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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-16 · Heft 2687 (16.8.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2687 (16.8.1926)
Date
1926-08-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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/ Sette 4 Me«, MEg Crickerer: KerM; Raab, Düringer; Gwßmonn, Schiritz 1, Schultz 2, Köhler, Bauer, Roscher, Ferst!, Schwarzer. Die Amateure tvaren der Meinung, einen Trainingsspäzievgang machen zu können, doch ülberrascheiDeriweise setzten ihnen die Cricketer hart zu und erwiesen sich ihrem großen Gegner als durchaus ebeiOürtig. Sie hätten sogar den Sieg verdient. Beim Stande 3:1 diktierte der Schiedsrichter einen Elfer gegen sie und erst in der letzten Minu:e fiel der Ausgleich. Schon in der zweiten Minute fällt das erste Goal aus einem Weitschuß Mkinariks. Bald darauf gleicht Schwarzer aus. In der 16. Minute erzielt Ferstl die Führung für Cricket. Die letzten zehn Minuten verlausen sehr interessant. D-er Sieg der Cricketer scheint gesichert, als Ferstl den dritten Treffer erzielt. Ta diktiert der Schiedsrichter aus bisher unbekannte» Gründen einen Elfmeter gegen Cricket, den Schneider verwandelt. In den letzten Sekunden vor Spielschluß kann Sindelar ansglaicheu. Sakoah (komb.)—Badener A. C. 4:2 (2 :1). Baden. 500 Zuschauer. Schiedsrichter Steiner. Hakoah komb.: Beer; Vogelfänger, Scheuer; Kraus, Pollak, Koster: Herlinger, Wortmann 2, Kvstler, Tabak (Wortmann 3), Katz. Baden: Ambro sch; Devach, Gion; Benedikt, Barge rt, Siibcck; Hutrerer. Mayer, Pilat (Mrkwieka), Primus, Mathe. Die Badener konnten den mit Verstärkungen ans der ersten Mannschaft antretenden Hakoaihnern st a r k e n Widerstand entgegensetzen. Nach zuerst offenem Spiel gewinnt Hakoah die Oberhand und Ke stier schießt nach schöner Kombination den ersten Treffer. Bald darauf ist er zum zweiten Male erfolgreich. Die 37. Minute bringt den Heimischen ein Tor durch Primus. Nach der Pause können die Badener durch den boi ihnen gastierenden Mrkwicka zunächst ausgleichen, doch Wortmann erzielt mit Kopfstoß nach einem Korner neuerdings die Führung. Büden ist viül int Angriff, doch in der letzten Minute stellt Katz im Alleingang das Endresultat her. Wiener Mannschaften auswärts. Der Brigittenauer A. C. gastierte gestern in Bratislava und besiegte nach überlegenem Spiel seinen Gegner P. T. C. 7:1 (4:1). Für Preßburg war Fink erfolgreich. Das Spiel Wurde vom Schiedsrichter Ing. Brüll gur geleitet. EBfcWte Wtvmn»Vsm Auch Wacker bot in Preßburg gegen den Sportklub Bratislava eine gute Leistung. Die starke heimische Mannschaft wurde 1:3 (0:2) geschlagen. Die Mannschaft der Wiener Versichernngsbeamten gewann gegen die Preßburger Beisicherungsbeamten 2:0 (1:0). Vienna trat in Graz gegen den Sportklub Sturm an und feierte einen verdienten Sieg nn Ausmaß von 5:3 (1:2). Die Wiener kamen erst in der zweiten Hälfte zur Geltung. Der Grazer A. K. erzielte in Noviso.b zwei Sieg.', g>'gen Wojwodina gewann er 2.1 (1:1) und gegen A. K. Novisad 6:2). „ Berlin schlägt Budapest 4:2 (0:2). Dieses Spiel fand in Berlin vor 20.000 Zuschauern statt. Es verlief hochdromaNsch und brachte den Deutschen einen unerwarteten Si'g. Die Ungarn befanden sich bereits mit 2:0 in Führung, durch .zwei Treffer von Takacs und Jeszmas. In der 20 Mmute vor der Pause wurde bereits beiderseits je ein Mann ausgeschlossen und von da ab begannen die bis dahin zerfahren arbeitenden Berliner systematisch und mit ungcheurer Aufopferung zu spielen. Während die Geiste immer mehr zurückfallen, kann Berlin in den letzten 20 Minuten vier Treffer schießen und die Budapester Profimannschaft muß von den Berliner „Amateuren" geschlagen das Feld verlassen. ° Agram gewinnt den Königspokal. In Anwesenheit des Königs und der Königin traten gestern in Laibach vor 5000 Zuschauern die 2lgvamer unk Belgrader Mannschaften zmn Entscheidungsspiel unt den jugoslawischen Königspokal an.?lgram, denen Mannschaft durchwegs überlegen war und zur Halb,zeit bereits 2:0 in der Führung lag, errang nach schönen: Spiel einen 3:1-Sieg über Belgrad. Zwei weiteren Toretl der Agramer versagte der Schiedsrichter seine Anerkennung . ' _ Hakoahs erstes Meisterschaftsspiel findet Samstag auf den: W. A. C.-Platz gegen Simmering statt. Vorher spielen die Hausherren gegen den Prager D. F. C. Sonntag spielen Hakoah und D. F. C. swvieAdimra und Vienna ans der Hohen Warte. Weitere Resultate. Sportklub Langenzersdorf 5:1 (3:0). Rudolfshügel—Meidlmger Sportfreunde 4:2 '(2:0). Admira (Amateure)—Viktoria 2l 4:1 (2:0). Bewegung 20—.Sfefirtgcr A. C. 5:2 (2:2). Wiener Sparta—Südstern 3:2 (1:2). Matzleinsvors—Phönisia 4:0 (0:0). F. C. 33—Nicholson 1b 3 :1 (1:0). Die Prager Sparta in Spanien. Die Tschechen absolvierten vor ihrer Amerika reife in Spanien zwei Spiele; beide endeten unentschieden, nämlich 2:2. Die Gegner waren F. C. Europa und F. C. Barcelona. ~ m «Wff IM Kr. *687 Schwimme». Der M. T. K. in Temesvar. Die Budapester traten gestern siegen den nnnänrschen Meister Kinizsi an unkonnten nach ichwerem Kampfe knapp 4:3 siegen. Zur Pause führten die Temesvarer 3:1. Panisch« Resultate. In Krakau schlug Crakovia den Lodzer S. K. 6:1 (2:1), Pol onia spielte gegen Wawel 1:0 (0:0). Barany schwamm gestern 100 Meter in 1:01,6. Ein neuer Weltrekord Weitzmiillers. In Mimreapolis verbesserte Ionny Weißmüller de,: Weltrekord im 220-Nard-Freistilschwimmen von 2:15,6 auf 2:11,4. Einen neuen Damenlveltrekord stellte eignes Geraghty (U. S. A.) über 220-Dard-Freistil mit 2:39P auf. „Quer durch Prag." Das Wettschwimmen ,Fduer durch Prag" sab 30 Bewerber am Start, von denen 28 am Ziel eur langten. Bei den Herren siegte. K o u t e k (A. P. K.) in 40:41,2 vor Antos (41:52,6) und Ro!hlik (44:23,2). Die Siegerin unter den Damen war Fräullein N e m e c e k in 47:34-3. Eine 87jährige Schwimmerin! Das französische Blatt „Journal de Roubaix" berichtet über die bemerkenswerte sportliche Leistung einer 87 Jahre alten Matrone, Frau Cupelier Desprez. Man wollte oer alten Dame in Tourcoing (der französischen Hochburg des Schwimmsports) koine Karte zun: Schwimmbad ausfolgen, aber nachdem sie erzählt hatte, daß sie schon mit vier Jahren geschwommen sei. einen Schwimmlehrer zum Vater, einen Lebensretter zum Mann und selbst als Schwimmlehrerin gewirkt habe, ließ man sie ein. Die revanchierte sich, indem sie alle Zuschauer in Verblüffung versetzte. Sie schwamm ohne Unterbrechung eine Stunde lang, im Bad umher, wechselte mit Leichtigkeit die Schivimmärten und fand an dieser Betätigung offensichtlich selbst das größte Vergnügen. Im JiinglingSringen wurde gestern der Hakoahner Bormit vier Siegen Erster. _ Leichtathletik. Den Leichtathletikkampf Westungarn—Steiermark ge^ wannen die Ungarn mit 47:42 Punkten. Houben neuerdings geschlagen. Bei einem Meeting in Stuttgart lief der Holländer van der Berghe 100 Nieter in 10,6 vor Houben (10,7). Hakoah-Leichtathletik. Ab heute Training auf dem Hakoah" Platz. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Saml Beer. Der graue Stur. Auch in der Behandlung des grauen Stars, der Katarakt, chat sich in den letzten Jahren eine Wandlung vollzogen. Wohl war schon feit dem Altertum bekannt, daß gegen den Katarakt, die Trübung der Linse, jenes KristalWrpers, der zwischen Regenbogenhaut und Glaskörper eingeschaltet ist, jede medikamentöse Behandlung machtlos ist, über die operative Möglichkeit war von dem Begriffe der ,Meise des Stars" beherrscht. Selbst iüe Aerzte scheuen sich einen nicht reisen Star operativ anzugehen. Der reife Katarakt hat nämlich, die Eigenschaft, sich leicht aus seinem Zusammenhang mit der Kapsel zu lösen. Die Linse liegt dann, wenn der Zerfall der Linsensajevn bis an die Kapsel borget drungen ist, in der Kapsel wie eine reife Frucht in der Schale. Es bleiben dann keine Reste zurück, die eine Trübung in der Pupille, den sogenannten Nachstar, verursachen können. Heute lassen sich die Augenärzte bei einem bestehenden Star weniger von' der Reise oder Unreife, als vielmehr von dem Zustand deS anderen Auges leiten. Hat das eine Auge ein gutes Sehvermögen, dann kann man die Reise abwarten. Haben a>ber beide Augen gelitten, dann wird man die Operation vornehmen. Die Operation, die man als ein elegente rnd sehr aussichtsreiche bezeichnen kann, hat heute alle ihre Schrecken verloren, da man großes Gewicht auf die Ausschaltung aller den Operationsersolg beeinträchtigenden Momente logt. Hiezu gehört die gute Vorbereitung des zu operierenden Auges, das von allen Entzündungen frei sein muß, um eine Infektion zu vermeiden. Die Vorbehandlungen ziehen sich oft lange hin, weil sie allein den guten Ausgang sichern. Man hat nämlich bei dem langsamen Fortschreiten des Stars Zeit genug, sich zur Operation zu entschließen. Der langsame Fortschritt des Leidens, wobei sich die Sehschärfe kaum verschlimmert, bietet mannigfache Gelegenheit für die Kurpfuscherei, die durch ihre Wundermittel eine Besserung des Leidens erzielt haben will. Diese Bolks-mittel enthalten meist Belladonna, welches als Erweiterungsmittel der Pupille, wie das von den Aerzten verovdnete Atropin, eine vorübergehende Berbesierung des Sehvermögens in den Fällen herbeiführt, wo die Linsentrübung sich im Bereiche der Pupille findet. Aber auch die offizielle Medizin hat in den 'letzten Jahren Versuche mit einer medikamentösen Heilung des Stars in Form der sogenannten Argenocherapie, einem aus Linsen von Tieren hergestellten Präparate, gemacht, doch sah Mn vorläufig keinerlei Erfolge, mit Ausnechme jener Fälle, deren ursächliches Moment auf ein Zuckerleiden zurückgeht, wobei' die Jnsulindarreichung tatsächlich günstig einwirkt. Für die Mehrzahl lder Starfälle bleibt nur die Operation übrig, die übrigens in kaum zehn Prozent .der Erkrankungen sich als dringlich erweist. » Hebet Magerkeit. Obgleich heute Magerkeit die große Mode ist und sich nrehr Menschen, insbesondere Frauen, an den Arzt wenden, um nragerer zu werden, steht, der Arzt oft genug vor der schwierigen Aufgabe sehr mageren oder abgemagerten Patienten zu einer Gewichtszunahme helfen zu müssen. Die Unterscheidung zwischen mageren und abgemagerten Menschen hat insoferne ihre. Bedeutung, als es einen Typus von Menschen gibt, der . von der Geburt 'aus eine schwache Anlage zeigt. Sie äußert sich in .einem zarten Knochen-- bau, schwächlicher Muskulatur, fahler Gesichtsfarbe, leichter Ermüdbarkeit, verschiedenen nervösen Beschwerden und geringer körperlicher und seelischer Leistungsfähigkeit. Hier haben wir es aber mit einer angeborenen Minderwertigkeit zu tun, die sich trotz eingehender Untersuchung oft keineswegs aus irgendein organisches Leiden zurückführen läßt. Solche Menschen waren nie gute Ester, sie sind bald gesättigt. Alle Mittel, eine Gewichtszunahme herbeizuführen, wie»ausgedehnte Liege- und Mastkuren, appetitanregende und blutbeeinflußende Medikamente, versagen völlig. Im Gegensatz zu dieser Magerkeit, die in der schwächlichen Konstitution begründet ist, ist die Abmagerung keine selbständige Krankheit, sondern mtr ein Folgozustand bestehender oder überstandener Leider:. Nach längeren akuten Infektionskrankheiten, wie Typhus, oder bei chronischen infektiösen Erkrankungen, wie Tuberkulose, bei bösartigen, die Körperkräfte auszehrenden Geschwülsten, bei gewissen Drüsenevlrankungen, und insbesondere bei Störungen der Berdauungswerkzeuge des Magens und Darmes, beobachten wir starke Mmagerungen. Dazu kommt noch das Heer jener Leidenden, die aus einer gewissen nervösen oder hypochondrischen Einstellung, infolge Sorgen uitfo Kummer, oder bei übermäßiger körperlicher Anstrenguirg wegen des Appetitverlustes stark im Gewicht abnehmen. Wie kommt es zur Abmagerung? Diese ist eigentlich nichts anderes, als ein Defizit im Haushalte .des Körpers. Wer mehr ausgibt, als er einnimmt, magert ab. Wer mehr einnimytt, als er ausgibt, nimmt an Gewicht zu. Das ist das Um und Aus jeglicher Körperbilanz. Wie es im allgemeinen keine Abmagerung ohne Nahrungsbeschränkung gibt, so läßt sich die Magerkeit nicht anders bekämpfen äls durch Hebung des Appetits, des Hungergefühls und reichlicher Nahrungsaufnahme. Die erreicht man bei vielen schon durch Aenderung des Milieus, durch längeres Aussetzen der Berufstätigkeit, durch Ruhe- und Mastkuren, durch Aufenthalt in frischer, guter Luft und durch Arsen oder Eisen. Bei anderen wieder versagen alle Versuche einer Ausmästung, hier spielen messt minderwertige Anlagen eine Rolle, deren Bedeutung man erst durch die Erforschung der sogenannten „Inneren Sekretion" bester kennen lernte. Wie es eine Fettsucht „aus inneren Gründen" ohne reichliche Nahrungsaufnahme gibt, so gibt es ein« Magerkeit, die ihre Deutung in einer mangelhaften Drüsenfunktion findet. Bei der Fettsucht sind es di« Eierstock-, Schild¬ oder Gedärmnahrungsdrüsen, bei der krankhaften Magerkeit wahrscheinlich' die Gauchspeicheldrüsen, deren in den Wlntstrom entsendeten verminderten oder vermehrten Drüsensäste die Störung im Körperhaushalte verursachen. Die Behandlung der Zuckerkrankheit mit dem neuentdeckten Insulin, dem Heilstoffe aus den: Jnselorgm: der Bauchspeicheldrüse, hat zur interessanten Feststellung geführt, daß durch Einspritzungen mit Insulin starte Gewichtszunahmen .erzielt werden. Auch . Nichtzuckerkranke nehmen an Gewicht bei Einführung dieses Präparates zu. Die. Behandlung löst starkes Hungergefühl aus, das die Patienten zwingt, große Quantitäten jeglicher Nahrung zu verzehren. Gewichtszunahmen von ein bis zwei Kilogramm wöchentlich sind dann gewöhnlich. Auch nach der Kur hält der gesteigerte Appetit an nnd die Gewichtszunahme bleibt meist erhalten. Hiemit lväre, wie Proifeffor Durig meint, der lApPetitstoff entdeckt. Man kann jetzt nicht nur dem Fettleibigen helfen, daß er abmmmt, sondern auch dem Mageren, daß et au Gewicht zunimmt. min Ä s» v» KT -» c* o r» heute üurflaamn-iJÜDBe: Sympyonie-Konzrrt 8 iheater in »er üostfttftdt: Monsieur Helene 8 Raimund-Cbeater: Liebe und Trompeteublasen 6 modernes theater r Die Art sich hinzugeben... 8 Renaissaitcebdbne: Das Grabmal des nnbekannten Soldaten 8 Custlpieltbcater: Mit Sophie muß etwas geschehen 8 Che ater aa der UIUr: Die ZirkuSvrimesfin V«8 Wiener Bßraertbeater: Das Radiomädel 7,8 lorann-Strau$s*Cbeattr: Adieu Mimit 8 äpollO'tbeater: Internationales Variete 8 Schicke Schuh* nur bei SCHUH AARM Auserlesene Neuheiten in Sommer» modelten DORN Wien, 11. 1 aberstraße Nr* 8 a Alleinverkauf von BALLY’ Schuhen m 2, Bezirk RADIO - PROGRAMM Montag den 16. August. 11 Uhrr Vormittagsmusik. (Rach Ansage) 16.25 Uhr: NgchmittLgrkonzert.- Josef Lanner: Hoffnungsstrahlen, Walzer — Reissiger: Die Felfenmühle, Ouvertüre — Tscha kotvsky: Romanze — Brandt-Buys: Leio nnd Trost — F. Smetana: Dalibor, Phantasie — Leoncavallor Venezianische Barkarole — Boldi: Ltianson cke LobSme — Fetrasr Walzerflut, Potpourri. 17.30 Uhr, Märchen von Berg und Kar. Erzählt von Gffa Wurm und Rudolf Ferstl. IS Uhrr Eine zooloaische Commerwcmdemng in den Wienerwald Univ.-Prof. Dr. F. Werner. 19.30 Uhr: Gehörlesekurs (Morsekurs). Ingenieur Heinrich Halberstadt. 20 Uhr: Schumann-Abend 11. 1. Dichterliebe (Dp, 48). Bon Heinrich Heine. Borgetragen vom Kammersänger Artur Prenß. Am Ehrbarflügel r Prof. Erich Meller — 2, Sonate für Violine und Klavier Nr. 2, Ov. 121. Hedwig Kraußler (Violine), Otto Schulhof (Klavier) — 3. Frauemtebe und -leben (Op. 42). Von Adalbert Chamiffo. Vorgetragen von der Opernsängertn Käthe Schwarz. Am Ehrbarflügel r Prof. Erich Wller. 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Jüd. ZeitungS-u. Berlagsges. m. b. H.. Wien. 8. Bez.. Tabor, straße 1—8. Verantwort!. Redakteur: Jakob KrauSz,. Wien. IS. Bez.. Brecheraaffe 2. - sD„<l-«i. Md Wag4 .ajT glelimiami.

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