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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-28 · Heft 2785 (28.11.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2785 (28.11.1926)
Date
1926-11-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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fit. 2785 Wien, Soniikwg Wiener Morsenzeitung 28. NovemDer 1936 Seite 8 beteiligen. Es meldeten sich nicht weniger als 220.000 Bewerber und Bewerberinnen. Das Komitee entsandte in jede größere Stadt Italiens einige Vertreter, die an Ort und Stelle unter den Kandidaten die Auswahl der geeigneten Personen für den Wettbewerb vorzunehmen hatten. Jene, die diese erste Assentierung mit Erfolg bestanden hatten,'erhielten eine Schnellzugskarte zweiter Klasse nach Rom ausgefolgt, um sich dort beim Hauptkomitee zu melden. Die 54.000 Personen, die Man in ihrer engeren Heimat für schön gefunden hatte, begaben sich alle nach Rom. Es nahm volle acht Tage in Anspruch, diese schier unübersehbare Armee von Schönheiten in Revue zu passieren. Die Amerikaner hatten sich in ihren Erwartungen nicht getäuscht; insbesondere fanden sich unter den Männern viele, die selbst den höchsten Anforderungen in vollem Maße entsprachen. Nicht weniger als sechzig junge Italiener wurden von der Jury würdig befunden, das Erbe Rudolfo Valentinas anzutreten. Eine ungleich schwere Arbeit als bei der Auswahl der schönsten Männer hatte freilich die Jury bei der Entscheidung der Frage, welche unter den 22.000 Mädchen und Frauen die schönsten seien. Die Amerikaner hielten sich aus Prinzip, daß mollige Frauen dem modernen ästhetischen Ideal n'ckt mebr entsprechen, folglich aus der engeren Konkurrenz aüszuschließen seien; nur die schlank und pagenhaft Gebauten sollen für die Auswahl in Betracht kommen. Dies ließen sich die molligen Schönheiten nicht gefallen, und da sie sich unter den Wettbewerberinnen in überwiegender Mehrzahl befanden, Hatto die Jury einen schweren Stand. Es gab oft erregte Diskussionen, u. a. einen grotesken Zwischenfall: Eine etwas korpulente Neapolitanerin, die in einem Lokalwettbewerb den ersten Preis errungen hatte, geriet über die „Ungerechtigkeit", daß ihr kein Preis zuerkannt wurde, in große Erregung. Sic lief auf das Podium, wo die Herren des Komitees saßen. Die Amerikaner sprangen von ihren Stühlen, da sie befürchteten, daß die temperamentvolle Italienerin ein Attentat verüben wolle. Die Venus von Neapel hatte jedoch einen ganz anderen Plan vor. Sie begann sich auf dem Podium auszuzrehen, und in wenigen Sekunden stand sie vor den überraschten Amerikanern und den vielen Zuschauern und Zuschauerinnen splitternackt da. Diese Entschlossenheit verfehlte ihre Wirkung nicht. Die Herren von der Jury nahmen die mollige Neapolitanerin auf die Liste der Preisgekrönten auf. BerlSngerung des Bankkommilfionsgefetzes? Dem Nationalra't liegt ein Antrag der Sozialdemokraten vor, mit dem verlangt wird, daß die Wirksam-keit des am 31. Dezember d. I. außer Geltung tretenden BanKommissionsgesetzes bis 31. Dezember 1932 verlängert werde. Von der fristgemäßen Erstreckung dieses Gesetzes wollen die Sozialdemokraten, wie es heißt, die Bewilligung einiger gleichfalls mit dem Jahresende befristeter StaatsnotwendiM'iten abhängi-g machen. Ausschneiden l Air bewahren! ®!ft für Parasiten der Pelzbranche! Garantiebrief für Pelzkonfektion muß lauten : * „Ich garantiere alS organisierter Pelzfachmann, daß dev! bei mir gekaufte Pelz auS : 1. ganzen «keine Stückerl), 2. neuen, 3. unverbrannten, 4. direkt a ns Leip z i a, daher färb- und lichtechten Fellen besteht. Stimmt dies nicht — Geld retour." Jeder andere Jnhatt — leere Worte! „Pelzhaus Leivzlsermann" lö Wien, VI., Ä-»artahk1ferftratze nur mä%ß ISEQM. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUEREl Zentrale: IX., Bezirk, Berggasse.19, Telephon 17-3*99 u. 16-9-3* L lef er ant f tt r H ei1 Anstalten Abteilung für ^^J-Fleisch unter Aufsicht des Ehiwürdigen Rabbinats der Jsr. Kultus. , gemeind? Wlpn , 40 IX., Berggasse 15 XVII!., Währingerstraße 97 jiBiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiigigiNaiiPa LLOYD TRI ES TINO EXPRESS- II. POSTDIlMERVEHfiEHR HACH OER LEVANTE AEGYPTEN INDIEN JAPAN* Für Erholungsreisen zur See die billige: ü Rundfahrkarten I AUSKÜNFTE UNO BERATUNG BEI DER! GENERALAGENTUR, WiEN, I. KARNTNERRING' 6. 3 I—■—■■■■■■■■■■■■■■■■——W—J «nekvotlsches. Die folgenden Glossen und Anekdoten entnehmen wir dem amüsanten „Zwiebelfisch", der mutigen deutschen Zeitschrift über Bücher und Kunst, die in München erscheint. Objektivität im Examen. Irgend so ein Unmensch von Verleger sandte wieder einmal irgend so ein edles Manuskript mit unverschämt ehrlichen Worten an die Verfasserin zurück. Diese erboste sich in einer Zuschrift, worin sie hämisch verriet, sie habe die Objektivität eines Verlegers bloß auf die Probe stellen wollen: die Seiten 100 bis 110 seien zusammengeklebt gewesen!. Hätte er das Manuskript duvchgelesen, hatte sie es nicht ebenso zurückechalten. Ter Verleger schrieb der listigen Dame kurzerhand dieses: „Gnädige Frau", sthrieb der Ungnädige der Ungnädigen, „wenn ich. ein Er öffne. — und es stinkt — glauben Sie, das; ich es dann verschlingen werde?" * Hofmannstbal irrt auf dem Bahnhof in Bozen umher, er sucht angstvoll und vergeblich sein Gepäck. Ein junger Norddeutscher, der seine Frau in die Eigentümlichkeiten der Landessprache einführen möchte, zeigt auf ihn mit den Worten: „Ta schau her, so.jemand wie den Herrn, nennt man hierzulande einen Trottel". Der Weise im Kabarett: Franz Blei tritt im Wiener Kabarett „Pavillon" auß Tas Publikum hat ihm Fragen zu stellen, er hat darauf geistesgegenwärtig und witzig zu antworten« Einer verfängt ihn rn die Frage: Was ist Kultur? Franz Blei erwidert: „Wenn ein von Natur kannibalisches Subjekt sich derart zu benehmen weiß, daß man es merkt — das ist Kultur!" * F i d e l c H Y g i c n e: Im Vertag Ernst Heinrich Moritz, Int., Franz Mittclbach, Stuttgart, ist ein Buch erschienen: „Ge,chlechtslcben und Gcschcchtsleiden". Dieses Buch trägt eine Schleife. Die Schleife hat den Wortlaut: „Das in interessanten Beispielen aus der Levewelt in anregendem P l a u d c r t o n jedermann verständlich dargestelltc Bild der Geschlechtskrankheiten . . e 2ke Feiertage rücken immer näher heran, es ist die höchste Zeit, daß Sie jetzt noch in Ruhe Ihre Einkäufe besorgen, wozu Ihnen später das Hasten reine Zeit läßt. Gerngroß bringt Ihnen auf Seite 13 seine 2. Weihnachts-Preisliste, die wieder nur einen kleinen Auszug der ungeheuren Zahl von Okkasionen bietet. Wissen Sie nicht, was Sie schenken sollen, so wird Sie ein Rungang durch alle Abteilungen sicher aus einen guten Gedanken bringen oder unsere künstlerischen Geschenk-Bons werden Sie schließlich all Ihrer Einkausssorgen enthoben. e Sie Seiten find schlecht. das Geld ist rar, man muß rechnen und kann sich nicht den Luxus erlauben, Ucberslüssiges zu kaufen. Die schöne Sitte Chanukkahgeschenkc wird Heuer durchaus im Zeichen praktischer Erwägung geübt werden. Man wünscht sich und schenkt einander nur praktische Bedarfsgegenstände. Wer aber mit seinem Geschenk wirklich große Freude bereiten will, ohne dabei tief in den Säckel greifen zu'müssen, der seh e sich die 20 sehenstverten Auslagensenster des populären Warenhauses Brüder S ch i f s m a n n, 2. Bez., Taborstraße 48 an. Es gibt kein Bedürfnis an Gegenständen der Bekleidung, des Haushaltes und der Wohnungseinrichtung, das hier nicht glänzend befriedigt werden könnte. Tas künstlerische .Arrangement der farbenprächtigen Modestoffe, Seiden, Samte usw. interessiert und entzückt das Auge des Beschauers/ der verwöhnteste. Geschmack, findet hier das richtige. Die unglaublich billigen '.Preise erleichtern den Kausentschluß. Neben dem DekorätionZbild':' „Der.überlebensgroße Krampus in der brennenden Windmühle" — in den Glasregalen des. Hauseinganges — ist eine reiche Auswahl in Wäsche-, Mode-, Strick- und Wirkwaren in allen Varianten zu sehen. Brüder Schifsmann haben sich wieder einmal selbst ttbertcoffen und'bieten für Ehanukkaj; Sensationelles. Kommet, stauüet, kaufet! ' * ' ' Einige 'Beispiele der fabelhaften GelegenheitsWnßc: Crepe-de-Chine zu j'e S. 3.90, Seiden-Nipse zujeS. 4.90, Mode-Brokate z n j c S. 3.90, ReinwoÜ-Kashn S. 6.90, Rein- Woll-Mantel-Velour,-140 breit zu je S. 9.80. Reinwoll- Kleiderstoffe, 130 breit,zu je 6.90, Wäsche-Chiffon S.0.59, Atlas-Gradl zu se <§. 1.25, Hettuch, 148breit, zu *e 6.1.75. Wien, 28. November 1926. * Es gibt keine Gymnasiasten mehr! Die nunmehr vollständig vorliegenden amtlichen Zahlen über die Einschreibungen an den Wiener Mittelschulen zeigen, daß die Schüler zahl an den humanistischen Gymnasien immer kleiner wird. Im Vorjahre ließen noch 726 Eltern ihre Kinder ins humanistische Gymnasium cinschreiben, Heuer gibt es überhaupt nur 564 Primaner. Damit ist der Anteil dieser Schultypo neuerlich, und zwar von 21 auf 16 Prozent der Meinen Mittelschulen gesunken. Auch bei den Privatschulen nimmt die Besuchsziffer des Gymnasiums in gleichem Maß« ab. In den ersten Klassen aller Mittelschulen wurden zu Beginn des heurigen Schuljahres insgesamt 4767 Kinder, darunter 1617, Mädchen, ausgenommen. Bemerkenswert ist die Zunahme der studierenden Mädchen um fast 200 gegenüber dem Vorjahre. * Das Wetter. Gestern herrschte klares, kaltes Wetter. Die Voraussage lautet: Wechselnd wolkig, tagsüber warmer. . E. Eine Gruppe Wiener Biibtiophilen und Autoren beabsichtigen die Gründung eines Klubs der Bücherfreunde auf vornehmen Niveau, zwecks Abhaltung von Autoren und Diskusflonsabonden, verbunden mit geselligen Veranstaltungen. Interessenten werden eingeladen, ihre Mvessen bekanntgugeben: Wien. 1. Bez., Haiiiptipostiach IM. * 850 Teppiche unerreicht billig. Große Weihnachtsokkasion. Orendi, 1. Bez., Rotentumstr. 20 und Fleischmarkt 1. * Eine Ausstel nng der städtischen Ekektrizitätswerke. (Stewa.) Um dem Pubukmn die Möglichkeit zu bieten, alle elektrischen Apparate, Geräte und Einrichtungen, .welche in einem modernen Haushalt zweckmäßig Verwendung finden, in einer Sammlung vereinigt zu sehen, haben die städtischen Elektrizitätswerke in ihrem Tirektionsgebäude, 9. Bez.» Mariannengasse 4, eine Ausstellung errichtet, in der alle diese Apparate im Betriebe vorgeführt werden. Hier findet man neben Elektro-Heifwasserspeichern, welche sowohl Badeals auch Küchenzwecken dienen, alle Arten von Küchengeräten, Küchenmaschinen, Waschmaschineit, Bügeleisen, Staubsauger, Luftreiniger, Oefen usw. und vor allem den Elektro-Kochautomqten, welcher nahezu vollkommen selbständig kocht, bäckt, brät, und dunstet Mit diesem EleLtro-Kochautomaten wird jeden Dienstag und Freitag von 15 bis 17 Uhr ein Provekochen veranstattet, bei welchem die in dem Kochautomaten hergestellten Speisen zur Probe I §le GeslllWt Her Mille liegt der sorgsamen Mutter am Äerzen und deshalb verwendet sie zur Bereitung eines wirklich kräftigen und wohlschmeckenden FrüstückkaffeeS nur 2A kostenlos zur Verteilung gelangen, die zufolge ihrer ganz besonderen Güte stets volle Anerkennung finden. Die Ausstellung ist an Wochentagen (Feiertage ausgenommen) von 8 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. E. Wer durch bm nassen Schnee oft gebt» braucht 'Schneeschuh guter Qualität; als solche sind in Stadt mtb Land, „Tretornschneeschuhe" wohkbckkannt. Sechs Schilling Gememdcbicrsteuer. Der städtische Finanzausschuß hat gestern die neue Landesbierabgabe in der Höhe von 6 Schilling pro Hektoliter beschlossen. Stadträt Breitner erklärte bei dieser Gelegenheit, er werde, falls die Belastung der Gemeinde aus dem Dtel der Zuschüße zur Arbeitslosenversicherung durch einen Ueberschuß aus der Biersteuer vermindert werde, der Frage nähertreten, welche Gemeindeabgaben eventuell ermäßigt werden könnten. E. Trgal-Tabletten halben sich bei rheumatischen, gichtischen und nervösen Schmerzen sowie Lei Kopsschmerz-en hervorragend bewährt. Sie stillen die Schmerzen und scheiden die Harnsäure aus. Aerzlich empfohlen. Togal-Tabletten sind in allen Apotheken erhAtlich. , E. Hoffenden Frwuen uttd jungen Müttern verhilst das natürliche „Franz-Josef-Bitterwafser" zu geregelter Magen- und Darmtätigkeit. Die Hauptvertreter der neuAeitlichen Frauenheilkunde haben das Franz-Josef-Wasser in einer sehr großen Zahl von Fällen als ausnahmslos rasch, zuverlässig und schmerzlos wirkend erprobt. „Aus der Kinderwelt Palästinas". Dieser neueste Paläsiinafilm gelangt Sonntag, den 5. Dezember, Kll Uhr vormittags, tut Rahmen einer Makkabäerseier zur Presse- und Erstaichflchrung. Festredner Dr. David R o t h b l u m, Kulturreferent des zion. Landeskomitees. Mitwivkenoe: Violinvirtuose Albert Lang, Mirjam Schnabel-Höflich, Oberkantor Genon Margulies. — Ein Teil des Reinertrages fließt dem Keren Kajameth zu. — Karten im Vorverkauf: Zionistische Bureaus, 1. Bez., Kärntnerstraße 28, Löwi-t, 1. Bez., Rotenturmstraße 22, Bücherstube Rath, 2. Daborstraße 20 a, Kartenburean Aida, 2. Bez., Taborstraße 5. E. Haarfärben in allen Nuancen, Dauerwellen nach neuesten Systemen, Schönheitspflege nach eigener Methode, neue Abeuksrisuren, erstklassig und zu bürgerlichen -Preisen bei S. Peß'l, 1. Bez., Kärntnerstraße Ai. * Vortragszyklus für die jüdische Frau. Als erster Mond des von der zionistischen Frauenorganisation veranstalteten Zyklus fand Mittwoch, den 24. d. Mts., der Vortrag des Herrn Rabb. Dr. D. F e u ch t w a n g über „Die Frau in der hebräischen Antike^ im dichtgefüllten Klubsaal oer Hakoah statt. Unter den Gästen befanden sich auch die Hauptvertreterinnen der nichtzionistischen Frauengruppe Mens, wie Frau Regina Ullmann, Sophie Grünfeld u. v. a. Nach der herzlichen Begrüßung durch die Präsidentin Frau Erna Patvk und einigen programmatischen Worten der Leiterin der Kulturzentrale der ^Z^Z, Frau Dr. Martha Höfmann, ergriff der Referent, Herr Dr. Feuchtwang das Wort zu seinen streng wissenschaftlichen und zugleich ungemein anregenden Ausführungen., In vollendeter Form schilderte er die Schönheit und Größe der jüdischen Frauenqestallen der ältesten Epoche des Judentums und wies aus die historischen Quellen hiri, die in den Büchern der Bibel zu suchen sino. Der Vortragszyklus, dessen erster Abend ein großer Erfolg genannt werden darf, wird Mittwoch, den 15. Dezember, fortgesetzt. * Geschenke, die erfreuen und praktisch sind, finden Sie auf Seite 10. Machen Sic rechtzeitig Ihre Weihnachtseinkäüfe. Je früher,desto besser. Großer Beliebtheit erfreuen sich die Del-Ka- Gutscheine. Man erspart sich die Qual der Wahl und'überläßt es dem Beschenkten, selbst zu wählen. Umtausch aller Gesch'enrartikel selbstverständlich gestattet. Mi, Rodel, Eisschuhe qüßerst preiswert. Verlangen Sie kostenlose Zusendung des Del-Kv- SportkatalogeS. Sv Du var Rechte triffst, entschelv' Ich nimmer. Wer bessern will, macht oft das Gute schlimmer. Besinnst Du Dich daher auf neue raten, rrlui' einen ßuber-Schnaps, der wird Dich wohl beraten. __Gebers« erhältlich.)_< ■ 53 E. Die berühmten Serien-Dage in der Damen-Aonfektion im Modenhause A. Gerngroß A. G. Zum letzten Male in'diesem Jahre veranstalten wir für den WeihnachtseinEauf 6 Serientage. Zum Verkaufe gelangen nur hochwertige Qualitätswaren und -finden Sie in unserem heutigen Inserat auf Seite 13 sämtliche Artilkel der Damen-Äonfektton wie: Mäntel, Kostüme, Kleider, Blusen, Movgenröcke pnid Kindevkleider,gu wahrhaft unerhhrt bllligen Preisen. E. Altersbeschwerden wird durch Radioscleriu bovgeheugt und gelindert. Das radiumhaltige, frei verkaufliche Radiofelerin erhält die Arterien elastisch, es hewivkt eine Verdünnung des Blutes, vechindert KaÄablagerungen in den Blutgefäßen, befördert die BlutJirkulatrou und erhält daher die unverminderte ApbeitSfähigfeit As ins hohe Alters Der Radiumgehalt wird amtlich geprüft. Hauptdeipot: Apotheke Bayer, Wien, 1. Betz., Wollzeile IS. E. Bei der Urma Schostgk «. Härtlein, 1. Wez., Kärntner-» straße 14 und Stefansplatz 2, ist der WeihnachtsverLauf bereits in vollem Gange. Wie rm Vorjahre» kann man auch Heuer konstatieren, daß die dort gum Verkauf gelangenden Artikel sich sehen lassen können. Der Großteil sind Gegenstände, die zum täglichen Gebrauch notwendig sind^ -die sich aber durch chre Ausführung, geschmackvolle Ausmachung zu . Geschsn'Mvecken außerordentlich gut eignen. In der DaMen- .wäschoaÄteilung sieht man Tischgedecke in allen Qualitäten, Mfsee-Geidecke, HaushaltungAvasche usdv. Mes Qualitätsware und billig. In Lei'bwäsche findet man hier zart, diskret gemusterte Stücks. Und wenn man ein bißchen mehr auSgibt, ist man schon im Besitze schön, prachtvoll, gediegener Wäsche. Die Sorge der Hausfrau „Was kaufe ich meinem Mann, wiick> in, der Herrenabteilung der Firma voll und ganz zsvstreut. Erwähnt fei noch die DamerckorkfeStionS-Abteilung. Nachmittags-, Abendmrd Tanz-Kleider rn reicher Auswahl. Schlafröcke. Wollwaren. Pelze usiv -in tadellche-r AutzWxung «-yld 0 eeWvi«BHAr PreiLn. I 1!!;; i :s | 4 1_^__ . ... »8V»«W»M^WWWWMGWMWMDlWWD»>WW>WWW«WWW>WWAWWWWWWWWWWWWWWWI^^W «M

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