Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2763 (5.11.1926)
- Date
- 1926-11-05
- Page
- Seite 6 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Freitag Wleuee Morgenzeitung fi. November ^886 Rr. SK3 >eite 6 überlegen, fuhr ich sofort nach Wien. Nun denn, morgen werden Sie meinen Sohn beim Leichenbegängnis des Rabbi sehen, ich werde ihn Ihnen zeigen... Ich ging damals zum Rabbi und wollte ihn hvtwrieren, aber er wollte nicht einmal hören davon. Sehen Sie, einen solchen Mann habt ihr jetzt verloren..." Als der Gutsbesitzer seine mit tiefem, frommem Glauben vorgetragene Geschichte beendet hatte, erhoben sich zwei Ukrainer, die im selben Abteil fuhren;, von ihren. Plätzen und riefen erschrocken: „Scho? Rabin umer?" (Was? Der Rabbi ist gestorben?) und ihre Gesichter verdüsterten sich, als fie die Trauerbotschaft hörten. Dr. Mayer Schifter in Czernowitz gestorben. 'In Ezcrnvwitz ist letzten Sonntag Rechtsanwalt Dr. Mäher Schifter im Alter von 54 Jahren plötzlich an Herzschlag gestorben. Ter Verblichene war einer der Engsten und hingebungsvollsten Vorkämpfer des jüdischnationalen Gedcmkeris in der Bukowina. Als Student gründete er die. erste jüdrfch-nkadcrmschc Verbindung in Ezcrnvwitz, die „Has-- moitäti*-" und nahm auch später an der Entwicklung des Zionismus' und des jüdischnationalen Lebens regen Anteil. Als Jurist war t£r. Schifter, der sich durch seinen Scharfsinn auszcichnete, sehr angesehen. Vor dem Kriege gehörte er dem Disziplinarrat der Czernowitzer Advokateniammcr als Mrtglred an. Ter Verstorbene verfügte über großes universelles Misten, beherrschte mehrere Sprachen und hat in der letzten Zeit die wichtigsten rumLniischen Gesetze in deutscher Sprache herausgeacben. An seinem Leichenbegängnis waren außer den juristischen und Richterlreisen, die Exekutive der zionistischen Landesorganisanon, die Exekutive des Parteirates der Nationalfonds- und Keren- Hajeffod-Kommistionen, der Gerentschaft der Kultnsgemeindc, auch zahlreiche Vereine vertreten. Bühne und Kunst. Philharmonischer Konzett. Das Hweite Konzert brachte zwischen Mendelssohns immer willkommener ,,Hebriöen"--Ouivertüve und Besthoverrs zweiter Symphonie eine gewichtige Uraufführuirg in der „Danzsymphonie" von E. N. Rezuicok. In dem in> Berlin lebenden öfter reichiischen Tondichter, dessen 'Opern ,/Donna Diana" und „Ritter Blaubart" über die deutschen Bühnen gegangen sind, kreist wie in seinen älteren symphonischen Dichtungen „SchlemW" und „Der Sieger", such in seiner ,,Danzsym>phonie" -der besondere Saf-t des Dheaterbluts. Lichtevloh lodert dos Dheaterfeuer, das mehr blendet als wärmt, in den vier SymphoniefätzLu: einer Polonaise, ikmem Czardas, einem Ländler und einer sogenannten Tarantella. (^mphonien, welche Aanzsätze aneinanderreihen, erwecken von vornherein Mißtrauen in ihre symphonische Echtheit und lassen Bastardierung mit der älteren DanzftEe vermuten. Und in der Tat bringt Rezniceks TanzsM-phonie, wenn auch diePolonaise äußerlich sonatenmäßig gegliedert ist, doch nur mehr oder 'weniger freie, mitunter, groteske Improvisationen über Tanzmotive. Diese kommen und gehen, sie werden durch andere Ge- 'dankon abgelöst, so etwa der Gzabdas rhythmus durch einen Rhapsodischen, fast zigeunerhaften Geigengesang. Die österreichische MiuM-a-nÄsiHast ist durch das LärMerthsma vertreten, das aus Gustav Mahlers Symphonik Herkommen könnte, und in südlichen: Glanze leuchtet das Finale, eine Art Tarantella, im Schimmer von Tamburin, Becken und Kastagnetten. Das prachtvolle Klangstück, das unaufhaltsam vorwärtsdrängt und am Schlüsse, in zwingendem Kontrast zum vorhergehenden beschaulichen Andante alle Dinge in dreifachem Kontrapunkt in tollem Wirbel auf den Kopf stellt, ist das junglingsfrohe Werk eines 66jährigen Musikers, der Richard Strauß Gefolgschaft leistet. Nur ein Tlhe-atermufiker derinag mit so bescheidenem motivischen Material einen derartigen orchestralen Prachtbau zu schaffen, und wohl kein zweites Orchester der Welt vermag dessen Fassade so nwnumental aufzurichten -und dessen Jnneir-Ausstattung i n so prunkvoller Weise zu besorgen wie die Wiener Philrrmomker 'Unter Führung Felix 'W e i nga rtn e r s. ftb. Las Berliner Gastspiel 8er „Habimah". ie Abschiedsvorstellung. — Eine Feier auf der Bühne. Das Berliner Gastspiel der ,/habimah", über dessen außerordentlichen künstlerischen Erfolg wir berichteten, wurde arn 31'. Oktober nnt einerDlufführung'oes „Dybuk" beendet. Rach Schluß der Vorstellung bereitete das ausverkaufbe Haus den Künstlern große Ovationen. Auf der Bühne fand eine kleine Feier statt. Direktor Barnowsky hielt eine Ansprache, irr welcher er der Hoffnung Ausdruck gab, die. „Habinrcch" ball» wieder in Berlin begrüße:: zu könnei:. Dieses hebräische Theater, das für das Berliner krmstverständige Publikum ein künstlerisches Erlebnis gewesen sei, gehe als -Träger einer künstlerischen Mission nach Amerika. Doktor Saprmy Grone mann sprach für das Publikum, Alexmrder 'Gr an ach für die Berliner Schauspieler. Der Vorstand der Berliner jüdischen Gemeinde hatte ein Glücktounschschveiben gesendet, in welchem er dev „Habimah" dankte. Namens der ,Habimah" erwiderte Herr 1emach. Am dr« Aealenl. Bu^gthe«t er. Morgen, halb 8 Uhr,jem ersten Maile .^Solpoue", eine lieblose Komödie von Ben Jonffon, frei bearbeitet von Stephan Zwerg. AI ad cm re theater. Morgen haLb 8 Uhr, „Hfl» d«elon". QH^'N-.Me-a't-e-r. Morgen, h«lb 8 Wst, „TuranbftCptäi. V o l k S o p e r. Morgen, halb 8 Uhr abends, „Turandot". Der Tenor der Warschauer StaatSopcr, Gustav Chor j an, wurde für ein einmaliges Gastspiel (-Montag, den 8. d. M.) als Ich'e in „C arme n" geüvonnen.' Alle R(Ä>iMwnnenten genießen gegen Vorwcts ihres Monneinen tssche in cs für sämtliche Vorstellungen (ausgenommen Sonntag) bis auf werteres eine Lvprozentige Ermäßigung. I oh a n n - S t r a u ß - Th ea t e r. Heute, 7 Uhr, Erstaufführung der Operette „A'lexandra". Modernes Theater. Sonntag 3 Uhr nachmittags, „Sensation". Bronrstaw Hubermanu übersiedelt nach Men. Wie wir evfähren, hat sich -er bekannte Violinvirtuose Broniflatv Hnbermann dauernd in Wien niedergelassen und bewohnt jetzt in dem ehemals kaiserlichen Lustschloß Hetzendorf mehrere Räume. Er hat seine heutige Saisontournee von Wen aus begonnen und wird diesmal anschließend an seine Kon. zerte Vorträge über Paneuropa halten, für das er auf dem in Men stattgefunbenen Paneuvopakongreß cingeireten ist. Frauenchor des Wiener kaufmännifchen Gesangvereines. Der Wiener kaufmännische Gesangverein hat für seinen jüngst angegliederten Frauenchor den bekannten Musiker Medizinalrat Dr. Rudolf Stefan Hoff mann gewonnen, der abwechselnd mit dem Dirigenten des Vereins Professor Ferdinand G r o ß m a n n die Uebungen leitet. Stimmbegavte Damen werden an jedem Montag von halb 7 bis 8 Uhr abends bei den Proben im Konzerthaus ausgenommen. Die Buchhandlung R. Löwit, Wien, 1. Bez., Rotenturmstvaße 22 ladet höstichst zu freier Besichtigung aller dort stets aufliegenden Neuerscheinungen und der täglich wechselnden, sehr reichhaltigen Sonderangebote der Bücherschwemme ein. W Max Martersteig gestorben. In Köln ist der Geheime Hofrat Dr. Max Marter st eia, Intendant der vereinigten Stadttheater in Köln und der städtischen Bühnen in Leipzig, gestorben. Dr. Martersteig ist durch sein Werk „Das deutsche Theater im 19. Jahrhundert", sehr bekannt geworden. Entdecke uns! Anläßlich der Berliner Feier^u Ehren Max Reinhardts beim Viertetzahrhundertjubilauim seiner Direktion gab cs ein gelungenes Intermezzo. Eine junge Schar, die Eleven der Roinhardtschu-le drängten im Kostüm der griechischen Alten des Retnhardt'.schen ,/Oeidi-pus" auf die Bühne, und riefen im studierten Chor: ,-Entdecke uns! Entdecke uns!" Gerichtssaal. Lurch Mißhandlung wahnsinnig geworden. Ein jüdisches Opfer antisemitischer Roheit. Das Schöffengericht in Eisleben (Thüringen) beschäftigte sich kürzlich mit einem Fall grauenhafter Mißhandlung des jüdischen Viehhändlers Mfreo Katzen stein in Eis leben durch den Schlosser Alfred Gern er und den Tischlermeister Gustav Walter. Die Folge dieser Mißhandlung war, daß der Verletzte in.G ei st es kränkt) eit verfallen ist. Der Zusammenstoß erfolgte in den Winzerstuben. Dort hat Gerncr Katzenstein „Judentum me l" genannt, worauf Katzenstein den Beleidiger zur Rede gestellt und ihm ein paar Ohrfeigen gegeben hat. Gerner hat widergeschlagen und geäußert, süße Rache werde folgen. Als Katzenstein nach Hause ging, überfielen ihn Gerner und Walter mch mißhandelten ihn derart, daß er besinnungslos liegen blieb. Nach einer Stuiüre Ivurde er von Polizeibeamten aufgeful:den uitb in seine Wohnung gebracht. Katzensteins Gesicht war bis zur Unkenitttichkett cn:geschwollen, von den Augen war fast nichts zu sehen. Die Schläfen wiesen 2 Zentimeter lange Wunden auf. Die Folge dieser Mißhandlung war, daß Katzenstein ins Irrenhaus gebracht werden mußte. Der Staatsanwalt beantragte für jeden Ang.klagten 3 Jahre Zuchthaus und das Gericht verurteilte G/rirer und Walter wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung zu drei Jahren Gefängnis, fünf Monate Untersuchungshaft ivcrden auf die Strafe angerechnet. Der Haftbefehl blieb iit Kraft. (I. T. A.t . ' Vereine, Bortriige und Bersammlunge«. Maimonides-Jnstitut, Wien, 3. Bez., Hetzg. 40. Alorgen, 3—4 Uhr, Dr. A. Kaunnka: ,^Zakc>b und Esau." — Montag, 6—7 Uhr, Dr. A. KaminLa: „Das Buch Hofea." 7-—8 Uhr, Mcrvmonides, „Maaffe Dtertawa." — Zionistische Bezirkssektion Brigittenau, 2V. Bez.,' Jagerstvaße. Heute. haLIb 8 Uhr Der elektrische Stuhl Die Zauberin von Kastilien Mottke, der Dieb Ein Glaubensmartyrium Onkel Moses Die fünf! ■ neuen Romane! sSchalom Asch! sind soeben erschienen Preis pro Band broeeh. S 5'— geb. S fr- Verlag R Löwit, Wien, L Bezirk Rotentnrmstraße 22 abends, M'.drasch-Portrag von Herrn Dr. N. Go Idstein. Dienstag, 8 Uhr abends, „Der zionisttsche Parteitag." * Der Humanitätsverein der Tvebitschvr in Me» ueranstaltet am 20. November a. c., präg-vst hcvA, 9 Uhr abends, im Hotel Continental einen Vortragsabend mit Tcrnjzkränzchen. Es wurden besonders hervorragende Kunstkräfte für diesen Aidend gewonnen. Eintrittskarten zu Schill. 3 — im Magazin ,Znn: Liebling", 2. Baz.» Pratevftraße 36. Jsraetttischvr Jugendgottesdienst. Aar Samstag, den 6. November d. I., um 3 Uhr nachmittags findet der JugeiÄgottesdienst für die ilsraelttifche Schuljugend in den Gsmeindc- und Bezirks-Synagogen statt. „Thevlogia". Bei der Generakversa-m-ln'lung des Vereines der jüdischen HoHchschüler an der Isr. Theol. Lshranlstalt „Thcologia" wurden folgende Harren in den Ausschuß gewählt: B. Murmelstein (PrMes), S. Rappaport (VtzzeprästS), Dr. B. Klar und H. Frostig (Schriftführer), Dr. S. Serebrenik (Kassier). Bolkrwitt. Linear oder qualitativ. Von einem Wirtschaftspolittker. Welche AuMstänidnisse immer bet österMlchi'sche Finemzminffter den SLcvats-LN'gsstellben machen wird — ob sie 70 'bis 80 Millionen Schtilluvg erreichen werden, wie die Beamten fvvdevn, oder ob er ihnen rabeMveise Erhöhungen von vier bis zlvanzig Millionen bewilligen wirdX—, die Mehrausgaben müssen von Der Wirtschaft getragen -und aus ihr herausgezogen werben. Der Gesamteffekt kann bann nichts anderes sein, als eine Verm:nderu>trg des Betriebskapitals der Produktion «und in der Folge eine weitere Herabsetzung der KonkurrenZfähigkeit gegenüber der ausilänbischen Jrrdustvie. In: Kampfe der Staatsangestellte!: u>m eine Erhöhung, ihrer Lebenshaltung 'könnten sich die Industrie und der Handel nicht der Eiinsicht verschließen, daß Oesterreich seine Beamten unzulänglich versorgt,- was sie aber bisher vermißten, war die Einlsicht auf der Gegenseite, daß die gegebenen Verhältnisse ein Sich'strecken irach der Decke verlangen. Oesterreich ist längst nicht mehr jener reiche Staat, der einst alle seine Bewohner reichlich ernähren konnte — die große Zahl der Arbeitslosen spricht eine nur zu -deutliche Sprache. Die erwerbende Bov-öWerung konnte trotzdem der: Bestrebungen der Staatsangestellte!:!rach einer GöhaltserhÄhung die Berechtigung nicht absprechen nnd auch die gegsnwärti-gl: Regierung zeigt die Tendenz der Anpassung. Was alö>er jetzt die gefährliche Krise hervorrief, wind niemand begreifen kömrer:. Dr. Kienböck fyetteine Differenzierung nach Gruppen zugestanden, wodurch ein- Ausgleich z!vi-sche!: den schlechtbeizahlten «und den bessergestellten Kategorien der Angestellten herbeigeführt würde. Darauf war die Anttvort der Beamtenschaft die Forderung nach Steigerung der gesamten Mohvbeziüige auf 20 Millionen Schilling, die stich natürlich in gleichinäßiger Weise nachdem linearen Prinzip auf alle Gruppen verteilen würden. Es geht also gegenwärtig der Streit darum, ob linear oder nichtlinear erhöht werden soll, etwas, was die nichtbeamtete Bevölkerung niemals verstehen wird. Wir glauben, daß -das Prinzip, das der Finaniznrin-iister nunmeihr in den - Vordergrund gestellt hat, richtig ist und dem ökonomischen PrvNKrp entspricht. Gntweider gilt es den notleidenden Bsanttea: zu helfen, dann kommen natürlich die schlechtest bezahlten Kategorien zuerst an die Reihe, und die anderen umssel: und sollen sich sowohl im Interesse der Gssamtwiirtfchaft wie auch im Interesse ihrer Kollegen vorläufiig bescheiden und ihre Wünsche zurückstellen. Jü diesem Falle kann natiilrlich das lineare Prinzip nicht mehr gelten, oder aber das lineare Prinzip wird um jödsn Preis durchgesetzt, dann hört der W irtschaftskampf der Beamten auf, und es geht im: eine rein politische Frage. Be: Geltung des linearen iPrittzipes 'haben freilich alle KaL-ego'rieür der Beamten -ein- Interesse an dem Lohnkampf und die Regierung hat es sehr schwer, die höheren St'aats- und Wirkschaftsrnteresse-n zu wahrem. Sie befindet sich dann einer geMossenesr Ovgamsat'ion gegenüber, die tatsächlich imstande ist, den Gang der Wirtschaft zu unterbinden. Gilt aber in Z-ukunft das Prinzip einer Differenzierung zwischen den Bedürfnissen der einen Beamtengvuppe und der anderen, dann haben nicht alle Kategorien ein Interesse an den „gewevkschaft- , lichen Mitteln". Das lineare Prinzip trägt überall die Merk-male der Ungerechtigkeit und der Willkür. Bei seiner Anwendung werden selbst diejenigen Bearnten berücksichtigt, die vermöge ivgoudeines politischen Mandats, als Itationälrat, Bürgermeister, Gerneinderat Mr -die Dauer ihrer öffentlichen Tätigkeit die BeamteNfunktionen nicht ausüben. Solche Beamtenfunktionäre, die zugleich eine politische Rolle spielen, beziehen auf Grund der ihnen gebührenden Entschädigung DoPPelgehMber und es kommen ihnen dann alle Begünstigungen der linearen Erhöhung bei fom Becrmtengchältern zu. Das «ist aber nichts anderes, als die Verquickung von Politik -und Geschäft, gegen die die Bemnten so s>chr kämpfen. Beharren sie auf -der linearen Erhöhung und wtvd da-vauZ eine- Prestigefrage, so wild man weuigftens Nüssen, daß der von den Führern behauptete Kampf gegen -die ,Holitik als Geschäft" nur dem Geschäften der anderen gD, vor den eigenen Gofchästen aber 'halt -macht. Wenn bei vevschiederven Darifechöhungon in -Oesterreich bis fetzt zumeist die Äneare WMvW m ÄWms