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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-07 · Heft 2735 (7.10.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2735 (7.10.1926)
Date
1926-10-07
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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€fettv 2Q51STT, wJvImSKBg WrWWv ™ 7?MK«-M8 ftft. Tlflfc Irr Mysteriöse Tod de« Professor« Schnabel * Ue restamnttstUschna« der «Ist» Leialagea. wn war, begann dann nach Courmayeur hinabzusteigen, um Hilfe herbeizuholen. Der Sterbende und ich blieben allein in der Einsamkeit des Hochs g e b i r g e s zurück. Das Blut fuhr fort, aus seinen Kopfwunden herauszuquellen. Meine vier Taschentücher hatte ich schon aufgebraucht, um mir das Gesicht vom Blute zu reinigen; daher zog ich meine Unterhose aus, zerlegte sie in Binden und suchte damit den Blutstrom am Kopfe meines unglücklichen Gefährten zu hemmen. Zwei Stunden lang mußte ist beobachten, wie Atem und Pulsschlag bei ihm schwächer und schwächer wurden, endlich nachmittags vier Uhr war er verschieden, ohne das Bcstmßtsein wieder erlangt zu haben. Das Gebirge lag von blestdendem Sonnenlicht' übergossen da. Nun begann die Nacht hereinzubrschen, und mit ihr stieg in mir die Furcht vor der Kälte auf. Ich wagte es nicht, die Temperatur vom Thermometer abzulesen. Plötzlich zogen vom französischen Abhang her schwere, drohende Wolken ans. Ich saß rittlings auf einem Felsvorsprung, ohne mich bewegen zu können, den Blick aus das blaue Gesicht des Toten gebannt. Dann ging der Mond ouf. Die Nacht verging, eine lauwarme, nur durch gelegentliche kalte Windstöße unterbrochene Nacht. Ich versuchte, inich gelegentlich mit etwas Tee zu laberst aber er war eiskalt und verursachte mir Magenkrämpfe. Bei Tagesanbruch arbeitete mein. Gehirn nicht mehr, es war schwer und leer, so daß es selbst dieNLHed es Toten nicht mehr empfand. Um neun Uhr morgens rief ich verzweifelt um Hilfe, aber nichts hörte ich, als das Echo meiner Stimme von best Eifwänden. Endlich, um zehn Uhr hörte ich .menschliche Ruse, ohne mehr die Kraft zur Antwort stufzubvingtzst; so bewegte ich nur die Hände und wurde von den 18 Mann der Hilfskolonne entdeckt." Set LelcheuwSchter. Von William Reiniger, Präs stacht ist es. In einem kleinen Häuschen des lüÄischen Friedhofes sitzt >der Leichenwärter'und raucht seine Pfeife. War ihm liegen die, welche morgen ihren letzten, kur« zen Wey antteten werden. Es sind ihrer zwei, ein junger und ein Mer M>ann. So ist es. Der Tod fragt nicht viel rmd nimmt seine Beute. Der Seelenkvächter ist ein Keines ergrautes Männchen, gewöhnt an diese Umgebung, für ihn hat diese traurige Statte kein Grauen mehr, hier ist er schon Jahre ' mO verdient so bas wenige, was er zum Leben noch braucht. Jetzt nimmt er das Buch vom Gesicht des alten Mannes. Da bist >du also, ich trage dir nichts nach, -Re ersten . Zech« habe ich sehr gelitten, nachdem du so hartherzig an uÄr gÄhcmÄeÄ." Schulfreunde wären war, dann gründeten wir Avsammen die Fabrik. Du hattest Geld, ich, wie du seNft sagtest, den Verstand. Jahre waren wir beisammen, 'dann verlobte sich meine Tochter, sie hatte es sich in den Kopf gesetzt, ihren Doktor muß sie bekommen, der verlamgte viel viel Mi tgift. Du 'brauchtest mich nicht mehr, wolltest mich los werden und so gabst du mir das GM, welches ich benötigte und kauftest dich von mir los, nur so wolltest du mir helfen, und so schieden wir. Mein Weib, das von allem wußte, das dann mit mir so viel traurige Tage sah, starb vorzeitig. Me mehr konnte ich mich aufraffen. Meine Tochter, der ich dieps Opfer brachte, schämtsich meiner, weil ich ein armer Mann bin. Du bist aber reich und deshalb geachtet gewesen. Morgen werden , sie alle da sein, man wird dir einen Mch-ruf widmen, von?eiiNM guten Herzen sprechen, von deiner Wohltätigkeit, ich, lieber Freund, ich weiß es besser. Mir hast hü-4tm recht getan, und doch habe ich viel dazu beigetragen, daß' du so groß wurdest. Ich sehe noch dein spöttisches Lächeln, als bii. mir ‘ die Geldnöten gabst und ich mit meiner Unterschrift dir alles überließ, was ich selbst aufgabaut hatte. Ich grolle dir nicht mehr, auch du hast alles für deine Kinder nur getan, morgen werden sie weinen, dich. die evste Zeit hi'er besuchen, dann später nur dein Grab aufsuchen, wenn sie nichts anderes Vorhaben. Ich habe dich oft beneidet, jetzt mehr denn je, aber Gott der Allmächtige läßt sich nichts vorschreiben, er macht alles gut. Hcftblmtt hatte der Leichenwächter -dies alles gesprochen. dann bedeckte er 'das Gesicht des Toten und entzündete wieder seine Pfeife. — Indessen ist es Tag geworden, irgendwo bläst ein Soldat Dagreveille. - Keine Hochzeit auf hoher See mehr. Die Kapitäne der ..mexikanischen Passagierdampfer halben Auftrag erhalten, auf höher See keine Ehen mehr einzusegnen. Bisher waren sie hiezu ermächtigt und wiederholt haben in der Oeffentlichkeit bekannte Persönlichkeiten von diesem Recht der Kapitäne gebrauch gemacht, um das Aufsehen, tas eine Hochzeit an ihrem Wohnort hervorgerusen haben würde, zu vermeiden. Der Grund des Verbots ist darin zu suchen, daß in den Vereinigten Staaten keine einheitliche Ehegefetzgs'bung besteht und jeder Staat seine eigenen Gesetze beschließt. Um Komplikä, tionen zu verhüten, iTt nun bei? erwähnte Pe7b^ erlassen waraen. Aus Berlin wich uns SyricW: Donnerstag, den 7. Oktober beginnt dyr d^m ^eMwvtettchgßrichk in Pyrrtz '. daN, der Prozeß gegest dst PtofessoLsivittve Schnabel, gebvreste Gräfin Leininger-Gestenburg, die unter der Anklage schtverer Urkundenfälschung vor Gericht steht, da sie sich mit Hilfe eines gefälschchn Testamentes in den Besitz» des bedeutenden Nachlaßvnnnögens ihres verstorbene« Gatten-, setzen, wollte. Der «Fall hat ob seiner Ungewöhnlich» keit außerordentliches Aufsehen erregt.- Seine Vorgeschichte,' die bereits ausführlich behandelt würde, sei hier tztch w'i^xgegeben: . ' **' ■ ' * - ' ' 'r ■ Professor Dr. Schnabel, ein aus Kolom.ea in Ostgqlizien stammender Jude, der sich bereits in jungen Jahren dyrch hervorragende Arbeiten Wrdie geheimnisvollen Haff-Krankheiten großen wissenschaftlichen Ruf erworben Haft« urch dann an das berühmte 'Ko» bert Koch-Institut Hemsen worden war, lernte während des Kricges in einem Wiener Spital, wo er als Militärarzt Mig war, die doch Äs Krankenpflegerin' arbeitende Gräfin Leiningen-Westesthurg kennest. . Sie Mratche den umsechs Jahre jüngerenMomch? utch tws Ehepäar zog 'Mich"A^ßm '-Mfenthatt ist Bäsel'nach. Bexsin.' Äie Eheleute wohnten in Potsdam in einer Bilhr, die Professor Schnäbel seiner Gattin zuliebe gekauft hättest- Die Ehe, dieäps d^r LieheSleidenschäft des jüngeren , Mannes' zu der älteren- Frstü herpvrging, gestaltete sich^stichit glücklich,'.da Professor 'Schnabel keine Neigung, hatte« .-der..' Fnm ihre ziemlich degagierten Extravaganzen zu gestatten- -Im Jghre 1925. ... * . /'>. erkrankte Schttttbel plötzttch ' mchbsr^bis-'dKhinöpAvmmtzn gesunde 34jährige, Mann starb, wie vevlaultst!, stn einer 'dur^ FüMttMvstz heM'svgevufenen ©ep fst si Ssme Hattm,, -die «st /mit d Fro-mmi.gkeft ' hatte, Mvohl sie in ijhxeyr weltilichen LÄben mehr Äs weltlich war, pflegte ihm sehr, .eifrig, zog aper mevkwÜDdig^weise tz?otz der GefährlWeit' der KrämLhett bsinsn 2tvzt bei und..ließ sich,erst, durch energisches Drängen der Vercharidtän des Gatten dazu' /bä-' wsgyn, ihn in ein Sanäto-rrum HberMxep M lassest;,' nicht zu bewegen war sie jeh'vch an das Sterbebett des Mannes zu kommen, der nach Lu-rzer Zeit irn Sanqtprium verschied. Pa die Frau behauptete, Profefsqr, Schnabel sei zur katholischen. AirMß übargMeHn,- wurde er a-uf einem..christlichen FrioHof inPotsdam beeMgt: ...Pin, Destament, fand sich.sticht' vor" unh so sollten diq' Der--' iwandton. Schn-abÄs.' die MMeist ist Kplomea 'lÄhtzn.,- sein bedeutendes Vermögen ovbey.--Plötzlich.' kam ein Testch ment zum Vorschein, das die'ÄSltwe,, die Gräfin Loistingen, m alten Büchern,, dj,^ auK dem fstabevt Koch-Jhsti-. tut in die Wohnung zuvückgebracht worden wavenjge,"' fustdsn haben wollte.. Anx. Allgemeinen .Ueberra-schun-g', war in diesem Testament . die Frau als Universalerbin eingesetzt, obwohl es bekannt war, daß Schnabel bis zu seinem jähen Ende mit'rührender Treue an seinstr M u t t o r ,u n d >s e i n e st n ä ch st e n Verwandt e n gehangen , hatte. Eine Peihs Non Anzeichen veranlaßten Sie Leiche auf dem SisenbahnwasenSach. Als am Donnerstag frsiß-dtt Schnellzug StraMürg^ Lyon - ÄiS'.'dem r Bahnhof in MülhaU-san auSfuhr, bemerkte der im hochgelegenen Signal und WeichensteVhausc amtier an de Bahnbaamte aus dem Dache eines Waggons einen Mönn liegen. In der Meinürrg, baß es sich um Üben „blinden Prrsf-a'gicr" handle^ wur>iZ'das,.Peüsonal dLS BahnhofpS.in- Alttirch, hie nächste Haltestelle des SchnSÜzugiiS, testztzh'p. rusch benachrichtigt. . -- . . Beim Einlaufen, dps Zuges dort rsprdierte Pas Bahnpep» sonat die Waggons und entdeckte auch hah> den Mann, där > aber auf die Zurufe nicht reagierte. Zwei BahnKeamta bestiegen nun auf einer Leiter den'Wagen und fanden eine Leiche auf dein Dache vor. Der Tote, ein jüngerar, schwarzhaariger Mann, wies sehr schwere Kopfverletzungen auf. Er besaß weder Gold noch irgendwelche Papiere, so daß seine Personalien noch, nicht festgostellt werden konnten. In der Weste fand man bloß eine Fahxkatte für eine Kleinbahn nahe bei Grenoble in Südfranikreich. Was dyn Fall noch mysteriöser macht ist der Umstand, daß ror er-ste ärztliche Befund ergab, daß der Tod schön vor etwa 16 Stunden eingetreten sei (wÄhrend der Zug erst, vor zweieinhalb Stunden in Straßbürg' feptiggestellt und abgefahren war). Es gibt a^so zwei Versionen, die diesen mhstLriösen Fund erklärest können: entweder hanldelt öS sich Um einen blind-en Passagier, der auf der Fahrt an einer Brücke aufstieß oder es liegt ein Verbrechen vor (AusraUbüng) urch das Opfer wurde Wer eine Brücke hinuntergeworfen und blieb auf dem Zuge liegen. ' Wieviel Worte gebrauchen wir? Nach Än netzesttn'ffr, aebmssen ltzxstpgraphischer Forschung ist England g-hraucht' ein füüfjäihriger Kind 1700 Worte, ein Kaufmann 3000 bis 10.00p Worte, eine Persönstchkeit mit literarischem Geschmack 1S.00Ü' Worte. Shakespeare besaß inseinem Sprachschatz sä.Ostst Worte. Per Chefredakteur einer großen Zeitung muß ungefähr ^5.000 Worte kennen. , - die Dsrwastdten i-n Kvlomea die AntzöLge-nhett -durch '-en bekLnnten Berliner Rechtsanwalt Dr. Gronentüitn ettrer näheren. Undevsttchüng unterziehen zu baffen. Dr. Gronemä-im stellte stuf Gvurch von scharfsinnigen Indizienbeweisen fest, haß has TLstamönt gefälscht sein 'miissei üttter htt Last her B^eisarquMsntL lebte nmt Frau Schnabel, gebprene Gräfin Multtgen ein umfassendes Geständnis ab. Interessant war, daß das Gericht, trotz der durch düs Geständnis erwiesenen Änklagsgründe . die hochgeborene Fälscherin nicht in Untersuchungshaft nahm, sondern sie g e g e n E h r e n w o r t auf freien Fuß beließ. Das Ehrenwort brach Mt Gräfin sofort, indem sie nach Berlin fuhr, von wo aus sie wahrscheinlich zu entfliehen gedachte; 8er Plan scheiterte jedoch, da die Flucht zu früh bekannt wurde Die Gräfin steht heute vor den Richtern. . Dip Frau, die-heute^ unter Anklage steht, ist der Typus stzNstr Kreise, die, wit Berufung auf ihre Abstammung der. Meinung sind, daß sie ihre Triebe und Instinkte ungehemmt auslassen dürfen. Dieser Geist der deutschen Adelskaste, der dupch hie Hohenzyllerei hochgezüchtet wurde, ist gerade in der'letzten Zeit durch eine Reihs von Skandalen, aus diesen Kreisen der Oeffentlichkeit recht nachdrücklich vpr Augen geführt worden. Es sei nur an den Skandal dtzr' Gräfin.-, B v t-h'm e r erinnert. 'Mgefehendavon, daß' die Ppvausschungen für, den HeyhMichen Kastengeist der sogenannten dyttschen Herrenklasse recht' fragwürdige sind, da die Stammhäume gerade des deutschen Adels, weiß Gott, nicht in den Himmel wachsen, und gar mancher sogenannte Pinkeljude auf eisten weit alterest Stammhämu, mindestens jedoch einen Würdigeren, der nicht aus-Räubern, sonderst* aus Gelchrten: besteht, -Auxuttblicken kann,'. sindNatürlich die aus diesen Voraussetzungen abgeleiteten Rechte, die sich; diese Klasse viirdiziÄt, heute, ha si< formal zu Schemen $p - worden sind, Und nur durch, den '- " ' - .Untertanengeist der deutschen Gesellschäft fiktiv fortbestehen, ein imnier-- währender Anlaß zu schmachvollem Mißbrauch menschlicher Existenz. Diese Gräfin Leiningen, die jetzt vpr'wghv- - schemlich müden Richtern steht,.-ist. ein schlagender Beweis' dafür.. Sie hat nicht zum erstennml LeichLnfledderei , betriebendenn es ist bekannt geworden, daß. sie nach' deni Tode ihrer Großmutttr, bei der sie einige^ Jahre lebte,, alles, tvgs von HemNachlaß der Verstorbenen gU erraffen war, an sich'brachte. Sie hat die Leidenschaft, in derein' jüngerer Mann zu ihr'' entbrastnte, in tückischer Absicht. aüsgenützt.'- Sie - heiräte'teden Mann, der einem Pott .ihr 'und ihrer Klasse -gewissrd!' mäßen abgelehntcn^Volke üngehörte,, sicher nur,'um' sich-, in'den Besitz feines Vermögens zu setzen. Es wollest .auch, die'.'Gerüchte 'nichtverstummen, daß die Gräfin Leiningen , an dem plötzlichen Tode ibris Gatten, nicht ganz unbeteiligt - - sei- Auch darüber müßte die heute beginnende Verhandlung Klärheit erbringen. Das Interesse an diesem Fall ist, gewaltig, zumal es heißt, daß die Gräfin Lciningen-ih r - Geständnis zu widerrufen beabsi chtigt. Sie dürfte wissen. Warum sie dicsrn Versuch macht-. Äien, 7. Oktober. * HaS Wetter. Asth gestüry jvrr es heiter und mild. Die MittqgSteryperathr betrug 'Ä> Ärah. Die Voraussage meldet: Harschender Wettercharatter stoch anhaltend. * Zweite Baumblüte. Ein Leser schreibt uns: Die sonnigen, frühlingmilden Oktpbortage, haben den-Bäumen Kraft gegeben, ihren Lebensweg, der in unseren Zonen sich nup einmal jährlich von BelaubuNg und Blüte zu Fruchtreife und Welken erfüllt,, noch einmal zu beginnen/ In der. nächsten Umgebung Wiens sieht man jetzt nicht selten frische Blattriebe und. da und dort neben den letzten reifenden Früchten neue Blütenknospen, ein Bild, das an die Zauber des Südens erinnert. Sogar mitten in der Stadt, am Wahringer Mrtel, vollführt die Hevbstsonne i-hxe Berjüngüngskünste, die den gewohnten Lauf der Welt aus den Kops stellen: Dort, blühen gegenüber dem Rothschildspital einige junge Kastanienbäumchött, die günstige Sonne haben, und ihre freilich Nicht srühlingshaft prunkvollen, eher etwas schüchtern-schmalen , weißen Blütenkerzen zaubern einen neuen Frühling hervor. Hoffentlich werden die späten Blütenträu'me nicht zu rasch im winterlichen Nauhreif vergehen... * 180Y neue Wohnungen in Heiligenstadt. Mit einem präliminierten Aufwand von 25 Millionen Schilling errichtet die Gemeinde Wien auf den an der Heiligenstädterstrabe gelegenen Gründen zwischen Barewitzkigasse und. Grinzingerft ratze eine große Wohnbauanlage, die nicht weniger als 1800 Wohnungen umfaffen wird. Cs werden zwei Häuserblocks mit Parkanlagen, Zentralwaschküchen, einer Turnhalle und einem Kindergarten eystehen, diq durch einen großen Platz mit Parkanlage voneinander getrennt sein werden. In dest Nächsten Tagen wird mit den Grundaushebungen begonnen. Die Gesamtonlage soll im Jahre 1928 vollendet werden. j * Was in Wien gefütiden, wird. Im poligeNichan Wyhamt, st- B'az.,- Noßaueriände' 7^st sriiogt wiebor, eins große Zahl Hachen, die im dpiistn. Wextetzahk 1W6 in Wien gefundsu »

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