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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-01 · Heft 2641 (1.7.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2641 (1.7.1926)
Date
1926-07-01
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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GM 6 Men, Donnerstag $&Untv Morgenzettung 1. Juli 1926 nt. mt 6S0 Möbelfabrik JACQUES WALLIS Wien, /., Wollzeile 21 Wohnungseinrichtungen bis zum feinsten Genre, reichhaltiges Lager in fünf Stockwerken -nmrth. RESTAURANTS S. MAYERSOHN -nroorih Hall, Wem« 15, Telephon 59 Sclaallerbach 15 Beide Etablissements mit modern eingerichteten Zimmern Wiener Adresse: II«, TaborstraBe 24a, Tal. 47-6-60 BAD kunfl statt. Zu dieser waren 64 Aktionäre, welche 133.113 Stimmen vertraten, erschienen. Bor Ucbergang zur Tagesordnung gab Di rektor N e u r a t h eine Erklärung über den Abschluß der Transaktion der Credit-Anstalt mit der Anglo-Austrian-Bank ab. Er führte u. a. aus: Die Anglo-Austrian-Bank in London hat sich vor mehreren Wochen an unsere Anstalt mit der Anfrage ge wendet, ob dieselbe für die Uebernahme der Geschäfte der Anglo Austrian-Bank in Oesterreich Interesse hätte. Nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen haben wir den Abschluß perfiziert: Der größte Teil der Debitoren der Anglo-Austrian-Bank geht zu Bedingungen, welche einer vorsichtigen Bewertung entsprechen, auf die Oesterreichische Credit-Anstalt über. Ebenso wer den die im Uebereinkommen näher b^eichneten Passiven von uns übernommen; die sich am Stichtag ergebende Differenz zwischen Debitoren und Kreditoren hrirb bar ausgeglichen. Wir übernehmen ferner industrielle Beteiligungen der Anglo-Austrian- Bank zum Teile — insoferne es sich um große Gesellschaften handelt — direkt in unser Portefeuille, zum Teile durch Beteili gung an einer Holding Co., in welche die Anglo-Austrian- Bank ihre Interessen an kleineren industriellen Gesellschaften einbringt. Ferner gehen an uns der Häuserbesitz der Anglo 'Austrian-Bank mit Ausschluß der Bankpalais über. Für diese Beteiligungen und Realitäten wenden Aktien unserer Anstalt an die Anglo-Austrian-Bank in Zahlung gegeben. Ferner übernimmt die Anglo-Austrian-Bank in London einen bedeutenden Aktienposten unserer Anstalt gegen Barzahlung. Schließlich wurde mit der Anglo-Austrian-Bank vereinbart, daß uns dieselbe auf eine Reihe von Jahren einen Pfundkredit zu vorteilhaften Bedingungen zur Verfügung stellt und daß Funktionäre der Anglo Austrian-Bank in unseren Verwaltungsrat und solche unserer Anstalt in deren Board eintreten. Hierauf wurde in die Tagesordnung eingegangen. Nach kur zer Debatte wurde dem Verwaltungsrat und dem Vorstand von seiten der Generalversammlung sowohl für das im Geschäftsjahr 1925 erzielte Resultat, als auch für den durch den Abschluß der Transaktion mit der Angloba-uk erzielten Erfolg der Dank ausgesprochen. * Generalversammlung der Allgemeinen Verkehrsbank. Unter Vorsitz des Präsidenten des Verwaltungsrates Herrn Dr. Richard S k e n e hat gestern die 61. ordentliche Generockversammlung der Aktionäre der Allgemeinen Verkehrsbank stattgefunden. Die Generalversammlung hat die vom Verwaltungsrat vorgelegte Golderösfnungsbilanz angenommen, welche ein Eigenvermögen von 14 Millionen Schilling ausweift, und zwar 8,750.000 Schilling als Stammkapital und 5,250.000 Schilling als Kapitalsrücklage, wovon 1,750.000 Schilling in den ordentlichen Reservefonds gelegt werden. Ebenso wurde der vorgeschlagenen Einteilung des neuen Aktienkapitals in 437.500 Aktien zu 20 Schilling zugestimmr, io daß für je einzuliefernde 10 Stück Aktien zu Nominale 1600 Kronen eine neue Aktie zu Nominale 20 Schilling ausgegeben werden wird. Die Generalversammlnug hat ferner die Bilanz für das Geschäftsjahr 1925 ohne Debatte einstimmig genehmigt und beschlossen, den Reingewinn von 181.947.50 Schilling zur Gänze auf neue Rechnung dorzutragen. Die Kooptierung der Herren Präsident Alfred Herzfeld, Direktor Ernst Garr und Direktor Adolf Stern wumie von der Generalversammlung bestätigt, die ausgeschiedenen Verwaltungsräte Dr, Richard S k e n e, Dr. Artur Keßler und Friedrich S ch o e l l e r wieder¬ und Generaldirektor Ludwig Tennen bäum in den Verwaltungsrat nengewählt. Feste ausländische Börse«. Tfs Hauptinteresse an allen Börsen richtete sich gestern auf den Montan markt. Ausgehend von den Kursgewinnen der Montanaktien in Berlin festigte sich die Tendenz für diese Werte auf allen Ha ndelsplätzen. Eine geradezu h a u s s e a r t i g e Steigerung fanden die Effekten in Berlin, wo sich umfangreiche 'Ausündsaufträge und private Käufe vereinigten und gestützt auf d'.e großen Aufträge der Reichsbahnen zahlreiche Efftkwr: Kursgewinne bis zü 12 Prozent 'brachten. Im weiteren Verlaufe des Verkehres brückten zwar Gewinstreafifaftonen einen Teil der Erhöhungen, doch schlossen die meisten Effekten zu den höchsten Tageskursen. Auch der infolge des Ultimos etwas angespannte Zinsfuß konnte die feste Tendenz nicht beeinträchtigen. — Auch in Prag verlief die Bövse etwvs fester. Lebhaft wurden Kohlen- und Eisenwerke umgesetzt. Doch ging hier ein Teil der Anfangsgelminne gegen Schluß des Verkehres wieder verloren. — Budape st konnte sich von der fasten Haltung nicht ausschließen. Trotz der verhältnismäßig geringen Umsätze waren bei zahlreichen Effekten die Steigerungen ziemlich groß. ~ ' Seulschlands gefährliche Konkurrenz auf dem Weltmarkt. Ein englische Erklärung über die Kohlenkrise in England. Aus London, 30. Juni, wird telegraphiert: Eilte halboffizielle Erklärung über die Lage in der Kohlenindustrie schreibt deren Schwierigkeiten hauptsächlich der Auslandskonkurrenz, insbesondere dem deutschen Wettbewerb, zu. Zu Beginn des Jahres 1924 seien nur 10.000 britische Bergleute arbeitslos gewesen; als sich jedoch die Devise» Amsterdam . . Belgrad »«•••, Berlin.. Brüssel •«•••< Budapest . . . . . Bukarest . « . . . London»»«.», Mailand. New-York. . » . . Paris , . . . , Pr,1£r .... Senile«’ «ad Solntenfarfe vom 10. g«ai 1020. Geld 8. 283.45 War* 284 48 iofla Stockholm . . £ oei<. i. 6.1060 War» 6 146 V Francdiiache Note« . , Od' & 20.17 Ware 20.83 12.4875 12.6276 189 46 19'..OG Holländische Notes .. 168(6 168.66 Warschau .««,.. 71.36 71.86 italienisch« Noten . . . 19,84 18.96 Zürich.. « « 138.86 137.18 Jugoslawische Noten . . Polnische Noten .... RontSnlache Noten . . . Russische Noten (Roman.) 12.4775 12.6375 98.79 3.22 34.37 89.08 3.24 84.47 Valuten Aii)«rhtanisdM Noten 704.— 108.— 71.06 3.19 72.05 3.23 26.49 26.59 Belgische Note« . . Schweizer. Noten . . . 13 J.60 187.30 706.85 708.35 vulgär. Not. ...» Tschecho-slow. Noten . 20.8826 2i.oc.26 19.84 19.84 Deutsche Noten . 167.81 iea.40 Türkische Plnnd-Noteh . 20.9226 20 9825 Bnelisehe Noten 34 31 34 47 UnfTftfUcM'- Noten 98.81 99.20 deutschen Gruben entwickelten, stieg die Zahl der beschäftigungslosen Bergleute im Jrtni 1925 auf 300.000 an und sank bis zur Einführung des Staatszufchusses nicht mehr unter 100.000. Seit 1924 ist der Export britischer Kohle von 19 auf 13 Millionen Tonnen jährlich gesunken. Gleichzeitig hat der Kohlen export aus Deutschland zugenommen und in Anbetracht der von Deutschland in Italien, Frankreich und Skandinavien ab geschlossenen Lieferungsverträge wird es als unwahrscheinlich erachtet, daß England in absehbarer Zeit mit den deutschen Preisen erfolgreich werde konkurrieren können. In der Erklärung heißt es weiter, der Erfolg Deutsch lands sei auf die geringeren Produktionskosten zurückzuführen. Die deutschen Lohnquoten betragen 7 Schilling 6 Pence per Tonne gegen 12 Schilling 2 Pence in England. Die Produktionskosten mit Ausnahme der Löhne beliefen sich in Deutschland auf 7 Schilling 8 Pence, in England auf 5 Schilling 6 Pence. Brgi«« der palSstinenfischen Hchorles «ach Fndlea. Aus Del-Awiw wird uns berichtet: Der beikannte Führer der Zionisten in Bromberg, Ha stell, begann schön vor längerer Zeit eine Propaganda zum Zwecke der Herbeiführung von ständigen Handelsbeziehungen zwischen Palästina und Indien. Diese hatten bereits den Erfolg, daß dieser A'ge die erster! großen Bestellungen auf palästinensische I n d u st r i e p r odn k t e oingclangt sind. Es handelt sich hauptsächlich um Lieferungen von Seife, B'.umöl, Zement, Bier aus Akko, Strickmaren ans der Fabrik „Lodzia" und anderen Artikeln. Weitere Abschwächung der Frankendevisen. Trotz der Verhandlungen Frankreichs über eine Ausländsanleihe wurde der französische Franken gestern auf allen Devisenmärkten stärker ausgeboten. Das Resultat dieser Abgaben war ein weiteres Abbröckeln der Devise Paris. In Zürich senkte sich Paris von 14.89 auf 14.62, die Devise Brüssel von 14.65 auf 14.48. Im Zusammenhang mit den Unruhen in Spanien senkte sich die Peseta von 84.22 auf 83.60. Im Gegensatz zur flauen Haltung der Westdevisen waren der Zloty und Leu sehr fest. Im Wiener Ustmcenhandel senkte sich New-Aovk gegen Warschau von 10.10 bis 10.20 auf 9.90 bis 10.—. Bukarest notierte gegen Zürich 2.36 bis 2.38. Der Leu ist. nunmehr um ziicka 6 Prozent tiefer als der von der Regierung beabsichtigte Stabilifierungskurs. Die Kursänderungen der übrigen Devisen waren unbedeutend. Laut „Temps" dürfte der Finanzsachverständigenausschuß feine Vorschläge fiir die Sanierung der französischen Finanzen in den nächsten Tagen unterbreiten. Caillaux wird sein, eigenes Finanzprojekt unter Berücksichtigung der Vorschläge der Finanzsachverständigen kommenden Dienstag im Bureau der Kammer niederlegen. In der Kammr wird der Finanzmimster beantragen, das Finanzprojekt zur beschleunigten Prüfung der Finanzkommission zu überweisen. Das Auslandsinteresse für die Wiener Herbstmesse, 1926. Aus der Fülle von Mitteilungen, die der Leitung der Wiener Messe schon jetzt von ihren ehrenamtlichen Vertretern im Auslande zukommen, ergibt sich ein besonders starkes Interesse der ausländischen Einkäufer für die Hevbstmesfe (3. bis 12. September). So wird zum Beispiel aus Buenos Aires gemeldet, daß die bedeutendsten Firmen ihre Vertreter nach Wien entsenden werden. Aus Aegypten wird eine viel größere Anzahl von Einkäufern erwartet als je bisher. Bulgarien interessiert sich sehr stark-für landwirtschaftliche und industrielle Maschinen und Nie Herbstmesse in Tel-Awiw. Die Messevertreter in Wien. In Vertretung der Palestine Exhebilion & Fairs Corporation Ltd., welche bekanntlich die Messen in Tel-Awiw veranstaltet, sind Messedirektor Mr. Josef S. Bravermann und die Generalsekretärin Miß Rahel Gor von aus Tel-Awiw in Wien eingetroffen und im Hotel Metropole am Morzinplatz abgestiegen. Die Messevertreter wollen während ihres Wiener Aufenthaltes die Werbung von Ausstellern besorgen und kommerzielle Verbindungen der österreichischen Industrie mit Palästina im Wege der Messeorganisation anbahnen. Beide Funktionäre sind bereit, allen Wirtschaftsinteressenten die notwendigen kommerziellen Auskünfte über Palästina und die Teilnahme an der Messe in Tel-Awiw zu erteilen Geräte, Motorräder, Modewaren und Möbel, Dänemark sendet die Einkaufschefs sämtlicher Großmagazinc. die sich insbesondere für Mode- und Luxuswaren, aber auch für gute billige Textilwaren interessieren. Griechenland meldet große Nachfrage aus allen Kreisen der Jnvnstrie und des Handels. Aus. Jugoslawien sind bereits zahlreiche.Anfragen nach Leder- Waren^ Metallwaren, Galanterie- und Schuhwaren (insbesondere Luxrlsjchuhe) und Spielwaren eingelaufen. D e it t s ch l a n d, Italien, Rumänien und die Schweiz berichten vorl unverändert starkem Interesse für die Wiener Messe, eine Tatsache, die bei der allgemeinen europäischen Wirtschaftslage als sehr bedeutsam gewertet werderi muß. Der polnische Finanzmimster für die Ermäßigung der Zinssätze. Aus Warschau, 30. Juni, meldet die Polnische Tolegraphen-Zlgentur: Der Finanzmimster hat die äußerste Grenze des erlaubten jährlichen Zinssatzes auf 20 Prozent herabgesetzt. Das vom Landtag bereits votierte Gesetz' wird demnächst auch im Senat erledigt werden. Gleichzeitig wird die Bank von Polen den offiziellen Eskomptesatz von 12 auf 10 Prozent herabsetzen. Außerdem werden die Staatsbanken den Zinsfuß für alle Krodit- und Debetoperationen herabsetzen. Die genannten Verfügungen treten mit 1. Juli d. I. in Kraft und bilden die erste Etappe einer stufenweifen Herabminderung des Zinssatzes auf dem Jnlandsmarkte. Neuer Gebührentqrif des Postsparkassenamtes für Wertpapiergeschäfte, Verwährung und Verwaltung von Wertpapieren und Kassenfächer (Safes). Mit heutigem Tage tritt ein neuer auf Schillingwührung lautender Gvbi'chrentarif des Postsparkassenamtes zu den Bestimmungen über Wertpapiergeschäste, Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren und Kassenfächer (Safes) in Kraft. Abdrucke dieses Tarifes können beim Oekonomat des. Postsparkassenamtes zum Preise von 10 Groschen für das Stück bezogen werden. Die Vewinbanmgen über die deutschen Rntzlandkvedite. Aus Berlin wird telegraphiert: In der gestrigen Sitzung des Hairshaüungsausschussies machte' Reichswirtschaftsminister Dr. Curtius Mitteilungen über Len Abschluß der Verhandlungen zwischen pen deurschn Ba/ike n-K o n § o r t re n und der Regierung der Sowjetunion. Im beiderseitigen Entgegenkommen wurde zwischen dem Bankenkonsortium und der Regierung der Sowje'.union ein Einverständnis über die zu berechnenden Sätze erziel:, wonach der jeweilige Reichs-Banksatz zuzüglich 1 Prozcn: Zinsen und 1,9 Prozent Provision gelten soll. Das würde bei dem heutigen Reichs-Banksatz von 6,5 Prozent 9,4 Pro-, zent ausmachen. Das Zustandekommen dieser Einigung ist dadurch erleichtert worden, daß die Reichsregierung dem Bankeukonsorlsum für einen Teil des Kredites, und zwar in der Höhe von 25 Prozent des zur Verfügung gestellten Gesamtbetrages eine R e d i s k o ntit e r u na s m ö g l i ch k e i t eröffnet hat. Nunmchr kann damit ge- Kundmachung. In der beute abgehaltenen Generalversammlung der Aktionäre der gefertigten Anstalt wurden folgende Beschlüsse gefaßt: 1. Die Genera iveriammlung genehmigt die vorgelegte Golderöffnugsbilanz vro 1. Jänner 1925, welche ein Aktienkavital von 50,000.000 S. und offene Reserven von 30,000.000 S. ausweist, und beschließt demgemäß, fünf alte Aktien s. Nominale 3200 K. in eine neue Aktie ä Nominale 40 S. zusammenzulegen. 2. Ueber Antrag des Nevisionsausschusses wird der Rechnungsabschluß pro 1925 genehmigt und dem Berwaltuugsrate das Absolutorium erteilt. 3. Von dem Reingewinn pro 6 567.300 07 S. werden einem außerordentlichen Reservefonds 400.000 S>, dem Fonds für Verorgungszwecke von Angestellten 500.000 S. und dem Fürsorgefonds für Angestellte 50.000 S. zugewiesen. 4. Die Dividende für das Jahr 1925 wird mit —.80 S. pro Aktie k Nominale 5200 K., beziehungsweise 4 S. vro Aktie ü Nominale 40 S. festgesetzt Die Auszahlung derselben erfolgt vom 14. Juli a. c. ab gegen Einziehung des AkMen«Coupo»s Nr« £0.*). Die beantragten Statutenänderungen wurden genehmigt. Die vorgenommenen Wahlen ergaben folgendes Resultat: Zu Verwaltungsräten wurden gewählt die Herrent Exz. Peter Bork Dr. Sigmund Brosche Exz. Graf Anton Cziruky Adolf Engländer Dr. Philipp Gomperz Zoltan Hajdu Dr. Suivl 5lhnen-BeL<r,i Baron Paul Kornfeld Dr. Arthur Krupp Ludwig Uvban In den Revisionsausschuß wurden gewählt die Herren: Richard Pollak Wilhelm Doderer und als E rIavmänner die Herren: Dr. Fritz Carus Richard Rosenbacher Wien, den 30. Jum 1926. Lesterreichische Sredit-Auftalt für Handel und Gewerbe. Friedrich Eksinger Herbert Zucker *. T>e Uo.ipon», auf bereu iliück eite btt Name des Einreicherersichtlich zu mache» ist, sind bei der Vffeltriiabtrilung der Anstalt, Wie«, 1. Bez», Am Hof Nr. 8' uortuitiagi von i> bis 12 Uhr mit Äegleitschctiieu rinzureichen, wozu Blankette in d»r Anstalt unenlzeltlich verabfolgt werden» AachdrulN wird nicht honoriert. vm RPÜI B

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