Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2625 (15.6.1926)
- Date
- 1926-06-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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WM, DLNSIVg Wiener Morsenzettnns m. Mur taro irr. 2vsv SM 4 Kunst, Sühne, Such. ISS gölte Aeottt on Bet Sie«. Die Festvorstellung. Diese Bmstcllung. welche .fünf Stunden währ:-:, ivar ein KultuvdoEument. Gewissenhaft wurde an die Werke erinnert, welche im Theater an der Wien seit seiner Gründung zur Uraufführung kamen. Man durfte mit der Ouvertüre zur ,Vauberftöt-e" beginnen (gespielt von den Philharmonikern), es folgten Fragmente aus Beethovens „Fidelio", Kleists ^Kätchen von Heildronn", Schuberts „Rosamunde", Grillparzers",,Mbnfrau". Man konnte Restroy, Anzengruber, Offenbach, Johann Strauß in herrlichen Beispielen bringen — und inan schloß mit: „Hcrbstmanöver", „Gräfin Mariza", Lustige Wittve", „Orlow" und „Zirkusprilizessin^. Der Hinweis auf diese Zusammenstellung und der Vergleich zwischen dem Wert der schöpferischen Kräfte, die hinter diesen Werken aus versch rode neu Wochen des Theater an der Wien stehen, ist sehr naheliegend. Nicht, um der gegenwärtigen Leitung des Theaters'eins aufs Zeug zu flicken und nicht mit der leisesten Ironie ist an dieser Stelle das Tatsächliche vermerkt: Direktor Marischka hält die Aufführungen der ihm anvertrauten zeitgenössischen Kunstprodukte mit Berantwortungsgesühl und Geschmack auf sehr hohem, für das Genre der sogenannten Wiener Operette (die ein Industrieprodukt geworden ist) auf unerreichtem Niveau. Mex der Sprecher der Concordia, Herr Dr. Wengraf, hätte auf seinem exponierten Posten — ohne die Festesfreude zu stören und ohne jemanden wehe zu tun — doch scststellen müssen, welche Kulturgüter dos Theater verwaltete, als es von Mozart und Beethoven, Grillparzer und Kleist, Offenbach und Johann Strauß, Nestroy und Anzengruber beliefert wurde und welchem Kunftgenre diese erste Bühne jetzt ergeben ist, da sie für Kalman, Granichstaedten u. a. m. die Qperettenwelierfolge einsädolt. Statt dessen sagte der Festredner allzuhöflich, dem klugen, gebildeten Hern Marischka wahrscheinlich nicht zu Dank, daß die gegenwärtige Direktion des Theaters an der Wien mit ihrer Künstlerschar Hüter und Mehrer alter, großer Tradition sei . . . Die Deranistaltung selbst, mit großer Sorgfalt vorbereitet, gelang außerordentlich. Direktor Schalk und der junge Korngold, Slezak und die Kurz, Frau Kiurina und Herr Lener, das berühmte alte und das hoffnungsvolle junge Burgthoater mit Medelsky, Lewinsky und Treßler, Hartmann, Huber und Hilde Wagener, die Komponisten Lehar, Eysler, Granichstaedten, Kalman und das Theater an der Wien mit seinen -Prominenten, unter Führung Marischkas, hatten sich rn den Dienst dieser gewaltigen Dheaterrovue gestellt und alle wurden bejubelt. Der festlichen Vorstellung wohnten unter anderem der Wundespräsident Dr. Harnisch mit dem Vizekanzler Doktor Waber, Polizerp resident Schober und Bürgermeister S e i tz bei. Aus Anlaß des Jubiläums wurde Direktor Marischka das goldene Ehrenzeichen der Republik verliehen, Frau Betty Fischer und Direktor Steininger das silberne Ehrenzeichen, dem Requisitenmeister Wolf, .der 66 Jahre im Hause wirkt, die silberne Medaille. A. Lar Gastspiel der Habt«« um zwei Tage verlSugert. Das Moskauer Theater Habima hat sich mit Rücksicht auf den andauernden Erfolg und auf die Terminverschiebung bes Pariser Gastspieles entschlossen, noch am 16. und 17. d. 'im Carl-Theater zu spielen. An beiden Tagen gelangt ,.D h b u f" von An—ski bei populären Preisen zur Aufführung. Kartenverkauf ab heute an beiden Küssen des Carl-Theaters. W»r de« Theatern. Burgtheater. Morgen.Louis Ferdinand Prinz vonPreußen" (Theatergemeinde Serie B. blau). O p e r n t h e a 1 e r. Morgen, ‘/a$ Uhr, „Madame B u t t e rfly". Theater in der Josefstadt. Morgen Erstaufiührung des Lustspiel „Zurück zurSchule" von B t t a* b eau, deutsch von Beria Zuckerkand!, statt Lustspieltheater. Heute Premiere der Komödie „Das Zimmer der Traume" von Raoul Ernst Weiß. Selbstmord einer Opernsängerin. In Warschau hat die bekannte Opernsängerin Irene Bohuß-Heller durch Beronal Selbstmord begangen. Sie war die Witwe nach dem unlängst verstorbenen Direktor des Lemberger Stadtcheaters und hat die Tat aus materieller Not begangen. Vereine, «ortriige und Betsammlungen. Jüdischer F r a u e n & u it b, J). Ber.. Liechtensteinstraße 11/l3. Esther MieseS: Bibelvortrag (Wochenabfchnitt) „S p r ü ch e d e r V ä t e t*. Ihr ßttiickslos der Klassenlotterie erliegt bei der „Glücksstelle Stein". Die Ziehungen der Klaffenlotterie beginnen bereits am 22. d. Höchttaewtnn vret Mertel Millionen Schilling. Die Schalter der.Glücksstelle Stein", Wien. 1. Bez., Wippltngerstraße 21, an der „Hoben Brücke", sind ununterbrochen von 8 Uhr früh bis 6 Uhr abends geöffnet. Telepbon 5t»M& Serie. Versand überall hin. Postkarte genügt. Man beachte das heutige Jn'erat. Zionistische Sektion 6 und 8. Während der Sommermonate finden rwangloie Zusammenkünfte der Sekt>on»milglieder > nd der von ihnen e-ngefübrten Gäste statt. Erste Zusanmenkunit heute 8 Uhr abends im Garten des Cafss Mmiahilf, 6. Bez.. Mmiahllserstrabe 89 a (reservierter Teil'. Jüdisches Realgymnasium, 2. Bez., Castellezgasse 35. Anmeldungen für die I bis VUI. Masse täglich zwischen 12 und 1 Uhr. Tapeten Wallis Wien, l, Wlppiingersfrasse 15 Tel. 67307.69292 Orth -wo RESTAURANTS S. MAYERSOHN iw30r.ii BAD Hall.Hirdienoassel5.TeIe[ili(tn59 Schallerbach 15 Beide Etablissements mit modern eingerichteten Zimmern Wiener Adresse II«, Taborstraßa 54 a, Tal« 47*6-60 Organisation zionistischer Frauen Oesterreichs. Heute Sitzuua der Bezirksvorstände rm Klubbeim der Hakooh. 1. Bez., Wipplingerftraße 24, um 7sß Uhr nachmittags. Mademischer Verein jüdischer Mediziner. Heute Dienstag Vottraa von Dr. Alfred L ö w v in der Rede- und Leieüalle jüdischer Hochschüler. 9. Bez.. TÜrkenstraße 9, über „Palast t n a. wie ich es alSJude undArzt ges e b e n h a b e". Beginn '/,8 Uhr. Gaste herzlich willkommen. Kein Regiebeitraa. Sternschau auf dem Rntzberg. Freitag und Samstag den 18. und 19. d. Veranstalter vet klarem Himmel Professor Doktor Oswald Thomas zwei von einander unabhängige Sternabende. Versammlung a/49 Uhr in Nußdorf. Endstation der 36er Lüde. Tie Nachtwanderung auf dem Kahlenberg findet Samstag den 3. Juli statt. E Kuranstalt Helios bei Bad Ischl bietet modernsten Komfort, warmes und kaltes fließendes Wasser erstklassige Küche. Vollpension ab 12 Schilling. Diät-, Mast- und Badekuren. Kein Kurzwang. _ Volkswirt. e zeateal-SutopSMe LSnBerbank. Am 3. d. hat in Paris dis diesjährige ordentliche Generalversammlung der Mtionare der Zentral- Europäischen Länderbank stattgesunden. Noch dem Berichte ergibt sich für das abgelansene Geschäftsjahr eilt Reingewinn von 9,232.913.68 Franken ^gen 9,111.339.36 Franken im Vorjahre, so daß die Verteilung einer Dividende von 7,22 Prozent für die Vorzugsaktien und von 6 Prozent für die Stammaktien, ferner die Ausschüttung von 1,775.798.91 Franken an die Inhaber der Zertifikate beantragt wurde. Der Bericht gibt eine Davstellmig der wirtschaftspoliti schon Situation in Frankreich und den Ländern Z e n t r a l e u r o p a s, insbesondere der Republik Oesterreich und der Tschechoslowakei, und hebt hervor, daß trotz der in einem großen Teil Europas noch immer durch Unbeständigkeit der Wirtschaft und des Geldwesens gekennzeichneten Gesamtlage sich sowohl der Pariser Sitz des Unternehmens als auch seine Filialen in Oesterreich und die ihm affiliierte Bank für .Handel und Industrie, ehemals Länderbank, Prag, befriedigend entwickelt haben. Bei der Pariser Zentrale hat namentlich der Stand der Einlagen eine bedeutende Vermehrung erfahren. Er ist im abgelanfenen Geschäftsjahre von 216,467.113 Franken auf 283,677.707 Franken gestiegen. Serichtssaal. Sie Mibftiknve in Larenbms. Der Prozeß gegen Direktor B-austr. Der für zwei Wochen anberaunrte Prozeß gegen den Direktor der Laxenburger Schloßgesellschaft Robert Bauer ivegen Betruges und Veruntreuung hat gestern vor einem Schöffensenat des Landesgerichtes 2 unter Vorsitz des Hosrates Hertl begonnen. In der Anklageschrift wird geschildert, wie es zu den Mißständen in Laxenburg kam. Das Schloß wurde nach den: Umsturz dem Kriegsbeschädigtenfonds übergeben, der es aber, iveil er es selbst nicht bewirtschaften konnte, im Jahre 1688 der Societe anonyme chateau Loxenbourg verpachtete. Die Gesellschaft, die ein Einlagekapital von 200.000 Franken hatte, wollte in Laxenburg ein Theater und eine Spielbank errichten, erhielt aber hiezu keine Erlaubnis. Trotzdem stellte Fürst Josef Colloredo-. Mannsfeld der Gesellschaft eine Milliarde zur Verfügung und setzte Robert Dauer als seinen Vertrauensmann ein. Das Unternehmen florierte jedoch nicht und Bauer sah sich nach weiteren kapitalkräftigen Unternehmern um, die er auch in der Person der Brüder Hilfreich fand. Rudolf und Dr. Ernst Hilfreich investier t en ungefähr 110.000 Schilling in das Gut und sollen durch die Gebarung Bauers ihr Geld gänzlich eingebüßt haben. Hilfreich trat mit einem neuen Bewerber, dem Geschäftsmann Alois Goldmann in Verbindung, der 120.000 Schilling inveftierte und sich bereit erklärte, einen langjährigen Pachtvertrag durch wertere 160.000 Schilling zu riskieren. - Der Kriegsbeschädigtensonds verweigerte aber hiezu seine Zustimmung undkündigte auch den Hauptvertrag mit der Schloßgesellschaft. Die Verhandlungen mit einer englischen Gruppe zerschlugen sich und der Kriegsbeschädigtensonds mußte die Bewirtschaftung selbst übernehmen. Denr Bauer wich vor geworfen, daß er in betrügerisch er Absicht die Unterhandlungen für die Gesellschaft lange hinzog, so daß dieser großer Schaden erwuchs. Er soll die Absicht gehabt haben, die, Brüder Hilfreich um ihr Gold zu bringen. Die Geschädigten wurden als Privatbcteiligte zugelassen. Weiters soll er noch 'übermäßig hohe. Beträge für Vevwaltungsspesen verwendet haben. Weiters soll er wertvolle Viehbestände des Fürsten Collorcdo-Mannsfeld verkauft und dadurch eine Veruntreuung begangen haben. , Der Angeklagte Bauer, der aus der Hast borge führt wich, erklärt sich nichtschuldig. Er habe von seinem Vermögen, das er sich in Amerika erarbeitet habe, 450 Millionen Bargeld und 300 Millionen in Schmuck in beiden Unternehmungen verloren. Der AngeKagte erzählt nun, daß er und Richard Hilfreich unter der haltlosen Beschuldigung verhaftet wuchs, daß er in Laxenburg tvidervechtlich eine Mauer niederreißen und einige Bäunre fällen ließ. Bald darauf wurde das Strafverfahren eingestellt. Als die Gesellschaft in Schwierigkeiten geriet, hat Oberst R ä d l h a m m e r sich angeboten, englische Geldgeber zu bringen. Damals wurde auch gegen Richard Hilfreich eine Voruntersuchung wegen versuchter Bestechung eingeleitet, weil er angeblich den Präsidenten des Kriegsbeschädiigtensonds, Hofrat N i k o l a, mit 30 Millionen bestechen wollte. Der Angeklagte erklärte, seine Verhaftung hätte nur den Zweck gehabt, ihn aus deur Wege zu räumen, weil er Licht m die ganze Affäre bringen wollte. Was die angebliche Bevuntveuung, die er an Colloredo- Mannsfeld begangen haben soll, anlangt, sagte er, er habe sich zu der Veräußerung des Bichs für berechtigt gchälten, lveil dieses zur Einlösung der Colloredoschen Wechsel bestimmt lvar. Währendes Verhöres entspann sich zioischen dem Staatsanwalt Hofrat Dr. W a ch s m a n n und deur Verteidiger Dr. Schn epp eine heftige Kontroverse. Die Verhandlung wurde nachmittags unterbrochen und wird heute fortgesetzt. Irr Oesterreich haben sich die Wirkungen der Wirtschaftskrise trotz fortschreitender B e-s s cr u n g der Staatsfinanzen andauernd fi'chlüar gemacht. Infolgedessen war der Geldbedarf im Geschäftsjahre 1925 stark eingeschränkt. Das Ergebnis war eine fast ununterbrochene Steigerung der Einlagen und ein S i n k en des E s k o m p t e z i n s f u ß e s bis auf 7,5 Prozent. Die Aufstellung der GoMilanz durch die Niederlassung Wien nach denr hierüber erflossenen Gesetze hat nur Neubewertungen ohne große Bedeutung mit sich gebracht. Sie wurden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen steuerfrei durchgefuhrt. Auch im Gefchäftsjahre 1925 fanderr die Bemühungerr der Wiener Geschäftsleitung, die Unkosten mit den neuen Bedingungen des Wirtschaftslebens in Einklang zu bringen, ihre Fortsetzung. Namentlich war man bestrebt, eine lveitere Einschränkung der Personallasten zu erreichen, welche Maßnahmen mit aller gebotenen Vorsicht zur Durchführung, gebracht wurden. Auf diese Art ist es gelungen, bedeutende! Ersparungen zu erzielen, die sich jedoch erst im laufenden Geschäftsjahr voll auswirken werden. Der Geschäftsumfang der WiemeEj N i e d e r l a f s u n g mit Hren Zweiganstalten hat eine ■ weitere beträchtlich Ausdehnung erfahren und der Bericht weist insbesonders auf das Anwachsen der KvÄK-, toveu hin, die seit dem Vorjahre eine Steigerung von j 106,150.763 Schilliry auf 150,993.400 SchUiwg brachten, zu welcher die Einlagebücher und Kasienscherne ‘ bei einer Erhöhung von 17,467.764.08 Schilling auf 41,246.390.79 Schilling mit rund 23,800.000 SchUmg beigetragen haben, was einer etwa 135prozentigen Vermehrung der Einlagen entspricht. Die Niederlassung Wien hat im Berichtsjahre bei der Durchführung verschiedener Finanzoperationen, und zwar unter anderem bei der- Gründung der Irish Sugar Manufacturing Companys Limited, Cärlow, der Fusion der Wiener Versicherungsi gefellschaft mit der. Allgemeinen Versicherungsgesellschaft j P höni x in Wien, der Placierung einer Losanleihe des j Bundes-Wohn- und Siedlungsfonds mitgewirkt und ihat i sich an der Einräumung von Krediten an die Steiri-! säye Wasserkraft- und Elektrizrtats-! Aktiengesellschaft, Graz, welche dem Ausbcm von neuen Wasserkräften dienen, sowie au mehreren anderen bedeutenden Geschäften auf verschiedenen JndustriegebietLN beteiligt. Dre Baick für Handel und Industrie, dhemals Länderbank in Prag, hat im Geschäftsjahre 1925 einen Reingewinn von 20,788.729, tschech. Kronen gegen 20,193.613 tschech. Kronen im Geschäftsjahre 1924 erzielt. Nach Dotierung des Reservefonds mit 7,270.000 tschech. Kronen wmde wieder eine Dividende von 10 Prozent, das find tschech. i Kronen pro Aktie ansgsschüttet. Ser FuftonÄierttag AngroblMk«8rMtmHaLt. BeröffenWchtmg des oWelleu Commmngues. Gestern wurde in eiuenr Co-nmmnique der Jlcha-lt der Fusionsvereinlbarunigen gwffchen der C-redit-AustaM und der Angloba n>k Verlautbart. Die weiften Bestimmungen sind bereits gestern an dieser Stelle veröffentlicht worden. Hervorhebung verdient die Vereinbarung, «daß die Bankpalais der Anglodauk von der Uebernahme ausgeschlossen.sind. Es gehören dazu die BaukpalaiZ in der Strauchgasse und die von der Nationalbank käuflich erworbenen Gebände in der Herrengasse. In denr Communique wird als Gegenüvert der an die Crevit-Anstalt übergehenden Aktiven der Anglobank ein „namlhafter Posten Cvedit-Arrstalts- Mien" genannt. Cs wird aber auch gleichzeitig betont, daß dieser Posten den Gegenwert weit übertrsffe, und daß ein Teil dieser Aktien vour englischen Konsortium bar übe«- uomuren werde. Außerdem wird, wie bereits geweidet, M mehrjähriges KreditüberernÄmmven zwischen beiden Banke« Abgeschlossen. Auf Grund der Fusion soll «me gesMjvWge Zsstellnntz von KerwMMZMten eMgen,