elenden Rest der Revolutionszeit, sondern zwei Kammern. Wieder ist er loyal gewesen und hat den Juden gesagt, daß der Numerus clausus als eine sozial« Maßregel im Sinne magyarisch verstandenen Sozialismus nicht angetastet werden dürfe. Dann hat er die Wahlen gemacht. Diese Wahlen. Und dann hat er den Ivan Hejjas zum Abgeordneten ernannt. Bethlen versteht es tausendmal besser als Mussolini und Stalin, die Diktatur zu stützen. Die haben Miliz und rot.' Armee; Graf Bethlen hat eine gewählte Kammer und ein Ophaus. Was er nun tun wird, ist vom souveränen Volk durch Wahlen bekräftigt. Er hat große Dinge vor. Der Konsolidierungsprozeß wird fortzuführen sein. Der Königsthron wird besetzt werden müssen und Erzherzog Albrecht, der Ehrenprotettor der Erwachenden, wird den Wechsel präsentieren. Bethlen braucht eine Volksvertretung, jawohl, das fordert die Temokrati«, und Ungarn war immer demokratisch; aber es muß eine Volksvertretung sein, die auf den Wink pariert und der das Elsen in die Knochen geht. Sollte sie etwa — was ja nicht zu befürchten steht — ausmucken wollen, so hält Bethlen das Gegenmittel parat. Den Ivan HejjaS, den von 59 Särgen gewählten Abgeordneten das ungarischen Volkes. Er wird dem Erzherzog Albrecht die Krone anfsetzen, auf der als schönster Schmuck der Grabstein von Orgovany glänzt. 0t«fcenteaeueffe in Bukarest. Bukarest, 16. Dezember (I. T. A.). Am 19. Dezember feiert« die Bukarester antisemitische Studentenschaft das fünfjährige Jubiläum ihres Kampfes um die Einführung des Numerus clausus für jüdische Studierende an den rumänischen Hochschulen. Ta man Ausschreitungen befürchtet«, wurden m e h r e r e Abteilungen G e nd ü r m e r!« aufgcboten. Während der Tag zunächst ruhig verlief, kam es in den .Abendstunden in mehreren Straßen zu turbulenten Szenen, die in schwere Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung ausarteten. ES wurden jüdische Läden attackiert und mehrere Personen verletzt. Etwa 30 Studenten wurden von der .Polizei und der Gendarmerie verhaftet. Wiener Mor enzettrmg $v. mm Ä Klassenlose Wie Ae packeln. Budapest. 17. Drzemüer. Heber die Wahl des Kandidaten d2r Rossenichntzler, Ivan Hejjas, zum Ab« rar AnfangMiehnng empfehlt Hifrne Srtfi,1.. HIpplingirMt 16 (Sehe Sirtwirtg.) Zieheni? 28. und 30. Denembor. Lot«, Pinn .and Erlagschein werden promptest ««gesendet. Beatei langen erbeten. i?i An der Universität setzten sich in den folgenden Tagen die Exzesse der Cnza-Studenien fort. Die jüdischen Höver nnd Hörerinnen wurden mißhandelt und verjagt. Demission der d.utchen Reichs« regier««-. Das Misttrauen-Voittm der Sozial,molrak-n angrnommen. Der RetchStaa bis 19. Yänner vertagt. — Neuwahlen wahrscheinlich. Berlin, 16. Dezember. Heute nachmittags hat der Reichstag mit 249 Stimmen der Sozialdemokraten, Kommunisten, Deutschvölkischen und Deutschnationcken gegen 171 Stimmen der übrigen Parteien das von den Sozialdemokraten eingebvachte Mißtrauensvotum gegen das Kabinett Dr. Marx a n genommen. Auf Grund dieser Abstimmung hat daß Reichskabinett den Reichskanzler Dr. Marx beauftragt, deck Reichspräsidenten Hindenburg sofort die D e m l s s i o n zu überreichen. Der Reichspräsident nahm die Rücktrittßerklärung entgegen und betraute den Reichskanzler und die Mitglieder seiner Nogierung mit der ei n stwe ili g e n F ort führung der Geschäfte. Der Reich Kanzler erklarte sich im Namen des Kabinetts hiezu bereit. Der Reichstag hat seine Arbeiten heute beendet nnd sich über die Wrkhnachtsferlen biß zum 19. Jänner 1927 vertagt. * Die schleichende Krise der Regierung Marx, welch? zwischen links und rechts hin- und hsrschwcmkte, ist nunmehr zum offenen Ausbruch gekommen. Das sozialdemokra-tische Mißtrauensvotum, welches die Reichsregierung gesLürzt hat, stützte sich auf die Vorgang? 'in-der<Reichswehr, die seit längerer Zeit Gegenstand lebhafter Kontroversen zwischen rechts und links bilden. W'e der Abg. Scheide mann in seiner Begründung des MißtrauenSvokums an Hand einer Reihe von Deifvielen aufwies. ist die Reichswehr ein Hort der Reaktion^ . statt die Schutztruppe für den Bestand, der! Republik zu bilden. Sie b"deutet äuch, wie die Verbindung mit Rußland beweist, eine schwer« außenpolitische Gefahr, und die Rede Scheide man ns. gegen die die Redner der Regierung nichts Ne versengendes Vorbringen konnten, ist geeignet, das Mißtrauen des Auslandes gegen Deutschland, das sich in dem Verlangen nach einer Fortdauer der M i l i tä rk o n t r o.l le über Deutschland äußert, zu verstärken. Von diesem Stcindpunkl« aus mögen die Angriffe Scheidemanns taktisch nicht sehr geschickt gewesen sein, doch sie helfen dazu, endlich allein Klarheit zu schaffen. ■ Die bent?aen Rarteienv? rbä?tnisse im Reichsparlament sind der Anlaß zu ewigem Paktieren zwischen den Gruppen, die nur m't halbem Herzen bei der Republik sind. Die Parteienverhandlurgen über das Mißtrauensvotum brachten wieder eine engere Verbindung zwischen Stresemanns deulsche Volkspärtei und den Dentschnatlonalen. d!« bisher sich stets als die schä.fsten Gegner der durch Stresemann repräsentierten Außen- Politik aufa. spielt haben, und erst die konsequente .Haltung deS Zentrums, welches von einem Zusämmeng.'hen mit den Deutschnationalen nichts wissen wollte, machte den Pakele'en ein Ende. Die Deutschnationalen die nun den Weg in die Regierung versperrt fanden, stimmten für das Mißtrauensvotum. Wie die Dinge jetzt stehen, w'rd wohl die große Koalition von den Sozialdemokraten bis zur deutschen Vdlkspartei nicht möglich sein, da die deutsche Volkspärtei ein« Reihe von sozialpolitischen Forderungen der Sogialdemokraten wblehnt und sich anscheinend durch einen Geheimpakt mit den Deutschnationalen bereits gebunden hat. Da aber auch eine dauerhafte Minderheitsregierung, sei es ein« links oder «in« rechts orientierte, wohl nicht möglich ist, so dürften Neuwahlen daS letzt« AriSkunftSmittel sein. Di« neue Regierung die b's zum Jänner gebildet werden wird, wird wohl nur «ine Wahlregierung sein, ob nun Dr. Wirt h an ihrer Spitze steht und die Sozialdemokraten daran teilnehmen, oder ob eine M'nderheitsregierung der Rechtsparteien (Deutsche Volksjmrtei. Wirtschaftspartei, Deutschnationale) gebildet wird. , , _ ♦~»*ttxxjoocxreqoo<xxxw^ ■ - der Vorneimen ■PI« V OflPIIC M ü#arderöb*n für Dalrifci und Herren von Boreiietm & Markus, II., Ho’Urtdstraße 1 (Te>. 4*«7*67) sind: Eleganz — QunHtätislöfte —* tadellose Paßform «*> konkurrenzlose Billigkeit! — Auch Telteahlung, <XX^tXX?Q0000gM300QCXX)OOOCX!XXXXXXX«3QQ<X30O geordnoten des B>?z rkes Kurr-Szent Mcklos werden folgende interessant« Einzelheiten bekannt; Alb heute vormittags die offizielle Zählung der abgegebenen Stimmen hätte erfolgen sollen, wurde zur .'.llgeitteinen Ueberraschung fcstgestellt. daß aus drei Gemeinden des Bezirkes die Stimm-.ttel nicht eingeließrrt worden sind. Die ang st?llte Untersuchung ergab, daß die I t i m m z e t t e l u n t e r w e g S gestohlen worden sind. Der ZentralwahhlauSschuß beschloß hierauf, Neuwahlen in diesen Gemeinden anzuordnen und das gestern abendS verkündete Wahlerg'bnis, das den Sieg Hejjas brachte, zu annullieren. B.vor jedoch die Ratifizierung dieses Beschlusses vom Ministerium einlaugte, teilte der Gegenkandidat Hejjas, Kornell Kelemen, mit, daß er von seiner Kandidatur Zurücktrer«, worauf der Wahlausschuß Jvcht Hejjas als einstimmig gewählt erklärt«. Las Snde der zentrabankllnteksvÄnng. Donnerstag b Lendete der pärlameräartschu Zentralbankuntersuchnngsausschuß seine Tätigkeit. Gin Antrag, der Ausschuß möge sich in eine Unt.rsnchung der Presseangrisfe einlassen, die gegen Abg. Dr. EiSler im Zusammenhänge mit seiner Funktion als V. rwaltungsrat der Graz Kdflacher A. G. erhoben worden sind, wurde a b g elehnt. Aus einer Mltteliung Dr. O dehn als wurde bekannt, baß Abg. Dr. Weidenhoffer beim damaligen Bundeskanzler Dr. Ramek wegen Befreiung der Graz-Köflacher Aktien von der Nachschuß Pflicht über Ersuchen des Advokaten Wnttes interveniert hat. Hierauf unterbreitete Dr. Odehnal feinen an den Nationalrat zu erstattenden Bericht. Dr. Danneberg erklärte, daß er einen MinderheitSbericht über die im Referate Dr. O d e h n a l s nicht berührten Frager: vorlegen tverde, und beantragte, dem Hause eine Reihe von Forderungen vorzulogcn, wie z. B. nach Verlänge-- rüng der Wirksamkeit des Vankenkommissionsgesetzes, Einführung eurer Organisation amtlicher Rechnungsprüfer, Reorganisation der Einrichtung der Staatskommissäre bei'den Bani k e n, Vermehrung der Rechte deS' Generalrates der Nationalbank, Anlage der Bundösgelder nur durch die Nationalbank und die Postsparkasse- Verbot der Länder, sich an Banken zu beteiligen, und Verbot für die Bolksboauftragten, der Verwaltung einer Bank anzugehören. Da der Ausschuß zur »writarischen Beratung solcher Anträge nicht kompetent war, wurden sie abgelehnt; irhb daS Referat Dri Odehnals genehmigt. Der F^na>.zminifter kit.!>»di < eine neue Zrtttralybani.au. Der Niedcrösterreichi.M Ge^-eröeperei:; hielt gestern abeirds ende Vollversammlung ab, in d?r Finanzminister Dr. Kienböck einen. Bortrag über Finanzpolitik und Wirtschaft hielt. Er besprach ü. «. Beamtenu:rd Pensionsfragen, die Landesg.-tränkesteuern, das Budgetproblem und befaßte sich sodann mit der Zentralbankangelegenhcit, wobei er der Auffassung, daß der Garantiefoirds eine Z w a n g s a n l e i h e sei, eine neue Terminologie entgegensetzte, indem er den Garantiefonds als V e r s i ch erung gezeichnete, wohri er allerdings den merbvürdigeu Zustand feststellen mußte, daß diese Versicherung das außerordentliche' Gepräge trägtdaß man zuerst den Schaden zahlt und dann die Prämie ein hebt. Den Postsparkässenskandal suchte der Finanzminister p sycholog! sch zu erklären und nrachte, in hypermoderner Verteidige'cmanicr, H y p n o s e als. Milderungsgrund für die Schuldigen geltend, da — wie Dr. Kienböck wörtlich sagte — „auch Personen mit hervorragendrr Bildung und ausreichender Erfahrung nicht nur dem Drange, solche Mißgriffe zu begehen, na.hzegeien haben, solidem — was vielleicht das Bemerkenswerteste ist — sich so ungeheuer haben von Persorren imponieren lassen, welche. die Mittel der Gcld.ntwertungSzeit zu meistern schienen. (Rufe: Sehr gut!) Diese H y p n o s c, di?seö Anstaunen von Personen, derer: Meisterschaft wirklich nur in dieser Technik bestauben har, ist das Merlwürdige und daZ z?igt, .wie man mi'i alien Mitteln darnach.streben'muß, die Vorstellungen der unglückseligen Jnsiationsz?il zu üöecwi.rden. ,Lede B'sorgniS," führte d?r Minister tvei«r auZ, .wegen eines nichtgece^e.ten FunitionicrenS der Postsparkasse wäre ganz haltdS,"^ die Funktion der Postsparkasse, sowohl.lva) den Ein'ag vrrkehr, als die noch vi:l einschneidendere Institution des Scheck- und Cleariugve?kehres betrifft, sei volistünbig untan i?rt und der Minister ^-'ssse, daß die Schwierigkeit werde überwunden we duti Im Zusammenhang mit der Zukunft der Posts-a.'kasse sagte der Minister u. a.: „Ich leugne nicht, daß für das Zparkassenwesen, für das Geschäftswesen allerdings eine Stelle notwendig ist, wo di? dort vertretenen Interessen wirtschaft.ich und finanziell znsammenf testen. Wenn die Zentralbank vom Schanpkatz ver- ' ch w i n d e n wird, rnuß etwas an rres gebo'en werden, as diesen Steffen dienlich ist. Näh meiner Aufa'sung must, nch dieses -n e ü z.n s ch a f f e u d c I n st i t u t unter höch- .er Bft'ttclsichtigu:g der Berantiorrtttchleit ge'ühr' wcr' eit."' Nach dieser AMnbi,ulng einer muen"Aufia;c der Zent.a"- Hank erging sich Dr. Kimhök i'r. läft^'ren th'vrS'cisckM An ' führuiigen über gute Finauzpv.iftk' des Staates.

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