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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-30 · Heft 2701 (30.8.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2701 (30.8.1926)
Date
1926-08-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 Wiest, McnttckA 7TT. ÜfWT ' Admira: Fnmzk: Vvzk, Janda; Vvstr^k, Koch, Schott; Siegl, Klima, Stoiber, Scholl, Fioio. Die neuen Erstklassigen konnten sich glänzend einführen und gleich im ersten Spiele zwei Punkte erringen. Dabei waren sie überlegener als das Resultat besagt, was bei einem Gegner, wie es die harte Admira ist, die erst in der Vorwoche die Vienna hoch schlagen konnte, auf große Spielstark-: schließen lassen muß Lt'igirch -,em Tormann Franzl haben cs die Floridsdorfer zu vor« . danken, daß ihre Niederlage nicht höher ausfiel. Bei Admira ver-- I sagte der Sturm. Keiner der Stürmer konnte sich jemals bemerkbar machen. Die Brigittenaner haben bis auf einige schwache Punkte ein gutes Team, das kampffreudig arbeitet. Bald nach Beginn in der zweiten Minute erzielt P a l k o die Führung. Ein Schuß Hofbauers geht an die Stange. Di« Ueberlegenheit der Brigittenauer dauert an. Franzl wehrt zahlreiche schwere Schüsse? atr; doch muß er in der 27. Minute einen Ball B c c e r a s passieren lassen. _ ' Re Hakoah in Budapest. M. T. K. gewinnt 4:2 (2:2). Bor 20.000 Zuschauern stellte sich Hakoah der M. T. K.- Mannschaft, die als Professionalteam den Namen Hungaria führt. Das Bormatch wurde von F. T. C. und den 33ern bestritten. Es brachte ' einen überlegenen Sieg des ungarischen Meisters im Ausmaße von 6:1 (1:2). Beim F. T. C. waren bereits Schlosser und Razso tätig. Trotz der verschiedenen Handikaps schlug sich Hakoah sehr gilt und machte sowohl beim Publikum als auch beim M. T. K., in dessen Mannschaft nach einjähriger Pause wiederum Orth tätig war, einen guten Eindruck. Die Niederlage der jüdischen Mannschaft ist ehrenvoll vor sich gegangen. Zehn Minuten vor Schluß stand das Spiel noch unentschieden. Die Budapester tauschten in der Pause zwei Leute aus. Ein Treffer Molnars wurde aus der Off-side-Stellung erzielt und das vierte Tor für Budapest ergab sich in der letzten Minute. Wegen einer Kontroverse mit dem Prager Schiedsrichter Zadak nach einem Foul Nadlers wiucde Häusler in der 38. Minute der zweiten Hälfte _MkeMr MorDMzettikM _ vom Platze gewiesen. Bei Hakoah ragte das Spiel Gtttimcmns hervor, rm Angriff zeichnete sich vor allem Fischer aus. Der Ersatzmann Strotz, der als rechter Läufer tätig war, bolvährte sich. Fabian war manchesmal unsicher, er spielt in Budapest nervös. Beim M. T. K. konnte Orth Proben seines Könnens abgeben, gleichwoihl spielte er sehr vorsichtig. Im Angriff befand sich Braun in hervorragender Form, auch der aus Italien heimgekehrte Tritz gefiel. Der a «gekündigte Hirzer war nicht angetreten. Gleich zu Beginn begeht Scheuer ein Foul. Den von Molnar geschossenen Elfmeter kann Fabian abwehren. In der 20. Minute läßt er jedoch einen von Braun aus größerer Entfernung abgegebenen Schuß durch die Sonne geblendet, passieren. Zehn Minuten darauf führt eine schöne Kombination F'.scher- Hetz durch letzteren zum Ausgleich. Braun ist neuerlich erfolgreich, doch kann Fischer :n der 40. Minute nach einer Borlage von Wortmann ansgleichen. Nach SeiteMvechscl bedrängt Hakoah anfangs, doch allmählich gewinnt Hungaria die Oberhand. In der 28. Minute erzielt« Molnar ein.Off-side-Tor und in der letzten Minute kan Tritz den vierten Treffer für die Bndapester erreichen. Die Mannschaften' spielten :n folgender Aufstellung: Hakoah: Fabian, Scheuer, Wegner 1, Stroh, Gnttmann, Pollak, Katz, Häusler, Heß, Wortmann, Fischer. Hungaria: Kropacsek, Kocsis, Dettrich, Rebro, Orth, Kleber, (Nadler), Braun, Molnar, Stoffian, Tritz, Opata (Jenny). Die Meisterschaft der zweiten Klaffe. Hertha—Donau 4:2, Bewegung 20—Biktorra 21 6:4, Nicholson—Neubau 5:1, Vorwärts 06—Sportfreunde 4:1. Cricket schlägt Vienna. In einem Frermdschaftspiel, das aber reichlich derb ausgetragen wurde, konnten die tüchtigen. Crickcter gegen eine fast komplette Viennamarmschaft 6:1 (1:1) siegen. Die Grazer Hakoah wurde vom dortigen A. C. 1:6 (1:1) geschlagen. Das Städtespiel Berlin—Konstantinopel grwannetc gestern die Deutschen 7:4 (4:1). In Basel schlug das Schweizer Team die Answahlmannschast Belgiens 6:2. 81 MiMkf! Iflkrf Nächsten Sonnt«« finden folgende Meisterschaftsspiele statt: F. A. E.—Ätigittenaner A. C., Admira—W. A. L» Rapid— Sportklub, RubolfShügel—Simmering. Die Amateure haben einen internationalen Gegner, den F. E. Bilbao aus Spanien. Dieser Spiel geht ÄS Toppelmacch mit dem MeifterschaftMel Wacker—Vienna ans der H ohe n W a r t e vor sich. Leichtathletik. Die Zehukampfmeisterschaft von Oesterreich gawann Wessely vorn W. A. C. Ein Sechzigjähriger, -er von Berlin nach Wien läuft. Das ist Hugo Gottschling, Schlchrnachcrmeister ' aus Wrig >bei Breslau', der in neun Tagen von Berlin nach Wien zu Fuß ging und gestern um halb 6 Uhr aus dem W. A. C.-Platz ankaM, wo seine Leistung bokanntgegelben wurde, worauf sich Herr Gottschling, von niemandem beachtet, auSrnhen durfte. Einen neuen ungarischen Rekord im Kugelstoßen stellte Darany mit 14,86 Meter auf. * Dje Hakoah-Mnger schlugen in der dritten Runde der Mannschaftsmeisterschaften Wacker 7:6 und sind dadurch Favorits für die Meisterschaft. Jüdische Sporterfolge in Deutschland. Die jüdische Seknndanerin Helene Mayer-Offenbach ist trotz ihrer 18 Jahre schon seit 1025 deutsche Il o r e t t m e ist e r i n. Sie hat ihren im vorigen Jahre in Köln erworbenen Titel dieses Jahr in Erfurt wiedererobert und war außerdem vor einigen Wochen bei den deutschen Kampfspielen in Köln Siegerin im Florett und Degen. Sind. jur. Walter Löwensfein (Göppingen) siegte im 60-Meter-Seitenschwimmen bei den Sommersemester-Hochschnlmeisterschaften in Tübingen. Die 6 mal 100-Meter-Dameustaffel des Hamburger B a r - K o ch b a belegte den ersten Platz ans den Hamburgischen Leichtathletischen Meisterschaften für Anfänger. Die Photogruppe der Touristik- und Winters-portsektion des Sportklubs Hakoah nimmt noch aktive Mitglieder aus. Unterricht, Bibliothek, Dunkelkammer usw. stehen zur Verfügung. Aufnahnren und Llnskünfte jeden Freitag abends im Klnbheim, 1. Bez., Wipplingerstraße 24. Sonntag den 6. September findet eine Uebungstour statt. Gäste willkommen. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Saml Beer. Rückgr«rtt»evkrü«rmitnsen bei Jugendlichen. Qis Entstehen verschiedener Kraniheitszustände hat man schon von jeher mit dem Schutteben in Verbindung gebracht. Es ist klar, daß . ein Zusammentreffen und eine nähere Berührung vieler Kinder, wie sie die Schule bedingt, der Ausbreitung insbesondere der Jnsektionskrankheiten begünstigt. Die Eindämmung solcher Gefahren liegt nicht allein in der Hand der die Schule häufig visitierenden Schulärzte, sondern vor allem bei den Eltern, die jedes verdächtige Kind von dem Schullbesuch fernhallen müßten. Wenn man aber von krankhaften Zuständen, die durch die Schule herbeigeführt sein sollen, von sogenannten Schulkrankheiten spricht, so denkt man nicht an die mit dem Schulbesuch notwendig verbundenen, unabwendbaren Schädigungen,' wozu ncan in erster Linie die Kurzsichtigkeit und die Rückgratverkrümmungen rechnet. Eine gesundheitsgemäße Ausgestaltung des Schulwesens, die sich auf Schulräume, Schülerzahl, Schulbäder, Spi-el- und Erholungsplätze, Einteilung der Unterrichtszeit und die Dauer derselben, knrz auf all das^ was man unter Schulhygiene versteht, beziehen soll, ist schon an und für sich imstande, die vielen der Schule zugeschriebenen Schädigungen auszuschalten. Was nun die Rückgratsverkrümmungen betrifft, für die man in der Schule den Sündenbock gefunden zu haben glaubt, so besteht in diesem Punkt ein alter Streit, dessen Schlichtung in unserer Zeit die Ehrenrettung der Schnle bringen soll. Schon früher fand man bei gelegentlichen Untersuchungen der Schulkinder viele mit Wirbelsäulenverbiegungen belastet, aber da die Untersuchungen sich aus die neu in die Schule Eintretenden nur selten erstreckte, so glaubte man, daß die Schule allein verantwortlich sei, zumal man sine sprunghafte Zunahme der Verkrümmungen in den höheren Klassen fand. Systematische Untersuchungen der neu eintretenden Kinder zeigten aber, daß ein großer Teil der Kinder schon mit leichten Rückgratverbiegungen in die Schule kommt, die Schule also nicht allein schuld ist. , Die Ursachen für die Verbiegungen liegen in gewissen Schwierigkeiten der Gleichgewichtsstörmrgen, die beim Kinde zur Zeit der Aufrichtung der Wirbelsäule entstehen, und in einer angeborenen Muskel- oder Bänderschwäche oder in der um diese Zeit sich entwickelnden Rhachitis (Englische Krankheit) ghre Erklärung finden. Wenn man alle Jahrgänge der Schulkinder berüHichligt, dürften etwa 30 Prozent von diesen an Rückgratverbiegungen nreist leichterer Art leiden. Gelegentliche spätere Massenunter-» sriw'.lngen, zum Beispiel anläßlich der Militärpflicht, zeigten aber nur einen geringen Prozentsatz von Wirbelsäulenverbiegungen. Wir feheic also, daß die Mehrzahl der Verkrümmungen nicht dauernd bestehen bleiben, sondern sich von selbst bessern. Gewiß bleibt noch immer eine große Zahl von Verbiegungen, die für viele eine schwere soziale Schädigung im Kampfe ums Dasein bedeutet, wenn sie deutlich sichtbar und entstellend sind. Die in der Schulzeit entstehenden Rückgratverkrümmungen sind somit meist gutartiger Natur und erfordern auch, wie die hervorragendsten Orthopäden glauben, keiner eigentlichen orthopädischen Behandlung, die für das Kind eine schwere seelische, für die Eltern eine starke materielle Belastung bedeutet. Die Hauptsache bleibt eine geregelte, häufige Kontrolle aller Schulkinder, die nicht nur der Schularzt, sondern auch der Hausarzt zu besorgen hat. Bei Untevsuchung des entkleideten Körpers — das ist die Voraussetzung — ist ein U ebersehen der Wirbelsäulenverkrümmungen unwahrscheinlich. Im Anfang liegt die Verbiegung der Wirbelsäule meist in der Hüftengegend und ist nach links gewendet. Ein auffallendes Zeichen dieser Krümmungsform ist die Inkongruenz der sogenannten Taillendreiecks, der Lichtung zwischen den beiderseitigen Tailleneinschnitten nnd der Innenfläche der herabhängenden Arme. Die linksseitige Tailleneinsattlung ist verflacht, die rechtsseitige vertieft. Bei Mädchen ist dieser Defekt viel häufiger als bei Knaben. Die Ursache dürfte in der schwächeren Körperkonsntutiorv, dem zarteren Knochenbau, der Muskelschwäche und der verkehrten Erziehungsmethode der Mädchen, -insbesondere der besseren Stände, begründet sein. Man bedenke auch, daß die Entwicklung der Mädchen zur Jungfrau viel rascher sich vollzieht, und gerade in -diese Zeit fallen die Schädlichkeiten einer ausschließlich sitzenden Lebensweise. Bekannt ist auch, daß gerade jüdische. Mädchen wegen ihrer rascheren, förmlich überstürzten Entwicklung ganz besonders häufig von den Wi rb elsäulenv erbi eg un gen befallen werden, worauf schon der Altmeister der Orthopädi-.', Professor Lorenz hingewiesen hat.' Aber auch bei Knaben sieht man zur Zeit der Pubertät eine Zunahme der WirbelsäulnU'erkrümmpngen, die ihre Ursache in cunem Ueberwiegen der stasisch?» Inan pruchir:h:ne gegenüber der statischen Leistungsfähigkeit hat. Die Widerstandskraft deS jungen Körpers ist durch die starken Anforderungen an Körper und Geist herabgesetzt. Hier wird vielleicht die moderne Sportbewegung günstig einwirken. Wie schon angedeutet, bedarf die jugendliche Verbiegung der Wirbelsäule, die meist gutartiger Natur ist, keiner orthopädisch eingreifeikden Apparatbchandlung. Hier tut vielmehr systmatische Uebung zur Verbesserung der Atmung und der Muskulatur not. Tägliche Bewegungsübungen in Form der Schulfreiübungen wirken günstig auf den gesamten Körperzustand der Jugendlichen ein. Die üblichen Turn-kurse und rhythmischen Kurse ohne ärztliche Kontrolle sind nicht hie richtige Form. Nur auf Grund individueller Kontrolle des Körpers können bestimmte Bowegungsübnngen die Verbiegungen bessern. Massenturnkuvse sind meist ungeeignet. Die Ausrottung der Syphilis. Nach dem Kriege befürchtete man eine starke Zunahme der Geschlechtskrankheiten. Unter den Militärpersonen gab es viele Geschlechtskranke, die. ihre endgültige Heilung meist mit Absicht verzögerten, um ihre Frontdiensttauglichkeit hinauszuschiebeir. Bekannt wurden auch zahlreiche absichtliche Infektionen, besonders mit Trippergift, das von einem Kranken auf viele Gesunde einer Militävabteilung absichtlich übertragen wurde. Nach der Auslösung des Heeres setzte Lei uns eine starke Aufklärung ein, es wurden Ambulatorien mit unentgeltlicher Behandlung' eingerichtet, die in der arbeitsfreien Zeit, zu Mittag oder des Abends, zur Verfügung standen. Es setzre auch eine bessere Beaufsichtigung verdächtiger Frauenspersonen und deren zwangsweise Abgabe in ein Spital bei Krankheit ein. Alle diese Momente nebst neuer, fortschreitender Kenntnisse über das Wesen der betreffenden Krankheiten, insbesondere aber die gründliche Behandlung, die durch die Entdeckung neuer Heilmittel ermöglicht wurde, hat die Zahl der Syphilitiker stark verringert. infektionen sind so selten geworden, daß Klinik und Ambulatorium wochenlang keine frische Infektion sehen und nicht genügend Sticdiermaterial zur Verfügung steht. Eine gründliche frühzeitige Behandlung des Syphilitikers verhindert weitere Ansteckungen. Erkrankungen der Säuglinge an Syphilis sind besonders Men geworden, da die infizierten Elternteile sich frühzitig einer ausgiebigen Kur unterziehen nnd auch sonst die Verantwortlichkeit der Erzeuger gegen die Kinder zweifellos zugenommen hat, so daß im Stadium der Krankheit Kinder nicht zur Welt gebracht werden. Es ist ganz gut möglich, daß einmal die Erkrankung au Syphilis ebenso selten sein wird, wie es heute die Pocken sind, deren Ausrottung durch die allgemeine Aufilärung und vorbeugende Behandlung in den fortschrittlichen Ländern gelungen ist. Tatsächlich existiert bereits derzeit gewissermaßen ein Schutzmittel gegen Syphilis. Es handelt sich um ein innerlich einzunehmriides Präparat, Stovavsol, das bei Verdacht auf Infektion mit Syphilis verwendet wird. Nicht so günstig steht es mit einer anderen Geschlechtskrankheit, der Tvipperinfektion. Wohl hat die Therapie hier gleichfalls große Fortschritte zu verzeichnen, die Behandlung gelingt viel rascher, es treten seltener Komplikationen ein. Sie ist so vereinfacht, daß sie jeder Praktische Arzt durchführen kann. So ist auch hier durch die frühzeitige gründliche Behandlung der Kranke als Ansteckungsobjokt rascher ausgeschaltet, aber eine so starke Abnahme dieser Gsschlechtskrankheit ist noch nicht konstaticrbar. Auch diese Krankheit Ließe sich bedeutend eindämmen, wenn die vorbeugenden Schutzmittel, deren es eine große Zahl gibt, mehr Verbreitung fänden. ' Auf keinem anderen Gebiete hat -die Medizin so große praktische Erfolge zu verzeichnen wie bei der Behandlung der Go-- schlechtskrankheiten, deren Resultate sich so glänzend auswirken. Theater von heute üurggamn-Bäbit: Mysteriumspielr .Gevatter Tod" 8 De«iscbef Uolkstbealer» Heuchler 8 «•bester tu atr 30setstadt Gefallene Engel 8 RalmuRd'tbeatcr: Liebe und Trompetenblasen 8 modernes tbeater r Die Art fich hinzugeben... 8 Renaissnneebfibne: Das Grabmal des unbekannten Soldaten 8 Uustspieltbeater: Mit Sophie muß etwas geschehen 8 Cb»aier an der Klient Die ZtrkuSprinzessin V*8 llitner Bärgerfbeattr: Das Land der Liebe '/,8 »o> ann'$traufS'Cbeater>. Adieu Mimti 8 HpoilO'tbtster: Internationales Variete 8 RADIO - PROGRAMM I Rur eine Rächt H 149 lassen Sie Ihre Wohnung mit IS ALFORKOSE H desinfizieren, und Sie sind vom Ungeziefer samt ■ Brut befreit. Auch in komplett möblierten Wohn- ■ räumen ohne Sachbeschädigung durch 1 Erstes Wiener Reinigungslnshfat IJU Generale" M Telephon 72-4-L6 und 72-9*31 Montag den 80. August 1026. 11 Nhrr Vormittag? konzert. 16.15 Uhrr Nachmittagskoniert. 17.45 Uhrr Da» Abenteuer. III. Aus der Welt Jules Bernes. Gesprochen von Oihmar Biegler. 19 Uhrr Kinderturnen. Sekretär Hans Gastgeb. 19.30 Uhrr GehörlefekurS (MorsekurS). Ing. Heinrich Halberstadt. 20 Ubrr Konzertakademie. Mitwirkend r Opernsängerin Anny Marwall, Kammersänger Artur Pi euß. Prof. Hugo Göttesmann (Violine-, Fritz Brunner (Violine), Ignaz Gan, Viola), Otto Schullrof lKlavier). Bealeit'ing der Liederr Professor Erib Meller (StaatSoperl Nsf $RfM|!1II!I>|| berufen Sie sich auf die OH .Wiener Morgerizeitinia' I Fabriken, Handels« und Zinshäusern, Hotels | u. Villen usw. In Frankreich ti. Elsaß-Lothr. | besorgt unter günstigen Bedingungen | Dr« Marc P o h q r y I«i( Strasbourg (Frankr.), 39, Vloux - marche - aus - vlns Herausgeber u. Eigentümer: Jüd. Zeitungs» u. Verlagsges. rm b. H.. Wien. S. Bez.. Taborstraße 1—S. Verantwort!. Redakteur: Jakob Kraus-, Wien. > 10. Bez.. Brechergasse 9. — Druckerei- und Berlags-A.-G. Jg. Steinmann. 9. Bez.. UniverMtsstzeatze Rr. r

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