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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-20 · Heft 2748 (20.10.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2748 (20.10.1926)
Date
1926-10-20
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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III Seite 9 Men. MrLwvch Wiener Morgtznzettnns 80. Oktober 1926 Nr. 2746 wstisches FabuIiLvm oder Erschütterung. Und wenn Amüsement uüukt — wie Harm ,/Soldat der Manie" Sann Jylle des Biedermeier an sich nicht genügen. Mit diesen Einschränkungen -geführt den beiden L-nen Stücken als tBÄnisch Hervorragenden und sehr geschmackvollen Neuevscheinungen der Filmindustrie alles Lob. — ä. Aus de« Theater«. Burgtheater. Morgen, (Abonnement 1. Gruppe.) Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr: grobe Hemd". (Monnement 4. Gruppe.) Operntheater. Die heutige Vorstellung von „T ur a n b o f" dirigiert Kapellmeister Heger. Die Titelpartie singt Frau Kammersängerin Lotte Lehmann. — Morgen, 6 Uhr, gelangt km Rahmen der zyklischen Darstellung des „R i ng.de r Nibelungen" „Siegsried" zur Aufführung. Deutsches B olksthea te r. Heute, neu einstudiert „Die Wildente" mit Albert und Else Bass er mann. Kammerspiele. Die für heute angesetzte Erstausfüh rung der Revue „D iesle -i ßige Leserin" wurde auf Frei lag abends, 10.10, verschoben. Die gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Theater in der Josef st ad 1. Heute halb 8 Uhr: Zum erstenmal „Der Mann ohne Moral" von Robert de?N e r s und G. A. C a i l l a, deutsch von Julius Elias. Theater an der Wien. Zu Ehren der in Wien wei bilden englischen Hoteliers findet Freitag eine Festaufführung der Kalmanschen Operette „Die Zirkusvrinzessin" statt. Lustspieltheater. Heute uno Samstag gastiert das Badener Stadttheater mit der Operette „Der Bettelstud e n t". Gedächtnisausstellung Tina Blau. Am 16. wurde die Gedächtnisausstellung Tina Blau anläßlich des zehnten Todestages (kl. Oktober) der unvergeßlichen Künstlerin in der Kunsthandlung Würthle unter zahlreicher Beteiligung eröffnet. Fautts Gretchen hat gelebt. Eine ebenso interessante wie merkwürdige Entdeckung hat der Bürgermeister von Mohrungen, dem Geburtsort Herders, gemacht. Als der Bürgermeister im Rathaus von Mohrungen in dem dort befindlichen Herdernrchiv alte Handschriften und Bücher studierte, stellte er fest, daß Goethes Gretchen wirklich gelebt hat. Gretchens Vater soll ein Mann gewesen sein, der viel in der Familie Herder verkehrte. Ihre Mutter, die erst vierzehn Jahre alt war, als sie das Kind gebar, wurde im Jahre 1755 aus dem Markte in der Nähe von Herders Geburtshaus hingerichtet. Herder war damals ein Knabe von elf Jahren und teilte diese Geschichte seinem jungen Freund Goeche mit, als er in Straßburg wohnte. Dieser Vorfall soll den Keim für die spätere Gretchen-Gestalt gebildet haben. Serichtssaal. Drei Mnuer «m eine Frau. Ei« Eifersuchtsdrama in Dürnkrut. Der 23jährige Schuhmacher Eduard Hladowetz, der für seinen gelähmten Bruder in Dürnkrut das Geschäft führte, faßte Sympathie zu der hübschen jungen Frau des kranken Bruders und es entspann sich zwischen ihm und feiner Schwägerin ein Liebesverhältnis. Im Sommer 1925 grngs Leopoldine Hladowetz, gegen den Willen ihres Gatten, in die Zuckerfabrik in Dürnkrut in Arbeit und Eduard Hladowetz glaubte daraus schießen zu können, daß sie mit dem Arbeiter Gunosch Beziehungen angeknüpfi habe. Eduard Hladotvetz suchte nun den Gunosch auf und zwang ihn, eine Bescheinigung auszustellen,. daß er mit Leopoldin« Hladowetz ein Verhältnis unterhalte. 'Auf Gruüb dieser Erklärung im'es .Josef Hladowetz seine 'Gattin - aus dem Hanfe. Da sich aber das Befinde:: des Gelähmten immer verschechterte, entschloß man sich, Leopoldine wieder zurückzurufen. Ms sie wieder ins Haus kam, regte sich'die Eifersucht des Eduard Hladowetz von neuem. Er ertappte die Frau, als sie einen Brief an Gunosch schrieb und äußerte sich, er werde dem Gunosch einen Denkzettel geben. Eduard. Hladowetz nahm ein ^scharsgeschliffenes Bajonett, ilche Untersuchungshaft eingerechnet wurde. das» Bajonett in die Brust. Gunosch erlag am nächsten Tag seinen Verletzungen. Die Verhandlung gegen Eduard Hladowetz, die vor dem Schwurgerichte in Korneüburg hätte durchgesührt werden sollen, fand gestern im Wiener Landesgerichte statt. Ter Angeklagte gab an, er könne sich an den Vorfall überhauvt nicht erinnern, da er in großer Erregung gewesen sei. Er könne sich nur entsinnen, daß Gunlosch, der flüchei: wollte, von selbst in die Waffe hineingerannt sei. Die »geschworenen verneinten die Hauptfrage auf 'das V e r- >)rechendes Totschlages mit neun gegen drei Stimmen, erkannten den Angeklagten dagegen der fahrlässigen T ot u u fl und der Uebertretung des Waffenpatents schuldig. Auf Grund dieses Verdikts verurteilte der Gerichtshof Edüard Hladowetz zu fünf Monaten strengen Arrest, in welche Strafe die mehr als dreimonatliche Untersuchungshaft einegerech-net wurde. 243 Prozent Zinsen. Ein Herr Raimund A. hatte bei der Pfandleihanstalt Gerhold und Meirich Waren verpfändet, die er zum kommifsionsweisen Verkauf erhalten hatte. Der Beisitzer der Waren, Georg Duschinsry, erfuhr davon und löste die Waren schon nach einer Woche £et der Pfarvdleihanstalt aus. Bei dieser Gelegenheit mutzte er4AProzent Zinsen vom Belehnungswert nebst einer Manipulations- Gebühr bezahlen. Er klagte nun auf Rückloiftung des größten Teiles der Zinsenzahlung. Die Klage bezeichnete es als ungeheuer. daß für ckne Woche 4% Prozent, demnach für ein Lahr 24 3 Prozent Zinsen gefordert werden. Der Bettagtenvertreter erklärte, es sei bloß ein Betrag gefordert worden, der der Geschäftsordnung der Pfandleihanstalten entspreche, nämlich Ä Prozent. BerÄnsur^, 36 Prozent Pisikoprämie und eine geringe Man'ipulationsgebühr. Dies ergebe 57 Prozent pro Jahr, also i% Prozent pro Monat. Kürzere Zeiträn.'ne ^würd-eu als voller Monat gerechnet. Me diese Be» stirnmungen dev Geschäftsordnung seien auf Grund einer Miiilsteria'rcrovi'liung Von 1887 zulässig. Das Bezirksgericht für Handelssachen erklärte die Forderung solcher Zinsen fstr erne Ehretterkldnivtgf, . Die Redaktion der „Jüdische« Presse" ttmti mit Bedauern, daß in der Nummer 16 vom 16. AprU ivea ein« Brieflastennotiz Eingang gesunden hat, durch der«» Inhalt sich Herr Markte: Grünwaid mit Recht beleidigt sühlen konnte. Die Redaktion «rNSrt. datz sie die i« der Notiz erit» kialteilen, Herrn Grünwakd klinkenden Dorwürkc nicht aufrecht erhalten will und raun u»d bittet deswegen Herr« Grünwald um Entschuidtgung «ad ver. pflichtet sich, die gerichtlich zu bestimmenden Kosten zu bezahlen. Jako» Deutsch, verautwartt. RedaNun der .Indischen Presse^, SSiev, I., SSllnerhsfgaffe u. 7 Uhr: „Der junM Aar". „Das SflKTHOTE große Mode in größer Auswahl bei HORWITZ, Wien, VII.. Spaferieformen t nroßer Auswahl bei 261 31 Schicke Schuhe nur bei 6457 SCHUH DORN Wien, 11. Taborstraße Nr. 8a Fabelhafte HERBST- MODELLE hi Handrahmen• Ausführung Alleinverkauf von BALLY- Schuhen tm 2. Bezirk Schädigung bet Volkswirtschaft und gab der l a g e st a t t. Die Pfarrdleihanstalt berief dagegen und nun hat das Handelsgericht als Berufungsgericht Las evstricbterliche Urteil aufgehoben und die Klage ab gewiesen. In der Begründung wird ausgeführt, daß das Gericht nicht befugt sei, die Entscheidung einer VerwaltungsLehör.^'e zu überprüfen. Auch der Oberste Gerichtshof hat dieses Urteil bestätigt. Die Ermordung des polnischen Finanzministers Linde. Aus Warschau wird gemeldet: Nach durchgeführter Verhandlung hat r>er Oberste militärische Gerichtshof in Wa r- 1 ch a u das Urteil der ersten Instanz in der Mordangelegenheit des Sergeanten. Waclaw Trzmielowski, der den gewesenen Finanz minister und Präsidenten der Postsparkasse Hubert Linde seinerzeit ermordet hatte, bestätigt. Der Angeklagte ist bekanntlich zu zehn'Jahren s chw e r an ~ c r f c t § verurteilt worden. Das Urteil im Lodzer Brandstiftungsprozeß. Lodz, 19. Oktober. Nach einer mehrtägigen Verhandlung wurden gestern die Fabrikanten Georg Levensohn uno die Brüder Abraham und Salomon Wojdhslawski der BranH> strsiung an den eigenen Fabriksgebäuden schuldig erkannt und zu sechs Jahren schweren Kerkers verurteilt. Der der Mitschuld angeklagte Ptasgnrk wurde zu fünf Monaten Kertzers verurteilt. Die Plädoyers der Verteidiger waren eigentlich scharfe Polemiken gegen den Staatsanwalt, der in seiner AMagerlLe die Verteidigung schwer beleidigt hat, indem er sie bewußter Verdrehung der Tatsachen geziehen hatte. Die Angeklagten beteuern auch in ihrer Schlußrede ihre U nschuld. Das schwere Urteil nahmen sie relativ ruhig und gefaßt auf. Vereine. Bortröge «av Versammlungen Zionistische Sektion Landstraße. Heute, Mittwoch, den 20. d., halb 9 Uhr abends, im Cafe Lovrana (Souterrain), 3. Bez., Löwengasse 36. Vortrag des Gemeinderates Dr. Leopold Plaschkes über: „Zionismus und Sozialdemokratie". Gäste willkommen. — Leopoldstädter Volksheim, 2. Bez., Zirkusgasse Nr. 48. Heute beginnen: 7 Uhr: Der Zerfall der österreichischungarischen Monarchie. Humor in der deutschen Dichtung. Sprech- und Redeübungen. 8 Uhr: Die modernsten Schöpfungen des Maschineickaues. — Brigittenauer Volksheim, 20. Bez., Stromstraße 78. Neue Kurse und Einschreibungen Menstag, Donnerstag und Freitag 7—9 Uhr. — Verein der Freunde der „Wiener Morgenzcitung". Heute, Mittwoch, den 20. Oktober, um Uhr abends, Ausschußsitzuug im Klublokal des Cafe Atlashof. - Wiener Bet-Hamidrasch, 2. Bez^, Tempelgasse 3. 6 Uhr: Lektor Dr. S. Gelbhaus: „Liturgie". 7 Uhr: Lektor Dr. S. Rubin: „Die Philosophie des Maimonides, Sinn und Bedeutung der biblischen Gebote". — Jüdische Moderne. Donnerstag, 8 Uhr, im Hotel „de France", 1. Bez., Schottenring, Diskussionsabend: Der paneuropäische Kongreß, me Lage der Juden und der zionistische Parteitag. Referent Dr. Viktor Pordes. — Zionistische Jugendgruppe Leopoldstadt, 2. Bez., Zirkusgafle Nr. 33. Heute, Mittwoch, präzise 8 Uhr abends, Plenarversammlung mit Referat. Freitag, halb 8 Uhr abends, Sichah. — Maluwnides-Jnftitut, Hetzgasse 40. Heute: Rabbiner Dr. A. Kaminka, 6—7 Uhr: More Nebuchim. Dr. N. Goldstein, 7—8 Uhu Traktat Kidduschin. — Bukowinaer Zentralvervand. Donnerstag, 7 Uhr abends, S p r e ch a b e n d, im Klublokal, 1., Bez., Eusabethstr. 9. Kulturwissenschaftliche Gesellschaft. Heute 7 Uhr abends, im Kleinen Festsaal der Universität: Bortrag von Hofrat Dr. Friedrich Hertz: „Kultur, Wissenschaft, Leben (Ueber siele und -Aufgaben der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft)", laste willkommen! ^ocxxxxxxxroooLxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxroc» BOCHER *u 1, 2, 3 in der OflcAeiscAivemine R. LÖWIT / WIEN 1. (Rotentuumstvafie Ä*. 22 ooooooooooooooooooooooooooooöooooooooo Avvsll für die Abschaffang der BeschrSntungen der europüischen Handel-Verkehrs. Dal Mariifest der führenden VankierS «nd Geschäftsleute Europas und Amerikas. Heute evfcheint der Sonnta«g in aller WÄt angvkündigte Aufvuf der Männer der europäischen und amerikanischen Wirtschaft, -der die Völker und Staaten zur SeWstbesinnung in der Wirtschaft mahnt; er schlägt im wesensilichen N i e d e r r e i ß u n g der Zollschranken vor. Die Anregung zu dieser Denkschrift entstand vor etwa einam halben Jahr anläßlich eines Besuches des Präsidenten der deutschen Reichsbank Dr. S ch a ch t in London. Die Tei-lnehmer an der zu diesenr Zweck rdgehalikenen Besprechung hatten sich ^bereit erklärt, die erforderlichen Uirterschri'sten zu sammeln. Das Manifest ist von den führenden Persönlrckskeiten der Industrie- und B a n k w e 11 Europas unterzeichnet. Für die Vereinigten Staaten halben ünterzeichneit: Gates W. Mac G a r r a h. I. I. M i t ch e l l, P. M o r g a n, Dhos N. Perkins, MeAvin A. Traylor, ALbert H. W i g g i n. Die Unterzeichner aus Girropa gehören folgenden Staaten an: Belgien, Dänemark. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Oesterreich. Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Ungarn. Für Oe st erreich >haben untergeichnet: Oskar B e r I, Otto Böhler. Silegmund Brosch e, Paul Hammerschlag, Alfred Heins h e i m e r, Maxim Kraßny-Kranica, Artur K r u p p, Julius Meinl, Ludwig Neurath, I. Redlich, Richard R e i f ch, Louis Rothfchil d. Richard S ch o e l «l e r, Rudolf S i e g h a r d t, Fritz T i >l g n e r, Ludwig Urban. . Das Manifest hat folgenden Wortlaut: „Wir wünschen als Geschäftsleute die Anfmierkfamkeit auf gewisse ernste und bormruhigende Umstände zu lenken, die nach unserem Ermessen die Wiederkehr des Gedeihens hindern. Es ist unmöglich, ohne Betrübnis zu sehen, wie nach dem Kriege Zollschranken, SonderdeArinstigungen und Verbote in den internationalen Handel eingreifen und diesen aus seinen natürlichen Kanälen verdrängen konnten. Nie im Verlaufe der Zeitgeschichte war der Handelsverkehr in höherem Maße darauf angewiesen, sich den neuen und schwierigen Verhältnissen mn-> zupassen; und in keiner GeschichtAperiode sind die Hemmnisse des Handelsverkehrs in gefährlicherem Matze vervielfacht worden, ohne die sich daraus ergebenden wirtschastlicklen Folgewirkungeu zu berücksichtigen. Die Zerschlagung der großen politischen Einheiten in Europa Hat dem internationalen Hanidel schweren Schaden zugefügt. Auf weiten Gebieten, deren Bevölkerungen früher ihre Erzeu-gnisse frei hatten ausitauschen können, wurden .^eue Grenzen errichtet und in eiferisüchtiger Weise mit Zollschranken bespickt. Alte Msatzmärkte sind verschwirnden. R a s s e n f e i n d s ch af t e n ' konnten Jnlteressengiemeinschaften spalten, die früher unauflöslich miteinander verknüpft schienen. Es entstand eine Lage, als ob ein Staatenbunö die ihn zusammsnlhaltendsn Bande aulftüsen und den gegenseitigen Handelsverkehr, statt ihn zu fördern, unter Strafe stellen und behindern wurde. Es kann keinem Zweiifel unterliegen, daß unter solchen Bedingungen die Wohlfahrt eines Landes rasch in Verfall geraten 'müßte. Um die neuen Grenzen zu bezeichnen und zu verteidigen, wurden in Europa Lizenzen, Tarife und Verbote eingeführt, und auch die bisherige Erfahrung zeigt schon, daß all ^dies nur unglückliche Wirkungen für alle Beteiligten gezeitigt hat. Einige. Staaten verloren ihre Bezugsquellen für wohlfeile LebensmittÄ, die anderen ikhre Bezugsquellen für wohlfeile Industrie- Produkte. Die Industrien litten unter Kohlenmangel, die Fabriken unter dem Mangel an Rvhstof.ftn. Hinter den Zollschranken wurden neue lo.kale Industrien ohne wirkliche wirtschaftliche Fundierung ins Leben -gerufen, die dem Wettbewerb gegenüber lediglich durch noch weitere Erhöhung der Zollsätze erhalten werden konnten. Eisenbahntarife, die aus politischen Erwägungen hervorgegangen waren, ha'bsn den Durchzugsverkehr und die Frachten erschwevt und verteuert. Die Preise sind gestiegen, eine künstliche Teuerung wurde geschaffen. Die Produktion ist aus allen Linien im ganzen zurückgegangen. Der Kredit ist eingefchränA und Währungen sind entwertet worden. Sehr viele Staaten haben in der Jagd nach falschen Idealen des nationalen Interesses Hre eigene Wohlfahrt aufs Spiel gesetzt und die gemeinsam-on Interessen der 'Welt aus den Augen verloren, indem sie ihre Handelsverbindungen auf den wirtschaMichen Wahnsinn basierten, -der jeglichen Handel als eine Form des Krieges behandelt. ^9073378

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