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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-22 · Heft 2693 (22.8.1926) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2693 (22.8.1926)
Date
1926-08-22
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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♦ Gerte IS Wie», Sonntag Wiener MorgenzeUun« SS. August IM Nr. 269? 101 Hakoah verliert das erste Meisterschaftsspiel. «ntKrtieirttt 2:1 (0:0). Sieg Simmerings. - Hakoah schießt das erste Lar. W. A. C.-Piatz. 10.090 Zuschauer. Schiedsrichter Retschuri, Hakoah: Fckbian, Scheuer, Wegner 1, Fried, Guttmann, HÄlsßer, Heß, Ksftler, Worduraun, Katz. Simmering: Cart, HauAvirch, Musil, Klivitsch, Kurz, Dmnser, Dauis, Horvach, Soft«, ZiÄbauer, Mertel. Die erwartete Niederlage Hakoahs ist einge troffen. Es muß aber festgesteltt worden, daß der Sieg der Sim mermger unverdient war. Ein unentschiedenes Ergebnis hätte dom Spielvevlaus am ehesten entsprochen. Die jüdische Mannschaft hatte sogar überraschenderweise nach der Pause be deutend mehr vom Spiol als der Gegner, konnte ganze Serien von Angriffen, einleiten un>d sich die längste Zeit in der gegne rischen Hälfte bewegen. Aber vorne stand ein inferiores Sttirmerquintett, in dom sogar die erstklassigen Leute schwächere Leistungen als sonst boten. Keskber ist und Reibt ein „Evsaßreservist" und Katz kann besser spielen, als er es gestern tat. So kam es, wie man ja im vorhinein annahm, daß Hakoah zwar vermöge der guten Hin tevmannschast oft im Angriff lag, die Simmeringer aber durch EinzeZivovstöße stets gefährlicher wurden. Die unentschiedene erste HAfte bei gleichem Kräfteverhältnis wurde als Achtungserfolg Hako-cchs betrachtet. Zu Beginn der Meiten Hälfte kriselte es vor dem Hakoahtor, wobei einmal Fried und das andere Mal Pollak retteten. Sonst waren beide schwächer, als man es von ihnen gewohnt ist. Dann aber kam oine lange Offensive der jüdischen Mannschast, die schließlich in der 20. Minute zu einem Treffer durch den schwächsten Mann der jüdischen Mannschaft, Kestler, führte. Wie immer, konnte sich Hakoah auch diesmal des Vorsprunges nicht erfreuen. Ein rascher Vorstoß Simmerings zwei Minuten später und der Ausgleich war erzielt. Noch eimnal fand die jüdische Elf die Kraft zur Offensive, aber die Schwäche des Angriffes brachte nichts zustande. Neun Minuten vor Schluß entschied sich das Schicksal des * - ersten Meisterschaftsspieles der Saison. Ein rascher Vorstoß der linken Simmeringerseit: endete mit einem unhaltbaren Schuß Zielbauers. Noch einmal hatte Kestler die Möglichkeit, nach einem schönen Vorgang anszugleichen, aber der Schuß ging hoch darüber. Die letzte Minute bringt einen Strafstoß Guttmanns, doch wird auch dieser abgewehrt. ■( Die jüdische Mannschaft hat aufopfernd gekämpft. Mor der Pause griff Fabian in gefährlichen Situationen rettend ein. Die beiden Verteidiger waren ihrer Aufgabe zumeist gewachsen. Insbesondere Scheuer lieferte eine von ihm fast nicht mehr erwartete große Leistung. Die Läufer bewegten sich' gut. Gnttmann arbeitete hervorragend. Seine beiden Partner reichten an ihn' nicht heran. Sie ließen die gegnerischen Flügel oft - ungedeckt. Der Angriff war Hakoahs schlechtester Teil. Insbesondere Kestler verdarb vieles. Auch Katz erreichte seine zuletzt schon gezeigte Form nicht. Häusler war krank angetreten, Heß zeigte nur zeitweise seine Qualitäten, Wortmann war ausgesprochen matt. Ein schöner Drehschuß in der zweiten Hälfte, den Cart boxend ablvehrte, war alles, was man von ihm sah. Simmering ist eine ausgeglichene Mann schüft mit gut funktionierendem Angriff. Im Verteidiger Musil hat die Mannschaft eine hervorragende Kraft. Anfangs bewegte sich das Spiel in Feldmitte, dann erreicht Simmering den ersten Korner. Später kann ftch Häusler Vorarbeiten, erzielt aber auch nur eine Ecke. Jetzt greift Fabian einige Male schon ein. Ein von Häusler volley übernommener Ball geht daneben. Beiderseits werden gute Chancen vergeben, doch die erste Hälfte endet torlos..Die zweite Hälfte sieht zuerst die Simmeringer im Angriff, einmal rettet Pollak, das andere Mal Fried. Die 20. Minute bringt die Führung für Hakoah. Kestler hatte sich des Balles, der dem von Katz angegangenen Tormann entfallen war, bemächtigt und eingesendet. Gleich darauf hat Kestler wieder eine gute Chance, als Cart sein Gehäuse verließ. Doch der Weitschuß endet im Out. In der 22. Minute gleicht Viertel aus; der Drehschuß Wortmanns wird gehalten und int Gedränge vergibt Wortmann wiederum. Ein plötzlicher Vorstoß Simmerings und Zielbauer sendet ein und sichert seiner Mannschaft den Sieg. Das Eckenverhältnis lautete 6:5.für Hakoah. Der Schiedsrichter lietete das im großen und ganzen recht faire Spiel korrekt. _ W. A. C.—D. F, C. (Prag) 4:2 (1:1). D. F. C.: Taußig; Weiglhofer, Jimmy: Schillinger, Steffl, Krompholz; Bobor, Pätek, Kannhäuser, Leß. Bressany. v 5HI? Feigl^ Popovic (Heikenwälder), Becher; Schnei Das ein über Prag, das D. F. C.-Team, wurde von der Pratermannschäft e t nwandfrei geschlagen. >.Die erste Hälfte versprach noch einen glatten Erfolg der Gäste, die sich im Felde gut bewegten. Namentlich der Angriff zeigte sich in guter Verfassung. Nur Bressany reicht nicht an die Klasse seiner Nebenleute.heran. Als der W. A. C. nach der Pause die Führung der Prager egalisieren konnte, flaute der Kampfgeist des D. F. E. merklich ab, währettd die Wieneralles aus sich Herausgaben. Während der famose Feigl alles hielt, gelang es den W. A. C.-Leuten durch F e h l e r T a u s s i g s hintereinander zwei Treffer zu erzielen. Der .D. F. C. verließ geschlagen das Feld und. wird trachten, sich heute g e g e n H a k o a h ans der Hohen Warte zu rehabilitieren. Die Tore erzielten für D. F. C. Bobor und Kannhäuser, für den W. A. C. Dnrrschmiedt Jany und Weiß. Schiedsrichter. Zwicker gut. Sportplatz Hohe Warte Straßenbahnlinien .16 u. 57. Stadtbahnstat.: HeiligensUdt u.' Unter-Döbling HEUTE Sonntag den 22. August 1926 3 Uhr nachmittags (mit 20 Minuten Wartezeit) AdmimimMlenna Re heutige« Spiele. A m a 1 e U k e - R a v id (Meisterschaft, Hüttelborf, 5 Uhr). Lien« a-Ä d m i r a (Meisterschaft. Hohe Warte. 9 Uhr). D. F. C. (Prog)-.H a k o a h (Hohe Warte, 6 Uhr) Zideniee (Brünn)-W ieuerSportklub (Dörnbach. 10 Uhr). H e r t h a—R n d o l 8 h ü g e l (Hertha-Platz, 5 Uhr). F. A. C.-B t k t o r i a 21 (Btktotta.Platz, 6 Uhr). Weitere Resultate. I. A. F. gegen F. A. C. 3:2 (0:2), Slovan-Wacker 1:0 (1:0). Fischer und Razso dürften heute bei Hakoah gegen D. F. C. Mitwirken. Der B 3:0 (1:0). 4000 er Bivo schlug gestern in Warschau die Legia ,emeinen it vor- -#..-, -. —.w, Der Allgemeine Wiener Fußbalwerband wird durch folgende Herren vertreten sein: Vorstand Engl, Direktor Mischer, Kotzoitrek, Hugo Meisl. Dr. Schwarz. Dc. Seidl, Stein, Dasch, Dir. Tiefenbacher, Travnicek, und Urban. _ LelchtaMelik. Beim gestrigen Rapidmeeting gab es unter anderem folgende Resultate: Lausen über 60 Meter, offen, 1. Bürger (.Hakoah) 7,2. 60 Meter für Jünglinge Deutscher (Hakoah) 7,6. Einen neuen ö't erre ich i{chen Rekord stellte Fräulein W .i gner (W. A. F.) int Weitsprung mit 6,13 Meter auf. 11423 Meisterschaft 5 Uhr nachmittags Oa Fb Ca legen* HcSkOdfa Vorverkauf: .Vienna“ Ho el Un on, heute bis zum Spielbeginn. Für Aufbewahrung von Motoru. Fahrrädern ist Vorsorge getroffen Bürger und Blödy sind ans beruflichen Gründen nicht naä Leipzig )irnt jnoischcn Sportfest gefahren Die Wasserballmeisterschaft brachte gestern folgende Ergeb- Nisse: W. A. C.—Hakoah 4:2, Menna—W. A. S. 4:2. Schwimmen. Sie Kuropameisterschaften. Gestern vormittags wurden die Vorläufe für die Europameisterschaften über 100 ü)i eter ansgeqetragen Sie hatten folgende Ergebnisse: Er st er Vorlaufr Arne Borg bequem in 1:08.6; Heinrich (Deutschland) 1 r 09,6. Diele beiden starteten. Zweiter Vorlanfi Barann 1:02.6; Werner (Schweden) 1:04.6; Volly (Italien) 1:056« Bicak (Tschechoslowakei) 1:074; itLasilovolus 1:14,8; Felicides (Numänieii) 1:25.6- ' : - - Dritter Vorlauf: Gaborffn 1:04.4; Heidmonn (Deutschland) 1:06.4; Tiepolo (Bedien) 1:08.6; Paares (Spanien) 1:11; Roncevici (Polen) 1: 18,8. Für die Eniicheidung haben sich ali'o quaNfrt'ert: Arne B o r g. H e i n r t ch. B a r a n y. Werner, P o l l y. Gabor f f y und H e i d m a n n Rückens ch w i m m e n 100 Meten E r st e r V o ra n f: Erster nnd Zweiter: Lw r t a (Ungarn) und L u n d a (Schweden), beide in. 1:17 Sek. Dritter: Tten'chel (Deutschland 1:19. Z.w e i t e r . V o r l a.n f:, Erster: B i e 8 k e Y (Ungarn) 1:168; Zweiter: Frö.lich (peutchland) 1:17,4; Dritter: Dworschak (Oenetreich- 1:18. 400 Meter Entscheidung: Erster: Arne Borg (Schweben) b: 4,2;, Zweiter: Heinrich (Deutschland) 5: 21 6; Dritter: BergeS (Deutschland) 5:25,6 Im Wasserbau spielte Belgien gegen Schweden 3: 3 (1 3). K n n st s p r i n g e n: Erster Vorlaut r 1. M u n d (Deutschland) 181.10 Punkte. 2 Staudinger (Oesterreich) 151.48. 3. stitigljt (England) 131 68 Z w e i t e r B o r l a u f: 1. Lechmer (Deutschland) 182,01; 2.-A r n o 1 d (Oesterreich) 155 74. 3. Baic^S (Tichechos.owakeii 153,66. .4 Va.da (Ungarn) 151.62. (5. Fortsetzung) Das gelobte Laad. Bon Israel Zangwill. (Autorisierte Uebersetzung.) „Jawohl, es ist das beste, sie eine Weile hier zu lassen. Vielleicht werde -ich irgendwie imstande sein, doch zu euch herüiberzukommen. Ich will nach Königsberg zurück und der große Doktor wird mir ein Zeugnis ausstellen, daß mein Leiden nicht ansteckend ist." Und wenn's zum Aergsten käme, wenn Beile absolut nicht hinein könnte, dann müßte Srul sein Geschäft verkausen und in die alte Welt zurückkehren. Es würde die Hochzeit wieder verschieben, allein sie hatten schon so lange gewartet, daß dies nicht mehr ins Gewicht fial. „So preisen wir denn nach alledem den Herrn nnd danken wir ihm für seine Gnade! Wir hätten alle auf der Reise ertrinken können." Das war der Schwestern frommer Schlnß. Aber dadurch, daß Srul und seine Mutter und Zirele an Bord kamen, um sie zu sehen und Zirele mit lebhaften Farben die Wunder des großen Geschäftes und der für die Braut bestimmten Räume und der großen Stadt selbst schilderte, und Srul seiner Braut und ihrer Schwester prächtige Musterstücke aus seinem Geschäfte zu ihrer Verschönerung mitbrachte, war es ein schrecklicher Augenblick für die Schwester, wieder zurück zu müssen, ohne die Straßen des gelobten Landes betreten zu haben. Als die Glocken feierlich zum Abschied läuteten iznd die Menschen am User zu Flecken in unbestimmten Massen wurden, als das Dock zurückwich und die „Hoch- und Fcchrwohl"- ruse schwächer wurden, als die Freiheitsstatue den Micken entschwunden war und nur die endlose Wasserwüste sie umgab, da wich Mirjams Optimismus und ein kalter, finsterer Schatten ftel aus ihren neuen Plan und ominöse Gedanken überHamen sie wie ein Schauder und sie wendete sich ab, dgusit Beile ihre Tränen nicht scheu sollte. VI. Mirjams Verzweiflung dauerte nicht lange. Es lag nicht in ihrer Natur, zu verzw-Zfeln. Aber ihre kühnsten Hoffnungen wurden übertroffen, als sie ihren Fuß , wieder auf Hamburgs Bodeit gesetzt und ' dom guten Komitee ihren bösen Fall vorgetragen hatte und ein Mitglied desselben ihr den belehrenden z Wink gab, der sie gleich einem Blitzstrahl vom Himmel erleuchtete: Ellis Island ist nicht der einzige Weg, um das gelobte Land zu betreten. Sie könne den Untweg über Kanada machen, wo ntan nicht so umständlich ist und sich per Bahn von Montreal, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen, in die Vereinigten Staaten einschleichen. Das erforderte freilich besondere Kosten. Aber Mirjam würde gerne ihren letzten Rubel hergegeben habett, um Beile mit ihrem Bräutigam zu verein-igen. Da durste kein Aufschub eintreten. Ein Dampfer nach Kanada war im Begriffe in See zu gehen. Wie duntm sie war, das nicht selbst ausgedacht zu haben! Aber Beiles Schüchternheit war in Betracht zu ziehen. Beile durch das unbekannte 'Land Kanada allein reisen zu lassen — das war unmögilch. Und dann, wenn sie dort wirklich nicht solche Umstände machten, konnte sie nicht auch einschlüpfen? „Ja, aber meine Augen sind auffälliger. Ich könnte dir damit wieder schaden," sagte Mirjam zu Beile. „Wir wollen uns am Landungsplätze und der Grenze voneinander trennen. Wir werden einander Nicht kennen." Beiles Witz war durch die Krise geschärft. „Gut, ich kann höchstens das Ueberfahrtsgekd verlieren," überlegte Mirjam und beschloß, die Ueberfahrt wieder zu riskieren. Sie schrieb Srul, um ihm den kühnen Versuch, New- Aork über Land zu erreichen, darzulegen. Aber als sie im Begriffe war, den Brief zur Post zu bringen, bemerkte Beile: „Armer Srul! Und wenn es uns doch gnicht gelingen sollte, hineinzukommen? . . Mirjam erbleichte. . ,Es ist wahr," antwortete sie. „Dann würde er noch herzbrechendere EnttäuMung erleiden als früher. Wir wollen ihm keine Hoffnungen erwecken. Und wenn cs uns gelingt, zu ihm zu kommen, so werden wir ja nur um einige Tage, später eintreffeu, als der Brief ankontmen würde. Und dann, welche Freude der Ueberraschug . . . Du hast recht, Beiles.. . ." Und.Mirjams Antlitz leuchtete in antizipierter Freude über die U-oberraschung. Die Ueberfahrt nach Kanada dauert länger, als nach den Vereinigten Staaten und die „Fracht" war weniger im> gänglich. Es waren weniger Jtvdett an Bord und weniger Frauen, nteist nur Minen- und Dockarbeiter. Als nach elf Tagen das Land in Sicht kam, ward es nicht angefahrcn, sondern blieb nur für den Rest der Fahrt am Horizont sichtbar. Endlich konntett die Schwestern unbehelligt an einem dervielen Kais von Awntrcal ans Lattd steigen. Sie wolltet: nicht einen Tag in der nicht heimlichen Stadt verweilen. Der nächste Morgen sah sie — ermüdet und schlaftrunken, aber frohen Herzens — die riesigen New-Dorker Eisenbahnwagett verlassen. Ein polnischer Träger übernahm ihre Bündel und half ihnen Sruls Laden aufzusuchen. Ach, welch Entzücken, eine unbeachtete Einheit dieser chaotischeit Mettge zu sein! Vor dem Laden — ach! welch ein wundervoller Ladett das war, breiter als der breiteste in ihrem Dorfe! — schöpften die Schwestern einen Augenblick Atem, gleichsam, unt sich auf die kommettde Freude vorzubereiten. Sie guckten hinein. Ach! Da steht Srul hinter dem Ladentisch und wartet aus Kunden, und weiß nicht, was ihm nun bevorsteht! Die Schwestern küßten sich vor Freude. „Zieh dir dein Tuch in die Stirne," schlug Mirjam lustig vor, „und gehe hinein und frage ihn, ob er einen Brarttschleier habe." Beile befolgte, vor Erregung zitternd, den Auftrag. „Sie wünschen, Fräulein?" fragte Srul in feinster GoschäftDdienstbarkeit auf englisch. „Ich brauche einen Brautschleier aus weißen Spitzen,^ antwortete ihm die Stimme der Unbekannten auf jüdisch. (Fortsetzung folgt.) »

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