Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2726 (28.9.1926)
- Date
- 1926-09-28
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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r- CENTRAL'KINO - &» Taborstraße 8 Telephon 42-S-41 «M» iüia Mt ml taMNaftüi VtRi WMWVM VH MM» MMHUUMWWMMU 9 Amor Im Modesalon (Irene) Der Roman einer Probiert» amsell mit CoNooa Hier» MosHtaHscfte Begleitung: Des neue Ufa-Kofisertordieatef , mR Jambend. (Dirigent: Kapellmeister Kerl Krelh j Beginn am 6, V,8 und 0 Ufer & etib etang. Es herrscht eine Art Mschweigswe» Waffen- MstandeS. der vis Wochenende dauernd dLvste. Das dbett eht* > fetzsSe Regentvetter hat allerdings die Lage der Oberau etwas ungemütlicher gestaltet. Morgen wird man wieder versuchen die! Siedler im Äerhmchlungswege zum Vwckassien der Oderau gn ’ - vtnegctt» * ErSffnnng der Frtebeidbrkcke. We an Stelle der oöSen BrigittabrLcke von der Gemeinde errichtete Friedensbrücke ist bereits feit ungefähr einer Woche ftr den Verkehr freigegebe». Wvgermeister Seih wird am Sonntag, um 11 Uhr vormittags, in Gegenwart der Mitglieder dar Gemeindevates und Kchlreicher geladener Gaste die neue Brücke fdedÄH eröffnen. * AsgSeutslerfmrge». Der D-Zug Wien—Paffan—-Ber- 8« ist Sonntag nachts Sei der Einfahrt in Schwarchorf bei Regensbuvg entgleist. Verletzt wurde niemand. — Somrtag um %S Uhr entgleiste nächst der Haltestelle Aichder Schnellzug Ne. 8 der Salzkammergutbahn. Die Maschine stürzte Meter über die Böschung, rchne daß die nritgeführten Wagen aus dem Geleise kamen. Der Lokomotivführer war auf der StÄle tot. Ern Reisender namens Schmerold aus Mondsee wurde schwer unb der Zugsführer leicht verletzt. Das Unglück dürste dadurch hervorgerufen worden sei», daß der Lokomotivführer z« schneu «empe. »MaSttrandachleu. Zur Vermeidung dev großen Andranges in den Gemeindetempeln zur „Haskkarah" vevranstaltet bsr Verstand der ifrael. Kultusgomernde Wien am diesjÄhrigen Schmini-Äzerech-Foste Donnerstag, den 90. Septemh«, um 6 Uhr frÄH im Stadttempel, 1. Bezirk» Sertenstettenyasse '4, at£> im Leopoldstadter Tempel. 3. Bezirk, Temgegaste tz, sowie «m 8 Uhr vormittags im Olympra-Saaie, L. Bezirk, Sdtthgässe 5, arlläfflich der MaSkir-Andachte« fei-- Wstche GotteSdieniste. --** * -- | | | . ■ m.. .itt»u r \|BI NMItpCt ipnUluuttl« SO IvJCfQttQC IßtQntlOttt DvoprSd Hartl, bet Bei seinen Eltern wohnt und bei der Potzierfirma SnlDg und Co. am Hohen Markt in Diensten steht, P sett vorigen Dienstag. früh spurlos verschwunden. 9t entfernte wie gewöhnlich» am in das Geschäft zu gHen. Getth« fehlt von ihm jode Spur. *8. 8. 6. nennt sich ein neues DagKatt in W a r f ch a n. W» stnd die Anfangsbuchstaben der polnischen Bezeichnungen Wr JtwJ, Parteilos und interessant". Das Blatt gehört tu-a__ -miar r — erh. , .« __ wmt pOÄwpjcn Partei ettu * Künstliche Milch. Dänemark ist bekanntlich nicht nur eines 8» wichtigste» Milch- und Butterprodrcktionsländer, sondern besitzt auch eine entwickelte Mcwgarineindufirie. Jetzt soll offenbar Sine neue Stufe in der gleichen Richtung erreicht werden: Eine Vor kurzem gegründete Gesellschaft mit einem Kapital von I Million Krone« beabsichtigt die Errichtung einer Fabrik zur Herstellung Nrrstlicher Milch. Der Fettgehalt soll durch pflanzliche Fette geliefert werden, und eine neue Erfmbtme soll die Fabrik in die Lage berschen, dem Produkt vollkommen den Charakter nab Geschmack natürlicher Milch zu * Ehre WaffeufaSrLk aus der SteinM. Vor kurzem wurde bei Whitlrngham in der Nähe von Nortvich ein Fund gemacht, der Kr die Vorgeschichte von Südengland bedeutsam ist. I« der Erde, vier Met« tief im Sande, fand man 200 Strertchxie ans Flintstein. Die große Zahl gleichartiger Produkte weist auf sine regelrechte Waffenfabrik hin. Die Aexte erreichen zeitweise eine Längetarn eine« Fuß und find von ein« besonders '<w.. piV...*rje— e* -- mnsUettsLyen gvrm. I PalLftinmoeine. Die Alte-Löwen-Apotheke, Men, 8. Bezirk, JoseWLdterstraße 25, teilt uns mit, baß sie fftec vielfachen Wunsch nmr auch Koscher Palästinawetne führt, welche unter streng rftueller Aufsicht einer bekannten rabvirnsche» Antoritkt gefüllt werden. Mr verweisen auf das Inserat an anderer Stelle unseres Blattes. Beeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeoeoeo Letzte Rachrichte«. Sie Mriotischr« MorSe. . Reneä au» beut Femennsfchuß» Berlin, 27. September. (Wolff.) Im Feme-Untersuchungsausschuß des Reichstages, der heute mittagwieder Mstrmmengetreten ist, erstattete Abg. Dr. Ledi ein ausführliches Referat über den Komplex der Fragen, betreffend die bayrische Einwohnerwehr. Er befaßte sich MNächst mit dem Falle der Ermordung des Dienst- Mädchens Sandmeier, deren Leiche am 6. Oktober 1980 im Forstenrieder Park gefunden wmden war. Die Sandmeier hatte bei einem Vorgesetzten der Einwohnerwchr ervärt, fie wisse ei» Waffenversteck, und hatte für diest Angabe eine Belohnung verlangt. MS Täter wurde Levinant Schweikhardt vermutet, dep nach Ungarn geflüchtet war. Ungarn verweigerte die Auslieferung. Am IS. Oktober 1921 wurde « iu Pertistm vechafiet. D« akd Zeug«, vernommene General Franz tem Eck Hot sich u. tu dahin geäußert, daß Morde au WaffenvmMem «ach tot Meinung vaterlandsliebender Hfveife zu billigen feien. Man hätte ftö* «uff wenn man i^on SchweitzardtS Mordtat Kenntnis gcha-t Wtzy nich nhWKn lMh- M Dr Mg Dt ßchtz. EUMK^OMMMM GFsWOSl^UO^^MI^M MAMMA» Vxfziwtp oOfUAge enO w6f|(llQfl)lttll|lN« Meutturse m hebttttscheu PRmsogium. Skrch Heuer werd« am hebräischen Pädagogium, 1. B^, Drokhtyasie < neue Küche für hebräische Sprache und Meratnr für Anfänger utft Fortgeschrittene eröffnet Die Kurst stehen unter Leitung des Herrn Dr. Birnbaum. Lmneldungen, auch der Leilneh- «er des vergangenen SchuyahveS, aa das Sekretariat, 1. Bezirk. Drahtgasse 4. MLrMche AnmeLvnyeu jede» Dienstag «nid Donnerstag vormittags. NenerSffnung bar hebräischen Schule im L Bezirk, KrknSeaffe SS. SinschrevnugeR Kr Kinder «r» Erwachsene, für Anfänger ML Vovgchchrtttene werden täglich «tt Ausnahme von Samstag und Feiertagen, von 7 bis 9 vhr abends «ttgegenyenam men. SchuLet tvag nur LV0 Schilling monatlich Die Kurse werde» in der zionistischen GqzirrsstLtto« LropoLft-dt veranstattet. Die Methode «One. Der ewzdge deutsche diplomierte SchiLer CoveS^ D. v. Grnenewald, München, HAt über Einladung des Knltnrbnndes movge« «» 7 Uhr abends im Seinen MustkveveinSsaal einen Vortrag „Die AusbaumägKchketten dar Methode Tones". Bühne «ad Kunst. Schule der IMottctt*. Deutsches LolkSt-eater. Feinste fvangSfische Ware der Firma Paul Armani und Maroel Gerbrdon. Gin glänzend« Einfall, Gsprtt, Satire, Zartheit, Pikcmterie und wehmütiges Sentiment find die Vorzüge diests LusffpiolS, dessen Gest-alten überdies perfönlich nnemoiert find. Unter der Devise ^Lift" stchgt ein kleiner Lkoik^che» von Sinse zu Stufe bis zur Grand-Kokotte mit märcherchaftom Schloß und Hermelinen. Ihr Lehrer der guten Manieren versteht es» m der Lektion: ^Lin Besuch in der Oper", die Manieren der ^vornehmen" Gesellschaft ins Detail zu zergliedern und — lächerlich zu machen. Das neue LÄen in der ^Gesellschaft", äußerlich immer glanzvoller, kann zwar das Herz der Leinen Mnette nicht ganz verschütten, ihr Mück aber hat es geraubt. Noch svmncL verfucht sie die Flucht' aus der somüdenden Steifheit deverpflichtenden Reichtums tu die natüvliche Einfachheit, doch den Sieg behält der Graf StamÄauS mit seinen Manieren. Der ^Lift" bleibt nicht r» der Witte stecken, sonder» steigt weiter — bis z»m Mimster. Leopoldine Konstantin steigt: welche Berwandlungsftende, welch charmant-natüriiches Kokottentum, von warmer Menschlichkeit durchflutet! Wo gibt eS da noch Unrechtmäßiges, wenn sprühendes Temperament, gewinnende Weivlichlkeit und herzhafte LeLenÄust ihr Recht erheben. Die Konstantin begrLrdet mit ihrem Spiel das Natnrrecht der Kokotte. Ihre Spielparttrer, die Liebhaber, die Freundin und die Di-snerschaft waren ausgezeichnet. Allen voran der Lehrer der guten Manieren, den Hans Homma «nt der Dezenz und den Finessen seines chevalere-Aen Humors ausfiattete. Lackner und Zi egler gestalteten prächtig zwei. Abarten der Spezies: alter Junggeselle, wahrend Oskar Sima den junge» Freund Ginettes ebenso humorvoll als nonchctlant gab. Reizend läppiisch und rührend dorlfpomeranzenhaft war Grete Wagner als Freundin Amalie. Ab« auch die übrigen am Theaterzettel: Elfe F L r h, Luise L a u tu e r and Otto Hartmann verdiene» erwähnt zu werden. Ein küsÄicher Lustspielabend. Leopold Tha l e r. Aus de« Aeatem. Deutsches Volkstheater. „Faust" (1. und 2. Teil) geht Do.nnerstag und Sonntag,.? Uhr in Szene. „Die Schul,' der Kokotten" mit Leopoldine Konstantin Mittwoch und Samstag, 8 Uhr. Freitag zum letzten Male „D a S U n e r r e i chtzare". Kammerspiele. Heute wegen Vorbereitung znr Er- SfstnmSvorfiellung asschlossen. Morgen, Mttwoch, Uraufführung von Nikolaus Lenaus „Faust. In den Kammevsmelen beginnen die Nachtvorstelluugeu Mitte Oktober mit der Revue »Die fleißige Leserin". I Entscheiden Sie sich I und kommen Sie! j BDcherachwemme Buchhandlung R.LDWIT Wien, I« Rotenturmstr. 22 MWMHHHIORUMmMWHMMROIMRMHRRRRO -SCHOTTENRING-KINO - L, Schottenring 5 Telephon 17-4-25 VOR feo«l» m SO. Sootemfteri Der idiOfiste Film den Sie jemela gesehen heben Die SchloBherrln v. Libanon mit Arlotle Hanthal und ML Petrevlc und das Übrige Schlagerprogramm. Beginn r Wochentags V<5, V,6, */48 und */t9 Uhr Sonn- und Feiertage 4, V46, %7, */48 und 9 Uhr Operutbeater. Morgen, 7 Uhr „Cavalleria ru« stieana" mit den Damen Nemeth, Bauer-PUerka, Hellets« E und den Herren MaM und Jerger, hierauf „Der BaoM mit Fr. Kiurina und den Herren Piccaver, Schipper, , Madtn, Wolken. Theater in der Josefstadt. Für die Inszenierung des Schauspiels Liegen , wurde Dr. Iwan Schmith verpflichtet. Burgtheater. Mittwoch halb 8 vhr ^Lady Winderme« res Fächer". Akademietheater. Mittwoch, halb 8 Uhr Durchgän« gerin". Stadttheater. Freitag, 7 Uhr abends, Premiere der Revue „Wien lacht wieder". Dora Du-by (Paris), wird in Vieser Revue ihre neuesten Tanzkreationen zeigen und Pariser GchangSschlager zum Bortrag bringen. Richard Strauß an der Staatsoper. Unsere Mttekkuua, daß die Verhandlungen der Bundesthcater mit Richard Strauß we- Sa seiner Rückkehr an die Staatsoper erfolgreich waren, werden }t offiziell bestätigt. Dr. Strauß trifft anfangs Dezember in ien ein, um iu der Oper als Dirigent ehrenamtlich tätig z» sein und im Laufe der Spielzeit 20 Vorstellungen zu leiten. Im Einvernehmen mit Direktor. Schalk wurde die Aufführung des „Intermezzo", die Dr. Strauß dirigieren wird, für de« 4. Dezember festgesetzt. Kalma;- ^irkuspriuzessin" feierte im Theater an der Wien da>. ne Julbilaum der zweihundertsten Aufführung. Der Beifall .,r stürmisch. Leschetitzkns Grabdenkoml, von dankbaren Schülern des großen Klavierpäoagogen gewidmet und von Zer ritsch geformt, wurde Sonntag am Zentralfriedhofe «enthüllt. RegrerungSrat Sieger hielt eine Gedenkrede, rn der.er das Wort LeschitzkyS zitierte: „Mt der Technik ist es genau wie mit dem Gelde — man muß es haben — aber man darf nicht damit iu der Tasche klimpern." Zahlreiche Schüler und Schülerinnen deS Meisters, darunter die Sekretärin des Denkmalkomitees, Frau B l o o m-. ■/ field-Zeisler (Chicago), waren bei der Feier anwesend. Die Kärntner Gutenberg-Bibel geht nach Amerika. Eines >der wertvollsten Stücke ans der Frühzeit des Buchdrucker, die von Gutenberg auf Pergament gedruckte Bibel ging aus dem Besitz des Benediktinerstrftes St. Paul iu Kärnten aus einen neuen Eigentümer, den amerikanischen Sammler Dr. B ollb e h r in New Aork über, der für dieses kostbare Dokument die Kleinigkeit von 275.060 Dollar zahlte. Der besondere Wert dieser Bibel lft, daß sie von den zehn auf Pergament gedruckten Exemplaren das am besten erhaltene ist, Gutenberg hat diese Bibel in den Jahren 1453 bis 1456 in Mainz gedruckt. Die AnSfuhrabgabe an das Land Kärnten betrug 26.000 Dollar. Den Ankauf hat Dr. Felix Kauffmarm (Frankfurt) vermittelt. Serichtrsaal. Freispruch im Krakamr Rohling-Prozeß. Krakau, 26. September. In der heute vor dem hieftgen Geschivorenengerichte stattgefundenen Verhandlung wurde Jan Kozicti, der wegen Schmähung der jüdischen Religion angeklagt war, freigesprochen. In seiner Verteidigungsrede sagte, der Angeklagte, daß ec nicht die Religion des Moses und der Bibel, sondern die des Talmud gemeint häbe. Die Geschworenen gingen scheinbar zum Teil aus diese heitere Verteidigungsart ein, denn die Frage auf Gotteslästerung vermeinten sie mit 9 Stimmm, bei 3 Stimmen „Ja" und die Frage auf Religionsschmähung wurde mit 7 „Ja" und 8 »Nein" beantwortet. Da aber zur Verurteilung 8 „Ja"-Gtiin;nen notwendig sind, wurde der Verleumder befreit. Der Herr Wirt» der ans jüdische Gäste nicht reflektiert. Bor dem Landesgerichtsrat Dr. Etmayer, Stvafbezirksgericht 1» 'war gestern der m der GvaShosgaffe etablierte Gastwirt Jossf Mayer anyeKagt, unter eigenartigen Umständen die Uebertretnng der Berkanfsverweige'- rn«g von Lebensmittel« begangen zu haben. Am 24. März erschienen zwei Herren, die Reisenden Otto Schulz und Gerson Rehberger im Geschäfte Mayers und bestellte« als Mttageffen ei« Menü, bestehend aus Suppe, Fleisch mit Gemüse und Mehlspeise. Äe jdellnerin fragte die beiden Herren, ob sie Bier oder Wein bestellen, worauf Rehberger er« Achtel Wein bestellte, während Schutz «klärte, daß er mir Wasser trinke. Die Kellnevi« richtete die Bestellung in der Küche aus, woraus der Wirt im Gastzimmer erschien und den beiden Herren barsch zuvief: ,L8er bei mir nichts trinkt, bekommt nichts z« essen." Nach der Anzeige RehlberyerS soll der Wirt zur Begründung seiner Weigerung noch hinzugesügt haben: ^Usberhanpt brauche ich Jude« ^nicht in meinem Geschäfte." Der Wrt erklärte gestern bei Gericht, daß er m erster Linie eine Weinstube halbe und zunächst aus Gäste reflektiere, die Wein oder Mer trinke«. Sr führe zumeist auch «ur katte Küthe, verdiene bei Speisen gar nicht». Gr habe, da die beiden, zum ersten Make in seinem Geschäfte erschienenen Gäste weder Wein noch. Bier bestellen wollten, ihnen gesagt: „Wer bei mir nichts trinkt, bekommt auch nichts zum Affen". Der Richte« hielt de« AngeÄagten vor, daß « auch Gaste», die mr« Wasser trinken, da« Verabreichen von Speise« nicht verweigern dürfe und daß er eventuell bei Gststen, die weder Wein noch Vier bestellen, einen kleinen Zuschlag zu den Speisen machen solle. (7) Nachdem zwei Zeugen den Inhalt der Anzeige bestätigt hätten, verurteilte der Richter dem Beschuldigten im Sinne der Anklage zu ein« Geldstrafe *«« 90 OgiUiaft j* 84 Stunden %SCCfkt -1 inii iiMMmmn-r"-Tri" - -r-