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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-07 · Heft 2765 (7.11.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2765 (7.11.1926)
Date
1926-11-07
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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7. NMMNbvr 1M6 :pr. 2765 L MMM MiflMf ftSren rive Lsmerhermh Iftttwis zam Andenke» WWWerr. Aus Par LS wird uns berichtet: Vor einigßn Tagen fand Dve ein Merans Zahlreich besuchtes Meeting: MM Andenken an den kürzlich verstorbenen ruffisch-jüdischen Politiker M. M. <rtr»^r statt. Als erster sprach der gleichfalls aus Rußland stammende jüdische Jurist und Politiker GiroSberg, woranf der neugewählte Oberrabbincr der ostjüdischcn Gemeinde in Paris und ehemalige PcterÄmxger Oberrabbiner Gaffen st »Hk zur großer. Gedenkrede das Wort ergriff. Mt Rücksicht darauf, daß der übertviegende Teil der Anwesenden aus Ostjuden bestand, begann Rabbiner Eissnshrdt seine Rede ln jiddischer Sprache. Kaum hatte er begonnen, als auf cm gegebenes Signal eine Gruppe von Russen zu: pfchfen und zu schreien begann. Als ein Teil der Zuhörer gegen, diesen huligamschen Ueberfall protestierte, eröffneteu die Russen, die mit Stöcken bewaffnet waren, eine Schlägerei, 8c zu einer Panik führte. Die hcrbeigcrufene Polizei machte der Störung , ein Ende, indem sie sieben russische HulrganS verhaftete,, wahrend die übrigen entkamen. In der allgemeinen Schlägerei wurden drei Profanen verletzt, von denen zivei ins Spital über-. führt werden mußten. Die Versammlung nahiri dann ihren programuyzemäßeu Verlauf. BeB>h««ms Micher KriegekgrSber. Aus Bcrliü wird uno berichtet: Mir d-m Volksbund für deutsche Kriegsgräberfürsorge. sind in dieser Frage Berhandlungcu gepflogen tvorden, die folgendes Ergebnis hatten: Bei der Sammlung der vielen, vereinzelt timenden Kriegergräber auf den Kriegsschauplätzen zu Sammelfriedhöfen sind alle Gräber ausnahmslos mit den durch die Bestimmungen des Versailler Vertrages verpflichteten Mächten mit Holzkreuzeu versehen worden. Nur vereinzelt haben Gräber jüdischer Gefallener das ihnen ursprünglich gesetzte Grabmal, das den religiösen Forderungen entsprach, erhalten. Da der Bolksbund für deutsche Kriegsgräberfürsorge keinen Einfluß auf das Anlegen von Saumrelfriedhöfen und das Setzen von Kreuzen hat, die von Frankreich, Rußland oder der betreffenden Bertragsmacht besorgt werden, ist es ihm nicht möglich, im einzelnen sofort dafür zu soegen, daß die Grabsteine jüdischer Gefallener , den religiösen Vorschriften entsprechen. Dagegen erklärt sich der Votksbund für deutsche Kriegs^ grWerfürsorge bereit, jeden Antrag auf Setzung eines besonderen Steines, der einfach gehalten, und für den ein Schema besteht, durchzuführen und eventuell auf besonderen Wunsch auf diesem Stein das Mogen-Dovid anzubringen. Antragsformulare zum Seinu von Grabsteinen sind beim Reichsbimd jüdischer Frontsoldaten erhältlich. Es muß auf diesen Antragsformularen vermerkt werden, daHlder Unterzeichner.die Anbringung eines David-Schildes wünscht, ba es sich um einen jüdischen Soldaten handelt. ' Wettorgamsation UonWscher Fraueu. Gründung einer italienischen Ortsgruppe. Dank der Bennchungen von Frau Weizmann ist cs nach langen Bemühungen gelungen, die erste Ortsgruppe der Weltorganisation Zionistischer Frauen in Rom zg,gründen. Den Worsitz hat Frau Se re ui übernommen. Verschiedene lose Gruppen in Mailand, Turin üsiv. wollen jich ebenfalls der Organisation anfchlreßen, und es ist zu erioarten. das; noch in diesem Jahre eine italienische Föderation geschaffen werden wird. Die Krise in Palästina Und dje Kranen. In Anbetracht' der drückenden Lage in Palästina, die besonders eine große Zahl von Frauen und Kindern schwer trifft, hat die Exekutive beschlossen, den Schwerpunkt ihrer Arbeit in diesem Jahre auf die kommenden drei Monate M verlogen, uru über das Budget für die bestehenden Institutionen hinaus den Mädchen? wuzotH eine Subvention zu getvähren :md durch Ansiedkung einer großen Zahl von Mädchen aus dem Lande dev Arbeitslosigkeit unter den Frauen zu steuern., Die durch Geldmangel in Frage gestellte Milchversorgung durch die Histadruth Naschim Jbrrviih in den Kindevfiirsorgestellen in Tel Aviv wurde durch rasches Eingreifen verschiedener Mitglieder der Exekutive und einiger F^urche der Organisation für die nächsten stoben Monate gesichert. Re Berlezuns des Keren Haieffod-HsM. bnreans nach PalWn». Das Hauptbureau des Keren Haj-ssod ist nunniehr n^-ch^J-e rn f allem übergesiedelt. Herr Leo H e vrnr'an n, der Generalsekretär des Direktoriums des Keren Hajessod und leitender Sekretär des .Hauptburegus, ist in Jerusalem eingetrofseu.. Die beiden Direktoren Dr. H ant-ke und Leib Jaffs-e treffen ebenfalls diesqr Hage in Jernsälem ei«. 100. Geburtstag Manuel Joels. Am 19. Oktober waren es/ chnndert Jahre seit der Geburt des heytzoryagenden jM«> Wen Aeligionsphilosophen und Predigers Manuel Joel. Der Persönlichkeit Joels ist das OttobeOeW der Monats-. Wchst fiir Geschichte und Wissenschaft des JüoenknnS gewidmet. Einer Ueberficht über Joels Leben und Wirken WM C. Seligmann folgen Erinnerungen des Baseler Philo- When Earl Joel und Würdigungen der Bedeutung Joels «« Denkler, als Darsteller der jüdischen Religionsphilofophie «W Prediegli luyd . namentlich als praktischer Theologe, WsmS Erfokg die .sogenannte mttttvroMchtWgim Jnden- WWVertwt. Sdmißlr«! I« gründlicher dreitägiger Beratung h«t der Delegiertentag der öfterreichisthen Zionisten unzweidrvlig der Erkenntnis Ausdruck gegeben, daß mtt die innere Geschlossenheit tmserer Partei »ms Me alte Begeisterung »ttvd Zuversicht geben kann, die uns stets zum Sieg geführt hat und «mch diesmols zum Siege führen wird. Diesen fundamentalen Grundsatz hüben dir fünf Unterzeichneten Personen, die bas Vertrauen des Delegiertentages an die Spitze der österreichischen Zioniftenschast gestellt hat, als unverrückbare Richtlinie für ihre Aufgabe übernommen. Unser Hauptziel bleibt: die Schaffung der nationalen H e i m st 8 t t e i n Palästina. Dafür müssen wir großzügiger, intensiver, methodischer arbeiten als bisher, in der Erkenntnis, daß nur die tatsächliche Leistung, nicht der Rebel unklarer Phrasen das Werk vormärts bringt, orit dem unsere Bewegung, aber auch das Judentum steht »md Mt. Die Erfüllung unserer Pflicht dem Keren-Hajessod und Keren-Kajcm eth gegenüber, darf nicht der Leistung für irgend einen charitattven Zweck gleichgestellt werden, sie mutz in dem Bewußtsein erfolgen, daß wir im Interesse des Einzelnen und Aller d^n Jndenstaat schaffen wollen. Das ne»»e Palästina braucht den neuen Juden. Es ist nur durch zielbenuißte Erziehungs- und Kult»rarbeit zu schaffen. Diese ist vom Delegiertentag in einer Reihe von Resolutionen methodisch umgrenzt worden. Wir haben sofort ihre Durchführung in Angriff genommen. Unser Ruf richtet sich dcchei besonders an die I u g e n d; sie lasse alle ungesunde, auf Aeußerlichkeiten gerichtete Rivalität beiseite, um es möglich zu machen, daß mir alle das für alle lebenden jüdischen Generationen wichtige Erziehnngswerk durchführen. Es weist in die Zukunft, für die Zukunft, für die Jugend bauen wir. Der Delegiertontag hat in eingeherrder, ernster Aussprache festgestellt, daß die i n n e r p o l i t i f ch e B e t ätigung nach wie vor einen integralen Bestandteil unseres Programmes bildet. Das verpflichtet uns, die bisher geführten Meinungskämpfe zurücktreten zu lassen, und in dieser, wie in jeder anderen Arbeit ein Ziel vor Augen zu haben: Die dauernde Erstarkung und Sichern n g d e s I u d e n tu m s. Dies ist das Ziel, flir das nnr Euch, Zionisten Oesterreichs, alle zur tätigen, starken, dauernden Mitarbeit aufrnfen! Jhr ErfolgW fichec, bleibt keiner abseits! Das zionistische Landeskomitee für Oesterreich: Der Präsident: Dr. Leo G o l d h a m m e r , Sophie Löwenherz, Dr. Alfred Löwy, Dr. David R o t h b l u m, Solo S ch m e r l e r. jj ZMode und ZKunsig&werbe OQQCXXj In dieser Rubtfk erscheinen entgeltliche Anzeigen ZX3QOOQ MrsUiralsItr, li, III. IMg«!» Feinste Werkstittenarbelt. MäBIgste Preise! / Spezialität: Kniemulle ' 6705 ' ' za boeichtt^on tiu IliimK Bsllflüijs M, II.. TiMr.22 Qejft. 1897 Felnete AasfOhiang Selldo Pietso Hm HILBERT KÜRSCHNERHEISTER VII., Neubangasse Nr. 88 Beste Bwilennng Solide Prelee Wiener SpezIal - SchuhwerkstStie N»are»ntog * Bzceagnn? feinster Sehatnrsxen noaester Vassen , Wien, l|M Taborstraft« Nr. 47 (Bln^aing} II., GreOe Stadtgatgasse Nr. S) ‘ tlW S3MTBUTE große Mode ln großer RiiswaW bei HORWITZ. Wien, VIU, mtämm 39 SV* »«■ e*Offmetl fl “• Damenhuf«... L.Ellenbogen rasii Kltsilwhaflf ll QberrasctMod FlUVM.Briitflll V SntrSckendc 8atntmo4ilIe I UCtfllfraHfll (fl blNI(is CUpW uRSVÜ« * Ufv. ren S 10.—» » Sensationelle Preise für fabelhafte S 1l«5t Tntsri untWniH Schuh DORN . % TUiborstrade SÄ u Feinst Uandrailun. gen&fate Hsrrsnuwl Dastensohnlie ürocat,Lact, Atlas $ Mil Der erste jÜNsttze Feldprediger in Sngländ verkSßt ftin AM. MV. Michael Adle r, der erste und älteste tzFewprediger der englischen Arme-e, hat sein Amt niedergeregt. Rev. ^Mler, der 1888 in London -geboren wurde, kst ISsiK,zum Feldprediger der britishen Armee lenmnnt worden; damals wurde dieser Posten erst Memisiert. «In den Jahren I9f4 bis 1818 i'Me er sein Amt bei der brftischcn Armee in Frankreich aus. Erwurde in den Armeedepeschen zweimal rühmend erwähnt und erhielt eine hshe Auszeichnung ftir Tapferkeit km Felde. Er verfaßte das „Gebetbuch des Soldaten" und veröffentlichte „Erfahrungen eines jüdischen Feldpredigers an der Westfront". I. T. A. Eine jüdische Feier in der KrirgShafeuDdk Helder. 'Aus Amsterdam wird uns geschrieben: Bor einigen Tagen svnd! in der holländischen Kriegshvfenstadt H e k d e r ein interessantes Fest, statt. In Helder soll demnächst eine vtono Synagoge errichtet werden und ztir Stärkung des, B ni fnnds wurde ein großes stzuagvgales Konzert veranstaltet, das vom Chor der große» Amsterdamer Synagoge nn'« einem! jungen jüdischen Künstler namens Oskar Hus sa r, der aus Horthh-Ilngorn ins Ausland getrieben wurde, bestritten wurde. 'Die Stadt Helder zählt etw.i 40.0(K« Einwohner, davon di« meisten Protestanten und hat bloß 10 jüdische "Familien ln ihrer Mitte .Schon seit längerer Zeit,steht an der Spitze dieser Gemeinde ein jüdischer Bürger- 'mcister. Seiner Einladung zu dem Konzert folgte 'der in Helder stationierte Admiral mit den Spitzen der nriittärischen und bürgerlichen Behörden. Jubiläum des Teinpels in Komotau. Man schreibt uns ans Komotaur Am 24. Oktober beging die hiesige israelitische KultusgemeiNde die Feier des Mjährigcn Bestandes des Tempels. Aus diesem Anlaffe fand ein Gottesdienst in dem Gotteshaus« statt, bei dvm die Vertreter alter Behörden und die Delegierten zahlreicher Gemeinden erschienen und von den Präsidenten Herm Dr. Hermann H i r s ch .und Herrn Dr. Heller, sowie von einem sechsgliedrigen Komitee begrüßt wurden. Ein fast tansendköpfiges Publikum füllte alle Räume,. Die Galerien und Wände waren mit 'Altardccken, Borhängen usw.- ans den ölten Synagogen von Komvtan, Eidlitz, Biclcnz usw. dekoriert, deren reiche Goldstickereien in der festlichen Beleuchtung eindrucksvoll hsrvortraten. - Die Festrede hielt Herr Dr Kra ka u'e.r. Er gab einen Rückblick auf die vergangenen 5V Jahre, in denen die Gemeinde von kleinen Anfängen her zu'stattlicher Größe und dem heutigen Ansehen emporgewachsen ist, und gedachte sodann der Toten, insbesondere der Seelsorger Dr. Maibaum, Sachs und des alten ehrwürdige« Rabbiners Weis, der 68 Jahre in zwei Gemeinden wirkte. Eine jüdische Micdlung in Rumänien evakuiert und zerstört. 2lns Bukarest meldet I. T. A. Zu Zeit der Agrarreform wurde den Bauern 'hxs Stövchens Pirlic das Gut gleichen Nanrens. zur Parzellierung übergeben. Jeder Bauer erhielt 10 Dgsjatin für Anlage einer Ackerbau Wirtschaft und uttfjcrbciH 500 Quadratmeter zum dlnisban eines Hänschens. Da die Bauern..nicht genug Geld und Wohl auch nicht die rechte Lust zur Eri.! Wicklung der neuen Wirtschaften hatten, verpachteten sie ^ru für Hänserban vestiminten Boden auf lange Frist an sndifme Kausleutc, die aus demselben Wohnhäuser ftir' sich ^errichteten. Rnnmehr aber fochten 670 Bauern den Pachtvertrag an nnd gewannen den Prozeß in erster^vle in zweit Instanz, so daß die Juden gezimmgen sind, ihre Häustzr zu zerstören und aus dem- Orte fortzuziehen. Die jüngsten antisemitischen Exzeffe in Pirlic hatten ihren Ursprung l-r diesem Konflikt. Vereine. Borlräge uud Verfammlunse». Wiener Aeth-Hanuivrasch, 2. Bcz., Tempelgasse li. He'un. 5 Uhr, Lelktor Dr. S. Gelbhau^: „Sifre"; 6 Uhr, Letior Dr. S. Rubin: Md rasch nach v-en Quellen erläuterk usid interpretiert. — Jüdischer FttLuenünnd. Mil!wach den 10. id. M., halib 8 Uhr abe-nds, ,^Jüä>ffchos Zentrum", 2. ^Bech, Untere Augactenstraße 86.. Vortrag Frau Mthex Mieses: , Die Frau und die Bübel." Miste wiMommen. Eintritt frei. — Zionistische BezirksseMon Loopoldstadt. Montag, den 8. d. M., um 8 Uhr abends, findet im 'Selktivnshevm ein Vor-- trag des Herrn Gem-einderates Dr. Plaschtes über den letzten zioniMchen Parteitag mit tuffchließond-er DiÄuffwn statt. — Allgemeiner DiskussionSabeud di» Jugend. Donnerstag, den 14. d. M., 7 Uhr abends, findet int Vortragssaal, des I >« d i s ch e n Ae n -t r u -m s der Sozialen Hiffsgemeinschaf! Anitta Müller, 2. Bez^ Untere Augatterrstraße 36, dieser Dr^uMonsahestd mit einleitendem Referat Dr. Isidor Klarer über künftige Jugendarbeit statt. Jüdische.Jugendliche werden herzlichst eingel-aden i — Zentralstelle für Kulturarbdit des W. I. Z. O. und OrganiftMon zionistischer Frauen Oesterreichs. Mittwoch, den 10. d. M., haA> 8 Uhr abends Jüdisches Zentram, 2. Beiz., Untere Augartesistraße Ar. 85: B r b eli« r% gehalten von Frau E. Mi eis e s (Jüdischer Frauenbund). — Zionistische Sektion Zwischenhrücken. Heute, um halib 8 Uhr abends, im BereinSlokale, 30. Bez., Lehstraße Nr. 8ll (Souterrain), Literarischer Abend, ausaofiHrt durch den hebr. jlid. Klub „Kol." Entree frei. — Leopoldstädter BolkSheim, 2. Beg., ZirknSg. 46, 7 Uhr, Fvstjaa'l: Dr. Friedrich Cachelle (Breslau): Wilhelm-Kuftf) ->Ab e ud: Einführung, Der Schmetterling, Eduards Traum .Vovksischwänke. Trersabeln, Kritilk des Hergens, Schnaken und Schnurren, Darck und Gruß. Karben von 30 Groschen bis 1.— Schilling. Für die Kurse über vhhchnMche Ghmnastiik der Schule Hollerau-Laxenburg sind noch einige Matze zu vergelben. Auskünfte täglich von 7—9 Uhr abends in der Kauplei des L-eopolÄstadter VolWhemns. — Die Mönchsropublik auf dem Berge Athos. R>ene Fülöp -Miller, der beikannte Schriftsteller, wird mn Montag, um 8 Ahr abends, im Großen Saale der Wiener Urania über eine der eigenarttgisten Republik^:!, den MönchÄstcvat auf donr Bevge MhoS und seine reichen Kunsirschätze Urechen. —- Verein für jüdische Geschichte und- Literatur in Wie«. Montag, halb 8 Uhr abends, im Kbubsaak' der Hakoah, 1. Bez., Mpplingetzstraße 34-—Ä6, Bortrag des Herrn Eduard Jonas Schachtitz über .Beschichte der jüdischen Münzen." Eintritt frei. Kollogentas der Realschule Schottenbastei. We ehemaligen Schüler der Reaffchule Schotfenbastei treffe» sich zu ueinütlichem Beisammensein am 11. November s. I.. 8 iv abends, im GrjMnger-lZiaalo des Rathitnskellers. Ilm reiches und PmMiches <Svsche:n-.'n Franc nbmvd). ^16657

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