Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2773 (16.11.1926)
- Date
- 1926-11-16
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981860--28175-3016184- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 277c Wien, Disnstsg M'a n n. Donnerstag „Bürge/ Schippe!, sonntag abends neu ein-studiert „Der ' Raub der Sabrneriv neu" Mit Äwert Vassermann und Else Baffer Raimun-dtheater. 76. Ausführung der Ope vr.it „Das Schwalben ne st". Theater in der Josefstadt. Samstag, den 20. d findet die Uraufführung von „Dorothea Angermaint', Schauspiel von Gerhart hauptmann, statt. Die Regie führt Max R e i n h a r d t. Die Vorgänge in den Kammerspielen. In diesem Lheaer ist während der Abwesenheit des Direktors Wenzler rin Konflikt zwischen denr Direktor-Stellvertreter Doktor L o h a n und dem Oberregissenr Peppler ausgebrachen. Wie die Direktion des Theaters mitteilt, hat ein paritätisches Schiedsgericht dahin entschieden, daß Herr Pepplerd an dem Konflikt rein Verschulden trägt. Herr Dr. Lohan hat nunmehr einen längeren Urlaub angetreten. Carltheater. An dieser Bühne gastiert gegenwchrttg das O l m ü tz e r Tschechische Theater und eröftnete die Serie der Vorstellungen mit Franz L a n g e r s Lustspiel „Das Kamel geht durch das Nadelöhr." Man hat das amüsante Stück des tschechischen Autors, auf das Wicnererische umgcstirnmt, durch eine vortreffliche Ausführung des Deutschen Volkstheater -.eunen gelernt, mit der Mockner und der Keller, mir Kirschner und Edthofer Es war nur interessant ,wie wie in der Darstellung durch ein tschechisches Ensemble das Lustspiel ein urwüchsiges tschechisches Volksstück wurde, insbesondere, IvaS die Arme-Leure- Figluren anlangt. Eine bemerkenswert frische, lebensvolle 'Äesamtausführung, ohne daß man freilich übersehen könnte, das Ensemble einer redlich 'bemühten Provinzbühne vor sich zu haben.Das dichtgefiillto Hans spendete stürmischen Beifall. Das.. Chopin-Denkmal in Warschau tvurde vorgestern un Lactentt-Pavk durch! Von Präsidenten der RoMjblllp feierlich enthüllt. Eine Ausstellung des russischen Lcibeigünen-Theaterö. .Das Tlieatermuseum Bachruschin in Moskau, das Material über das russische Lciüeigenen-Theatev gesammelt hat, Veranstaltet jetzt eine größere Ausstellung, die dieser eigenartigen und interessanten Form des russischen Theaters der Vergangenheit gewidmet ist. Geschichte der russischen Musik. Von L. Ss-alba-nej ews in Rußland weit verbreitetem Work „Geschichte der russischen Muisik" ist soeben eine für deutsche Leser de-arlbeiitete Ausgabe von Oskar von Ries-emann im Verlag Breitlkops u. Härtel, Leipzig, erschienen. Dieses Buch enthält die erste Darstellung der in den' letzten Jahren zu so Werrascheiid großer Bedeutung gelangten vussischen Musik. Der berühmte russische Maler Jlja Rjep-in hat zwölf Porträts der bedoutemdsten russischen Müstt nach bisher unveröffentlichten Ovigirmlen als wertvollen Bitdschmuck 'betgestouert. Als Vagabund um die Erbe. Der Verlag Paul List in Leipzig, dermit dom neuen HeMy-Ford-Wuch „Das große Heute, das größere Morgen" sich einen ungewöhnlich raschen verlegeri scheu Erfolg geholt' hat, wirbt für ein neues amerikanisches Genie, R. Halliburton, der in seinem Buch „Die Jagd nach dem Wunder" eine abenteuerliche Weltreise schildert, für die es in der,gang eg Litera kur kein Beispiel gibt. Richard Halliburton läuft der ameritanischen Universität einfach davon und wagt als Vagabund eine Wanderschaft um die Erde, wie. sie in solcher ToMünheit kaum vorher uuternomnten worden war. Seinen 23. Geburtstag feiert der Dichter auf dem schnoeglitzernden Gipfel des Fuji-D-cvma, des heiligen Borges van Japan. Der hinreißende Schwung dieses ganH ungewöhnlichen Reissbuchcs hat in Amerika größtes Aussehen yevvovg-eruf-en. Die Uebersetzung ins Deutsche Ij-at Johannes von Günther Mit glücklicher Einfühlungsgabe besorgt. Gerichtssaal. Sin Eensationsprozeß in Warschau. Wie aus Warschau gemeldet wird, hat dort ain Samstag ein sensationeller Prozeß gegen den 43jährigen Stefan Lebrun-Likirnik stattgesmrden, der wegen Ermordung des g e o r g i scheu Freiheitskämpfers und Schriftstellers Sergius Kuruliszili unter Anklage gestellt tvurde. Lebrun hat den genannten Georgier in einem Kaffeehaus niedergeschosseu, weil dieser ein langjähriges Verhältnis mit seiner Frau unterhalten hat. Wie die Untersuchung ergab, war der Mörder mit Kuruliszili bereits seit dem Jahre 1921 bekannt. Bereits damals -entspann sich zwischen der Gattin Lebruns, der Arttstin Wojcicka, und dem Ermordeten ein Liebesverhältnis. Lebrun duldete dieses Verhältnis, aber als seine Gattin ein Kind zur Welt brachte, das aus ihren Beziehungen zu dem Georgier stammte, wollte sich Lebrun scheiben lassen, verlangte aber, daß Kuruliszili seine Frau heirate. Ms dieser keine Miene machte, auf diesen Vorschlag einzugche» und seine Beziehungen in der alten Form fortsetzte, .habe er in einem Anfalle von Geistesverwirrung seinen Nebenbuhler gelötet. Die Verhandlung wurde, da wichtige Zeugen, der Verteidigung nicht erschienen waren, vertagt. Vereine, BortrSgr und Versammlungen. Wiener Bet°HaMtd«M, 3. Bez,, Tempelgasse 3 6 Uhr Lektor Dr. GelbyauSr „Historische Psalmen". — Jüdischer Frauenbund.- Heute Halo 8 Um abends, 3. Bez., Untere Augartenstratze 36, Frau Esther Mieses Bibewortrag „Die Sprüche". Gäste willkommen. — Jung-lontsttMe Gruppe der Sektion 6 bis 8. 8. Bez., Beimoplatz 1a. Heute 8 Uhr Vortragsabend. Referenten Dr. Max Sll-naol und Leo Massoyn. —- Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt. Heute 8 Uhr im Vereinsheim Zirkusg. 33. Vortrag Doktor tor B lauor über „WirtschaftlimeMögl 1 chLeiten in Palästina." - Glaube und Kunst. Hofrat Dr. F. Schnbert-Soldern, der Vorstand des Bundesdenkmalamtes in Wien, hält über Einladung des Kulturbundes, morgen nur halb 8 Uhr abends im Bortragssaal, 1. Bez., Annagassv 6, einen Bortrag über ,-Glaube und Kunst". Zionistische BezirbSfeMon Briaittenau. Heute 8 Uhr abends, im SettionSheim, 20. Bez., Jägerstratze 30, Bortrag Dr. Israel Taubesr „Die ostjudische Bewegung im Westen". Freitag 8 Uhr abends: Midrasch-Vortrag von Dr. R. G o l d ft e i n. Bureau, 1. Bez., Kärntnerstraße 28, und der BeMwertreterinnen. Sitzung der Leitung Wiener Morgerrzettung i«. November 1926 Tolkswirischali m Kn Valorisationspla« für Sesterreich. Me Frage einer Arosterungsanlelhe. Wir haben vor omi-gen Tagen im Zuis<mimen,hange mit denr Postislparfaffcnff-an-dal und dem nun schon 'bald ein 'Wibes Jaihr sich hrnzieheniden ZerrtMbanksLandal darcmf hingetviesen, daß die Verluste des Staates arr diesen Wfären dl've le-itewden Rögrerunigsstellerr für die Valorisierung der VorkvregsschMen empfänglicher gemacht ha'ben. Aus der letzten Darstellung des Präsidenten Reisch über die an Bos-el gewährten Kredite geht hervor, daß die ursprünglich mit 110 Millionen Schilb'mg angeg-ebenen Verluste der Postsparkasse noch rmr drei Dutzend Millionen Schilling überschritten werden düirsten. Das Gesamkrus-m-aß der Basel gewährten Kredite belief sich nämlich aus 169.3 Millionen Schilling, davon sind inr Laufe der Jahre bloß 14.7 Millionen Schilling zurück,gezahlt worden, so daß in der Differenz von 44 Millionen Shilling noch der Kursverlust arr 'der letzten Effektentvansakt-ion mit Bösel enthalten ist. Rechnet man noch die Verluste des Staates au der Zentralbank der deutschen Sparkassen hinzu, die sich keinesiwegs auf die -im Juli verausgaben 62y9 Millionen Schilling beschränken dürften, da nach -dom von den Kuratoren aufgesteNen Status das Passivmn der ZenitraWank sich mindestens rrm weitere 30 Mli'llioiren Schilling erhöht, so kommt man auif die nette Summe von 246 Millionen Schilling. Wie dieser Betrag, de. mehr als ein Viertel der VölSerhundaul-eihe auä'Macht, ersetzt werden soll/ aus welchen Quellen der Staat noch schöpfen könnte, um serrre so nutzLringenid fiel der Zentralbank und Postsparkasse arrgelegten Sanierung sgelder zu ersetzen, ist nicht einMehen. Durch neue Steuern wivd's wohl kaum geschafft werden können, da alle möglichen Steuerquellen bereits erschöpft sind, wie dies auch von FinanAmimster Dr. Kienlböck aMßl-ich seines Exposees ausdrücklich zugegeben worden ist; durch eine V e -r m ö g e n s a b g a b.e wivd's wohl auch nicht gehen, da die österreichische Volkswirtschaft so verarmt und geschwächt i«st, daß sie den ausgiedigen Aderlaß, von 238 Millionen Schilling mcht mehr - vertragen, würde. Die vom Staate verspekulievten MiNonen müssen aber . refundiert werden! Daß 'es Mich nicht gehen wird, sie im Woge einer Z wa n g s a n il e i h e. bei: den Finanzinstituten auszulbringen, hat schon das Schicksal der vom Staat noch inr Sonvrner geforderten Obligationenanleihe 4m Betrage von 70 Millionen Schlill'ing gelehrt. Tatsächlich sind Zwangsanleihen nur in kritischen Zeiten möglich, bei Ereignissen, die nicht durch oigems BerschuNen der an der Spitze des Staates stehenden Personen hera-usbeschworen worden sind, wer aber wird dom Zwaugszeichner auf eine Staatsanlerhe es boibringen können, daß die Geschäfte Zentralbank und Postsparkasse ohne Verschulden staatlicher Faktoren den. ungehouerlichen Verlust. /; .... "iugetragen hätten? .. ' Eine Vevmögens>aibga!be lvürde aher nichts anderes - sein ' als sine inehr oder minder verschlororte Zwangsanleihe, für die Vermögensabgabe sind die Umstände genau so günstig wie für die Zwangsairloihe. Es bleibt daher nichts anderes übrig, als den Auswog aus den bishevvgsn Nöten nur durch Auflegung einer freiwilligen Anleihe zu suchen. Das ist die logische Folge der Skandale der Zentrcckbank und der Postsparkasse. Eme freiwillige Anleihe setzt akbor eine Wiederherstellung -des Vertrauens aus allen Gebieten vora-us, und so hatte unsere Meldung Wer e>rne Valorisierung der Borkriogsschulden im Zusamnrynharpge mit einer freiwilligen Arosieru-ngsa-n-l-eiihe, ganz aibgesÄyendavon, 'daß sie auf verläßlichen Informationen beruhte, -im vorhinein die psychologische Wahrschsinlichkelt für sich. Wir lvaren freMch, als Unr von' dom Man 'bevrchlteten, darauf gefaßt, daß gefällige' Federn unsere Mitteilungen in Zweifel sitzen werden. Diesmal werden aber die Schreiber selbst nicht behaupten, daß sie un Vertrauen in die Wahrheit dessen, -was sie schriedsn, das starre Festhalten der maßg-edeniden' Faktoren an der Doktrin ,Frone ist Kröne" Werzeugend -davgelogt hätten. Die Situation ist eben so geartet, daß - nur eine Redtsion der gesamten staatlichen Schulden- Politik eine Besserung schaffen könnte. Inr Mvigen können wir auch -darauf verweisen, daß die „Prager Presse" -in einem Artikel, der sich mit den jüngsten Finanzereiguissen in Oesterreich besaßt, Mittellt, daß ihr die Nachricht Wer eine 'beMichtigte Arosierung-sanlsthe -in Oesterreich auch von anderer Seite bestätigt werde. Allerdings muh konstatiert werden, daß die Börse die ArosierungAevwartungen scheinbar noch nicht sehr hoch einschätzt, da die Papierrenten in Wien noch weit' unter einem halben Goldprozent, die Silberrenten bei kaum einem Goldprozent und fundierte Silberprivri- Men etwa Hel sechs. Goldiprozenten notieren. Vorder» Hand kommt es aber ans das LLttt und Ärssin der Bövse gar nicht an, sondern darauf, was die Bechättmsse verlangen. Viel wichtiger ist, daß, als -das neue Kabinett Seipel-Kienböck sich «dem Na-tionalrat vorstellte und der Kabinettschef in warmerr Worten des Mretenproblems geidachte — damals hatte man allerdings noch keine blasse Ahnung vom Postsiparkasseskcmidal —, Nationalrat Seitz 'in setiner EvWiideMNg. mkf das Exposee meinte, daß die Metenfrage nur im Zusmn-menhcmge mit einer allgsmoinen Aufwertung gelöst werden könne, zu einer Diskussion hierüber sei auch die Opposition bereit. Die Fkauzkonsereazen dl Paris. Am Sonntag hat die von den Flnanzmärkteu schon tags vorher für den Franc günstig eskornptierte Unterreduug Poincares mit den Londoner Bankiers Mac K e n n a und Lord Montag» stattgefunden, lvoraus diese nach Brüssel reisten, wo sie wahrscheinlich mit Minister Francqui sine Unterredung haben werden. Nach dem „Petit Parisien" gelten die Pariser Besprechungen der Prüfung internattonaler Finanzfragen und bezogen sich insbesondere auf die Frage der Stabilisierung des Franc. „Echo de Paris" meint, daß sich Poincare in seiner Unterredung mit Mae Kenna wahrscheinlich darauf beschränkt habe, von der Finanzlage im allgemeinen zu sprechen. Die Finanzlage ist nach wie vor günstig, wie aus den gestern von der Agence Havas mitgeteilten Ziffern über die Steuereingänge für den Oktober hervorgeht. Diese belaufen sich für Oktober auf 5094 Millionen Francs, gegenüber dem Oktober des Vorjahres um 2130 Millionen und gegenüber dem Voranschlag um 727 Millionen mehr. Das gesamte M e h r e r t r ä g n i s der ersten zehn Monate beläuft sich auf mehr als 2685 Mllionen. Eine rumönische Anleihe in London? Haussi der rumänischen Renten. Aus Bukarest wird gemeldet: Im Finanzministerium traf aus London ein Telegramm über die Notiz, der rumänischen Werte ein. Die rumänische konsolidierte Rente/die im vorigen Jahr 28, im März 31 notierte Und vor »einigen Tagen äüf 38 stieg, stand heizte in Londmi bei weiter. steigender Tendenz auf 42%. Die rumänische 4prozentige Rente vom Jahre 1922, die früher zwischen 50 und 60 notierte, wurde gestern um 71 gehandelt. Von offiziöser Seite wird ferner verlautbart, daß Rumänien in Verhandlungen wegen Ausnahme einer A nleihe von 30 Millionen . Pfund Sterling mit Londoner Kreisen stehe. Die Anleihe würde in z w ei Tranchen zur Ausgabe gelangen, wobei beabsichtigt ist, die kleinere zur Währungsstabilisierung und die größere zum Wiederaufbau des Eisenbahnwesens zu verwenden. Für die Anleihe soll lÄiigliH die allgemeine Garantie des Staates, jedoch k eim-e b esondere Sicherstellung geboten werden. Jüdische Landwirtschaftliche Bank in Riga. Aup Rli^a wi-vö uns boriichdet: Vo-r ein-iHön T-aMrrwurde Mer vm-e Bank der jüdds-chon Laudwi-rte rnS Leben gerufoir. Inbcx Gvirnd-lln-gsvevsirinimlun-g. wurde bedichtet, daß Äre Mtienzeichllurvg sehr -günstig verlaufe mUr daß attt dem -aimerÄcmischeu Joint unh „Ort" Verhandlungen im Z-uge find, um von diesen großen jüdischen Organi.satto-rve.ri KaprbalSvmliagen zur Evleichtorung der Kvedttgewähvmrg cm Mffche lLandw-wto in Lettland zu ermöglichen. Internationale Ausstellung und Messe des Rahen Ostens in Tel-Awiw. Das ,/Comm-vrdial Bulletin" Ln Jo-r-usalvm berichtet: Die dritte ^ftvtovnjattonaile AuAstellung und Messe des Nahen Ostens, die am 25. September in Del- Äävqiw eröfisnet wurde, .ist am 17. Oktober geschlossen worden. Es stellten diesmal 17L Mriyen aus gegen^ 164 Toiln-chnrer an der zweiten Messe. Etwa, 50 P-roK0Nt,dar Aussteller zeig- -den im Lande selbst h-ergvst-ellte oder evzeugte Waren. Di-e größte Mehicheiit der ausgestellten ausländischen Waren ftcmrmte aus Deutschla>rvd. Gin-e neue Erscher- -mtivfl auf dar Ausstellung war das ,^Kd-oale Heiur", ein Modell eines vivrsvmmevigen HaUses im -natuMcher Größe. Donau—Save—Adria-EtseMchugesellschiaft. Die WOsOOO Nummern umfassende dvitte Verlosung der rückständigen Kupons der alten SüdbahiuMgattorvein -Mit Fälligkeit vom 1. Oktober 1614 As oinschtl-eWch 1. Jänner 1963 findet am 1. Dezember 1936 in Wien statt. Die iKupans der lgstzagorren Nummern getang-en ab 6. Jänner 1687 zur El-nlüsung, und zwar die Kupons mit Wll-igckeit vom 1. Oktober 1914 vis eän- Miehlich 1. Jänner 1916 mtt je 0.866, die Kupons «möt FäMMt von: 1. April M9 vis «ÄGWchkch 1. MW mbt je 0.27 anuwikcmlschen Gen-tS. Ditz Gchlußvinhett ber Hag-Aktien. -Ab ScmrStva, dorr 37. d. M., sind die auf Schuling überstempelten Aktien der Handersaktienaeserrschaft in Wien mttden tKMmMa liefückar. Bon diesem Tage 100 Stück m 1000 Krone» oder uenamen an der Börse alen an betrügt die Schlußhöye 15 Schilling Nominale. Die Stück einMsthlich Zinsen in 1037 angefangen wird die N stnden<