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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-18 · Heft 2628 (18.6.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2628 (18.6.1926)
Date
1926-06-18
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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mm, Wiener Mornenzeitunst 18. $4ntf 1926 *3*.^;* Schwarz und Runge mit den Köptzn zusamnien und bleiben <W«n. Das StzEe» geht weffer, Grünwakd paßt zu Schön- , sM, der aber, MN aast Goal zu neben, den Ball wieder abgibt. , Schl-ießLich drückt ihn Neufeld em, doch gibt der Schieds- , rechter aff stde. Schwarz und Runge erholen sich bald. Die Florürsbocher miternehmen jetzt hart« Angriffe, um ein Uni entschieden $u erzwingen, es gibt einige Korner gegen Hakoah. Dach einem hohen Weitschuß Kdas erfohgt der Schluß- ,PM , Das G»Oaamt»e»ck>e n v e rumote 6<4 l für-FTA. C. _. X A. T^Resderveu gegen Hakoah-Rrferven. Sri (0:0). Die / Hakxchuer spielen in der zweiten Hälfte nur mit zehn Mann, da Bogffönger nicht mehr antritt. Das Goal der jüdischen Mannschaft emiekte Grünfeld 2. Knapp vor Schluß erreichten die Woridsdorftr den siegbringenden Treffer durch einen hohen Skrafftoß, de» Beer nicht halten konnte. Rapid gegen Slovan 2:1 (LH. Die Tore schossen Weffelik, UriK und ZdarÄY (Elfers derbofd nach der Pause auSgeschloßen wurde. _ Gport in Erez Jßrwol. (Bon unserem Korreftrondenten.) Das englische Militärteam Palästinas spielte gegen MaKabi Tel-Awiw 4:3 (1:2). Auch in diesem Match war der Formrückgang der Makkabi-Leute unverkennbar. Trotz des guten Trainings, welches unter der bewährten Leitung Lumeks vor sich geht, befriedigen die Leistungen seit kurzem nicht. Ueber das Spiel selbst ist nicht viel zu berichten. L u m e k war gut wie immer urrd Leon rm Tore hielt, was möglich war. Sonst wären noch die beiden Flügelstürmer zu erwähnen. Der Jnnensturm leidet an Schußscheu. Erst 2 bis 3 Meter vor dom Tore werden Schüsse gewagt. Die Halves geben keine verwendbaren Bälle nach vorne und stören nur in der Verteidigung. Die beiden Backs haben wieder keinen raumgreifendcn Stoß. Die Tore schossen Pazanowsky und Abe, die aber sonst sehr schwach waren. Für die Sieger skorten Wallace (3) und Morris. Wallace und Saroy (nicht zu verwechseln mit Sam. Hardy) waren die Stützen der sehr fair spielenden Engländer. Hasmonea (Jerusalem) schlug Netz Ziona 1:0 in der Cupvorentscheidung. Beiderseits schlechtes Spiel. Das Goal fiel zwei Minuten vor Schluß durch Rosi. Die Jerusalemer haben nun in 14 Tagen gegen Makkabi im Finale anzutreten. Das Spiel wird in Tel-Awiw statffinden. — Makkabi Serif«—Hapoel Haifa 0:0 abgebrochen. Anläßlich der erhängunq einer Penaltys gegen Hapoel verließen diese das Feld. — Petach-Tikwa h—A llenby 4:2. Gutes Spiel der Unterlegenen. Die Siege der Hakoah werden hier mit Begeisterung ausgenommen. Alle Berichte aus Amerika werden mit großem Interesse gelesen. Man hofft hier mit Bestimmtheit, daß die Hakoah heuer mit einem Fußball- und einem Hockeyteam herunterkommt. Das Tennisspiel ruht. Cs ist aber auch so heiß, daß ein M>ielen nur von 5 bis halb 7 Uhr früh möglich ist, was nicht jedermanns Fall ist. Außerdem gibt es in Tel-Awiw nur einen Platz (aus Beton). In Jaffa gibt es sechs gute Plätze, die aber den, Engländern gehören. Beim Meeting in Haifa gewann der auch in Wien bekannte Kerzmann 100 Meter in 11,3, Weitsprung 6,29, Hochsprung 1,67, Diskus 34,96, Speer 43,18. Dr. Simon gewann 400 Meter in 58,1, 800 Meter >in 2,09, placierte sich rm Hochsprung mit 1,66 und Diskus 34,58. — In der Ping- P o n g-Me ist er schüft von Tel-Awiw führt B o d a n s k y mit 0 Verlustpunkten vor Emödi (2 Verlustpunkte). Mit vier Verlustpunkten folgt Rubinstein. Da aber noch Retourspiele ausständig sind (jeder gegen joden zweimal), kann sich noch vieles ändern. Rosenberg konnte aus' privaten Gründen nicht antreten, forderte aber die ersten drei heraus. Czernowitzer Sport. (Bon unserem Korrespondenten.) Cernauti, 14. Juni. Infolge der Ansetzung des Beginnes der Reichsmeisterschaft für den 20. d. sind die hiesigen Vereine in die unangenehme Lage versetzt worden, alle noch ausständigen Spiele innerhalb vieler Woche cvuszutragen. Der Ansgang der Meffterschaft ist noch völlig ungewiß; der an der Spitze der Tabelle rangierende S. K. Jahn hat gestern einen wertvollen Punkt an den 1. A. S. K. in einem torlosen Spiele abgeben müssen. Makkabi und Hakoah haben nun die gleichen Aussichten wie der deutsche Verein. Nach dem Siege in der Vorwoche gegen Jahn gelang es Makkabi am Samstag wie berichtet, auch einen weiteren ernsten Gegner, Dowbusch, in einem häßlichen Spiele, das reich an Derbheiten war, mit 2:0 zu besiegen. Noch vor Ablauf der Svietzeit verliehen mehrere Spieler der Ukrainer das Spielfeld, so daß schließlich nur sieben Mann ans dem Felde blieben, weshalb der Kampf abgebrochen wurde. Beim jüdischen Verein konnten nur der ausgezeichnet spielende Pfeffer und Greif gefallen. Befriedigend war Glatter. Die Tore erzielte Pfeffer. Makkabi muß sich sehr zusammennehmen, um die restlichen beiden Spiele, die er noch zu absolvieren hat, siegreich zu gestalten. Mit dem selben Resultat blieb nach schwerem Kampfe die Hakoah gegen P o l o n i a Sieger. Der jüdische Verein trat ohne den erkrankten E n s e l an und auch Teßler konnte in der ersten Hälfte seine Fähigkeiten nicht ganz entwickeln, weil er nach der überstandenen Verletzung sehr vorsichtig spielte. Erst nach der Pause, als er den gewohnten Mittelhalfvosien wieder einnahm, lieferte er ein hervorragendes Spiel und versorgte die Stürmer stets mit verwendbaren Bällen. Doch hatte es die Hakoah außer ihm vor allem den beiden Wienern Losch und Torten zu verdanken, daß sie nicht geschlagen vom Felde gingen. Die beiden, die den linken Flügel' bildeten, rissen den Sturm immer wieder nach vorne und entlasteten so die Verteidigung. Der übrige Teil der Mannschaft lieferte ein sehr' schwaches Spiel. Die Tore erzielten: Herz an und Torten innerhalb einer Minute der zweiten Hälfte. Die ganze Sportwelt von Czernowitz sieht den Spielen dieser Woche mit größter Spannung entgegen, die entscheiden werden, ob es endlich einem der beiden indischen Vereine dieser Stadt gelingen wird, den Meistertitel zu erringen. _ LenHlathletrsches Meeting des Indischen Sportverbnndes. Der Jüdische Sportverband veranstaltet am 11. Juli auf dem Hakoah-Platze ein leichtathletisches Meeting, welches für alle jüdischen Sport- und Turnvereine (außer Hakoah) offen ist. Zweck dieses Meetings ist Pro p a g a n d a für die Leichtathletik unter den indischen Sportlern und Turnern, welche infolge mangelden Verständnisses für diesen Sportzweiy bei den Vereinen und auch bei der Oeffentlichkeit bisher keine Gelegenheit hatten, ihre Anlagen zu erproben unh zweckmäßig zu entwickeln. Es ist zu hoffen, daß dieses Meeting dazu beitragen wird, verborgene Talente zu entdecken, sie zu einem rationellen Training anzuregen und mit ihrer Hilfe mit der bescheidenen Rolle, welche die jüdischen Vereine in der österreichischen Leichtathletik spielen, aufzuräumen. Die technische Durchführung des Meetings liegt in den Händen der Hakoay-Leichtathlet i k s e k t i o n. Nähere Einzelheiten werden in der nächsten Zeit bekanntgegeben. Hakoah (Leichtathletiksektion). Im Sinne der Beschlüsse der am 9. d. aus dem Hakoah-Platze abgehaltenen Vollversammlung wurde die neue Tr ai ni n g s o r d n u n g festgesetzt, wobei die Teilnahme am Training für alle Athleten obligatorisch gemqcht wurde und von der Leitung streng kontrolliert werden wird. Der Arbeitsplan lautet wie folgt: Die Rennmannschaft trainiert an allen Nachmittagen von Montag bis Freitag: Mittwoch ab halb 6 Uhr spezielles Training in Spring- und Wurfdisziplinen; Montag und Freitag ab 7 Uhr abends sportgymnastische Uebungen für die nicht zur Rennmannschaft gehörenden Athleten (diese werden an anderen Tagen mc&t ^rücksichtigt): Sonntag vormittags allgemeines Training. Zwecks Wahrung der Disziplin ans dem Platze und Durchführung der geplanten Gruppeneinteilimg wird an jedem Tramingstage ein Leitungsmitglied den Dienst halten, und zwar in folgender Reihenfolge: Montag Dr. Karvat, Dienstag Präger, Mittwoch Ba n er, Donnerstag Margulies, Freitag Bür ge r, Sonntag Präger. Bei diesen Herren sind Anmeldungen und eventuelle Wünsche und Beschwerden vorzubriugen. Glossen zum W. A. C.-Meeting. Das am 12. und 13. d. abgehaltene Meeting aus dem W, A. C.-Plav bot auch den Hakoah-Athleten Anlaß zu bemerkenswerten Leistungen. Die 4X100-Meter«Juniorenstaffel, welche in der Aufstellung: Ostersetzer, Hübsch, Pfeffer, Tichlerl nach zwei Borläufen in der guten Zeit von 46,4 Sekunden re, lief zufriedenstellend und ließ den W. A. F. und A. C. hinter sich. Zu diesem Erfolge verhaften ihr besonders Ostersetzer und Hübsch durch ausgezeichnetes Laufen und klaglose Ablöse. Der ehemalige F. A. C.-Athlet Pfeffer scheint sich schon nach sehr kurzer Zeit gut eingefügt zu haben. Die 4X100-Meter-Jünglingsstaffel besetzte den obligatorischen zweiten Platz; die zweite Staffel, welche au dritter Stelle einlief, wurde wegen schlechter Ablöse disqualifiziert. Im Weitspvnng erreichte Schächter 5,90 Meter und bewies durch diese Leistung, wre auch im Diskuswerfen, neuerdings, daß er einer der besten Mehrkämpfer unter den Jüuglingen ist. Auch Goths Sprung über 6,62 Meter im Wei'tsprung für Jünglinge verdient es, hier anerkennend yervorgehoben zu werden. Fest der Wiener Sporlpresse. Die Proben für die Tauzanfführungen finden heute um viertel 7 Uhr auf der Hohen Warte statt. Die Angenleldeten werden dringendst gebeten, hie-; zu zu erscheinen. An Ort und Stelle werden gleichzeitig auch Neuanmeldungen von tanzbegabten Mädchen im Alter von sechs bis sechzehn Jahren (auch Solistinnen) cntgegenommen. Im Falle schlechter Witterung Versammlungsort Turnsaal Hohe Warte. Der niederösterreichische Sokol ladet die jüdischen Turner und Sportler zu seinem Schauturnen ein. Der Gauvorstand des nicderösterreichischen Sokol veranstaltet Sonntag den 20. d. gemeinsam mit dem Sportklub Slovan am Tschech. Herz- Platz in Wien, 10. Bez., Endstation des 67er-Wagens um halb 3 Uhr ein Schauturnen, bei dem 2000 Tilrner und Turnerinnen zu Frer- und Grätcübungen anrreten werden, welche beim heurigen Sokolkongreß in Prag vorgeführt werden. Der Gauvorstand hat die Hakoah, und die jüdischen Turnvereine herzlichst zu diesem Fest eingeladen. Ans den Vereinen. H e ch a w e r. ■ Unser Sommerklublokal befindet sich in Weiß' Milchgartl, 2. Bez^ Hauptallee, zwischen 2. und 3. Kaffeehaus. Zusammenkunft täglich av 6 Uhr, außer Samstag und Sonntag joden Tag Ping-Pong-Spiel mr Freien! Gäste willkommen. Jewish Allround Sporting Club. Joden Dienstag und Freitag Klubabend im Wiener Ring-Cafe, 1. Bez., Stnbenrrng 18. ab 8 Uhr. Jeden Freitag Schwimmtraining im Beatrixbad, 3. Bez., Münzgasse 5, von halb 8 bis 9 Uhr unter' der Leitung des Dr. Deutsch. Gäste willkommen. Folgende Herren werden höflichst ersucht, am Freitag im Klubheim unter Mitbringung ihrer Photographie zu erscheinen: Zohn, Grünspann, Halpern, S. Schlesinger, Lissaner, Kollmann, Basisist, Löwy, Popper 1, 2 und 3, Gans, Rosenberger, Grün und alle anderen, die sich für Handball interessieren. Wir sind bereits beim Verband angemeldet. Nächste Woche Samstag findet das erste Spiel statt. üj *Theater von heute ßurgtbeater ’• Der Schleier der Beatrice if2S Hlcademlethcatcr Die Fahrt ins Blaue 7,8 Bttrflgarten*Bülm<t Die Schöpfung 8 Staatsoper: Der fliegende Holländer 7 UolKsoper: Der Zigeunerbaron 7,8 DeutscDcs Uolkstfteater: 1715 Francs 8 Cftcater In der üosefstadf: Die Gefangene . 7,8 Ralmund-Cbeater Das Madl aus der Vorstadt oder: Ehrlich währt am längsten 7-8 Reaaissancebiihne > Das Svrungbett der Liebe 8 Modernes rveater: Kitty und die Weltgeschichte 7*9' Custspieltbeatcr: Das Zimmer der Träume 8 Cbeater an der Wien: Die Zirkusprinzefstn 7-8 llir. Bfirgertbeater* Der Orlow 7,8 3oI).»Strauss-Cbeafer! Adieu 3JHmU 8. Rolahdbflbne: Die blaue Stunde 8! üBdiscbe Biitme, u.. Taborstraße 12r Der Jeschiwe Bücher 8< RADIO - PROGRAMM Freitag den 18. Juni. 4.15 Uhr: Nachmittagskonzert. 6.10 Uhr: Wochenbericht für Sport mrd^Fremden-- verkehr. Oberbaurat Deinlein. 6.25 Uhr: Die Sammlung atter M«fiUnftr»menter in der neuen Hofburg. Dr. Geiringer. 7.10 Uhr: Französisch. 7.40 Uhr: Englisch für Borgesc^tttene. 8.15 Uhr: Konzertakademie. Mitwirkend: Staatsopernsängerin Olga Bauer-Pilecka, Staatsovernsängerin Malwine Szterenyi, Kammersänger Hans E. Hey, Prof. Roderich Baß (Klavier). Konzertmeister Fritz Brunner (Vtoline). Am Flügel: Prof. Meller — Rtmsky-Korlakofs: Hmdulied aus der, Oper ^Sadko" — Tschaikowsky: Briefarie aus der Oper „Eugen Onegin" — Gretschaninosf: Heimat — Chopin-Sarasate: Noctmno in F — Ebovln-Nsaie: Walzer, F-Moll — Lortzing: Aus ..Zar und Ztmmermaun" (O ssnets justicia ) — Smetana: Arie des Kezal aus „Verkaufte Braut" — A. Geriabine: Nocturno — W. Sapvolnikosfr Elfentanz M. Moszkoloskt: Konzertwalzer, L-Dm — E. Dvorak: Klage — Stepan Vaclav: Böhmische Volkslieder — Step. Niewtadomskt: Polnische Volkslieder -» M. Mussorgskir Hopal. BAD ISCHLorth. orth. 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Die Bezüge des Rabbiners werden einvernehmlich festgestellt. Kompetenten müssen der hebräischen und kroato-serbischen oder einer anderen slawischen Sprache vollkommen mächtig sein und haben sich Im letzteren Falle zu verpflichten nach zwei Jahren die kroato-serbtsche Sprache vollständig zu beherrschen. Ferner haben die Kompetenten die allgemeine Befähigung durch ein Maturitätszeugnis, die rabbinisebe Qualifikation durch ein Diplom eines rabblnischen Seminars oder durch drei Zeugnisse (Hatara) anerkannter rabbinlscher Autoritäten nachzuweisen. Kompetenten dürfen das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Olferte nebst einem ausführlichen curriculum vitae und Dokumenten im Sinne des obigen Konkurses sind bis längstens 25. Jnli I. J. an das gefertigte Präsidium zu richten. Die Spesen werden nur den Berufenen ersetzt. Brod a. 8. (S.H.S.), den 31. Mal 1926. Israelitische Kultusgemeinde Sekretär: Fiich« m. p. Präses; Dr. Abramovlc m. p. Dienstag den 22. bis Inklusive Samstag den 26. Juni 1926 ab V,3 Uhr nachmittags Grosse Auktion lllllliilllllllllillllllllllllllllllllilll V,, Strobartzgaffe 8 Aü-zug aus dem auf. liegenden Verzeichnis: Ausruispreile ui Schilling Moderne und anttke Möbel: 38 Speisezimmer (Firma Jarav) 250 S0aPrunkschreibtisch,Pa. Nsanderm Nosenhot, 200 00 Mod. Schlaszimmer, Elfenbeins., innen Mahagoni, mit Spie» geikasten, Chemisette» schrank, usw. 400 112 Lkder-tkliibgarniiur 250 114 Sp ise-immer(Beinü. Ludwig), mit Standnkr u. 12 Lederlrssein 500 118 Bierleilsg. Jottrllsch lThoner) eo ilSaSchiafzimmer, malt. mit wob. Mefl'imverz. 300 120 Sdiwarzpol.Miguonflöget (Fa. Petrol) 500!27aPhonola oo 82 Bleverm.»Sitzgar». 280 130aBienernl «Sekretär 80 144 Mod. Herrenzimmer, Ichw. Eiche 400 155 Bücherkust.(L. Schmitt) 60 150 2 Fauteuils m. Setdendamast rttowy Le Jwingeri 20 188 Wnßlack Kllcheneinr. tu'l FassettglaS uns Ahinnplaite 30 l7i Jagdzimmer moitt. Geweihe) 80 805 Salon (Fa. I. Duval. 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Zrinmermann, Oelgemälde 100 U7 Schweniiiger Oelgem. 70 333 M. Sandor, G rardi, Oelgemälde 120 839 O. iiarsen, Aquarell 30 565 R.V.Haone»,Oelgem. >20 566 Barbarin', Oelgem. 120 Elektrische BelenchtungS» körhevr 71 fsugluster, «lamp, mir Seidenschirm 25 80 Lobmahr-ürista». Luster 130 124 Hohe Meisiilg-Ständerjampe 5» >73 Bronze-BlaSluster 20 352 Benrrianer-Ampel 20 516 Hollänverluster 20 674 Alabaster-Bronzelnster 20 912 Aetlenlnster j5 Kunstgegenstände Diverses: und 13 Barten-Ko, bgarnilur 30 89aAntike «Ilb.Tem- . pelgeräte (3 kg) 600 107 Bronzegrnppe nach Clodion Ibo 115 Speisese, vice (Schlacken- Werth), boieii. 120 119 Speiseseroice (Rosen- Ihal), echt Kobalt, 741eilig . 250 140 KaimnuhrmitBronzeverziernng 50 150 Silb. Toilellegarnitur <2080 g) 300 540 Silb. Besteckkasseite (1300 g) * 180 618 Porz.« <vr »ppe(Mriffen) 80 688 Ar. Notgelolammlung ca. 8500 Stück 100 683 Müller-Singer, Künstlerlerlexikon 50 710 Elektr. 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