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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-10 · Heft 2768 (10.11.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2768 (10.11.1926)
Date
1926-11-10
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 M«n, MMwoch tO. NvvsnGer 1-9S6 M. 3768 Ruhe. Vüv Jmbcr einmal, während eines zufällige,» Ans- -./chaiie^ in London, mit :] ang n> i 11 zusammentras, fu,iron b':c bvicu'u ."'änuer .Tut »der näher und fühlten;H' u• - i ■? di. ans nfsenem Meer einander b>. (\t-. . ,i. Aber;wr... hi'.r m<r Gut.* Cr IZandemttg. (Nerade diesee Mensch, >7" c .-.: Stürnren, bar u'iKt Nutze, von;>*tfal£ zu ,J.'.;ui1 ^.'iagt.. senenkt dem jüdtscheu Voll die yiimnc der Stanb ba ftig kcit und d e s G l a n 0 - die ein Aufruf ist, gleichzeitig aber ein Beweis, daß in allen Gliedern des zersplitterten, >rändernden Volkskörpers dasselbe Blut fließt. Auch für die ivauderndc Seele gibt es einen stillen Hafen. Boa den Wische« Kmigraate« in Kopenhagen. 2 u r t tz, der in einem, besonderen Auftrag des Warschauer „Moment" eine Reise Äurch die skandinavischen Lärmer unternimmt, berichtet tin einem Kopentzagcner Brief über die in der dänischen Hauptstadt lebenden jüdischen Emigranten: ocu der wircschastlichcn Kn sc in Dänemark sind auch me jech in .uupcuhageu lebenden jüdischen Emigranten nicht unberührt geblieben. Während des Krieges ivandertcn einige lausend jüdische Handwerker aus Rußland und Pol e u nach beit skandinavischen üföJtocm aus, von denen der größere Teil sich in Kopenhagen niederlicß. Dir meisten dieser Haudiverker sind Schneider. Dank ihrer Energie und der raschen (Erfassung der Handelssvruation haben die eingewanderten jüdischen Schneider ähnlich Nne in Amerika in Kopenhagen einen Spezialexportartikel von fertigen Kleidern geschaffen. Ähre Fertigware findet in einer Reihe von.Ländern, in erster Reihe in Norwegen, guten t'lbsutz, so daß diese jüdischen Handwerker in Kopenhagen eine wirtschaftlich ziemlich gute Existenz haben. Die Kttse traf jedoch in erster Reihe die Kleiderbranche, die fast ausschließlich für den Export wLeitetr. Zum Glück find die dänischen Gewerkschaften nicht streng dogmatisch sozialistisch und unterstütz-cn auch die kleinen Meister, w daß ein solcher Gewerbiirctbmder die .Krise leichter überdauern kann. Da diese eutgewandevtert jüdischen Handwerker auch dem S-taate bedrtitendc Einnahnren verschaffen, weiden sie gerire gesehen und sie haben keinerlei Beschränkungen oder sonstiges anriscunirisches Verhalten der erbgesesfenen Bevölkening Al spüren. Wladimir Jabotinsky, über dessen vier Reden in Palästina wir berichtet haben, wird demnächst in Mitteleuropa eine Reche von Vorträgen halten. Er wird auch Polen besuchen, dessen Regierung die Einreiseerlaubnis bereits erteilt hat. Ein Lektorat für jüdische Wissenschaften an der Universität in Gießen. An der philosophischen Fakultät der Universität in Gießen wurde ein Lektorat für jüdische Wissenschaften und Philosophie errichtet. Zum Lektor für dieses Fach wurde der aus Litauen stammende Philosoph Savmel Atlas ernannt. Wein für rituelle Zwecke. Wir berichteten vor einiger Zeit, daß in Amerika gegen eine Anzahl Rabbiner, die Wein für Rttualzwccke bezogen hatten, wegen Verletzung des Prohibitronsgesctzes, die Klage erhoben wurde. Die ersten drei Rabbiner, gegen welche die Strasverhandlung durchgeführt wurde, und Kvar die Rabbiner Berncrrd Portnoj, Abraham Greher und Mar Brnck.s wurden freigesprochen, da die Verhandlung ergeben hatte, daß sie den Wein tatsächlich ausschließlich für Ritualzwec verwcnckdet hatten. Der Verband der tschechischen Inden hielt am 6. und November in Drünn eine Tagung ab. Das Hauptreferat war der Denunziation des jüdischen Schulwesens gewidmet. Soeben erschien der Jude SONDERHEFT: MenlrnnnndDenfsdilain Inhalt; Walter SULZBACH : Die Juden unter den Deutschen. Theodor LESSING: Jüdisches Schicksal. Katharina von OHEIMB: Die Judenfrage. Max HERZOG zu SACHSEN: Zionismus mit Rücksicht auf deutsches oder anderes Nationalgefühi. Simon DUBNOW: Das alte u. neue Judentum. F. BERNSTEIN : Soziologie des Judenhasses. Oskar A. H. SCHMITZ: Der jüdisch-christliche Komplex. Martin BUBER : Bericht und Berichtigung. Gustav KROJANKER: „Gerechtigkeit“. Demerhinigeii: Ernst WEISS: Adliges Volk. Alfred DOEBLIN: Ein Brief. Sigmund KAZNELSON: Entgegnung. Freih. v. SCHÖNAICH: Juden als Soldaten. Die kleine Auflage geht bald zu Ende! Bestellen Sie sofort bei Buchhandlung R. Löwit, Wien, l., Rotenturmstraße 22. 100 oocxxxxyxxxyioooooooooooooooooocxxxxxxx) SSSB Spaterieformen in großer Auswahl bei 201 HORWITZ, Wien, VII., M««i» 33 oooomooooocoooooooooooooooooooooooooo Suftne und M. Srottsche Mlaftler in Wien. Eilt von der japanischen Gesandtschaft veranstaltetes - .Konzert vermittelte, die Bekanntschaft mit japanischer Musik und mit dem berühmten japanischen Komponisten Sakichi Kineya, der über Wunsch von Paul Claudel die Musik zu dessen Stück „Die Frau tmd ihr Schatteit" geschrieben hat. Kineya spielte ans dem viele Jahrhunderte allen „Shamison", einent gitarreartigen Instrument, dessen drei, bald in Qtuinten, bald in Quart und Quint gestimmten Saiten von einem spatelförmigen Plektrum aus Elfenbein geschlagen werben; seine Gattin spielte auf einem zweiten „Shamison" und sang mit kamn geöffneten Lippen, in gurgÄnden, gutturalen Tönen, gepreßt, heiser, schreiend, wimmernd und schindend, für unseren Geschmack häßlich, doch mit tiefer, verhaltener Empfindung. Mit maskenartig starrem Antlitz hockten die Beiden in ihren weiten japanischen Gewündern auf Kissen vor einem japanischen Paravent und sangen und spielten ihre rhythmisch kräftigen, pentatonischen alten Tänze und Weisen, die int Grunde einförmig immer das gleiche motivische Material variieren im Sinne der allgemein orientalischen KompositKionsarrschauung, für die das Komponieren vielfach gleichbedeutend mit dem Variieren alter Weisen ist. Wie die fünftonige Melodik innerhalb einer Art Moll-Skala mit gelegentlich alterierter Sekuitde, so kehrt auch der zweiteilige Takt immer wieder. Das Unisono ist bisweilen durch heterophone Varianten auf dem zweiten Instrumente abgelöst, die Singstrmme bewegt sich freier tu Solfeggten. Also Altfange einer außereuropäischen Mehrstimmigkeit, welche in den modernen, von Kineya selbst komponierten Stücken — die übrigens ba3 alte Melodie-Skelett im großen Ganzen beibehalten — auch parallelen Terzen und Sexten Platz machen, in bettelt sich — wie übrigens auch im coupletartigen Charakter der Weisen — der europäische Einfluß ungünstig geltend macht. Der „Puppentanz" etwa - ist nicht mehr gar weit von den Talmi-Fabrikaten der europäischen Opevetten-Jndnstrie entfernt. Während in diesen Weisen aus dem fernen Osten alles zierlich, gedämpft, gleichsam in Miniatur erklingt,- liegt auf den indianischen Melodien, die von Hetoe Hekne, einer ungemein sympathischen, ittdianischen jungen Sängerin aus dem fernen Westen mit wohllautender Stimme gesungen wurden, ein Abglanz der ursprünglichen, sinnlichen Kraft und des Feuers eines kriegerischen Stammes. Die allen Lieder der Zuni-Jndianer — zumeist einfache, ständig wiederholte und gesteigerte Dreiklangsbildungen, deren Wirkung durch die jremde, aufdringliche KlavietLegleitung empfindlich beeinträchtigt wurde — rufen den Sonnengott an, künden den Zauber des Auf- und Unterganges der Sinne, führen also in eine für uns längst entschwundene kultliche Well des Zaubers und der Riten. Die Sängerin, die sich in der Schule Oskar Jölly's überraschend schnell europäische Gesangskultur und Stilgefühl für europäischen Liedgesang angeeignet hat, erntete stürmischen Beifall. flb. Ans den Theatern. Operntheater. Morgen, 7 Uhr, „A tda". Äurgtheater. Morgen, halb 8 Uhr, „Don Carlos". Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr, „Mala n" Deutsches Volksthea ter. Freitag nachmittags, 3 Uhr, „Der Pfarrer von Kirchfeld". Sonntag nachmittags „Der G'wissenswurm". Johann-Strauß-Theatew. Sonntag nachmittags „Adrep Mimi!". Raimundtheater. Freitag nachmittags, 3 Uhr, gelangt das Kindermärchen mit Tanz und Gesang „Schneew i t t ch e n" zur Erstaufführung. Apollo-Theater. Freitag nachnrittags, 3 Uhr, Familien- und Kindervorstellung mit vollständigem Abendprogramm bet kleinen Preisen. Regisseur Jacques Pohl gestorben. Montag ist im 77. Lebenswahr der bekannte frühere Regisseur des Theaters an der Wien Jaques Pohl gestorben. Sohn eines rPoßnitzer Leder- Händlers, in dessen Geschäft er tätig war, erregte er durch seine schöne Baßstimme Aufmerksamkeit und ließ sie in Wien ausbilden. Bon 1671 bis 1893 wirkte er als Bassist an verschiedenen Bühnen; dann wandte er sich der Negicführun^ und war lange Jahre Regisseur am Theater an der Wien, bis er sich vor mehreren Jahren in den Ruhestand zurückzog. Eine italienische Stagione in der Bolksaper. Int der Zeit Vom 12. bis 17. Dezember l. I. gastiert in der B 0 lk soper eine italienische Stagioue unter Leitung des Dirigenten Ca). Giovanni Pa tti. Zur Aufführung gelangen die Opern Regoletto, Tosea, Aida, Carmen und Troubadour. Die „Jüdische Volksbühne" hat den „Dybuk" von An-ski ausgeführt. Es war wahrlich nicht notwendig, nach zwei künstlerisch so hochwertigen Aufführungen des Stückes (Wil-> naer und Habima), mit unzulänglichen Mitteln einen un- Mnstlerischen Versuch zu machen, der nur die Schwächen des An-Mschen Werkes zum Ausdruck bringen konnte. Es sollte nach dem Muster der Wiluaer naturalistisch gespielt werden (obwohl auch manches von der Habima übernommen wurde), in Wirklichkeit aber wurden die Rollen kaum angedeutet. Eine mißglückte Markierprobe. Relativ die besten unter den Andeutern waren Frau D r c i b la t t als Amme, Herr Mittler als Sender, Herr Streng als erster Batlen, Herr Fostel als ii:::. : und Fräulein Weißmann als Lea. Ausgesprochenen Fehlbesetzungen aber, die zur lächerlichen Karikatur führten, waren der allzu irdische, derb sprechende Meschulach des Herrn Horowitz und der hysterische Zaddik F 0 st e l s. Es gibt viele andere jüdische Stücke (auch literarische), die mit größerem Erfolg und Sinn gespielt werden könnten. ÄLarum gerade „Dhvuk"? Es schadet dem Stück und den Schauspielcnt. l. th. Schnitzler meidet Budapest. Arthur Schnitzler wurde eingelaoen in Budapest eine Vorlesung abzühnlten. Er hat die Einladung mit folgendem Briefe beantwortet: „Ick; erlaube mir höflich mitzuteilen, daß ich in Budapest prinzipiell teilten Vortrag halte, umso weniger, als mir der vorjährige Fall noch lebhaft in Erinnerung ist. Man hat mich in Budapest ganz einfach als einen vornographifchen Schriftsteller hingestellt, es kattn daher keine Rede davon ein, daß ich in Budapest einen Vortrags halte. Hckchachtungsvoll Arthur Schnitzler." „Der Golem" als Oper. „Der Golem", Text von Ferdinand Lion, kömmt am 14. November am Frankfurter Opernhaus zur llraufflihrung. Die Propyläen-Kunstgesichichte ist in dem dieswöchentlichen Sonderschaufenster der Buchhandlung R. Löwit, 1. Bez., Rotenturntstraße 22 ausgestellt. Bisher sind von diesem, Werk neun Bande, in Hawleder und in Halbleinen gebunden, erschienen. Jeder Band ist aber für sich abgeschl^- sen und fluch einzeln zu haben. Gerichtssval. Rng'spirrt matz werde«. Durch ungerechtfertigte Untersuchungshaft wird der Kredit eines Kaufmannes geschädigt. Der Kaufmann Max P. ivnrde über Altzeige einiger besorgter Gläubiger wegen angeblicher Veruntreuung voit Kommissionsware verhaftet und fünf Woch.en lang in Untersuchungshaft behalten. Bei der Verhandlung trat der Staatsanwalt von der Anklage zurück, lveil kein straftechtliches, sondern ein rein zivilrechtliches Berhälttris der Anzeige zugrunde lag P. wurde deshalb freigesprochen. Er klagte den Staat wegen Schadenersatz für grundlose Untersuchungshaft und wurde vom Justizministerium nrit einem Betrage von 32 Millionen Kronen entschädigt. Nun hat P. gegen den Bundesschatz eine neuerliche Klage auf Zahlung von weiteren 50 Millionen Kronen für den Verlust seines Kre-' dits eingebracht. Der Klagevertreter Dr. B i r u st ein nahm den Standpunkt ein, daß der Staat nach den Bestimmungen des bürgerlichen Gesetzbuches volle Genugtuung zu leisten habe, weil die Hast durch grobe-s Verschulden dcs Gerichtes herbeigeführt wurde. Zwei Kaufleute, bei denen der Kläger bis zu seiner Verhaftung Waren bezogen hatte, bestätigten als Zeugen, sie hätten ihm den Kredit nur toegen seiner Untersuchungshaft gesperrt. Bei einer Haft von wenigen Tagen hätte man noch an einen Irrtum des Gerichtes glauben können. Niemand halte es aber fstr möglich, daß in Oesterreich jemand fünf Wochen lang unschuldig in Hast behalten n. erde, sagte einer der Zeugen aus. Ein dritter. Zeug< bestättgte, daß erP. aus Mitleid alh Ratenagenten beschäfttge, da dieser infolge Kreditverlustes nicht mehr als selbständiger Geschäftsmann auftreten könne. Er schlitze den Kläger als hochachtbaren Menschen. Ueberdies habe die ungerechtfertigte Untersuchungshaft auch seine Gesundheit .vernichtet, so daß er jetzt schwer krank darnieder liege. Weitere Ersatzansprüche hat sich der Klagevertreter Vorbehalten. Zur Einvernahme weiterer Zeugm vertagte Oberlandesgerichtsrat Dr. Heran die Verhandlung. Bereiae. Bortkäge und Versammlungen. , Wiener Beth-Hamidrasch, 2. Bez., Tenrpelgasse 3. Heute, 6 Uhr, Leikwr Dr. Gelbhaus: „Liturgie"; 7 Uhr, Lektor Dr. Rubin: „Die Philosophie des Mnimoniives, Sinn und Bedeutung der biblischen Äeibote." — Verein Tllwath Jehnda, 8. Bez., Bennoplatz 1. Heute, präzise halb 9 Ulhr abends, Vortrag Dr. Leo Gold Ham mar: „Die Wener Juden." — Zionistische Jugendgruppe Leopoldstadt, 2. Bez., Ziräusgasse 33. Heute, Präzise 8 Uhr abends, Vortrag Dr. Israel Taubes; Sonntag, halb 8 Uhr abeniös, Heimabend mit reichhaltigem Programm. — Maimonibes-Jnstitut, 3. Beg., HesMffe 40. Heute, 6~7 Uhr, Dr. A. Kaminka: „Das Buch Hosea"; 7—8 Uhr, Maimonides, Die Vision dom himan- Irschen LHronwagen. — Jüdischer Verein „Nord.Ost", 2. Bez< Tavorstratze 21 a. Heute, u-m 8 Uhr abends, spricht Herr Julius Rosenfeld, Amtslevter der isr. Kullusgemeiicke, .über Leben, Heiraten und Stevbeit bei ven Juden. Eintritt frei! — Jugendverein „Erez-Jsrael". Heute, halb 6 Uhr abends, Vortrag Dr. Israel Tnubes. — Wiener Handels¬ und Jndustrievervin. Heute, um halb 7 Uhr, im österreichischen Handelsmuseum, 9. Bez., Berggasse 16, Vortrag Direlktor Dr. Karl Nessel: „Amerikanische ArbevtSmethoden urtd ihre Amvendbarkeiit für den österreichischen Kaufmann." — Zionistische Bezirkssektion Alsergrund. Montag, um 8 Uhr abends, im Ccise City, 0. Bez., Porzellangasse 1, Bortrag Dr. David No thb'l u m: „Frank und seine Anhänger." (Dre Geschichte eiiner Sekte.) Zentralstelle für Kulturarbeit der W. I. Z. B. und Or« ganisation zionistischer Frauen Oesilerreichs. Heute, Mittivoch, halb 8 Uhr abends, Beginn des Bibellurses von Frau ^Esther Mieses, 2. Bez.. Untere Augartenstrahe 36; Dyn» nerstag, halb 7 Uhr abends, Indisches Zentrunr, 3. Untere Angartenstvatze 36, Eröffnung.der pädagogischen Beratungsstelle für schwer erziehbare indische Jugendliche und Kinder (Leitung Dr. med. A. Neuer). i

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