Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2793 (6.12.1926)
- Date
- 1926-12-06
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 2793 M«r, Montag MMsr 6. Dezember 1926 Seite 3 wentisch war mit dem Bestand der jüdische» Siedlung in Er« Israel überhaupt. Darüber Hinaus aber wurde unter l er Leitung Nehemw de Liemes hat der KKL. nicht nur lallen l eutung geschaffen: die theoretische Vertiefung 'der Gruitblagen der KKL.-Arbelt. Eine Füll« von Publikationen erschien, in denen vor allen Dingen der Begriff der Erbpacht und des Erbbaurechtes abgehandelt wurde. 'Die Hefte der Zeitschrift „Erez Israel", die im Haag erschienen, sind heu:e »roch eine Fundgrube für jeden, der an den Problemen Palästinas interessiert ist. Ts war nicht innner leicht, vom Haag aus die Beziehungen zu Coez Israel aufrecht zu erhalten und dte Derhältuisse zu übersehen. Rückbiilend kann heure gesagt werden, daß vieles oder das meiste von dem, mS de Lieme damals vorschlug oder nicht zuließ. sich i!n der furchtbaren Verhältnisse weiter ausg'dehni. De Lieme »var eS, der die große bobenresormerische' Bedeutung des KKL. zuerst erfaßte. In unübertresf icher Weife hat er das Problem des Keren Kajemeth kn sek,reu Vorschlägen zur'IahreZkonferenz 1920 in London entwickelt, ein Programm, das damals zwar angenommen wurde, das aber in wesentli^" Teilen noch der Verwirllichung "Harri Nach der Lottdoner Konferenz tvucke das Hauptbureau des Keren Kajemeth nach Erez Israel verlegt. Damit beginnt eine neue Epoche seiner Geschichte. An ihrem Eingang steht die Figur des Mannes, dessen Name mehr als der irgend eines anderen mit dem Begriff der Cr üsung des Bodens verknüpft ist: Menachem Ussischkin. Er übernahm den Posten des Vorsitzenden des Ke e t Ka'eiieth und er brachte mit einem Ruck dm KereN Kajemeth auf die Bahn, die er seitdem zieBenmßt und unbeirrt geschritten ist. Der Emek tvurde erworben, und damit der Grundstein zu der neuen jüdischen Siebung oe'e t das Wahrzeichen errichtet, unter dem heute der ganze Komplet unserer zionistischen Arbeit in Erez Israel steht. In rascher Folge kamen neue Bodenerwcrbrmgen d zu. und trenn in diesen Tagen ein »veiterer bedeut'ainer Sch itt vor i'x:: auf dem Gebiete jüdischer Sied ung 'täligleit in Erez J'rael getan wird, weitere 8 bis 10 Dörfer begrüi.det wetten, so ist es der Keren Kajemeth Ler'rae^ und die Bodenpo'itrk Uffi» schkins, die diesen neuen entscheidenden Ruck vornxirts ermöglichte. War bis zur Ueberführung nach Erez Israel der Keren Kajemeth sozusagen ein Fonds, der auch Boden erwarb, so tvurde mit der Uebernahme der Geschäfte durch Ussischkin der Bödmerehifo d°, de'sen Geber mögichst bis zum letzten Pfennig für B.d'n und seine Säuerung bestimmt sind. Die enormen An'ordrrungen der neue t Politik, die mit Zahlen arbeitete, die früher als phantastisch gegolten hätten, machten eine auße.orde,t iche Verstär'ung der Pwpagnda nötig. Auch hier wurden nm: We c be'chritten und im Laufe von vier.Jahren die Einnahmen um 176'Prozent vermehrt. Eine zarte Pflanze war der Keren Kajemeth. als Kremenezkh ihn mit sorgsamer Li?be betreu'e und zur ersten Entwicklung brachte. Er wuchs zum starken Bäumch'n unter der Pflege Bvdenhrimers und de Liemes. Im Schutt n des mächtig n Stammes, den der Na ional'onds M. Nssischkins darstellt, gedeiht 'heute die jüdische Siedlung in Erez Israel. Mtilche Konzesfionen für Matten. Konstantdnopel, 4. Dezember. In den türkisch-italienischen Beziehungen ist in den letzten Wochen eine auffallende Annäherung zu verzeichnen. In der nächsten Zeit soll bereits eine türkisch-italienische Bank gegründet werden. Die türkische Regierung hat sich auch bereit erklärt, Italien verschiedene Bau- und Schürfkonzessionen, besonders . in Anatolien zu gewähren. I1 HWW—B UM—»—11 Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Ein Merkblatt zur Mundpflege. Die wirtschaftliche Bereittiguug der Zahnärzte Wiens ij*t die Initiative zu einer wohlvorbereiteten Aktion ergriffen, die zu ein"'" hervorragenden Faktor in der allgemei. en ö.f n'.uchen Ge undhertspfleg' he anr.isen und vo - bildlich für ähnUu/. ^ttionen auf anderen Gebieten und in anderen Ländern werden kann. Die zahnärztliche Bereinigung hat den Vertrieb einwandfreier, dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechend erzeugter Mundpflegemittel in eigener Regie übernommen und erhofft sich von dieser Aktion, die mit Rücksicht auf die Mitarbeit aller Aerzte und dte Güte der mundhygienischen Präparate einen durchschlagenden Erfolg verbürgt, sowohl einem allgemeinen sanitären Uebelstande abzuhelfen, als auch finanzielle Mittel für die Unterstützung aller arbeitsunfähigen, ihrer Ersparnisse im Kriege beraubten Zahnärzte und deren mittellosen Witwen und Waisen zu erhalten. Auf keinem Gebiete blüht die Quacksalberei und der Dilettantismus so üppig, wie auf dem der Kosmetik und der Mundpflegepväpa. ie. In schönster Aufmachung werden nicht allein die wertlosesten kosmetischen und hygienischen Mittel feilgeboten sondern oft genug werden um teure Preise auch schädliche Mittel gekauft. Der Laie stattd bisher diesen Präparaten machtlos gegenüber, er war einzig auf die marktschreierische Reklatne angewiesen, selbst der Arzt, nm Rat gefragt, konnre keine entsprechende Auskunft geb:n da die meisten kosmetischen Mittel nicht genügend ärztlich überprüft und begutachtet sind. Diesem Uebelstande wenigstens auf dem Gebiete der Mundpflege abgeholfen zu haben, ist das Verdienst der Wiener Bereinigttng der Zahnärzte. Diese übergeben hiermit der Oeftentlkchkeit ihre verläßlichsten, den besten E«.wlg Sin SyaoUat oer Wische« Presse i» Pole«. Warschau, 5. Dezember. Vorgestern empfing Vize- Premier Bartel eine Delegation deS Syndikats der jüdischen Jounalisten in Warschau, und zwar die Redakteure Goldberg, Witebski und Singer. Die Delegation informierte den Vizepremler über die Bildung eines Syndikats der jüdischen Presse, legte.ihm die Lage der Mischen Presse dar und trug deren Forderungen und Wünsche vor. Insbesondere wurde die gleiche Behandlung der jüdischen und der polnischen Presse verlangt. In der Antwort erklärte Minister Bartel, er stehe der ganzen Presse, also auch dn jüdischen, soweit ste die Erscheinungen des politischen Lebens mit dem nötigen Ernst behandelt, wohlwollend gegenüber. Ferner bemerkte der Vizepremier, daß die Regierung ein neues Preßgesetz vorbercite. Wie Pilsudfkis Organ „Glos prawdy" erfährt, wird dieses neue Preßgesetz jetzt vom Justitzrat beraten, der es mit einem Gutachten dem Ministerrat vorlegen wird; nach Genehmigung durch den Mknisterrat soll das neue Gesetz mlebtr als Verordnung des Staatspräsidenten erscheinen. Es wird, wie das Blatt weiter erfährt, den vom p o l n i s ch e n Journalistensyn« dikat vorgelegten Entwurf eines Journalistengesetzes berücksichtigen. Das neue Preßgesetz führt das gerichtliche Verfahren statt der Strafsankiionen seitens der Verwaltungsbehörden bei Prellevergehen ein. „Glos Prawdy" teilt weiters mit, daß das Pressedekret vom 4. November im Sejm nur zu dem Zwecke eingebracht wurde, damit bis zur Veröffentlichung des neuen Presfegesehes keine Lücke entsteht. Im Zusammenhang mit den Meldungen über die bevorstehende neue Presseverordnung waren Gerüchte im Umlauf, daß das Parlament erst am 10. Dezember einberusen werden wird. Rektor Karl Boßler gegen Adolf Bartels. Im Dczcmbe Heft d^r Zweinwna'sichri't „Morgen" (Phito-Verlag, Berlin) unterzieht Prof. Karl Voßler, derzeit Rektor an der Universität München, die Streitschrift des Antisemiten Adolf Bartels „Jüdische Herkunft uitb Literakurwiss-nschaft" einer vernichtenden Kritik. Er scheibt: „In der Tat verzichtet Bartels denn auch in seirtem neuesten Buch so gut wie ganz auf Untersuchung der literarischen Ueberlieferultg, der artsgcd ückten Gesinnungen, der dargestellten Erlebnisse, der verarbeiteten Gefühle, der errungenen Bi düngHöhe, der form-ewordenen St'm nungen, kurz auf alles, was den Lit ra'urhistoeisern w. sent'ich zu sein pflegt. Nicht einmal „das Jüdische", das ihn so mich ig abstößt und anzieht, vermag er als geschichtliches Geisteszebilde zu erfassen. Statt d.'sstn holt er seine Werturteile aus en Taumeln n Stammbäume' undKi bitten u d erwendet ben-Lölvenantci stiner ' ei' seiner 5. rast u d des Papiers seines Verlegers auf die Erkundung jüdischer Herkunft bei deutsch n Schriftstellern. Man müßte seine Au Fassung als gemein und niedrig bezeichnen, wenn seine Urteile irn einzelnen nicht doch ein gewisses Streben nach sittlicher Höhe erk.'ttnen ließen. Es dürste also bei Bartels eher die Beschränktheit als die Niedertracht an der Verdrängung der literaturhisivvi'chen durch eugenetischc und' naturgeschichtiiche Inter« 'llrn schuld sein." Prof. Boßler kommt zum Schluß: „Der künftige Lüeraiu «.Historiker wird einen Börne od r He'ue nicht als Fremdling, sondern als unvergeßliche Stimm: des de»'scheu Geistes verstehen, wird aber auch an wirk ich änsländischer, ja an noch so ferner und feindlicher Art und Kunst, wenn sie nur echt ist, sich nicht stoßen, sondern wie jeder unve'angene und rein mensch i-'b D "*eide sich freuen." gewährenden, abfomt unschädliche Zahnu.d Mundpflegeartikel, die als „Temi"-Zahnpnlver, „Temi"-Zahnpasta und „Temi"-Mundwasser in den Handel kommen. Mit Rücksicht ans die Bedeutung der Mundpflege, für die körperliche Wohlfahrt des Menschen, hat das wissenschaftliche Komitee, bestehend aus Wiener zahnär'tlichen Professoren und Dozentett, eine Anweisung zur Mundpflege herausgegeben, die zur Erziehung und Erzielttng einer wirklich einwandfreien Mundpflege besondere Beachtung verdient. Wir entnehmen bew Merkblatte: Man reinige Mund und Zähne des »»rorgens, wie nach jeder Mahlzeit, unbedingt aber vor dem Schlafengehen, in folgender Weise: Zuerst entferne man mit einem gut gespitzten Zahnstocher aus Federkiel oder Galalith alle zwischen den Zähnen befindlichen groben Speisereste, eventuell mit Zuhilfenahme eines dünnen, aufgedrehten Seidenfadens, den man zwischen den Zähnen durchzieht. Hierauf reinige matt die Zähne und Zahnfleisch grlindltchst außen und innen, auf der Kaufläche und den seitlichen Partien mit einer nicht zu großen und tunlichst harten Bürste in anfänglich wagrechter und nachher senkrechter Richtung. Hiebei ist besonders auf die gründliche Reinigung, der Zwischenpartien und der nahe dem Zahnfleische gelegenen Zahnteile zu achten. Eine besondere Aufmerksamkeit erfordern auch die Außenseiten der hinteren Mahlzähne solvie die Innenflächen der unteren Schneidezähne, eine Hauptablagerungsstätte für Zahnbelege, die später verkalken und den schädlichen Zahnstein bilden. Die Reinigung der Schneidezähneinnenflächen muß bei weitgeöffnetem Munde geschehen. Man lasse seine Zähne mindestens jedes halbe Jahr vorn Zahnärzte auf Vorhandensein von Zahnfäule (Karies) untersuchen, um womöglich die Behandlung erkrankter Zähne ohne Wurzelbehandlung durchführen lassen zu können. Zu den Zahnpflegentitteln gehört aber auch eine entsprechende Zahnbürste. Eine solche ist aber bei allergrößter fitt freie« Bott auf freiem Grunde. d»m ES jährigen Jubiläum deS JSdtscheu Ratronatfondes. Bon Adolf Pollak (Berlin). „Solch ein Gewimmel möcht ich seh'n, Mit freiem Volk auf freiem Grunde stEn, Zum Augenblicke möcht ich sagen: Verweile doch, du bist zu schön! ES kann die Spur von deinen Erdentagett Nicht in Aeoneit untergeh'n.- Goethe. („Faust" H.) Ueborall in der jüdischen Welt, wo nationalbewußte Juden dlestttal das Ehanukahsest feiern, um die lebendige Erinnerung an eine der leuchtendsten Epochen uttserer alten Geschichte wachrufen, wird man auch ein Ereignis unserer n e u e st e n Geschichte einbeztehen, das sich würdig an die Taten der Makkabäer reiht: das fünsundzwanzigjährige Jubiläum des Keren Kajemeth Leisracl. Die 2000jährige Galuthgeschichte des jüdischen Volkes ist keine Kette ununterbrochener, normaler Entwicklung. Aber von den „Makkabäern des Schwertes", die durch ihre entschlosiene Tat das Judentum gerettet haben, führt eine gerade Linie zu den „Makkabäern der Arbeit" die in unserer Zeit die Grundlagen legen für das Heim, das die jüdische Nation aufnehmen soll. Wie damals, vor Jahrtausenden, die unabsehbaren Folgen dieser revolutionären Tat, unternommen gegen eine ganze Welt von Feinden, nicht abzusohen waren, so kann man auch heute nicht sagen, welche Wirkungen für unser Volk und die Menschheit das haben wird, was heute in Palästina geschieht. Vergessen wir nicht, daß die Erde, dte wir friedlich Stück für Stück erobern, die heilige Erde Palästinas ist, die durch das älteste Agrargesetz der Menschheit dem wandelbaren Besitz des einzelnen entzogen Und zum Eigentum des ganzen Volkes gemacht wurde. Die Erde, auf der sich alles abspielte, was gloreich und unvergänglich in unserer Geschichte ist, auf der Ideen nicht nur für uns, sondern für die ganze Menschheit gewachsen sind. Was in zarten Anfängen jetzt dort zu entftehetr beginnt, erfüllt uns mit Hoffnungen und die Edelsten unserer Zeit mit Erfurcht und Bewunderung. Ein Volk, besten geschichtliche Anfänge an die Wiege der Menschheit reichen, und dessen L?(enskraft noch so stark ist, daß es die höchsten nationalen Aspirationen ausstellt, kann seine Ziele nicht mit den gewöhnlichen Mitteln unserer Zeit, erreichen. Detwegen sind auch die Instrumente, die wir uns geschaffen haben, nicht gewöhnlich. Um den Boden Palästinas zum Eigentum des ganzen Volkes zu machen,, bedurfte es eines Volksinstrumcntes eigener Art. Ein „Ewiger Fonds", der Wer alle Vergänglichkeit täglichen Tuns hinaus dauern und wachsen soll und der von einer lebendigen, unzeistörbaren Idee getragen wird, schwebte den Schöpfern der movepnen jüdischen Nenaissancebewegung vor, als sie den Keren Kajemeth gründeten. Der Keren Kajemeth ist mehr als ein Instrument zur Auslösung des Bodens oder zur Verwirklichung moderner, bodenreformerischer Prinzipien. Sowie in den altjüdischen Gesetzen überhaupt und auch im Agrargesetz die Freiheit des Individuums durch die Freiheit des Bolksganzon gesichert werden sollte, so wird auch durch das Verfügungsrecht des ganzen Volkes, das in. den Satzungen des Keren Kajemeth sestgelegt ist, die Freiheit des auf dem Boden arbeitenden und siedelnden Menschen in Palästina gesichert sein. Der Keren Kajemeth als Volksinstitution ist zwar ein Produkt unserer Zeit, und ist aus den Mitteln, den sehr materiellen Mitteln des Tages entstanden und in diesem Vierteljahrhundert mächtig angewachsen. Aber wenn schon die Art seiner Entstchu.ng und Entwicklung sich wesentlich von allem unterscheidet, was Bemühuttg in den seltensten Fällen zu finden. Die Bürsten sind entweder zu weich oder zu hart, zu breit oder zu dick, haben ungeeignete Krümmungen und dergleichen. Weiche Zahnbürsten reinigen nicht genügend, harte verletzen oft das Zahnfleisch und können sogar den Schmelz wegschleifen, namentlich, wenn sie immer quer über die Zähne geführt werden, so daß man nach und nach tiefe Qnerrinnen entstehen sieht. Die Erzeugung einer guten, haltbaren, für die verschiedenen Altersstufen entfprerfjenb geformten Zahnbürste, wäre ein gleich großer Verdienst. Die Gewöhnung der Kinder schon vom dritten Lebens^ jahre. an an eine regelmäßige Zahn- und Mundpflege ist nicht hoch genug einzufchätzen. Auch die Zähne des ersten Gebisses haben bestimmte Aufgaben zu erfüllen, sie sollten mehr gepflegt und geschont werden. Ihre konservative Behandlung ist wichtig, auch die kariösen Zähne der Kinder sollten plombiert und erhalten werden. Gewiß ^gehört hiezu oft große Geduld und Liebe von seiten der Zahnärzte. Es wäre noch zu wünschen, daß ein wissenschaftliches Komitee die Erzeugung verläßlicher anderer kosmetischer Präparate in Angriff nehme, um das Puhlikunt vor Schädlichkeiten und Ausbeutung zu bewahren. Aerztlicher Frageküste«. össttb. Auch Kinder können an Zuckerkratckhr.it leidet!. tzena-uere Kenntnis dieses Leidens bei Jugendlichen wurde erst in (en letzten Fuhren studiert. Während früher die Vomusqicht ungünkttg war, steht es jetzt viel besior, seitdem daS Insulin einaesühr» ist. An der Wiener Kinesrllittlk steht sogar etn dretjährtgeö Kind in BehandttMg, datöglech Jnsukntnjeküonen bekommt und gut gee-echt. — Vratisti?. Was di« SterbUch'ert (xhtnfft, so sterben im Mter von 80 Jahren odwa 50 Prozent der Menschen an Luberkuwje. — Abnorm. Die Fread'sche Schule hat uns ja <&olefrr*, daß Kind auch feine eigene Sexualität hat, dte ke!neru«m> als krankhaft zu bezeichnen ist. — Warze. Wir $uuVai uich, daß Warzen übertragbe'^sind. *v A