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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-17 · Heft 2804 (17.12.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2804 (17.12.1926)
Date
1926-12-17
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Fretta- Msrge«zett«NS VOEKSWIJtTSCHAFT H SSSBSESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS^^ Basel vor dem Untersuchungsausschuß. Steine BerplSniimg »er Nosel-Uttien Di< Ui^k.wiszheit über das Schicksal der bei der Postsparkasse verpfändeten BoselMktien drückt noch immer auf die Börse, di« von.Zeit zu Zeit durch . Pe- : richte alarmiert wird, wonach aus diesen Bestanden Aktien auf offenen! Markt zum Verkauft.gebracht werden. Die. Pakete der U n i o n b a n k un-d B e i t s che r Magnesit kommen hiebei keinesfalls in Frage, da der Markt für die Aufnahme solch großer Mengen gar nicht empfänglich nräre und es überhaupt im staatlichen Interesse gelegen ist, die Aktien en bloc in feste Hände überzufuhren. wodurch allein sich sein Jmpegno aus den Geschäften mit Basel vermindern könnte. Aus diesem Gründe waren schon vor einigen Wochen Verhandlungen mit /uchländischer: Finanzgruppen angeknüpft worden, von denen nach Ausscheiden der Kommerz- und Privatbank 'nup' noch die Gruppe Speyer, Cll isf-e n u. Co. tn; Frankfurt als Anwärter übriggeblieben ist. Die Verhandlungen gestalteten sich bei einer solch großen Transaktion naturgemäß schleppend und daraus erklärt sich auch die gestern vom „Neuen Wiener Journal" gebrachte Meldung, wonach die Bosel-Mtien durch den Präsidenten - Dr. Reisch an die Wiener Gr och - bankeü'ftvr''den Betrag von 60 Millionen Schilling in Pfand gegeben worden seien. Diese Nachricht wird nun von der „Politischen Korrespondenz" mit dem Hinweise' darauf . dementiert, daß die Postsparkasse überhaupt k e i n e n A n l a tz z » r I n a n s p r u ch - nähme eines Kredites gehabt habe. Hiezu wäre zu bemerken, daß ein dringender Geldbedarf der Postsparkasse tatsächlich nicht in Frage kommen kann. Bauttommifiion over Konlultore«. . Gestern wurde im Finanzausschuß der Gesetzentwurf über die Schaffung - von öffentlichen Wirtschaftsprüfern, „Konsultoren". deren Ausgabe die Ueberprüfung. .des finanziellen Standes wirtschaftlicher Unternehmungen sein soll, eingebracht. Die ganze Einrichtung ist nach dem Mu? ster d?r englischen „Chartered acco-ntants" gedacht, deren, Einführung in Oesterreich von jeher eine Licblingsideedes FinMtMmisters D'r. Kienböck gewesen ist, der nun -nach der neuerlichen Uebernahme des Finanzrcssorts an . die . Verwirklichung schreiten will, um so mehr, als gegen 'die, Erneuerung der. Bankkommission, sich in allen .wirtschaftlichen Kreisen lebhafter Widerstand crhcbt, und auch l>tc P r Ls id i a Ikon f e r en z de r ge s a m t e n ö sie r - reichischen Kammern für Handel, Gewerbe und Industrie, die gestern in Wien getagt, hat, sich'ftinh cllig gegen die Verlän gerung der Geltungsdauer des Bankkommissionsg e s e tz e s über das Ende des Jahres 1926 hinaus ausgesprochenhat. Die Könsultoren werden nach dem Gesetzentwurf in einem'Zwangsverband vereinigt, der die Disziplinargewalt Wer die Mitglieder ausübt und auf besten Beschlüsse dem Frnanzmrmster ein Einfluß zusteht. da der Staat für alle Verluste aufkommsn und selbstverständlich auch bei einem momentanen Geldbedarf der Postsparkasse für die Beistellung flüssiger Mittel-Sorge tragen mutz. Das genannte Wiener Blatt brachte auch die Nachsicht, daß die W i r t s cha f t s p o l i z e i in Angelegenheit der bekanntl'ch vom Präsidenten Reisch falsch befundenen GoMilanz der-Postsparkasse eine Untersuchung cingeleitet habe. Demgegenüber teilt die Wirtschastspolizei mit, daß eine solche Untersuchung derzeit nicht geführt werde, im Hinblick darauf, daß dev Postspavkassefall dem eigens hie für eingesetzten parlamentarischen Postjparkassenausschrrß zugew'esen wurde, der für die Angelegenheit zuständig ist. Samstag hält nun der parlamentarische Unterausschuß für die Beratung des Postsparkassengesetzcs eine Sitzung cch. Wie verlautet, . haben der ehemalig« Präsident der Unionbank, Siegmund Basel, der gewesene Gouverneur der Postsparkasse, Dr. Schufte r, und Bhegonverneur a. D. Dr. Kl i m esch Vorladungen erhalten, um über verschiedene, im Lause der Untersuchung der Postsparkassenaffäre unaufgeklärt gebliebene Tatsachen auszusägen. Ob sie der Ladung Folge leisten werden. . ist noch nicht bekannt. Vizegouverncnr Dr. K l i m e s ch hat seinerzeit sein Fernbleiben von den Sitzungen des Untersuchungsausschusses mit einem akuten Anfall eines Nierenleidens enischul'drgt. Mit Rücksicht daraus, daß der Nationalrat schon am 23. d. M. seine diesjährige Tätigkeit be ndet, wird das Gesetz wohl kaum noch vor Ablauj der Gestungsdaucr des Bankenkommissionsgesetzes beschlossen werden können. Aus diesem Grunds dürfte man sich dazu entschließen, das Bankenkommissionsgefttz, entgegen dem Widerstande der wirtschaftlichen Kooperalioncn, noch etwa aus ein Jahr zu verlängern, Der Bankenkommissionsausschuß hielt gestern unter Vorsitz seines Obmannes Dr. Ellenbogen eine Sitzung, in der ein Schreiben des Landeshauptmannes von Kärnten S ch u m y zut Kenntnis gebracht wurde, worin auf Grund eines einstimmigen Beschlusses der Lan- .dcsregierung das Ersuchen. gestellt wirb, d'r Sonderausschuß wolle die Bankenkommifsion mit der Erhebung und Untersuchung der Gebarung und des Standes der Kärntner Bank beauftragen. Es wurde mit Mehrheit beschlossen, den Antrag a b z u l e h n e n, und es der Bankenkommission zu überlasten, ob sie diese Untersuchung vor-' mehmen wolle Eb.nso wurde ein Antrag Daunebergs, die Bankenkommission mit der Untersuchung und Bericht- - erstattung über die Zustände bei der B i ed e r m a n nb a n k zu beauftragen, abgelehnt. (7. Fortsetzung.) - Tag der Schrecken- . Aas de« Aufzeichnungen einer russische» Jiwin. Von Leo G. Stein. . Meinen Eltern ivar nichts geschehen. Aber meinen M«rm nprßte ich. suchen. Erft abends fand ich ihn im jüdischen Spital. Er tvar gleich nach Ausbruch des Pogroms, als er näch Hause eilte, von den Hooligans angrgrissen worden, Obgleich er . sich verzweifelt zur.Wehr setzte und zwei-der Unreifer. schMr verwundete, wurde er schießlich doch überwältigt; eine dazwischen kommende Abtei ung der Selb.stweh>r verhinderte, daß'die Hooligans ihn töteten. Mit einer tiefen Kopfwunde und in b-wuß'.lofem Zustande wurde, er inS Krankenhaus geschasst. Er war jetzt, nach so vielen Stunden, noch immer nicht bei Bewußtsein; dir ganze Nachl hindurch saß ich an seinem Bette, aber er schlug nichl ein einzigesmal die Augen auf. Am nächsten Tage iourder: die Gefallenen beerdigt -- lMudertuirdzwanzig an der Zahl. Ohne jede Verabredung waren alte Juden der Stadt erschienen — alle fünftausend — Männer und Frauen und Kinder. Vor dem Krankenhaus, iuo die Leichen lagen, staute sich die Menge und verlor sich, - eine ungeheure wimmelnde Masse, in alten Gassen, die rechtl und links vom Krankcnhause liefen. Als der Zug sich.in Bewegung setzte: die Särge von den schwarzen Bahrtüchern umfkatjert, je zwei und zw.'i in bestiumilen Abständen über den Ztzöpfen'schwebten; das ungeheure Gewimmel aber um die schieceudlose Reihe der Sär^e brandend, als wollte es sie überfluten — da warS eine Demonstration, von einer^ Gewalt und Tragik ohnegleichen. Es ging nur langsam vor-> wärts; zuweilen schien cs, als sollten di; furchtbaren Ma^< . sey dieHäustr.zu beiden Seiten der Gassen sprerrgen, -und . ein wildes Chaos von Gebeten und Schreien, Pott Schchch'en und zarrrigm, unartikulierlen Laul-m Mt: die Luft wie ' mtt St»rmK«br<Ms. ■aaammmmmm m i iritf— Als ich vorn Kcai»tcnhau,e au-, — o?.:n ich lo.mti ru.-iucn Mann nicht verlassen — den gewaltigen Zug sich fortbew'egen sah versaß i ch für eint e Z i bi loh en en Schmer- - zen, und in meiner Seele wuchs.ein Staunen. Ein Stauchen und eine Erkenntnis. Ich sah zum erstenmal jüdische Volk — es zog an nnr vorbei, so, wie. die tauseud- - jährige Tradition lautet: heimatlos,' schnrerzg^beugt, fluchbeladen. Ich sah das jüdische Volk, seine echten unstblichen Gestalten, die aus der Menge der Unbedeutenden h'rvort a!len, und .mich daemi gemahnten, daß d'v Boden, auf dem sie jetzt dahinwartdelten, fremd sei, daß sie in eine andere, Leuchtendere Welt gehörten, durch die der a'to.GM der Geschichte, des Glanzes der Freiheit weht. D'-e'es Mädchen, - das vo'.überschreitet, mittelgroß,-von et as stas'en Formen, mit schwarzen Augen und Haaren und ciimn Mund voller Süße und sinnlicher Kraft; einst hat es tmter Palmen ge- . wandelt, in linden Nächten auf den Jüngling gewartet, der, woller Mut und Kraft, Judaa vom Drucke der Römer befreien wollte. Dieser junge Mann, dessc/i ein tvenig eckiges lGe'icht b'aß aus dem Rahmen des sch'mrzen, ge-pcklcn Haages leuchtet, dessen Mund etwas wulstig, d.s eu Brauen stark . gewölbt,, dessen Augen tiefdunlel und grübelnd: vor ztvertausend Jahren war er in Jerusalem tvrgen seiner Weisheit, seines eifrigen Thorastudiums, seines st ellaren Temperaments berühmt. Noch jetzt schießt zuwrileit aus b«nt Giunde seiner Augut ein B'itz, ein Rest der o'teu Weisheit, der Gier, alles zu brgreisen, pr den Bann setnes Griftes zu ziehen, lind der Greis, dev aus dem Gewinunet hervorragt, hoch und breit gebtrut, weißbärtig, mit kühnen Zügen und feuerbergenden Augen: als beredter, wa 'ncnder Prophet hat er einst inmitten seines zur Sünde neigenden Böl- / kes gelebt — als machtvoller Hohepriester ha" er im Temvel Salomons. beim Klange der Warfen und Trompeleu Pen ' Segen über die G m in^e gr'vrv hen. l? So zogen sie an mir vorS n in drängendst dumpf mur- Mlndan, langmm sich fo nsä^b'nd'n Ma's'n. und s? war ' mir, als oö die Mendwolktz-r sich über ihren Häuptern ztl s 17. Dezember 1926 stk. 2804 SkmSbisuag der Sa«lnüe ia Srankielch. Pari-, 16. Dezember. (Havos). Die Bank von Frankreich hat den Eskontvteziirsfuß von 7.5 auf 6.5 Prozent und den Zinsfuß für Vorschüsse von 9.5 mss 8.5 Prozent herabgesetzt. Die Erhöhung der Banlrate ans 7 Prozent war im Sommer anläßlich des rapiden Verfalls des Frarus verfügt worden. Die Bank von Frankreich hatte seither nach Polen den höchsten Diskontsatz unter allen europäischen Notenbanken. Die Ennäßigung um ein halbes Prozent zieht nur die Folgerung aus der inzwischen eingetrctenen hundertprozentiger: Stcig.rung des AuslandSwertcS des französiscl>cu Francs. Die rapide Steigerung des Francs hat in verschiedenen Indilstrien,. namentlich in derr Lrixusindustrien, Arbeitslosigkeit hervorgernfen. Nunmehr gesellte sich nach den jüngsten Meldungen hiezu auch Arbeitslosigkeit im Baugewerbe sowie im Sci^rrh- und Beklelduugsgeroerbe. B?z.ichncrrd ist jedoch, daß der bekanrtte Automoblifabrüant E i t r o e n im „Petit Journal" die Ansicht äußert, daß die Schaffung einer stabilen Währung die sranzösischc Produ.tion günstig beeinflussen rverde; der Industrie fei es gelmrgetr, ihre Produktionskosten auf oin Mirrdestnraß herabzudrücken. Im übrigen zeigte d^r französische Franc in den letzten Tagen bei einem Stande von über 20 eine geimssc Stabilität, obwohl er zeitweilig von derr schärfer in die Erscheinung getretenen Schtvankungen der Lira beeinflußt wurde. Gestern beivegte sich die Devise Paris zwischen 20.05 und 20.70 gegen Zürich, die Lira bekundete eine feste Tendenz bei 33.30 (gegenüber 28.9V tags vorher). »eine Ser!S»ger«og der pol»r.che» RMthatarieü». Leulverg, 15. Dezemoer. In der Konferenz zur Verlängerung des N a p h t h a k a r t c l l s für das nächtzie Jahr konnte keine Einigung erzielt werden. Dagegen loird der' Vertrag in der Frage der Schaffung ge" meinsamer Vertaussbureaus im In- und Auslande tvahrscheinlich unterschrieben werden. Es sind noch Bemühungen im Zuge, den Kartellverlrag doch zu verlängern. In informierten Kr.isen wird aber an drren Erfolg ge-weiselt, da besonders die staatliche Naf,inerte der Berlängcru-ng des Kartellvertrages Widerstand eittgegcnsetzt. NvnLenst::^rbcfreiuug für Auslanidsgelder. Der Nü.-.o: rat beschloß dr« Berläugeruug der 9tentcusteu«>-f.-cfl,«li für die aus dein Ausland hereingevrachren Gelder in fremder Währung und für die Verg.ns..ng!Lu-srpstlchtungen in freniden Währun-'-en. Die R-cnreni]tcnerfreihei: wird bis zum Jahre 1Ö&2 tzvwÄhrt. Oesterrelchisches Institut für Konjunkturforschung. Gestern fand im Gebäucn der Karniuer für Handel, Gewerbe uud Judujtric unter Vorsitz des Ltammerpräsidenten Friedrich Tiltzne r, in Anwesenheit zahlreicher Vertreter der Bundes- und llandesbehördcn und vieler Delegierter der wirtschaftlichen Korporationcn die lonstitulerende Vollversammlung des Vereines 0c st c r re i ch i i che s I n st r t u t für K o n j u nk t.u r fd rschung statt. Zum Vorsitzenden des Vereines wurde der Präsident der Wiener Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie, Friedrich T i l g n e r, zu Stellvertretern des Vorsitzenden der Präsident der Oesterreichischen dLationalbank, Dr. Richatd Reisch, und der Präsident der Wiener Kammer für Arbeiter und Auch stellte. Franz Domes, zum Schriftführer Kammerrat Dr. Ernst G e i r i n g e r und zum Kastaverwalter der Direktor des Wiener Giro- und KassenDereinS, Dr. Max S o k ä t, gewählt. Ium Vorsitzenden des Kuratoriums, das die unmittelbare Leitung der staüstischen und wiffenschäftlichen Arbeiten des Oesterrcichischen Institutes für Koükunkturforschung besorgen soll, wurden Präsident Dr. Richard Reisch und zu stellvertretenoen Vorsitzend-n der Präsident des Bundesamtes für Staticui.ee gi'i.iii’iiicit tyrayC foi'uuea. uno ich sag da^ le.ne.e Schicksal, das ihrer in* diesem La de des Fluches wartete: grauerlhaft blutig, ein Golus und eilt Sterben ohne Ende. . Aber auch ich mußte meiuei: Tribut zahlen. Mriir Main: starb zwei Tage nach s:ii:er Venvundung. Eine Woche später fo.glen ihm meine Eltern, ihre alter: Herzen' konnter: die Erinnerung an deu blutigen Tag nicht ertragen. Nun wnnte mich nichts nlehr in Rußland zurückhalten. Ich .erkaufte die beiden Liegenschaflei: in Ogrod.w und Odessa und floh mit Aujuschka aus d?n: Lm:de. In der nun folgenden Zeit lebten die Geschehrrisse als tiefe, schmerzrndc Wunde in meinem Herzen, und es wuchs in mir ein glühender Haß gegen alles, was aus Rußland kam, ein Haß, der mir alle Bssirruung raubte und mich ungerecht machte. Dies äußerte sich auch, als Lilivin, eilt halbes Jahr, nachdem ich Rusi/and verfassen, mir in Zürich b.'g-'gnete, wo ich meine einst in Odessa ai:g>'fanger:en Stufen nneder aufgetlommen hatte. In der: ersten Tagen Vr^'am ich lreftigeS Herzklopfen, so oft er mir begegnete, und kein Wort kan: über meirm Lipper:. Es rvar, als hielte eine eiserrre Faust nrich ar: der Kel/e fest. Litwir: verstand rnich, loustte. daßldie Empsinduirgeu, die nrich überlvältrgtcn, stärker waren als rrreill Wille. Und eines Tages, als er mir wieder gege.nüberstand und mein qualverzerrtes Gesicht und meine tränrnvollen Augen sah, rief er, gleichsam sich seM anklagerck»: Sofia Semjortowna, ich bedanre, d,:ß ich ein Christ bl»«!" Die Jahre gehen vorüber. Meine Ansuschka ist groß aeworden; auf ihrer Stir,:, vorn linken Auge bis lieft in die ^/nrwurzelrr hinein, ist eine seine Narbe deur'ich Us seben. Go oft meine Augen auf dieser Narbe rnhxn. zieht eine dunkle Molle durch meine Seele, und im»mr lebendig rvich »n mir der Würrich, mit meiner Tochter in je»:es Land M 'ichen, wo das Me-r L^aut und, di" Valmrii ratsche'», wo nntsr glühendep Sonne go'd'ne »ad sdgens'chwere Feig-nbäumr der Er-nte - . (Ende.).

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