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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-05 · Heft 2763 (5.11.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2763 (5.11.1926)
Date
1926-11-05
Page
Seite 2 (sequence 4)
Language
German
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Seite 2 Wien. Freita-g Die amerikanischen Wahlen. —X Wien, 5. November 1920. Die amerikanischen Wahlen haben der! republikanischen Partei, der eben herrschenden, eine > empfindliche Schlappe, den Demokraten jedoch nicht den erhofften durchschlagenden Erfolg gebracht. Die Parteibezeichnungen in den Bereinigten Staaten decket, sich nicht mit der itt Europa damit verbundenen politischen Bestimmung. Man lst in Europa viel eher gewöhnt, republikanisch urü> demoratisch in eitlem geistig-politischen Sinn tzu verstehen und sogar in den meisten Fällen zu identifizieren. Die 6ersassungsgesch:chtc Amerikas hat sich aber in ganz anderer Weise enttvickelt. Sie konnte sich nach der Errinmrrg der Unabhängigkeit urrd nach der ans dem Schlacht- -,eld erzwungenen Einheit des Gebietes frei von den Quaien der religiösen, nationalen und territorialen Kämpfe!)alten, die den alten Kontinent bis zu seinem Elend .>on heute verwüstet haben. Doktrinarismus jeder .Art k in Amerika bisher ausgeschaltet gewesen. Erst. die . 'Nachkriegszeit hat auch diesem glücklichen Erdteil das .^mtdorageschenk der Lehre von der Rasse beschert, die ich zunächst aus dem Gebiet der Eirttvanöerungspolitik ußert und hier genau die gleichen fratzenhaften V-rerrrmgen des Freiheitssinnes erzielt hat/ Das Zweiparteiensystem ist in Amerika /bis ins letzte Mädchen der Verwaltungsmaschine ausgebildet. Jeder Systemivechsel bedingt eine vollkommene Uryformung der Hoheitsapparatur, und dies ist mit ein^ Grund für die Leidenschaftlichkeit, mit der in Amerika Wahlkämpfe aus-- gesochten werden-und mit der alle Miftel, ^auch die des' Terrors und der Bestechung, eingesetzt cherden. Im großen und ganzen versteht man unter Republikanern Schutzzöllner und unter Demokraten Freihändler Aber auch diese Definitionen stimmen nicht immer/ Sicher ist nur, daß beide Parteien republikanisch sind ynd^ daß sie .sich nur zu Wahlzeiten durch die dem aktuellster: Wirtschaftsleben entnommene Parole unterscheiden. Nur ein einziges Mal in den letzten Jahren war ^ine in eurvpäischem Sinne außenpolitische Frage zur Pasis des Wahlkcnnpfes -gemacht worden. Es war dies^nach dem Versailler Frieden, als nach der schweren Erkrankung Wilsons die republikanische Sentenz von detz absoluten Nichteinmischung in europäische Dinge und von .^dem Austritt aus der Entente von den Wählern mit überwältigender Mehrheit gutgeheißen wurde. Mit diesen Wahlen begann die Abfperrungspolitik, die sich in <dei/ Folge nationalistisch färbte und in der immer Wester/ fortschreitenden Jmmigrationsdrosselung ihren für..die europäischen Massen fühlbaren Ausdruck fand. . -7 >, Amerika ist damit nicht gutgesaMn/ nicht einmal vom Standpunkt seiner Rassenpontik. Eshat die Gelben restlos ausgeschlossen, die Zahl der Süöeuropäer und der Juden herabgedrückt, aber infolge desr dadurch hervorgerufenen Mangels an Arbeitskräfte: eine sich nach dem Norder: zu bewegende Binnenwarrderun'g der Neger eingetauscht, die immer stärker anschwillt. iDas Verhältnis zwischen Weiß und Schwarz ist wohl rsür die nächsten. Generationen gesichert: Wenn aberädiei in der Einwanderungspolitik vorherrschende Tendenz anhält — und sie zeigt einstweilen keine Geneigtheit zur Selbstbesch rär:- ümg — so wird sich die Relation in einem gefährlichen Maße verschieben. Die Infektion durch den europäischen Nationalismus wird sich rächen. Die amerikanische Politik war einmal stolz darauf, daß sie -keine Politik ist. Mer sie .ist es bereits geworden, urrd 3fie wird es noch mehr, je. weiter der EimvanderungsstrcHi: zurückgedrängt wird. Der Schichtungsprozeß der Bedylkeyung wird irr völlig neue Bahnen gelenkt. Die ins Larch kommenden Immigranten, der lebende Protest gegen hie europäische Unvernunft, strebten nur darnach, sich restlps absorbieren zu lassen. Sie Ware,: die Träger der sozusagen antipolitischen, rein wirtschaftlich gerichteten Jdee^ Ihr Fehlen bringt neue Gedanken, fördert den PMisierungsprozeß, und es ist symptomatisch, daß bei den).eben vollzogener: Wahlen die Republikaner bereits seW ,-Insurgenten" ■ aufnehmen mußten, Mitglieder einer schon nach europäischen Anschauungen auftretenden bürgeplichfdemokratischen Partei. „ Die Wahlparole war diesmal die Prohibition. Es ist kein Geheimnis, daß sich in diese Frage der Volks- Hygiene allerlei methodistische, aber jauch kapitalistische Velleitäten mengten. Große Wählermassen rhaben sich gegen das Alkoholverbot ausgesprochen urrd damit den Republikanern eines der wichtigsten Rassdnargumente ans der Hand geschlagen. Es war nämlich behauptet worden, daß nur die Eirttvanderer slawischer Wkunst ein Interesse an dem durch den Alkohol geförderten „Rasse-- tod" hätten, und diese Meinung wurde von den bodenständigen Straßmpredigern sehr stark verbreitet und wird auch in allen amtlichen Motivierungen der Jrnmigrativnsgefetze ausgenommen. Trotz der auf ein Minimum eingeschränkten Einwanderung ist nunmehr? dir Trockengssetzgebnng angegangen worden. Da aber die Republikaner sich sim Senat notdürftig halten und in dem freilich einflußlosen Repräsentantenhaus ihre Mehrheit knapp Wieder erlangt haben, ist für die ruichsten Jahre kerne grundlegende Aenderung der Politik zu erwarten. Sie Wahlrrsnltate. RÄvyork, 4. November. Äon: Wahlresultat für das Repräsentantenhaus fehlen noch. 60 Ergebnisse, doch steht es bereits fest, daß die Republikaner 13 bis 14 Sipe im Nepräfenter:Hause verloren Haben. Sie verfügen über eine Majorität von 41 Sitzen im Repräsmtantenhaus. Sechs Mandate steher: noch aus. Wiener Morgenzeitun^ Im Senat haben die Demokraten sechs Sitze gewonnen, so daß der neue Senat sich aus 46 Demokraten, einem Farrnerabgeordneten urrd 48 Republikaner zusammensetzen dürfte. Es ist jedoch zu bernerken, daß der eigentlichen republikanischen Partei nur 42 Senatsmitglieder arrgehören, da sechs Sitze der unab - hängigen republikanischen Partei, der „Jusurgenten- Republikaner"", angehören. Die republikanische Mehrheit im Senat ist daher eine rein theoretische. Bon den Wahlresultaten ist das bemerkenswerteste das in Cheyenne, wo Frau Helly Roß, der erste »verbliche Gouverneur der Vereinigten Staaten, die für die Wiederwahl auf der demokratischen Plattform kandidierte, von ihrem republikanischen Gegner geschlagen worden ist. Die Wahl des Newyorker Gouverneurs Smith ist deshalb von Bedeutung, weil er als der kommende demokratische Präsidentschaftskandidat gilt. Bei der im Jahre 1928 fälligen Präsidentenwahl wird wohl die Prohibitionsfrage eine große Rolle spielen. Bei den Mstimmungen in den einzelnen Staaten über eine Aenderung des 'Prohibitionsgesetzes erhielten die Prohibitionsgegrrer in den Staaten Newyork, Illinois, Wiscounsin, Kalifornien, Montarra und in Nevada die Mehrheit. Collorado und Missouri stimmten gegen eine Aenderung der Prohibitronsgesetze. Jas roMchc „Slend". In der in Prag erscheinenden russischen Zeitschrift „Chozjain" ist eine Statistik über die Zahl der r u s s i s ch e n Flüchtlinge zu lesen; sie gibt ein charakteristisches Bild von den: jammervollen seelischen Zustand, den die neue russische Aurokratie geschaffen hat. Nur eine Bezeichnung paßt dafür: das Wort „Elend" in seiner ursprünglichen Bedeutung des Außer-Landes-sein, der Heimatlosigkeit; dieser Ursprung des Wortes hat erst zu seiner heutigen. Bedeutung,. gleich „unglücklich" geführt. Wer die Liebe des russischen Menschen zu seiner Heimat kennt, muß die doppelsinnige Bedeutung des russischen Elends erfasse::. Nach der oben erwähnten Statistik, die ' nach Angabe der Zeitschrift. auf Informationen des Völkerbundes beruht, gibt es insgesamt 1,125.000 russische Flüchtlinge, das heißt mehr als 1,5 Prozent der Bevölkerung Rußlaiws, ist gezwungen im Ausland zu leben; je 400.000 Russen leben: in Deutschland und Frankreich, dann folgen China mit zirka 75.000, Polen mit mehr als 60.000, Jugoslawien mit 38.000, die Tschechoslowakei mit etwa 30.000 russischen Flüchtlingen. Die. Randstaaten Estland, Finnland und Litauen, beherbergen über 40.000, Bulgarien 28.000 „Elende" aus Rußland; in Ungarn und. der Türkei , sind je 5ÖOO, in den anderen Ländern (darunter O eft e x* r ei ch mit 2465) -sind die Zahlen unbedeutend. Die russische Emigration setzt sich naturgemäß aus verschiedenen Schichten zusammen, von denen sicher nicht alle menschliches Mitleid verdienen: die zaristische Kamarilla, die auf Bereicherung durch Pogrom und Raub erpichten Ofsizi-erskl/ingel der vbrschiedemn „gegenrevolutionären" Armeen, sind jene Schichten, die auf die Restauration warten,' um am Brattd und am Blutbad des ersehnten monarchistischen Umsturzes ihre Taschen zu füllen; inzwischen leben sie, - insbesondere in Jugoslawien unb Bulgarien, von Unterstützungen, oder verzehren ihren Raub bei opulenten Gastereien; die sogenannter: „Elendsfälle" unter dieser Schicht, wo einer der Nichtstuer irgendwie zu einer ehrlichen Arbeit findet, sind beliebte Vorwürfe für illustrierte Zeitschriften, Wochenmagazine .u. dgl. Der weitaus größere Teil /der Emigranten aber gehört der „verdächtigen" Schicht Jener Bewohner Rußlands an, die der „proletarischer: Ordnung"" widerstreben, weil sie „Bourgeois" sind. Me sind durch die neue Gewaltherrschaft, welche die alte abgelöst hat, wirtschaftlich ruiniert, ihrer Mittel vielfach beraubt und ihrem Erwerb gewaltsam entzogen worden. Und dann gibt es die Vielen, die. einfach nicht bleiben durften, weil sie sich „gesinnungsmäßig"" nicht fügten, weil freie Meinungsäußerung sie an: Leben bedrohte. Die russische Intelligenz ist vor allem deshalb ins russische „Elend"" gezwungen worden Die bereits zitierte Statistik beziffert die Zahl der Studierenden unter den' Flüchtlingen mit fast 14.000; die russischen Universitäten haben nicht viel mehr als doppelt soviel Hörer. Die 14.000 jungen Menschen, welche die »geistige Blüte repräsentieren, mußten ihre Heimat verlassen; es sind ihrer nicht viel weniger als zur Zeit, - da der Zarismus die, studierende Jugend Rußlarws ins „Elend" zwang. Was hat sich seither geändert? Die Form' der Gewalt, nichts mehr. Und das russische „Elend"" ist größer geworden in jedem Sinn... i Me nationalen Minderheiten in Polen. Warschau, 4. November. In einer Pressekonferenz äußerte sich der polnische Minister des Innern, General S lach oj-Skladkowski über die nationalen Minderheiten. Er erklärte, daß diese Frage im Einverständnis mit den verschiedenen 'Ministerien beharürelt werde. „Persönlich stehe ich auf dem Standpunkt der verfassungsmäßigen Heranziehung der nationalen Minderheften für * den polnischen Staatsgchanken, und zwar durch Achtungder nationaler: Eigenschaften jeder Minderheit. Andererseits aber glaube ich, daß der polnische Staat stark sei, um sich etwas mit Gewalt abzwingen zu lassen. Im Gegenteil, jeder Gewaltvers«ch tvird energisch abgewehtt werden." ■. iM. ocaubci' 19^0 Nr. 2763 Weiimann in Amerika. Newyork, 4. November. (I. T. A.) Der Präsident der zionistischen Weltorganisation Dr. Weizmann erklärte in einem Gespräch mit dem Vertreter der I. T. A., er hoffe zuversichtlich, das amerikanische Judentum werde als Ganzes an dem Aufbau Palästinas Mitwirken; der Wille und die Tat dieses großen und wichtigen Teils der Weltjudenheit werde dazu führen, daß alle hatte rroch bestehenden Schwierigkeiten überwunden werden. Doktor Weizmann sagte weiter, er sehe den Weg für eine Erweiterung der Jewish Agency durch Heranziehung jener nichtzionistischen Elemente, die willens sind, den Wiederaufbau Palästinas zu unterstützen, jetzt geebnet vor sich. Gestern: sprach- Dr. Weizmann in Washington bei der Konferenz der amerikanischen Misrachi. Bei der am 21. November in Boston stattfindendei: Konferenz zwecks Organisierung des r:euen UnitedPalestine Appeal zur Aufbringung von 7.5 Millionen Dollar für die Palästina-Fonds wird Dr. Weizmann einen Bericht über die gegenwärtige Lage des. Palästina-Aufbaues und die politische Lage des Zionismus geben. Diese Konferenz wird von einem Sonderkomitee arrangiert, dem als Präsident Herr Nathan St.raus Und als Mitgliedes der Präsident des United Palestine Appeal, Richter William M. Levis, der Präsident der - amerikanischen zionistischen Organisation Herr Louis Lipsky, Richter Julian W. Mack und Dr. Stephen S, Wise arrgehören. ÜRitilinen über den Sionismns. Bukarest, 4. November. (I. T. A.) Der rumänische Minister des Aeußern Mitilineu empfing den Direktor des Keren Hajessod, den bekannten hebräischen Dichter Leib Joffe, der in Begleitung des Herrrr Mibaschan erschienen war, sin längerer- Audienz. Im Verlauf des Gespräches sagte der Minister, die nmränische Regierung verfolge mit Sympathie die zionistische Bewegung und die Arbeit für den Aufbau des jlidischen Nationalheims in Palästina und sei, wie sie dies schon wiederholt erklärt hat, bereit, der Bewegung chrm Beistand, zu lechen. Leib Joffe dankte dem Minister für seine Erkläruntz, erinnerte an den vorjährigen Besuch Sokolows in Rumänien, wo chm seitens der Regierungskreise ein großes Entgeger:kommen gezeigt wurde, und beantwortete dann, eine Reche von Fragen des Ministers über die gegenwärtige Läge in der Beivcgung und über den Fortgang , des Aufbauwerkes. Joffe sprach hebräisch, seine Darlegungen wurden von Mibaschan übersetzt. 8er Handeksvertta» zwischen Sesterreich nna der Tschechoslowakei. Die Verhandlungen erst aw 8. Jänner. Der -tschechos:o,oak:sche Gesandte hat der österreichischen Regierung mitgeteilt, daß die tschechoslowakischen Delegierten ftir die Handelsvertragsverhä-^üngen wegen der längeren /Dauer 'der Verhandlungen te: Tschechoslowakei mit Uiujam und Deutschland erst ckm 8, Jänner für -die Verhandlungen mit Oesterreich zur Verfügung'stehen, . Da die österreichischen Mirtschastsorgünisationen bereits wiederholt' an die Brmdesregierung mit dem Ersuchen hevangetreten sind, d:e.,Zollta'.ijnovelle ehestens, in Kraft zu' setzen, wird die Bundesregierung irn heutigen M i nisterrat über die einzüleftenden.Schritte Beschluß fassen. Sperre der Ausfuhr von Kohle nnd Koks. Morgen hält der- Hauptausschüß eine Sitzung, in der eir:e Verordnung, betreffs die Erlassung von Bestimmungen über die Aus.suhr von Kopie und Ko beraten iverden wird. ' . Die gestern vormittags in: Handelsministerium unter/ dem Vorsitze des Ministers Dr. Schürff abgehaltepv. Besprechung über die Maßnahmen zur Köhlenbersorgung Oesterreichs ergab zunächst die ‘ Feststellung, daß Polen seine Bereitwilligkeit zur Bildung eines polnisch-österreichischen Wagenkontingent s unter der Bedingung erklärt habe, daß auch von österreichischer Seite die weitestgehende Vorsorge für Beistellung einer gleichen Anzahl von Wagen zu diesem Kontingent unverzüglich getroffen würde. In Aussicht genommen wurde hiebe: ein Höchstkontingent von. je 4000 polnischen u.nd öst e.rreichischen Wagen, das allerdings in dieser Höhe in der nächsten Zeit kaum wird aufgestellt werden' können. Seitens der polnischen Eisenbahnvcrwaltur:g ist nach Beendigung der Wagensperre fürs Ausland, die für gestern in Aussicht gestellt wurde, tr.lcrfiß nur mit 150 bis 200 Wagen täglich zr: rechnen. Dagegen wird die Generaldirektion der Bundesbahnen bemüht sein, ihren Verpflichtungen zur Beistellung der 4000 Kontingentwagen in kürzester Zeit nachzukornrnen, was bei einer achttägigen Umlaufszeit einer Beistellung von tätlich 600 Wa.gen entspricht. Ein-Wagenbedarf der inländischen Gruoen siür Auslandstransporte kann aber auf keinen Fall mehr gedeckt werden. Aus diesem Grunde erscheint auch dis Erlassung einer Verordnung, toelche die Benützung inländischer Wagen zur Ausfuhr von Kohle und Koks ins Ausland ausnahmslos untersagt, durchaus notwendig. -, Mit der Durchführung der eben genannten Maßnahmen, denen sich die unmittelbar bevorstehende Erlassung einer Verordnung, betreffs die Sperre der Ausfuhr von Kohle und Koks in ausländischen Wagen ergänzend anschließen wird, erscheint ein wesentlicher Schrttt m SjchermiL der KichlenveLLüLLMa Oküerreüüs ureNm.

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