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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-20 · Heft 2777 (20.11.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2777 (20.11.1926)
Date
1926-11-20
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Sette 9 Gien, Samstag >—■* ■'"■"■■ 1 '" ' - 1! -uttmmm Gerichtssaal. Ser Zusammenbruch bet Wlrlschaftsuuter- «ehmeur der städtische« Angestellte». Der vierte PerhandlnligSlag. Am gestrigen vierteil Verhandttlngstag des Strafi < zi.'Les gegen die ehemaligen Leiter der Würex wurde sas Zeugcnverhör fortgesetzt. Der Buchhalturlgschef Friedrich Brandes sagte aus: Die Bilanz für. das Geschäftsjahr 1923 war mit zweieinhalb Milliarden passiv. Das gefiel aber der Leitung nicht und ich habe den Auftrag bekommen, einen Gewinn auszuweisen, so daß ich die von der Winex A.-G. gegründeten Betriebe als Aktivposten in die Bilanz anfnehinc. Ich habe ötefeu Auftrag nur gegen eine schriftliche Aufforderung erfüllt, um> mich zu decken. Anfangs 1924 habe ich gesehen, daß das Unternehmen schwer verschuldet ist; ich habe, mitgeteitt, daß de^r Konkurs unvermeidlich sei. Dse einzige Folge nreiner Warnung war, daß ich einige Wochen später von der Direktion kaltgestcllt wurde. Die Führung der Buchhaltung wurde Herrn Weismayer übertragen. Nach den Aussagen des jZeugen wurde nur den Leuten ihr Geld gegeben, dte am meisten schrien. Die Taktik der Direktion war darauf gerichtet, die großen Schreier von den kleinen Schreiern und von den Nichtschreierir möglichst zu isolieren, bannt nicht alle zu stürmisch auftreten. Der Angeklagte Freund machte nun die Bemerkung, daß an allem die Buchhaltung schuld geloesen sei, die nicht in Ordnung war. Der Zeuge Brandes antwortete ihm erregt: „Natürlich konnte sie nicht in Ordnung sein, wenn die Herren Geschäfte gemacht haben, von lEnen die Buchhaltung nichts gewußt hat." — Vorsitzender: „Ich sehe,, das nimmt eine Wendung, die üöor den Rahmen der fahr las sigenKrida schon hinausgeht. Die Winex war ein bodenloses Faß, in das immer loieder Geld hineiugeschüttet wurde." — Der Buchhalter Martinitz bezeugte, daß die Mitglieder der Buchhaltung in die Gehermkontis keirren Einblick hatten und infolgedessen kein richtiges Bild gewinnen kmurten. Der Oberbuchhalter Weis mayer sagte aus, er habe ftm Juli 1924 die Buchhaltung überuomuten und gelegentlich dieser Ueberuahme habe ihm Freund gesagt: „Ich bin m-it der bisherigen Buchführung nicht ganz zufriedenj, ich Hube das Gefühl, daß ich mit einem Fuß imr Kriminal stehe." Kommerzialrat Hans Bösbauer berichtet als Zeuge über die Verbindung der Jndustriebank mit der Winex und erklärt auf Befragen des Vorsitzender:, daß bezüglich der: von denk städtischer: Angestelltenverband bei der Jndustriebank gemachten Einlagen und den: der Winex gewährten Kredit keirr formelles Jnnktirn bestanden habe. Allerdings hat ein gewisser Zusammenhang bestanden. Dabei wurde als besonders ins Gewicht fallend der Umstand angeführt, daß Kontrotlamtsdirektor. M ü l l n e r die faktische Oberaufficht über die Buchhaltung führte urrd daß auch die Gelder durch Organe der Stadt Wien abgeholt wurderr. — Vorsitzender: „Davor: ist bisher nichts bekannt geworden. Leider war nichts zun: Abholer: da." (Heiterkeit.) Auf Befragen des Verteidigers Dr. Kläger antwortete der Zeuge, daß Scktionsrat- Dr. Krasny zur Kontrolle da war, damit die Winex nicht eine andere Finanzverbindung als rnit der Jndustriebank eingehe'. Er war eirre Art Wachposten des Exekutivkomitees, damit kein Ehebruch begangen werde. Zeuge Ferdinand Paßecker war früher Präsident der „Zeiwrwerba", die sich im Jahre 1921 mit der Wirrex fusioniert hat. Be: der Umwandlung hat der Ze::ge zwölf Anteile erhalte:: und als er ausschied, erhielt er zwei Anteile, die restlichen zehn bekamen fünf Mitglieder des PräsidiuiW des Verbandes der städtischen Angestellter:. — Vorsitzender: „Bekamen Sie diese Anteile unentgeltlich? Sie waren doch rnit 60 Millionen Krorren bewertet." — Zeuge: „Das weiß ich nicht." — Staatsanwalt: „Mir fällt auf, daß Angestellte, die tatsächlich viel gearbeitet! haben, sehr bescheidene Gehälter bezogen, während andere, die sich m:r irn Nebenberuf in der Wivek betätigen, sehr hohe ° Gehälter erhielten. Wozu wurderr aus e'rnerr: Geheinrfonds teilweise Löhne gezahlt?" — Zeuge: „Das geschah deshalb, bannt das Personal nicht vor: den höher besoldeten Angestellten Kenntnis erhalte. —- Verteidiger Dr. Klein-Dopple r: „Die Anklageschrift. behauptet, daß sechs rreue Prokuristen angestellt wurden, die durchwegs geschäftsuntnudig waren." — Zeuge: „Das ist unrichtig. Prokurist Barnert war beispielsweise ein Kohlenfachmärm ersten Ranges." — Vorsitzender: „Und gerade diese Kohlenabteilung schloß im Jahre 1923 mit einem Verlust von 690 Millionen Kronen." (Heiterkeit.) Das Zeugenverhör wurde hierauf unterbrochen und wird herrte fortgesetzt. Ei» Neffe des Grafe« Berchtold unter Bettogsau« klage. Aus Budapest wird berichtet: Bor einem EtriArl» rhhter des Bndapcster Strafaerrchtsyofes hatte sich der Neffe des gewesenen Außenministers Grafen Berchtold, Graf Arthur Berchtold, zu verantworten, -gegen den mehrere Strafanzeigen wegen größerer Getdunterfichlagnnge-n erstattet worden sind. Graf Arthur Berchtold hatte iß den letzten Monaten der Haussekonfunktur ein Bankgeschäft gegründet und mehrere Ivv Mil- Äonen Kronen zur Verzinsung übernommen, die er dann später nicht mehr zurückzahlen konnte, angeblich, weil seine Debitoren, denen er das Geld weitergegeben hatte, in Konkurs gerieten. Die Gräfin Croue-Ehrnel, die dem Grafen 183 Millionen Kronen, dem heutigen Wette nach etwa eine Milliarde, anvertraut hatte, erstattete gegen ihn die erste Anzeige, der sich bald eine Reihe weiterer Anzeigen anschlossen. Die Verhandlung wurde sofort - nach der Eröffnung vertagt. Wke«er MsrgevAeWms w. November 1838 Nr. 2339 Volkswirtschaft. Sefternichische Nalionalbank. Weiterer Rückgang des EskontS. Der Ausweis der Oesterreichischen Nattvnalbänk nach dem Stande vom 15. November zeigt eine Verminderung des Devidenschatzes um 7.1 auf 524.7 Milliorten Schilling; die Verminderung entfällt auf der: Devisenschatz, rvährend der Goldschatz mit 48 Millionen unverändert geblieberr ist. Die Kostdevisen haben sich um 142.000 Schilling auf 134.8 Millionen Schilling vermindert. An Teil münzen weift die Nattorralbank eine Steigerung um rund 454.000 Schilling auf, was auf die znnehrnende Sättigung des Verkehrs mit Hartgeld zurückzufiihren ist. Der Gesamtstand der Teilnrjünzer: beträgt derzeit rund 3,794.000 .Schilling. Das Wechsekport esse ui lle ist wieder auf den tiefen Stand von 78.1 Millionen Schilling zusammeugefchrumpst, nachdem in der zweiten Noveinberwoche neuerdings 7.7 Millioncr: Schilling an Wechseln zngeströmt sind. Die Verbindlichkeitei: aus dem Giroverkehr sind unr 12.1 Millionen auf 83 Millionen Schilling gestiegen. Aus all dieser: Veränderungen resultiert eine Abnahme des effektiven Notenumlaufes um 26.6 auf 812 Millionen Schilling. DaS WechfelportefeuiVe der nugarrfchen Naiisualbank. Der gestern veröffentlichte Ausweis dev Ungarischen Nationalbank nach dem Stande vom 15. Novernber weist zwar gleichfalls eine Abnahme des Wechselportefeuiltes um 4.2 Millionen Pengö auf, trotzdem ist das Verhältnis des Wechselportefeuilles zu dem Gesamtnotenumlauf in Ungarn bei weitem günstiger. 177.4 Millionen Pengö stehen dem effektiven Notenumlauf von 431 Millionen Per:gö gegenüber. Das Wcchselportefeuille macht also 41 Prozent des Notenumlaufes in Ungarn au3, während es in Oesterreich nicht einmal 10 Prozent beträgt. Die Ungattsche Nattorralbank läßt sich eben die Finarrzicrung der ungattschen Wirtschaft mit eigenen Mitteln angelegen fein sein, in: Gegensatz zur Oesterreichischen Nationalbank, die es lieber mit Hilfe ausländischer Devisen besorgt, um die Zinsenspannung zwischen dem Devisen- und Schillingkredit auszunützen. Der Effekt der einen urü» der arrdern Gestion ist nun, daß mast in Ungarn neuerdings eirre Herabsetzung des Bankzinsfußes erwägt, um auf diese Weife der ungarischen Wirtschaft Erleichterungen zu schaffen, während bei uns hievon gar nicht die Rede ist und man sich mit der im August mühsam abgerungenen Ermäßigung des Bankzinsfußes auf 7 Prozent begnügen zu müssen glaubt. Die Weltwirtschaftskonserenz. Einberufung für den 4. Mai 1927. Aus G e ii: f wird gemeldet: Der Ausschuß zur Vorbereitung der WeMvirtWdstskonferenz hat heute vormittags in nichtöffentlicher Sitzung mit der Aussprache lülbcr der: von Theur:: s ausgearbeiteten, an den ViMerbundrat gerichteten Bericht begonnen, worin dem VAkebbundrat borge,schitagen wird, die Weltwirtschalftskonfeverrz ctaiif den 4. Mai 1927 einAuberutfen und alle Vötkerbundftaaten und wirtschaftlich bedeutenden Mchtnritgliedstaaterl zur Teilnaihme cmfzufordevn. Die BSchlüsse, die vor: der Konseveniz ausgearbe-itot werden, sollen immer nriöglichst einstimmig gefaßt werden, nur Fragen über das Berfalhven sollen Mt Stimmenmehrheit entschieden werden. Die Tagesordnung der Konferenz wir-d fünf Kategorien umfassen, die Bezug nehmen: 1. aulf die heutige Wittfchaftslage, 2. auf die Uchachen wirtschaftlicher Natur, die auf der: Weltfrieden einen Einfluß habet: können, 3. auf den Handel, 4. auf die Industrie und 5. auf die Landwirtschaft. Was die Zusnminensetzung der Weltwirtschaftskonferenz aubelangt, schlägt das Komitee vor, daß die Regierungen die Delegierten (im Maximum Uns für jeden Staat) aus den kompetentesten Persönlichkeiten bezeichnen. Di e Delegierter: verpflichte n d ic Regier uu.g e n och rn keiner W ellse. ' kr tschechoslowatlsche »rahttartell verlllugert. Aus Prag wird gerneldet: Wie das „Prager Tagbtatt" hött, hat gestern eine Sitzung vor: Bertteterr: der tfchechostowakisthen Draht- und Drahtsttstenpvoduzerlten stattgefunden, rn der über die stttttigen Punkto m der Krrrtellfrage eine Einigung erzielt wurde. Es wurde beschloffen, den bisherigerc Kattellvertrag, der alle tschechvslotvakischen Fabriken dieses Ztveiges unrfaßt, unr wertere strrmf J-n-hw-e zu verlängerrr. Anhalteade Festtgteit des fraitzöstschen Francs. Der fvan^ züfrsche Franc lxhcilU-ptcto auch gostern eine feste Tendenz, die auf dos Dertrauen der rnterimtionclcn Spelulotion in die fincnz-iellen Maßnahmen Pmncaves zurüch^ulsiihren ist. Auf allen Plätzen temen gestern MeinilngÄkäufe in französtschen Francs zuftaMe, die der Devise Paris z»u einer Steigerung bis a,if 18Lv in Zürich vephavfen. Irr Paris ist das Pfun-d bereits auf 187.60 zurückgvgangon. Zu Beginn des Verkehres profitierte auch bie Lira von der Besserung des Francs, inden: sie sich auf 32.20 erhöhte. Za: weiteren Verlaufe hat sich jedoch die Deviise Mailand aus Konkermmeabgalben bis auf 21.86 abgeschwächt. Bukarest lag Wieder etwas schwächer Ultd schwankt Kvitscheu 2.80 bis 3.66 gegerr Zürich. Die „Trnmg" liefert Dtrqm nach Bayern. Aus I Bit sb r u ck, 10. d. M., tvird gemeldet: Wie die Innsbrucker Nachrichten" nrclocn, wt:rdc nach Abschluß der Verhandlungen der Tiroler WafsettrasE.-G. mit dem Bayern-Wett Mer den Stromexpurt bau: Ache::>see-Wett nach Bayern Ider IVertrag nunmehr eMgültig unterzeichnet. Gvabskis Zünidhölzchenvertrag. Aus Warischa«u wird uns gemeldet: Am Mittwoch fand die letzte 'Sitzung des außerordentlichen Sejmauslschusses Kur Untersuchung der Z ü n d h o I z a f f ä r e statt. Der Ausschuß stellte fest, ,daß der Pachtvertrag für die EMoitieruug des ZüudhblizmEoPolL mit dam Gesetz über das Z ü u d ho l g <m üuopoi von: 16. JEi 1926 ko I'l idii e r t und haß er mit großen B e r l u st e n und Schade n für den S1a>atS-- fchatz und für alle Konsumenten verburrden ist. Der Ausschuß beantragt, daß der Seju: die Negierung auffordere, den Pachtvertrag alLguänderit und dem Sejm binnen deal Mor:aten zu berichten. "Der Antrag, den Urheber >dcs Vertrages, den gewesenen FinanWÜnister Grabsiki, Mr Verantwortuivg zu ziehen, wurde von: Ausschuß aus dem formalen Grunde der mangelnden Kvntpctenz nicht zi:r AWnnmMng gestellt. Wiener Pferdemurkt. Auftvieib.: Gebrauchspferde Ml, Schlüchteripferdc 78, aus den: Schlachthaus 16 und aus der KoiituinazabteilMig 58. Kutschpferde 600—1200, leichte Zugpferde 400—1200, schwere Zugpferde 600—1400 per Stück: Schlächterpferdc, Primia, —.70 bis —.90, Selunlüa —.46 bis —.65, Wurstvieh —.20 bis —.40 per Kilogramm Lebendgewicht. Verkehr lebhaft. Wiener Warenbörse. An der gestrigen Warenbörse wurde Schweinefett billiger vmsgebot'en, nordamerÄanisches pure lard Tierces imtiert 31 Dollar' ciif Hamburg, Erstes Budaposter Stadtfett zu 288.50 S. afe Schlachthaus Budapest sowie zu 265.— S. ab Wien. Premier jus ist um einen .Schilling höher und notiert 166.— S. Tätig 1 ist gleichfalls uni einen Schilling höher und notiert 14-7.— S. Kaffee Rio 7 Newyobk befestigte sich um ein Pfund Sterling und notiert 77 Pfund Sterling cif Triest. Italienischer Reis Glace 6a erfuhr eine Erhöhung um fünf Punlte, notiert 830 Lire ab TarviS. Zucker tendierte fester, tschechischer lst um zehn Punkte höher, ab Lager Wien stiegen Preise -um: 2.60 S. Es notieren: Kristall 260 isch. Kr., Würfel 270 lsch. Kr. prompt sowie 266, reispeltive 276 isch. Kr. per Degetiniber ab Grenze, ab Lager Wien notiert Kristall 89 sS., Würfel 88 S. MenerBSrse. Ungleichmäßig. Die Nteidungen Wer eine Verzögerung in der iBer'leguutz des englischen Bergarbeiterstreiiks trugen zu e-iuer Belebung des Geschäifts in Montanpapieren bei, von denen besonders ungarische Kategorien, und Mar sowohl i>m Schran- Ten wie in der Kulisse mit Steigerungen bedacht wurden. In fester Haltung verkehrten während der ganzen Zeit Siemens-Mtren auf die gepöante Einführung' der Mtien in Berlin sowie Alpine Montanäktien ilm Anschluß auf weitere Käufe für Berliner Rechnurrg. Eine auffallend schwache Haltung bekundeten Donau—Save-Prioritäten, die um 8000 Kvoner: niedriger eröffneter: und zun: Schluß noch um 1000 Kronen unter den AnfangÄkurfen gurückgingen. Im übrigen war die Kulisse ziemlich geschäftslos, bei geringerr KursverschiebuMerl. Im Schra ulken war die Tendenz, wie getvöhnlich, geteilt und es stunden KUrÄsteigemnger: auf einzelnen Gelöteten wieder Kursbesserrulgeu auf anderen gegenüber. Eine besondere Tendenz war im SchraUken nicht ausgeprägt, da die Notierungen bei der großen Geschäftslosigkeit der Börse auf Grund lvernger auf den Marlkt zufällig gelangender Schlüffe erfolgten. Auf dorn R en t e nMda-riLt zog zuan Schtelß Jnveistttronsvente stäriker an. Abis dem Markte der im SchraUlen notferteu Anbaigelvexte war das Geschäft in Lomberg-Eßernowiher Prioritäten, die 'fortgesetzt Dr Berliner Rechnung aus dein: Markte genommen wurden, sehr llebhaft. Die dreiprozentigen Staatsba'hnpriovitaten hatten naanhaste Kurssteigerungon zu verzeichnen, aber auch die 4prozentigert Marktpviorrtäten der Jns jüdistäe Maus das jüdisdke Matt oooeeoaBeoeaoeoeqwMiaqooooeooooeeeaqflfiei

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