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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-05 · Heft 2733 (5.10.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2733 (5.10.1926)
Date
1926-10-05
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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DienstM Wlemr MsrgMHMßMS Lerficherungsbettug durch Meuchelmord. Aus Solz bürg wird berichtet: Unter riesiger Anteilnabme der Bevölkern n>,, die ous d<-r ganzen Umgebung in sehr großer Anzahl herzige strömt tvar, wurde gestern der Prozeß gegen den Meuchelmörder S^orl P,1 yrleitner und seinen Helfershelfer Kranz Schwarz durchgeführt. Um 8 Uhr werden die Tore zum Einlaß geöffnet, der Saal ist im 9hi 5f? auf den letztenPlatz besetzt. In der ersten Bank hat die Braut de« Ermordeten, Fräulein K r a tz e n d a ch e r, in tiefster Trauer Platz genommen. Auf einem Tischchen sind einige Eorpora delicti, darunter die Trümmer des Photogratzhenapparates, auSgebreitet, mit dem Berger in die Tiefe gestürzt wurde. Knapp vor ^lüllhr werden die beiden Angeklagten in den Saal geführt. Schwarz ist schmächtig und blaß, Payrleitner breitschultrig und sieht aus wie ein alter Student, mit einem Gesicht, das fleißiges Biertrinker! verrät. Schwarz w i e d e r h o! te auch vor dem Schwurgericht sein bereits vor dem Untersuchuugegericht abgegebenes Gestand n i s und schilderte nochmals eingehend die Vorbereitungen P a n r l c i t n e r s zum Versicherungsbetrug und der Mordtat selbst. Die Gelassenheit des Mörder«-. erregt im Publikum lebhafte Bewegung. Auf die Frage .»es Vorsitzenden, ob er gleich von Anfang an mit allem einverstanden gewesen sei, antwortete Schwarz: »Im großen und ganzen war ich e i n v e r st a n d e n. Wenn ich es nicht getan batte, hätte es vielleicht ein anderer gemacht. Und dann habe ich mich auch gefürchtet, daß mich Payrleitner^ als Mitwisser aris dem Wege räumen wird." Schwarz kommt dann auf die Tat zu sprechen. Er sagt: »Berger und der Apparat sind schräg zum Abgrund gestanden. Da habe ich ihm einen Stoß gegeben und er ist mit dem Apparat hinunter ge st ü r z t. Man hat keinen Laut mehr non ihm gehört. Air haben gleich gesehen, daß er noch lebt." — Vor s.: Payrleitner behauptet, daß Sie gesagt hätten: „Ich werde ihm noch eine mit einem Stein a u f d e n Kopf gebe n." . Schwarz: Das ist nicht vxchr. Der Angeklagte erzählt dann, daß Payrleitner am Begräbnis teilgcnommrn habe. Der Vorsitzende stellt noch fest, daß Schwarz noch am drittletzten Tage. vor seiner und Payrleitners Verhaftung 160 Schilling bekommen hat. Sonst erhielt er überhaupt n i ch t s für seinen M o r d. Es wird nun der Angeklagte Karl Payrleitner verhört, «sLH-r,rngibt„ daß er die Volks- und Bürgerschule und die Realschule kn Steyr besuchte, diese jedoch wegen eines S i t tl'i ch kei t-? fa l'l e s verlassen mußte. Er sei dann zu seinem Vater in das Zahntechnikergeschäfl gekommen, habe jedoch von seinem Vater Weggehen müssen, weit er sich am Eigentum seines «Vaters vergriffen habe. — Bors.: Sic sind dann wegen Dieb stcchls mit sechs Monate» bestraft. Vors.: Waru.ni haben Sic nicht solbst Berger hinuntergestoßen? Payrleiiner: Ich war dazu nicht fähig. Vors.: Sie waren also zur Ausführung zu feig. .Payrleitncr kommt ohne Miigung darauf sprechen, .iwß er einmal den Bavschla« gemacht habe, Berger aus einem fahrenden Zuge zu werfen und ihn .ruf diese Weiife zu beseitigen. Er bestreitet jedoch einen Vergiftungsversuch mit Koh. lenorbdgas an ihm vorgenommen zu haben. Vors.: Und den Doatograpbenavpar-at haben Sie auch nicht an der Mordftelle ausgestellt? P a v r l e i t n.e t: Ganz abseits habe ich ihn gelegt, Schwarz har mir gedeutelt ich. soll ihn aufftellen. Ich habe oamals noch gesagt: ,,P<rß' auf, daß niemand h i n u n r e r f Ü! t r!" Vors.: Sie wollten den Berger also lediglich photographieren. Payrleitner: Ich habe ihn auch photographiert. Vors, seindringlich und scharf): Sie, Payrleitner, Sie haben zugegeben, daß alles .Mischen Ihnen und Sebwarz abgemacht war und paß Schwarz vollkommen in Ihrem Aut trage gehandelt hat. Was sagen Sie daFU. Pavrleitner: Damals wo'lltc ich Selbstmord begehen, pa war mir alles gleichgültig. Siaatsa n w.: Sie sind ein ungeheuer feiger Lügner! Damit rnar die Einvernahme Pahblertners beendet. Die psychiatrischen Gutachten. Die psychiatrischen Gutachten werden von den Gerrchtsbsychmtern Dr. Dangl und Regierungsrai Dr. Schweighofe.r erstattet. Sie stellen schwere Degenerationse r s ch e i n n n g e n a n den b e i.d e n Ä n g e k l ai g t e n fest, doch sei leche Geisteskrankheit vorhanden. Dr. Hummer, der Verteidiger -Karl Payrleitners, fragt, ob sein Klient nicht an moralischer Idiotie leide. Sachverständiger: Jeder Verbrecher hat moralische DefMe. Die Kvnfrondatton der beiden Atistder. Der Vorsitzende fordert Schwarz auf, Karl Payrleitner von Angesicht zu Angesicht zu sagen, daß er es gewesen ist, der ihn zum Mvrd augestiftet habe. Schwarz (mit erne>m eisigen Lächeln und mit .starrem, durchbohrendem Blick auf Payr- Isttrrer zutreteud): Du warst die treibende Kraft, Du hast mir zugeredet, Du hast nicht geruht, bis ich es getan habe. P a h r- C-eit'ite'r (stumpf): Wir haben es mitsammen geplant. Schavarz (höhnisch): Un<d von der Unfallversicherung hast Du mir überhaupt nur gesagt, daß sie auf 10.000 Goldkronen kautet statt auf 30.AB. Bors.: Er wallte Sie eben auch herein legen. Payrleitner (muvmslt etwas .Mischen den Zähnen). Schwarz (mit einer wegwerfenden Handbowegung): Geh, rede kein Wort! Das Z e u g e n v e r h o r, in dem unter anderem der Bruder und die Gattin Payrleitners aussagten, ergab keine neuen Details. Aus einer Zuschrift!k,er Genossenschaft der befugten Zahntechniker geht hewor, daß dieselbe, sich weigerte, dem Payrleitner die Konzession mit Rücksicht aus die erlittenen Vorstrafen zu erteilen; daß sie sich jedoch dazu veranlaßt fightte, wM der Bundes Präsident die Vorstrafen des Payvlejtser nachyekseihen habe. ♦ Rach wsitersn Vertefunys» wurde das B«wersverfahren geschllosse« und rat 7 Uhr abends zog sich der Gerichtshof zur Kragest ekln« g zurück. »«eine, Sotbfae mü» Versammlungen. Hebräische Bibel- und Talmudschule, 2. Bez., Pazmanitengasse 6. Der Unterricht hat am 3. Oktober begonnen. Die Einschreibungen für die neu Emtretenden findet an Sonntagen von 10 bis 12 Uhr, an Werktagen zwischen 2 und 4 Ißjc in den Schullokalitäten statt. Fm: mittellose Kinder sind Barmizwavorbereitungen unentgelllich. — Talmud-Thora-Misrachi. Die Einschrerbungen in die Talmud-Thora-Misrachi, sowohl für ' Anfänger als auch für Fortgeschrittene finden täglich in der I Zeit von ö bis 7 Uhr nachmittags im Misrachibureau, 2. Bez., l draterstraße 43, statt. — Zionistische Sektion für die westlichen Bezirke. Heute, 8 Uhr abends, 26. ordentliche Generalversammlung: 8. Bez.. Bemwplatz 1a. — Jugendverein „Erez Israel". Für die unter der bowährten Leitung des Lehrers Herzverg stehenden hebräischen Kurse k Anfänger, Borgeschr. und Literatur) werden noch einige Teilnehmer täglich von 8 bis 9 Uhr abends äufgenonnnen. Hebräisches Pädagogium Die Vorlesungen für dieses Schuljahr beginnen am Mittwoch, den 6. d., um 8 Uhr früh — Die unter Leitung des Herrn Dr- Birnbaum stehenden Abendkurse beginnen am 12. Oktober. Anmeldungen schriftlich an das Sekretariat, 1. Bez., Drahtgasse 4, oder mündlich jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag zwischen 10 und 12 Uhr vormittags dortselbst. Volkswirt. Was geschieht mit der vanleukommiffion? Am 31. Dezember b. I. läuft die Gültigkeit des Bankewkommissionsgesetzes und damit au» 'die Funktion der BanLsnkommission ab. Das Gesetz wurde im Jahre 1921 geschaffen, als die Ländevbank in ein französisches Institut umgewändelt wenden sollte. Es bildete damals den Kaufpreis für die Zustimmung der Großdeutschen, denan irgendwie ein nach autzenhin sichtbarer Gegenwert zur Beruhigung ihrer Wähler gegeben werden mußte. Allerdings dürften sich die Majoritätsparteien des Natronalrates das Funktionieren der Bankenkom- Mission anders vorgestellt haben, als es sich nun nach den fünfjährigen Erfahrungen mit der Koinmission darstellt. Von allem Anfang an litt diese Neueinführung darunter, daß sie zu stark politisch marlkiert worden ist. Ihr Präsident wurde der von den Chvistlichsozralen borgeschlagene ehemalige Eisenlbahnminister Dr. W 11 e t ein im Patriarchenalter stehemder Herr, der wohl nicht das genügende Gegengewicht gegen 'den sozialdemokratischen Vizepräsidenten der Konrmisfion Hosrat Stern sein konnte. Von drei zu drei Monaten erschienen die Berichte der Kommission, fanden aber nicht einmal in dem Ausschuß des Nationalrates, der zu ihrer Prüfung eingesetzt ist, .die gebührende Beachtung. Die große Qeffentlichkeit kümmerte sich nicht viel um sie und auch die periodischen Warnungen, welche die Bhrvkeulkommission über -das eine oder andere Institut dem Finanzministerium zusawdte, haben, wie iber.. : Fall Centralbank zeigt, - dort nicht -das nötige Verständnis gefunden. Vielfach wurde auch in der Ban-kenLommifsion ein Element der Beunruhigung erblickt, da schon das Bekanntwerden der Tatsache, .daß die Barvkenkommission bei irgend einem Institut eine Untersuchung vornahm, zu einer schweren Vertrauenskrise Anlaß geben mutzte. Abgesehen -davon, hat man sich nie des Eindruckes erwehren können, faß die politische Zusammensetzung des Präsidiums der Kommrsfton dam jeweiligen UntersuchungAergebnis meist einen fatalen Beigeschmack gab. In der Praxis ist aus den Arbeiten Ider Bankenkommission weder der Wirtschaft noch den Staatsfinanzen, noch den Aktionären der Institute ein Gewinn erwachsen. Theoretisch läßt sich ihren Untersuchungen gewiß nicht einiger Wert absprechen und wäre es auch nur vielleicht die Erfahrung, wie man es nicht machen soll. Es wurde kein Bankenkrach durch ihr Funktionieren verhindert, Idie Bankenmoral nicht verbessert und die Sicherheit der Einleger nicht durch die Existenz dieser Kommission gestärkt, im Gegenteil; obzwar fte in die Gebarung aller Bankinstitute Einblick nehmen konnte, sind die Emlegergelder der Depositenbank u-nd vieler anderer. Banken dähingeschmolizen. Die Bankenkomnnssion hat auch kaum an-derswo ein Vorbild, das pitr Nachahmung gereizt hätte. Staaten mit etnenr viel komplizierteren, ausgebreiteteren und bedeutenderen BankeMoesen. haben Einrichtungen getroffen, die sich weit besser bewährt haben als die österreichische Neuschöpfung. Man hätte gut daran getan, erprobte Muster zu kopieren und etwa nach englischem Vorbild „Chartered acountants" oder eine Usberwachung nach amerikanischem - Muster, der alle Privatbanken unterliegen, einzuMren. ws jfldisdic Haus - da$ JUdlsdic Blaß! ♦ 5. Oktober 1986 Nr. §733 Von einer Absicht der Regierung, das Bankenkommissionsgesetz über das Jahresende hinaus durch Parlamentsbeschluß zu erstrecken, hat inan noch nichts gehört. Es scheint vielmehr die Tendenz zu bestehen, die Kommission sanft einschlafen zu lassen. Ihr Fehlen wird zunächst kein fühlbares Vakuum schaffen. Immerhin tväre es empfehlenswert, wenn man statt der Staats kommissäre, die heute einen tatsächlichen Einblick in die Gestion der Bankinstitute nicht Habei, können. etn>a beeidete Praktiker des Wirtschaftslebens als Vertrauenslsute der staatlichen Aufsichtsbehörde und des Publikimrs in die. Banknnternebmnngen setzen würde. Schneider-Sreazot erwirbt den Salirowa« Konzern? Pariser Zeitungsmeldungen zufolge soll Schneider-Creuzot den größten sranzösisch-polmscheu Pe troleumkonzern D a b r o w a. deni die Karpathen-A. G. und Schodnico in Wien angesiörcn, erlverben haben. Die Dabrolva wird" mit der kürzlich von SchnMer-» Creuzot angetansten. „Premie''"'Petro>'eumgesellsch6st eine enge Interessengemeinschaft otiiiWK’' Sie PrSfidlalwahlen in die Börsekammer. Gestern nachmittags fanden die Ergäirzungswahlen in!das Präsidium der B-örsekammer statt, welche durch den Rücktritt des bisherigen Präsidenten Bernhard Popper-ArLberg notwendig waren. Einstimmig wurden gewählt: zum Präsidenten der bisherige zweite Vizepräsident Julius Ster n, zum zweiten Vizepräsidenten Börsenrat Felix Stransky. In der Besetzung der ersten Vizepräsiidentewstelle. welche Herr Samue.! S.t e i n h ü b l inue hat, ist keine Aenderung singetretend Nach erfolgter Wahl hielt der neue Bövsenpräsident Stern eine Ansprache, in ber er auf die inemanbergreifenÄe Tätigkeit von Industrie- und Finanzkapital hinwies. Hierauf folgten Ansprachen des neugewählten Vizepräsidenten Stransky und des Börsenkommissärs Ministerialrat Dr. Reißenberger sowie des Generalsekretärs Dr. Zinsler-Ritzberg. Der neue Börsenpräsident Stern ist Vertreter des Warenhandels und gehört auch dem Jndnstriellenver-- band an. Er sitzt im Verwaltungsrate der Unionbank. Herr Stern war bisher als Vertreter der Warenbörse Vizepräsident der. Börsekammer. Der nsugewählte zweite Vizepräsildent Herr Str-ansky ist Direttor der Mederösterreichischen Eskomptegesellschaft und hat in den letzten Jahren an allen wichtigen Maßnahmen der Vörsekammmer Anteil genoncmen. Wien al« Lranfithandelsplatz. Erörtermng auf der Mitteleuropäischen Berkehrstaguug. Die mitteleuropäische Wirtschaftstagung behandette gestern eine Reihe van Vertehrsproblemen. Nachdem, wie bereits berichtet, Settionschef Dr. Ottokar Lankas (Prag) über das internationale Cisenbahnregime referiert hatte, besprach Ing. Josef Schwarz! (Bielitz) die Propleme zur Verbesserung des europäischen Eisenbahnverkehrs. Ein eingehendes Referat Lbör den internationalen Zahlungsverkehr erstattete Direktor Dr. Berthotd Sprung von der Mederösterreichischen Cskomptegesellschaft; nach einem Rückblick auf die mitteleuropäischen Währungskrisen besprach er den direkten und indirekten Währungskrieg, den Kampf der europäischen Währungen und des Dollars um die Weltgeltung, sowie die Wirkiu^gen der KapiialSwanderungen nach dem Krieg für die Reformen des Zahlungsverkehrs. Dabei wies er auf die Ausschaltung des russischer! Geldes bei den übrigen europäischen Plätzen hin und die Folgen, die sich daraus ergeben. Er empfahl eine Zusammenarbeit der mitteleuropäischen Börsekammern und erörterte das Projett eines mitteleuropäischen Finanz- und Wirtschaftsparlaments. Nachdem mehrere Redner die Probleule des Fremdenverkehrs besprochen und sich auch mit den bestehenden Paß- und Visumschwierigkoiten beschäftigt hatten, kam am Schlüsse der gesttigen Sitzung das interessante Referat des französischen Handelsattaches Kapitän Poujol zur Verlesung, das wertvolle Darlegungen über Wien als Transitplatz des internationalen Handels brachte. In der mtt vielen Daten ausgestatteten Studie wird darauf hingewiesen, welche wichtige Rolle die irtternationalen Handels- und Verkehrskreisö der Stadt Wien zuschreiben. Poujol bezeichnet Wien als einen der wichtigsten Transitplätze für die wirtschaftlich bedeutendsten Produkte Eurppas und als Mittlerin nach all enR ich * tung en des Kontinents. Von einer Aufhebung aller Verkehrshindernisse hofft er eine außerordentliche Fövdevung dieser natürlichen Bestimmung Wiens. Es wird unter günstigen Verhältnissen die Stellung des g r ö ß« ten Transitplatzes auf dem europäischen Markte gewinnen können. Sie deutschen tzisenbahnbon». London, 4. Oktober. .Morning Post" rnelbet ans Washington,- der geplante Verkauf der in Händen lder R e p a r a t r o n s k o m nr i is s >i o n befindlichen deutschen E'isenba.h nbons in -den Vereinigten Staaten werde wahrscheinlich von der amerikanischen Regierung nicht verboten, aber auchnicht ermuntert werben. SchatzfÄvetäc Mellen habe bereits erklärt, baß bie Zett für die Ausgabe der Bons -in Amevika n ich t gekommen sei. Es werbe zu verstchen gegeben, daß die ganze A-ngelegenhött eine rein P r i v a t o Transaktion sei. Die.amerikanischen Bankiers könnten tun, was sie für richtig halten. Die Regierung wolle jedoch mit ber Angelegenhoit in keiner Weise in ZnijammenHang gebracht werden. ■Wssssaesa

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