Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2778 (21.11.1926)
- Date
- 1926-11-21
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Shr: Vm 4ÜWWv% Ä. MvernKer^ KS6 Wien, Sonntag llDliCHE WEIT Gerim ta Sentfalem. Im ,Lsaarez" in Tel-Awi>v erscheinen vvn Zeit zu Zeit von Pinchas Garewski Archivaufzeichnungen aus dem alten Jerusalem. Eine dieser interessanten historischer: Erirurerungön behandelt auch die Gerimfrage, die Frage des Uebertrittes zum Judentum in Jerusalem. Die Zahl solcher Neophiten in Jerusalem ist nicht gering. Die rituelle Zeremonie für diese neuen Juden wird in dem vor 70 Jahren gegründeten Krankenhaus Bikur Cholim in Gegenwart eines Rabbinatskollegntms der sephardischien und askenaftscherr Gemeinde von einem Arzt duvchgeführt. Herr Garewski fand nun im Archiv des Krankenhauses Mfzeichnungen über besonders interessante Fälle von UÄertritten zmn Judentum. Da war z. B. ein Abraham F-anti, der im Jahre 1890 im Krankerchause in den Bund Abrahams ausgenommen wurde. Fant: war vorher IKonsul der Republik Venezuela, Mitglied vieler wissenschaftlicher Gesellschaften, von Geburt Italiener und hevvorragender Arzt. Als er das Spital verließ, tat er das Gelübde, allen, die sich an ihn lveirdsn würden, nicht nur medizinische Hilfe zu leisten, sondern auch die Medikamente gratis boizustollen. Er ließ sich in Jaffa nieder. Später folgte ihn: auch seine Schwester ins Judentum. Sie ist heute die Frau eines angesehenen sephardischen Frcken in Aegypten. Historisch außerordentlich interessant ist auch ein Brief des -Dr. Meh-er Halevi Hamburger, eines bekarmteu Mohels und Vorsitzender: der jüdischen Gemeinde in Jaffa vor 60 Jahren. Der Brief datiert vom Neu- Mondtage des Monates Schewat im Jahre 1867, und erzählt: „Im Vorjahre trat in Alexandrien, Aegypt«r, eir: Christ aus Paris zum Judentum über und erhielt der: Namen -Abraham Israel. Gleichzeitig mit ihm ivurde arrch sein achtjähriger Sohn ins Judentum ausgenommen. Dieser Mann, ein bekannter Schriftsteller und Sekretär der Lessepsschen Suezkanalgesellschaft, wurde ivcgen ftnnes Uebertrittes zum Judentum seiner Stelle enthoben. Nach vielen Schwierigkeiten und Interventionen angefthener Personen wurde er schließlich wieder angestelkt, jedoch mit halbem Gehalt. Vom Tage seines Eintrittes in das Judentum enthielt er und fein Sohn sich jck>es Floischiurid Weingenusses. Nach 'einigen Jahren erkrankte fern Sohn und starb. Aber selbst während seiner Krankheit weigerte er sichauch imr eine rituell nicht gaW verlMiche Suppe zu sich zu nehmen, und er starb mit den: „Schema Jisroel" auf den Lippen. Da es in Alexandvien keinen eigenen Mischen Friedhof gibt, wurde er lim niMüdischen Friedhof begraben. Sein Vater fand jedoch keine Ruhe, bis er 'nach vielen Mühen die Erlänbms erhielt, die Leiche seines Sohnes zu exhumieren it»fc nach Jerusalem zu bringen, wo er sie auf gehsiki-gtom Boden am Oelberg, der östlich von Jerusalcn: sich befindet, wieder bestattet hat. Diese Woche brachte der Water den 'Leichnam seines Sohnes auf einem Dampfschiff hierher nach Jaffa und brachte ihn in Begleitung zweier jüdischer Wächter nach Jerusalem, wo er mit großen Ehren zur etvigen Ruhe bestattet wurde." Wie Meisten Uebertvetenden, schließt Garewski feine €5$i$jg, Wd Christen. Unter ihnen befinden sich auch itatttznWlo Mönche, einzelne Araber und Türken. Irr Kampf «m de, Rabbiners Bart. Unter dem in: Rigaer „Das Volk" veröffentlichten Archivmaterial aus der älteren Geschichte der Juden in Riga, finden wir auch ein Gesuch der Rigaer Judengemeinde aus dem Jahre 1817 an den damaligen Generalgouverneur Marquis Paulutschi, in welchen: folgendes ausgeführt wird: „Mit Rücksicht darauf, daß die Rigaer Polizeivevwaltung die Erklärung herausgab, daß der jüdische Religionslehrer, obgleich er deutsche Kleidung trägt, dennoch einen langen Bart hat, in Riga nicht bleiben könne, weil der Bart ein Attribut alter jüdischer Tracht ist, müssen wir erklären, daß jüdische Religionslehrer und Rabbiner ohne Bart unmöglich sind, denn ohne einen Bart zu haben kann er nicht Lehrer der jüdischen Religion sein. Andererseits kann aber unsere Gemeinde nicht ohne Lehrer bleiben. Euer Durchlaucht können sich denken, welcher Schade und welches Unglück es für unsere Kinder wäre, wenn sie ohne Religionsunterricht austvüchsen. Deshalb sprechen wir die Zuversicht aus, daß Eure Durchlaucht in Wi'rrdigung unserer Lage unsere Bitte erfüllen werden." Der Gcneralgouverneur war gnädig und erfüllte die Bitte. Der jüdische Religionslehver in Riga erhielt die Erlawöms, einen Bart zu tragen. Lie WWe BrvSUeruugsdeMeMt« in Lettland. Dom soeben evschienewen statistischen JGrbuch von L^t-ttan-d entnahmen :oir die fobgenlden, auf vre Mische BevöAemng bezüglichen Daten. Im Jahre 1635 wurden in LeMand 17L6 jüdische Seelen geboren und sind 671 Inden gestorben. Mit dorn natürlichen Zuwachs von 784 Köpfen stehen die Juden an dritter Stelle. Der Zuwachs der Deutschen in Lettland beträgt bloß vier Personen, ein Beweis dafür, daß die Deutlichen in Lettland im Aussterben begriffen str-d. Die größte Zicchl Geburten bei Juden weist der Monat Jänner (16Q), die kleinste der Monat August (114) auf. Das- ^WW^seigt^M. aM M den. Lchtzn urch RMn.. Die größte Zahl Todesfälle ereignen sich bei Juden ’m Oktober, die geringste im August. Dle mciften jüdischen Eheschließungen wurden im März (118). die wenigsten in: Juli (10) geschlossen. Das dürste wohl damit Msaimnenhängen, daß in die Monate Juli—August gewöhnlich die drei Trauer. Wochen fallen, in denen keine jüdischen Trauungen borge« nontmen werden. Frank und feine Sette. Ju einen: von der zionistischen Bezirkssektion 9 veranstalteten Vortrage über „Frank und seine Sekte" führte Herr Dr. Rothblum in interessanter und fesselnder Weise ungefähr folgendes aus: Jakob Frank, eigentlich Jankef L e ü o v i e z, wurde in: Jahre 1713 in Korolowka in Podolien oder in Buczacz geboren. Er selbst bezeichnete sich als Am-Haarez und war von früher Jugend auf mystisch veranlagt. Im 13. Lebensjahre verließ er die Heimat, wurde in der Türkei ein reicher Kaufmann und kam mit den Sabvatianern, den Anhäi:gern Sabatai Zewks, in Smyrna, in Kontakt. Er wurde jedoch von ihnen abgclehnt und kehrte im Jahre 1756 nach Polen zurück, wo er einen von der Mystik bereits gut gedüngten Boden vorfand; der Kampf zwischen Jakob Emden, dem strengen Talmudisten, und Jonatan EiÜuschitz war in vollem Gange. -Obwohl Frank häßlich, herrschsüchtig und ein schlechter Redner war, gelang es ihm und seiner schönen Tochter bald, in den Jahren 1756 bis 1767 eine große Anzahl Anhänger um sich zu sammeln; seine Sekte lehnte die Thora und den Talmud ab, glaubte an Seelenwanderung und Trinität und anerkannte nur den Sohar und das Hohe Lied als Heilige Bücher. Ihre KulturüLungen bestanden in sexuellen Orgien, Lei denen Frank und seine Toch- Bühne und Kunst. Bernard Shaw und der Robeipreis. -Stockholm, 20. November. Bernavd Shaw hat den Nobelpreis nun Loch unter 'der Bedingung arrgcnoinmen, daß er seilbst sofort diese Summe zur Förderung der «literarischen Verständigung zwischen .Schweden und Großbritannien der» wenden dürfe. Nr »Salon du Franc". Nachdem es den siegreichen, Friedensvertrag uillerschrieben hat, stand Frankreich vor einer Aufgabe,, bte, tote, c.§ sich zeigte, viel schwerer war, als das Erringen 'Wütiger Lorbeeren «auf dem Felde der Ehre. Den Frieden vermochte' es nicht zu gewinnen. Die zudringlichen Mahnungen, die Schuld von i§00 Milliarden -zu tilgen, haben sich, bald tzu «einem Papierberg gehäuft, unter dem rasch die bunten Kränze verwelkten, welche die dankbaren Alliierten -am Grabe des Unbekannten Soldaten niederlegten. Die Waffenbrüderlichkeit lverden ganze Generativ« neu mit bieten und schweren Opfern bezahlen müssen. Jeder Mensch hat zwei Vaterländer:. sein eigentliches und Paris! Im Jahre 1926 bekam Frankreich wieder die Ungnaike der Götter zu spüren; nicht Mars war es diesmal, aber Maimn-on, der den durch Dankbarkeitsschulden geschtvächicn Franc arg hormsuchte. Die Fremden, jetzt Weniger gerne gesehen, halben auch diesmal, nicht auf sich warten lassen und trachteten nach Möglichkeit die Hohepriester des Goldenen Kalbes zu besänfi tigen. Dem finanziellen Moüilisierungsbefehl, dein der Marschall Joffre uillerschrieb, folgteir ausländischr Bankiers, Industrielle, Kaufleute Mt klingenden Opfern, die Künstler <«brr mit ihren Werken. 160 bildende Künstler aus 36 Ländern haben jeder ein Werk geschickt. Dies ist die ideelle Genealogie des „Salon du Franc", dessen'Werke nach zehntüAger Ausstellung im Bkuste Galliera, durch eüie öffentliche Mcktion zugunsten des Amortisationsfonds um 600.000 Francs verkauft wurden. Ein Tropfen im Meere? Gewiß, quantitativ — qualitativ aber ist das eine reiche Gabe sulnd wurde auch als solche von der hiesigen Intel--, ligenz ausgefaßt. „Eine herrliche Gvste des Dimkes für den französischen Geist" nannte man cS, desto anerkennenswerter, da das Mvean der geschenkten Werke durchaus hoch ivcrr. Henri de Walesfe, der literarische. Redakteur des Parks- Midi und einer der HanipwvganHatoren des SalvnS, ineint in: Vorwort des Katalogs, dis Maler und Bildhauer, die hier von aller Herren Länder sham-mend, stMcnhalber weilen, betrachteten sich, wenn sie berühmt geworden süü), als Frankreichs intellektuelle Schuldner. Die Wahrheit dieser Ansicht beweist sine charakteristische «Sache: auch MrMw aus Ländern, die letztens mit Frankreich Krieg führten, waren, unter, der: Opferndem Die Anteilnahme« der Deutschen, Oefiervejchev, Ungarn, ■ 1 8NBMMM Wer alle mSg II che n \ S »0001 durch-emacht hat und trotz großer diatischer Entbehrungen keine Gewichtsabnahme erzielen konnte, versuche Dr. Hoffbaners EnifettungStabletteu, die vor allem keine Aenderung der gewohnten Lebensweise verlangen und in kürzester Zelt Gewichtsverminderung bewirken. — Devot r Apotheke H. Bayer. Woll-eUe Nr. 1» GeAe 7 ter die Hauptrolle spielten, wobei sie in ihren ekstatischen Verzückungen Stellen aus den genannten Büchern hersagten. Bald wurde dieses Treiben ruchbar, die Rabbiner verhängten in den Protokollen von Satanow den Bann über die Frankisten, der Stifter der Sekte wurde verhaftet, und erst, nachdem er das Bekenntnis zur Trinität öffentlich abgelegt hatte, freigelassen. Aus Rache erhoben nun die Frankisten gegen die Juden die alten Beschuldigungen (Meineid, Ritunlinovd usw.); Frank fühlte sich jedoch nicht sicher und kehrte in die Türkei zurück. Erst 1759 kan: er lvioder nach Podolien und nahm seine Propaganda wieder aus. Die F^tge war, daß sich seine Gemeinde vergrößerte. Doch hielt es Frank für seine Sicherheit am ratsamsten, ganz zu»: Katholizismus überzutreten; da er aber sein Treiben fortsetzte, wurde er wegen Ketzerei angeklagt, 13 Jahre in Czenstochau in Haft gehalten und erst 1772 in Frsiheit gesetzt. Er kam dann nach Brünn, Wien, Prag und schlug schließlich als B a r o n F r a n k seinen Wohnsitz in Osfenbach auf, wo er, mit Geldmitteln reichlich versehen, seinen Orgien lebte. In: Jahre 1791 ist er dort gestorben. Die Sekte iwr Frankisten verschwand spurlos im Christentum. Tic Sterblichkeit i« Tel Awiw. Im Monat TMri starben in Tel Awiw nnb Jaffa 45 Juden, und zwar bis ein Iahe 16, bl« drei Jahve 7, bis zehn Jahre 5, bis viarztz Jahr« 4, bis sechzig Jahre 5, bis -achtzig Jahre 7 und Wer achtzig Jahre 1. Herstellung vor: Mofaikfuftbödeu in Paläftttm. Die Werkstatt „Etan" in Jerusaleur hat mit der Herstellung von Mosaikfußböden nach italienischer Art begonnen. 'Die erste Produktion wurde soeben, auf den Markt gebracht. oes-r. EL-f II D. R. - PATENT Das Elastische HJßkissen, ideale Schuheinlage beseitigt sofort Fuß-Ermüdungsachmerzen, Sohlen- | Bei Postbestellung brennen und Plattfußbeschwerden l Schuhnummer angeben APOTHEKE, Wien, li.. Ennsgasse rr amHHaHBpVHIBBflBMflBaMBMflmwm Bulgaren zeigt deutlich, daß kultivierte Meuschcir die offizielle Feiudschast der Regievuitgen von der Mturellen ^Berbundercheit der Länder streng zu tremren ivisseu. Im Hinblick auf diese Gesinnung und auch ihren hohen, künstlerischen Wert möichlc ich folgende Namen von österreichischen Ausstellern neuiten: Waller B«o-n-d y, Hans Egger, Willy- Gifest schü tz, Josef Flach Nelly MorMvrek, von denen insbesondere die Landschaften von Flach und Gisenschütz durch ihre hohen Qualitäten die Aufmerksamkeit der Kritiker mrd Käufer toeckten. Der Wahrheit, gemäß ist zu evwiähneu, baß die großzügige Gesic der fremden Künstler tu den Kreisen der Liebhaber nicht mitsprechend gewürdigt wurde, wie es sich am Merstsigerungstage -zeigte. Biele Werke wurden teils von ReprLsetllauteu des frsäarzösischen Unterrichtsministeriums, teils von Kunsthändlern: erworben, die die Gelegenheit ausnützerr wollten, ivertvolle Bilder billig zu ellverben. So hat auch ein Regierungsvertreter das prachtvolle Porträt von, Anatole France, von Darl Dougen. eingeschickt/ nur^ 90.000 Francs angekauft und ein gutes Bild von Bicassv ist um 79.000 FmneS «Eigentumeines Spezialisten für mene Kunst geworden. Die betitelte Aristokratie und Plutokratie waren abwesend. Um so. «eindrucksvoller war die Tat des französischen Bildhauers Vourdelle, der «als, «eivziger Franzose, von der Großzügigkeit der.AusÜnrder gerührt, erills stmer besten Werke der Bersteigeruug übergab. Der Edelmut ist Hey; international...' Z. PwD. Am de» Theater«. Opernth-eater. Morgen, 7 Uhr (Theatergsmeinde, Serie B blarl), „Der Bajazzo". Hierauf das Ballett „SchlLgobers". — Dienstag „Turanidot" mit Jan als Gast. Burgthea-tL-r. Morgen, halb 8 llhr, sena" (Tyeätergemeinde Serie C, rot). Akademietheabe-r. Morgen, «ha8b 8^ Ichr, Ma«s Prinzip". C a r L t h e a t e r. Das Olmützer Schcrufplel-Errsemble bringt morgen a-ls Mschieidsvorstellung statt „Die Dampfmaschine" das Lustspiel von Stepcmek „Do«r Ts ch-ech u-n-Ä -der. Deutsche" zur Aussichruirg. Bürgertheater. Franz Glawatsch tritt nach seiner Genesung m „M i t te r n a ch t s w a l ze r" wieder allabendlich auf. Theator iu dar Jvsofstabt. Die Borstellungen vm: „Dorothea Angermann" von Gerhart Hu-uptman-u Ägirmen ab heute um halb 8 Uhr. Theater an der Wien. Direktor Hubert M-ar-rf-ch-ba tritt nach seiner Genesung Freitag, den 35. d. M. in der Rolle des Mister X in „Die ZttckuSPrinzeffin" smn ersten Male wieder auf. Kammerspiele. Donnerstag findet die Nraufführuug des Lustspieles „Der Diener seiner Frau" („Eine Glei- ^ung mit zwei Un-bekannten") von Hans WyNWff und Willy 'mer-Göttig statt. . ... Die nächsten Rvvitüiien des BnvgtheMers. Die -echte Mf» Mhrung der NHUinKzenievung von ^Egmout" findet an: 9. Dese-mber statt. Am 16. DeAomber findet die Premiere von „PW>va" von Racine, in der Uebecheyung von Schiller, statt. Die MtÄrolle sirielt g»um ersten Male Jda Ro«lau>d, den Hippolyt Paul Hartmann. Die nächste Neuheit des Burgthea«ters ist »Leonie", Lch'tjßnel nach Scribe von Leo Lenz, mit Effe Noylgemuih in der Titelrolle. Die echte Aulffilhrunig ist für den 29. Dezember in Aussicht «genommen. In -der echten Hälfte Jänner werden „Der Diktator" von Jules Roma:-ne, «mit Paul Hartnrann in der Titslvolle und Raouil Aslan als König, und ,^rieschübel" von Ft. Nabl mit H. Marr u. Lotte MäwlW) zur Auiffichvung kommen. — Im Akadernietheater «findet Mittwoch, de,: 24. November, die deutsche Uraufführung von Franz Mol-nars „Spiel iin: Schloß" statt. Die nächste Neuheit des Akadenwetheaters wivd das Lustspiel .-Sch^find-amr-a^ von KMOg Hichchsel'd und Paul Frank sein.