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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-14 · Heft 2624 (14.6.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2624 (14.6.1926)
Date
1926-06-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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eeati _Ms», Mockag Menno—A. A. C. 4 -1 sl: 1). Hcchx Warte. 16.000 Znjchaner. Schiedsrichter Werner. Kien na: Maresch; Rainer, Blum; Kaller, Hofsmann, Ludwig: Flori, Bulla, Gschweidl, Sziklofly, Fischer. F. A. C.: Hofer; Rnnge, Czihcck; Bernhaner, Biber, Reiter; Seidl, Juranic, Jtzda, WalZhoftr, Kiirgall. In der ersten Häßfte konnten die Floridsdorfer noch ein ebenbürtiges Spiel liefern, fielen jedoch nach der Panse stark zurück und der Bienna-Angriff hatte wenig Mühe, Tore zn erzielen. Der Schiedsrichter Werner lieh sich einige schwerwiegende Fehlentscheidrmgen znschnl>de.n kommen. Das Spiel beginnt in gemächlichem Tempo und beide Mannschaften haben anfangs ungefähr gleich viel vom Spiel. " Nach 20 Minuten bietet sich Walzhofer nach einem Zuspiel Kingalls eine wunderbare Goalchance, doch kann Maresch den Ball durch einen glücklichen Zufall noch fangen. Allmählich macht sich eine leichte Ueberlegenheit der Floridsdorfer bemerkbar, deren Angriffe mit großer Wucht durchgeführt werden. In der 32. Minllte gibt es einen Generalcnrgriff der Floridsdorfer, Jzda holt zum Schüsse aus, der Ball springt jedoch von einem Bienira-Mann ab, kommt zur Mitte und. Walzhofer erzielt mit schönem Schutz das erste Goal. Die Ueberlegenheit des F. A. C. dauert an, bis endlich fünf Minuten vor der Pause nach einer kurzen Flanke Floris Fischer den Ball mit leichtem Schuß im Goal unterbringt und damit den Ausgleich erzielt. Bald nachher bringt eine krasse Fehlentscheidung des Schiedsrichters die Floridsdorfer um eine sichere Goalchance. In der zweiten Spielhälfte ist Vienna klar überlegen und erzielt in der 4. Minute durch Fischer und in der 10. Minute durch Bulla zwei weitere Treffer (3 :1). In der 31 Minute bringt Ludwig aus dem Hinterhalt einen Schuß an, der den Weg ins Goal findet, wonnt das Endresultat erreicht ist. Das Spiel ftaut nun stark ab, da sich anscheinend beide Mannschaften mit dem Resultat zufriedengeben. D. F. C.^RcrPtd 3:3 (2:2). Rapid-Platz. 5000 Zuschauer. Schiedsrichter Gödel. D. F. C.: Taussig; Ottoway, Weigelhofer; Mährer, Stesek, Krompholz; Bobor, Patek, Kannhäuser, Sedlacek, Leß. Rapid: Feigl; Solil, Schramseis; Ritsch, Madel-- mayer, Richter; Wondrak, Hanel, Molzer, Wesselik, Wessely. Rach abwechselndem Spiele gelingt es Wessely in der 9. .Minute nach einem Zuspiel Weffeliks den Ball mit einem Schrägschlls;- ins Tor 's« bugsieren. D. F. C. ripostiert, doch die Verteidigung Rapids kann alle Angriffe abwehren. In der 23. Minute kommt Sedlacek überraschend vor, sein Schuß prallt unhaltbar von der Jnnenstange ins Netz. Rapid kommt jetzt wiÄ>er mächtig auf und Wessely gelingt, es ans dieselbe Art wie früher die Führung _ Wiener MorMnzeMma__ zu erreichen. Der folgende D. F. C.-Angriff bringt einen Volleyschuß Patcks, der nur knapp sein Ziel verfehlt. Irr der 37. Minute begeht Schramsris ein Foul, den hieran'' diktierten Elfer verwandelt Weigelhofer, Gleich nach Wiederbeginn kommt Wessely durch und sendet mit Bombenschuß ein. Ein Sologang Bobors landet im Ont. Hanel vergibt sodann zwei gute Gelegenheiten. Rach einem Korner in 21. Minute vermag Sedlacek durch ein Kastor aiiszngleichen. Derselbe Spieler erzielt kurz darauf abermals einen Treffer, doch wirb demselben ivegen eines vorhergehenden Fouls die Anerkennung versagt. Beiderseits wird hart um den Sieg gekämpft. Die reellste Chance hat Hanel, als er allein vor das gegnerische Gehäuse kommt, doch Tanssig kann das Geschoß mit Glück abwehren. Die Meisterschaft der ersten Klaffe. Spiele Siege Unentsch. Nieder!. Tore Prmkte Amateure . 22 14 6 3 für 69 gegen 35 33 Vienna . . 21 12 3 6 66 43 27 Rapid . . . 24 12 3 9 60 56 27 Slovan . . 22 11 4 7 53 41 26 Sportklub . 23 11 2 10 44 54 24 Admtra . . 21 11 i. 9 45 39 23 Simmering. 21 9 5 7 56 49 23 Wacker . . , 23 8 7 8 49 51 23 Hakoah . . , 20 7 6 7 45 42 20 W. A. C. . 22 7 5 10 97 43 19 F. A. C. . 22 7 4 11 40 49 18 Rndolfshügel 21 3 6 12 34 57 12 Hertha. . . . . 22 8 5 1b 91 60 9 Me Meisterschaft der zweiten Klasse. International gegen Bewegung 20 4:1 (3:0), Nicholson gegen Weiße Elf 2:0 (1:0), W. Ä. F. gegen Bewegungsspieler 4:1 (3:0), Donau gegen Germania i:i (0:0), Gersthof gegen Sturm 07 2:1 (2:1), Sportfrel.N'de gegen Vorwärts 06 3:2 (2:1). Der M. A. C. gewann gestern gegen den Belgrader Sportklub 6:4 (3:2). Der Brigitteuauer A. C. besiegte gestern den Grazer A. C. 3:0 (0:0). Fürth — deutscher Fußballmeister. Vor einer riesigen, 40.000 übersteigenden Zuschauermenge, besiegte die Spiclvereinigung Fürth in Frankfurt die Berliner Hertha im Finale der Meisterschaft von Deutschland sicher mit 4:1 (3:1) Treffern. Die Länderkämpfe. T s ch e ch o s l o w a k e i—S chweden in Stockholm 2:2 (0:0); F r a n k r e i ch—I n g o s l a w i e n in Paris 4:1 (3:1); Dänemark—Holland' in Kopenhagen 4:1 (2:0). - Mrrmi geschlagen! K u o p i o (Finnland). Bei einem leichtathletischen Meeting startete auch N u r m i über 1000 Meter und wurde zur größten Ueberraschung von Libendal in 2 :31,2 geschlagen. Nurmi lief 2:32,2 und wurde Zweiter. (Es scheint daß die letzte Verletzung Nurmis, nicht ohne Einfluß auf seine Form geblieben ist.) 14. ZUM 4Mb )iii. ütoÄ Das Meeting des M. A. C. Meilheim läuft zweimal kn Rekordzeit di« 110 Meter Hürde«» Wcilheim hate das Pech, im Borlauf bei einer Zeit von 15.6 Sekunden und ebenso beim Entscheidnngslanf, den er gar in 16.4 gewann, je eine Hürde zu werfen, so daß sein eigener Rekord (15.8) noch bestehen bleiben muß. Ein Relordversncki nach Schluß des Meetings mißlang. In dem W. A. E.-Athleten Wunderer erwuchs unsren alten 400-Metcr-Kanonen ein ernster. Rivale. N a ch st e h c n d die R e f u I t a t c: 4X10*0 offen: 1. W. A. C. 1. 44.1 (Stern, Schadl, Jandl, Lederer), 2. W. A. F. 7 Meter, 3. W. A. C. 2. 1 Meter. — Weitsprnng für Jung t. 1. Schächter (Hakoah) 5.005 Meter, 2. Jemelka (R. Bd.) 5.69, 3. Goth (Hakoah) 5.62. — 200 Meter offen: 1. Lederer (W. A. C.) 23.3, 2. Ritter (W. A. F.) 2 Meter, 3. Jandl. — 3X 1000 Meter: 1. W. A. C. (Jnngblnt) Mersl, Bodem) 8.16.6, 2. W. A. F. 8.22.8, 3. Vienna (30 Meter). — Speerwerfen: 1. Beczwoda (Vienna) 51.48, 2. Wessely 27.20, 3. Sinwtta 44.17. — 6000 Meter: 1. Kantor 16.08, 2. Hötz (W. A. C.) 16.49.8, 3. Miksch. — Stabhoch für Junioren: 1. Schremser (Rapid) 2.90 Meter, 2. Teschka 2.80 Meter, 3. Oppenheim 2.60. — Schweden st affel f. B.-Vereine: I.Horekan 2.10.4, 2. Reichsbund, 5Meter, 3. Amateure 16 Meter. — 4X100 MeterfürI ü n g l: 1. W. A. C. 1.46.2, 2. Hakoah, 12 Meter, 3. W. A. C. 2. — Weits Pr u n g: 1. Wcilheim 6.40 Meter, 2. Miller (W. A. C.) 6.286 Meter, 3. „Zinn Winkel" 6.28 Meter. — 400 Meter offen: 1. Wunderer (W. A. C.) 61.4, 2. Schenner einen halben Meter, 3. Karl, 3 Bieter. — Diskus: 1. „Müller" (W. A. F.) 40,21, 2. Klambauer 40,00 Meter, 3. Schenk 35,96 Meter. — .1.10 Meter Hürden: 1. A. Weilheirn (W. A. C.) 16,04, 2. Wessely 15,7, 3. Taschka 6 Meter. 1004-2004-800 Meter: 1. W. A. C. 1 (Gasser, Schenner, Lederer, Jandl) 3:28, 2. W. A. C. 3, 3. W. A. C. 2. Den Dreiknmps für Jüllglinge gewann Scheebter (Hakoah) mit 6 Punkten vor Stern (W. A. C.) 6 Punkten und Kraus (Rcichsbnnd) 6 Punkten. Budnpester Leichtathletik. Der Finne Kah konnte die 3000 Meter -in der guten Zeit von 8 :54,0 vor Popo (•. T. (£.) 0 :15, güwinnen. Ncdvbity, Prag, uuplaciert. — Die weiteren Resultate lauten: 100 Meter Hejdu (F. T. C.) 11 Sek. — 400 Meter Kurunczi (M. T. K.) 50 Sek. vor Wolf (Sparta, Prag) 62,1 Sek. — 200 Meter: Hajdn 22,1, ungarischer Rekord, vor Kuruuczi- 22,2. Berodicka, Prag, uuplaciert. — 1000 Bieter: Bejzi 2:38,8, Wolf, Prag, uuplaciert. — 4 mal 800 Meter Staffel: M. T. K. 8:36,6, vor F. T. C., 8 :41,9. — 4niiu 400 Meter Staffel: M. T. K. 3 :38,8. Fritzi Löwh in Dresden geschlagen! Die nach ihrer Erkrankung in Dresden antretende Hakoahnerin Fritzi Löwy ivnrde von Frl. L e h m a n n über 100 und 200 Meter geschlagen. Die Zeiten waren: 100 Meter: Frl. Lehmann 1:20,4, Löwy 1:25,8. 200 Dieter: Lehmann 3:07,8, Löwy 3:3,10. Zer Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Virue Behandlungsmethoden bei Unterleibsleiden. Trotz großer Fortschritte auf dem Gobiet der allgemeinen und persönlichen Hygiene ist es der Mehrzahl der Frauen infolge der schlechten sozialen Verhältnisse fast unmöglich, ausreichende hygienische Vorsorge für ihren Körper zu betreiben. Schon die engen Wohnungsverhältnisse und der Mangel an Badegelegenheiten in den Wohnungen schließen eigentlich ein hygienisches Leben der arbeitenden Bevölkerung aus. Kommen gar noch Krankheiten des Unterleibes hinzu, die bestimmte physikalische Badekuren erfordern, so steht die Arbeiter- oder Miltelstands'rau vor der Unmöglichkeit, diese durchzuführen. Das ist auch der Grund, warum die meisten Frauen sich mit den verschiedenartigsten Unannehmlichkeiten, die von einem kranken Unterleib ausgöhen, so häufig dauernd abfinden müssen, da sie die mannigfachen angeordneten Reinigungsprozeduren einfach in dem häuslich beschränktem Milieu nicht durchführen können. Das gilt insbesondere von dem bekannten Fluß, der sich bei verschiedenen Krankheiten der weiblichen Fortpflanzungsorgane einstellt und zu einer schweren Belästigung der Frauen werden kann. Die dauernde Benetzung und Beschmutzung der Unterwäsche, das Wundwerden der umgebenden Hautslächen, auch der gewisse eigentümliche Geruch solcher kranker Frauen bedrückt diese körperlich uüd seelisch derart, daß die darunter Leidenden förmlich dahinsiechen und lebensüberdrüssig werden. Und doch gehört nur ein wenig Aufklärung, Verständnis und Geduld dazu, um die Frauen vou diesen lästigen Beschwerden zu befreien. Gewiß ist es besser, vorzusorgen, daß es zu den Unterleibskrankhciten, in deren Folge sich der Ausfluß einstellt, gar nicht kommt. Diese Vorsorge liegt leider nicht immer im Bereiche der Frauen selbst. Wohl kann sich jedes Mädchen und jede Frau nach Möglichkeit vor plötzlicher Verkühlung und Tmchnässung schützen, denn auch diese können Veranlassung zu chronischen Erkrankungen der weiblichen Beckenorgane geben, wohl kann jede Frau darauf sehen, daß sie nach Möglichkeit sich während der Menstruation Schonung auferlegt, aber es gelingt ihr selten, sich aktiv vor den verschiedenen durch das Beisammenleben mit einem Manne bedingten Jnfektiou zu schützen. Dazu bedarf es in erster Linie der großen Einsicht und des Verständnisses des Mannes, der heu'zutaae trotz vielfacher sexueller Aufklärungen noch nicht das Verantwortungsgefühl zu besitzen scheint, das notwendig wäre, um die Frauen vor schweren Schäden zu bewahren. Eine jede Frau soll wjssen, das; ein nnangenhmer starker Ausfluß seine Ursache meistens in einer ernsten Erkrankung der Sexnalorgane hat, deren Infektion meist von einer ähnlichen Erkrankung des Mannes herrührt, auch wenn sich dieser augenblicklich keinerlei Beschwerden bewußt ist. Es kann ein solches Leiden vor Violen Jahren bestanden haben, angeblich geheilt und trotzdem eine spätere Uebertragung möglich sein. Es liegt hier ein ähnlicher Zustand vor wie bei einem gewöhnlichen Schnupfen, der auf verschiedene Mitglieder der Familie durch das enge Beisammenlebeu übertragen wird. Abgesehen von dieser gonorrhoischen Erkrankung oer Beckenorgane, vor der man sich bei einiger Kenntnis immerhin schützen kann, gibt es Erkrankungen des Sexualapparates, die .durch die Fortpflanzungsereignisse bedirrgt sind. Wenn man das Wochenbettfieber, das ja nichts anderes als eine Infektion darstellt und das heute so ziemlich infolge der prophylaktischen Maßnahmen geschwunden ist, von dieser Betrachtung ausschließt, so bleibt eigentlich nur noch die Fehlgeburt (der Abortus), unter deren verhängnisvollen Folgen die meisten Frauen eigentlich soviel zu leiden haben. Denn die meisten kriminellen Fehlgeburten gehen, weil meist verschwiegen und nicht sachgemäß durchgc-füyrt, mit Entzündungen der Sexualorgane ciichermäß deren äußeres Zeichen sich häßlicher Ausfluß einstell:. Die Frauen begehen nun den Fehler, daß sie sich nicht frühzeitig in Bchanvlimg begeben und zuerst mit den üblichen Spülungen beginnen, die sie mangels häuslicher Gelegenheiten nicht gut durchstchren können, da sie bald die Lust zu diesen inimerhin zeitraubenden Prozeduren verlieren. Eher zum Ziele führen die dauernden, durch den Arzt selbst verabreichten Behandlungsmethoden, die aber gleichfalls viel Zeit und Opfer erfordern und trotzdem nicht immer völlige Heilung bringen. Da sind neuerdings zwei Verfahren in Konkurrenz getreten, die der: kranken Frauen Hoffnung auf dauernde Befreiung von derc lästigen». Körper und Seele bedrückenden Unterleibsleiden geben. Das ist die Behandlung der Beckeuvrgane durch die „Di a th er mi e" > und die künstliche Höhens o n n e. Schon immer waren Wärmeprozednren beliebt, doch durch das Verfahren der Diathermie gelingt eine Tiefendurchwärmung der kranken Partien mit Hochsregenzströmen, durch Bestrahlung mit der verbrennungsfreien „Ultrasonne" eine völlige Unrstimmung im Säfteablauf und damit eine rasche Aufsaugung der Krankheitsherde, wodurch der lästige Ausfluß nach ein paar Sitzrmgen völlig verschwindet. Dieser Fortschritt der Gynäkologie in der Bcheitigung des lästigen Flusses ist den meisten Frauen noch unbekannt. £= Theater von heute liuratbcater: Louis Ferdinand Prinz von Preyßen Nknürmletdenlerr Fi-.aros Hoc^qit LnrggarteN'öübne- Sommeroperr Tanzabend Gertrud Bodentvieser 5taStröper: Ftdelto volktdper: Rigoletto >/, Detttfcftts UolkJtbcatert Die heilige Johanna cyeaterder nostT*Udt: Die Gefangene '/, Ralnutud-Ottaftr Ich hab' Dick lieb . . i 7, «eaalrraaervüdae, Das Svnmgbett der Liebe; Stodttfttater: Er will eine moderne Frau Moderser rdeater Die Büchse der Pandora Uurtrpleltbester Rund um dte Riefe ßarlfotattr (Gastspiel des Moskauer Theaters Habima): Dybuk Cbeattr an der Ulitt: Die Ztrkusprinzefstn M. öürgertdeater, Der Orlow Isd.-Zttaurr-rdeater: Adieu Minü! Mdiseder Künstterlravarett «Sof* Astor), II-, Vraterstr. 60: Geschlossen. BÜbnt, U., Taborstrche 12; Zurück zu Gott! RADIO - PROGRAMM Montag den 14. Juni. 4.15 Uhr: Nachmittaaskon,.ert. Eßlinger: Auf sanften Wogen, Walzer — Wagner: Vorspiel zum 3. Akt der Oper „Die Meistersinger von Nürnberg" — Drdla: „Madrigale^ — Baroic: Romanze von den 7 Seen — Schreiner: Duc und Moll. Fantasie — Joyce: Remembrance, Boston — Dardanyr Povocatepetl, Tanzlied. 5.10 Uhr: Biärchen aus Salzburg. Erzählt von Rudolf Ferstl und Anna Kainz-Schrötter. 6.05 Uhr: Die technischen Grundlagen v n Seilschwebebahnen. Ing. Dr. Franz Lift. 6.35 Uhr: Bytan>sche Spaziergänge durch Oesterreich. Untv.-Prof. Dr. F. Vierhapper. 7.10 Uhr: Esperantokurs. 7.40 Uhr: Englisch. 8.15 Uyrr Musikalische Miniaturen. Mitwirkend: KamMrquartett Tautenhayn, Heülia Offner (Klaviers Einleitender Vortrag: Otto Erich Deutsch. W. A. Mozart: lles petits riers, Ballettsuite — Vorführung von Alt-Wiener Spieluhren und Spielwerken. 9 25 Uhr: Gilarre-Kammermustk-Abend. mmmmmmmmmmmammmemmmmmmmmm Schicke Schuhe nur bei SCHUH DORN Wien, U. 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