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Wiener Morgenzeitung · 1926-09-20 · Heft 2719 (20.9.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2719 (20.9.1926)
Date
1926-09-20
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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uit.??m astett, Montag Die französischen Blätter, die über die Entdeckung Monsieur Harris begreiflicherweise mit einiger Skepsis berichten, verweisen zugleich auf eine ähnliche Entdeckung, die vor zwei Jahren in Amerika mit großem Tamtam angeknndigt wurde. Es handelte sich damals allerdings nicht um ein chemisches Präparat, sondern um einen Apparat. Ein Physiker der Universität in Washington, namenS Prib, soll eine Ele.k:risiermaschine konstruiert haben, die nicht nut die Arbeitslust zu steigern, sondern auch die Ermüdung — wenigstens innerhalb einer gewissen Zeitspanne — hintanzuhalten vermag. Prib versicherte damals, daß jeder, der durch seinen Apparat elektrisiert werde, vier Tage arbeiten könne, ohne das geringste Symptom von Ermüdung. ja selbst den geringsten Wunsch, sich schlafen zu legen, zu verspüren. Die verflossenen zwei Jahre haben den Beweis erbracht, daß der Elektrisicrappara: des Mr. Prib nich:s taugt. Ueber daS Mittel des Dr. Harr's wird erst eingehende Prüfung ein Urteil ermöglichen. * Selbstmorde. Die Private Emilie Schmidt hat sich mit einem narkotischen Mittel vergiftet und ist im Allgemeinen Krankenhaus gestorben. — Wegen eines unheilbaren Leidens hat sich Samstag der Hilfsarbeiter Franz Tlacil in seiner Wohnung erhängt. — Arbeits- und Unterstandslosigkeit trioben den Hilfsarbeiter Johann B u r g e r in den Tod,' er wurde auf der Jndustriestraße mit Anzeichen einer Lysolveraiftung tot aufgefunden. — Sonntag nachmittags hat sich bei der Augartcnbrücke ein etwa sOjähriger, mittelgroßer Mann in den Donaukanal gestürzt. Er verschwand in den Wellen, che Hilfe zur Stelle war. «um Kenitel: Pflege der Frauenhflnde. Gewiß »miß die Turchschnittsfrau von heute ihre meiste Arbeit, auch die gröberen Verrichtungen, selber besorgen. Aber es ist nicht nötig, daß sie deshalb reibelsenartige, rauhe, ungepslegte Hände zeigt, mit Trauerrändern unter den Nägeln und chronisch mißfarbenen Fingerspitzen, denen keine Seife und keine Bürste mehr Weiße und Zavtheit wiederzugeben vermag. Wie die allgemeine Körperpflege heutzutage Trumpf ist, foMllte es auch im besonderen die Handpflege sein, und zwar nicht nur aus ästthetischeu, sondern auch aüs gesundheitlichen Gründen. Man vergegenwärtige sich nur einmal die TatsMö,' daß die Hausfrau bei der täglichen Zubereitung der Mahlzeiten viele unserer Lebensmittel mit den Händen berühren muß, und daß viele dieser Lebensmittel nicht gekocht und damit keimfrei gemacht werden. Wenn nun die .Hausfrau vielleicht kurz vorher die Zimmer gereinigt und nach dem Staubwischen ihre Hände nicht gründlich desinfisziert hat, so kann sie viel Krankheitskeime auf die Speisen übertragen und so unbewußt und ungewollt ihre Lieben schwerer gesundheitlicher Schädigung aussetzen. Oder sie hat rauhe, ungepflegte Haut; in den zahlreichen kleinen Rissen und Schrunden fetzen sich, wenn sie vielleicht die Hauskatze oder den Hund liebkost, kleine Parasiten fest, die sie p aus ihiHn Körper verpflanzt, und heftige Erkrankungen sind oft die Folge. (Aus diesem Grunde sollte man zun: Beispiel Nie dulden, daß Kinder Tiere streicheln oder gar sich von ihnen die Hände lecken lassen, kur; darauf aber ein Butterbrot verzehren, ohne sich vorher die Hände gereinigt zu ha-brn!) Auch sonst sind die Gefahren, die wir durch die Berührung von Geldscheinen und Münzen, von angestaubter Ware ans dem Markt, von Gardinen, Polstern oder Fensterriemen usw. in der Eisen- 'bahr^-mit unseren Händen mit uns tragen, sehr zahlreich, und das sicherste Mittel diese Gefahren unschädlich zu machen, ist die systematische Handpflege. Dabei handelt es sich zunächst immer ^darum, die Haut der .Hände möglichst intakt;u halten, ikintit sich, wie schon gesagt, in 'kleine Risse und Verletzungen keine Krankheitskeimc fcstsctzen können. Es' ist deshalb keine Eitelkeit oder Verschwendung, wenn man nach jedem Händewaschen, das am besten immer in heißem Wasser geschieht, die Hände mit einer guten Hautcreme e i u r e i b t, um sie heil und geschmeidig zu erhalten und mit einem gewissen Schutzüberz,rg zu versehen. Ein bewährtes altes'Hausmittel sei in diesem Zusammenhänge verraten, das bei regelmäßiger Anwendung tadellos weiße und zarte Hände verschafft: Man nimmt Glyzerin, Arnikatinktur (in jeder Apotheke erhältlich) und f r i sch ci, Zitronensa f 1 zu gleichen Teilen und reibt hiermit nach dem Waschen die Hände ein. Der Erfolg ist überraschend. Be, Arbeiten, von denen wir im voraus wissen, daß es schmutzige d Hände gibt, so zum Beispiel beim Staubmischen, pflegen wir Handschuhe anzuziehen und denken dabei Wunders wie hygienisch zu verfahren. Der Handschuh ist aber ungefähr das Gesundheitswidrigste, was cs gibt, eine wahre Zufluchtsstätte für Bakterien und es bleibt sich gleich, ob wir baumwollene, wollene oder Lederhandschuhe benützen. Ans jeden Fall heben wir uns in diesen die Krantheitskeime von einem Tragen zum anderen sorgfältig auf! Wenn man wirklich hygienich verfahren und seine -Hände schützen will, muß MN sich des Gummihandschuhes bedienen, der nach jeder Benützung in einer desinfizierenden Lösung gereinigt wird. Aber Gummihandschuhe sind ein teures Pergnügen, und überdies klagt manche Hausfrau, daß das Tragen solcher Hmdschüshe sie in ihrem Tastgefühl beeinträchtige. Es genügt auch im allgemeinen, nach jeder Schmutzarbeit die Hände sofort und gründlich zu reinigen. Dabei ist es von Bedeutung, daß man seine Nägel kurz hält. Die vor einigen Jahren so beliebten langen spitzen Nägel sind gottlob heutzutage fast ganz verschwunden, weniger wohl aus gesundheitlicher Erkenntnis ihrer Trägerinnen, als weil ihre Pflege umständlich und kostspielig war. Auch sind sie sozusagen Gradmesser dafür, ob die Trägerin, schaffender Mensch oder Drohne ist — denn die zarten, spitzen Gebilde frechen bei jeder Gelegenheit ab . . . Man kann auch kurze Nägel gefällig in der Form halten und gut pflegen; ob man ihnen allerdings mit Hilfe von Pasten, Poliersteinen usw. den stellenweise ebenfalls sehr ^beliebten Hochglanz geben soll, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Nagel gesunder Menscher, zeigen meistens einen natürlich matten Glanz, der eigentlich. als das Naturgegebene am allerWnsißn ijt. __Wiener MokKerneituns _ Gerichtssaal. Sie Bemenvnag von Wohnungen rn Seschflsts Mike«. Eine wichtige Gerichtsentscheidung. Vom Bezirksgericht Josesstadt (Landesgerichtsrat Doktor Lanzer) wurde eine interessante Entscheidung über die Frage gefällt, ob ein Mieter seine Wohnung auch für sein Unternehmen benützen darf. Es handelt sich um folgenden Fall: Der Staatsbahnrovident Josef Rafael mietete im Jahre 1911 eine schöne, geräumige Wohnung im Hanse Sanettygasse .3. Zn dieser Zeit vertrug er sich mit der Hauseigentümerin Zeltler recht gut. Dann kam der Krieg und die Inflation, Rafael wurde pensioniert und verlor sein ganzes, beträchtliches Vermögen. Auch sein gutes Einvernehmen mit der Hausfrau nahm ein Ende. Frau Zeitler ließ nämlich wahrend des sogenannten Hausherrenstreiks das Haustor um 6 Uhr abends schließen, was Rafael als Vertrauensmann der Mieter der Behörde zur Anzeige brachte. Die Hausfrau erhielt eine Geldstrafe und war seither dem Mieter weniger gut gesinnt. Eine Gelegenheit zur Revanche ergab sich, als die Tochter des Revidenten an die Hausfrau mit dem Ersuchen herantrat, die Anbringung einer Tafel am Hause zu gestatten, die die Eröffnung einer nenen Sprachschule durch ldas Mädchen anzei- Cs war ein Tag ersten Ranges, der wieder einmal bewies, daß Wien eine großekontinentaleSportzentrale geworden ist. Erreichte auch die Besuchsziffer nicht mehr die gigantische Höhe früherer Länderspiele, so muß doch der gestrige Tag als eine große Bereicherung der sportlichen Expansion Wiens bezeichnet werden, denn Ultimi startete. Und so ist denn auch in der Leichtathletik die allererste Weltklasse in Wien zu sehen gewesen. Das ist ein moralischer Erfolg der österreichischen S p o r t b e h ö r d e n, gegen den der Schönheitsfehler der Schlappe im Fußballkampf gegen Ungarn höchstens ein technisches Detail ist. Wenn auch der im Sonnenglanze des Spätsommertagcs flimmernde Menschenberg durch die Niederlage gegen Ungarn einigermaßen deprimiert wurde, N n r nt i § Start hielt alle in B a u u und das „finnische Wunder" feierte nun auch in Wien einen Triumph, der alles bezwang. 'Storni. Das war nicht mehr die durch Fleiß erworbene Höchstleistung, das ist das Produkt eines unerbittlichen Willens, der die in diesem Individuum latenten Dispositionen geradezu zu maschineller Funktion entwickelte. Wie ein Motor durchmaß Nurmi die Runden und flitzte in stetem Gleichmaß der raumgreifenden Schritte vorüber und wie eine «Dampfwalze mähte er die kleinen Widersacher trotz ihrer bis zu 400 Meter reichenden Vorgaben nieder. „Die am Wege sterben," konnte man gestern sagen, als der fliegende Finne einen nach dem anderen abfing. Nur Deckardt hielt sich zäh bis ihn in der Zielgeraden Nnrmis gespenstischer Schritt überholte. 8:27,6 lautet die verhaltene Zeit Nurmis, in'der er die 3000 Meter mit der Uhr in der Hand regulierte. (In Dresden hat er am Freitag die gleiche Zeit über diese Strecke erzielt.) Als der große Finne gleich darauf eine Ehrenrunde an den 40.000 Zuschauern vorbei absolvierte, da defilierte er genau so federnd leicht, elastisch wie vorher. Sein Stil wirft die bisherige, bei uns gepflogene Art über den Hausen. Geringe Armarbeit und Sohlen schritt mit gerade gehaltenem Oberkörper sind das Kennzeichen Nnrmis, dessen bescheidenes Wesen und stille verso'.m'ne Art seine Weltleistnngen noch faszinierender gestaltet. * Das genaue Resultat des gestrigen Rennens lautet: 30 00 Meter, Handikap: 1. Nurmi (Mal 8:27,6. 1000 Meter in 2:43,4, 1500 Meter in 4:09,4, 2000 Meter in 5:36,2). 2. Deckardt (W. A. F., 200 Meter Vorgabe). 3. Haöde-gger (W. A. F., 200 Meter Vorgabe). * Nurmi startet auch morgen auf der Hohen Warte. Eingeleitet wird der Abend um 7 Uhr mit einem Mivitärkonzert an das sich rhythmische Tänze der Schule Hellerau schließen. Dann folgt ein Stillauf aller Wien>er Achletikveoeine, die dazu je 20 Mitglieder entsenden werden. Anschließend: Stasettenlaus über viermal 800 Meter fiir Junioren, Mannschaftskugelstoßen (je 3 Mann). Damen-Stusette über zwölftnal 100 Meter, viermal M-Meter-Stafette, hieraus Nurmis Laus über 3000 Meter, wobei der Weltmeister eine fünfmal 10 0 0 - Me t e r- Stafette all Gegner erhält. Ein Stasettenlaus über 10 Minuten, mit beliebiger Möse, bestritten von Mannschaften zu 15 Mann, bildet den Abschluß. Sieger ist jene Mannschaft, deren Läufer beim Startschuß der 10. Minute die Führung inne hat. * Die mehrjährige Siegesserie Oesterreichs über Ungarn wurde gestern früher als es notwendig war, unterbrochen. In einem Durchschnittöspiele, das die Bor- 20. September 1926 Heile 8 gen sollte. Fräulein Gertrude Rafael, die geprüfte Sprachlehrerin ist, beabsichtigte, da sie andere Räume nicht auftreiben boimte» in der Wohnung ihres Vaters eine Privatlehranstalt für englischen Unterricht zu eröffnen. Die Rännre wurden vom Stadtschulrat als hiezu geeignet erkannt und die Genehmigung zur Errichtung der Schule, erteilt. Die Hausfrau erklärte aber unter ausdrücklichem .Hinweis darauf, daß sie Rafael die Geldstrafe für das vorzeitige Schließen des Tores zu verdaniken habe, nicht nur die Tafelanbringnng zu verweigern, sondern auch die Errichtung der Lehranstalt als dem Mietvertrag widevsprechenh zu verbieten. Nun wurde daS Gericht angerufen. Josef Rafael erhob durch seinen Anwalt Dr. Ernst Walter Ullmann Klage auf Gestattung der Tafelanbringnng. Die Hausfrau stellte durch Dr. Max Sigall den Antrag, dem Kläger mittels einstweiliger Verfügung die Verwendung der Wohnung zum Betrieb der Lehranstalt zu verbieten. Der Vertreter Rafaels bekämpfte diesen Antrag, weil ein Anspruch des Hauseigentümers ans Unterlassung einer solchen Verwendung nicht bestehe. Wohnungen würden keineswegs bloß dazu gemietet, um darin zu schlafen und zu essen, dem Mieter stehe es vielmehr frei, auch seine Arbeit in der Wohnung zu verrichten, soserne dadurch die anderen Hausgenossen nicht belästigt und die Mietobsekte nicht beschädigt werden. Dieser Ansicht schloß sich auch das Gericht an, und erkannte aus Abweisung des Antrages der Hauseigentümerin. Ueber die Erlaubnis der Tafelanbringung wird in einer gesunderen Verhandlung entschieden werden. kriegskäinpfe der beiden Auswahlmannschaften weder an Niveau noch an Tempo und Leidenschaft erreichte, konnte das Gästeteam einen knappen, aber verdienten Sieg erzielen. Die mangelnde Klasse einiger Leute schwächte die Leistung und die Einheit des österreichischen Teams .wesentlich, während die Ungarn eine sp i e l f r e ud i g e r e, härtere und ausgeglichener Mannschaft nach Wien brachten. In allen Teilen st a n d es bei den Gästen besser. Dem VerteidigungStrio hatten wir.nichts Gleichartiges entgegenzustellen. Weinhardt scheint die Tradition seiner großen Vorgänger erfolgreich fortzusetzen, das Brüderpaar Fogl bildete ein fast nicht zu nehmendes Bollwerk für die österreichischen Stürmer, welche die beiden außerdem noch als ausgesprochene Respektspersonen betrachteten. Die Läuferreihe der Magyaren wies keinen schwachen Punikt auf nnd es gelang ihr, gefördert durch die mächtigen Befrciungsstötze der beiden Fogl, die Verbindung zwischen Sturm und Verteidigung ständig aufrecht zu halten. Der ungarische Angriff wies wohl Mängel auf, aber die Routiniers Braun und Kohout sowie der tüchtige Mittelmann Holzbauer genügten, -um dem österreichischen Tore stets gefährlich zu werden. Der junge Tritz versagte, sein Ersatzmann Jeszmas ist zwar schwerfällig, fand sich aber besser zurecht. Holzbauers Klnbkollege aus Steinamanger, Meszaros, ist ein guter Techniker, spielt aber zu umständlich. - Oesterreichs Mannschaft fehlte der einheitliche Guß. Sie machte einen zerfahrenen Eindruck. Die Einstellung Caris ins Tor war ein Mißgriff. Der Simmeringer hat absolut keinen internationalen Stil. Musil erreichte nicht seine Leistungen in den letzten Vereinsspielen. Tandler arbeitet in der letzten Zeit sehr schlampig.- Er hatte die größte Mühe, gegen den raschen Kohont aufzukommen. In der Halvesreihe hielt sich noch Kurz am besten. Schneider hatte wohl Momente und Dnmser ist und bleibt eben nur ein Vereinsspieler. Dasselbe gilt von Höß und Gschweidl. Es gibt nun einmal Spieler, die in kein Team gehören. Der für Gschweidl eingetretene Inranie brachte einen frischen Zug ins Gefecht. Er hatte auch an den zwei Toren Oesterreichs einen wesentlichen Anteil. Wessely fand an dem unermüdlichen Borsanyi schärfsten Widerstand und dahinter drohte der grimmige Fogl 2. H i e r l ä n ü e r rackerte sich redlich ab; irr der Mitte hätte er mehr geleistet. N r i d i l taumelte zwischen diesen Leuten allein und unbeachtet auf der 'Flur, ohne ein einzigesmal den richtigen Ball vorgelegt zu erhalten. Bis auf die erste Viertelstunde der zweiten Hälfte, die den Oesterreichern auch innerhalb zwei Minuten zwei Tore einbrachte, stand der Kampf im Zeichen der UeVerlegenheit der wuchtigen und zäh arbeitenden Magyaren. Schiedsrichter S t e p a n o w s k i stand ans der Höhe >des Treffens, das im großen und ganzen, die beiden Fogl mit inbegriffen, ziemlich fair vor sich ging. Das Spiel. Die Mannschaften. Ungarn. Weinhavdt * Vogl 2 Vogl 3 Borsanyi Weber Rebro Braun Meszaros Holczbauer Lesiz (Jezmach Kvhut * Wessely Höß (Juranic) GschwM tzhöß) Hierlckcher Dnmser Kurz Schneider Musil Landler Gart y«sierr»ist. Oesterreich doppelt geschlagen. Ungarn—Sefterreich 3:2 (1:0). — Budapest—Wien 4:2 (1:1). Nurmi triumphiert auch i« Wien.

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