Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2650 (10.7.1926)
- Date
- 1926-07-10
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981737--26999-3014885- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Mett', AmMay wtmf UHPfpit |e ttn ntf lo.MslM Nr. 2650 HHiH Bolkswiü Sie fflelternte 1928. Mvilmtd, 9. Juni. TuS internationale Ackcrbauinftitut in Rom hat atl^ Grund seiner Erhebungen für den "JObuuu Juni folgenden Stand der Wellernte ermittelt: Im allgemeinen stand Weizen anfangs Juni nicht anders als anfangs Mai, so daß eine Ernte zu erwarten Ivar, die ztvar. hinter L-em guten vorjährigen Erträgnis zurückbleibt, aber doch den Durchschnitt überragt. Schlechter sind die Ans sichten für R o g g e n, besser dagegen für Hafer und Gerste. In Südenropa sind die Zerealiensaaten durch reichlichen Regen begünstigt worden und man sicht dort ein Ergebnis voraus, welches das vorjährige erreicht oder gar übertrifft. In Nordafrika ist eine der vorjährigen gleiche Weizenernte zu er warten, während Hafer voraussichtlich etwas zurückbleibt. In den Vereinigten Staaten ließ der Hcrbstweizen anfangs Juni eine Ernte erwarten, welche die sehr schwache Ernte des Vorjahres um 40 Millionen Meterzentner übertrifft. In der ersten Juniwoche hat Türre in einigen wichtigen Distrikten Schäden verursacht, doch kamen in der folgenden Woche wieder bessert; Nachrichten. Ter Stans des Frühjahr-Weizens war an fangs Juni weniger befriedigend als im Vorjahre. In Kanada war zum gleichen Zeitpunkt eine der guten Ernte des Vorjahres gleichkommendc Ernte vorausznsehen. Für Weizen läßt sich auf der nördlichen -Halbkugel eine Ernte erwarten, die der Vorjährigen gleicht und dem Durchschnitt der voransgegangeüen fünf Jahre überlegen ist. Roggen dürfte dagegen entschieden weniger ergeben als im Vorjahre. Für Hafer, Gerste und Mais ist noch keine annähernde Schätzung möglich. In den Ländern der südlichen .Halbkugel entwickeln sich die Saaten allgemein unter befriedigenden Umständen. Kursauomalien der galWche« EisenbahnprioritSten in Deutschland. Die „Fr. Ztg." schreibt: Im Verkehr mit Effekten ergäben sich manchmal schwer erklärbare Anomalien. Eine solche scheint borzuliegen zwischen der Bewertung der auf Gulden lautenden vierprozentigen Prioritäten der Albrechts- B a h n und der Galizischen Karl-Ludwigs-Bahn. Diese beiden Titel werden in eine fünfprozentige Polnische Eisenbahn-Konversionsanleihe umgetauscht, und zwar im Verhältnis von 15 ßtoty für 100 K., beziehungsweise 30 Zloty für 100 Gulden. Die Prioritäten sind seinerzeit abgestempelt worden; der Umtausch selbst ist noch nicht erfolgt, der deutsche Börsenhandel findet vorwiegend in nicht abgestempelten Stücken statt. Während nun aber zum Beispiel am 6. d. die Grüzilchen Karl- Ludwigs-Bahn-Prwritäten mit 51/* in Frankfurt a. M. und Berlin bewertet wurden, stellte sich der Kurs für die vierprozentigen Albrechts-Bahn-Prioritäten in Berlin auf 12 V* Prozent, jeweils für nicht abgestempelte Stücke. Es liegt somit für zwei innerlich ganz gleiche Titel eine vollkommen verschiedene Bewertung vor, ein Vorgang, für den eine besondere Erklärung fehlt, wenn man nicht etwa Stückenmangel für die Atbrechts-- Prioritäten annehmen will. Die Lira um fünf Prozent höher. Paris und Brüsiel schwach behauptet. Viel beachtet wurde gestern auf allen internationalen Devisenmärkten die umfangreiche In terventions tätige k e i t der italienischen Regierung zur Stützung der Lira. Der Erfolg zeigte sich in einer fünfprozentigen Kurssteigerung der Lira. Die Devise Mailand erhöhte sich in Zürich von 17.08 auf Bor Ihrer Abreise in die Sommerfrische sorgen Sie für den regelmäMgen Bezug des Blntt-es; An unser« P. T. Abonnenten! Wir ersuchen Sie, möglichst drei oder vier Tage vor Ihrer Abreise den nachfolgenden Schein genauestenS anSgefüÜt samt der Bezugsbestätigung der Trafik uns einzusenden, dam't Ihnen unser Blatt während Ihrer Abwesenheit von Wien ohne jede Unterbrechung pünktlich nachgesendet werden kann. Wir bit en, Ihre Verständigung möglichst frühzeitig an uns, gelangen zu lassen. Die Administration der „Wiener Morgenzeituug". An die Administrationder„W1enerMorgeuzeitung", Wien 11, Taborstraße 1—8, Hiedurch ersuche ich Sie, mir die „SB {t n e t Morgen» z e i t u n g", welche ich bisher durch die Trasik......... . . Bez., ... . . . Straße (Gaffe) Nr. . . beziehe und welche ich bis zum ..bezahlt habe, vom..ab an folgende Adresse zu senden r Die AbonnementSqulttung (Trafikbestätiguug) füge ich hier bei. . «»,«. ...... «••••« (vor« und-Zuname.) (Genaue Wiener Adresse.) fiwmmmmmmmmmmmmmkohammmmrnmmmm Moratorium für die zenttalbank. AuriSndische Schecks »erden nicht mehr ansbezahit. — Ungünstiger Siadrnck im Anslande. - Das Schicksal des Indnstrielonzernr. w,günstige RilEvirkmigen «ms den österreichischen Kredit im Ausland« haben wird. Trotzdem das Zentralbankgesetz noch nicht beschlossen ist, besteht doch schon taisächlich über Verfügung der Regierung das M o r a t o r i tl m für die Zentralbank. Seit gestern werden mit Ausnahme der Einlagen keine wie auch immer gearteten Verpflichtungen der Zentralbank honoriert. Schecks, die aus die Zentralbank gezogen waren, wurden kurzerhand zurückgewieseu. Nicht einmal K o stg e ldde po t s sind zur Aussolgung gelangt. Schecks, welche von dem Schwesterinstitut der Zentralbank, der Prager Zentralbank der deutschen Sparkassen auf die Wiener Zentralibauk ausgestellt waren, sind gestern vom Giro mit der Bemerkung, daß sie nicht ausbezahlt werden, zurückgewiesen worden. Die ausländischen Banken haben bei ihren hiesigen Vertrauensmännern Auskünfte eingezogen und als sie über die tatsächliche Gewährung des Moratoriums und die Nichteinlösung der Verpflichtungen informiert worden lvaren, mit ihrem Unwillen nicht zurückgehalten. Wie uns aus London gemeldet wird, ist in Citykreisen diese merkwürdige Wendung bei 'tcr Zentralsparkasse sehr abfällig beurteilt worden. Es wird in-London erklärt, daß unter diesen Umständen mit keiner Wiener Bank ein Geschäft abgeschlossen werden könnte, da die Verhältnisse, wie sich jetzt herausstell«, noch immer sehr unsicher sind. Von FrcunÄen der österreichischen Finanz der City wird befürchtet, >daß dies auch Wie wir von maßgebender Seite erfahren, entsprechen die Meldungen, wonach bereits über einzelne Industrien des Konzerns der Zentralbank die Entscheidung getroffen worden iväre, in ke i n e r Hinsicht den Tatsachen. Alle derartigen Meldungen entbehren jeder Grundlage und beruhen auf haltlosen Kombinationen. Znm Verwalter des Jndustriekorizerns ist Direktor StePSly in Aussicht genommen, der bei der Elektrizitatsfirma Stern u. -Hafferl tätig ist und sich in der letzten Zeit bei der Sanierung der Bank für Liberösterreich und Salzburg hervorgetan hatte. Direktor Stepsky hat auch einen Schtveizer Finanzkonzcrn für die Bank siir Oberösterreich gewonnen. Er soll nun als Jndusttiefachmann versuchen, die Verwertung des Zentralbankkonzerns möglichst günstig zu gestalten, und die einzelnen Industrien bis zu ihrer Abstoßungsreife zu verwalten. Direktor Stepsky wird neben dem Kreditinstitut für öffentliche Unternehmungen fungieren. 17.85. Unterstützend wirkten auch die strengen Tevisenmaßnahmen des italienischen Finanzministeriums. Nicht ohne Einfluß blieb die Kursgestaltung der Lira auf die beiden Frankcndevisen. Die Kursrückgänge der Devisen Paris und Brüssel waren nicht mehr so groß wie am Vortag. Paris senkte sich von 13.41 aus 13.36, Brüssel von 12.85 auf 12.52. Ter Zloty hielt sich nicht gleichmäßig. Während er in Prag von 377.— auf 367.— fiel, erhöhte er sich in Wien von 76.35 ans 76.65. Flau lag der Len. In Zürich notierte er 2.35 nach 2.42 vom Vortage. Aus London wurde heute eine starke Erholung des französischen Franken und der Lira gemeldet. Ersterer notierte in den Vormittagsstunden 187.37 gegen 189.75, beziehungsweise 191.75, gestriger Schluß-, beziehungsweise Nachbörsekurs. Die Lira stellte sich auf 141.75 gegen 147.37, beziehungsweise 146.50, gestrige Schluß- und Nachbörscnotierung. Der belgische Franken notierte 199.23 gegenüber der gestrigen Nachbörsenotiz von 200.50. Mussolini stützt die Lira — mit Warten. In seiner Rede über Italiens Handslsbilanz erklärte Mussolini bei der Besprechung u. a. der Frage des Wechselkurses, daß die Ursache des Tiefstandes der Lira weder in der Frage der Schulden liegen könne, da diese geregelt sei, noch auch in der Höhe des Notenumlaufes, da dieser verringert worden sei, und schließlich auch nicht im Budget, da dieses nicht nur ins Gleichgewicht gebracht sei, sondern sogar einen erheblichen Ueberschuß aufzuweisen habe. Finanzminister Kollmann — Präsident der Badener Sparkasse. Aus Baden bei Wien wird uns gemeldet: Infolge des Ablebens des Präsidenten der Badener Sparkasse Baron Heinrich Doblhoff-Dier fand gestern die- Neuwahl statt. Bundesfinanzmimster Josef Kollmann wurde einstimmig zum Präsidenten gewählt. Der österreichisch-belgische Zusatzvertrag. Gestern ist ein Zusatzvertrag zum österreichisch-belgischen Handelsvertrag unterzeichnet worden. Seine wesentlichen Bestimmungen bestehen darin, daß Belgien auf die Bindung der Zollfreiheit für Superphosphate verzichtet, Oesterreich dagegen die Zollfreiheit für Gießereiroheisen -bindet. Gleichzeitig wurde eine Reihe schwebender Zollfragen geregelt. Diese Regelung hängt damit zusammen, daß Belgien vor einigen Monaten spontan die Ausnahmen von der Meistbegünstigung beseitigt hat, die für einige österreichische Artikel noch in Geltung waren. Kündigungsvereinbarungen für Angestellte am 15. oder Letzten eines jeden Monates zulässig. Das Gewerbegericht hat unter Vorsitz des Landesgerichtsrates Dr. Hietler eine für Kaufmannschaft und Industrie außerordentlich wichtige, prinzipielle Entscheidung gefällt. Eine Eisen- und Metallwarengroßyandlung war von einer Angestellten geklagt, weil sie entsprechend einer kollektivvertraglichen Vereinbarung zwar unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist, jedoch per 30. April l. I. statt per Quartalende, das ist per 30. Juni l. I., gekündigt wurde, was nach Ansichl der Klägerin gegen das Angestelltengesetz verstößt. Das Gewerbegericht hat nun, entgegen der bisherigen Praxis vor allem der Wiener Senate unter Anlehnung an Sie Entscheidung des Obersten Gerichtshofes vom 8. April 1925, Ob. 1 283-25, entschieden, daß zwar die gesetzliche Kündigungsfrist für Angestellte nicht herabgesetzt werden könne,, daß aber das Ende der Kündigungsfrist vom Quartalende auf jeden 15. oder Letzten eines jeden Monats durch Sonderverembarung verlegt werden kann. Die Vereinbarung einer verlängerten Kündigungsfrist ist hiebei nicht notwendig'. Insolvenzen. Das Ausgleichsve.r fahren wurde über die Alpine Bau- und Holz-A.-G., 4. Bezirk, Argentinierstraße 29, eröffnet. Das im Jahre 1921 mit einem Kapital von 24 Millionen gegründete Unternehmen litt infolge der großen Absatzschwierigkeiten auf dem Holzmarkte und mußte, da kerne Besserung der Situation zu erwarten war. um Eröffnung des Ausgleichsverfahrens ansuchen. Die Passiven betragen zirka 350.000 Schilling, die Aktiven 230.000 Schilling. Die Aktiengesell» schaft bietet 35 Prozent in zwölf Monatsraten. — Ueber die Krawattenerzeugung „Hako" S. König u. Co., 1. Bezirk, Wollzeile 9, wurde das Konkursverfahren eröffnet. Weiters wurde das Ausgleichsverfahren eröffnet über I. S. Pechhefter, 9. Bezirk, Hörlgasse 13, über Enhtt Györrfy, 1. Bezirk, Elisabethstraße 9, über Salomon Strick, Textil- und Manufakturwarenhändler, 20. Bezirk, Brigittagasse 5, und über Josef K a d o u n, Schuhncacher, 14. Bezirk, Johnstraße 31. Französische Effektenkäufe an der Budapester Börse. Aus Budapest wird uns berichtet: In der letzten Zeit ist ein Steigen der Kurse der Kohlenpapiere zu verzeichnen. In Börsenkreisen wird dies auf große Käufe, die auf französische Rechnung vorgenommen werden, zurückgeführt. Es wird darauf hingewiesen, daß die Lage auf dem internationalen Kohlenmarkt infolge des englischen Bergarbeiterstreiks bedeutend besser wurde und daß die Konkurrenz auf dem ungarischen Markte nachließ, so daß die ungarischen Kohlenwerksgesellschaften besser zur Geltung kommen. Außerdem veranlaßt der ständige Kursrückgang des französischen Franken die französischen Kapitalisten, ihre Kapitalien in ausländischen Effekten anzulegen und so werden namentlich auf französischen Auftrag große Effektenpakete auf der Budapester Börse aufgekauft. Die ausländischen Hausbesitzer in Deutschland. Aus Berlin wird uns gemeldet: Wie Ihr Korrespondent erfährt, hat die Konferenz der ausländischen Hausbesitzer beschlossen, euren -internationalen Kongreß aller am Ha usbesitz in Deutschland interessierten ausländischen Kreise für den 18. und 19. August nach Wien einzuberufen. Die Vorbereitungen hiezu haben bereits begonnen und -man erwartet insbesondere zahlreiche Delegierte aus Amerika. Der Verkauf des rumänischen Benzins freigegeben. Aus Bukarest wird gemeldet: Einem Ansuchen des Verbandes der Petroleumindustriellen .Folge leistend, gibt der Obere Wirtschaftsrat in Bukarest bekannt, daß die bisher geltenden Maximaltaxen auf Motorin und schweres Benzin abgeschafft werden. Der Verkauf dieser Erzeugnisse wurde unter der Bedingung freigegeben, daß die Petroleumindustriellen sich verpflichten, den ganzen Bedarf der behördlichen Institutionen zu decken. Ausländische Börsen. Berlin. Umfangreiche Gev/nstrealisationen drückten die Tendenz. Die Kurseinbußen betrugen 2 bis 4 Prozent. Gegen Schluß gestaltete sich der Verkehr etwas freundlicher, so daß ein Teil der Anfangsverluste wieder wettgemacht wurde. Die Börse schloß leicht a b g e s ch w ä ch t. — Prag. Bei geringen Umsätzen neigten die meisten Effekten zu leichten Abbröckelungen. Mit wenigen Ausnahmen schloß die Börse matt. — Budapest. Der gestrige Verkehr nahm einen ruhigen Verlaus. Nur Südbahn und Papier lagen fester. Die Börse schloß leicht behauptet. Wiener Pferdemarbk. Der Auftrieb zum gestrigen Pferde markt betrug 126 Gebrauchs». 78 Schlächterpferde und aus der Kontumazabteilung 9 Pferde. Bei flaue,n Verkehr konnten sich die Preise nur schwach behaupten. Die Preise für Kutsch» und Zugpferde blieben unverändert. Schlächterware la notierte —.75 bis —.90 S.. mindere Qualität —.55 bis —.70 S. und für die Wurstbereitung —.35 bis —.50 S. das Kilogramm Lebendgewicht. Wiener Produktenbörse. Die Berichte aus Chikago und vom Budapester Terminmarrte beeinflußten in keiner Weise die hiesige Tendenz. Neuweizen wurde, ohne daß gesteigerte Nachfrage stattfand, stärker ausgeboten, Roggen ist werter gesucht, während Mais sich behaupten konnte. ES notierten: Weizen: Inländischer 47.50 - bis 48.— tlnaarsscher Theiß 79/80 Kilogramm 49.60 bis 51.—. Ungarischer 78/79 Kilogramm 48.— bis 49.—, Jugoslawischer 76 Kilogramm 46.— bis 46.60. Jugoslawischer 77/78 Kilogramm —bis Roggen: Inländischer Marchfelder 28.75 bis 29.25 Bester Boden 29.50 bis 29.75. Gerste: Brauwäre inländische 30.— bis 33.50, böhmische mährische — bis —Mais: Jugoslawischer 25.75 bis 26,75. ß i n» auantin 81.— bis 33.—. Hafer: Inländischer 32öv bis 93.—. R e i S: Italienischer 79.— bis 84.—, Burma 66.— bis 68.—. Mahlprodukte: Grieß inländischer 85.— bis 86.—, Weizenmehl 0 inländisches 84.— bis 86.—, Kochmehl 2 inländisches 72.— bis 74.— Brotmehl inländisches 48.- bis 52.— Devisen Devisen- und Balatenknrse vom 9. Juli 1926. Belgrad Berlin Brüssel Budapest Bukarest London• Mailand cw.York Paris . . frag » OeM War* Oeid Ware ' Französische Noten iVi'. Holländische Noten ,, Oeid Wer» S. 283.66 284 66 90ÜS «»••*•* Stockholm , , » » , S. 6.10 6.14 S. 18.02 19.18 12.4776 12.6176 . 189.30 188.80 168.10 168.00 Warschau . . . . . 76.66 77.16 italienische Noten » . . 17.C4 08 83 17.10 09.13 Zürich. Valuten 130.68 187.18 Jugoslawische Noten . . Polnische Noten . . , 12J407G 70.40 12.6275 77.40 3.7160 3.236‘> Rumanlscfae-Noten . . . 34.366 34.466 Amerikanische Noten . 704.50 708.50 Russische Noteni(Romea,) 24.33 24.43 Belgische Noten Schweizer, Noten . . , 136.76 137.65 706.06 708.66 Uulgar. Not. . . Deutsche Noten . Tschecho-slow, Noten « 20,88 21.01 18 37 18 47 . 187.86 188.45 Türkische Pfnnd<Noten . 20.011 <10 091 Üngliecbe Noten » . 34.31 84.47 Ungarische Noten ... 98,78 ‘UU8