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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-06 · Heft 2734 (6.10.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2734 (6.10.1926)
Date
1926-10-06
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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«tai. «SSBetfc 8. w&*sm £&£&£ ESSS« ierin und Schriftstellerin, die sich tarn christlich-nationalen Kurs mb rWnschLtzlnifchen Tervsr nicht anschlsß. Ostern tattv stellte sie sich auf die Seite der bedrückten und verpönten Juden, hielt Barträge zugunsten der jüdischen Studvttennrensa und der jüdischen Kwderpatronagc und nahm den mm Erwachenden von der Bühne de? Nationaltheaters vertriebene» jüdischen Kollegen Oskar Berogi in Schutz, als er nach seiner Rückkehr an seinem Leben bedroht war. obgleich sie nachte, daß sie durch dieses Verhalten von der rassenschützlerischen Feuw als ,cheftrutkiv" in Acht und Bann gelegt würde. Sie bekam auch bald darauf die Niedrigkeit des Kurses za spüren. Arckaßlich ihres fünfzigjährigen JMlauvrs wurde ihr von der Regierung eine Schenkungsurkmide auf zehn Joch Grund als „Heü^ndonation" überreicht: Frau Jaszai, die schon während des Krieges chr großes Vermögen an die Kriegsblinden und Kriegerivarsen ohne Nitterschisd der Konfession verschenkt hatte, nahm die Hlüdendonation mit der Erklärung an, daß sie auf diesem Grundstück eine Äahlsahrtsan statt für Schauspieler tt* richten wolle, in welcher jedoch Schauspieler oh ne Rücksicht auf ihre Religion Aufnahme finden müssen. Die Schenkung des „.Heldengrundes" ist daraufhin trotz der Urkunde nicht mehr erfüllt worden. Die Mnstlerm sandte, als sie dies wahrnahm, die Schenkungsurkunde an den Unterrichtsminister zurück. Sie erklärte wlederhott, daß sic in ihrer langen Künftlerlaufbahn hauptsächlich bei den indischen Theaterbesuchern Berstärck>nis für ernste Kunst mä> Förderung gefunden habe. Das Begräbnis der ausgezeichneten Frau wird vom Vestibüle des Nationaltheaters aus erfolgen. tzlischewa, dir Staffln, die hedrSifch Ächtet Im dreizehnten Barch der hebrärsären Merarischen Zeitschrift „Hat kusa" erschienen zum erstenmal die hebräischen Gedichtg Elischewas. Den Gedichten ging eine kurze und fttfü unglaubwürdig scheinende Revaktionsnotiz voran, in der bemerkt wurde, daß' die Dichterin der Abstammung und Notionali-tät nach eine Russin sei. Seit dieser Zeit konnte inan öfters die Gedichte Elischewas in der ,„Hat kusa", im „Haolam" und in palästinensischen Zeitungen lesen. Bor einiger Zeit gab Elischewa in Palästina einen Gedichtband unter dem Titel „Kos-ktamr" (brr kleine Becher) heraus, der fo-- gex schon eine zweite Auslage erlebte. Wer ist rrmr Elischewa? Was verairlaßte diese Slavin, tust in der Atmosphäre des russischen Lebens erzogen wurde, Dr dichterisches Talent der hebräischen Literatur imd- »ten Ä Wie gÄang es ihr, die ungeheuren SchwierigLeitan zü iDerwinden, die sich am Weg zur Erlernung und Vertieftmg der Wbrüischen Sprache und Kultur auftürnum? Was Hatz es üeustrtt, daß Avanowa Zi rkowa, die Tochter eines rrfffischen Bsamten Kar hebräischen Dichterin, Elischewa, uöridp- Diese Fragen bemüht sich Elischeiva selbst in einem Akt3Ü ,Mrine Geschichte", den sie vor kurzxnr in «ne* ttttrarffche» Wochenschrift in. Palästina veröffentlicht hat, zu beantworten. - Gischen« wurde im:August 1888 in R e z a nr als Tochter eines unvermögenden russischen Volksschullehrers ge- Ärreu, Sie genoß Unterricht in einem russischen Gnmnasrum « MdL kau mrd dann besuchte sie pädagogische Kurse. Jßm Jcchre 1916 beendete Elischewa ihre Studien- Noch'wichr«ch der Wymafialzeit lernte Elischewa durch Vermittlung einer jüdischen Kottern das jüdische Leben kenn«: und sie eignete sich auch unwillkürlich, nur die Hebungen der jüdischen Kollegin rrachahmend, das hebräische Alphabet, an. Da sie.die deutsche Sprache beherrschte, erlernte sie . nnt Leichtigkeit die jMische und konnte binnen kurzem sehr leicht die Werks von RonLerg und Asch lesen. Während der Lektüre der jüdischen Bücher stieß sie manchmal auf unbekämrte hebräische Worte, die sie interessierten. Sie begann sich milder hebräischen Sprache näher zu beschäftigen. Von ihrem Bruder, einem Orientalisten, bekwn sie eine Grammatik der ^brätschen Sprache, die sie eifrig studierte und vom Fährst 1915 an besuche sie zwei Jahre hindurch die hebräischen Abendkurso der „Vereinigung der hebräischen Sprache" in Moskau. Sonst lernte sie nie systematisch hebräisch; eine eingehendere Kenntnis der hebräischen Sprache eignete sie sich durch irttenftves Bücherlesen an. In den ersten Kriegsjahren veröffentlichte Elischewa llebersetzungen jüdischer und hebräischer Werke ins Russische. Sie übertrug Novellen von Schoffman,n, Brenner Und Gnessin und von jiddischen DWern Erzählungen von Asch und Nomberg. Im Jcchre 1920 schrieb sie die ersten hebräischen Gerichte, die später in der „Hatlufa" veröffentlicht wurden.. UeLer die jüdische natümakc Bewegung schreibt Elffchstwa: „Die jüdische Natwnalidee und dann der Zionismus haben auf mich einen großen Eindruck gemacht und mich veranlaßt, mich ausschließlich dem Schaffen in hebräischer Sprache zu widmen -und mich in Palästina anzusiedeln. Als hebräische Dichterin sehe ich nur ein Ziel für mein Schaffen: die EntwiLmrg der hebräischen Dichtung m der nwdernen, gebräuchlichen hebräisch«: Sprache, im sephardischen Dialekt. Darum enthafte ich mich aller Versuche und des Suchens neuer Formen für mein Schaffen. In meinen Poesien schätze ich am weiften nicht deren „Geist" oder „den Zivnismus", nicht „das Slaventum" oder „den Feminismus", die ich in die hÄrmsche Dichtung getragen habe, sondern ausschließlich die wenigen Lieder, in denen es Mir gelang, meiner Ansicht nach, die Möglichkeiten des sephardisthen 'Dialekts in der Dichtung cmfzuzeigen " Von den russischen Dichtern hat Mischewa, wie sie sMst ««gesteht, am stärkstm Mekftnrder Vlok, von den hebräischen' Schw f,f>ma: n u und Uri Zwi G-ne.fM-n boemDlßt, Ans den Theatern. VL-rg-rhsate r. Morgen 7 ltfyr SchllterK ,ßXät Eae» \ofrJ, Montag Vs8 Uhr iMckefM-r«5 ,ßxt LgWttfpevGge« Zähmung'. Ä' f'n r Mvvgsn i/z8 Udr „MDet mm Teilte". £» p-^a^L-L'h'e. ü*e?T. Mvvgen 7 Mr „Das KSmydr wm Saba". K <r m arctj p-tsLe. &easr. asd DormerStag %8 Uhr Lowalls „Faust", «svnntLg „Faust" als NachmüLa^vorstSürag. Deutsches Bolkstheatcr. Morgen Wert Basiwmmrn in der Titelrolle von Geichart HauptmanuS Komodif. „Eollege Crampton", Bepinn 8 Uhr, Freitag 7 Uhr .Fauste (1. und 2. T<Ä), Sonntag das Lustspiel „Reiner Tisch!" nüt Else Bassennaun. Levpoldine Konstantin, Albert Basserntt.nn und Antön Ebthostr spielen die von ihnen kreierten Rallen Stadttheater. Bis mrf werteres dir Revue ,L8ien lacht wrede^-' i/->8 Uhr abends. Carl^Theater. Die Olnmtzer Oper verlängert ihr Gastspiel Vis Montag, den 11. d. M. Freitag „2M'e verkaufte Braut" urit Richard KrMa als HmrS. Theater in der Fosefstadt.Heute ^-8 Uhr Rarmundtcheater. Samstag nachmitd^s „Der Swwvwelpeter" nnt einer Ballettpäntvorrme. Buecnris „Durandot" in der 'SLaatSopor. In der StaaLsoper werden die zwei ersten Auffnyr:mge» von Puccinis nachgelassener Oper „Luründot" Donnerstag, den 14. d. M., und F.-?.itag, den 16. d. M., stattfinden. Da.' alle Hauptrollen doppelt besetzt sind, finden auch zwei Generalproben statt. In der Titelrolle alternieren die Damen Lehmann Uno N e m e t h, in der männlichen Hauptrolle die Herren Slezak', Grosadescu und Sie pur a. Dir Beechoven-Hundertjahrscier. Der Wiener Stadtsenat hat für die im nächsten Jahre abzuhaltende Beethoven-Zen enarfeier 36.000 Schilling als Subvention Mit der Bedingung.gewidmet, daß der Bund den gleich e n B e t r a g für den genannten Zweck beisteuert. JnusHruck urog kein „Journal der Liebe". Me der „Tiroler Anzeiger" meldet, hat die Tiroler Landesregierung die Mffuhrung det Ausstattungsrevuc „Das Jo«rrnal der Liebe" im Innsbrucker Stadttheater verboten. GeriÄssaal. m Gemeinde Me» als Hausherr. 312 Mietparteie« aU Kläger. Mn Senat der Mettkommission beim Bezirksgericht Leopoldstadt unter dem Vorsitz des LandeSgerichtSrateS Dr. Langer hatte sich gestern in.fortgesetzter Verhandlung, mit einem feit anderthalb Jahren .anhängigen, von uns bereits berichteten- Rechtsstreit zu befassen, den 312 Mietparteien gleichzeitig gegen die Prnftonskasie für Bedienstete und Arbeiter der Gemeinde Men wegen angeblich zu.hoher Aufrechnung von I n st a « d h a l t u n g s? o st e n und der dadurch bedingten höheren Metzinse angestrengt hatten. Die Beklagte ist Eigentümerin eitles umfangreichen Häuserblocks in der Wehlistraße, der zum größten Teil von Bediensteten der städtischen Straßenbahnen bewohnt ist. Der Veirtreter der bellagten Kensionskasse führte aus, daß die gegen die Pensionskafse erhobenen Vorwürfe allgemeiner Art ganz unbegründet seien und daß die den Parteien in Rechnmrg gestellten, L njt andh.al tungskosten der Sachlage entsprochen haben. Die Pensionskaffe habe Wer Wunsch der MieLdarteien <daL elektrische Licht m dem Häuserblock und in den einzelnen Wohnmrgen eingefiihrt, habe, um den Parteien entgegenzukommen, das Geld vorgestreckt imd in kleineren Beträgen von den Parteien die Beträge Lei bfir Zinszahlung wieder einkaffieren lassem Die PensionsLaffe habe den Parteien nicht höhere Zinsen ausgerechnet, al& sie für die Anlage des Geldes von den Banken bekommen habe. Die Beklagte sei den Acietpärteien, soweit es tmr-- lich war, nach jeder Sttchtung hin entgegentzekmnmen. Die Verhandlung wurde schließlich noch mehrstündiger Dauer zur Zuziehung zweier Sachverständiger über d« Notwendigkeit und Angemessenheit der gemachten Auslagen vewt-agt. Hlrftpng des Lnteru-echmers iür das Berschutdeu seiner Bedienstete«. Fm FrÄffahr 19L1 Hai dregeMemirütziige Bau-» gLfellschaff pr. L. H. „Grundstein" rm Auftrags ddr.stÄdtffcheu EleArizitätAwstke die Kalbellsgung im 9. Bezirk, FvanL^affe, besovgt und z-u diesem Zwecke das Siraßenpflaster aufgerissem Der. Ärgt Dr. I. K. pa'ffierte zu jener Zeit bei Nacht die Fvantgasse und rft in die dorr der Gaseltschaft „GrunLstem" aufgeriffene Grube gefaller^ wobei er sich derart verletzt hatte, daß seine GrwerüSßähigkeit «ne wesen-tKche Ber» minderung erfuhr. Wegen Ersatzes hisses Vchaüeus hat der Argt ^ie Gesellschaft beim Ziv Mandesge richte' geklagit. Sie wuroe ffox Zählung des halben. Schadens dem Grunde nach verurteilt, da das Gericht geteiltes Verschulden angenommen hat. Die Geseflschaft hat gegen diese Entscheidung die Berufung ergriffen. Das -Oberlandesgericht und auch der Oberste Gerichtshof hat die van der „Grundstein"--Gesellschaft eingebvachte Revision als unbegründet verworfen. Der Oberste Gerichtshof stellt m seinem Urteüe. fest, daß der Unternehmer für. vie wider das Gesetz, im vorliegenden Falle die Uaterlaffnüg der vorgeschrieüsnen Beleuchtung, erfolgte Verfehlung seines Personals haftbar sei. wobei ss keinen UnteefchrÄd «rache, tSb der Unternehmer eine «tu» zeLnr. Person oder eine jurMsche Person fei. La< Urteil in de« LalKurger MordproM Ms Scü^ bürg wird berichtet: Um 1 Uhr nachts wurde das Urteil unter nnMeurer Spannung des alle Räume de- Schwurgerichtss füueuden Publikums verkündet. Die Geschworne» bejahten in ihrevr Verdikt, einstimmig die Hauptfragen auf Mord und Betrug und verneinten einstimmig die Zufatzfragen auf SimreSverwirrung, wodurch die Beaniworümg der Eventualfrage» entfiel. Der Gerichtshof verutteilte Karl Pahrkeirner wegen Anstiftung zum Mord und Betrug zu lebenslänglichem, schwerem Kerker, Franz «schwarz wegen vollbrachten Mvwes mW Betruges zu fünfzehn Jahren schweren Kerkers. Die beiden Verurteilten gaben die Erklärung ab, daß sie auf eiueu Einspruch im Wege einer NichtigkeitSbefchwerbe Wen das erfloffene Urteil verzichten. Nur gegen das sttastwSmatz haben Se Berufung angemeldet. Bollswlrt. Ae UittÄemotzWschL BerkehrÄaglmg btzeudtzt. Am gestrigen letzten BeratuttgStag der uutteleuropäi» scheu Berkehrstagung lvurden zunächst in «arer Reihe von Vorträgen jugoslawische Angelegeuherten besprochen. Sodann brachste der Sekretär des Vereines reisender Kauflente, Doktor Lausfig, die Wünsche der reisende Kauflscke zu den verschiedenen Themen der Berkcchrshütdernisfe und der kausmanmschen Fveizügigkeit vor. 'Ebenlo kamen'die Internen des Detailhandels an dem wirtschaftlichen Zusammenschluß der mitteleuropäischen Staaten zum ^Ausdruck. Nach einer Debatte über diese Referate beschloß' die Tagung eine Gesamtresolntron, bk ber IXdjetgäi» gung Ausdruck gibt, baß die wirtschaftliche Annäherung der mitteleuropäischen Staatep durch ein zielbewußbes Zusammenwirken, auf verkehrspslitrschem GÄiete bedeutend gefördert würde. Unter den Mitteln, die die Resolution für die Erreichung dieses Zieles aufzahlt, befindet sich das der Tarifvereinheitlichung, der /Berernsachung und Beschleunigung des Verfahrens beim 'GrenK« übergang. eine engerePostverkehrsgemeinschast der mrtteleuropaischcn Völker, Lösung des DonaNProblems, Ausbau der Lujtverke^hrslinien u. dgl. Mit einer Ansprache des Vorsitzenden, 'PrSsöieltten 'Dchktor Reisch, wurde die Tagung geschKoffen. ßnglaud rat üir fnntinentalcn Sartelle. „Times" lenken die .Aufmerkßrvcksit auf. bie große Zahl internationaler industrieller Ubkommeu, bk jetzt auf dem'Kvn-t'rnen'L geschlossen vE>eu urä» «ttnäh'nL m a. drs der EmailwarenprodUzeuteu, au dem auch.Oesterrei ch interessiert sei. Das Blatt vertritt die Ansicht, daß' das zweite Viertel des 20. Jahrhunderts durch dick Jnt'en fiprerung der industrielen OrgÄrr-sisation aus einem sich immer erweiternden Gebiet 'Havaktemffert sein werde. ,> Es wäre ein Unglück, fährt das Blatt fort, wemr eht Ebener Konservativismus die b t i 11 f d> c nfftt strr-e zu einer Isolierung drängen würde, Lei welcher der Vorteil einer freieren Beweglichkeit durch dtachbecke gtzMüber! anderen Ländern ausgewogen würdi. Much vom idäcke-- stischen Stmchpuntt rmrffe man hoffen, daß die PokE der Zusammenarbeit nicht leichten Herzens zur Seite ge-. schoben werde, denn es sei kein Zweifä darüber, daß dirzunehmende Festigkeit und Dichte der wirtschaftliche« Bande, die die Nationen verbückteu, einen Schritt auf dem Wege, darsteltt, der zu einem MsMmenhöngerLepen wck» geeinten Europa führt. M StabUifiernm des beMchm Kram. Der belgische Finansminist«: Frangur und 2er vxatl Gonverneur «£*cr belgischen IdrtrsuoWanik Louis F oa mck waren -iu Paris, «um dort für gernerufamre Lttlbnea '$tst StaLil-vsierunig der beiden LrÜLiderwen Krauc-SwÄhrungen d>l« MttwnLurig der, französischLn FinaNzLreise und KirvatrspollitÄer zu güwrnrten. Ihre VerhandLungen waren ergeLnisloS, anschetnenö deshalb, well Poirreare^ der gegenwärtig die Fjuanggefchicke FrauLreichS leittt wifo sich stMst iit eurer Sackgasse befindet, sich woihl nicht noch mit den Finanz« sorgen Belgiens Leloste» wollte. Ponreares StaLMsterungSprogomrm für den französtschen Francs, das tmi $o großcsn Aplomib verbündet wurde, scheint in der Durchfühnung nicht recht vorwärts M tommen. So habe« sich denn dre beiden Vertreter der belgrschen StaatAfinanzen gelassen von der la** temischen Schwester aLgewendet und stud nach London gerefft, nun in engllschen Finanz-kreffe-n Pie nötigen Mittel für die Stabilisierung des belgischere Francs zu sndsr. Dos bedeutet rächt mehr und nicht toanigct, als Lmß der letzte Rest der ehemaligen Währungsein.Hai t zwischen Frankreich und -Magien verschwinden soll. ES schränt, daß die beiden Ddlegrerten des belgffchan Schatzamtes firr diese währu-ngstechnische Trennung van Frarttraich in Dond«m boS nötige BerstänidiriS fanden, 'denn FiaanKMimster ^vmqni, der bereits nach Bvüffef zurtückgeLchrt ist, erWartL dort dep. Pressevertretern, y es fct «nt den Ergebnissen d«S Zondorrer feckvr Jucke kann sinsn Anteil am Aufbau des Landes haben — er verlange eine Bttchse des JMS»! » MM uns unter l fiai denen Berufung y auf Euch!u 90^5

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