Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2786 (29.11.1926)
- Date
- 1926-11-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite I Skr. S788 M«, Mmkas M«rrr M-rqMzeÜrms SS. UovWGer im Ein Ehrentag Hakoahs. 3:3 (z:i) gegen Bitmio. - Ae Wische Mannschaft dreimal r« Führung und SS Minute« mit zehn Man«. - Fischer verletzt. - Lore «Sr Hakoah «eftler (2) and «atz. Hohe Warte. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter Miesz. Ha'koav: Fabian; Scheuer, Feldmann; Straß, Gold, Fried; Katz, Wortmann, Kestler, Hetz, Fischer. Vienna: Maresch; Rainer, Blum; Kaller, Hofmann, Ludwig; Seidl, Gschweidl, Bulla, SiKossy» MauSner. Nun hat auch die junge Hcrkocrh-Mnnnfchaft ihre große Lei'ftung Hinter sich. Die jüdische Elf hat den Beweis geliefert» daß.sie nicht nur eine kba-re Existenh'bercchtignng in der ersten Klasse hat. sondern, daß mit ihr auch allen Ernstes zu rechnen ist. In fünf Wettspielen hintereinander u ngeschlagen traten die Hakoahner gegen Vienna an, der durch große Form der letzten Wochen, die sich auch ziffernmäßig ausdrückte, der inoffizielle Titel des österrerchiffchen FuMallrsPräsentanten zugefallen war. Dian erwartete ein Abschlachten der jüdischen Mannschaft oder mindestens einen glatte« Spaziergang der Döblinger mit einigen Treffern Unterschied. In einem zähen, stellenweise dramatisch verlaufenen Kampf konnten die Blau-Weißen getreu alter Hakoah.Tradition beweise», daß die Mannschaft, getragen vom jüdische« Ziel, üewußtsein, auch, wenn nicht immer die Klasse vorherrschend ist, alles aus sich herpusgibt, um ungeschlagen brrS Feld ru verlassen. Dreimal konnten die Hakoahner die Führung erlangen und erst eine halbe Stunde vor dem Ende gelang es den Döblingern endgültig aussugleicheu. Das Ausscheiden Fischers 25 Minuten vor Schluß wegen einer Jochbeinverletzung nach Zusammenstoß urit dem Vienna-Torhüter Maresch bildete ein großes Handikap für die Blau-Meißen, zumal Fischer gestern schneidig ins Zeug ging und eine sehr hochstehende Leistung voWrachie. Doch auch mit 10 Mann hielt sich die jüdische Mannschaft gut. Wenn sie sich auch von da ab auf Abwehr und Halten dLs Resultates einstellen mußte, gelang ühr doch so mancher Offenstvstoß noch und die Gefährdung des gegnerischen Tores. Das schließ li che unentschiedene Ergebnis! st für Hakoah zumindest verdient. Auch ein Sieg wäre nicht unberechtigt gewesen. ES mrtz anerkannt werden, daß die Döblinger die ausgeglichenere Mannschaft stellten. Ater die rasch und flink zugreif enden Hakoahner verhinderten die bolle Entwicklung der Vrenna-Angriffe. Freilich kann man nicht alles auf. Konto der Begeisterung und des Siegeswillens der Blau- Weißen setzen. Ein gutes Stück Können spielte da schon mit. Die effektiven Fähigkeiten einzelner Leute vermögen eben auch den min-derklafsigen Elan und Kampfgeist eiNZuimpfen, so daß das Team wirklich nur schw er zu überwinden ist. Ein halbes Dutzend Spiele, mit dem gostrigen Kampf als .Höhepunkt, sagt schließlich genug. Jeder Hakoahner tat gestern seine Pflicht. Es wäre ein Unrecht, irgendeinen zurü^usetzen. Dennoch, und das i'st schon so beim Fußballspiel, war die Form einzelner für den endgültigen Ausgang mibentscheidend. Nutz da muß vor allem Katz genannt werden, der gestern der beste Stürmer muf dem Felde war. Einen von den drei Treffern der Hakoah erzielte er selbst, - die beiden anderen haben ihn zum Vermittler. Seine Schneid sein Draufg ängextum und die zähe Ballführung entlasteten ' feine Mannschaft bedeutend. Die gestrige Leistung von Katz, der reiner Amate.«.rspieler ist, ist ein Zeichen dafür, daß es nicht klingender Münze bedarf, um Pflicht und Hingabe ausgulösen. Der Klasseverteidiger Blum hatte seine liebe Mühe mit dem Hakoahner. Oft ging ihm Katz auf und davon. Auf der anderen Seite drängte Fischer ungestüm und brachte viele Angriffe ins Rollen. Heß blieb seiner Rolle als Verbindungsmann zwischen Half und Stürmern wirksam getreu, und gegen Schluß trat er mehr hervor. W o r t m a n n bewies in einigen Situationen und mit plötzlichen Schüssen seine Fähigkeiten, sonst war er gestern weniger im Vordergrund. Kestler geht aus dem gestrigen Treffen, als unmittelbarer Erzeuger zweier Tore hervor. Er war wieder um eine Nuance Vesser als bisher; daß er ein guter Fußballspieler ist, steht außer Zweifel. Etwas mehr Energie und Zähigkeit, und er wird sich machen. Die Halfreihe arbeitete mit Volldampf, Gold hatte vor der Pause überraschend güte Momente. Er' kämpfte bis zum Schluß als Zerstörer. Stroh arbeitete hart und wirkungsvoll, Fried setzten den starken Ächten Vicnna-Flügol oft schachmatt. Das Verteidigerpaar Hakcahs bot eine ausgeglichene Leistung. Scheuer bewahrte sich wie immer, und Fe l d m a n n zeigte bereits eine sprunghafte Verbesserung. Seine Fähigkeiten lassen erwarten, daß er sehr bald ein ganz großer Verteidiger sein wind. Fabian bedeutet ein Bollwerk, das schwer zu nehmen ist. Trotz alter uNd neuer Verletzung im gestrigen Spiele, leistete er Ucberragendes und hat einen wesentlichen Anteil am Resultat. Die Döblinger hatten eigentlich keinen schwachen Punkt, nur Ma.reschs Klasse reicht nicht an die der anderen heran. Die Mannschaft spielte mit Ambition, doch konnte sie sich, wie gesagt, wegen des starken Gegendruckes nicht entfalten. Im Start und in der letzten Viertelstunde gegen die geschwächte Hakoah hatten die Döblinger ein Uebergewicht. Von einigen Derbheiten einzelner Vicnna-Spieler abgesehen, verlies das Spiel nicht unfair, und Schiedsrichter 'M ie sz hatte es stets in der Hand. Lebhafter ging es im Zuschauerraum zu und auf den Tribünen wurde die alte Erbseindschaft klatschend ausgetragen. Zu Beginn des Spieles unternimmt Vienna einige Angriff«, die jedoch ohne Erfolg bleiben. Bei einem Freistoß, den Ludwig exekutiert, feuert Bulla den Ball au die Innen stau ge, von wo das Leder ins Netz springt. Schiedsrichter Miesz hatte jedoch schon vorher wegen offside abgepftssen. In der 38. Minute kommt Hakoah zu ihrem ersten Treffer. Katz läuft durch, gibt halbhoch zur Mitte und Kestler befördert den Ball über den Kopf Maresch ins Tor. Gleich daraus erscheint Vienna vor dem Hakoahtor, doch gelingt es Fabian, einen Schuß Gschweidls unschädlich zu machen, ebenso gleich darauf ein Geschoß Hsffmanns. Ein geschicktes Zuspiel Mausners bringt Bulla in Front, der aus nächster Nähe den Ausgleich erzielt. (36. Minute.) Schon drei Minuten davuf geht die Hakoah wieder in Führung. Wieder eininal ist es Kah, der durchgeht und scharf in die Ecke schießt. Maresch wehrt den Ball zu kurz ab und der herbeieilende Kestler köpsalt ein. Einen gefährlichen Schnß Gschweidls meistert Fabian durch eine prächtige Robinsonade. Aach der Pause kann die Vienna eine leichte Ueberlegenhcit geltend machen. Gschweidl schießt aufs Tor und der Ball landet im Netz, doch hatte der Schiedsrichter vorher abgepsiffen. Eine Flanke Mausners wird von Seidl durch wunderschönen Schrägschub zum zweiten Treffer der.Vienna verwandelt. (7. Minute.) Gleich darauf erleidet Fischer seine Verletzung, er wird hinausgeführt, tritt dann wieder ein, bricht jedoch nach kurzer Zeit zusammen und muß endgültig das Spielfeld verlassen. In der 11. Minute spielt Kestler den Ball zu Katz, der aus kurzer Entfernung neuerlich die Führung für Hakoah erzielt. Ein Zusammenstoß zwischen Fabian und Gschweidl setzt beide für kurze Zeit außer Gefecht. Auch Lud>vig wird verletzt und tauscht mit MauSner Platz. Ein Nahschuß Gschweidls wird von Fabian pariert, dann neuerlich aufs Tor gefeuert und. Feldmann kann den Ball nur mehr hinter der Linie erreichen. Die Vienna ist nun bemüht, die Entscheidung zu ihren Gunsten herbezusühren, doch verteidigt die Hakoah zähe, so daß die Döblinger als einzigen Gewinn eine Unmenge von Eckstößen buchen können. DaS Spiel der Reserven gewannen die Döblinger 4:1 (1:0). Sie stellten eine starke Mannschaft, den Treffer Hakoahs erzielte Grünfeld 1. «mate»re tAuftria)-F.A. 8-8:1 (S:0). Die Amateure haben sich anscheinend wieder gefunden. Sie hatten gestern entschieden die Schußstiefel an, und konnten die Floridsdorser, nachdem deren Anfängssturm abgewehrt war, glatt erledigen. Ein vorzüglicher Dirigent war wieder Sinöelar, der auch selbst einige Treffer erzielte. Auch Wieser gefiel. Bor der Pause sind Sindelar und Wieser (zweimal) erfolgreich. In der zweiten Hälfte erhöht Sindelar den Stand durch einen kaltblütig ausgcfülirten Elfmeter. Dann ist Sefcrk erfolgreich, und in der 25. Minute erzielt Sindelar den letzten Treffer auf effektvolle Art. Die Amateure lasten nach, doch können die Floridsdorser nur einen Elfmeter in der 29. Minute zum Ehrengoal verwandeln. Das faire rasche Spiel wurde von B r a u tt gut geleitet. Rapid—WaSer 3:1 (1:9). Die HüUcldorfer konnten nunmehr auch auf fremdem Boden einen wertvollen Sieg erzielen. Er wurde erst nach e ibittertein Kampfe erzielt. Die Meidlinger stellten eigentlich die ausgeglichenere Mannschaft, nur las schwache Spiel ihres Mittelläufers Re sch und die Unsichevheit ihrer Stürmer ließen sie nicht aufkommen. Rapid bot eine ungleichmäßige Leistung, doch das individuelle Können einzelner Spieler riß das Treffen aus dem Feuer. Namentlich Richter zeichnete sich wieder aus; er erzielte auch vor der Pause den einzigen Treffer durch einen Weitschuß. Bis dalhin hatten 'beide Parteien sich erfolglos abgemüht. Nach der Pause verschießt Wessclik eine sichere Sache und in der 14. Minute kann Rappan, dem Kutk.an vorgelcgt hat» ausgleichen. Hauet erzielt durch eine prächtige Solocrction die Führung uifo fünf Minuten vor Schluß drückt Wondrak einen vom Toc-mann schlecht ag/bowchrten Ball ein. A. 8. 1:8 <8:8). Die B r i g i t te na u e r erlitten gestern ihre zweite Niederlage in der Meisterschaft. Sie war verdient und nur der glänzend spielende Tormann Köhler verhütete ein Debakel. Die Sieger warteten mit einer guten Leistung auf. Namentlich Horvath, Kurz und Sesta als Verteidiger waren in großer Form. Zuerst ist der B. A. C. in Front, dann aber übernimmt Simmering das Kommando und Köhler muß seine ganlze Kunst aufbietc«, mit sein Tor frei zu halten. Nach einer trefferloscn Hälfte erzielt Windner aus einem Zuspiel Ehrlichs das einzige Goal. Köhler hält daun auch einen Elfmeter. Am Stande wird nichts mehr geändert. EpsrikluS-RiidolfrhZZrl 2:2 (1:0). Dieses Match, bei dem beide Mannschaften mit Auf» opferung bei der Sache waren und trotz der Schärfe in fairen Bahnen spielten, verlief dennoch im Zeihen des Skandals. Der ununterbrochene Lärm während des ganzen Kampfes brachte gegen Schluß einen Höhepunkt derart, daß fanarische Anhänger ins Feld stürzten, und den Schiedsrichter wegen, einer Entscheidung verprügeln wollten. Das W a che a ufgchb-o t verhinderte Zusammenstöße. Die RudoLfshügler arbeiteten sehr brav, die Seele ihrer Mannschaft ist der Mittelläufer Kellinger; nur das vorzügliche Spiel Kannhänsers bewahrte den Sportklub vor einer Niederlage. In der 37. Minute erringt Bauer die Führung, durch einen Elfmeter, nach der Pause gleicht Kellinger aus, der bald darauf wegen eines Hauds von Teufel zum zweitenmal einen Elfmeter enifchiesst. Pillwein holt wieder auf. Vier Minuten, vor Schluß dringt das Publikum ins Spiolfcld, da ein Schuß Gottwalds von Ed! angeblich schon hinter der Linie gefangen worden sein soll. Der Stand der Meisterschaft der ersten Klasse lansieL: 1. B. A. C.-(10 B/i'cX 15 Punkte), 2. Rapid (11. 15). Z. Simmering (11, 141, 4. Abmira (10, 13), 5. F. A. C. (10. 13), 6. Vienna (11, 12), 7. Austria (12, 12), 8. Hakoah (10, 10). 9. Wacker (10, 0), 10. Svortklüb (11, 6), 11. Slovan (9, 5), 12. W. A. E. (7. 4), 13. RuLovfchügcl (10, 4).?er 8up des iii&ifdje« Sportverbandes. . Hagibor—Achduth 4:1 (2:0). Hertha-Platz, 950 Zuschauer. Schiedsrichter Kofranek. Die Schlußrunde um den Cup des jüdischen Sportverbandes endete mit einem sicheren Erfolg der besseren Mannschaft. Tore für Hagibor Keriesz, Schulmann, Stern und Hahn, für Achtl-uth Gottfried. Slovan schlug gcstern im Freundschaftsspiel die Ericketer 3:1. Hungarra (M. T. K.) wurde gestern von Bastya (Szegedin) 0:1 geschlagen. Eine schwere Nrrderlaige erlitt der Prager D. F. C. durch die Slavia. Die Tschechen gewannen 7:3 (0:0). Hauptsächlich r>urch das schwache Spiel der D.-F.-«C.-Hin!er man nfchäft. Hakoah spielt Sonntag gegen den B. A. C. in der Brigittenau. ' Braun und NaSzo bei Hakoah? Wie ein MontagSblatt meldet, sollen die beiden Vudapester Spieler demnächst zu Hakoah übevsiedeln. Hier ist von dieser Brvdapetster Meldung nichts bekannt. Im Hockepeupbewerb schlug Halloalh den S. C. International 8:0 (3:0). Das ersäs IntcrnationiLle Eishockoy-Spiel Saison brachte Wiener Eislaufvevein einen 5:3-(2:2)iSieg Mer den SportLlub Rissersee. Theater von heute Buvgtheater: Lady Wiudermeres Fächer Anfang 8, Ende vor 10 Uhr StaatSoper r Palestriua Anfang 6, Ende nach 10 Uhr Akad-mielheater: Spiel Im Schloß Anfang »/-8. Ende 10 Uhr Deutsches VolkStheatev: Liebe und Sport Anfang 7,8, Ende gegen 7,1V Uhr BoNSoper: Der Freiichütz Anfang 7,8. Ende gegen 7,11 Uhr Sa«merspiele: Der Diener feiner Fra« Anfang 7,8. Ende 740 Uhr Theater a.d. Wie«: Die Z>rkusprtuzessin^ Anfang 7,8. Ende vor 11 Uhr Aohantt^trautz-Neater r Alexandra Lnfaug *lß, Ende 7,11 Uhr I Raimund-Theater: Dar Schwalbennest , . Anfang "»8, Ende 7,11 Uhr j Renaiffanee-Bühne: Die Pfarrhauskomödie Anfang 8. Ende 1V Uhr Theater in der Josefstadt r Viktoria Anfang 7. Ende 7-11 Uhr Stadtlheater: Wien lacht wieder'. Anfang 7,8. Ende nach 10 Uhr Moderne- Theater: Alles für die Mama Anfang 8. Ende 10 Uhr Wiener Bürgertheater; Der MtternachtSwaizer Anfang 7,8, Ende nach 10 Uhr Luftfpiel-Theater: Haleneta Anfang 8. Ende «ach 10 Uhr Jüdisches Sünstteprabarett (Lake Astoria). L Bez.. Praterstr. 80. ttaukafer Liede 8 Jüdische Bühne, 2. Bez.. Taborstraße 12 8 Zirkus Adolfi- Renzsebäude. RADiO-PROGRAMM Heute Montag. 11 Uhr r Musik nach Ansage. 16.15 Uhr: Konzert Strauß : Ins Zentrum; Lortzing: ^Casanova*; is almgrefl' Der Schwan; StbeliuS: Vnisv lyrlque; Massenet: „Sappho"; Werau: O Pimprinella. 17.20 Uhr Au« Bechstein» Märchen (zu seinem 125. Geburtstag), gesprochen von Grete Doris und Lia Landt. 18.30 Uhr: Keramik in Oesterreich, Dr.-Jng. Armand Weiser. IS Uhr: Von Panama über Kuba nach Mexiko, Profestor Thomaseth. 19.80 Uhr: Lovis Corinth (anläßlich der Ausstellung im Hagenbund), Umv-Prof. Dr. Tiehe. 2006 Uhr: Konzertakademte (Hans Pfitzner): Cellosonate, op. 1; Lieder von Hans Pfitzner; 31.20 Uhr: Heitere und luftige Geschichten, Achp« -HSSSSlSISISISSISlSISlSlS Gestrick!« Kleid« Ist die Mod«. Reichhaltige Auswahl aus ersten Wiener Werkstätten. Albert Mahner l„ Jlo&tmtftetflafle 8. '1; Neuer Markt S. ui., Landftrake Hauptstraße 8. IV., Medner Hauptstrabe 8. ^Vt., Thattastrabe N. t43 Französische Kinderhöschen Jakob Gelles, I.. Rotgaffo l (Ankerhof). ' 171 Alleinige Anzeigeu-Aunahme! Aunoneenexveditou Heinrich Schalek, Men. t Bezirk. Will.eile 11. tercrusgeber und Eigentümer: Jüdische: eitungsu. Berlagsges. m. b. H., Wien, 2. Bez., Taborstraße 1—8. Berantwortl. Redakteur: Jakob Krausz, Wien, 1V. Bez.. Brechergasse 9. — Druck: »Jnva". Wien, 7. Bez.. Lerchenfelderstraßs 1. P