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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-30 · Heft 2758 (30.10.1926) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2758 (30.10.1926)
Date
1926-10-30
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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N r. 2758 Wien, Stmsiag Wiener Morgenzettung 80. Oktober 1020 So rte 7 Mhue und Kunst. »Sie Warschauer gttadelle." Lustfpiettheater. Bei Wertung dieses Schauspiels der Gabryela Za-» kommt man mit bet Bezeichnung „Theaterei" nicht aus. Dieses Stück ist nicht ttnr 'gutes, kräftiges, wirksames Theater (was au sich keine häufige Dualität von Bühnenwerken ist), es öffnet auch hier »and dort .Einblick in Herzen und ist trotz mancher kitschigen Wendung eilt Zeitdokument. Die Figur des Polizeiobersteu Kornikoff ist der Zapvlska besonders geglückt: Hier verhindert einer von der russischen Polizei eitlen Justizmord nicht aus Rechtsgefühl, sondern aus Streberei. Otto S t o r m spielt diesen Obersten ausgezeichnet/ der feinem General die Stirn zeigt, weil er den jungen polnischen Studenten für mrschulvig hält, aber den nämlichen jungen Menschen bei der Konfrontation mit seiner Mutter seelisch martert. Die Gesaultaufführinlg dieser dramatisierten Affäre aus der Zeit des dunkelsteil Zarismus hat Tempo, Bewegung und Csharakter. Sie zeigt die Jarno-Bühne wieder auf der Höhe und ist ein Schulbeispiel, wie das künstlerische Tempevcmrent des Führers in der schwersten Zeit eine Schar von Schauspielern, die gewiß nicht durchaus hervorragend sirrd, zu einem bemerkenswerten und spielfreudigen Ensemble erziehen und binden kann. Heinrich Neckamm ist der rühmliche Spielleiter und der Überragende Darsteller eines Militärs, der wie Oberst Redl roegen Hochverrates zum Selbstmord verurteilt wird. Stella Sörmcr entivickelt sich von Abend zu Abend. Als Darstellerin, der heldenhaften, opfertnutigea polnischen Studentin macht sie durch schlichten, ans dem Innern quellenden Ton aufhorchen. .Ergreifend Else S ch i l l i n g in der? Rolle der Mutter und ans der großen Zahl der säst durchaus verdienten Mitwirkenden (mtr Frau. Sann übertreibt maßlos und sucht zu sehr die Ausnierksamkeit auf sich zu lenken) sitrd noch die Damen Erol und Löhr sowie die Herren Sch ich, Hübner hervorzuheben, und besonders Herr Masarek, der begabte Darsteller des jungen, unglücklichen Studenten, dem nur zu wünschen wäre, daß w baldigst den Moisft-Allüren entsage. Ein sehensiverter, eindrucksvoller Abend, der Woraus iarlen Beifall fand. O. A. i!ISB^ISai551S DER MODESPIEGEL >Ne »alante Rächt. Nachtvorstellung invrn Kammersptetett. Nur der zweite Akt des dremktigen Wenteners von Harts Bachwitz hat etwas von der moussierenden Stim- MUNtz einer galanteu Nacht. Hier, spürt Man zarten Sektdiabog, der nicht vor: Muird zu Milnd gesprochen wird, sondern zwischen den Nerven der Beteiligten vibriert: .Hier, hat auch Lotte K,li n d e r Gelegenheit, ihr ganzes Können zu zeigen, inden: sie die Ansdrucksskala eines in verfänglicher Situation berauschten Mädchens durchläuft. Bom leichten Körperschwingen, über Weinen und Lachen, Schwermut rund Ausgelassenheit bis zur bedenkenlosclr,Sehnsucht nach Hingabe — für alle diese Etappen einer fetigeu Nacht findet Frl. Klinder die psychologisch treffendste Darstellung. Da aber der Revolutionär, dem der Galgen droht, zu unruhig und nrüde, und' —- das Wichtigste! — zu zartfühlend ist, um die Gelegenheit auszunützen, bleibt es beim Dialog, der im dritten Akt in Borlvü'rfen der ob der schmählichen Unanftndrksamkeit unzufriedenen Dame versandet. Aus dein (Mumien, daß die Frauen den Matur inüner nur brutal haben wollen, ließ sich eben nur ein guter Akt machen. Schade, dentr die Komposition ließ Raum iroch für andere Gedanken und bessere Akte. Den Kavalier gab soigniert, tvenn auch am Anfang im Sprechen zu hastig, Zcsch-Ba-lloi. Peter Lorr-c und Olga Dio ra bedienten in detn vornrehiWn Msteigqüartiev, siir dessen nobel-ulkiges Gesanttarrcmgement als Spielleiter Ernst Matth-y zeichnete. l. kh. Stwas über Modeberichte. Eint ModeHeriichberftatbsr >hat'S oft gar nicht seicht. Berichtet er horrbe, was ihm gestern ein Modeschöpfer als sektes Herzens tiefes Geheimnis anvektranlbe, dann fasst bestimmt em Teil der Leserinnen»: rßtem Gott, solche verrückte neue,Sachen, wer tragt das schon?" Wo hingegen ein andever Teil so ivas schön im Vorjcchr bei lder Kusine gesehen hat, deren Größt« nbe es aus /Paris nritbrachte, uwb noch ein Teil -bemä-ngeilt schließlich, daß man m der M-oderrchrik zwar alles fände, außer tvas mmn gerade brauchen könnte. Kurz man steht, es ist nicht gang einfach, Frauen ettvas über «die Mode zu erzählen. Man mich den Praktischen und Äon Prätentiösen, den f&e scheiden en und den Anspruchsvollen, den Mondänen und jenen, die es nächstes Jcchr werden wollen, gleicherweise Rechnung tragen. Don der Spitze emW schmalen Schuh chens zur Schertellocke des dazu gehörigen Bubikopfes erstreckt sich ein weites Gebiet für Künstler des Mode faches. Niel Witzige Hände rvich rKUchemde Köpfe sind allzeit am Werke und bemüht, Schönes würdig zu um rahmen, von der Natur minder Begünstigtes schonend zu verhüllen. Jode Frau kann heutKutage, auch mit be schÄdonen Mitteln, „gnt angezogen" sein, wenn sie gut beraten ist. Eines schickt sich stöbs nur für wenige, aber unser Matt hat sich die Aufgabe gestellt, vieles, also allen etwas z-u brrnigen. Wir wollen es den Hausfrauen erleichtern, ihr mehr oder -minder beschränktes, jedenfalls aber zu kleines ToileMngeld in Einklang zu bringen: mit den -bevechbigten Wünschen ihrer Eitel' kovt. Die bvvufstätige Frau, deren knappe Rrchezoit ihr lange Shopping-Gänge durch .die Kaufhäuser wicht gestattet, wird bei uns den Wegweiser zu günstigem Einka-trfe fin'dvn. Aber auch der mondänes Frau, .die oft nicht ein und aus weiß in der Fülle «des Gebotenen, werden wir ratend zur Seite stehen. Denn auch mit viel GÄd kann man sich geschmacklos, vor allem nicht seiner PersöMchkeit eM'pvechsnd kleiden. Wir wollen unser spezielles Augenmerk darauf richten, auch Frauen, denen die Natur sparsamere Reize verlieh, errtspreckMch zu beraten. Denn unendlich vieles , kann korrigiert, mit etwas Takt und Geschmack verhüllt und so verschönt werdsu. Wie nvcvncher Mensch seines rÄrvorteAhafton Asußerrr bewußt, gedrückt emherschloicht, so göht eshäuf.vg Frauen,' die bloß unvovieWhast gekleidet sind. Kleidet sie ihren VorMM.'-u>ch'.E-n!seLn. rüWPttxrgend und ihr ganzes' A-uftvehen wird freier -rmd sicherer. werden. Das Bewußt»' Mn, gut zu wirken, festigt, daß - Vertrarten M sich selbst, das men bvancht, n.m das Dertmuen anderer zu erti»« gen.-Des -MkHchen MeutzeveS.- ist oft sein halber' Erfolg. Und welche Frau vermöchte Nicht einen ganzen zu erringsn, wenn ihr Kleid ihr schon z-ur Hälfte vorgearbottet hat? Mit anderst: Morten: Wir wollen 'den' .Fvttuett-Ätttch z:veckdiet:llichL ModenMzet:, durch zeitgemäße. MioLiell- Wizzsn und durch Nennung der besten Bezugsquellen ihre Toiletteirsovgen erleichtern -und- Ährmr beHNflich sein, ihr. Steußeres so voriheWhaft wie .nur möglich' zu gestalten. Und damit wollen'wir ihnen den'WM bahnen helfen zur großen Sehnsucht aller Menschheit, zum Erfolg im Lebsu! Grete Obeckaen'der. Am den Theater«. mit Lta atSorPer. Morgen, halb S Uhr „Turat-dot Jtw Kiepum. — Montag, halb 6 Uhr „Parfistrk". Burgt-Heatex: Morgen,8 -Me Wde.rspenjstiM ZLHnmng". Monds, Mb 8 Ahr ^Sasantasenu" rtmetit 1. Gruppe). . Mk « d e in i«t h e och« r. Morgen, nachnüttatzs 8 Wv, >,Der Wberveh". .Abends, halb 8 Ahr. „Dio DrrrchgKngerr^. DeutsKys VolkstheatH-L. Heute, hakv 8 Uhr, llrnvWh'rung der Komödie „Gmes Tages. . J" von Hans Chlum-- Serg mit Mbert und Else Bassermann, — Morgen findet die erste Mödecholung/siM. —■ Mymag abeM „GgMoni" mit Albert Bassernlimtn. Dienstag „Fauff^ (1. uird 2. Teil) . Svuntag urib Montag nachnMa^ ,,Die Brüder von St. Bernhard" «nd MotMchg tteehnrittags ,,Dor Müller mrv fern Kind". VoLksoper. Morgm nachmittags „Ccrrmerp^ abetcdS „Mtzvletto". — Montag, nachnnttags, ,-H.Ufmmrns Grzähltmgsn^, abends ,Mv Trmtbavon^. zur AuMpumg. Bürgerthvater. Heute, Wb 6 Uhr, Pveinirerv der Operette „Der Mitternachtswalzer" Von WMnev tmd Qestzirreichör, Musik Von Robert Stotz. .Mpol lvtihU'.a tor. . Sorrirtag (OktoberpLograMm) und MotUag, ncr^nittags 8 Uhr, FamiAen und KindervorfkeNimg be! klsnen Preßen mit dem neuen Noventtbecprogratnm. .Heinrich ManuS Bvrttstt«.z, di«) houtL im Gvoßer: MusAvervinssaale ftattstndet, beginnt nicht um halb 8 Uhr, sottdern pünktlich mn 7 Uhr avetids. Dür PottSLl»oaier.s.-rr'^ Das PtÄisrichterrolSeWuul für. dar im Jahre 1910 vom des Bereines des Deutschen Bolksthvaters zur Förderung tmd. Äu.;zer.:>-.tmu, traniemüch jüngerer dvatnattscher Taletrte gessiftetert Preis ist ^Donnerstag abends zusaumtettgetrpten uvd hat, da in ztvei Wahlgängeu emv ■miamtg nicht echM iv^rde, vmt stmem stntnchrcschelt Rechte GÄ«aüch gemacht, die .Zuerketmutrg des Präses bts trach Wlanf der gegenwärtigen' GWMt E-zu schnrUep. - M O D E M PAL A! *S m, KAISERSTRASSE m, m, m @pößies Spezialhetm ö&dexsskihs «S - ISS1SIS »55553 » «Stags | ‘rsrnstr g: Sie WollmoSe km Herbst. Der alte Sprttch vom lmtgeu Leben der Totgesagten bewahrheitet sich gründlichst bei der Wollmode. Schier -unglaublich ist die Fülle der neueit Jdeett, die die scheinbar Totgehetzte alljährlich produziert. Man brau cht die Strickkleidung, denn sie ist ioann, billig tntb schnriegsant wie kaum ein anderes Geivebe. Für Sport, Reise, Straße Und Haus ist sie gleicherweise mrentbehrlich, einfach nicht ztt ersetzen. Das jüngste Kind ihrer Laune heißt Lumberjack tlNd hat in amerikanischen Forsten das Licht zuerst erblickt. Es ist eine geschoppte Weste mit Kragen, ursprünglich von Holzfäller:: (lnmberman) gotraget: und jetzt sotoohl vott Herren wie Damen begeistert aufgettomnten. In schwedisch-bnn- >ter Musterimg und in feinen Melewollen im englischen' Stil ausgeführt, als gekttöpftes Jäckchen und als Schlüpfer zeigt Herr Adolf Matzner uns eine Fülle neuer Modelle ans dem Gebiet. Als L a u f a n z N g bleibt seit: I tl m p e r k l c i d ttach tvie vor Favorit. Es zeigt melierten Rock mit ausgesprochenem Homespunscharakter und diskret gemusterte Bluse in schlanket: Dessins. Die Tendenz, die Trägerin schlank erscheinen zr: lassen, zeiget: Mch melierte .Jacken aus tveÄhster Wolle gestrickt, mit zarter Butttnt'uttfterung, die frisch und elegmtt rvirkt. Ausgeprägt vornehmem Geschmack ent sprechet: einfärbige Shetland-Unterziehwesten :üt>d ganz feitrc, melierte Hemd-Blusen mit Kragen und Kravatte, deren Wolke Mf schottischet: Bergschafen gewachsen, :tt Schot:latids Hvchtälem versponnen und verstrickt wurde. Damit litib die Wolle aber bis in uitfre Träume verfolge, bringt Herr Matzner pastellfarbige Bettjäckchen, die, zu Teint- und Zimmerfarbc abgestimnit, reizende Wintetmegligees bilden. —t—r. ale Sr a", gewirktes Jumperkleid in neuen Farben, Schilling 80'— Albert Mahner I. Kohlmeffergaffe Rr. 8 I., Dieue« Markt 9 IV., Wiedn. Lauptstr. s ui., Larvstr. Lauptstr. 3 xvt., ThaUafir. ,7 W Spaziergang durch Groß-Wie«. Wiens historische Entwicklung ging stets von seinem Zentrum aris, dem KertchuukLe, um den sich zellengleüh Ne Vorstädte allmählich! angliederten. Alle Enumgenjschaften modernen Großstadtlebens, seien sie nun verkeyrstechmßhssr, kaufmännischer oder propagandistischer Natur, tauchten Meist zuerst im Stadtinnern .auf.. Seit einigen Jahren aber Mt sich hurt an der Peripherie -Wiens ein neues Zemtrnnt! aüfgetan, dort, wo vor kaum mehr denn einem Menscheualter noch die Linienwälle Stadt und Land voneinander trennten. Mit staunender Hochachtung betritt man in dieser Gegend ein wahrhaft weltstädtiA> eingerichtetes KauMus, eine Retnimszenzan schöne Tage in Parks. Das vieltraktige Haus Vernttg mit dem ZchWe tatsächlich uunbersehbärer Schrankenreihen jeglichem GeschMcke und jeglicher KanfLrast Rechnu:^ zu tragen. Denn eine Frau von seltener Tatkraft, die in ihrem Wesen Energie und Geschmack aufs Glücklichste , vereimgt, führt bisher mit fester Hand das Regiment und schafft unerrnüdlich von früh vis spÄ. Zwar ist sie gerade im Begriffe, »ach Park8> dem Mode'nmekka, abznrnsen, aber liebenswürdig, Me ffe nun einmal ist, (die Aermste wird'diel interviewt), Wt sie noch dem späten Besucher stand und gibt Informationen über Neues und Allerneuestes. (Legeres w!tt> stets per Flugpost aus Paris yieher geschickt.) Tarttnter sind für den Nachmittag viel fchUmrze Crepesatinkleider, reich Mit gezogenen Bcchnen und einseitigen Glocken gearbeitet. Dann wundervolle Abendkleidcheu aus schwarzem, wemrote«: nnd (allerletzter Schrei!), nebelblauem Velmmhiffon oder Panne mit viel leuchtender Paillettcnstickerei und meist ärmellos. Manche auch! mit reicher. Goldstickerei, in gotischen Spitzbogen inkrusttert, und urit dazu paffendem großen Syawl Wundervoll drapiett. Ueberhaupt die Shawls' mrck Fransenbehänge! Sie bilden ein eigenes Kapitel, find eine ganz neue Note in der Abendkleidung dieser Saison und werden im Hause Krupnik an zahlreichen, erlesenen Modellen vorgeführt. Um gleich bei den Umhiiillen ztr bleiben, uriiffen wir der aparten Abendmäntel Erwähnung tun, die Fmu Krnpniks tieueste Schaffung sind. Velonr-CWfon mit Brokat oder Goldlameftttter, dam: zur Abwechslung Metallstoff nach außen mW reichster Pelzbesatz..dazu, so pväsentiett sich in wundervollen Pastellfarben dieser lmchtige Bestandtell der Krnpnikichen Kollektron. Dabei sind diese reichen, wirklich geschmackvollen Mäntel von unglaublicher Billigkeit. Den« wie einsterrs in.Frankreich jeder Bauer fein Hnhu im Topfe, so soll, meint Frau' Krupnik, jede Wienerin heuer ihren Wendmantel haben. Und der bis zur gesetzlichen Sperrmirmte im Hause herrschende Andrang, der auch an >ie schön bespannten Wände des MvdellsaloW brandet, beweist, daß du: Wümerimrml sich diesem Gebote gerne fügmr. G. D. Madßmrie ves HechMs. Der Hochal«g^ Oüsterr. .Landesverband, vevanftaltet Samstag, den 6, November, präzise 7 Mr abends, eine Akavemle Är de» OchMpiastllsn, L, BeOrk, Rochgaffe 5. llmtsr anderem wdckeu nytt Frau Mrjam H öflich-Schnabl, Ml. Gettnch K-rauch Prof. Erich Maller, Frl. Rosa Ros en, Beda, Fvl, Herma Ro.senvarg, Herr Arthur Stadler, Konzertmeister Josef Kimblvr, Karte" zu chaben bei:. PmWmdlung R. ÄSchü, UJttetfxt, Rvtenturmstmsre 11, Kartettbureau „Aida", 2. Mzwk, Tckbmstraße 3, Bnchhandtu.ng - Rach^röger» L Begttk, Dcchvrstraße M, Ätr Hechalazbnrvrm und an dsr Abendkaffa. Vereine. »orttSge ms» Brrs<mM«ase«. Zionistische Kulturgruppe, A). Bez., MrlMe-tßl-StraHe 6.! Heute, 7 Ahr, MiMederKuffmmne-tÄunst. Herr Jigchcck Feuerstein spricht über seine. Eindrücke in .Palästtna. Morgen, Sotmtag. 9 Uhr vüwnittMZ. driWeuide Atesschtchsttzuns. ÄvdrM.' - 7 'lWr. .«U .Heim. Veg^ JägerstMe^-38, Heam it&eiife. — Zionisttsche JuMmdLNuppe Lvspoldstüdt, Z-krkustzaßo 36. Honte, am 3 Uhr rmchuttttagS, Husanuu/eA«- kuüst. unr 6 Ahr Vo-üblH»rechung für die Hevräöschkknrse. Mittwoch, prÜZtsv 8 Ahr abends, Plet'.arvevsmnmLtuv «vtt Vortrag. — Jüdisches Zentrunr der Sozi/alrpk d^semie.knt' sHaft rln-itta Müller. GnWscho Kurse für Msänger'. BeÄnn Montag, ha-lb 7 Uhr abends; für Borgeischrittene: Mittwoch, . haD 8 Ahr abends. Schwedisches Tünnen: Beginn Dienstag, hall» 7 Uhr a'bends, für Fratten und Mädchen. AmnMmngetr täglich von 6—8 Uhr abenW. 2. Beg.. Untere AugartotMe. 38. —-! Hitachduth-Jugeatd. Honte. 4 Uhr nachnn'ttags, hebaaffche Sichcch von Dr. TartaLotzver Wer „Achod-Haam WHgrö« taw." — Brüh Ha-Zofim. H-entzr, 8 Uhr abends, im Hoim, 2. Be«., Rembralchtstraße 18 (Souternain), Vövtraä Dr. Paul Diamant: „Die Geschichte der Juden Wiens." JugorMchs Gäste willkommen! Morgen, QVi Uhr. W. B. TvefffPwM z«p Zwoitags-tour. — Totmbqehalle, 30. Bez., DentiÄgaffe 33. .Heute, 7 Uhr trbLnds, Konzert. — Wiener Brstl-HamünclnW, .2., Bqz.. DemtPÄigasse 3. HonM. 3-- U&rc Lättar Du. jSi'

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