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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-05 · Heft 2645 (5.7.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2645 (5.7.1926)
Date
1926-07-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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£■**>:««. MmttZ ~Zl % .i. r. MeEavener GpEwoche. Wien-Baden 10:1 (5:1). r Gestern «Gongten vre Badener Sportveranstaltungen zmn Abschluß. Die Kontirrrcnz „Quer durch Baden" getvann der W. A. E. vor dem W. A. F. Nachmittags wurde das Städtemalch -Wien—den ansgetraaen, das den Gästen einen 10:1 (5:0)Sieg brachte. Die Mannschaften wurden vom Bundesmmister K o l I- .-mann, der auch den Ankick vornahm, begrüßt. Das geringe technische Können der spieleifrigen Badener war dem raffinierten <^Htem der Wiener, deren Innentrio eine Glanzleistung bot, nicht gewachsen. Die Tore erzielten In r a n i 1 s ch (4), S i n d e l ar (ß), HänsIer (2) nnd Wallner. Der Treffer der Heimischen entstand dadurch, daß der Wiener Tormann mit dem Ball ins Goal gerempelt wurde. Dem Spiele, das der Badener Schiedsrichter Stöckel leitete, wohnten 1500 Zuschauer bei. Die Mannschaften spielten in folgender Arrfstellung: Wien: Cart; Solil, Popovich; Karl Schneider, Potzak, Kkiwitsch: Wallner, Häusler, Smdelar, Juramic,' Wanicek. Baden: Ambrosch; Gion, Mayer; Benedikt, Bürgert, Wo hatschet: Hutterer, Pilat, Györrfv, Primus, Mathe. Leichtathletik. Angarn gewinnt den Stnfettenlänideriknmpf. Den gestern a u Sa e trage neu Lande rkgvtpf über 5000 Meter Mann'schafrslaufen und eine olympische 'Stafette konnten die Ungarn für sich entscheiden. Es wurde in der Stafette sowohl ein u n g a vi i ch er als ein österreichischer Rek ord erzielt. Die Ergebnisse waren: 5000 Meter Mannischa.ftslau.fcn: Br »ihnen (Oe.) 15:41^ 1., Gr.'.s, (U.) 15 : 53,2 2., Serb (U.) 16 :03,4 3., Papp (11.1 1(5:12,0 4., Pastrcllo Tnschek (Ce.) 0. Brnhnen holt sich gleich »ach dem Start einen Vorsprung von 50 Meter mn> vergrößert ihn bis aus 100 Meter. Endpla'ziernng: Ungarn (9 Punkte) vor Oesterreich (12 Punkte). Olympische Stafette: Ungarn (Barst, Gero. Flnck, Rvszahegyi) 3 : 30 (ungarischer Rekord) 1., O e sie r r e i ch (Mahr, Tr. Schenncr, Jandl, Lederer) 3 :36,4 (österreichischer Rckond) 2. Mir 40 Meter Vorsprung gewonnen. , Die englischen Mersterschaften. Die Leichtacheletikmeisterschaften Englands 'brachten gleich zu .Beginn s e n s a i i o n e l l e Ergebnisse, die in dem Rennen über 880 Aards ihren Höhepunkt fanden. Der deutsche Dr. Peltzer gewann vor dem Weltmristrr Lowe in >der fa b e l h.a f t e n Zeit von 1:51,6. Die bisherige W e l t r eko rdze it hielt der Amerikaner Meredith (1:52,2). Die letz:en Ergebnisse waren: 220 Aards: _Wiener MorgenzelkittW Butler (England) 21,9. Der Ungar Hajdu ist im Zwischenlauf ausgeschieden. Die Viertelmeile Holte sich -der Engländer Rinkel in 49,8 vor Dr. Peltzer. Im Finale des 100-Nards-Lanfens, das Corte gewann.., starteten für,f Deutsche. Stabhochsprung: Kelley (England) 3,556 Meter. Der Ungar Karlovits konnte sich mit 3,50-1 »ich: placieren. We'tsprung: Honner (Australien) 7,211 vor Pttspöki (Ungarn) 6^94. Im Höchsprung. den bekanntlich Ban Deysel (Hol« land) mit 1,87 gewann, wurde Orban (Ungarn) mit 1.803 Dritter. Die 440-Navds-Hüroen gewann Lord Burley (England) in 55 Sekunden. Das Speerwerfen holte sich Sunde (Rornoegen) mit 61 Ml vor S-zepes (Ungarn) 56,877 Meter. Im Kugelstoßen blieb der Engländer Woods mit 13,586 vor Baranyi (Ungarn) 13,445 Meter' siegreich Im Diskuswerfen siegte Askilst (Norwegen) mit 42,31 Meter. Der Ungar Egri blieb mit 40,66 Meter imvlaciert. Schwimme«. Dos Louffer-Meetikny. Das dreitägige Meeting des W. S. C. und W. A. S., das gestern in Böslau begonnen wurde, brachte als Hauptattvaktion den Start der beiden Amerikaner Lauf sc r und Webb. Lauffer schien noch von der Reise cllvas ermüdet und konnte die hochgespannten Erwartungen auf Weltrekorde nicht erfüllen. Immerhin schuf er im R ü ck c n f ch w i m m e n eine Leistung, die.. n a h e an seinen eigenen Weltrekord herankam. Auch im offenen Hrndertmeterschwimmen siegte er, doch wurde seine Zeit in Wien schon zweimal kürzlich von Barany unterboten. Bemerkenswert ist Lauffers Startsprung und sein Crawschlag. Schr interessiert hat Lauffers Schwimmen ohne A r m t e m p o, wobei er sich über eine Länge mit den Wiener Schwimmern annähernd ans gleicher Höhe hielt. Sonst zeichneten sich die Hakoahner wieder in den Konkurrenzen, in deneit sie starteten, ans. Das Meeting wird heute im Hictzingcr Bad fortgesetzt und dürfte das Zusammentreffen L a n f fers mit Ba r a n y bringen. Nachstehend die Rcsnltate: H c r r e n b e w e r b e: Knaben - Br n sts ch w i m m c n 66 -/» Meter: Lustig (W. A. S. 59,8), Wastl (W. A. S. 1,03), Beck (Hakoah 1,04,8). — Jünglings-Freistil 100 Meter: Flesch (Hakoah 1,14,4), Kro; (W. A. S. 1,15,5), Riedl (1. W. A. S. K. 1,16,8). — Rückens ch -w i m nr e n 100 Meter: Lauffer (Amerika 1,12,8. A u s l ä n d e r r e k o r d), Doorzak (W. 2l. S. 1,17,5), Koller (Bienna 1,20). — Knabe n-F reistrl 66-/z Meter: Wastl (W. A. S. 47,8), Leopold (W. A. S. 48,9), Pokorny (1. W. A. S. K, 57). — 100 M e t e r F r e i st i l: Lauffer (Amerika 1,01,6), Webb 8. Mi 1926 Nr. 2848 (Amerika 1,02,8), Gaborffy (Umgarn 1,044)- — Jmn g lin gs stafsel 3 mal 100 Meter: 1. W. A. S. K. (4,10,4), W. A. S. (4M)F). — Lagenstaffel 3 mal G6s/s Meter: Hakoal (2,27,0), M. A. ®. (2,38,4), 1. W. A. T. K. - Freistil 406 Meter: Gnth (Hakoah 6,08,6), Kauf <1. W. A. L. K. 6,20,6) Boicrcz (l. W. A. S. K. 6,31,8). D a in e n b e>w e r b e: I i. ge-nd ftr e i st i l 100 M ete r: Rom-lina (W. A. S., l,34,8), Kolar (Dannbia, 1,38,6), Knnert (W. A. S., l 15,3). — B r n st s ch w i m m c n 100 Meter: Bicnenseld (Hakoah, 1,99,4), Händler (W. A. S., 1,42,6), Bettel-Heim (W. A. S., 1,43). — 100 Mete r Frei, stil: Fritzi Löwy (Hakoah, 1,24), Fleischer (Damtbia, 1,29,8), Parrk (W. A. S., 1,29ch). * Fortsetzung des Lmrffer.Morftugs heute 7 NHr im Hichinger Sltrandbad,. Hadikg-asse 128, Stadtbähinha'ltestelle Graunfchweiggasft, und morgen Dienstag im Dianabad, 2. Bezirk, Obere Donaivstraße 93—95. Schwere Masser-attMe^rkpge Österreichs. Ungarn gewinnt 9:1 (6:0). Im Hictzinger Strandbad wurde gestern der Wasserball» läirdertampf' Oesterreichs gegen Ungarn ansgctrageti. Die Ungarn bewiesen wieder ihre Weltklasse und erzielten einen eindrucksvollen Sieg. Den einzigen Treffer für Oesterreich schoß der Hakoahner Reifer aus einem Biermctcrstrafstoß. Der Eintrittspreis von zweieinhalb Schilling war nicht geeignet, werbend zu wirken. Es hatten sich in: ganzen 200 Zuschauer eingefnnden. Die Mannschaften traten in folgender Aufstellung an: Ungarn: Barta (3. Bezirk), Fazekas (F. T. (£.), Homonnay (M. T. K.), Kcsern 2 (3. Bezirk), Bertcssy, Wenk, Kesern 1 (F. T. C.). Oester re ick): Wiesner (Vienna), Redlich (W. A. C.), Grünfeld (W. A. C.), Hrnbee (Amateure). Als Schiedsrichter amtierte in korrekter Weise Dr. Nuß bau in aus München. Hakoah (Schwimmsettion). Miitwvch'den 7. d. um halb 8 Nhi abends Ansschnßsttzimg im Klubheim. Ein Erfolg Oesterreichs bei den deutschen Kampffpielen. Der L. j. B. (Wien), der Oesterreich bei den gestern ervffneten deutschen Kampfspielen im Kölner Stadion revräsentiert, konnte die westdeutsche Mannschaft 2:1 schlagen, wodurch der B. f. B. morgen in die Schlußrunde kommt. Der Hmrarzt. I Redigiert Don Dr. Sanel Beer. Viergrftrcrrgen mit Dchuh>beize. Ein veutfther Arzt, Dr. Mmann, lenkt Vre Au-fmerLsamkeit öer OeffeMichkeit — wie aus seinem Berichte in der .^Deutschen Medizinischen Wochenschrift" zu entnehmen ist — aus eine Vergiftung, die bisher selbst den Aerzten sehr wenig bekannt war. Es-handelt sich , um Vergiftungen, die durch Schuhschwärsemitte! herweigchührt wurden. Dr. Mtmann macht auch MidteÄungen Wer den bisher einzigen in der deutschen medizinischen Literatur medergolegten Fall, .der einen Knaben eines Berliner Aaztes betras. Es wurden mit' einer in einem Schnhgchchoffte gekauften Schnhberze weiße Schrche schwarz gefärbt und hevnach angezogen. Es rPaten diesmal'wohl keine bedrohlichen Beschwerden auf, aber der Knabe siel durch "seine lilablaue Färbung aus, die an den Fingern und den FinKrnä-geln' 'besonders deutlich war und die Mutter verführte, an eine Verfärbung -durch Blanbeeven zu denken. In dem.anderen Falle, bei dem es sich um Bvbysthrche. handelte, die durch-seine Tinktur-schwarz gefärbt wurden, waren die Vergistungsprschermlngen viel deutlicher, da sich bei dem Kinde, hohe F'n'cerattacken, starke Abmagerung und Verfall einstellten^ Auch hier ergab sich als Ursache ein in dem SchwärzemittÄ befindlicher Farbstoff, der AnilrnA enchielt, das, entweder eingeatniet, wie im .ersten Fall, oder durch den Mund eingebracht, indem das Kino beim Spielen die Schache m den Mund steckte, zu Berg istn ngserschemungen führte. Obgleich solche 'Vergiftungen bei uns wenig gekannt sind, während sie in Frankreich, Amerika -und Holland viel häufiger Vorkommen, ist deren Kenntnis für die Allgemeinhoit doch van Wichtigkeit, da leichte Grade der Intoxikationen sicherlich beobachtel, aber falsch gedeutet wurden. Jnsbeisondere erkranken Kinder und Frauen infolge ihrer allgemeinen Schwäche -nnd Uebere-mpsindlichkei-t leichter als Männer. Die Schwere der Vergiftung hängt natürlich von der auifgenommenen Giftmenge ab, deren Eintrittspforten sowohl Wunden als auch .die unverletzte Han: sein kann. Ein großer Teil dürfte durch Einatmung in den Körper gelangen, da die Vergiftung sich stets einstellt, wenn die geschwärzten Schuhe sofort angezogen werden, bei längerenr Stehen aber sich das Gift verflüchtigt. Neben den: Anilinöl ist cs das Nitrobenzol, das ähnliche Bergist-nngAsymptome heovorruft. Man lbeobachtete diese in Amerika besonders bei Militürpersonen, die nach Schwärzen «der Schuhe erkrankten. Die 'befallenen Personen Klagen über Kopfschmerzen, Uebel- "feU, Erbrechen, in schweren Fällen können Krämpfe und Bewußtlosigkeit auftreten. Im Vordergründe stehen aber die blanschrvaczc Verfärbung -der Haut, der Nägel und der Augeftbindehäute. Derlei Erstände find sicher schon bei vielen Porsonen im Anschluß a« die Verwendung von Schuhschwärzemittvl ansgetrete«, -aber deren Ursache ist nicht erkannt worden. Seitdem mau diese toxischen Produkte in den 'Schuhschwärzemitteln entdeckt hat, haben auch einzelne Länder, wie Hollmvd, die Ve-rwenduug von Nitrobenzol nnd Anilinöl verboten, um das PMAkum vor diesen Vergiftungen zu schützen, zumal man die- Schwärzemitbel in gleicher Güte ohne diese giftigen Bestandteile erzeugen Dann. Jedenfalls ist große Vorsicht >bej Gebrauch der Schuhe nach deren Färbung zu beobachten. Sie sollten wenigstens' nicht sofort ang-ezogen werden, sondern mehrere Tage n-nbmmtzt getlaffen werden, um die Verdampfung der giftigen Bestandteile ahMvarten. BergWunH Mit Bohnerwachs. Aehnliche Vergiftungserschcinungen sah Prof. Geppert nach- Benützrng von Bohnerwachs, 'daß zur Reinigung der Fußboden in zwei Zimmern verwendet wurde. Ein Kind, >das in dem eiiren Zimmer aus einer modrigen Beitstelle schlief, hatte bloß grünen Harn, sonst keinerlei Gaschwerden, während em Arzt, der dos vordere Zimmer, wo das Bohnerwachs -verlvendet wurde, bewohnte, von Kopfschmerzen und allgemeinem Unbehagen befallen wurde. Das Wachs enthält eine besttmm-te Menge Terpentinöl, das, wenn das Präparat genügend fest ist, nicht so leicht -abgegeben wird, .während es in den beiden angegebenen Fällen weich, und salbenartig war. Es enchielt in seiner flüssijgen Masse ein. nicht gebundenes Lösungsnkit-tel, das laicht -der Verdunstung anhemrfältt und Bergiftnngserschcinilngen erzeugen kann. Sölche 'treten auch in bestimmten Gewerben ans, wo Gelegenheit zum Einatmen von Terpentin gegeben ist. Die Hausfrauen haben also darauf zu achten, -daß der Geruch des verwendeten Fußboöeuwachses nicht -zu intensiv ist, da sich die Menge des zugesetzten Terpentins soweit herabdrücken 'läßt, daß keinerlei Bergiftungsevscheinungen zu befürchten sind. Jedenfalls ist an-z-uvaten, in Zimmern, die nach Wachs- oder Oolsarbenanstrich riechen, nicht zrr schlafen, da immerhin die An/ nähme giftiger Substanzen durch Einatmen möglich ist. Der RHeu«mÄSm-us der ä-tteren Frauen. In lden Wechseljahven, -im sogenannten Klimakterium, leiden viele Frauen an den verschiedenart-igften rhennlatischen, nervösen und musMosen Beschwerden.' Auffallend schmerzhaft erscheinen besonders die Meinen Fmgergelenlke, die v-erdickt sind und geradezuharte Knoten a-ufweisen, weslhailb dieser Zuistand meist mit Gicht verwechselt wird. An den Störungen nehmen ine ist auch die anderen Geikenkke, wie Knie-, Ellenbogen- und Schulter- .gÄetiike, teil, bei denen sich bisweilen sogar Versteifungen und :Verknot»ngen einstellen. Mit Recht wies Dozent Julius Bauer -in einem Fortbildnngsvortrage darauf hm, -daß in unseren Gegenderr echte Gicht fast gar nicht vorkomnte und daß die Annahme der Laien, diese Gicht von der vermehrten Harnsaure im Harn zu erschließen, falsch jfei. Die echte Gicht hat andere charakteristische Zeichen, insbesondere ist der Gichta-nifall typisch, der mit eitler Beteiligung: der Großizckh-engellentze eiichergcht. Die in -den Geweben der Gelenke .abgelagerte Harnsäure wirkt -als Entzündurr-gsveiz. Di-e Diagirose kann aus dem Röntgenbildc, wo die Zcrstörungshcrde gesehen werden, oder aus >der im Blute -vorhandenen -^Harnsäure crscl^-n'sen iverden. Die iu den- Wochfels-ahrenauiftretenden Geilenkschmerzen sind bloß Folgen eines Abnützungsprotzesses, der wahrschc-inlich durch Las Aushören der Keimdvüs-entätigkert ( oder monatliche,i Blutungen) veranlaßt wird. Nicht jeder Organismus kann -sich leicht an die Umstellung des Stoiffwechisels anp-afsen. Die klimakterischen Beschwerden sind .gewissermaßen der Ausdruck der Disharmonie. - Durch Einwirkung 'der Vovschrvdenen bekannten Badeprozetduren, durch Beemftusfung des nreist mttibeteMgten Blutgefäß, .apparates, -insbesondere -aber durch psychische Faktoren gelingt in »der Wchrzahl eme Bester«^ dar quälenden Beschtverden. •ar* Theater von heute ourgtve-ter. Im weißen RSßl SurggrtteN'LSdx: Tanzabend Schwestern LLiesenthal rr»st§0peflles petlt dens — Carnaval — Allein Jdas Blumen ^8l Deutsches ÜolkstDtittr: Der fröhliche Weinberg 8i rye-ter I» Att 3o«!lU(»t, Zurück znr Schule ‘48, llittmukü-rvertterr Die Abeutener oes Meiermax Ly lle»Litrr»nctdüd»tr Das Syrnngbeü der Liebe 8i morttrncf rtzesmr AoShtwara (Das Hans der Laster) */«& CutttpieitDMttr: Worüber die Men lachten 8 cyraler a» der Wie», Die Zirr»spM-«ffiu '/»slllr. «ür-MtzOM r Der Orlow ^8 joh.-StratiH-thtattr} Adte« 3M1 8 laaiKb« (Saft KM, II., Braterstr. 60t (Geschwsien) lödisctie Btftic, [l.,&*0fjfcafe<38t Bunter Abend RADIO - PROGRAMM Montag den 5. Juli 1926. 16A6 llhrr Nachmittagskonzert. 17.50 Uhr: Mxchen aus Vorarlberg. Erzählt von Heinz Attringen und Grete Bach. 19.10 Uhr: Dir Trachten nuferer alpenländischen Bevölkerung. Dr. Adelgard Perkmauu. 20 Uhr; Chopin-Abend. Mitwirkend r Staatsovernsängerin Olga Bauer-Pilecka. Fritz Sedlak (Violine), Wilhelm Winkler (Cello). Am Flügel: Otto Schnlhpf. Polonaise, A-Dur; Polnische Lieder; Souate für Cello und Klavier (Op. 6b); Vaise, As-Dur; Bereeüfe; Mazurka, D-Dur; Trio fiir Violine. Cello und Klavier, G-Moll (Op. 8). mmmmM**. |iiiiia|ii«i fUr Ktt-1änd.Ko»sor» iHWKIKn ttpm, auch Gold, Silber u«d Plcübis gqhle höMe Prrilel Große» Lager in Juwelen, Perlen. Unüansch. kulant«». Btttor »vliimvlo Nachs.. Wien, i. Begirk. Seilergaile Rv. T-levbon 75«S.so. tSi Brautaiitttaltiiiftseii _ SchlrMche Leinen von so bis i«o Zentimet« Bveye. Schroll. W W Chiffon», Perkailine-Sulette, Damaste von«aASELench«ter I Seit« und SetbwLsckle in feinster AvVsäönma. fehlte. & f Breite, Bett» und Leibwäsche in selnstee Anrfihrung, feinste Zephirs in^irka so Deffin» Eoktve Bedienung Pn-dingdevsimd WARENHAUS ZCISBL 132t «Sie«. 8. Bezirk. Lrrchenfeld«rstraße Rr. 5».üb BEI R I M I N I Direkt am Meeresstrand gelegen * Modernster-«Komfort. 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