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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-09 · Heft 2649 (9.7.1926) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2649 (9.7.1926)
Date
1926-07-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Ar. 2099 ISfCft, FttkW Wßr«ttr KKn«9e«t|ftf!!!(tg S. Juli 1926 Gettrt Keine Bucheinlagen bei de« Sanken? Nie Sparfaffen fordern da, Monopol znr 8atsegennah«e von »ncheinlaseu. Die Vertreter der Sparkassen haben ihren Widerstand gegen das Einlagengesetz nicht aufgegeben. Sie versuchen, auf die ihnen nahestehenden Nationalratsabgeordneten dahin eittzuwirken, daß das Einlagengesetz eine Verzögerung erfahre, weil sie tiefgreifende Modifikationen fordern. Unter anderem verlangen sie als Kompensation für die Leistung der Beiträge zum Fonds, daß den Banken das Recht zur Entgegennahme von Bucheinlagsn entzogen werde. Sie verlangen für sich das Monopol der Ausstellung von Einlagebüchern. In politischen Kreisen feft man diesen Wünschen nicht unsympathisch gegenüberstehen. Würde es zu einer tatsächlichen Entziehung des Rechteder Ausgabe von Einlagebüchern bei den Banken kornmen, dann wäre dies mit einer starken Restringierung der Depotgelder bei den Banken verbunden, was zweifellos auch eine Geschäftsschädigung dieser Institute mit sich bringen würde. Selbstverständlich werden sich die Banken gegen eine solche Maßnahme mit allen Kräften sträuben. A-g. von der Kontrolle bei der Zentralbank enthoben. Bekanntlich wurde in der Vorwoche anläßlich der Veröffentlichung des Eommuniques der Regierung, welches die Uebernahme der Hafl-ung der Regierung für die Einlagen der Zentralsparkasse ankündigtc, der Mg. Streeruwitz zum Kurator der Zentralbank bestellt. Wie wir erfahren, ist er von dieser Funktion bereits enthoben worden. Es wird berichtet, daß dieser Kurator innerhalb einiger Stunden einen Bericht über den Status der Bank erstattet hatte, der auf keinen Fall den Tatsachen entsprechen konnte, wenn bedacht wird, daß für die Herstellung eines solchen Berichtes bei der Depositenbank die Arbeit einiger Wochen erforderlich war. Die Merlrophle im österreichischen Bankgewerbe. Fm Wiener Bankwesen waren bis vor kurzem doppelt so viel Personen beschäftigt als im Frieden. Aus der vor kurzem veröffentlichten Berufsstatistik können auusehr interessante Schlüsse auf die in Oesterreich herrschende Bankeuhypertrophic gezogen werden. Es sind die Zahlen der Jahre 1910 und 1923 gegenübergcstellt. Im Jahre 1910 waren im Wiener Geld-, Kredit- und Versicherungswesen 19.360 Personen beschäftigt. Am 7. März 1923 waren im Wiener Geld- und Kreditwesen doppelt so viel Personen, also 41.128 Personen, beschäftigt. Wenn bedacht wird, daß Wien im Jahre 1910 der Bankplatz für die ganze österreichisch-ungarische Monarchie war und daß die Wiener Banken außerdem noch auf dem Balkan verzweigte Beziehungen besaßen, während das Wien von 1923 nur ein Gebiet von sechs Millionen mit Kapital zu versorgen hatte und im Alt- und Neuausland der Einfluß des Wiener Kreditwesens sehr eingeschränkt war, so erklärt sich diese Verdoppelung nur ans der Hypertrophie, welche im Jahre 1923 auf dem Wiener Bankplatze herrschte und welche in der Uoberspcknlation ihre Ursache hatte. Das Jahr 1923 brachte allerdings den Beginn der Krise. Es ist ganz klar, daß diese unnatürliche Verdoppelung einen starken Abbruch erleiden mußte. Die Folgen haben sich auch tatsächlich eingestellt. Seit jener Zeit sino nicht weniger als 10.000 Beamte abgebaut worden. Auch eine ganze Reihe von Selbständigen hat sich vom Bank- und Kreditwesen abgewendet. Es also nicht hoch geschätzt, wenn die Zahl, der jetzt im Bcmkkcnd Kreditwesen tätigen Personen mit zirka 86.0 0 0 angegeben wird. Auch dies würde eine starke Vermehrung -gegenüber dem Jahre, 1910 .bedkuten,'und. gewisse Anhaltspunkte dafür bieten,, daß ... der Abbau im Bank» und Kreditwesen noch nicht zu Ende ist. Ans alle Fälle zeigen diese Fälle, wie unnatürlich die EntwicklunL des Bankwesens in den Jnflationsjahren in Oesterreich gewesen ist. Bei dieser Gelegenheit muß auch trotz aller Anerkennung, welche dem Bundesamt für Statistik für die Veröffentlichung der Berufszählung gezollt werden muß, doch auch dem Bedauern eS vor dem Kriege der Fall war, auch nach Nationen, beziehungsweise Religionen vorgenommen worden ist, um daraus auch einen Schluß auf die Beteiligung der einzelnen Nationen bei den verschiedenen GewerbSarten ziehen zu können. Dies wäre nicht nur für den Theoretiker, sondern auch für den Praktiker von großer Bedeutung. Sie. Handelskammer gegen bas Siniogengefrtz. In der gestrigen Sitzung der Niederösterreichischen Handelskammer stellte Kammerrat T a m u s s i n o (Mödling) den Dringlichkeitsantrag, die Kammer wolle bei der Negierung darauf dringen, daß das Gesetz zur Sich erung der Spareinlagen m der vorliegenden Form unter keinen Umständen Gesetz werde. In Begründung seines Antrages führt er aus, daß durch dieses Gesetz die Sparkassen verhalten werden, für eine S ch u l d zu büßen, die nicht sie, sondern die Banken auf sich geladen habet:. Bei keiner Sparkasse sei das anvertraute Geld der Sparer verloren gegangen, Wohl aber bei zahlreichen Banken, und auch im Falle der Zentralbank deutscher Sparkassen treffe nicht die Sparkassen, sondern das Bankin st i t u t, beziehungsweise die politischen Einflüsse, die Schuld an den eingctteteneu Verlusten. Die Sparkasse auf dem Lande sei geradezu „das" Kreditinstitut, das vielfach die gesamte Geldgebarung der Gemeindeverwaltung und der Ortsansässigen, Gewerbetreibenden und Kaufleute, zur vollen Zufriedenheit durchführe. Die Einführtlng des Scheckverkehres habe schließlich die Sparkassen zu wahren Volksbanken gemacht, und sie hätten sich im Gegensatz zu den Banken in dieser Vertrauensstellung vorzüglich bewährt. (Beifall.) Redner sei im Gegenteil dafür, daß den Banken verboten werde» Cinlagebücher auszngeben, ebenso amh privaten Geschäftsleuten und Konsumgenossenschaften, bi« dieses UM zum Schadeil der Einleger für ihre gewiß nicht immer riss» kolosen Geschäfte verwenden. Der Dringlichkeit-- antrag wird sodann einstimmig angenommen« Zunahme der Insolvenzen in Oesterreich. Der sehr interessante Bericht des Brunner Kreditorenvereins, der kürzlich unter Borsitz des Präsidenten Felix Pollack-Parnegg die Ge» neralversammlung abhielt, ist besonders geeignet, dos Interesse unserer Handelskreise, die in Verbindung mit der Tschechoslowakei sind, wachznrnfcn. Das Berichtsjahr weist keine Steige» rtt n g der Z a hl nng s stock u n gen auf, verweist aber darauf, daß die Zahlungseinstellungen in Oesterreich und Südslawitzn sich erhöhten, in Ungarn sogar auf das Zwölffachc, in Rumänien auf das Dreifache gestiegen sind. Bei der konstituierenden Vorstandssitzung wurde wicdcrgewnhlt als Präsident: Felix Pollack-Parnegg; als Vizepräsident Gustav Wcinbergcr; als Vereinskassier: Moritz Scherback und als Schriftfüher: ZNg. Ernst Trollcr. Gegen . die LLO-Schilling-Erwerbstenergrenre. Bekanntlich sieht das Goldbilanzengesetz vor, daß die Protokollierung ans d«". jenigen Firmen beschränkt ist, toelche mindestens 420 Schilling jährlich Erwerbsteuer zahlen. In den Jahren 1924 und 1925 ist über Intervention des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft im Verorduungswcge diese Härte'in der Praxis beseitigt worden. Die unter Vorsitz des Obmann-Stellvertreters A. Fuchs gestern stattgefundene Sitzung der protokollierten Vertrcterschaft hat nun über Antrag des Gremialrates Emil Adler beschlossen, im Hinblick auf die Wirtschaftskrise bis auf weiteres, insbesondere auch für das Jahr 1926 die Verlängerung dieser Verordnung zu verlangen, so daß also auch in Hinkunft Kaufleute ohne Rücksicht auf die Höhe ihrer Erwerbstencrleistung protokolliert bleiben sollen. Aufrechterhaltung des Arbeitorstandes. Die Verpflichtung für Unternehmer mit mindestens 15 Dienstnehmern, den um 20 Prozent vermehrten Arbeiterstand vonr 26. April 1919 cmfrcchtznerhalten, welche mit 1. d. abgelanfen war, wurde nun durch eine Verordnung des Ministeriums für soziale Verwaltung neuerlich bis 31. Oktober dieses Jahres verlängert. Eine Nenein« stcllungspflicht besteht jedoch dann nicht, wenn der Arbeitnehmer aas Dienstverhältnis ohne einen wichtigen Grund aufgelöst hat» wenn der Arbeitnehmer aus einem wichtigen Grunde vorzeitig entlassen wurde oder wenn das Dienstverhältnis eines Angestellten gelöst wurde. Insolvenzen. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über vie Firma © 8 b e l & G o, 3. Bez>, Landstraße Hauvt'trciße 163; über Andrea? B a u e r. 15. Bez. Pontbongasse 8; über Emma H o f f m a n n. Handelsftau, 6. Bez., Wallgasse 25; über Josef H o r i tz k n. Jnüallaiionsbureau. 9. Be;., L'istkandlgasse 25/27. Ausländische Börsen. Berlin. Die infolge der innerpolitischen Schwierigkeiten unterbrochene Haussebewegung fand gestern ihre Fortsetzung. Zu den umfangreichen Aufträgen des Publikums gesellten sich noch Spekulationskäufe ans dem Auslände. Anregend wirkte auch die Verbilligung auf dem Geldmärkte, der bis nun infolge des Ultimobedarfes stärker in Anspruch genommen war. Die Kursgewinne betrugen durchschnittlich 3 bis 6 Prozent. — Prag. Der gestrige Verkehr nahm keinen gleichmäßigen Verlauf. Bei äußerst geringen Umsätzen waren dje Kursänderungen minimal. — Budape st, Nach lustlosem Beginne waren auf Konterminedeckungen Südbahn, einzelne Bier- und Verkehrsaktien fester. Ievike«' und Dalutenkurle vom 8. SM! 1820. Devisen Celd War* Geld War« OeW Ware Am$tcf4ini » m 8. 283.40 284 4" Sofia.. . L ». 6.1075 6 1476 Französische Noten . , S. 18.92 19.o% Belgrad » « 12.4875 12,6275 Stockholm 189.70 190.37 Holländische Noten . 282.3J 284.40 Berlin . - . - 188.12 188 82 Warschau .. 76.35 76 85 Italienische Noten » . 17.89 17.81 Zürich ... , 138,70 J 37.20 Jugoslawische Noten . . 124775 12.5379 Budapest » . . 98.85 99.16 Valuten Polnisch« Noten .... 7810 77.10 Bukarest . » 8.28 3 30 Rumänische Noten . . . London. » , » « 84.3826 84.4826 Amerikanische Noten . 704.85 708.65 Russische Noten (Roman.) Mailand . , . 28.29 23.39 Belgische Noten . , . . Schweizer. Noten . . . ew-York. 708.25 708.75 Bul gar. Not. ...... Deutsche Noten .... Tschccho-slow. Noten . 20.8925 21,0125 Paris. 18.84 18 42 187.83 168.48 Türkische Pfund-Noten . Prag. 20.91 20 99 Englische Noten .... 34 3 J 34 46 Ungarische Noten . . . 98.76 99.15 Schlusskurse der Wiener Börse. Staatsschuld; Hairente . , , » . lullrcnte . » , » .;ebrpqrrente . . , \prllrente . , . . , Desterr. üoldrente . 5est,Kr,-Rente(März) Oest.Kr.-Rente (Juni) Vi%i>taq(ssch.-Atiw, i 1/,"/n Invest -Rente . l°/0 uns.Q.-Rente 1910 ung, Kr.-keiUe Client). 'Eteatuohulr l'rnnz-Josefa.Bahn Üarl-I.udwlg-Bahn , Vordweslbahn . » . |M!sen.Prlesener » Dux-Doilenbficlier , Stnstsbalm I bis VHJ Mülir, Zenfialbahn » rrnnz Josef-Prior. . ’onnii. fcuve -Adriab-?ndoifbahn . . , »;,inlk.-Barcser Prior. 1.09«: Saulose Öst. 1921 . . . 1922 . . 1923 1 , 1923 11 , . . 1925 . 'ürkenfose Sanken. Dank A.-Ü. Hosn, » Banka Malopolskl . Uank Ob. tt.Salzb. bank-Vereiu, Wienet Biedermann . , . . Uoden-Credit . , , Brlt.-Üng, Bank . . Zentralbank . , . . L'onimerc.-B. Pestei Uredit-Anstalt Lredlt-Honk, Präget Ureditb. ung, mig. , Angla-Austr.-Bank . tscornpt.-ßk., kroat. . . mflhr, tscompte.Oes,, n.»ö .Mennes* . * , , i riolzbettk, öeierr, , Hypotli.-U., Cal. « , Jugosl. Haitli, , , , KSrntoer Bank , , Kompaua . . , , , Lilnderbank . » » , Landesb. i. B. u. H Landes-Cti.-Sp. ung 13ndes.Hvn.-Bank S. |ul| 7, Juli 5.800 5.850 5.880 6.760 11.400 10.625 26.Q00 24,900 97,000 93.500 5.700 6.450 8,000 74,000 13.800 12.500 255.000 , . 70,000 60.000 179.250 179.250 55,000 63,000 167.000 zz 1.180.000 1.180.000 148.600 148.000 857,500 864.00'- 02.001' 58,000 183,090 18.200 17.000 150.000 — S 22.80 432.000 470.000 66.000 87.000 87.000 147,000 142.000 31.000 31.000 888,000 885.000 120.900 129.000 258.100 267.000 98.000 100.000 iso.ovv 121,200 281.000 281.000 11.200 11-000 ' 137.600 187.000 . mm 187,00t .Merkur* » « Ooattrr, Nationalb » Union-Bank , , , , Unlon-Bank. bChm. VerkenrsoanK,alig,. Zlvnostenska banka Tran«port*Unt,: .Adria*, $*e»clilft,. Bukowlnaer Lokb. . Donau-Dampfseli. . Oenusscb. Nordbahn « Oraz-Köfl, Bisenb. , Kahlenberg .» - l-emb.-Cam.-Jaisy Lemb.-K|*p.-Jaw. Ueoben-vordernb. Lloyd Trientlno , Staatselsenbahn-Qes. . Oeniisseh. Uonau-Save-AdrU Induatrie-Unt.: Bau und Baumat. Allg, Bau-Oes., viterr. Bau-Qes. Union , , , Wiener . Bauunu Oest. A.-O. Ooilejehauer P,-G.. ■ Königshof. Cementf. Korksteintabr.-A.-0. Korn Carl « Perlmooscr . , Portl.-C. Szezakowa Rumpel .. Unfon-Baumat.-Oes. Vaterländ. Banges.. Wiener Ziegeiwerke Wienerberger . Ziag* Brauerei u. Mälzerei. Bierbr.tichellenftQi» Brunner Brauerei Qösser Brauerei , . Orazer Brauerei . ■ Hauser & Sobotka Leinberger Brauerei Llesingar Brauerei. Nussdorf. Bierbrauer. Pilsener Act.-Brauer. Baraievo-Actieubr. Jhomliobe, Alpine Chem. A.-Ü Aussig-Qiem. « » Brosette Braus X. Üarborundum « « Chemo»«ti-A.-0. « UiQdlde, uns. A.-0. Dynamit Nobel » fioizverkohl.-lnd. « Jungbunzlauer Splr, Scfmirijunanctl A^O 8. {Uli 7. lull S. Juli 65.000 85.000 Sn'o ffr. .Haliosi - —r 2 000.000 2 000.000 Snod. u. Leimt- Pest, 43.000 102.0Q0 102.200 St|skstoffwerke,Oest. 22 5.020 858.009 Teerag ...... 105.000 3 7.000 37.000 Vereinigte Drogen Eiisn- und MetallM. Alnlne Montan » » 241,030 Austria, Bmäilllerw. 2vi3,000 348,000 Bechert, Schrauben ■e. 815.000 735.000 Bsrg- und Hütten » 4.300.000 P.gydyar. . . . 2,6 70.009 7.510.000 7.450.000 Eisenhahnbedarf. 200,000 201.000 Eisenlnd., öst., A--2. Euzesfetder Metatlw. 17,000 450.000 425,000 Erzgiess,, Br.* u. M. Feinstehl, Trais.-L.. 6.500 318.000 249.500 253.000 Felten fe Guilleaume Fiuze A. k Co. . 292.930 235,000 Frankl H. ft Söhne Grejnltz, Elsenh. » 110.000 120.000 U 1.900 Haardt ft Oo. ... Hutter & Sehrantz . 3 53*000 170.000 Kabelfabrtk, Draht. . Pressb, Kralnlsche (nd.-Ges. 145.000 230.090 173,000 Krupp A.-G. Lsmpenfabr. Ditmar 259.900 151.000 183.000 1.295.000 56.000 Mannesm..Cobur2 . 2 i 1.000 14,700 .. 945.000 Prager 8isenlnd..Q. 28 200 27.500 Rimamuräny-Salgö Rothau-Neudeck . 114.100 630.000 2.848.000 Rothmiiller A,-G. 2.880.000 Schoeller-Stahiw, » «8.830 190,000 200,000 Skodawerka 1. Pilsen 1.341.003 12.000 SzaUv Wm. ft Sohn —* 195.000 Waagner-Birö-Kurz 101,100 Waffenfabrik, öst. 61.000 610,000 WarchalQwski ... 86.500 29,000 31.80C tlektrlzltät, A. B. G. Union , » 59.100 570.000 Brown-Boveri, öst . 152.600 285.000 290,000 Elektrobau .... 1,950.000 1.948,000 ■Blin*,»»»,, » Siemens-Sehucksrt, 23.100 1.850.000 137.900 120.000 Steir. Wässerter. . . 6,003 72.000 74.000 Stern & Hafferl . . 136.000 839.000 84Q.000 830.000 733.000 Czeija, Nlssi & Co.. Qa®: 860.000 Ga»iah,-G«s- Wi. . älaa; . — 1.300,000 1.299.980 □las. u. opt, lud. Glasfabrik iawald . OlzslntL, i, böhm. . ■mm Stölzle, Glatt. «A.*G 349,090 14*300 2.850.000 Hol* ii. MM; 784.000 784.000 Geg ...... Outmaau, Beüsce . 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L. 780.000 I0Ö.Q00 Schodnici . » » » 8 5.000 3 5.000 Mineralöl Floridad.» 235.000 151.000 152.000 Textil 429.5 90 43-.010 60.000 22.030 22.6 1 „Western* .... 43 5.000 445.000 Oosinauos ..... 83 4.COt 3.45 1.000 3.433.000 Eoreichsi. Pllzliutf. » 104.030 Erlacher...... Färb.- u. Uruek.-Tr. 706.000 Gerngross » . » 83.500 Hanf-, Juteu. T. 1.023.000 Laudels- I.eop. ... 14.000 Neunkirchn. Druckf. 78.000 78.003 Roth-Kosteletzer . . Scliafwollw.-Fabrtk ■ 421.000 Spitzen-lndustrie » Strass Nos A.-G. » . Tarbouehes*. Trust 1.040.000 Teppich Haas . * 65.000 Tlller, Bekl. u. Unif. -X. Viäi. Kammgarni — 221.000 235.000 Zuoker: 4.820 5.110 Lelpiiik-Lundburger Nestomitzer . . . 111 000 Schneller ft Co. « Schönprlesner * Zuckerind. böhm. 34.800 34.830 , kr.*»law. 357.030 19.400 19.600 . ungac. 1.38 J.OOC 26.500 28.30s Diverse: 103.001 109.000 — er.600 Eisaua.-V.-A., öst. 415.090 105.000 104.002 157.500 . . ung. Eisen bahn w,.Leihg. 282.000 Ettl Th. ft W. Berget 10.000 11.000 E Gummi«. Semperit Handels-A:t.-Ges. » 145.000 132.800 178.000 41.000 42.003 77,200 173.000 40.000 4 4,000 79.501 lue. E«p,. u. Imp. Meinl Julius Messe Wiener Odelga «*•••• Ost imp. u. Ezp. . Saseha-Fllm » » , 128.000 Phönix öst. Eiern. . . . , Lebenv, Unfall allg. « 499.000 099.00? 1.925.00t axJtna. .HaiuArAaJ»* Vers . 36.600 7. Juli 143.OttO 2.150.000 140.000 123.0Q4 8'.QOO 810.000 105.000 834.000 108.000 708.000 1.030.000 24.000 420.000 1.033.000 89.000 4.802.000 335.000 1.392.000 417.000 284.000 242.000 10.000 144.000 L 31.000 127.000 19.990 430.000 834.000 2840*

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