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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-20 · Heft 2630 (20.6.1926) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2630 (20.6.1926)
Date
1926-06-20
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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WMM?SWff, TVIkWDst «r. Qop£C"■- g/euvais Die NIEDERÖSTERREICHISCHE MOLKEREI Wien, XX. Hocitslädtplais S ist die Zentralstelle von 136 Genossenschaften, deren Geborung unter der ständigen Kontrolle der landwirtschaftlichen Kammer steht 2027 100 eigene Filialen / Täglicher Absatz: 110.000 Liter Feinste Teebutter, Yoghurt, Schlagobers, Kindermilch mersitzuug L<' r Wiener Produktenbörse sind die nachstehenden wesentlichen Mitteilungen zu entnehuren: Die Einführung des Betreibet er ul i u h a n d c l s an der Budapester Börse wird auch bei uns die Regierung und, wenn nötig, auch die Gesetzgebung zwingen, Stellung zu der Frage zu nehmen, ob der heimische Getreibehandel und die heimische landwirtschaftliche Industrie unter den gegebenen Verhältnissen einer Haudelsform werde entbehren können, die. den Interessenten des Getreideverkehrs die Möglichkit bietet, bei langfristigen Lieferungsverträgen eine Preissicherung vor Verlusten und Herabminderung der Risten zu erzielen, wie solche Möglichkeit derzeit den Interesse,lten in Ungarn mit Hilfe des T e r m i n h a n de l s und den Interessenten in Deuts ch l a n d mit Benützung des handelsrechtlichen L i e f e r u n g s g e s ch ä f t c s gegeben ist. Das Präsidium wird jedensalls durch Ausarbeitung von Ursachen die grundlegenden Vorbereitungen schaffen, die ein handelsrechtliches Lieserungsgeschäft für die volkswirtschaftlich unbestreitbar nützlichen Zwecke der Dcckungs- und Preissicherungsgeschäfte nutzbar zu machen geeignet sind. Den Bemühungen des Präsidiums ist es dank dem einsichtsvollen Entgegenkommen der Generalpostdivektion gelungen, die Einbeziehung mehrerer, für den Getreideverkehr sehr wichtigen jugoslawischen Stationen in die Fcrnsprechrelationen mit Wien durchzusetzen. Die Direktion der Donau-Dauiplsschksfsahrtsgesellschaft ist dringend ersucht worden, daß die am Donauverkehr beteiligten Schiffahrtsgesellschaften gleich wie im Seeverkehr den Verfrachtern im Donauverkchr bei unterbliebener Inanspruchnahme der gewährten Ein- und Ausladefriften eine angemessene Entschädigung leisten. Beim Handelsministerium wurde mit Nachdruck die alte Forderung erhoben nach Einführung eines Don a u >u m s ch l a g v e rkehrs für Sendungen, die in Wien per Donau cinlangen und nach Stationen der Tschechoslowakei weitevbesördcrt werden. Ueberdies wurde die Belassung des Sonde rtarises in seiner bisherigen Form sowohl für den Verkehr mit Tirol und Vorarlberg als auch für die Schweiz gefordert,. damit der Getreidehandel nicht gezwungen werde, w-it^Ausschaltung der Bundesbahnen andere, weil billigere Beförderungswege zu suchen. Auch eine Erweiterung der R eexpe d i t io n s b c gü n st i g u n g e n für den Verkehr auf Grund des österreichisch-tschechoslowakischen Vevbandstarifes, eine Herabminderung des Wagenstandgeldes und das Auflassen einer Gebühr bei Neuaufgabe n wurde als für den Getreideverkehr unerläßlich betont. Zur Erzielung einer Einheitlichkeit der Verkehrsb e st im m u n g e n in den wichtigsten Punkten hat auf Einladung des Präsidiums der Wiener Produktenbörse eine Aussprache mit den Schwesterbörsen von Graz, Linz und Innsbruck stattgefunden. Hierbei wurde auch in manchen anderen, sämtliche österreichischen Produktenbörsen gleichmäßig berührenden Fragen Fühlung genommen, um gemeinschaftlich interessierende Angelegenheiten vereint vertraten zu können. Schließlich teilte das Präsidium mit, daß gegen die von den Bundesbahnen in Aussicht genommene Auslassung der bisherigen Gleichstellung der Lagerhausstation mit Wien-Nordwestbahn mit größtem Nachdruck wird Stellung genommen werden. ' Bor der Rückkehr Spaniens zum Goldstandard. Die Peseta steigt weiter. — Flaue Haltung der Jrantendevisen. Trotz der heftigen. Bewegungen auf allen Devisenmärkten ist es einzelnen Staaten gelungen, zum Goldstandard zurückzukehren. Vor allem war es dem englischen Finanzamte geglückt, nach langen Ueberlegungen durch Manipulationen auf allen Weltmärkten beu Goldstandard wiederherzustellen. Auch einzelne nordische Staaten waren imstande, durch kräftige Interventionen ihre Währungen den: Friedenswerte ziemlich nahe zu bringen. Als nächster Staat geht rum Spanien daran, seine Währung denr Werte des Borkrieges anzugleichen. Die Bemühungen dafür ivaren bis jetzt infolge der dauernden Kämpfe in Marokko vergebens. Nunmehr nach glücklicher Beendigung des Marokkofeldzuges wird auf dieses Ziel mit aller Energie losgegangcn. Aus allen internatiorralen Märkten, besonders aber in London, ist die Peseta stark gesucht. In den letzten Tagen hat die Devise Madrid um ungefähr 10 Prozent angezogen. Gestern erhöhte sich die Devise Madrid in Zürich von 82.85 auf 84.40. Auch nachbörslich war die Peseta sehr fest. Der verhältnismäßig geringen Uinsätzen bröckelten die Fransende Visen wieder leicht ab. Paris senkte sich gegen Zürich von 14.48 auf 14.35, Brüssel von 14.75 auf 14,(30. Die Lira log unverändert. Fest behauptet blieb Warschau, während der Leu fast gar kein Geschäft zeigte. Rückgang des Barschatzes der Oesterreichischen Nationaldarrk. Nach dem letzten Ausweis. der Oesterreichischen Natioualbank hat sich der Barlchatz um 5,0i2.14.t S. auf 498,170.053 Schilling verringert. Einen neuerlichen Rückgang hat auch das Eskomptvortefeuille erfahren, das nach einer Berringerulig von 7,603.997 S. ans 71,148.429 S. gesunken ist. Auch der Notenumlauf hat eine Besserung erfahren, da er um 95,846.595 S. ab- Der Eindruck der Hakoah-Spiele auf die amerikanische Sportwelt. Bon B. Botwinig. Ans denr New Yorker „Vorwärts", dem Organ der jüdischen Sozialdemokraten Amerikas. Der jüdische Sportklub Hakvah aus Wien, der setzt Amerika verläßt, hat glänzende E r f o l g^e gehabt. Hakoah ist die erste und einzige moderite jüdische Sportorgatlisation der Welt. Sie betreibt als solche alle Arten Don Sport. In allen Sportzweigen ist die Hakoah hervorragend, aber der Fußball ist bei ihnen derart entwickelt, daß sie itach Amerika mit dem Namen des Fußballmeisters von Oesterreich kommen konnte. Uni in Amerika Sport zll zeigen, nlllß man gcriistel fein. Die A mcrikaner stehen heute m allen Dingen an hervorragender Stelle. Ganz besonders aber int Sport. Die Amerikaner sind ein innges, kräftiges, flinkes und großes Volk. Dazu kommt noch, daß sie ein sattes mtb reiches Volk sind; sie haben keine ErwerbSnötcn (mit Ausnahme der Schwerarbeiter, die zum größten Teil Immigranteil sind und keinen Sport betreiben). Der Sportbetricb ist einer ihrer wichtigsten Lebensziele. Als die Hakoahner >mch Amerika kamen, zweifelten die amerikanischen Sportfachlcute an ihrem Erfolg. Die Amerikaner wußten, daß die Hakoahner brillartte Fußballspieler sind, aber sie wußten auch, daß Amerika ans ganz andere Weise als die Hakoah hervorragend Fußball spielt. Die A m e r i k a » e r betreiben das S ch n el l t e m p o s P i c l. Das bedeutet ein rasches, d r a u f g ä n g e r i s ch e s System. Der Amerikaner arbeitet mit Kraft und rücksichtslosem Draufgängertum. Die Hakoah hingegen ist ein europäisches Team und spielt ruhig, gelassen, bedacht. Das erste Spiel, das die Hakvah mit der Rew-Aork State Associatioll absolvierte, gewann sie, und gewann es glänzend. Vier Goals fiir sich ltub nichts für das New-Iorker Team. Das zweite Spiel, das die Hakoah verlor, wurde mit einem vereinigten amerikanischen Team, bestehend aus den zwei hervorragenden Sportorganisationen, deit New-Uorker Giants und der Indiana F lv o r i « g, bestritten. Es waren also die hervorragendsten Spieler des schnellen Tempos und — die Hakoah verlor. Interessant ist aber, daß die amerikanischen Sportfachleute die Hakoah, obwohl sie verloren hatte, ihres brillanten Könnens und der feinen Spieltechnik wegen lobten. Die Hakoah verlor hauptsächlich nur in den Augen der Jude n, die im Sport wahrhaftig keine Fachleute sind. Der Nichtfachmann sicht nur das Endresultat des Spieles, der Fachmann aber zieht die Art und Weise des vorgetragcncn Spieles in Betracht und deshalb gefiel die Hakoah den Fachleuten so sehr. Für den Fachmann wurde die Hakoah nur zisserirvMstg geschlagen, hatte aber in der Kunst des Spielens gesiegt. Die Hakoah verlor gegen die Giants und die Floornrgs tmt. allein deshalb, weil 'sie das geruhsame, elegante europaE Spiel spielte, die Giants und Floorings hingegen I)<m, Physisch rücksichtslos spiel teil. ... Die Hakoahner haben aber rasch »re rikanischc M ethode erlernt und sie begannen: von da ab in den weiteren Spielen zu gewrnn e n. Die anderen Teams, die nachher mit der Hawahsprelten. pflegten die hervorragendsten Leute von der Jtidiana Fwornrgs eittzüreiheu, aber die Hakoahner traten ihnen ber«ts mit amerikanischer Methode entgegen und sregten. Auch letzten Samstag getvann die Hakoah gegen Giants, denen gegenüber sie früher unterlegen war. . „ „ Die Hakoah hat hier ihre zehn Spiele mit den stärksten amerikanischen Klubs absolviert und verläßt das Land als Sieger. Nur mit einem einzigen Team hätte ste keme Gelegenheit, zu spielen, das ist das B et hl ehern-Team, das in der amerikanischen Sportwelt berühmt ist. Die Hakoah lmt offiziell mit dieseut berühmten Team nicht gespielt, aber rn der Tat schon, nämlich mit beu Stars dieses Teanrs. In der Mannschaft, gegen die die Hakoah letzten Montag in Philadelphia spielte und gewann, befanden sich zwei Stars des Bechlehem-Teams. Es half nichts, auch diese hervorragenden Bechglänzend. Die Fußballmannschaft Hakoahs läßt in der amerttamschew Sportwelt ctttcit sensationellen Eindruck zurück. Die amerikanischen Spvrtfachmciuuer können nicht genug das feine, künstlerische Spiel loben. Die Organisation der vornehmsten amerikanischen Sportsleute, die SPo r tinanship B r o t h e r h o o d, ernannte alle Mitglieder der Hakoah zu ihren Ehrenmitgliedern und überreichten ihnen als Ehrengeschenk eine Flagge. Man sagt, daß int u ä ch ste n Jahr Amerika die Hakoah iviedersehen Wird nnd daß sie länger bleiben wird als dieses Mal. Es besteht der Plan, daß sie das ganze Land beresseu, alle Städte und Städtchen von New-York bis Los Angeles aussnchen, wo es noch eine Reihe wichtiger Sportklubs gibt, und dort spielen sollen. * Das Erscheinen der Hakoah in Amerika hat die Beziehung der Juden zum Sport gänzlich geändert. Der jüdssche Vater rebelliert nicht mehr, wenn sein Junge beim Sportspiel schwitzt. Dieser Emigrarrtenvater selbst Schick um 2'A Schilling Bergmanns amerikanische Dampf-Expressbügelanstalt Telephon 49-4-84 II., Taborstrasse 63 Telephon 49-4-84 bügelt und reinigt von Staub nach amerikanischem System ihren Anzug um S 2.50 bei kostenloser Abholung und Zustellung noch am selben Tage Rufen Sie noch heute an! 1,3 genommen Hat. Er beträgt jetzt 752,119.004 S. Jn'olge des günstt^n Ausweises ist mit Sicherheit in kürzester Zeit mit einer Diskontermäßigung zu rechnen. Der gestrige Privatverkehr. Im gestrigen privaten Effektenhaudel von Geschäft zu Geschäft waren die Ullisätze nicht bedeutend. Nach wie vor lag der R e n t e n m a r k t, vor allem April- und Mairente, sehr f e st. Goldrente konnte sich nur schwach behaupteti. Auch Südbahnprioritäten waren gesucht. Die Südbahn dividendenlos. 'Nach »er Bilanz der Donau- S'aive-Äöria-Ei'senbLhngeicllschast beträgt der Reingewimr pro 1925 14.777.50 Goldsranken. Derselbe wird auf neue' Rechnung vorgetragen. Bon der Ausschüttung einer Dividende wird 'Abstand genommen. Reform der Ausgleichspraxis. Ucber Einladung des Wiener Handelsuild Jndustricvereines fiitbeu Mittwoch den 23. d. tun halb 7 Uhr abends im Oesterreichischen Handelsmuseum, 9. Bez., Berggasse 16, Vorträge des Oberlandesgerichtsrates Dr. Engen Cuckovic und des diplomierten Kaufmannes Direktor Heinrich Heiches, Leiter der Treuhandstelle des Wiener Hatidels- und Jndustrievereitrcs über „Die Reform der Au s g l e i ch sP raxi s" mit anschließender Diskussion statt. Gäste willkommen. Hausse an der Berliner Börse, Auch der gestrige Verkehr nahtn infolge der nntfangreichen ausländischen Kaufaufträge einen sehr -f est e n Verlaus. Trotz der Gewinstrealisationen zu Wochenschluß konnten die meisten Effekten zu ihreil Anfangserhöhungen noch 1 bis 2 Prozent gewinnen. Besonders fest waren die Aktien der Farbenindustrie, von denen einzelne die 200prvzentige Grenze überschritten hatten. Auch die Banken lagen sehr fest. Zentraleuropäische Lätrdrrbaitk. Der Berwallungsrat der Zentraleuropästscheii Länderbank, Paris, hat an Stelle des zstrückgeiretenen Adininistrateur delegne, Herrti Markus Rotier. Herrn Emil Freund znm Vorsitzenden der Wiener Repräsentanz und der Wiener Direktion ernannt. Die Verleihung des Titels eitles Generaldirektors ist ans Wunsch des Herrn Freund unterblieben, und damit schließt sich die Länderbank dem Muster der übrigeit Wiener Großbanken an. Herr Freund gehört seil 1. Jänner 1895 in le-iteitder Stellung der Länderdank or, war zunächst Lener der Filiale in Prag und kam i-m Jahre 1916 als Direktor zur Wiener Zentrale. In dieser seiiter Stellung war Herr Freund vornehmlich im industriellen Geschäfte tätig und wt rde gelmeiitlich der FranMsterung der Länderbank zum Direktor der Pariser Zentrale und zum Vorsitzendrn-Stellverireter. der Wiener Repräsentanz ernannt. In. her Berufung Freunds liegt die sichere Gewähr daHr. daß die Mrwall-una der LändeLvan? ans die intensivste Möge t-nd Ausochnung.des.österreichischen Geschäftes den größten Stet l-gt. Neue rumänische Bestimmungen über den Zahlungsverkehr mit dem Ausland. Das Zentral-Devisenkontrollamt hat angeorditct: Alle Wechsel, Schecks und Zahlungsanweisungen, die auf eine ausländische Order ausgestellt, ans eine ausländische -Order giriert oder vom Ausland ausgestellt und in Ru-« Manien akzeptiert werden, müssen anläßlich der Ausstellung, Indossierung, bezw. Akzeptierung dem Devisenkontrollamte zwecks Vidieruuq vorgelegt werden. Im Auslände ausgestellte, im Inland zahlbare Wechsel mit Protestklansel dürfen die Banken erst nach Erhalt der Bewilligung des Kontrollamtes eskomptitd.ett. Die itach dem Ausland begebenen Atzepte erlangen erst nach Ettcholuug der Bewilligung des Kontrollamtes Gültigkeit. Der Rückgang des europäischen Autzeichandeis. Infolge der vier Kriegsjahre hat Europa einen großen Teil ftmes Exporthandels verloreti. Währertd die Exporte a«S ll. Ä. A. tim 30 Prozeilt, die aus Kanada um 90 Prozent und jene anS Japan ttnd Australien mit 64 und 35 Prozent gestiegen find, hat der Export atls England unl 6,5 Prozent, aus Deutschland um 47 Prozent und atls Belgien um 34 Prozent abäeuomuten, der französische Export ist infolge der fallende Valuta gleichgebliebett. Aenderung der russischen Devisenvorschriften. I»l Abätiderung der früheren Bestilttiiltutgetl wurde mlge«d«et, daß die russische Staatsbank und die berechtigten Banken ausländische Zahlungsmittel bis zutit Betrage von je 100 Rubel ntotlatlich ohne Bewilliguttg überweisen dürfen. Für höhere Beträge ist die Bewilligung der Valutakotlferenz beint BoÜLkonlnlissariat erforderlich, die erteilt wird, wenn es sich nachweisbar . um die Bezahlung von Importwaren, mn die Deckung von Frachtkosten für Waretc handelt. Wiener Produktenbörse. Auf die festen Auslandsbevichte verlief der gestrige Markt fmutbM). Bei äußerst geringem Anbot ivaren Weizen und Roggetl sehr fest. Mais olieb Mangels ausländischer Nachfrage utt-verättderk. Der gerinne Haferborrat befriedigt in keiner W-eife die Nachfrage. Das M-ohlgeschäst sst ruhig, da d,ie amerikanische Konkurretrz nicht sehr groß ch. Es uotterten: Wet-vn: Znländtscher ^7.— bis 47.50 llnaarischer Theist 79/80 Kilogramm 50.— bis 51.50 llngarischer 78/79 Kilogramm 48.60 bis 49.50. Jugoslawischer 76 Kilogramtu 46.50 bis 47.— Jugoslawischer 77/78 Mlogrmnm —bis —. Roggen' Juläudischer Marchfelder 37.25 bis 27.50 Pester Boden 27.25 bis 27.50. Gerste» Brauware inländische 30.— bis 33.50. böhmische mährische — bis . Mais: Jugoslawischer 23.— bis 24.-. Cinquantlu neu 31.50 bis 33.— Hafer: Inländischer 3050 bis 81.50 Reis Italienischer 79.— bis 82.—. Burma 64.— bis 66.—. M a h l p r o d u k t e : Grieß inländischer 85.— bis 86.-. Weizenmehl 0 inländisches 84.50 bis 85.50, Kochmehl 2 inländisches 72.50 bis 74.50 Brotmehl inländische« 48.50 btS 51.60. M Sevilenlurse. gürtest,. 19. Juni. (Devtsenkurje von 13 tthr^) Berttti 122.95 (123.—/, Holland 207.50 (207.5»), Mv-Nork 516.50 (516.50), London 25.1393 (25.13»/*)/ Paris 14.35 (14.48»/.). Mallattd 18.60 '18.60), Brüssel 14.00 (14.75). Uovetthaget, 136.87 (137.-). Stockholm 138.65 (138.60), Oslo 144.30 <114.65,. Madrid 8440 82.85), Buenos AtreS 309.- (-.-). Prag 15.31-/, (15.30), Budapest 0.007335 "0.007230), Btikarest 2.30 t2.22). Belgrad 9.1M. Sosta 9.09»/. (3.70), Warschau (-.-), Mo» 79*85 (72.-5) 'ür 100 Schilling.

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