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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-17 · Heft 2804 (17.12.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2804 (17.12.1926)
Date
1926-12-17
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 9804 Wien, Freitag Wiener Msr^enzettnng 17. DezenOer 1SW Seite 8 üiSÜMmii KvumuimBm** JÜDISCHE WEIT Dar jiivische willen chastliche Znftitnt ln Wilna. Aus Warschau wird uns gemeldet In einer Pressekorr.ercnz des Verbalides der jüdischen Schriftsteller und Journalisten sprachen Nrda.twr Reisen und Doktor W c i n r e i ch ans Wüna über die Gründungsgeschich-tc und die Arbeiten des Wlluaer jüdisclM wissenschaftlichen Instituts. ReLa-teur Reisen führte in seinem Referat aus: Das jüdische wissenschaftliche Institut beschäftigt sich mit Untersuchungen auf dem Gebiete der jüdischen Philologie, des FolkloreS, der jüdischen Gcfihichte, der ökonomischen Fragen, der E.nigration us>o. In seiner anderthalbjähri!,en Tätigkeit hat das Institut eine ganz: Reihe von jüdischen uitb nichtjüdischen Gelehrten der ganzen Welt um sich gesammelt. Das Institut hat schon eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Werken hcrausgegeben oder ihr: Herausgabe angeregt. Ueber die Lätigrett der einzelnen Abteilungen des Instituts üerü'/.cte Ar. Wein reich. Er sprach von den .roßen S chw i e r i g 1 e i t c u d. die jüdljc.en G.lehrtein Wilna tu ihrer Arbeit ^erwiirden müssen, da sie fast ohne jede Unterstützung der Gesellschaft und uj jede Reklame arbeiten müssen. Zu den Mitarbeitern des Instituts gehören u. a.: der Thcologieprofessor Sari aus Jena, Prof. Karadow aus Leningrad, Prof. Adersen aus Dorpat, Pros. Freimann aus Frankjurt am Main, Dr. Wachst ein aus Wien, Pros. Alo rander Marx aus Newyork und Rabbiner Dr. Gastcr aus London. In Wilna selbst arbeiten zlvölf jüdische Gelehrte. Das Institut ist in einzelne Abteilungen eingeteilt. Die historische ScAlon hat bisher 18.000 jüd i s ch e D o i u nt e n t c gesammelt, borumer zah reiche vor: sehr großem Wert. Die ökonomisch - statistische Sektion unter der Leirung d.'s Nationalökonomen Jaöol. Äesezijnski bereitet ein Werk über die wirtschaftliche Lage des Judentums vor, oic philologische Sektion unter Leitullg des Redakteurs N e i s e n und Dr. W e i nreichs wird in nächster Zeit ein Buch über die Gcschicht. der jiddischen Sprache herausgeben, das u. a. eine Arbeit des christlichen Professors Dr. Andersen aus Dorpat enthalten wird. Es bestehen ferner AbtItunaeu für Volts lnnde, jüdische Terininologie und Lingliistik. Die materielle Situation dieses wichtigen wissenschaftlichen Instituts ist leider schwer. Die Gelehrten, die >n Wilna ini^ens^a^t'ch a^b-i^e-. erhalten nur s-br a-- ringe Entlohnungen, die es ihnen in keiner Weise ermöglichen, sich frei von materieller Sorge ihrer Aufgabe zu widmen. »artet filr die Mische« etnlttttotlriMt. Aus W arsa-au wird uns geschrieben: Gestern sprachen die jüdischen Abgeordn ten Sommerstein ui.d Thon beim Bizepremter Bartel vor, um ihn zu ersuchen, von dem allgemeinen Fonds für Akademikerheime eine entsprechende Summe für die jüdischen Studentenheime in Lemberg, Krakau und Worochta zur Verfügung zu stellen. Barrel versprach die Angelegenheit zu untersuchen, und händigte dem Abgeordneten Sommerstein aus seiner Privatschatulle 6000 Zloty ein. »ode« svt Mische Kolonisten in -rffarM««. Die Jewifh Coloiuzatt0it Asjoeirnion (I. E. Ä.) hat, .oie I. T. A. meldet, in Bessarabien 300 Hektar Boden in der Nähe der Kolonien Dombroveni, DertusclMi, Sgu riea, Alexandrem und Teten es .chti erworben, um ihn an 160 jüdisch« Kololtisten dieser Kolonien zu verteilen. Ko l lonisten, die nicht mehr als drei Hektar Boden besitzet:, ivas nur die Halste des zu einer normalen Wirtschaft nötigen Bodens ausmacht, erhalten eine Zulage von je zivei Hektar Boden seitens der I. C. A. Bei der Der teilung wirken die Kooperativgesetlsrhaften mit. Louis LiPshS fünfzigster Geburtstag. Herr Louis Lipsky, der .Pvchicent der amerikanis^e» zionistischen Ortzanifation und Mitg ied der Zionistischen We tereknlive, l ist am 30. November 60 J.lhre a^t geworden. Er war aus diesenr Anlaß Gegenstand vielfacher Ehrungen. Seit 25 Jahren '-s'-t er im Dienste der zioni i'chen B.wezung. Pr < Auszeichnung für eine amerlkntchh jüdische Frau. ...us Warsü-au wird uns berichtet: Vorgestern überreichte der St ^tsprchioent der Frau M. Grün Wald aus Newyork in Anerkennung ihrer Verdienste um di? Verbesserung der sanitären und hygienischen Verhältnisse unter den Juden in Polen das große Verdienstkreuz. Ter Uebe Erreichung wchnte der amerikanisch« Gesandte in War- ' chan bei. Frau Grlinw: d küm im Aufträge einer jüdischen , Organisation vor einem Jahre nach Warschru und errichtete am jüdischen Spital eine A.nsta't zur Heranbildung von . jüdischen Krankenschw'stecn, die sie auch persönlich leitete. Natlvna'fondsboden für das Kownoer „Kinden-HauS". Das Direktorun de'. 5Ädt'chenN tionalsonds hatbeschossen, i dem be'.mhmten „Kowncer Kinder-Haus", einer Bernfserziehungs.mstalt aufge e'ener Krieg' - und Pogromwiisent'inder, dos nach PaEina verlebt wird, ein Areal von Ml Dnnam zur Errichtung einer Schu'ko"onie zu über- ZaagwiS« ..K-inig »*? Schaocrer" in Sen Kvmmerspts en. Die Direktion der Wiener K a in m e r s p i e I e b..ngt I. Zang-vills vierEiges Lirstsstriel „Der König d e r S ch n o r r e r" heraus. D-aS Wcrk Zangwills. das bekanntlich eine von ihm vorgnwmrnene Umdichtung seines berühmten gleichnamigen Romans darstellt, wurde von Ernst Simon für die Deutsche Bühne bearbeitct. Ueber die erfolgreiche Uraufführung des Werkes in Frankfurt a. M. haben mir seinerzeit berichtet. Die T'telrolle spielt Ludwig Stärk. Die Premiere wurde auf den 21. d. M. festgesetzt. Hamwr Dater rmv Kaiser Wilhelm üünwr den Acguu^nnn der Feinde d-es Berliner Jnnudantcn Leopold Ießner, gcg-.n den jetzt die politische Offensive begonnen hat, stelch die Anklage im Bc rd rtteffen, Jeßncr habe in sciner Hamlet-Inszenierung den König ElandiuL jo darstellen lassen, dag - insbesondere durch den schlasshera^hängenden Arm — die Erinnerung an Wi ti).c 1 ms den Zweiten wachg.rufen werden sollte. Jeßner hat nun an die „Vossische Zeitung" nachstehenden Brief gerichtet: Den der Hamlettragödie innewohnenden politischen Gehalt habe ich -- in seiner allgemeinen GnlAgkeit von Shakespeares Zeicen bis aus den heutigen Tag — all.rdings znm Ansdruck bringen nwtlen. Da Sie aber in Ihrem Leitartikel Notiz genommen Halen auch von dem Verdacht: das Merkmal eines körperlichen Leidens zum Zwecke einer Portrütühnlichkeit mißbraucht zu hal>en, sehe ich »nich nunmehr zu folgender Erttnrnng veranlaßt: Eine Parallele zwischen dem König Claudius und dem letzten preußigcn König ist selbstver stündlich niemals bcabsichligt worben. Auch nur die Möglichkeit einer solchen Auffassung ist weder dem Regisseur noch einem seiner Mitarbeiter jemals in den Sinn gekommen. —> Wenn wirklich eine derart entwürdigende Taktlos i g ke i t beabsichtigt worden wäre, so hätte ste logischerweise schon von der ersten Szene an in die Erscheimittg treten müssen. Daß dies nicht geschah, be< weist, das; es sich hier nicht um die por'räthafte Darstellung eines angeeorer'en, körperlichen Leidens handeln konnte. Zum Ausdruck kommen sollte vielmehr der durch das „Schat'spl l" herl^igeführtt' körperliche Verfaß als Folge eines seelischen ZrlsailimenbrrlcheS. :. Nichts in meiner.V. rgangenhert berechtigt, dazu, mir einen so schnwhlichen Perstoß gegen daS natürlichste Taktgefühl znzittnuten. Wir Sr» rh««ien«. Opernl Morgen, M)r na-chmittü>tK, langt pm e r'ft e n m a l Lie L^rchenooritellttng von „P c t e r ch e n s M o n d fa h r 1" von Gertt von Basfewitz, Musil von K'lLinens Schmat'ftich, zur Aufführung. Die erste i Äied-crhoLung findet Sonntag. 143 Ilhr nachmi.tagS bei tleln-en Preisen statt. B u r g t h e a l e r. Mor<>en, )48 Ulhr, „V o l p o n e". '> Atadenc > etee. 1 er. D'org>en, Uhr, „M abe» lau" Deutsches V o l ks th ca r e r. Morgen a>lx ndö. neuetnstud-iert, „Der Fe ldher r n hügel" von Roda R-.'da tlnd Karl Niößler. — Sonntag, nachm. VA Uhr, „S ch n e ew i t k ch e n". Abent s, Uhr. verabschieder sich Dr. Tyco t vom Pu>ü.i!u'm als alter Grutz in Schönherrs „E r d'e". Nach der'Vr-rstellung findet auf offener Bühne d:e AbschiedSfeier statt. BndcSpräsident Harnisch hat sein Erscheinen zugesag>tr — Die öfter re ich ische Urcv.tsfüil,rung von R-ndolf Z esterrerchecs und Nndotf Becnaue.rs .,D e r Garten Eden", vier Kapitell atrs dem Lo'ben eines „unanständigen" Mädchens,'ist für DrenStag angesttzt. „Die Komödie", 1 Niem erfasse 11. eröffnet heute ihre Tniij'Ikeit nm Uhr abends mvt de: E.-stm frich.rung von Noma'n Nol ln n ds Drama ..A e r t". Theater in der Josef ft ad t. Morgen. M11 Uchr abends, Gystfpre^ der C o m p ag n t a d e>! Te a t r o d'Arte di Noma. Lrugi Piran ello führt di^ Regie. An diesem Abc'ch gclht „Sei personaggi!n eerca )'a: torc l,.Sechs Personen suchen einen Autor") in ^tzene. Wiener D st r e r t k> e a t e r. steutc, Zv. A'.' ffi'chruna der Operette .,D e r M i t t e r n a ch t s <w a lg e r" von R ob e rt S t olz. Hakoah-Orchester Um zahlreichen Wünschen zu entsprechem hat sich die Leinng eutschloss-en. im Marz 1DÜ7 ein Or» ch-eslerkonzcrt ur ler Mitwirkuna eines namhaften Solisten zu veranstalten. CS wer-cn hiebei selten gofpie re Werke von B. Förster, Ravel, SzotleS, Mi'haud. Schrecker und Rimflv-Korsakcw zur Auf sichvn na ge^anaen — Die nä.lfie Orchesterprole findet Sonntag, den 19. d. M., i.-m Haid 10 Uhr. statt. Mende'ssohn-Matince in de»' Wetulerger-Synagoge zn Prag. Die Landesvrg:mfation jü ifcher Frauen in Böhmen veranstaltete gemeinsam mit dem Jüdischen - Frauenperein in Prag eine Mende"s^ohn-M'tinee in der Weinborgor-Synagoge, die stiivo l wrr und einen hohen Äinst^ lerischen Genua brachte. Das Vrvaramm wurde von Mary .Kornfeld-Walldruck (Orgel), Frau Ollh Rind (Sopran), Ol'erk'ntor Sud /Bariton) und Konzerstneister Frankend ulch (Geige) best.itten. Herrn Bcdrich Wiederma n n. Professor des tsrln'-'.isch'en Stmtskonservrto» riumö. gel'ü'-rt besonderer Dank für seine für diese Beransta'ti'na geschaffene Rear""!itnng der MendEchMen Hymne für Sopran, Violine und Orge''. M. M. T% Bücher aus aller Welt Jeder Bend nur Schilling A Schilling Schmucke H 1)’efaenMtade auf holzfreiem Papier DOSTOJEWSKI: GflRSCHlM: TURGENJEW: STEVENSON: TOLSTOI t LOTI: MILLE: BOOTET: TSCHECHOW* GOETHE: MOZART: POMPAD URt LIEBESNOVELLEN Die Sanfte Eine Nacht Rudin Dar Selbstmörderklub Dar Pechvogel Kindheit Die Pilgerfahrt nach Omkor Das Totenschiff Das letzte Abenteuer Der Lehrer Relsetogebuch Briefe Briefe der Renaissance!Die kleinen Vorräte <rehen bald zu Endet Bestellen Sie daher sofort bei BUCHHANDLUNG ’ ’ :i R. LÖWIT, WIEN I. ROT£NTURMSTRASSE Nr. 22 II! *»9! Nerichtrsaal. Der Vriesträger — immer Amtsperson. Bei der PrLvatet, I. R. wollte ein Briefträger zwei Schilling für die ^,Rovag" einst, sieren. Da Frau R. die Gebühr schon gezahlt hüttt:, war sie ungehalten und rief: „Das ist eine»nerhörte Schlamperei von der Post." Der bei Frau R. zu Besuch weilende F. F sagte zu dem Postboten, er solle-schauen, daß er sich fortmache, sonst werde er hinausgeworsen. Schließlich soll Frau R. die Jdentitüt des Briefträgers angezweifelt haben. Der Briefträger meldete den Vorfall seiner Vorgesetzten Behörde, nämlich der Postdirektion und gegen Frau R.-sowie gegen ihren Gast wurde dw Anklage wegen Amtsehrenbel e i d i g u n g erhoben Der Richter OberlandesgevichtSrat Doktor Sieber, der Stmfbezirksgerichtes 1, sprach dic beiden Angeklagten mir der Begründung frei, daß in diesem Falle von dem Brkstrüger nicht der höhere gesetzliche Schutz! der Amtspersonen zustehe. beansprucht werden könne, weil er ass'Abgesandter der privaten Unternehmung „Ravag" betrachtet tverden müsse. Ein Be rufu n gss cnat unter dein Vorsitz des Hofrates Dr. Gottfried hob das frvisprechende Urteil! auf und verurteilte di? beiden Beschuldigten zu je zwanzig Schilling Geldstrafe mit der Begründung, daß der Briefträger, der das Jnkasio für die „Navag" besorge, als Amtspe.r,son zu betrachten sec. weil die Posta»rstalt gemäß gesetzlichen Bestiinnlungen die Geldgeschäfte der,Fiavag" besorge. Die Mordtat eines Homosexuellen. Aus Wiener-Neustadt wird berichtet: In ztveitügiger Verhandlung hätte sich vor; dem hiesigen Schwurgerichte der 20jährige Hilfsarbeiter Alfred Hauba wegen Verbrechens des Mordes, der Schändung und. Unzucht wider die Natur zu verantworten. Am 17. Oktober, gegen Früh, wurde in einem Maisfelde in Felixdorf vie Lerche eines jungen Burschen aufgefunden. Es »var die des ld j ä h r l g e >i Heinnch Sonntag. Er hatte best'! Jungen wiederholt, wie auch andere junge Leute, geschlechtlich mißdraucht. Nach einem Streite zwischen den beiden hatte Hauba, wohl altch um sich den ständigen finanziellen Forderungen dös Jungen endgültig zu entziehen, de» Sonntag zu würgen begonnen, bis er kein Lebenszeichen mehr vom sich mb. Die ärztlichen Sachverständigen erklärten, daß der An- .gesagte hart an der Grenze der Zu rechnu ngsu n.fiähigk ei t stehe, erklärten ihn jedoch für ve r a n twoxtl't'ch. Den Geschworenen wurden fünfzehn Fragen vorgelegt. Der Gerichtshof verurteilte Harrba wegen Mordes und der übrigen ihm zur Last fallenden Verbrechen und Uebertretungen zu sechs Jahren schweren, vierteljährlich mit Fasten verschärftem Ke r ke rs. ,, Jüdischer Religionsunterricht wird mit Zwangsarbeit bestraft. Das Volksgevicht von Starodoroga,, .Distrikt Minsk, verurteilte den Melamet (jüdischen Kiuderlehrer) Abraham Miresrhkin zu Zwangsarbeit für die Dauer von drei Monaten, weil er in dem Dorfe Werchudina einen Theder (jüdische Kinderschule) auf illegale Weise unterhalten hat. Mireschlin unterrichtete 8 Kinder im Aller von 6 bis 10 Jahren im Bibel und Gebeten; das russische Gesetz verbietet al>er. religiöse n U n t e r r, ch r zu erteilen. Der Richter und die.baedffn Beisitzer waren Juden. Lee!«, L«ksam«lungeo and MiSrachi, Wien. Jeden Sa in Stag um 7 Uhr ccheutzs i«< MiSrachtlokal. 3. Prarerfrroße 4S. r«aelmaßia Zu. l-ammenlunfte und Vorträge — Oleneralnerfammliuva de, Ehvwra Eadifcha, Sonntag» )»'l * Ufer )tn woM ‘ca Hotel Cortlittenlec. s. radorstraßp i. '- Z^nistisch, PezirkSfeftlon Vpl-l»»enau. Heute. 3 vhr abends, iw Svk tionSheim. Ä1 Bez. ^äcterstruße 30. Vortrag Mordecha G e.e st t: ..Tatmudische Liteeatur". Morgen. 7 Uhr - oberes. Ma,senver,MMtttl,.Nst an» A'-lmz -^s mMtipn I k'kiänms des K, ff. S). Neferenten; Ado ff Pohm ">!' Tauf»««

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