Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2659 (19.7.1926)
- Date
- 1926-07-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Well, MöüW WleMk MsegenzelMW Wie«« Mannschaften answörir. M« tmpfyet Sieg der Herkoah in Grnz. Bor 300V Zuschauern traten die Wiener gestern gegen den Grazer Athletikkurb an, der bisher am Arierparagraphen festgchalten hatte. Das Ergebnis ivar der ganz knappe 1:O-Sieg der jüdischen Mannschaft, die vor der Pause ein müdes Spiet lieferte und sich erst in der zweiten Hälfte zu energischeren Aktionen^ aufraffte. In diesem Spielabschnitt war Feld mann als linker Flügel st ürm er tätig, während W e g n e r den Verteidigerposten einnahm. Den einzigen Treffer erzielte Wort mann in der 23, Minute nach Halbzeit. Bei den Grazern zeichnete sich der Verteidiger W i ch a besonders aus. Die Amateure spielten gestern in Temesvar gegen den dortigen T. A. C. Die Wiener konnten sich für ihre dieser Tage in Grsßwardein erlittene 0:1-Nicberlage rehabilitieren. Sie siegten nach hervorragendem Spiel 6:1 (2:0). Sindelar allein er- 'zi.'tte vier Treffer. Das fünfte Tor schoß Cutttt In G r o ß^- B e ck e rek spielte gestern die W. A. C.-Mannschaft gegen den Sportklub Obilic. Die Praterleute siegten mühelos 10:0 (5:0). Admira trat in Klausen bürg gegen Viktoria an und gewann 7:2 (2:2). Das Semifinale im Landereup. Vor 1000 Zuschauern wurde -gestern auf dem S-immeringer Sportplätze das Spiel zweier Amateurmannfchaften Niederösterreichs und Wiens au-getragen. Tie Otiederästerreicher erwiesen sich als die ausdauernden, doch endete tdas Match nach ZGl-auf der regulären Zeit 2:2. Im Nachspiel kann Nicderösterreich in der 8. Minute den dritten Treffer erzielen, doch >1 Minuten nach Seitenwechsel wird der Kampf wegen einbrcchendrr Dunkelheit abgebrochen, so daß er neuerdings ausgetragen werden dürfte. Der Meister der dritten Nichtomiaterrrklasie, der Sportklub Straßenbahn, konnte gestern >in einem Freundjchoftsfpi.'le die Favoritener Hertha 5:4 (1:3) schlagen. ' , Hakoah-Jungm.—Helfort-Jungm. 3:4 (0:3). Helfort-Platz. Die Hakoah-Jungmannschaft war dem Gruppenmeister Hclfort um eme tzanze Klasse an Können überlegen. Selten wurde eine Mannschaft, so von Pech verfolgt, wie gestern die Hakoah-Jung- Mannschaft. Während dem Gegner alles gelang, mußten die Hakoahner mit doppeltem Eifer bei der Sache sein, um gegen das Mißgeschick und einen sehr schlechten Schiedsrichter anfzukommen. Die. Mannschaft spielte hervorragend und hielt sich sehr brav; jeder einzelne war voll und ganz auf seinem Platze. Die Tore schossen Kohn (2) und Schweinburger. Die Aufstellung Hakoahs war: Kornmel;!; Leinwander, Weißmann (Großmann); Gronich, Amster, Rosenfeld; Tnrnschein, Hirsch 1, Kohn, Lebensbanm, Schwei,iburgcr. Skandal bei einem Ländermatch. Beim Spiel Schweden gegen Italien (5:3) insultiert der ItaNertztt Lcvrato den Schiedsrichter Johannsen. Bei dem gestern in Stockholm ausgetragenen Lander- Ikampf zwischen Schweden und Italien ereignete sich ein in «Landerspielen einzig dastehender Zwischenfall. Nach Ende des harten Spieles, bei dem die Italiener mit unfairen Mitteln arbeiteten, da ihnen die Schweden klar überlegen waren, stürgte sich der italienische Stürmer Levrato auf den Schiedsrichter Iohannsen aus Kopenhagen nnd attackierte ihn. DaS Pr.blÄum, das übrigens mit der korrekten Leistung Iohannserrs vollkommen zufrieden war, hätte den Italiener gelyncht, wenn die Polizei nicht eingegriffen und ihn mit Mühe^in Sicherheit gebracht hätte. Zur Pause iitand das Spiel 3:1 für Schweden. Di« jugoslawische Staatsmeisterschaft. Im S e nN f i n a l e <m Agram feierte gestern G r a d j a n s k i gagen S l a w r a- Osijek einen überlegenen 7:0 (1:0)-Sieg. In Belgrad bestegte Jugoslawia Haidnk aus Spalato 6:1 (3:1). Kommenden Sonn tag wird das Finale zwischen Gradjanski und Ingostawia ansgetraaen. Die Prager Sparta besiegte den Sportklub proßmtz 6:8. Eine zweite Mannschaft der Sparta mußte in Krcmsier eine 1:2-Nie,Verlage etnstecken. In Krakau siegte Wisla über Jutrzenla 3:0 (0:0). Ein bedauerlicher Unfall ereignete sich im Spiele in der Amatenrme'.sterschaft der vierten Klasse Süd-Ost beim Dkatch Eechie gegen Hechawcr. Ccchie gewann 1:0. Der Torschütze >2 m vier erlitt “tm Lause des Kampfes durch einen unglücklichen Zufall einen Kiiöchelbrrch. Das Schmimmfest des 1. M. A. S. K. Zlvei österreichisch: Rekords. Das dreitägige Schwsmmsest des ersten Wiener Amatcurfchwimmklnbs fand gestern in: Jörgerdad seiner! Abschluß. Die Beteiligung war noch schwächer als am Vortage. Von Zuschauern hatten sich im ganzen einige Dutzend Personen eingefunden. Immerhin wurden wieder z w e i ö st e r r ei ch i s ch e Be st- (e ist ungen ausgestellt. Die wichtigsten Resultate waren: B r u st s ch w i m m c n 400 Meter: Friedsberger Ist. IM Ät. 26K <1. W. A. S. K^ 6:29) österreichischer Rekord), Hrnpetz (W. A. S., 2: M,8), Csany (Vienna, 6:60). Die Teilzeiten des Siegers waren: 100 Meter: 1 :20, 200 Meter: 3 : 07, 300 Meter: 4 :48. F r e i st i l 60 Meter: Darany (Erlau, 26,6 Sek.), Nassau (Hakoah, 28,8 Sek.), Ständinger (1. W. A. S. K., 29,4 Sek.). Freistil 100 Meter: Barany (Erlau, 1:02), Bitskey (Erlau, 1:06,8), Lichtenstein (Hakoah, 1 :07). I ü n g l i n g s s ch w i m m e n 100 Meter: Riedl (1. W. A. S. K., 1:13), Flesch (.Hakoah, 1 :15), Soderer (1. W. A. S. K., 1:18,2). DamerOewerbe: Brustschwimmen 100 Meter: H. Bienenfeld (Hakoah, 1:37,6), Seltenhammer (Danubia, 1:39,6), Händler (W. A. S., 1 :39,8). Freistil 100 Meter: LNvy (Haßoah, 1:22P), Fleischer (Danubia, 1L7P). Diese starten. Rückenschwimmen 200 Meter: Dreitegger (W. A.C. im Alleingang 3:27,2) österreichischer Rekord. Den Wafferballkampf gewann 1. W. A. S. K. gsgen A. P. K. (Prag) 3:1 (1:0). Belgien schlägt Ungarn im Wasierball. Der gestern in Antwerpen ansgetragene Wasteckalllän-derkampf Belgien gegen Ungarn endete nach hartem Kampf mit einem 3:2 <1:1)-Siege der Belgier. Im Vorjahre wurden die Belgier bekanntlich in Budapest 2:7 p~ schlagen. Mir Evfolg der 5dadiMiahftemmer. Auf dern Platze des Oesterreichischen Kr-aftspovtiverbanbes ge» 'langte -gestern die erste Runde der Mannschastsmeister-schaften der rpverten Klasse im Stcnrnren zur Anstrayung. Sieger blieb der Sportklub Kadimah mit 1414.65 Kilogramm vor Rudolfshügel '(1410.90) und dem Siebenbrunner A. C. Kamischke (1168.77). Die Meistcrschaftcn werden nächsten Sonntag fortgesetzt. Zwist neu« Weltrekords wurden in Diborg bei den finnischen Leicht,ath'leti>kmci>sterfchLftcn ausgestellt. N u r m i S Verein Turut Urheil iliitto irr Äbo verbesserte den Weltrekord im viermal 4400 Meter Staffellaufen auf 16:11,3. Im Zehnkamp-f schlug 'der Finne Arjölö die bisherige Bestleistung des Amerikaners O s!v o r n c. Einen neuen Damenweltrekord im Speerwerfen errang die 17jährige Arnerikanerin Paula H a s c u p m-it 33,07 Meter. Das internationale Meeting in Paris brachte fohlende Ergebnisse: 100 Meter: Porrit (Neuseeland) 11 Sek. 200 Meter: Moulon (Frankreich) 22.2. 400 Meter: Paulen (Holland) 4SI. 600 Meter: Martin (Paris) 1:55,2. 1500 Meter: 4:00,6. 3000 Me» ter: Gonilcmot (Lyon) 8:48,8. 110 Meter Hürden: Wigthnran Smith Südafrika) 15,4. Diskuswerfen: Egri (Budapest) 41,63 Meter. Kugelstoßen: Paoli (Paris) 13,65 Meter. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Be:r. Neue Erkerrntniffe über die Menstruation. Die Menstruation, die monatliche Blutung, spiett im Leben der Frau eine so außerordentliche Rolle, daß keine an diesem regelmäßigen Ereignisse vorübergchen kann, chne sich Gedanken über diesen wunderbaren Zustand zu machen. Seit Menschengcdenken hat man Erklärungen für.oie außerordentliche Erscheinungsform bei der Frau gesucht, doch in Wirklichkeit hat es lange, gedauert, bis dieser ganze Vorgang der Menstruation genau erforsch: wurde. Erst die letzten JÄhrzchnte haben eine vollständige Wandlung in den Anschauungen über die Menstruation herbeigeführt. Dies ist nicht zuletzt neben einer Reihe berühmter Forscher, wie O. Heriwig, Pflüger,-Bischofs, Waldeger, den beiden Wiener jüdischen Frauenärzten Hirschmann und Adler, zu verdanken, die darauf hingcwiesen haben, daß die Ursache der Menstruation nicht in der Gebärmutter gelegen ist, sondern daß die monattiche Blutung von einem höheren Zentrum. den beiden Eierstöcken, beherrscht wird. Früher war nur der sinnfälligste Ausdruck der Menstruation. die periodische Blutung, bekannt, erst später emdeckie man den Zusammenhang derselben mit der periodischen Eilösnng, der Ovulation, die dann die gewisse Entzündung in der Gebärmutter zur Folge hat. Die Menstruation, die in unseren Breiten zwischen dem 13. und 15. Lebensjahr, im Süden und bei der jüdischen Rasse etwas früher eiiuritt, charakterisiert die Gsschlechtsreife der Frau. Der Vorgang besteht hauptsächlich in einer regelmäßigen Entzündung der Gebärmutterschleimhaut. Es kommt hiebei zu einer Vergrößerung und Vermehrung der Zellen in den Drüsenbläschen. Die zuerst dünne Schleimhaut wird dick und aufgequollen, so daß die kleinen, dichtgefüllten Blutgefäße sich strotzend mit Blut füllen. Durch das Aufquellen der Wände werden die Blulgefäße durchlässig, das Blut sammelt sich an der Oberfläche der Schleimhaut an und stießt, mit Schleim vermischt, aus der Gebärmutter, die normal die Größe einer kleinen Birne besitzt. Durch den Fvüssigfkeitsverlust schwillt die Schleimhaut wieder ab, das verlorene Ol>erf:ächencpichel ersetzt sich wieder in einigen Tagen. Wir .schen stmrii, daß etwa zloei bis drei Wochen lang das Stad'uml der Schwellung staltfiuvet, in der vierten Woche sich das Stadium der Zerstörung einstellt,- das die eigen-.liche Menstruation bi.det. Tiefe Wicdecholnng des Ereignisses findet mit wunderbarer Regelmäßigkeit allmonatlich statt, hört aber sofort auf, wenn be-Hde Eierstöcke znm Beispiel operativ enttfern: werden. Es ist klar, daß man somit schließen mußte, baß das auslöfmde Moment der Menstruation in den Eierstöcken l-iegt. Tatsäch ich gchen im Zusanmrenhang mit den Ereignissen in der Gebärmutter bestimmte Vorgänge in den Eierstöcken vor sich. Die Eierstöcke, die die Gestalt einer kleinen Mandel haben, erscheinen bei jugendlichen Personen fast glatt, später aber -durch die ju schildernden Vorgänge der Eireisung nnd Eiberftung infolge narbiger Einziehi.ngen höckerig. Beim Neugeborenen finden sich in dcr Rindcnschichte des Eierstockes die sogenannten Primärisollikrl, die die weibliche Eizelle enthalten. Deren Zahl soll etwa 40.000 betragen. Diese Follikel beginnen nun plötzlich sich zu vergrößern, rücken an die Oberfläche, nur eine dünne, 'bläschenartige Schichte trennt sie von der Vnkschöhle. Infolge Feuchtigkeitszunchme kommt es zur Berstung d«s Follikels, wodurch die in der Hülle befindliche Eizelle frei wird. Sie wird von dem Fimbrienende der Eil etter -aufgefangrn und gelangt mit dem Saftstrom in die Gebärmutter, wo die Vereinigung mit einem männlichen Sanwnfaden stattfiuden kann. Das geplatzte Follikel bildet sich dann zurück und bildet den sogenannten „gelben Körper". Die größte Zahl der Pr-imärfoMel geht, ohne zur Neif-r zu gelangen, einfach zugrunde. So erkennt man an den Vorgängen in denr Eierstock ähnliche Stadien iv-i-e in der GMrnu.Utcr. Es besteht immerhin ein zeitlicher und ursächlicher Zusanlnrenhang z>vischeu Menstruation und' GH'* reifung. Oft, aber nicht immer, fällt die menstruelle Blutwallung mit der Berstung eines reifen Follikels zusammen. Die Tätigkeit der Keimdrüse ist jedenfalls die treibende Kraft, die die menstruellen Vorgänge in der Gebärmutter auslöst. So ist es -klar, daß schlecht funktionierende Eierstöcke entweder gar keine cder abnormale Menstruationen verursachen, daß also abnormale Blutungen eine Erkrankung, oder einen Defekt in den Eierstöcken voraussetzen, und nicht, wie der La-ie immer wird annchuwn, durch Erkrankungen der Gebärmutter allein bedingt sind. lieber die physiologische Bedeutung der Menstruation besitzen wir trotzdem noch imnier keine klaren Vorstellungen. Wahrscheinlich haben die Vorgänge an drr Gebärmutterschleimhaut ähnlich wie die Brunst bei den Tieren für das Zustandekommen der Befruchtung cder der Einbettung des befmchteten Eies eine besondere Bedeutung und einen, besonderen Zweck,' weim dieser auch bis heute nicht genügend erkannt ist. * ' ' D'e Menstruation stellt sich cftwisiernmßen als ein Abort (eine Fehlgeburt) des unbesruchteten Eies dar, da nrtt /der Befruchtung sofort die Menstruation allshört. Die regelmäßigen Vorgänge echalten oft eine Gtoeung. Es entstchen unregelmäßige Mutungen, oder es wechseln Zeiten ohne Blutungen mit solchen starker Blutungen ab. Das ist ein Zeichen, daß im automatischen Ablauf ein Hindernis aufgetreten ist. Solche Unregelmäßigkeitelr sind in der Pubertätszeit und in den Zeiten des Klimakteriums (der Rückbildung der Geschlechtsorgane im ■ vierten Jahrzehnte) fast normal, da bei der werdenden Frau oft noch eine gewisse Schwäche in der Eiroifung vorliegt, bei der klimakterischen Frau sich aber die Rückbildungen geltend machen. Damit hängen auch die um diese Zeit oft gehörten Magen der Frauen über Kreuzschnrerzen, Harndrang und allgemeinen: Unhehager: zusammen. Aber auch bei der in der Blüte der Geschlechtsreife stckhenden Frau stellen sich unregelmäßige Blutungen ein. Sie sind fast immer -der Ausdruck einer Erkrankung der Eierstöcke. Denn solange die Gebärmutter, allein erkrankt/ bleibt die Menstruation im allgemeinen normal.' Selbst bei GeschiMsten, bei Myomen, wo scheinbar . die Gebärmutter allein affiziert ist und sich unregelmäßige Blutungen einstellen, dürsten die Eierstöcke beteiligt sein. Dieise neueren Anschauungen über die Vorgänge bei der Menstruation und Eireiifung sind selbstverständlich von ausschlaggebender Bedeutung auch für die Behandlung der verschiedenen Frauenkrankheiten geworden. Da man jetzt als die treibende Kraft «ücht mehr die Gebärmutter ansieht, sondern die Eierstöcke, so erfolgt in erster Linie deren Beeinflussur^, sei es durch Organevsatz, durch Röntgen, .sei es durch operative Bchandlung. 11 Theater von heute s Bnrg<jarten-Babne! Tanzabend der Bodenwsiser-Tanzqruppv 8 vl»e»ter in der Uwefitaöf: Der Igel */a8 Die Abenteuer des Herrn Meiermax 8 Rtnaiifaactbilbite: Die Glatze und der Bubikopf 8 tnedtmt Cbtater Haben Sie nichtzu verzollen 's 749 CuilipUltDtaUr i Mit Sophie muß etwas geschehen 8 Cbtatcr an 4<r Wen: Die Zirkusprinzessin '/„8 Ulf. SSlgrlldtattl» Der Orlow */*8 3ob.'$tra«M.Ch<at«r! Adieu Mimt! 8 RADIO - PROGRAMM Montag den 19. Juli 1926. 16.15 Uhr: NachmiitagSkonzert. 17 30 Uhr: Märchen von Wasser, Sonne und Wind. Erzählt von Grete Dorts und Lia Landt. 19 Uhrr Technik des Reifens. Zng. R...Haardt. 19.30Uhr: Gehörlesckurs (Morfekurs). Ing. Halberstadt. 20 Uhrr Schumann-Abend. (Robert Schumann, geb. am 8. Juni 1810, gest. am 29. Jul: 1856.) Mitwirkend r Overnlängerin Paula Hentke (Dortmund), Konzertsäugerin Mia Rücker-Kalmar, Lilly Gutowsky (lllavier), das Sedlak-Wmkler»Quariett. Am Ehrbar-Flügel: Prof. Ert h Meller. Papillons. Der Nußbaum, Die Lotosblume, Frühltnasnacht, Aus Ballszenen (Opus 109), Metue Rose, Aufträge, Mondnacht, Schöne Fr-ube, Sedlak-Winkler-Ouartettr Streichquartett- A-Dur. . »SLo«»»»»»»,,,»»»»»«»»»»»,,,»,» f EmpfelileDswerfe 5H-8estaoraiits ■ GlatterS orthodox »ZVI-Restaurcmt, Wien, VI., Schmalzhofgasse 12. Selchwaren- und Geflügelverschleiß. 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Bez., Brecheraasse 9. — Druckerei- und BerlagS-A.-G. Jg. Steinmann. S, Aez., UmhevfitätSltvgH Ss. ö. .