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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-05 · Heft 2733 (5.10.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2733 (5.10.1926)
Date
1926-10-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Ke8» f Me«. ®teit§kHS .!. -----.•»' r«. --«----— " Vriek aus Palästina. -.um Dr. Fritz Löwenftrin, Jrrnsaün». WaS uns Jabotinsky bringen wird, missen nur iwch nicht, aber eines ist sicher, daß er uns eilte Sensatio it bringen wird. Dafür sorgen bereits seine Gegner, die, ungeschickt genug, den Revisionisten das» Amphitheater der Universität für Jabotinskys Vortrag versagt haben, mit der Begn"mdung, daß nwm dieses Amphitheater mrr für wissenschaftliche Zwecke geben könne. Als ob Weiz°- manns und Sokolows Reden im Amphitheater nicht ebenfalls politische Reden waren, allerdings eben nicht oppositionellen Charakters? Die Revisionisten, die hier nicht gerade über bedeutende Führer verfügen, aber mit der Intensität arbeiten, die allen radikalen Oppositior»sgr»wpen innewohnt, sind bestrebt, Jabotinskys Auftreten in Jerusalem zu einer Demonstration großen Stils zu machen. Es sind nicht mrr historische Erinnerungen, die Jabotinsky einen warmen Empfang sichern. Die steigende Mißstinnnung über die Politik der Mandatsregierung, das lvachsende Gefiihl für die Unzulänglichkeit unserer eigenen Politik, der Druck der wirtschaftlichen Krise, das alles bewirkt, daß rnau dem zuftrbslt, der diese Dinge am schärft sten kritisiert. Bor allem ist es ein Moment, das, im Ausland vielleicht sehr unterschätzt, hier am tiefsten gewirkt hat: die Gendarmeriefrage. Gewiß, wenn heute weiteste Teile des Jischuw verlangen, daß der beuchenden arabischen Legion eine jüdische an die Seite gestellt toird, so hat diese Forderung wenig genug mit der vor» Jabotinsky seit Jahren geforderten Legion zu tun,' die ec ja nicht neben einer arabischen ^Legion haben wollte. Es ist gewiß naiv, wenn die palästinensischen Revisionisten heute triurnphierend verkünden, daß die von Jabotinsky io lange vertretene Forderung heute Gemeingut fast des ganzen Jischuw ist. Aber dieses Argument macht starken Eindruck. Dazu kommt die iw diesem Falle besonders deutlich geübte Politik des Beschwichtigens und Vertu schens, wie sie von offizieller und noch m e.h r von offiziöser Seite getrieben worden ist. Man versichert, daß die arabische Legion zum Schutze Transjordaniens bestimmt sei und darum naturgemäß so gut wie keine Juden ausnehmen konnte. Aber die Regierung hat dieses ArgmnLnt ihrer Verteidiger selbst widerlegt, ündem für diese angeblich transjordanischc Truppe im Etat des Transjordanien nicht mitumfassenden Mandatslandes Palästina der Betrag von 177.000 Pfund vorgesehen ist! Ule in dieser Frage geäußerten Befürchtungen, haben sich bewahrheitet. Vielleicht tvird der ganze Gang der Entwicklung dieser Frage diejemgen Zionisten belehren, die, noch immer sich zu freiwilligen Sachwaltern -von Maßnahmen hergeben, die nicht zu verteidigen sind. . Die Frage, die sich vor allem an Jabotinskys Erscheinen knüpft, betrifft aber nicht .den kritischen Teil seiner Ausführungen, sondern sein Aktionsprogramm. Es ist in der Tat heute leicht, zu kritisieren, freilich auch notwendig, aber es reicht nicht aus. Das Unrichtige in Jabotinskys Argumentation liegt darin, daß er, wie es scheint, eigentlich in allen Fragen die Wsung i» Appell an das „politische Mittel" sieht. Wir haben an dieser Stelle immer wieder die Bodenfragc angerührt, immer wieder die Zuteilung von Staatsländereien gefordert. Wir täten es nicht nur, um die Erfüllung einer Verpflichtung zu. erlangen, sondern auch, weil wir darin eine fühlbare Erleichterung unseres Kolomsatjonswerkes erblicken würden. Die Art aber, in der Jabotinsky unter Bezugnahme auf die Kolonisation in Ländern mit unbegrenzter Bode irre sie ri>e argumentiert, erweckt den Eindruck, als erwarte er von der Zuteilung von Staatsländereien die Lösung des gesamten Bodenproblenrs, als erwarte er, daß die Regierung durch Expropriierungen im größten Maßstab unseren Bodenhunger befriedige. Aehnlich liegt es auf fast allen wirtschaftlichen Gebieten, wo Jabotinsky immer wieder den Anschein erweckt, als wenn er alles von England erwarte. Man nmß befürchtendaß Jabotinsky eine zionistische Politik vor sich sieht, fcjc sich in Forderungen an die Mandatsregierung erschöpft und die unsere Sache verloren geben würde, wenn sie mit ■ diesen Forderungen nicht durchkäme. Hier liegt eine außerordentlich schwere Gefahr, der Jabotinsky Vorbeugen kann, wenn er in Palästina ein Programm entwickelt, das sich nicht nur auf schöne Forderungen beschränkt, deren Erfüllung den Engländern zugemutet wird, sondern daß man darüber nicht vergißt, daß die Juden selbst ihr Land erbauen müssen, mit aktiver Unterstützung der Mandats macht, und nicht nur unter ihrer Duldung, aber auch nicht so, daß der entscheidende Teil England zufiele. * Es scheint, als habe mcmi iu Manchen jüdischen Kreisen außerhalb Palästinas in den letzten Wochen den Eindruck! gewonnen, als ob es in Palästina und speziell m Jerusalem mit den Sicherheitsverhältnissen nicht' zum besten bestellt sei, ja als ob es zu Ausschreitungen gebammen sei. Es ist unverantwortlich, wenn sensationslüstern« Berichterstattung einen solchen Eindruck hat entstehen lassen. Es handelt sich, kurz gesagt, um folgenden Tatbestands Vor einigen Wochen wurden wiederholt Inden, die van der Klagemauer' kamen, in den winkeligen arabischen Gassen, durch die der Weg führt, überfallen. Die polizeiliche Untersuchung vermochte dfe Täter nicht zu ermitteln. Es ist demnach unmöglich zu sagen, ob es sich um planmäßige Uebersälle auf Jwden handelt oder nicht. Es erscheinaher recht unwahrscheinlich, daß sich etwaige Jndenfeindschaft gerade» gegenüber Mitglle- ÄttR des allen Jischuw geltend machen wird. Dam» Am Wien« Morgevzettmrg es am Rosch Haschanah zu einer Prügelei zwischen Arabern und Juden gegenüber einem arabischen Cafe der Jasfastraße,. einer Prügelei, Sei der enrwandftei feststeht, daß sie mit einem unmotivierten Angriff seitens der Araber begann, bei der aber ebenfalls sehr schwer festzustellen ist, ob andere Momente als die bloßer Rauflust mitsprachen. Völlig mysteriös ist der dritte Vorgang. Kurz vor Beginn des Jom Kippur, am Freitag nachmittags, verbreitete sich das Gerücht von einer Bombenexplosion in der Nähe der Klagemauer, wobei einige Araber verwundet worden seien. In der Altstadt herrschte ziemliche Aufregung, im übrigen aber blieb die Ruhe Die Abendsrtzung vom Sonrrtag war den Referaten über die politischen Fragen gewidmet. Bon diesen prinzipiellen Auseinandersetzungen kann man dasselbe sagen wie von der Anlage des Kongresses. Sie sind gut vorbereitet. Eine Debatte freilich findet nicht statt, und dies nimmt dem Kongreß viel Temperament. Allerdings ist die Zeit noch nicht reif dafür. Die ganze Idee ist ungeklärt, sie muß erst auf dem Wege einer Organisation mit einer ausgebildeten Apparatur in die Massen . getragen werden. Erst dann wird man an der Wirkung ihren Wert ermessen können. Das Wort Mopie, das gestern vielfach gebraucht wurde, wollen wir lieber nicht aiüvenden. Es ist häßlich und stellt sich im Lichte der Tatsachen als eine dumme Ausflucht der Denkfaulheit dar. Paneuropa wird »verden, wenn es die Massen wollen und ihre ganze Kraft dahinter stellen, wenn sie die Träger des Gedankens darüber belehren werden, daß eine Einschränkung der Wirksamkeit auf di« Linie förtmto— Gibraltar die Misere des Kontinents zur endgültigen Versklavung unter dem Druck des Ängelsachsentums treiben müßte und daß der höher« beherrschende Gedanke, der Ausbau des Völkerbundes, zu einer alle Völker und Rassen umfassenden Organisation werden muß. Das etJi'leitcmbc Referat hielt Sonntag abends der Präsident de» Kongresses, Herr Dr. R. N. Coudenhove-Kalecgi'. Durch die DechniL sei die Alternative entstandene Zrosammenischbch ybor Untergang. Dje B e r k eh rstechni!> die Mafisenpriödultio« und die Kriegstechnik machen Panenropa Zum-aktuelle« Problem der Politik und Wirtschaft. Als Wege zu Paneuropa schlägt der Referent vor: Die Schaffung eurer europÄfchen Sektion im BöAerbund für alle rein ennHiäiscHen '-Tßidbitnie; eine ständige paneuropäifche DiPlo-matenkonferenz oder cm inlerstaattiches Parlament. Wsirrers waren nach dem. Dürster von Locarno kolleLtive Verträge zu schaffen, die allen Staaten offen stehen. „Dieser Kongreß dient der Sichtung der Materie und der Propaganda der W>ee. Hier steht uns noch viel Arbeit bevor. In den nächsten Monaten müssen in allen Staaten, in denen noch keine' fasten Organisationen der . Union bestehen, solche geschaffen iwerden. Bon dief-en Zentren aus soll die Propaganda in jedes HirnS, in jede Fabrik, i« . jedes Dorf getragen werden und jeden Europäer vor die Entscheidung stellen: Pcmeuropüer zu sein oder Antieuropäer. Den«, wer nicht für Paneuropa Antritt, sabotiert die Bewegung durch passiven Widevstand und macht sich mÄschuldtg aller Katastrophen, die über Europa hereinbrechen müssen, wenn es seinen heutigen Kurs fortsetzt. Darum 'Mt eS in diesem Kampf um Paneuropa keöne Neutrali tat; jeher mutz sich entscheiden für Vergangenheit oder.Zukunft, Krieg oder Frieden, Chaos oder Ordnung.* -- Der gewesene griechische Minister Poltöii s. erstattete das Referat über Paneuropa und de» Bütterbnnd. Er erllärti alle. Hoffnungen, die map i« de» Vertritt Amerikas zum.BvKevbund setzt, für Jllufionen. Die Verminderung der Kompetengen des BiWerbundes durch Panenropa Wird eine Wohltat für den Weltfrieden fein. Der BöAerbrrnd lebt heute irr einer vergifteten WmofphäLa urch entwickelt sich zu einem amerikanischen ydor außereunopätschen Völkerbund. Paneuropa wn^ ihm ein NLeitsgefährte. a<ber kein Rivale' sein. R-ichskangler a. D. Dr. Josef Mrth betonte den Gedanken der Humanität. Vor der hochikapttsirst». schen Welt Amerikas sind wLr.entweder ein einiges Europa oder wir sind ihnen nichts. (jBeiifall.) Uns tut not der Gedanke der Solidarität, die Idee beä Rechtes. Redner tritt energisch für den Frieden Müschen Deutschland und Frankreich ei». -Der gewesen« ungarische Minister Gratz erklärt, die Bewegung müsse die Bereinigung der gefunden nationalen und internationalen Bestrebungen m ein« höhere Einheit anstreiben. Dr. Rrttviif Ga lösche id (Wien) führt aus: Parreurapa wird viel leLchtor friedlich zusEmenfinden als das zerrissene Europa. Die wichtigste BorauLfetzung für die EiuiigLeit Europas ist die wtzrtfchaftLiche Sicherung des Friedens, diesa muß jedoch vor allem die wirtschaftliche Sicherung des Mensche« sein. Wir rnüssen erklären, daß es nicht genügt, nur mit Sachgütern Rononwsch zu verfahren, sondern, daß wir auch mit dem ^menschlichen Material ökonomW umgehen. Weil wir die MenfchenWnWe so vernachlässigen, wollen wsir nicht Gßchen, daß die Mensch en^wPveEtmn»g den Fried«» bedvoht und die EWK- 8. mxtier Nr. 2733 völlig ungestört. Die' polizeilichen ErmMungen stellten fest, daß einige arabische Kinder, deren Namen mit veröffentlicht wurden, sich für 12 Piaster Nitrat gekauft hätten, daß dieses explodiert sei und dieses einige spielende Kinder verletzt habe. Richtig ist jedenfalls, daß man in Palästina sehr häufig Kinder mit derartigen knallenden und explodierenden Stofftn spielen sieht, freilich sonst ohne derartige Wirkung^ Jedenfalls geben diese Ereignisse, auch wenn man dem Polizeibericht mißtrauisch gegenübersteht, kcirrerlei Veranlassung, Gerüchte zu verbreiten, die in der Wirllichkeit keine Grundlage haben. kcüt Eurnprs unterbindet. Nur in einam zervtssenen Europa können mittelaltevliche reaktionäre Gebilde eine Rolle spielen und stark sein. Der Biolinvirtnose Brontslaw .Huber.««» führt dev Gedanken der Zollunion aus, die zuerst anKustreben sei, doch wäre sie ohne politische Union zum Scheitern üeru.r teilt. D«r 'seutscke ReiäfStagSabgeordnere Dr. Mittelmann kommt -auf die Minoritätensrage zu sprechen, utxfr beantragt die folgende Resolution: ,/Der erste Paneuropa-Kongreß möge die Einsetzung eines Ausschusses beschließen, der die Frage der Minderheiten zum Gegenjtqr>de eingehender Prüfung macht urfi> auf Grund dieser P-rüfung im Einvernchmerr mit der JnterparLrmentarifchen Union und mit der Union der VöLerbundLigsn genaue Vorschläge zur Sicherung des Kulturlebens der nationalen Minderheiten ausarbeitet. Der Kongreß geht dabei von der VoraUSfehung aus, daß ohne befriedigende Erledigung diciser Frage die paneuropäische Bewegung bei ^«er heutigen Führung der europäischen Grenzen nicht den gewünschten Erfolg haben kann." Damit war die Reihe der Vorträge geschloffen. Die übrigen Redner sprachen in den Kommissionen. In der gestrigen VormitiagKsitzung kamen die wirtschaftlichen Fragen an die Reihe. Der FronHofe Francis D e la.i fc sprach über die Zollunion. Nach dem Kriege wurden- -legte er dar -- durch die,F-riedenSverträge Zoll:schranken in der Länge von 18.0W) Kilometer geschaffen. Durch die neue wirtschaftliche Struktur, die Lmrch Paneuropa erreicht werden kann, wird ein Wirtschaftliches Europa Geschäften mit einer Goldwährung, ohne Zollschranken, WaS einen Markt von Danzig brs -Gibraltar, einen Markt von 360 Millionen Käufern ergibt Grheimrat Julius WolftBerlm stimmt der Errichtutrg einer europäischen Zoll- und Handelskonferenz zu und verlangt Zusammenarbeit auch mit "der Internationalen WirtschaftSkonferenz des Völkerbundes. Die bereits.bestehsrrden ünd iir Bildung begriffenen internationalen Kartelle werden nach Wolf lunner nur einen kleinen Ausschnitt der . »rationalen und europäischen Volkswirtschaften umfassen und dortwo sie Zölle überMssig machen, dies leicht auf Kosten des Konsumenten tun. Roch aktueller scheinen Wolf aber Fragen der internationalen Barckea- und Kreditorganifatwn, wobei er auch ans Aeutzerungen deS deutschen ReichÄaickpräsidenten und des Präsidenten der österreichischeu Nationalbanl Bezug nimmt. Die Wirtschaftskrise, in der fast ggnz Europa heut« steht, hat nicht zuletzt in mangelhafter Krebltorgauisation chren Grund, Wolf verweist auf «ine von chm schon 1893 der Brüsseler Währungskpnserenz vorgelegte DenWrrft, in derein i n't'e r n-a t i o n a l e s G i x o und eine intern-ati an a le Banknote angeregt würde und auf die später von ihm gleichzeitig mit dem Amerikaner Vanderl i p gemachten Ausführungen .über eine Europa-Bank. Auch die Verschiedenheit der Währungseinheit iu den europäischen Staate»» bezeichnet Wolf als einen durch keinerlei innere Gründe gestützten Anachroirismus, dem heute darum leichter ein Ende zu machen wäre als je vordem, weil GoldwährungSMünzen nicht mehr zirkulieren und Umprägungsn dieser also vermieden werden könnten. ' Eorne! Gtodola (Preßburg) sprach über die ioteruationale Bedeutung der Donau für die WirftchastSverbttrdurrgen Mittel- und Güdostouropas in tschechischer Spwche und führte sadarm, deutsch sortfahrend, aus, der Folgszustand des Weltkrieges habe zu der Erkenntnis geführt, daß die BinnAlschiffcvhrt »»ach dem Kriege eine weitaus größere Wirtschaftsbedeuünrg erreichte als vor dem Kriege. Heute vevschen die Schiffahrt auf der Donau nutzer sechs Donaustaaten, wie Deutschland, Oesterreich, Tschecho-Slinuakei, Ungarn, Jugaslavien und Rumänien, noch griechische, französische u»w hM»ldische Gesellschaften.' Ferner ist auch noch England stmck an österreichischen und ungarischen Schisschrtsgesellschaftci» ftnan-iell interessiert. Wichtig für die Entwicklung des Donautrerkehrs sind auch die Freihäfen. ES ist zu'begrützen, daß Oesterreich, an di« Berwirkl-»ch»»ng dieser Idee herantritt, denn je mchr Uoberlarrdtransportillöglichkeiten die Donau bietet, desto vorteilhafter ist es, und wir rvstitichen her Stadt Men Hrfolg. Dev Ausbau der Dorrau d»rrch a»»f der höchsten Stufe der Technik und- Handelspolitik stehenden HlchrwUcktzM Mentet die Geltendniachung des großen Prinzips Der paneuropSWe Kongreß. Ae pMIschr« Debatte«. — Ser MinorMe«sch«tz. /

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