Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2648 (8.7.1926)
- Date
- 1926-07-08
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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i Düke 8 Men, ^DonnerStaK Bolkswitt. Konferenz der Milche» Kreditgenossenichaften in Warschau. Gründung der kleinpolrrrfchen Zentrttlvcknk. — Die Ankunft Kemmerers. — Freundliche Effektenbörrfen. i.P»n unserem Warschauer Korrespondenten.) W a rs djKt u, 4. Juli. Am 30. Juni fand in Warschau die K'on.ferenz der jüdischen K r e V i t g e n o s s e n s ch a sit e n in Polen statt. Bon 800 Kooperativen haben 204 Delegierte noch Warschau entsandt. Tic Ziffer der Delegierten beweist schon das große Interesse für diese Konferenz. Ter Bericht de- Zeutrnlansfthufses zeigte einen großen Fortschritt der kooperativen .tbrediid-rtvegung im polnischen Judentum. Tie Kreditgenossenschaften uucsassen fast dO.tXiO Mitglieder, so daß auf 35 Juden in Polen ein Mitglied einer Kreditgenossenschaft kommt. Die Entwicklung war am.stärksten in der W i l n a e r Woiwodschaft und relativ am schwächsten in Kleiupoleu. Aber schon zeigt sich eine beginnende Aenderung, indenl in der Wilnaer Woiwodschaft ein Lättigungsgustand eingerreteu ist, während in Kleinpolen im letzten Jahre zirka 30 neue Kreditgenossenschaften entstanden, beziehungsweise im Entstehen begriffen sind. Die berufliche Schichtung der Mitglieder der Kreditkooperativen umfaßt 20.000 Handwerker, 35.000 kleine Kaufleute, 0000 Kaufleute und Industrielle und 1700 Landwirte. Die freien Berufe bilden zwar nur einen ganz kleinen Teil der Gei..rm stumme der Mitglieder der Kreditkooperativen, insbesondere in Kleinpolen. Leider sind auch auf diesem Gebiete die Woiwodfchaftsunterschiede zum Borschein gekommen. In der Debatte bemängelten die Delegierten ans Kl ein polen die ungeheuren Administrationskosten der Genossenschaftsbank und des Zentralausschusses und das langsame Tempo im Beschließen und Zuweisen von Krediten an die einzelnen Genossenschaften, ferner verlangten die klcinpolnischen Bertrcter eine Ermäßigung des Zinsfußes. Die Delegation aus Kongreßpolen und aus den Randst a a l e n legte bagege» das Hauptgewicht auf die Zusammensetzung der einzelnen Kommissionen der Konferenz und auf die Wahlen der neuen Leitung, wobei große Meinungsverschiedenheiten zwischen den Vertretern der Handwerker und den Delegierten der k l e i n e n K a u f l e u t e zutage getreten find. Im weiteren Verlaufe der Konferenz kam es zu einem scharfen Konflikt zwischen diesen beiden Gruppen einerseits und den Vertretern der Mittelstandskassen, die die mittleren Kaufleute umfassen, andererseits. Dieser Antagonismus der einzelnen wirtschaftlichen Gruppen und ihrer Interessen besteht und ist nicht zu leugnen, die besondere ökonomische Lage der Juden in Polen verlangt aber entschieden eine Vereinigung der wirtschaftlichen Kräfte. Ein blinde! Kampf im Namen von Bernfsinteressen könnte alle Versuche einer Sanierung und planmäßigen Rettung des wirtschaftlichen Lebens gefährden. Sowohl der mittlere als auch der kleinere jüdische Kaufmann in Polen benötigt immer wieder Kredite, um gegen die antisemitische Tcndenzkonkurrenz der „Rozwvj"-Organisationen geschützt zu sein. In der Konferenz kam auch der Gedanke der Dezentralisation deS jüdischen GenosscnschaftswesenL auf dem Kreditgebiet zum Ausdruck. Dieser Gedanke ist insofern« richtig und begrüßenswert, als eS ja ddr Warschauer Zentrale sicherlich nicht leicht fällt, 300 Kooperativen zu kontrollieren und deren Angelegenheiten rechtzeitig zu ordnen. Die Dezentralisation hätte zur Folge, daß es zu einem engeren Kontakt zwischen den einzelnen Genossenschaften und ihren Landesverbänden kommen würde. Die Warschauer Zentrale wäre dann nur eine Bereinigung der einzelnen Landesverbände. Diese Reorganisation soll in diesem Jahre bis zur nächsten Konferenz durchgcfuhrt werden. In den polnischen Blättern wenden sich die bedeutendsten jüdischen Führer und Abgeordneten Kleinpolens aller Parteien an die j»wische Bevölkerung mit einem Aufruf, in dem sie die Inden zur Mitarbeit bei der Gründung der kleinpolnischen Zentralbank auffordern. Die Zentralbank soll ein wirtschaftliches Selbsthilfeinstrnment der polnischen Juden werden. Die Erhöhung des Zlotykurses auf den aus- und inländischen Börsen und das Fallen des Dollarkurses an der Warschauer Börse ivird mit der Ankunft des Prof. Kemmerer und seiner Mitarbeiter in Warschau in Zusammenhang gebracht. Amtliche Kreise versichern, daß Kemmerer weder in der Angelegenheit der Reorganisierung der Bank Polski noch als Vertreter amerikanischer Banken nach Polen gekommen ist, sondern daß die polnische Regierung ihn als Sachverständigen für die Probleme wirtschaftlicher Sanierung ungeladen hat. M't der B e s t e r u n g deSZlotyknrses trat auch an der (r s r e t t e n b ö r s e eine stärkere Tendenz e i n Eine Reihe von Paoieren war gesucht. In A k t i e n b e r Bank Polski war eine kleine Hausse und deren Kurs e rb ö b t e sich von 51 aus 56 bis 57 Zloty. Auch die jünsprozentige Konvelsionsanleihe zeigte eine rehnprozentlge Kurserhöhung und an der Warschauer Börle w»nde sie mit 33 bis 35 umgeletzt. Ferner notierten: Warschauer Zucker 1.75,1.65 bis 1.72, Kohle 42 — bis 43,50, Nobel 1.50, Osirowiec 3.75 bis 4.—. Starachowice —.90 bis —.92, Z»eleniewsk> 9,50, Zyrardor 7.50 bis 8.—, Haberduich 5.—. Rückfluß von 40 Millionen Goldzloty nach Polen. Warschau, 0. Juli. Im Sommer vorigen Jahres führte die Regierung Grabski 40 Millionen Zloty in Gold nach London aus, um bei englischen Banken Sanierungskredite zu bekommen. Diese Summe sollte als Pfand in London bleiben. Die Regierung Bartel hat nun angesichts der Besserung des Zlotykurses und der reichlichen Einlieferung von Dollar in die Staatskassen dieses Gold zurückgekaust, das schon nach Polen -urückbefördert wurde. Wiener Morgenzettuns 8. Juli 1926 Hr. 2648 Ae Zukunft der Seidenindustrie in Erez Fsrael. 8ln SesvrSch mit De» Seldensabrikanten Max Selfiner. Wie wir bereits berichtet haben, wurde die Seidenfadrik Delfiners in Tel-Awiw, die lvegen der unerschwinglichen Einfuhrzölle vor eineni halben Jahre eingestellt werden wußte, nach Aufhebung der Einfuhrzölle auf Scide und Seidengarn wieder eröffnet und ist bereits in voller Tätigkeit. Einer unserer Mitarbeiter nahm Gelegenheit, mit Herrn Delfiner, der gegenwärtig seine Wiener Seidenfabrik leitet und als Chef seines Tel- Awiwer Unternehmens lange Zeit in Palästina arbeitete, über die Aussichten der S e i d e n i n d u st r i e in ErczJsrael, über den W e r t d i e s e s I n d u st r i ezweiges für den neuen Jischuw sowie darüber zu befragen, welche Gattungen von Seidenwarcn er in der nächsten Zeit in Palästina zu erzeugen gedenkt. Herr Delfiner äußerte sich im wesentlichen wie folgt: „Lassen Sie mich zunächst einige Daten wiederholen, die heute schon jedermann wissen müßte, der sich mit der industriellen Erschließung Palästinas beschäftigt und die gleichwohl, wie mir dünkt, bisher zu wenig bekannt und gewürdigt sind. Palästinas Nachbarland Aegypten konsumiert alljährlich für Zwei bis zweieinhalb Millionen ägyptische Pfund Seidenwaren. Diese Seide kam bisher aus Lyon. Vom Zeitpunkt der Bestellung bis zunt Zeitpunkt der Lieferung verstrichen Monate und wenn die Seide in Aegypten zum Verkauf gelangt, sind die Farben bereits außer Mode. P a l ä st i n a hingegen kann als Lieferant stets auf der H ö h e sei n. Natürlich nicht nur wegen der Modefarben (keineswegs ein zu unterschätzender Faktor!), sondern auch wegen der weit geringeren Preise. Palästina hat Syrien und die anschließenden großen Seidenproduktionsgebiete des Orients sozusagen bei der Hand. Als Jndustrieplatz für Seidenverehlung ist Palästina das natürliche Versorgungsgebiet nicht nur für Aegypten, sondern für den ganzen näheren Orient. Es ist ein ebenso guter Platz für die Seidenfabrikation wie die Schweiz, Frankreich und Italien. In Lyon sind heute 60.000 Webstühle in Tätigkeit und in der Gegenwart bietet Palästina weit bessere Möglichkeiten für Seidenerzeugung, als sie Lyon ursprünglich bot. Nach meiner festen Ueberzeugung ist die Intensivierung der Seidenindustrie in Erez Israel von Wichtigkeit für die gesunde wirtschaftliche Entwicklung des neuen Jischuw und ein ganz bedeutender Faktor im Programm der industriellen Erschließung Palästinas. Das jüdische Palästina zählt gegenwärtig 14.000 Schulkinder, welche doch später Eigenversorger werden Jas Kinlagengeketz in Frage gestellt. Scharfe Opposition der Barkassen. — Versuche einer Verständigung zwischen der Regierung und der Opposition. Der gestern «bekannt gewordene Entwurf des VinlagengefetzeL hat bei sämtlichen interessierten Kreisen große Aufregung Heworgernfen. Die Sparkassen erklären, auf keinen Fall solch hohe Mittel für die Bildung des Einlogenfonds zur Verfügung stellen zu können. Außerdem wird ihnen eine Kontrolle zugemutet, die ihrem Intentionen nicht entspricht. Die Betrauung des Kreditinstituts für öffentliche Unternehmungen mit der Verwaltung des Einlagenfonds und die Zuweisung wichtiger Agenden an das Kreditinstitut wird als Versuch angesehen, sämtliche Einlageninstitute sukzessive diesem Institut zu unterstellen. Dies erregt in diesen Kreisen lebhaften Unwillen, da sie in die Gestion des Instituts nicht das vollste Vertrauen sitzen. Es wird versucht, ein gewisses Einvernehmen zwischen der Regierung und der parlamentarischen Opposition herzustellen, um auf diese Weise die Gesetzesvorlage rasch unter Dach zu bringen. Zn Finanzkreisen verlautet, daß eventuell versucht werden soll, den Sozialdemokraten einen gewissen Einfluß auf die Postsporkffsin und das Kreditinstitut für öffentliche Unternehmungen, endlich auf die Verwaltung der Zentralem! der deutschen Sparkassen zu gewähren, um auf diese Weise die Zustimmung der Sozialdemokraten zu erlangen und den in der vorgestrigen Rede Tannebergs erhobenen Rekriminationen zu begegnen. Rotier«»» de« ägyptischen Pfund im Wiener ßlearing. Eine Folge der Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Oesterreich, Palästina und Aegypten. In den nächsten Tagen wird im Wiener Devisenclearing die Devise Kairo zur Notierung gelangen. Damit wird offiziell der Handel in ägyptischen Pfund im österreichischen Devisenverkehr eingeftthrt. Die Notwendigkeit der Notierung des ägyptischen Pfund ergab sich aus den sich immer reger gestaltenden Beziehungen zwischen Oesterreich, Palästina und Aegypten. Aus diesem Lande wird Baumwolle und Getreide nach Oesterreich gebracht, während von hier mannigfache Jndustrieprodnkte nach Aegypten exportiert werden. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Oesterreich und Palästina, wo bekanntlich ebenfalls das ägyptische Pfund die geltende Umlanfswährung bildet, haben fich gerade in den letzten drei Jahren sehr günstig entwickelt. Dies ist zum größten Teil auf die Bemühungen der österreichischen zionistischen Kreise zurückzuführen, welche die Vorbedingungen für die Stärkung der Beziehungen zwischen Oesterreich und Aegypten geschaffen haben. Infolge der Häufung dieser Geschäfte sah sich die Wiener Börsenkammer zur Einführung des Handels in ägyptischen Pfund veranlaßt. Damit ist auch von maßgebender wirtschaftlicher Seite die müssen. Wenn die Seidenindustrie alle Möglichkeiten ilützt, die gegeben sind, können immer mehr junge Menschen, die in das erwerbsfähige Alter treten, a n f eigenen W e b st ü bleu nach eigener Initiative a rbeiten u n d s i ch allmählich durch ihrer H ä n d e A r b e i t a u ch H a u s u n d G arte n s o w i e e i n 3 t ü ck A ck e r b o d e u e r w e r b c n. Bei diesen! Industriezweige ist es tatsächlich möglich, immer neue Ideen, neue Muster, neue Gebrauchs- und Schmuckgegenftärtbe zu bringen. Die Seidenindustrie ist dazu luwufen für die Fremdenindnstrie zu arbeiten." Herr Delfiner stellt jetzt neben seiner Weberei ein Dutzend Webstühle in Tel-Awiw aus, welche Eriuncrungsgegenstände für Touristen erzeugen sotten. Es müssen natürlich Erzeugnisse sein, die in bezug auf das Material und auf die künstle r i s ch e Ausführung a u f d e r Höhe sind. Herr Delfiner und seine Mitarbeiter haben seit zwei Jahren diesbezügliche Studien unternommen und die berufenen jüdischen Fachmänner, Künstler, Schriftsteller, Kunstgewerbler und Historiker zu Rate gezogen. Auf diesen Webstühlen lassen sich — wie wir uns durch vorgelegte Muster überzeugen konnten — Bildnisse der historischen Stätten, Bibelszenen für SouvenierS aller Art wunderschön ausführen. Diese Gegenstände sind für Dilvanpolster, als Wandschmuck, als Zierdecken, als Tcfilimbeutel, als Decken für die Sederschüssel zu verwenden. Die Fabrik Delfiner stellt gegenwärtig in Tel-A)viw als Neitheit. seidene Talessim her. Die aus Gold- und Silbersäden gewobene Auflage, die Arthara, stellt in künstlerisch ganz hervorragender Ausarbeitung die zwölf Stämme Israels dar. Es nmß allmählich bewirkt werden, daß die Juden der ganze;! Welt für den Gottesdienst Talessim benützen, welche in Erez Israel erzeugt wurden. Ter Propagandaverkauf wird in Amerika beginnen. Herr Delfiner beabsichtigt auch, ehestens in Palästina Plantagen für Seidenzncht anzulegen, nachdern diesbezügliche Versuche durchaus geglückt sind. Es sott wenigstens ein Teil des Eigenbedarfes in Palästina selbst gedeckt werden. . „Ich bin davon iibcrzeugt," schloß Herr Delfiner, „daß die Intensivierung der Seidenindustrie ein Segen für das neu aufblühende Erez Israel ist. Sie kann eine immer größere Zahl jüdischer Menschen der produktiven Arbeit im Lande zuführen und sie kommt deni Streben des Juden, möglichst selbständige, individuelle Arbeit zu leisten, ganz besonders entgegen." Zunahme der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Palästina und Oesterreich zugegeben. Der österreichische Zionismus darf für sich das Verdienst in Anspruch nehmen, initiiert und intensiviert zu haben. Besprechungen der deutsche«. engNsche« und amerikanischen NotenbnntpMventm Möglichkeit einer allgemeinen Finanzkonferenz. London, 7. Juli. Dem Besuche des Re-ichsbcmkpräsi'Xnten Dr. S cha ch t, der mit dem Aufenthalt der Präsidenten der B a n f von Englan d und der Federal Reservcbank an der französischen Riviera zusammenfällt, »vir» in Londoner Finanzkrcrsen große Bedeutung beigcmessen. Die „M o r n i n g Po st" rechnet damit, daß sich aus dem jetzigen Aufenthalt der führenden Bankleute der Welt in Frankreich eine Zusammenkunft ergeben werde, die sich mit der Möglichkeit einer allgemeinen Baukkonsirenz befassen wird. In Finanzkreisen neige man immer mehr der Ansicht zu, das; die Stabil-isierring der europäischen Währungen besser unter den Auspizien der Großbanken durchecführt werden könne. Es sei hoch an der Zeit, daß sichrem politischen Locarno ein Finaii;- locarno anschiieße. Steuerkalender für gnli 1828. lö Fürsorgeabgabe. Lohuabgabe. Strom- und Gaöabgabe. Wasserkrastabgabe. Plakatabgabe. NabrungS- und Genuß'i.tttelabpnbe. Lustbarkeilsabgabe von regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltunsien. A4. Renten st euer (Abfuhr der Ab-ugssteuer pro Ii. Quartal). Fürsorgeabgabe. Fremdenzlmmerabgabe, Lohnobgabe. 15. Grundsteuer, Hausklcisseiisieuer, Lohnabgabe. Jiitsoigeabgabe. Stromverbrauchsabgabe, Anzeigenabgabe. Wohnbausteuer. 15. E i n k o m m e n st e u e r von Dienst- und Lobttbeziigen: Abfuhr der im Juni abgezogenen Beträge durch den D'enstgeber tSteuerabsuhrliste!), B a l u t e n u m s a tz st e u e r. 2«. B a n k e n u m t a tz st e u e r, Warenumsatzst e u e r (monatliche Abschlagszahlung). Lustbarkeitsabgabe von regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltungen). Anzetgennbgabe. 25. Grund>>euer, Anzeigenabgabe. Ankündigungsabgabe. Nah». rungS- und Genußmittelabgabe. 51 Kraflfahrzeugabgabe, Pferdeabgabe, Grundsteuer, Brandschadenversicherungsabgabe St-omverbranchsabaabe. Erste Angustwoche 1926: * a. Gebäudesteuer AulündigungSabgabe. Grün. steuer und Steuer von W> hnräumen, Grundsteuer. Bodeuwertabgabe, Arealsteuer, Hausklassensteuer, Pferdeabgabe. . 2. Börsenbesuchtabgäbe. 5. Lustbarkeitsabgabe. von regelmäßig wiederkehrenden Veranstaliu ilgen. ' 7. Untermietabgabe.